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	<title>Schnell Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Schnell Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Welch prächtige Symphonie! &#8211; Æther Realm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2017 10:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ÆTHER REALM – Tarot Veröffentlichungsdatum: 07.06.2017 Dauer: 73 Min. Label: Primitive Ways Records Stil: Melodic Death/Folk Metal Manchmal kann es vorkommen, dass man, wenn man nicht aufpasst, etwas Wichtiges aus den Augen verliert. So ging es mir mit ÆTHER REALM. Vor einigen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="band_name"><strong>ÆTHER REALM</strong> – Tarot<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.06.2017<br />
Dauer: 73 Min.<br />
Label: Primitive Ways Records<br />
Stil: Melodic Death/Folk Metal</p>
<p>Manchmal kann es vorkommen, dass man, wenn man nicht aufpasst, etwas Wichtiges aus den Augen verliert. So ging es mir mit <a href="https://aether-realm.bandcamp.com/"><strong>ÆTHER REALM</strong></a>. Vor einigen Jahren stöberte ich die Band auf einer meiner zahllosen Youtube-Durchforstungen nach guter Musik auf – und ich fand die Mucke richtig fett. Schneller, äußerst melodischer Death Metal mit folkigen Einflüssen, das war genau das, wonach ich gesucht hatte. Irgendwann vergaß ich jedoch dann die Existenz der Chose – bis mir Youtube vor Kurzem aus dem Nichts heraus das neue Album „Tarot“ vorgeschlagen hat.</p>
<p>Und ich kann vor Begeisterung nur in die Hände klatschen. Welch prächtige Symphonie! Welch abwechslungsreiches, episches Werk voll melodischer Höhenflüge und Vitalität! Meist in hohem Tempo voranpreschend, hier und da aber auch mal ruhig, akustisch-schönklingend oder in balladesken Bombast getränkt, platzt es an Energie konstant aus allen Nähten. Es fließen gekonnt Folk- und Power-Metal-Influenzen im Namen des Melodic Death Metal zusammen und formen so dieses grandios komponierte Konzeptalbum.</p>
<p>Vocal-technisch werden neben den vorherrschenden Growls auch ruhiger Clean-Gesang, Chor-Parts und sogar ein Gastauftritt von Alestorm-Sänger <strong>Bowes</strong> geboten (<strong><a href="https://scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/18765832_10155435486538054_4924316291147154215_n.jpg?oh=9233124a1d6b17dcd01676e7aec99180&amp;oe=59D7E13D">mit denen gibts übrigens ne Europa-Tour!</a></strong>). Klavier-Parts, unterschiedlichste Folk-Elemente und sogar ein kurzer videospielmusikalisch (Hach, Deutsch. Die Sprache der Komposita) anmutendes Song-Intro sorgen für noch mehr wohlklingende Abwechslung. Hinzu kommt noch, dass (fast) jedes Lied thematisch einer Tarot-Karte zugeordnet ist, was sich gleichzeitig auf musikalischer Ebene widerspiegelt.</p>
<p>Als ich die Band damals entdeckte, fiel ich über einen Comment, in dem sie sich als „Five guys who love <strong>WINTERSUN</strong> far too much“ beschrieben. Das ist auch immer noch unverkennbar rauszuhören, und Fans der Finnen werden definitiv etwas mit <strong>ÆTHER REALM</strong> anfangen können. Letztere darauf zu reduzieren, wäre allerdings ein großer Fehler, denn sie haben weitaus mehr zu bieten als das.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zu den Songs:</h2>
<p>Ich mag sie eigentlich alle, und auch als Gesamtwerk ist das Album eine ebenso wundervolle wie stimmige Kreation. Leider ist <em>„The Fool“</em>, ausgerechnet der Opener, ein bisschen der Buhmann des Albums. Diesem fehlt es etwas an Inspiration, und der Sound lässt den Blastbeat-unterlegten Refrain eher ungünstig rumplig erscheinen. Das ist natürlich ein Problem, da viele potentielle Hörer sich durch so etwas abschrecken lassen könnten, bevor sie die Möglichkeit haben, tiefer in das Werk einzutauchen.</p>
<p>Im Kontrast dazu steht für mich <em>„King of Cups“</em> – definitiv der Hit der Platte. Hier dringen die Stärken am meisten durch: geniale Melodien auf treibender Double-Bass und energischen Power-Riffs, mit Exkursionen in unterschiedlichste Gefilde – hört es euch einfach selbst an.</p>
<p><iframe title="Æther Realm - King of Cups" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1bVBh0_KPvk?start=217&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Am Ende von „Tarot“ steht dann, wie ein urgigantischer Monolith, das 19-Minütige Epos <em>„The Sun, The Moon, The Stars“</em>.&nbsp; Ich liebe es sehr, wenn Musiker sich die Mühe geben, einen solchen Song zu schreiben. Dabei können sich viele Teile des Potentials einer Band erst so richtig entfalten. Wenn man sich dann als Hörer die Zeit nimmt, einen solchen Track in Ruhe und Konzentration anzuhören, bietet es einem oft ein Portal in ein wundervolles, vielschichtiges Hörerlebnis, eine von dem Track geleitete Reise durch das musikalische Universum, welches die Musiker einem zeigen wollen. Und hier ist es nicht anders. In einem letzten, epischen und abwechslungsreichen Lied geben <strong>ÆTHER REALM</strong> noch einmal alles was sie haben. Kurz gesagt &#8211; Ich liebe es.</p>
<p>Gibt es denn eigentlich auch etwas Negatives zum Album zu sagen? Nun ja, es gibt zwei Riffs/Melodien, die fast eins zu eins wie altbekannte <strong>FINNTROLL</strong>-Melodien klingen. Des Weiteren sind die Clean Vocals zwar passend und cool, an <strong>WINTERSUN</strong> und Konsorten kommen sie aber leider nicht ganz ran. Und in manch härteren Parts hätte es ein ordentlich-aggressiver Scream vielleicht besser getan, als cleane Power-Vocals. Ich muss aber betonen, dass diese Dinge im Angesicht der Brillianz dieses Werks fast schon ins Unsichtbare verblassen. Großartiges Album. Diese Band, meine Damen und Herren, ist zu Großem bestimmt.</p>
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		<title>Warfist &#8211; Metal bis in die Spitzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Gehennah]]></category>
		<category><![CDATA[Groove]]></category>
		<category><![CDATA[Metal To The Bone]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Tyrant]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WARFIST &#8211; Metal To The Bone Veröffentlichungsdatum: 30.10.2016 Dauer: 30:57 Min. Label: Godz Ov War Productions Stil: Thrash Metal &#160; Knüppel aus dem Sack! Kaum drücke ich auf den Startknopf, schon rumpelt und poltert mir das polnische Trio mit ihren rabiaten Attacken ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/warfist-metal-bis-in-die-spitzen/">Warfist &#8211; Metal bis in die Spitzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WARFIST</strong> &#8211; Metal To The Bone<br />
Veröffentlichungsdatum: 30.10.2016<br />
Dauer: 30:57 Min.<br />
Label: Godz Ov War Productions<br />
Stil: Thrash Metal</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 300px"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-9710 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/warfist_logo-300x236.jpg" alt="warfist logo" width="300" height="236" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/warfist_logo-300x236.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/warfist_logo-750x589.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/warfist_logo.jpg 948w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div>
<p><strong>Knüppel aus dem Sack!</strong></p>
<p>Kaum drücke ich auf den Startknopf, schon rumpelt und poltert mir das polnische Trio mit ihren rabiaten Attacken entgegen. Hier werden keine Gefangenen gemacht, warum auch, Zeit ist knapp. Ganz im Zeichen der alten Idole holzen <strong>WARFIST</strong> innerhalb von knapp 31 Minuten alles nieder, was sich in den Weg stellt. Schelle links, Schelle rechts! So gehört sich das! Anstatt in Bermudashorts auf dem Skateboard vermeintlich den Moralapostel raushängen zu lassen, packen die Polen lieber den Nietengürtel aus und verteilen Pommesgabel schwingend die Botschaft des Gehörnten. Da gibt es eine räudige, moderne Produktion, teutonische Grooves, <strong>pfeilschnelle Gitarrensalven</strong> und einen angepissten Sänger, der an <strong>GEHENNAH</strong> oder <strong>TYRANT</strong> erinnert.</p>
<p><iframe width="1140" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F286178880&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=1140&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
<p>Man merkt förmlich die Leidenschaft, die <strong>WARFIST</strong> in ihren neuen Output gesteckt haben. Schließlich ist &#8222;Metal To The Bone&#8220; erst der zweite Release in der 12 Jahre währenden Bandgeschichte. Dabei sind es die Details, die &#8222;Metal To The Bone&#8220; zu einem guten Album machen. <em>&#8222;Written In Blood&#8220;</em> beginnt mit einem verhaltenen Thrashbeat und bolzt dann mit einem Riff los, welches an <strong>NIFELHEIM</strong> erinnert. Geschickt wechselt man zwischen typischen Zutaten und einem Blastbeat, um anschließend mit <strong>punkigen Klängen</strong> weiter zu metzeln. Abwechslung ist das Zauberwort, da viele Interpreten sich nur auf den von mir liebevoll genannten &#8222;Skatergroove&#8220;, oder die schnelle Nummer beschränken. In diesem Fall aber weiß die Band, sich mit Variationen dieser Stilmittel aus der Klemme zu helfen, siehe <em>&#8222;Convent Of Sin&#8220;</em>, oder <em>&#8222;Breed Of War&#8220;</em> mit seinen dezenten Chören. Außerdem gefällt mir das auf den Punkt gebrachte Songwriting. Nur ein Song schafft es über die 4-Minuten-Grenze. Alles andere wird in 2 bis 3 Minuten gesagt, wie beim Titelsong <em>&#8222;Metal To The Bone&#8220;</em>. So gibt es <strong>kaum Längen</strong>, und der Hörer ist geneigt, die Platte sofort von Anfang zu hören.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9712" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/warfist_band.jpg" alt="warfist_band" width="960" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/warfist_band.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/warfist_band-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/warfist_band-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/warfist_band-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></h3>
<h3><strong>Klischeealarm!</strong></h3>
<p>Da die Musik schnell erklärt und schnörkellos ist, jedoch <strong>ohne große Aha-Momente</strong> auskommt, möchte ich mich diesmal verstärkt den Texten und dem Cover widmen. Wer seine Großeltern mal wieder ein wenig schocken möchte, sollte ihnen diese CD schenken. Das Cover schreit geradezu nach den <strong>bekannten Klischees</strong> des bösen Metals. Schlangen für eine diabolische Affinität, nackte Frauen in Ketten (natürlich Nonnen), Waffen und die unerlässliche Zahl des Teufels dürfen da nicht fehlen. Irgendwie haben sich diese Symbole im Alltag eingebettet, ja sie sorgen oftmals nicht mal mehr für ein müdes Lächeln (außer bei Oma natürlich). Ich finde es zum Teil schade, dass momentan gefühlt 80% der Metalbands den optischen Reiz vernachlässigen. Der eigene Geschmack steht natürlich an erster Stelle, aber es wäre wieder Zeit für ein Cover, das aufwühlt, verstört, oder einen zum Nachdenken anregt. <strong>WARFIST</strong> bieten da leider keine Ausnahme.</p>
<h4><strong>Nun will ich aber mal einen Blick über die Lyrics werfen&#8230;</strong></h4>
<p>Wer schon bei der Betrachtung des Bildes seine Bedenken hatte, kann hiermit größtenteils bestätigt werden.</p>
<p>&#8222;Beating and raping and strangling and quartering. Childhood memories created the death. The guilt of the woman that he called a mother. The cable is twisted tight around their necks.&#8220;</p>
<p>Na, wenn das mal nicht plump, typisch und langweilig ist. <strong>WARFIST</strong> schreiben das Übliche über Krieger, Gewalt, wer hätt&#8217;s gedacht. Nahezu jeder Song lässt mich zwar schmunzeln, zum Nachdenken werde ich allerdings nicht angeregt. Einzig und allein <em>&#8222;Metal To The</em> <em>Bone&#8220;</em> bietet mit seiner charmanten Ode an große Metalbands einen schönen Kontrast zu den unauffällig getexteten Untaten.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/warfist-metal-bis-in-die-spitzen/">Warfist &#8211; Metal bis in die Spitzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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