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	<title>schwerin Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2018 10:36:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>SCIENCE OF LOGIC &#8211; Die Wissenschaft von den fetten Riffs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2018 09:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steffi buddelt im Sand der Releases und findet immer mal wieder altes Grümpel, manchmal aber auch ein paar Perlen. Wozu sich Science of Logic gesellen, das sagt Sie dir hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/science-of-logic-catharsis/">SCIENCE OF LOGIC &#8211; Die Wissenschaft von den fetten Riffs</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>Science of Logic &#8211; &#8222;Catharsis&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;29.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;16 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Self-Release<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Avant-Garde Groove Metal</div></div></div>
<p><strong>Musikjournalismus</strong> wirkt oft wie eine <strong>Schatzsuche</strong> am Strand. Ihr wisst schon, mit diesen Metalldetektoren, die man aus Amifilmen kennt. Meistens entpuppt sich die vermeintliche Entdeckung als vergammelter <strong>Schrott</strong>. Manchmal aber ist einem das Glück gewogen und man fördert ein richtiges kleines <strong>Prunkstückchen</strong> zutage. Und genau so eines stell ich euch heute vor.</p>
<p><strong>SCIENCE OF LOGIC</strong> heißen die Urheber des Kurzspielers, den ich heute unter die Lupe nehme. Die Jungs aus <strong>Schwerin</strong> haben es sich zur Aufgabe gemacht, sich dem <strong>szeneaktuellen Mainstream</strong> mit nur allzu <strong>trven Vertretern</strong> entgegenzustellen. Entstanden ist daraus <strong>&#8222;Catharsis&#8220;</strong>, eine <strong>EP</strong>, die es mehr als erstaunlich macht, dass sich das Quartett erst<strong> Anfang 2017</strong> zusammengefunden hat, aber bereits jetzt mit einem mehr als ins sich geschlossenen und hochwertigen Ergebnis aufwartet.</p>
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<h3>Mal reingeschnuppert…</h3>
<p>4 Songs geben die Jungs zum Besten und ich muss sagen: <strong>Ich habe Blut geleckt!</strong> Was sich etwas sperrig mit <strong>&#8222;Avant-Garde Groove Metal&#8220;</strong> betiteln lässt, hat noch deutlich mehr Wumms, als der Name erwarten lässt. Mit dem ersten Song <em>&#8222;Xenolith&#8220;</em> zeigen <strong>SCIENCE OF LOGIC</strong> gleich, worauf wir uns wohl in der (hoffentlich) blühenden Zukunft der Band einstellen können. Es gibt sofort fette Riffs auf die Ohren, Bass und Gitarre sind im absoluten Einklang. Erinnert mich irgendwie leicht an <strong>DIABLO BLVD</strong>, was bei dem Genre nicht überrascht. Nur eines haben die <strong>Schweriner</strong> den <strong>Belgiern</strong> voraus: <strong>SCIENCE OF LOGIC</strong> sind einfach fetter.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LLTMOXzwoNw?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Man hat viele Elemente aus <strong>Death</strong> und <strong>Thrash</strong> einfließen lassen, die der EP ihren ganz eigenen, gewaltigen Sound verpassen. Damit überkommt man mit Leichtigkeit die häufig im <strong>Avant-Garde Metal</strong> präsente, weichgespülte Monokultur. Sänger <strong>Bellamy</strong> präsentiert uns seine gesamte stimmliche Bandbreite: Von stimmigem <strong>Cleangesang</strong> bis zu kräftigen <strong>Growls</strong> und <strong>Screams</strong> ist alles dabei. Props hierbei außerdem an das <strong>Mixing</strong>. Das hat die nicht ganz einfache Aufgabe, die Tongewalt der Band weder <strong>plattzumixen</strong>, noch einen <strong>Soundbrei</strong> zu erzeugen, spielerisch gemeistert. Die verbleibenden Songs der Scheibe, <em>&#8222;Archives of Retrogression&#8220;</em>, <em>&#8222;Monostable&#8220;</em> und <em>&#8222;Integer&#8220;</em>, zeigen vermutlich nur einen kleinen Teil des musikalischen <strong>Entfaltungspotentials</strong>, das <strong>SCIENCE OF LOGIC</strong> noch für uns bereithalten. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was mich da noch erwartet. Wie findet ihr den Starter der Schweriner Jungs? Lasst es uns wissen!</p>
<p><strong>SCIENCE OF LOGIC </strong>bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/ScienceofLogic/"><strong>Facebook</strong></a>&nbsp;<br />
Ihre EP <strong>&#8222;Catharsis&#8220;</strong> ist auf Amazon Prime Music, Spotify, Deezer und itunes zu finden.</p>
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