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	<title>Schandmäuler Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>SCHANDMAUL holen den Knüppel aus dem Sack</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2022 11:06:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[folk rock]]></category>
		<category><![CDATA[Knüppel aus dem Sack]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>… denn sowohl mit dem Albumtitel und auch dem ersten Song zeigen sich SCHANDMAUL direkt von einer neuen, härteren Seite. Jetzt kann man überlegen, ob das an Corona liegt, da meines Empfindens nach so einige Bands in den letzten zwei Jahren härter ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/schandmaul-knueppel-aus-dem-sack/">SCHANDMAUL holen den Knüppel aus dem Sack</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">SCHANDMAUL &#8211; &#8222;Knüppel aus dem Sack&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10.06.2022<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; 49 Min. 28 sek.<br />
<strong>Label: </strong>Napalm Records/ Universal Music<br />
<strong>Genre:</strong> Folk Rock </div></div></div></p>
<p><span style="font-weight: 400;">… denn sowohl mit dem Albumtitel und auch dem ersten Song zeigen sich </span><b>SCHANDMAUL</b><span style="font-weight: 400;"> direkt von einer neuen, härteren Seite. Jetzt kann man überlegen, ob das an Corona liegt, da meines Empfindens nach so einige Bands in den letzten zwei Jahren härter und düsterer geworden sind. So oder so erscheint das Album an diesem Freitag.</span></p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Die Fakten</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Aber kommen wir doch erstmal zu den gewohnten Fakten.&nbsp;</span><b style="font-weight: 400;">SCHANDMAUL</b> wurden 1998 gegründet und haben inklusive&nbsp;<span style="text-align: center;">&#8222;</span>Knüppel aus dem Sack<span style="text-align: center;">&#8222;</span> 11 Studio-Alben veröffentlicht. Das neueste Album enthält 11 Songs + 2 Bonus Tracks und kommt wie gewohnt in mehreren Varianten raus und enthält auch einige Features mit befreundeten Künstlern. Produziert wurde das Album von <b>Simon Michael</b>, dem Schlagzeuger von <b style="font-weight: 400;">SUBWAY TO SALLY</b>. Und natürlich gibt es auch eine Tour zum Album, die von Ende Oktober bis Anfang Dezember gehen wird.&nbsp;<br />
Aber auch aktuell sind <b>SCHANDMAUL</b> auf unterwegs auf Festival Tour. Termine findet ihr <a href="https://www.schandmaul.de/terminuebersicht/">hier</a>.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Ab in die harte Märchenrealität</strong></h3>
<p><i style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><span style="text-align: center;">&#8222;</span>Knüppel aus dem Sack<span style="text-align: center;">&#8222;</span></span></i><span style="font-weight: 400;"> ist sowohl Opener als auch Titeltrack und hat es direkt faustdick hinter den Ohren. Hier zeigen <strong>SCHANDMAUL</strong>, dass sie eine Vorliebe für Märchen haben. Eigentlich ist dies ein Song, mit dem die Band einfach ihren Frust und ihre Wut hinausspielen will.<br />
</span>Sie wollen bildlich einfach den Knüppel aus dem Sack holen und um sich schlagen.&nbsp;<span style="font-weight: 400;">Und das spiegelt sich nicht nur im Text, sondern auch in der Melodie wieder, die eigentlich schon kein </span><b>Folk Rock</b><span style="font-weight: 400;"> mehr ist, sondern fast schon Metal mit Sprechgesang.<br />
</span>Premiere feierte der Song bei ihrem Online-Konzert.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/k7hBkkQIEgo" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit <span style="text-align: center;">&#8222;</span></span><i style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Königsgarde<span style="text-align: center;">&#8222;</span></span></i><span style="font-weight: 400;"> erwartet uns direkt der erste Feature-Song. Eingeleitet wird der Song passend mit Fanfaren und Pferdegetrappel, um dann in eine richtig fette Rocknummer überzugehen. Zusammen mit </span><b>Alea</b><span style="font-weight: 400;"> von </span><b style="font-weight: 400;">SALTATIO MORTIS</b><span style="font-weight: 400;"> und </span><b>Ben Metzner</b><span style="font-weight: 400;"> von </span><b style="font-weight: 400;">D’ARTANGAN</b><span style="font-weight: 400;"> und </span><b style="font-weight: 400;">FEUERSCHWANZ</b><span style="font-weight: 400;"> besingt man hier das Thema </span><b>Zusammenhalt</b><span style="font-weight: 400;">. Letzterer musste bei der Textzeile „Seit an Seit“ aber auch sein. Ursprünglich allgemein gehalten, lässt es sich aber auch auf die Bands übertragen, deren Zusammenhalt und Verbindung gerade in der Pandemie sehr nach außen traten.&nbsp;</span></p>
<p style="font-weight: 400;"><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/k5WA-Qve1Fo" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">In <span style="text-align: center;">&#8222;</span></span><i style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Das Gerücht<span style="text-align: center;">&#8222;</span> </span></i><span style="font-weight: 400;">äußern die </span><b style="font-weight: 400;">SCHANDMÄULER</b><span style="font-weight: 400;">&nbsp;textlich und gesanglich etwas </span><b>schelmisch</b><span style="font-weight: 400;"> angehaucht, aber auch wieder mit mehr Sprechgesang, gesellschaftliche Kritik an </span><b>Gerüchten</b><span style="font-weight: 400;"> und </span><b>Fake News</b><span style="font-weight: 400;">. </span>Geschrieben ist der Song aus der Sichtweise des besagten <b>Gerüchts</b> und es erzählt uns, was es alles für Schäden anzurichten vermag. Kritik muss also nicht immer direkt in die Fresse und erhobenen Zeigefingers daherkommen, sondern kann gut auch verpackt wesentlich sinnvoller sein. <span style="font-weight: 400;">Das </span><b>Schelmische</b><span style="font-weight: 400;"> wird musikalisch durch die Art des Gitarren- und Bassspiels sowie der Flöte ausgedrückt. Letztere sticht auch im Refrain hervor.</span></p>
<p style="font-weight: 400;"><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/fkenZE1G1XY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>&nbsp;</p>
<h3><i><span style="text-align: center;">Märchen, Sagen und Interpretationen&nbsp;</span></i></h3>
<p><i><span style="text-align: center;">&#8222;</span>Der Pfeifer<span style="text-align: center;">&#8222;</span></i> wird natürlich passend durch den Einsatz von <b>Blasinstrumenten</b> dominiert. In den ruhigen Sequenzen stechen vor allem die <b>Flöte</b> und im Refrain der <b>Dudelsack</b> hervor. Allerdings hebt sich der Track auch durch seinen Anfang heraus und die Tatsache, dass es der <b>mittelalterlichste</b> Song auf dem Album ist &#8211; was auch die Band so empfindet, da hier die neumodischen Instrumente eher im Hintergrund spielen. Auch wenn ich mich im Laufe des Textes wiederholen werde, aber <b>SCHANDMAUL</b> haben es einfach drauf, das Interesse an alten <b>Sagen und Legenden</b> zu wecken. Wie auch hier, denn der Pfeifer ist eine von vielen Variationen des <b>Rattenfängers von Hameln</b>. Und zugleich handelt es sich um die dunkelste Interpretation. Das steht aber im Kontrast zur Melodie, die nicht ganz so düster erklingt.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dem <span style="text-align: center;">&#8222;</span></span><i style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Tatzelwurm<span style="text-align: center;">&#8222;</span></span></i><span style="font-weight: 400;"> begibt sich die Band auf die Spuren der </span><b>Kryptozoologie</b><span style="font-weight: 400;"> und besingt ein drachenähnliches Wesen, welches hauptsächlich in den Alpen und dem Alpenvorland sein Unwesen trieb. </span>Genauer gesagt greift man hier die Story des verurteilten Mörders <b>Heinrich von Winkelried</b> auf, der sich dem <b>Tatzelwurm</b> vom <b>Berg Pilatus</b> stellte, um frei zu kommen. Wie es ausging, erfahrt ihr dann im Song. <span style="font-weight: 400;">Der Track enthält ein recht dichtes Soundgewand, vor allem im Refrain. </span><span style="font-weight: 400;">By the way: Ich kannte den </span><b>Tatzelwurm</b><span style="font-weight: 400;"> bisher nur aus dem Pen-and-Paper-Rollenspiel &#8222;</span><b>Das schwarze Auge</b><span style="font-weight: 400;">&#8222;.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch <span style="text-align: center;">&#8222;</span></span><i style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Der Flug<span style="text-align: center;">&#8222;</span></span></i><span style="font-weight: 400;"> greift wieder eine alte Geschichte auf, und zwar die des Benediktiners </span><b>Eilmer von</b> <b>Malmesbury</b><span style="font-weight: 400;">, der im 11. Jahrhundert lebte und gerne fliegen wollte. </span><span style="font-weight: 400;">Der Song wird zwar von </span><b>Birgits</b><span style="font-weight: 400;"> Dudelsack dominiert, aber hervorzuheben ist hier dennoch die Drehleier von </span><b>Saskia</b><span style="font-weight: 400;"> mit ihrem einzigartigen Klang. Und auch </span><b>Thomas</b><span style="font-weight: 400;"> Textakrobatik an der einen oder anderen Stelle muss hier erwähnt werden.<br />
</span>Achtet mal darauf, wie er es geschafft hat, das Wort <b>Benediktiner</b> melodisch zu verarbeiten.</p>
<h3>Kritik, gut verpackt</h3>
<p><i style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><span style="text-align: center;">&#8222;</span>Der Quacksalber<span style="text-align: center;">&#8222;</span> </span></i><span style="font-weight: 400;">bringt dann sowohl textlich als auch klanglich wieder die unbeschwerte Leichtigkeit hervor, wie man sie von </span><b>SCHANDMAUL</b><span style="font-weight: 400;"> eigentlich kennt. </span><b>Birgits</b><span style="font-weight: 400;"> Flötenspiel und </span><b>Saskias</b><span style="font-weight: 400;"> Geige tragen definitiv zu dieser Leichtigkeit des Songs bei. Irgendwie hat der Song auch einen leichten Western-Einschlag. </span><span style="font-weight: 400;">Ich bekomme direkt Lust darauf, mir fürs Rollenspiel einen solchen </span><b>Quacksalber</b><span style="font-weight: 400;"> zu erstellen, der den Leuten jeden Schund andreht. </span><span style="font-weight: 400;">Und gerade beim Schreiben merke ich, dass auch dies Kritik an den ganzen modernen </span><b>Wunderheilern</b><span style="font-weight: 400;"> mit ihren </span><b>Globulis</b><span style="font-weight: 400;"> sein könnte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Melodie zu <span style="text-align: center;">&#8222;</span></span><i style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Luft und Liebe<span style="text-align: center;">&#8222;</span></span></i><span style="font-weight: 400;"> kommt mir irgendwie bekannt, ohne dass ich es zuordnen kann. Das tut dem rockig-leichten Song aber keinen Abbruch. Eingeleitet wird der Song von einem </span><b>Leierkastenspiel</b><span style="font-weight: 400;">. </span><b>SCHANDMAUL</b><span style="font-weight: 400;"> besingen hier, wieder in ein geschichtliches Gewand verpackt, die Sichtweise vieler Leute und anscheinend auch </span><b>Politiker</b><span style="font-weight: 400;"> auf die </span><b>Kulturschaffenden</b><span style="font-weight: 400;"> &#8211; i</span>m speziellen die Spielleute.</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><span style="text-align: center;">&#8222;</span><i>Glück&nbsp;</i><i>auf<span style="text-align: center;">&#8220;&nbsp;</span></i>ist der zweite Feature-Song, und zwar dieses Mal mit </span><b>Albi</b><span style="font-weight: 400;"> und </span><b>Pat</b><span style="font-weight: 400;"> von </span><b style="font-weight: 400;">FIDDLERS</b> <b style="font-weight: 400;">GREEN</b><span style="font-weight: 400;">, die jeweils eine Passage im Song übernehmen und auch im Refrain zu hören sind. </span><span style="font-weight: 400;">Eine richtige Partynummer! Das muss sie aber auch sein, denn ich verstehe den Track als Motivationssong und das klappte eher weniger, wenn er düster oder traurig wäre. Der Mittelteil mit seinem </span><b>Irish Folk</b><span style="font-weight: 400;"> Part gefällt mir besonders gut.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><span style="text-align: center;">&#8222;</span><i>Irgendwann</i><span style="text-align: center;">&#8222;</span> klingt melodisch und von der Instrumentalisierung her erstmal wie ein </span><b style="font-weight: 400;">VERSENGOLD</b><span style="font-weight: 400;">-Song, aber dann setzt </span><b>Thomas</b><span style="font-weight: 400;"> Stimme ein und auch der Refrain klingt dann schon wieder eher nach </span><b>Speed Folk</b><span style="font-weight: 400;">. </span><span style="font-weight: 400;">Und auch diesem Track merkt man seinen Corona-Ursprung an, denn hier wird der Wunsch thematisiert, endlich wieder das </span><b>Publikum</b><span style="font-weight: 400;"> wie früher sehen zu können und mit ihnen zu quatschen und dergleichen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit <span style="text-align: center;">&#8222;</span><i>Niamh</i><span style="text-align: center;">&#8222;</span> bewegen wir uns wieder ins Reich der Sagen und Legenden und folgen der Geschichte um besagte </span><b>Niamh</b><span style="font-weight: 400;">, die eine Königin in der Anderswelt (</span><b>Tir na nóg</b><span style="font-weight: 400;">) ist, und ihrem sterblichen Gemahl </span><b>Oisín</b><span style="font-weight: 400;">. </span>Das ist eine eher traurige Story aus der keltischen Mythologie.&nbsp;<br />
<b style="font-weight: 400;">SCHANDMAUL</b> schaffen es hier, dass die Melodie passend zum Text melancholisch ist, aber nicht langsam oder gar traurig wirkt. Eine kraftvolle Nummer also, mit der <b style="font-weight: 400;">SCHANDMAUL</b> erneut ihr Geschick im Umgang mit Geschichten beweisen.</p>
<h3>ZUGABE</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Kommen wir zu den zwei </span><b>Bonus Tracks</b><span style="font-weight: 400;">. Der erste ist <em>&#8222;</em><i>Der elfseitige Würfel</i><em>&#8222;</em>.&nbsp; Das ist f</span><span style="font-weight: 400;">ür mich eigentlich der </span><b>schwächste</b><span style="font-weight: 400;"> Song auf dem Album. Textlich finde ich einen Abenteuerer, der einen Schatz findet und mit dem bewachenden Dämon um sein Leben spielen muss, total geil! </span><span style="font-weight: 400;">Aber mir ist die Melodie zu </span><b>melancholisch</b><span style="font-weight: 400;">. </span><span style="font-weight: 400;">Ich hätte mir hier gerne eher eine lustige verspielte oder eine richtig harte Melodie gewünscht. </span>Aber bei dem Album bleibt das auch Jammern auf hohem Niveau.</p>
<p>Und dann haben wir da noch <em>&#8222;</em><i>Long John Silver&#8220;</i>. Ebenfalls eher eine <b>Ballade</b>, die sehr ruhig daherkommt, und die Stimmung in einer Kneipe beschreibt. Auch wenn im Refrain die Gitarre einsetzt, bleibt der Song eher ruhig. Ein passender Abschluss.</p>
<p>Hier geht&#8217;s zur <strong>SCHANDMAUL</strong> <a href="https://www.schandmaul.de/">Homepage</a></p>
<p>Und das Album gibt es <a href="https://napalmrecords.com/deutsch/schandmaul">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/schandmaul-knueppel-aus-dem-sack/">SCHANDMAUL holen den Knüppel aus dem Sack</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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