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	<title>schlachthof wiesbaden Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Jan 2025 13:59:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Livebericht &#8211; IN EXTREMO in Wiesbaden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2025 13:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolkenschieber Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IN EXTREMO sind zusammen mit RAUHBEIN und KORPIKLAANI im Schlachthof Wiesbaden aufgetreten und haben ihr aktuelles Album vorgestellt. Wie es war? Hier! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/livebericht-in-extremo-in-wiesbaden/">Livebericht &#8211; IN EXTREMO in Wiesbaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sind die spontanen Ideen die besten &#8211; eine Strophe lang nur manamana zum Beispiel. <strong>IN EXTREMO</strong> waren in Wiesebaden im Schlachter und haben die prall gefüllte Hallte prächtig unterhalten. Aber beginnen wir vorne.</p>
<p>Draußen ist es kalt, die Leute wollen ins Warme. Bereits eine Stunde vor Einlass stehen die Leute vor den Toren und warten. Einige scharten mit den Füßen, wohl zum grüßen, oder so.<br />
Drinnen schauten die meisten dann nicht raus, sondern bekamen sehr zeitig eine Brise Adrenalin um die Ohren geblasen. <strong>RAUHBEIN</strong> haben am Vortag ihren neuen Frischling auf den Markt gebracht und bitten nun zum Tanz. Also ein Tanzbein für das Quintett aus hessisch Lichtenau, die hier quasi ein Heimspiel feiern. Die Songs ballern, die Leute singen mit und man merkt, die Band hat zurecht in so kurzer Zeit so einen Erfolg.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/livebericht-in-extremo-in-wiesbaden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=livebericht-in-extremo-in-wiesbaden">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <img decoding="async" class="size-medium wp-image-47161 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-557-163x300.jpg" alt="" width="163" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-557-163x300.jpg 163w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-557-556x1024.jpg 556w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-557-750x1382.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-557.jpg 787w" sizes="(max-width: 163px) 100vw, 163px" /></p>
<p>Dann: Umbaupause. Habt ihr die schonmal gehört? Sehr eintöniges Set, kaum Publikumsansprache, schwache Soli. Wieso ist die überall auf Tour mit dabei?</p>
<p>Nein, Spaß. Denn den gab es wirklich. <strong>KORPIKLAANI&nbsp;</strong>machen aus dem Off noch einen kurzen Soundcheck und nehmen dann die Bühne in Beschlag. Vor einem riesigen Backdrop ziehen die Finnen in winterlichem Set eine heitere Show ohne großes Geplänkel ab und haben sichtlich Spaß. Auch zum Tourende hin noch so viel Energie mit rauszubringen ist echt geil, auch wenn manche wohl rumnöhlen (schreibt man das so?) werden, dass das ja wohl bitte verständlich ist, mumumu. Es bleibt sehr tanzbar, die Band spielt ein wenig quer durch ihre Alben und zeigt, wie eingespielt sie momentan sind (gibt es einen Grund, dass<strong> Olli Vänskä</strong> statt <strong>Tuomas Rounakari</strong> an der Violine ist?). Auf jeden Fall: geil. Die Band ist eh immer einen Besuch wert, und dann noch in so einem Package, mega!</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-47162 alignnone" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-586-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-586-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-586-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-586-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-586-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-586.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/livebericht-in-extremo-in-wiesbaden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=livebericht-in-extremo-in-wiesbaden">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Inzwischen ist die Halle wirklich voll. Seit Wochen ausverkauft, zeigt sich nun, wie eng die Leute dann auch in der Halle stehen. Extremer geht es quasi nicht, die Fotografen kamen bei dem <em>&#8222;Klan aus dem Wald&#8220;</em> schon kaum über die Absprerrung zum Graben hinaus.</p>
<p>Wobei &#8211; Was ist das? Plötzlich ruft jemand &#8222;Achtung!&#8220;. Ist das Bier schon leer? Oh nein. Plötzlich ein lauter Knall. Irgendwas explodiert. Shit. Ist das <strong>Michael Rhein</strong>? Oh, ja. Wie cool <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Ok, klar, die Leute wissen, wieso sie hier sind. Im September mit &#8222;Wolkenschieber&#8220; ein neues Brett auf den Markt gebracht, touren <strong>IN EXTREMO</strong> nun gerade mit den neuen Songs und treffen auch hier auf textsichere Fans. Es stinkt nach Pyro, Schweiß und mangelndem Sauerstoff, und die Band genießt sichtlich den Abend. Zwischendrin kommen <strong>Henry</strong> und <strong>Justin</strong> von <strong>RAUHBEIN</strong> auf die Bühne, da sie beide einen Gastauftritt auf dem neuen Album haben. Diesmal auch an der richtigen Stelle im Set, witzelte <strong>Henry</strong> vorher noch, die Songs gerne mal durcheinander zu bringen.<img decoding="async" class="size-medium wp-image-47165 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-605-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-605-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-605-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-605-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-605-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-605.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>IN EXTREMO</strong> jedoch liefern stabil ab, und, ja, eine Runde &#8222;manamana&#8220; mit dem Publikum zwischendrin muss auch sein. Läuft. Dass Songs wie <em>&#8222;Katzengold&#8220;</em> einen aktuellen Bezug haben und die Band sich durchaus auch Gedanken um das momentane Weltgeschehen macht, wird durchaus auch eingeworfen und zeigt, dass die Gruppe natürlich nicht komplett losgelöst in ihrer Blase gute Laune verbreitet.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-47167 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-613-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-613-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-613-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-613-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-613.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />
<p>Troztdem merkt man, wie wichtig solche Konzerte sind, dass die Leute so dankbar sind, generell wieder da sein zu können und wie wichtig alle diese Bands sind. Das Miteinander und das Grundverständnis, miteinander eine gute Zeit haben zu können und nicht gegeneinander leben zu müssen, verbindet &#8211; nicht nur innerhalb der Metalszene, was auch immer das eigentlich sein soll.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/livebericht-in-extremo-in-wiesbaden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=livebericht-in-extremo-in-wiesbaden">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Mit <em>&#8222;Frei zu sein&#8220;</em> beenden <strong>IN EXTREMO</strong> den offiziellen Teil und lassen das zufriedene Lächeln auf den Gesichtern zurück, das bereits vom ersten Ton an diesem Abend an bei allen zu sehen war. Schön. Gerne wieder!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/livebericht-in-extremo-in-wiesbaden/">Livebericht &#8211; IN EXTREMO in Wiesbaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Kissin&#8216; Dynamite live &#8211; Manchmal muss man mutig sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 09:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[AirStrike]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Seb war kürzlich bei KISSIN DYNAMITE zu Gast und möchte euch gern davon berichten. Scheint ein cooler Abend gewesen zu sein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kissin-dynamite-live-wiesbaden/">Kissin&#8216; Dynamite live &#8211; Manchmal muss man mutig sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag Abend, Schlachthof yay, Wiesbaden nay. Parken ist hier echt kein Spaß. Man sollte wirklich über die Bahn nachdenken, schließlich ist der Bahnhof direkt neben der Location.</p>
<p>Naja. Wisst ihr, was noch voll daneben ist? Das&#8230; hm, vergessen. Die Leute vom <strong>Schlachthof</strong> sind wie immer mega hilfsbereit und sympathisch und ich bin froh, wieder hier zu sein. Es ist wirklich zum Küssen. Wenn man da nicht andere Leute dafür berühren müsste. Aber egal, wir sind ja auch wegen <strong>KISSIN&#8216; DYNAMITE</strong> da.</p>
<p>Als ich rein komme, hat die erste Vorband schon angefangen und rollert dem Publikum eine kantige Ladung ehrlichen Rock vor die Kinnlade. Strike. Genauer gesagt: <strong>AIRSTRIKE</strong>. Cool, oder? Ich mags, wenn Bands ein Vorprogramm mit dabei haben, das einen eigenen Stil hat und trotzdem gut zusammenpasst.</p>
<p>Nach 30 Minuten ist das Set schon rum, was ich echt schade finde. Die Band hat was zu bieten und bringt ordentlich Energie auf die Bühne. Das Publikum war hier schon eindeutig nach vorne orientiert und hing nicht hauptsächlich bei den Bierausgabestellen rum.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/kissin-dynamite-live-wiesbaden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kissin-dynamite-live-wiesbaden">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Als zweite Vorband rollte da gefühlt ein Güterzug durch den Schlachthof. Wahnsinn, mit Bahn haben wir es heute&#8230; Sorry.</p>
<p>Jedenfalls, <strong>MASSIVE WAGGONS</strong> sind mehr Punk als <strong>Hannes Braun</strong> Haare auf dem Kopf hat. Anfangs dachte ich erst, <strong>Anders Fridén</strong> hätte die Band gewechselt, aber am Gesang war dann doch ein klarer Unterschied erkennbar. Direkt, klare Songs mit Ansage, Posen und alles, was man will, um das Bier, das man in der Umbaupause geholt hat, brüderlich auf seinen Nachbarn im Pit zu verteilen. Sind wir nicht alle ein bisschen massive? Läuft.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/kissin-dynamite-live-wiesbaden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kissin-dynamite-live-wiesbaden">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Noch ein Vergleich mit Zügen? Nein, sorry. Die Show geht bereits weiter. <strong>KISSIN&#8216; DYNAMITE</strong> bringen eine richtige Phalanx an Frontmännern auf die Bühne, einer schöner gestylt als der andere. Und das macht hier was her. Ich will hier nichts von Laufsteg hören, die Herren pusten dem Publikum gehörig Songs entgegen. Das gut einparfürmierte Haupthaus bekommt heute eine sehr ehrliche und abwechslungsereiche Setlist aus der Bandgeschichte zu hören.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="KISSIN&#039; DYNAMITE - Not The End Of The Road (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qGLFjML7RKo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Von der aktuellen Platte &#8222;Back With A Bang&#8220; kommen natürlich einige Songs, aber auch aus der jüngeren Vergangenheit, <em>&#8222;Not The End Of The Road&#8220;</em>. Das wollen wir auch hoffen &#8211; die Leute sind da. Und, natürlich, ein Song, der eines zeigt: <strong>manchmal muss man mutig sein!</strong> Von einem Label abgetan, am Ende ein richtiger Hit:<em> &#8222;Six Feet Under&#8220;</em>. Yeah.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/kissin-dynamite-live-wiesbaden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kissin-dynamite-live-wiesbaden">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Die Band zeigt, dass sie Stil, einen Sinn für Ententainment und noch viel Potenzial hat! Auf der Bühne und im Publikum, mit großem Besteck und akkustisch. Mega!</p>
<p>Ich bin mal wieder, wie eigentlich nach jedem Livekonzert, froh, hingegangen zu sein und das miterleben zu dürfen. Danke, wirklich! Die Hyäne tanzt weiter, irgendwohin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kissin-dynamite-live-wiesbaden/">Kissin&#8216; Dynamite live &#8211; Manchmal muss man mutig sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Viele Geschichten und eine Kissenschlacht &#8211; Olli Schulz live</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2024 09:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[lampe]]></category>
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		<category><![CDATA[schlachthof wiesbaden]]></category>
		<category><![CDATA[singer]]></category>
		<category><![CDATA[songwriter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um den Metal mal etwas aufzulockern, hat sich unser Seb mal Olli Schulz live gegeben. Seine Eindrücke und Fotos des Abends jetzt hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/olli-schulz-live/">Viele Geschichten und eine Kissenschlacht &#8211; Olli Schulz live</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Metal am Mittwoch? Nur halb. Ja es ist Mittwoch, ja, <strong>Olli Schulz</strong> ist da und ja, das <span style="color: #800000;">Silence Magazin</span> auch. Der Gute redet aber nicht mit seinem Podcast-Partner über Metalthemen, sondern spielt mit seiner <strong>eigenen Band</strong> im <strong>Schlachthof Wiesbaden</strong>.</p>
<p>Die Halle ist komplett <strong>ausverkauft</strong>, 2300 Leute sind da (wenn man der Security glauben schenkt). Der Parkplatz ist voll, die Stadt Wiesbaden stellt nur Automaten auf, die lediglich Münzen akzeptieren und berechnet allen, die nicht genug dabei haben, horrende Strafen. Bevor der meiste, ähm, beliebteste Liedermacher Deutschlands die Bühne betritt, kommt, oh, doch <strong>Olli Schulz</strong>. Er sagt aber nur hallo und kündigt seine Stagehand an. <strong>Tilman Claas</strong>, die eine Hälfte der Band <strong>LAMPE</strong>, tritt als Vorband auf und darf <strong>Olli</strong> im Anschluss dann die verschiedenen Gitarren anreichen. Praktisch!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-45467 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/Sebastian-Rosche-6-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/Sebastian-Rosche-6-169x300.jpg 169w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/Sebastian-Rosche-6-576x1024.jpg 576w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/Sebastian-Rosche-6-750x1333.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/Sebastian-Rosche-6.jpg 816w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" />
<p>Daher: Lichter aus, Lampe, ähm, <strong>LAMPE</strong> an. Lo-Fi und Texte aus der Berliner Wohlfühl-WG mit Tiefgang leuchten in den Zuschauerraum. Schön, schrullig, nett, wo gibt&#8217;s Mate?</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45466 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/Sebastian-Rosche-5-300x169.jpg" alt="" width="330" height="186" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/Sebastian-Rosche-5-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/Sebastian-Rosche-5-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/Sebastian-Rosche-5-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/Sebastian-Rosche-5.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 330px) 100vw, 330px" />
<p>Dann kurze Pause. Es ist leider sehr voll. Haben die sich ihr Publikum aus Berlin mitgebracht? Oder bin ich solche Leute, wie sie hier press beieinander stehen, nur nicht gewohnt? Finde es zumindest teilweise dezent unangenehm. Jedenfalls braucht man ewig, um wieder zum Fotograben zu kommen. Immerhin:<strong> die Security ist nett</strong>. Hat aber auch quasi mangels Crowdsurfer irgendwie nichts zu tun.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-45470 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/Sebastian-Rosche-08-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/Sebastian-Rosche-08-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/Sebastian-Rosche-08-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/Sebastian-Rosche-08-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/Sebastian-Rosche-08.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Dann kommt, ziemlich unspektakulär, der Hauptact auf die Bühne. <strong>Olli</strong> begrüßt alle, nicht namentlich, aber doch ausgiebig. Vor ein paar Jahren hat er noch im Kesselhaus, dem kleineren Saal des Schlachthofs, gespielt und freut sich, jetzt die große Halle voll machen zu können. Neben mal kürzeren, mal längeren Songs querbeet aus seinem musikalischen Schaffen, erzählt er, diese Woche gleich zwei Preise gewonnen zu haben. Für den Podcast wegen enormer Klickzahlen, und für <strong>Platz eins</strong> mit dem neuen Album. Kapitalist sei er trotzdem nicht. Schön für ihn. Also beides. Das soll nicht böse klingen, er ist wirklich ein sympathischer Typ und seine oft auch nachdenklichen und tiefgründigen Texte und Gedanken machen diesen eigentlich sehr humorvollen Menschen dazu, weshalb ich zu diesem Konzert wollte und wieso ich seine Musik auch so mag. Er ist keiner, der groß im Radio läuft und der trotzdem so viele Menschen erreicht. Diese Nahbarkeit &#8211; auch durch das, was und wie er persönliches preisgibt und wie er seine Musik gestaltet, machen ihn zu einem, wegen dem man noch an Musik aus Deutschland glauben kann.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/olli-schulz-live/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=olli-schulz-live">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Zwischendrin spielt er mal ohne seine Band, die leider relativ anonym auf ihren Plätzen steht und komplett im Hintergrund bleibt, direkt am Mischpult. Yay, der <strong>Olli</strong> ist einer von uns geblieben, seht ihr, voll cool, oder? Auch kommen noch kostümierte Leute auf die Bühne, eine Kindergeschichte wird aufgeführt, die es nicht ins ZDF geschafft hat. So bekommt jeder Song, den er spielt, seine Geschichte mitgeliefert. <strong>Olli Schulz</strong> liefert kein klassisches Konzert, er liefert Unterhaltung. Er erzählt gerne. Das ist auch ok, den Leuten gefällt das, und dann ist das ja ok.</p>
<p>Am Schluss gibt es noch eine <strong>Kissenschlacht</strong> zum müde werden, und dann kann man auch gehen. Schön, da gewesen zu sein! Ein Punkt weniger auf der To-Do Liste abseits der Metals.</p>
<p>Eure Hyäne.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/olli-schulz-live/">Viele Geschichten und eine Kissenschlacht &#8211; Olli Schulz live</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Doom am Dienstag &#8211; Conan live</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Nov 2019 06:09:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Letztens erst im Interview und jetzt schon Live!<br />
Wie schnell das manchmal geht!</p>
<p>Hier der Livebericht zu CONAN im Schlachthof Wiesbaden!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/doom-am-dienstag-conan-live/">Doom am Dienstag &#8211; Conan live</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag Abend, der legendäre Schlachthof kann auch Konzerte unter der Woche. Dass an solchen Tagen nicht unbedingt so viele Zuschauer kommen wie wochenends, lässt es zu, Bands einzuladen, die ein eher erlesenes Publikum anlocken. So etwa das Gespann um die englische Band <strong>CONAN</strong>, die momentan auf Tour sind. Die Atmosphäre im der kleineren Konzerthalle des Schlachthauses, dem Kesselhaus, könnte man beinahe schon als intim bezeichnen, wobei dieses Adjektiv bei der Musik, die heute Abend gespielt wird, den meisten Leuten wohl nicht als erstes einfallen würde.</p>
<p>Den Einstieg machen pünktlich um 20 Uhr <strong>SIXES</strong>, diese kalifornische Band, die mit dem Slogan &#8222;Worship Amps, not Gods&#8220; durchaus Freunde findet. Ihre Songs gehen mit Gesang eher sparsam um und wirken im Vergleich zu den anderen beiden Bands fast aggressiv,<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34605 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5046-01-1-200x300.jpeg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5046-01-1-200x300.jpeg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5046-01-1-683x1024.jpeg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5046-01-1-750x1125.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5046-01-1.jpeg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /> obwohl sich das komplette Tour-Package im Doom- und Stonerbereich ansiedelt. Aber genau das ist für jemanden wie mich, der in dieser Spielform des Rock und Metal nur temporär unterwegs ist, umso interessanter. Die Band ist gut auf einander eingespielt und man merkt, dass sie durchaus einige Fans im Publikum haben. War bis kurz vor Erklingen des ersten Tons noch der Fokus der Zuschauer an der Bar, ist der Raum nach kurzer Zeit gut gefüllt. Das ist erfreulich, haben die ersten Band in einem Set ja durchaus auch oft mit leeren Reihen zu kämpfen. <strong>SIXES</strong> spielen jedoch sehr tight und Sänger <strong>Stephen Cummings</strong> brüllt und singt, was seine Lunge hergibt.&nbsp; Ein durchaus starker Einstieg, und viele nehmen im Laufe des Abends die Möglichkeit wahr, mit der Band am Merch-Stand noch ein wenig zu schnacken.</p>
<p>Nach kurzer Umbaupause wird es epischer. Mit <strong>UN</strong> steht das zweite Quartett des Abends auf der Bühne. Der&nbsp; <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-34607 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5033-01-300x200.jpeg" alt="" width="254" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5033-01-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5033-01-1024x683.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5033-01-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5033-01-750x500.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5033-01.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px" />eindrucksvolle Sänger <strong>Monte Mccleery</strong> (er heißt wirklich &#8222;Monte&#8220;. Ich mag solche Zusammenhänge) beweist einen beeindruckenden Stimmumfang und zaubert mit seiner Band ein sehr stimmungsvolles Set in die Halle. Trotz, oder gerade auch wegen eher zurückhaltender Beleuchtung, schaffen sie es, das Publikum zu fesseln. <strong>Mccleery</strong> ist auch der redefreudigste Sänger des Abends. Er gesteht, dass dies die erste Tour der Band in Deutschland ist und zeigt sich sehr erfreut und dankbar für die Resonanz. Dies wird so zurückgegeben, wobei auch hier die spezielle Zusammensetzung des Publikums wieder auffällt. Es ist eigentlich vergleichsweise ruhig, kein überschwengliches Gegröle o.ä. Die meisten sind wirklich konzentriert und scheinbar Kenner der Musik, die sehr gezielt auf Konzerte zu gehen scheinen. Das mag ein persönlicher Trugschluss sein, ist jedoch sehr angenehm. <strong>UN&nbsp;</strong>liefern ein sehr stimmiges Konzert ab und gehen nach einer viel zu schnell vergangenen Dreiviertelstunde von der Bühne.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34609 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5016-01-1-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5016-01-1-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5016-01-1-1024x683.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5016-01-1-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5016-01-1-750x500.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5016-01-1.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Danach kommt jedoch der Main Act. <strong>CONAN</strong> fangen wie die anderen beiden Bands ohne großes Trara und Eingangsgedüdel an. Abgesehen davon, dass dies bei diesen Bands auch komplett fehl am Platz wirken würde, sind die Spielzeiten eh relativ begrenzt, so dass diese Vorgehensweise durchaus Sinn macht. Wie <strong>UN</strong> auch geben <strong>CONAN</strong> den einzelnen Songs relativ viel Raum und lassen sich den doomigen Stoner-Rock in der Halle entfalten. Die Band groovt dabei sichtlich und zeigt, wie sehr sie bereits live-erfahren ist. Die drei Musiker stehen locker über die Bühne verteilt, wobei der Schlagzeuger leider (bei allen drei Bands) <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34612 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5120-01-287x300.jpeg" alt="" width="287" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5120-01-287x300.jpeg 287w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5120-01-980x1024.jpeg 980w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5120-01-750x784.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5120-01.jpeg 1388w" sizes="auto, (max-width: 287px) 100vw, 287px" />stiefbrüderlich mehr oder weniger von jeglicher Beleuchtung übergangen wird. <strong>CONAN</strong> heizen jedoch unbeirrt und professionell durch ihr Set und können an die Atmosphäre von <strong>UN</strong> nahtlos anknüpfen. Trotz der durchgängig hohen Lautstärke ist das Konzert sehr differenziert und abwechslungsreich. Hier kommt auch wirklich auch Bewegung ins Publikum, der Groove springt über und die Band bekommt direkte Resonanz. Leider gibt es am Ende keine Zugabe, so dass auch hier das Ende sehr plötzlich und abrupt kommt. Dennoch haben <strong>CONAN</strong> ein sehr starkes Konzert abgeliefert, das vom Publikum sehr gut angenommen wurde.</p>
<p>Für mich war es wie eine neue Konzerterfahrung, mal ein reines Doom-Package zu erleben. Die Atmosphäre in diesem eher kleinen Raum, die Nähe zu den Bands, die allesamt außerhalb ihres Gigs auch im Saal anzutreffen waren, sowie ein sehr entspanntes Publikum, fand ich persönlich <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34614 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5152-01-01-300x223.jpeg" alt="" width="300" height="223" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5152-01-01-300x223.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5152-01-01-1024x761.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5152-01-01-750x558.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/DSCF5152-01-01.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />sehr angenehm. Es kann sich durchaus lohnen, auch mal auf Konzerte zu gehen, ohne vorher komplett zu wissen, was einen erwartet, und sich nicht direkt von etwas krasserer Lautstärke abschrecken zu lassen. Auch wenn sich hier wieder einige Punkte für Kritik finden lassen, eingefleischte Kenner sind aus dem Konzert vermutlich anders heraus gegangen und haben es anders wahrgenommen. Aus meiner Sicht hat sich jedoch einmal mehr bewiesen, dass man im Schlachthof ein wirklich gutes Programm geboten bekommt und den Bands auch ein passender Rahmen für die Konzerte geboten wird.</p>
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<p><strong>CONAN</strong> &#8211; <a href="http://www.hailconan.com/">Homepage</a></p>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &#8211; <a href="https://conan-conan.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &#8211; <a href="https://de-de.facebook.com/hailconan/">Facebook&nbsp;</a></p>
<p><strong>UN</strong> &#8211; <a href="https://www.facebook.com/unvibes">Facebook</a></p>
<p><strong>SIXES</strong> &#8211; <a href="https://sixesdoom.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &#8211; <a href="https://www.facebook.com/Sixesdoom/">Facebook&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schlachthof Wiesbaden &#8211; <a href="https://www.schlachthof-wiesbaden.de/">Homepage</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/doom-am-dienstag-conan-live/">Doom am Dienstag &#8211; Conan live</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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