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	<title>Schwarzwald Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Schwarzwald Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>FINSTERFORST &#8211; Ein epischer Brocken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 05:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FINSTERFORST - wenn's aus dem Schwarzwald röhrt!</p>
<p>Da wird's auch mal härter als man es kennt und geht gut vorwärts. Wir finden: Perfekte Wachwerd-Mucke für den Montag!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/finsterforst-ein-epischer-brocken/">FINSTERFORST &#8211; Ein epischer Brocken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>FINSTERFORST – “ZERFALL”</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 02.08.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 78:58 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Napalm Records<br />
<strong>Genre:</strong> Folk Metal</div></div></div>
<p>Aus den Tiefen des Schwarzwaldes hauchten über die letzten Monate immer wieder Ausschnitte neuen, vielversprechenden <strong>FINSTERFORST</strong>-Materials in die weite Welt hinaus. Was diesen Songschnipseln noch nicht abzusehen war, ist <strong>das wahre Ausmaß</strong> jenes neuen Albums.</p>
<p>Fangen wir außen an. &#8222;Zerfall&#8220; präsentiert sich erst einmal mit einem Albumcover, welches an eine, ja, zerfallene Version der bewaldeten Tallandschaft erinnert, die vorne auf der &#8222;Rastlos&#8220; zu sehen war – jenem Album, welches den Übergang vom alten, lebhaft-fröhlicheren <strong>FINSTERFORST</strong>-Stil zur neuen, schwerfällig-ernsten Ära markiert. Wo wir schon beim Stil sind: Falls ihr das Spaßalbum &#8222;#YOLO&#8220; doof fandet – hier habt ihr das Kontrastprogramm!</p>
<p>Bombastisch und langsam, schwer und doch atmosphärisch, melodisch und dennoch voll massiver Durchschlagskraft, so in etwa ließe sich &#8222;Zerfall&#8220; beschreiben. Das kürzeste der fünf Lieder dauert stattliche acht Minuten. Das längste 36. Neben der Songdauer ist auch am Sound alles massiv: Das Keyboard (der gewohnte, ultra-heavy Schwarzwald-Bläser-Sound), die Chöre, das Schlagzeug, die Gitarrenwand.</p>
<p><iframe title="FINSTERFORST - Zerfall (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7QQeP2dlZRA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>&#8222;Zerfall&#8220; hat allerdings weitaus mehr zu bieten als nur langsames Gestampfe!</strong></h2>
<p>So etwa mit aggressiven Pagan-/Black-Metal-Ausbrüchen (siehe etwa den Opener <em>&#8222;</em><em>Wut&#8220;</em>) und einer guten Portion akustischer, andächtiger Folk-Parts. Der Hit des Albums ist klar der Titeltrack selbst! Der fast schon übertrieben hymnische Chorus schafft es, trotz aller Catchiness seine majestätische Anmut nicht zu verlieren. Mit <em>&#8222;</em><em>Ecce Homo&#8220;</em>&nbsp;haben die Jungs allerdings diesmal alle Grenzen gesprengt, und ihr eigenes Konzept gekonnt auf die Spitze getrieben. Der 36-minütige Berg eines Liedes bietet eine musikalische Reise durch alles, was die Band ausmacht: Schwerfälliges, wuchtiges Geriffe trifft auf ruhige Clean-Passagen und schwarzheidnisches Geblaste (neuererdings auch mal postig untermauert mit schwebenden Gitarrenmelodien). An ein so <strong>gigantisches Werk</strong> wie dieses haben sich selbst <strong>FINSTERFORST</strong> bisher noch nicht herangewagt.</p>
<p>&nbsp;&#8222;Zerfall&#8220; ist definitiv eines der massiveren Alben, die sich in meinem CD-Regal wiederfinden! Und <strong>ein schwerer Brocken, an dem man als Hörer lange zu kauen hat.</strong> Ganz klar eine der stärksten Scheiben, die die Schwarzwälder bisher geschaffen haben.</p>
<hr>
<p>Hier gibt&#8217;s mehr dazu:</p>
<p><a href="http://www.finsterforst.de/">Offizielle Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/FinsterforstOfficial/">Facebook</a></p>
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		<title>Metalacker Tennenbronn &#8211; Metal im tiefsten Schwarzwald</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 05:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Aeonblack]]></category>
		<category><![CDATA[Bläckwood]]></category>
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		<category><![CDATA[ELUVEITIE]]></category>
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		<category><![CDATA[The Taste of Chaos]]></category>
		<category><![CDATA[Vex]]></category>
		<category><![CDATA[warkings]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schwarzwald ... für jeden etwas dabei: die Großeltern schauen die Klinik und du kannst auf dem Acker moshen!</p>
<p>Bereits zum achten Mal jährt sich der Metalacker und wir waren dabei!<br />
Und Du beim 9. Mal hoffentlich auch?!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metalacker-tennenbronn-2019/">Metalacker Tennenbronn &#8211; Metal im tiefsten Schwarzwald</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Wiese <strong>mitten im Schwarzwald</strong>, etwas außerhalb vom ruhigen Dorf <strong>Tennenbronn</strong>. Auf unserem Planeten gibt es wohl nur wenige noch ruhigere Orte &#8230; das ändert sich jedoch jährlich am letzten August-Wochenende. Ein Team aus allen möglichen Helfern stampft hier innerhalb weniger Tage ein Festivalgelände für <strong>rund 6000 Besucher</strong> an zwei Tagen aus dem Boden. So wird der Acker jedes Jahr zur kurzzeitigen Pilgerstätte für Fans der harten Musik. Der <strong>Metalacker</strong> <strong>Tennenbronn </strong>zeichnet sich bei dieser (geringen) Besucherzahl als <strong>gemütliches Festival</strong> mitten im Wald aus. Zudem ist das Gelände von einer Hanglage geprägt. So kann man sich vorne in die Crowd stürzen, hat aber auch vom Berg aus im Sitzen einen tollen Blick auf die Bühne. Und auch die <strong>Line-Ups der vergangenen Jahre lassen sich sehen</strong>: Unter anderem beschallten schon <strong>SEPULTURA, EQUILIBRIUM, BATTLE BEAST&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>KISSIN&#8216; DYNAMITE</strong> das Areal.</p>
<p>2019 steigt die Metal-Party bereits<strong> zum achten Mal,</strong> ich selbst bin nun zum fünften Mal dabei. Was der Metalacker dieses Jahr zu bieten hat, erfahrt Ihr hier.</p>
<h2>Der erste Tag</h2>
<p>Freitag, 18:00 Uhr. Die Heavy-Metal-Band&nbsp;<strong>AEONBLACK&nbsp;</strong>betritt die Bühne. Noch hält sich eine eher kleine Menge im Infield auf, und diese auch vorrangig an besagtem Hang. Echten <strong>&#8222;Deutschen Heavy Metal&#8220;</strong> verspricht die Band und liefert diesen <strong>gepaart mit Thrash-Elementen</strong>. So gelingt es <strong>AEONBLACK</strong>, die Besucher gut auf das Wochenende einzustimmen.</p>
<p>Mit <strong>GROOVENOM&nbsp;</strong>folgt dann die (für mich)<strong> größte Überraschung</strong> des Festivals. Der <strong>Modern Metal mit starken Elektro-Einflüssen</strong> funktioniert live unfassbar gut. Ein ziemlich amüsanter Moment tritt auf, als auf einmal Techno über den Acker schallt und sich jeder kurz wundert, sich dann aber so richtig zum Beat bewegt. Insgesamt bringen <strong>GROOVENOM&nbsp;</strong>ordentlich Abwechslung zum ohnehin schon breit gefächerten Line-Up. Vielleicht regen sie sogar den ein oder anderen Hasser jeglicher elektronischer Musik zum Nachdenken an.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34211" aria-describedby="caption-attachment-34211" style="width: 443px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-34211" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0007-300x169.jpg" alt="" width="453" height="255" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0007-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0007-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0007-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0007.jpg 1450w" sizes="(max-width: 453px) 100vw, 453px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34211" class="wp-caption-text">Groovenom auf dem Metalacker</figcaption></figure>
<p>Die nächste Band im Programm trägt dann auch schon einen wohlbekannten Namen: <strong>NOTHGARD</strong>. Auch die <strong>Epic Melodic Death Metaller</strong> reißen das inzwischen recht große Publikum mit. Dabei spielen sie Songs der neuesten Platte &#8222;Malady X&#8220;, aber auch alte Lieder wie <em>&#8222;Warhorns of Midgard&#8220;.&nbsp;</em></p>
<h3>Der Headliner &#8211; Gloryhammer</h3>
<p>Als Headliner des Abends treten <strong>GLORYHAMMER&nbsp;</strong>auf die Bühne. Ein über jeden Zweifel erhabener Auftritt, trotzdem können die <strong>Power-Metaller</strong> mich persönlicher leider auch live nicht abholen. Dem Rest der Besucher scheint es jedoch anders zu gehen &#8211; <strong>der Acker bebt</strong>.&nbsp;</p>
<p>Den Abschluss des Freitags bilden <strong>CYPECORE</strong>. Auch um diese späte Zeit (ab 0:30 Uhr) bringen die Mannheimer den Pit mit satten <strong>Melodic-Death-Metal</strong>-Riffs ins Rollen. Dabei liefern sie eine gute Show, bei der sie nur durch LEDs auf den Anzügen, Nebelmaschinen und Licht<strong> tolle Effekte</strong> hervorzaubern.</p>
<h4>Der zweite Tag</h4>
<p>Zu Beginn des Samstag gibt es gleich eine große Besonderheit: Die junge Band&nbsp;<strong>BLÄCKWOOD&nbsp;</strong>eröffnet den Tag. Die <strong>Metalcore-Formation</strong> stammt direkt aus dem Veranstaltungsort Tennenbronn und bringt deshalb auch <strong>eine Menge Fans</strong> mit. Diese toben beim erst dritten Auftritt der Band vor der Bühne. Auch musikalisch bieten <strong>BLÄCKWOOD</strong> viel: Die Metalcore-Songs mit bewegenden Melodien, harten Breakdowns, aber auch sanft und weich klingenden Passagen reißen das Publikum mit. <strong>Circle Pits</strong> <strong>und Wall of Deaths</strong> findet man um diese frühe Uhrzeit sonst nicht unbedingt auf dem Acker.&nbsp;</p>
<p><iframe title="BLÄCKWOOD - live - Metalacker 2019 - Tennenbronn" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mfAeY21D6YY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weitermachen dürfen <strong>THE TASTE OF CHAOS.&nbsp;</strong>Der Bereich vor der Bühne ist dabei merklich leerer geworden. Auch ich selbst führe mir die <strong>Metalcore</strong>-Band vom oberen Bereich des Hangs zu Gemüte, finde aber dennoch Gefallen daran. So geht es auch den vor der Bühne verbliebenen &#8211; an Bewegung mangelt es jedenfalls nicht.</p>
<p>Die Death-Metal-Band&nbsp;<strong>NECROTTED&nbsp;</strong>schaue ich mir ebenfalls vom Hang aus an. Die Jungs bringen jedem anwesenden Fan dieses extremen Metalstils viel Spaß (und Nackenschmerzen). Man merkt jedoch, dass davon nicht allzu viele anwesend sind. So schlägt die Härte der Musik auch nur begrenzt in gute Stimmung um. Dennoch füllen&nbsp;<strong>NECROTTED&nbsp;</strong>eine sonst entstandene Lücke im Line-Up gut aus.&nbsp;</p>
<p>Dafür strömen die Metal-Fans daraufhin vor die Bühne, auf der nun <strong>WARKINGS&nbsp;</strong>stehen. Die erst vor kurzem gegründete Band setzt sich aus Mitgliedern verschiedener bekannter Metal-Bands zusammen. Ihre Identitäten verbergen diese jedoch unter <strong>Totenkopf-Masken</strong>. Für den Song <em>&#8222;Sparta&#8220;&nbsp;</em>betritt die<strong> &#8222;Queen of the Damned&#8220;</strong> die Bühne. Diese unterstützt den Klargesang durch gekonnte Growls. Zudem übernimmt sie den Gesang bei einem Cover von&nbsp;<strong>AMON AMARTH</strong>. Mit <strong>Powermetal</strong>-Songs wie<em> &#8222;Gladiator&#8220;</em> und <em>&#8222;Give &#8218;em War&#8220; </em>macht die Band ihrem Namen dabei alle Ehre.&nbsp;</p>
<p>Jetzt dürfen <strong>PARASITE INC&nbsp;</strong>ran. Die <strong>Melodic-Death-Metal</strong>-Band bringt mit ihrem modernen Stil den Moshpit zum Beben. Leider hören sich die meisten Riffs und Melodien ziemlich ähnlich an. Deshalb schaffen es die Aalener auch nicht, mich abzuholen. Insgesamt liefern sie trotzdem einen starken Auftritt und bringen viel Bewegung in die Crowd.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34210" aria-describedby="caption-attachment-34210" style="width: 295px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-34210" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0002-300x169.jpg" alt="" width="305" height="172" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0002-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0002.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0002-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 305px) 100vw, 305px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34210" class="wp-caption-text">Parasite Inc auf dem Metalacker</figcaption></figure>
<h3>Der Headliner &#8211; Eluveitie</h3>
<p>Wie das mit der Abwechslung richtig geht, zeigt der Headliner des Samstags. Die <strong>Folk-Metal-Giganten&nbsp;ELUVEITIE&nbsp;</strong>zeigen, warum sie diesen Status mehr als zurecht innehaben. Ein <strong>Feuerwerk aus harten Riffs, Double-Bass und Blastbeats mit Screams und Growls</strong> hagelt auf die Fans ein. Klänge von Flöten, Harfen und weiteren Instrumenten ziehen mich unablässig in seinen Bann. Die zarte Stimme der<strong> Sängerin Fabienne Erni</strong> krönt das Klangbild perfekt.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Eluveitie - live - Metalacker 2019 - Tennenbronn" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/t9yz2FQoTgY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Den Abschluss bilden&nbsp;<strong>VEX</strong>. Was ihre eigenkreierte Genre-Bezeichnung&nbsp; <strong>&#8222;Groovecore&#8220;&nbsp;</strong>bedeutet, demonstrieren die Vier mit aller Stärke: eine wunderbare Mischung aus vielen verschiedenen Metal-Genres aus unterschiedlichen Jahrzehnten und Hardcore. Dabei mangelt es insbesondere an <strong>Abwechslung und vor allem Groove</strong> nicht. Und so reißen <strong>VEX&nbsp;</strong>zum Ende des Festivals nochmal richtig ab.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Auch die achte Auflage des Metalackers war ein <strong>voller Erfolg</strong>! Fans aller möglicher Metalgenres kamen aufgrund der<strong> kleinen, aber dennoch sehr vielseitigen Bandauswahl</strong> voll auf ihre Kosten. Zudem waren auch die Rahmenbedingungen wie Bewirtung, Parkplätze und so weiter sehr angenehm gestaltet. Ich persönlich werde das <strong>charmante Festival</strong> nächstes Jahr definitiv wieder besuchen, und hoffe, den einen oder anderen Leser durch diesen Artikel ebenfalls dorthin bewegen zu können!</p>
<p><strong><a href="http://www.metalacker.de">Website</a></strong></p>
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		<title>Firtan &#8211; Innenwelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2016 09:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 06.05.2016 Dauer: 16:53 Label: NORTHERN SILENCE PRODUCTIONS Den meisten Fans deutschsprachigen Black Metals werden FIRTAN mittlerweile längst ein Begriff sein. Nach ihrem Debut-Album &#8222;Niedergang&#8220; im Jahre 2014 brachten die Schwarzwälder diesen Mai die sechzehnminütige EP &#8222;Innenwelt&#8220; heraus. Hinter dem großartigen Cover-Artwork ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 06.05.2016<br />
Dauer: 16:53<br />
Label: NORTHERN SILENCE PRODUCTIONS</p>
<p>Den meisten Fans deutschsprachigen Black Metals werden <strong>FIRTAN</strong> mittlerweile längst ein Begriff sein. Nach ihrem Debut-Album &#8222;Niedergang&#8220; im Jahre 2014 brachten die Schwarzwälder diesen Mai die sechzehnminütige EP &#8222;Innenwelt&#8220; heraus. Hinter dem großartigen Cover-Artwork verbirgt sich allerdings weitaus mehr als eine gewöhnliche Black-Metal-Scheibe.</p>
<p>Ein erstes Reinhören lässt sofort ein grundsätzliches musikalisches Konzept vermuten: Stampfende Schlagzeugspuren und harte Rhythmusgitarren gehen Hand in Hand mit düster-melodischen Akustikklampfen und Keyboardakkorden, so dass Tiefe und Atmosphäre trotz der meist brachialen Grundstimmung nicht verloren gehen. Die Musik erinnert mit diesen Merkmalen auf den ersten Blick teilweise stark an <strong>THYRFING</strong> und Konsorten.</p>
<p>Das ist aber noch lange nicht alles: Impressionant ist vor allem, wie viele unterschiedliche Ideen in die Komposition von &#8222;Innenwelt&#8220; eingeflossen sind. Die Songs beinhalten alles von schnellen Doublebass- und Blastbeatstrecken, Unbehagen erzeugenden Akustikpassagen, Keyboardleads und Klaviermelodien zu melodischen Gitarrensoli und zeigen geschickt, was man auf einem Grundgerüst wie Black Metal alles aufbauen kann. Keiner der Parts wird unnötig herausgezögert oder wiederholt, so dass die EP zu keinem Moment eintönig oder uninteressant wirkt. Sogar einige progressive Taktarten schleichen sich gelegentlich hier und da mal ein. Trotz all dem schaffen es <strong>FIRTAN</strong>, durchgängig einen sich natürlich anfühlenden Hörfluss aufrechtzuerhalten.</p>
<p>Im Vergleich zu &#8222;Niedergang&#8220; fällt die EP zwar vielleicht etwas weniger böse, dafür aber ein gutes Stück kreativer und vor allem experimenteller aus, und lässt außerdem noch mal eine ganz andere Dimension von Tiefe entstehen. Auch der Sound bietet instrumental eine schöne Kombination aus Sänfte und Härte, aus der die Vocals von Sänger Phillip emporsteigen, die diesmal die ganze Bandbreite von finsteren Sprech- und Flüsterpassagen bis hin zu hohen Black-Metal-Schreien durchgehen.</p>
<p>Herrscht auf der Scheibe im Großen und Ganzen doch eher eine düster-bedrückende Atmosphäre, so kommt aber auch <strong>FIRTAN</strong>s gelegentlicher Hang zum Paganen nicht zu kurz: Abgesehen von einigen heidnisch angehauchten Melodien und einem (für die Band eher untypischen) Tribal-Part findet sich sogar ein Gastauftritt von Ex-<strong>FINSTERFORST</strong>-Akkordeonist Johannes Joseph auf der Platte, der in altbekannter <strong>FINSTERFORST</strong>-Manier dem einen oder anderen Liedlein seinen gesanglichen Stempel aufdrückt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/OmQKlV3NNyg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;Innenwelt&#8220; fühlt sich an, als seien aus dem harschen Nährboden, den <strong>FIRTAN</strong> mit ihrem Debut-Album angelegt haben, unzählige Sprosse entsprungen um zusammen ein neues, äußerst abwechslungsreiches Gesamtwerk zu erschaffen. Ein wirklicher Kritikpunkt will mir dazu nicht einfallen, außer vielleicht der etwas kurzen Dauer &#8211; man muss allerdings bedenken, dass so manch andere Bands ganze Alben schreiben, die weniger beinhalten als diese zwei Lieder.</p>
<p>Dann doch lieber Qualität statt Quantität. Weiter so!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/firtan-innenwelt/">Firtan &#8211; Innenwelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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