<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sci-fi Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/sci-fi/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/sci-fi/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Dec 2019 18:59:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Sci-fi Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/sci-fi/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>DELIVER THE GALAXY &#8211; Neue Maßstäbe setzen</title>
		<link>https://silence-magazin.de/deliver-the-galaxy-the-journey/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deliver-the-galaxy-the-journey</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/deliver-the-galaxy-the-journey/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2019 14:35:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DELIVER THE GALAXY]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Melodeath]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sci-fi]]></category>
		<category><![CDATA[science-fiction]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=35135</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir haben noch einen ganz besonderen Silvesterknaller für euch: Die Sci-Fi Melodic Death Metaller DELIVER THE GALAXY stellen ihr neues Album vor. Ob das in neue galaktische Sphären eindringt oder eher ein knatternder Tiefflieger ist, erfahrt ihr hier!<br />
Außerdem wünscht das Silence-Redaktionsteam euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Lasst es euch gut gehen, wir sehen uns 2020!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deliver-the-galaxy-the-journey/">DELIVER THE GALAXY &#8211; Neue Maßstäbe setzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>DELIVER THE GALAXY &#8211; &#8222;The Journey&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 03.01.2020<br />
<strong>Länge: </strong>ca. 41 Minuten<br />
<strong>Label:</strong> Self Release<strong><br />
Genre:</strong> Sci-Fi Melodic Death Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Wir schreiben den 31. Dezember 2019, draußen werden bereits die ersten Böller entzündet. Für all die, denen das Geballer zu Silvester als Start ins neue Jahr zu lasch ist, habe ich heute ein ganz besonderes Zweitwerk im Gepäck, das sich dreifach gewaschen hat. Die<strong> Melodic Death Metaller</strong> mit<strong> Sci-Fi-Attitüde DELIVER THE GALAXY</strong> haben sich zusammengefunden und den Nachfolger ihres vielversprechenden Debüts &#8222;Project Earth&#8220; produziert, das 2014 erschien. Seitdem war es vergleichsweise still um die <strong>Quedlinburger</strong>, doch damit soll nun Schluss sein: &#8222;The Journey&#8220; erreicht uns am <strong>03. Januar 2020.</strong> Und ich sage euch: Wenn 2020 musikalisch so stark bleibt, wie sein Einstand klingt, müssen wir uns dick anziehen! Aber fangen wir vorne an.</p>
<h3>Intergalaktische Schlachten und Riff-Feuer aus allen Rohren</h3>
<p>Viele bescheinigten den Jungs bereits zu ihrem Debüt eine <strong>strahlende Zukunft</strong>. Irgendwie mochte daraus bisher aber einfach nichts richtiges werden, weshalb <strong>DELIVER THE GALAXY</strong> nun die ganz schweren Geschütze aufgefahren haben. 10 Songs umfasst &#8222;The Journey&#8220;, und eine ganze Menge Überraschungen. Wir starten mit dem Titeltrack <em>&#8222;The Journey&#8220;</em>, der zunächst mit einem episch angehauchten, <strong>dröhnenden Riffgewitter</strong> ins Feld zieht. Der Einsatz von<strong> Sänger Matze&#8217;s Gesang</strong> lässt mich allerdings anfangs innehalten. Die Vocals sind, im Gegensatz zu den Instrumenten, die stets on point klingen, von starkem Hall überzogen und schaffen es in meinen Ohren irgendwie noch nicht so ganz, sich ins restliche musikalische Gerüst einzufügen.</p>
<p>Aber vielleicht soll das mit dem Hall auch so? Schließlich dreht sich bei &#8222;The Journey&#8220; ja alles um intergalaktische Schlachten des galaktischen <strong>Helden Natham</strong> mit der <strong>bösartigen Alien-Macht &#8222;Sularis&#8220;</strong> und die <strong>unendlichen Weiten</strong> des Weltalls. Ansonsten ist der Song von ausgezeichneter Instrumentalarbeit geprägt, was sich später als Leitbild durch das ganze Album ziehen soll.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/TJtUsXxhNV0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Hier macht auch die erste vorveröffentlichte Single <em>&#8222;Setius&#8220;</em>, der zweite Track des Albums, keine Gefangen.<strong> Kreatives Riffing</strong> mischt sich mit einem runden Einsatz von <strong>Hall und Synths</strong> in ein packendes und stets finsteres Klangensemble. Hier zeichnet sich eine weitere Qualität der Band ab: Alle Riffs strotzen vor <strong>Wiedererkennungswert</strong> und die Refrains vor <strong>Mitsingpotential</strong>, ohne zu poppig zu wirken. <em>&#8222;Mind Conflict&#8220;</em>, das nächste musikalische Häppchen der Platte, bringt wiederum Drumstrecken ins Spiel, die in Sachen <strong>Durchschlagskraft</strong> aus der schweren Feuerwaffen-Abteilung stammen könnten. <strong>Patatatata!</strong> Wie schon in seinem Vorgänger scheint der <strong>Gesang</strong> nun viel passender und den Song <strong>unterstützender</strong> eingesetzt. Und auch den<strong> Bassläufen</strong> gebührt besonderes Lob. Während des gesamten Albums lässt sich der Bass nicht als <strong>Rhythmus-Support</strong> in den Hintergrund drängen, sondern spielt eine aktive Rolle bei der Entwicklung der Riffs. Und das, ohne sich in dern Vordergrund zu drängen. Herrlich!</p>
<h3>Die persönliche Note zählt</h3>
<p><em>&#8222;Take Off&#8220;</em> schließt nahtlos an die Qualitäten seiner Vorgänger an. Besonders zu erwähnen seien hier die<strong> groovy Songstruktur</strong> und das insgesamt <strong>runde Songwriting</strong>. Jeder Song packt den Hörer beim Kragen und reißt kompromisslos mit, ohne sich in Details oder zu lang gezogene Passagen zu verlieren. Mit <em>&#8222;The Picture I Draw&#8220;</em> folgt nun die zweite vorveröffentlichte Single des Albums, die im Gegensatz zu allen anderen vorangegangenen Tracks deutlich<strong> emotionaler</strong> und <strong>schmerzvoller</strong> aufwartet. Phasenweise fühle ich mich fast ein wenig an <strong>INSOMNIUM</strong>-Passagen erinnert &#8211; weniger als Kopie, sondern als ebenbürtige Hommage.&nbsp;</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/ldjnaJCn-JA" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><em>&#8222;On Fire&#8220;</em>, der sechste Track des Albums, vereint erneut alle <strong>spielerischen Finessen</strong> der vierköpfigen Truppe in sich. Sehr abwechslungsreiches Riffing und ein ganze individueller, durchweg <strong>präziser Sound</strong> geben den Ton vor, ohne dass man sich beim bloßen Zuhören abgehängt fühlt. <strong>Abwechslungsreichtum</strong> ist generell eine besondere Stärke der Band, wie sich auch bei <em>&#8222;Illuminati&#8220;</em> zeigt, das plötzlich <strong>Clean-Gesang</strong> enthält. Und noch dazu richtig, richtig guten und derart gekonnt eingesetzt, sodass man sich eben nicht gleich ins <strong>Core-Becken</strong> gestoßen fühlt. Hier bin ich besonders gespannt auf eine eventuelle Live-Umsetzung.</p>
<h3>Mit Abwechslungsreichtum eine klare Linie vorgeben</h3>
<p>So schnell sind wir schon wieder bei den finalen drei Tracks des Albums angekommen. <em>&#8222;New Horizons&#8220;</em> zeigt nochmals das geniale Zusammenspiel aus Gitarren und Bass, die gemeinsam starke Motive entwickeln und den einzigartigen Sound von <strong>DELIVER THE GALAXY</strong> formen. Sein Nachfolger <em>&#8222;I Declare War&#8220;</em> startet wiederum mit einer klaren Ansage und baut darauf viele <strong>modernere Rhythmen</strong> auf, die gemeinsam mit dem gut durchdacht eingesetzten <strong>Synth-Elementen</strong> auch<strong> Core-Fans</strong> begeistern dürften. Dafür spricht auch der Einsatz von <strong>Shouts und Screams</strong>, die gesangstechnisch erneut komplett neue Maßstäbe zum Ende des Albums setzen. Viel Abwechslung in einem einzigen Album unterzubringen, ohne den roten Faden zu verlieren, ist nicht einfach &#8211; den Quedlinburgern scheint es aber ziemlich leicht zu fallen.</p>
<p><iframe style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fdeliverthegalaxy%2Fphotos%2Fa.328545263900223%2F2676102129144513%2F%3Ftype%3D3&amp;width=500" width="500" height="391" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Wir schließen dieses starke Stück Musik mit <em>&#8222;Pathfinder&#8220;</em> ab, der in etwas gemäßigteren Zügen viel Spannung aufbaut und zeigt, wie gut <strong>DELIVER THE GALAXY</strong> <strong>virtuose Melodieführung</strong> mit <strong>hartem Riffing</strong> verknüpfen können, ohne dass eines das andere dominiert. Mit seiner packenden und endgültigen Art schließt der Song die Scheibe gekonnt ab und lässt mich beeindruckt und glücklich zurück. Glücklich darüber, dass ich die Chance habe, für euch in ein so starkes Werk zu rezensieren und auch darüber, dass nun neben <strong>DAMNATION DEFACED</strong> ein anderes vielversprechendes <strong>deutsches Sci-Fi-Melodeath-Projekt</strong> den Markt erobert, das allerdings ganz anders klingt als seine Brüder im Geiste.</p>
<h3>Meine Kaufempfehlung fürs neue Jahr!</h3>
<p>Was bedeutet das genau? Bei <strong>DELIVER THE GALAXY</strong> erhalten alle Instrumente genug Raum, sich optimal zu entfalten. Das <strong>runde Songwriting</strong> bringt viele <strong>packende Melodien mit Wiedererkennungswert</strong> mit sich und beweist in beeindruckender Weise, welch einzigartiges<strong> musikalisches Gespür</strong> die <strong>Quedlinburger</strong> mitbringen. <em>&#8222;The Journey&#8220;</em> ist durchweg ein starkes musikalisches Erlebnis, das meine Ansprüche an die Scheibe noch um Längen übertroffen hat. Auch dürfte es Fans verschiedener Genres unter sich vereinen und neue Standards auf dem überschwemmten Markt von<strong> Melodic Death Metal-Veröffentlichungen</strong> setzen. Schlussendlich bleibt nur zu sagen: Ich wünsche den Jungs ein cooles Label, das ihre Qualitäten erkennt und ganz viele starke Live-Auftritte im neuen Jahr! Auf dem einen oder anderen werde ich mit Sicherheit zugegen sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deliver-the-galaxy-the-journey/">DELIVER THE GALAXY &#8211; Neue Maßstäbe setzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/deliver-the-galaxy-the-journey/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NOCTURNUS A.D. – Die Wiederauferstehung eines Kolosses</title>
		<link>https://silence-magazin.de/nocturnus-a-d-paradox/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nocturnus-a-d-paradox</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/nocturnus-a-d-paradox/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 May 2019 09:19:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[90er]]></category>
		<category><![CDATA[amerikanischer Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber]]></category>
		<category><![CDATA[Nocturnus]]></category>
		<category><![CDATA[Nocturnus AD]]></category>
		<category><![CDATA[Old School Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Profound Lore]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sci-fi]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=33347</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenns nicht nur rummsen soll, sondern auch etwas Grips haben darf - dann sollte man sich mal NOCTURNUS AD geben… Hier wird von 5 alteingesessenen Vollblutmusikern abgeliefert. </p>
<p>Es geht um Space, Cyber und natürlich Metal: Progressives Weltraumschiff ahoi!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nocturnus-a-d-paradox/">NOCTURNUS A.D. – Die Wiederauferstehung eines Kolosses</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"><u></u></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>NOCTURNUS A.D. – &#8222;Paradox&#8220;</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 24.05.2019</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Länge:</strong> 52:09 Min.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Label:</strong> Profound Lore Records</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Genre:</strong> Old School/Progressive/Atmospheric Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Grunde braucht man zu <a href="https://de-de.facebook.com/NocturnusAD/"><strong>NOCTURNUS (A.D.) </strong></a>eigentlich nicht viel zu erzählen. Das aus Tampa (Florida), dem <strong>El-Dorado</strong> amerikanischen Todesstahls, stammende Quintett genießt nun bereits seit ca. drei Dekaden ein immens hohes Ansehen innerhalb der Szene. Denn mit ihren ersten beiden Alben <strong>The Key (1990) </strong>und <strong>Thresholds (1992) </strong>beflügelten sie nie dagewesene, <strong>progressive Entwicklungsfortschritte</strong> im Genre. Zum einen machten sie die Integrierung von <strong>Synth-/Keyboardarrangements</strong> im Death Metal langfristig salonfähig.</p>
<p>Des Weiteren öffneten sie mit ihrem inhaltlich-konzeptuellen Fokus auf Themen im <strong>Sciene-Fiktion- und Weltraumbereich </strong>im lyrischen Sinne die bis dato im Allgemeinen vorherrschenden Schranken des Genres. Texte aus dem <strong>Horror-Zombie-Gore-Milieu</strong> standen fortan einer Art Opposition gegenüber. Die daraus resultierenden Langzeitfolgen sind heute bei Bands wie <strong>BLOOD INCANTATION, NUCLEUS, OBSCURA, ORIGIN, GIGAN </strong>oder <strong>FRACTAL UNIVERSE </strong>merklich sichtbar.</p>
<h2><strong>Die Auditive Cyborgs-Invasion</strong></h2>
<p>Bereits der Opener-Track &#8222;<em>Seizing The Throne&#8220; </em>leitet mit einem schillernden Cyber-/Industrial-Intro ein, ehe es relativ zügig von einem klassischen Ami-Death-Metal-<strong>Riffinferno</strong> á la <strong>MORBID ANGEL, DEICIDE, GUTTED (US)</strong> oder <strong>MASSACRE </strong>abgelöst wird. In weitaus technisch anspruchsvoller, sauberer und klar durchdachter Manier trumpft von Beginn an das <strong>Soundkonzept </strong>der wiedervereinten Pioniere auf. Besonders interessant im ersten Song erscheint mir der gestreckte Ausklang mit einem <strong>abgehobenen Solopart</strong>. Das gemächlich abnehmende Tempo am Ende lässt den Song gleichförmig langsamer werdend ausklingen. Die Vocals, eine Symbiose aus <strong>Growls und Shouts</strong>, erscheinen ansprechend gemixt. Die atmosphärischen, cyberartigen <strong>Synth-Einschübe</strong> komplettieren das Gesamtklangbild.</p>
<p>Im Folgenden wird &#8222;<em>The Bandar Sign&#8220; </em>ebenso vorerst mit einem sci-fi-anmutenden und kristallinen Intro eingeläutet. Was mich jedoch anschließend verwundert, ist, dass keine typische Growl-Stimme, sondern eher <strong>reine Shouts</strong> mit vereinzeltem Growl-Abgang den Track infiltrieren. Die Vocals werden zudem rhythmisch orientiert und damit sehr <strong>abgehackt intoniert</strong>. Ordentliche Death-Metal-Vocals klingen für mich anders. Das darauffolgende Interludium mutet wieder fesselnd durch ein mitreißendes Solo an. Zwischendurch droht im Hintergrund ein <strong>futuristischer, überdimensionaler Kochkessel</strong> kurz vor der Eruption zu stehen. Gerade dieser bringt eine faszinierende Dissonanz und <strong>Spannungsintensität</strong> mit sich. Sonst wurden über den gesamten Songverlauf hinweg immer wieder hintergründig Synths eingebaut, welche den für die Band prägenden <strong>Sci-Fi-Background</strong> aufrechterhalten. Des Weiteren generieren die Synths über die gesamte Laufzeit hinweg eine ansprechende Grunddramatik in die sich ansonsten <strong>wiederholenden Grundstrukturen</strong> der Songs. Dabei muten sie oft schon fast orchestral mit einem Seitenschlag zu Nahost-Klängen an.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33349 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3589-1024x712.jpg" alt="" width="1024" height="712" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3589-1024x712.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3589-300x209.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3589-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3589-750x521.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3589-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3589.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Die Gradwanderung zwischen Rhythmus- und Melodiefokus</strong></h2>
<p>Stark fällt bei den ersten Tracks schon ins Gewicht, dass Riffs und Synths die melodietragenden Komponenten verkörpern, während die Konvergenz aus Stimme und Schlagzeug vorrangig den Rhythmus prägen. &nbsp;Auch in <em>&#8222;</em><em>Paleolithic&#8220; </em>setzt sich das soeben beschriebene <strong>Melodie-Rhythmus-Wechselspiel</strong> fort. Spätestens hier, also schon ab dem dritten Titel, gestalten sich die einzelnen Nummern schon als zu ähnlich und vorhersehbar, was im späteren Verlauf nicht abebbt.</p>
<p>Trotz der kontinuierlichen Einbindung von sonderbaren <strong>Intros, Outros und Bridges</strong> wird dieser Trivialisierung nicht entgegengewirkt. Es fehlen sozusagen neue Überraschungsmomente, trotzdem kann ich den Herren ihr <strong>handwerkliches Geschick</strong> nicht absprechen. Während andere Bands vermutlich in vollumfängliche Belanglosigkeit abdriften würden, kommt der Tampa-Brigade ihr <strong>Originalitätsfaktor</strong> noch zu Gute, auch aus dem Grunde, dass die Synths nie übertrieben aufkreuzen.</p>
<p>In &#8222;<em>Precession of The Equinoxes&#8220; </em>hat die Stimme wieder mehr <strong>Growl- und Legato-Charakter</strong> und die virtuellen Synths geben Aufschluss darüber, dass fremde, von <strong>Cyborgs, Robotern oder anderen zwielichtigen Geschöpfen</strong> <strong>geflutete Dimensionen </strong>betreten werden. Obwohl die Melodieträchtigkeit der Gitarren und Synths durchgehend stark ist, trägt die Stimme in Summe dafür Sorge, dass der Rhythmus über die Melodie die Vorderhand gewinnt.</p>
<p>Der siebte Track, &#8222;<em>Apotheosis&#8220;, </em>stellt mit seinem <strong>über</strong> <strong>einminütigem Cyber-Intro</strong> noch einmal unter Beweis, wie ausgefeilt die Intros von den Südstaatlern für diesen Longplayer ausgestaltet worden sind. Sie bestechen eigentlich durchgehend durch eine optimale Performance und erscheinen damit weder zu moderat noch zu ausdifferenziert oder überengagiert. Leider bietet die zweite Hälfte des Albums für mich ansonsten <strong>keine weiteren Höhenflüge</strong>, welche hier noch Erwähnung finden sollten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4CT09g-aCbw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>Atmosphäre und Technik triumphiert über Härte</strong></h2>
<p>Alles in Allem wurde (auch) beim vierten Longplayer von <strong>NOCTURNUS A.D.</strong> weniger Härte auf Teufel komm raus in den Fokus der Produktion gesetzt, sondern eher Priorität auf Rhythmik und Atmosphäre gelegt, welche als Schnittstelle zwischen <strong>90er-Jahre-Old-School-DM-Sound</strong> und <strong>cyberartiger Zukunftsvision</strong> fungiert.</p>
<p>Die <strong>shout-lastige Stimme</strong> hätte tiefer sein können bzw. wäre sie eher für ebenso Sci-Fi-ausgerichteten <strong>Technical Thrash</strong> à la <strong>VEKTOR </strong>oder <strong>VOIVOD </strong>prädestiniert gewesen, würde sie noch schneller vorgetragen werden. Insgesamt wirkt die zweite Hälfte zumindest stellenweise etwas <strong>thrash-lastiger</strong> (zum Beispiel hinsichtlich der Riffstruktur in <em>&#8222;Apotheosis&#8220;</em>).</p>
<p>Die Musik sollte Fans von eher moderat extremen Death-Metal-Kapellen wie <strong>DEATH, MASSACRE, OBITUARY, PESTILENCE </strong>oder <strong>SKELETAL REMAINS,</strong> aber selbstverständlich auch der alten <strong>NOCTURNUS-</strong>Alben gleichermaßen positiv aufs Gemüt schlagen. <strong>Technical-Death-Maniacs</strong> mit zeitgleicher Affinität zur Weltraumthematik und Old-School-Sound sollten den vierten Longplayer der Urgesteine auch einmal anspielen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nocturnus-a-d-paradox/">NOCTURNUS A.D. – Die Wiederauferstehung eines Kolosses</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/nocturnus-a-d-paradox/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DAMNATION DEFACED  &#8211; Alles außer irdisch</title>
		<link>https://silence-magazin.de/damnation-defaced-alles-ausser-irdisch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=damnation-defaced-alles-ausser-irdisch</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/damnation-defaced-alles-ausser-irdisch/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 06:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album Review]]></category>
		<category><![CDATA[Damnation defaced]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Sci-fi]]></category>
		<category><![CDATA[science-fiction]]></category>
		<category><![CDATA[synthesizer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=22679</guid>

					<description><![CDATA[<p>DAMNATION DEFACED – Invader From Beyond Veröffentlichungsdatum: 06.10.2017 Dauer: ca. 41 min Label: Apostasy Records Genre: Death Metal Es gibt sie noch! Die Glücksgriffe. Nach der letzten musikalischen Gurke freue ich mich, euch endlich mal wieder ein Erste-Sahne-Stückchen des Todesmetalls vorstellen zu ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/damnation-defaced-alles-ausser-irdisch/">DAMNATION DEFACED  &#8211; Alles außer irdisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DAMNATION DEFACED</strong> – Invader From Beyond<br />
Veröffentlichungsdatum: 06.10.2017<br />
Dauer: ca. 41 min<br />
Label: Apostasy Records<br />
Genre: Death Metal</p>
<p>Es gibt sie noch! Die <strong>Glücksgriffe</strong>. Nach der letzten musikalischen Gurke freue ich mich, euch endlich mal wieder ein <strong>Erste-Sahne-Stückchen</strong> des Todesmetalls vorstellen zu dürfen: &#8222;Invader From Beyond&#8220;, das kürzlich erschienene und frischeste Album der 5 Jungs von <strong>DAMNATION DEFACED</strong> aus Celle. Thematisch greift das gute Stück Motive auf, die die Band schon länger verfolgt. <strong>Science Fiction</strong>, hyperintelligente Spezies, fremde Sonnensysteme, es gibt nichts, was es nicht gibt. So drehen sich die Songs dieses Mal um eine hochentwickelte Spezies der <strong>&#8222;</strong><strong>Darnoc</strong><strong>&#8222;</strong>, die sich selbst auslöscht und auf der Suche nach einem möglichen Planeten für die Wiederbevölkerung ist. Dabei stoßen sie auf die minder entwickelte Spezies der <strong>&#8222;Odirf&#8220;</strong>, die die &#8222;Darnoc&#8220; folglich vergöttern. Hier wird auch schon der Bogen zum <strong>Coverartwork</strong> geschlagen, das an &#8222;Die Erschaffung Adams&#8220; von <strong>Michelangelo</strong> erinnert.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22684" aria-describedby="caption-attachment-22684" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22684 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20819484_1859390897412263_6731628437630993133_o-1024x708.jpg" width="1024" height="708" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20819484_1859390897412263_6731628437630993133_o-1024x708.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20819484_1859390897412263_6731628437630993133_o-300x208.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20819484_1859390897412263_6731628437630993133_o-750x519.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20819484_1859390897412263_6731628437630993133_o-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20819484_1859390897412263_6731628437630993133_o.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22684" class="wp-caption-text">Die Gesichter hinter DAMNATION DEFACED: Sänger Philipp Bischoff, Lutz Gudehus und Lutz Neeman an den Gitarren, Drummer Lucas Katzmann und Kim-Patrick Friedrichs am Bass.</figcaption></figure>
<p><!-- x-tinymce/html --></p>
<p>Zunächst war ich skeptisch, da Sci-Fi-inspirierte Projekte häufig geprägt sind durch massive elektronische Flächen und penetrante <strong>Synthielemente</strong>. Diese künstliche Dudelei verdirbt mir leider häufig den musikalischen Genuss – nicht so bei &#8222;Invader From Beyond&#8220;! Wird gleichsam die Zusammenarbeit mit <strong>David Hambach</strong> (<strong>EPITOME</strong>, <strong>TACHION</strong>) betont, der zum Album die für einen gewissen Wiedererkennungswert sorgenden elektronischen Parts beisteuerte, glänzt das Album doch mit einer bedingungslosen Härte, die sich einfach nicht wegdudeln lässt. Neugierig? Ich habe das Album mal für euch auseinandergenommen.</p>
<h4>BITTE LASS ES KEIN REINFALL SEIN &#8230;</h4>
<p>Das Album stimmt den Hörer ein mit sanften, <strong>extraterrestrisch</strong> anmutenden Rhythmen, bevor er von fixen Drums und Sänger <strong>Phillipp</strong> wachgerüttelt wird. Dessen Stimme führt mit gleichbleibender Brutalität durch das gesamte Album. <span style="color: #993300;"><em>&#8222;Godess of Machines&#8220;</em></span> hält schon alles parat, was sinngebend für das gesamte restliche Album werden soll: krasse Rhythmuswechsel, finstere Melodiepassagen und schlicht und ergreifend groovigen Deathmetal. Nicht zu systematisch, nicht zu melodisch. Auch der namensgebende nächste Track <em><span style="color: #993300;">&#8222;Invader From Beyond&#8220;</span></em> zeigt, wie gelungen das Konzept der Band ist. Zwischen brachiales Gedresche mischen sich Synthieflächen, die den Songs die nötige Tiefe geben und <strong>Wiedererkennungswert</strong> schaffen. Wenn es auch nur selten Synthie-lose Songparts gibt, sind die elektronischen Elemente nie so penetrant angeordnet, dass es das Klangerlebnis negativ beeinflussen könnte.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yfkptXP-sxM?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <span style="color: #993300;"><em>&#8222;Mark Of Cain&#8220;</em></span> folgt dann ein eher „<strong>harmloseres</strong>“ Werk – wenn man das denn überhaupt so nennen kann. Professionelle Rhythmuswechsel von talentierten Musikern bestimmen den Gesamteindruck. Den Höhepunkt bildet dann ein außergewöhnlich melodisches Gitarrensolo, ohne den sehr technischen Eindruck des Albums zu stören. Auch <span style="color: #993300;"><em>&#8222;The Observer&#8220;</em></span> profitiert von der instrumentalen Versiertheit der Musiker. Dieses Mal eher <strong>groovig-doomig</strong>, bildet er die eher ruhiger gestaltete Vorhut für das, was da noch kommen mag. Sonst gibt es keine weiteren Überraschungen.</p>
<p>The <em><span style="color: #993300;">&#8222;Key To Your Voice&#8220;</span></em> startet direkt mit dominanten <strong>Synthiepattern</strong>, insgesamt verhält sich der Song eher weniger finster und böse, dafür lässt das Tempo, gepaart mit fetten Blastbeats, dem Zuhörer an vielen Stellen kaum die Luft zum Atmen. Dafür sorgt dann ein kurzer, <strong>atmosphärischer</strong> Track, der das Gefühl des Fremden und Unbekannten beim Zuhörer auffrischt – eine schöne Verbindung des <strong>Albumkonzepts</strong> mit den grundsätzlich eigenständigen Songs des Albums.</p>
<h4>DIE MISCHUNG MACHTS</h4>
<p>Im nächsten Song bricht dann leider kurz hervor, was ich zu Anfang befürchtete. Ein, zwei <strong>Prisen</strong> zu viele Synthieflächen, auch wenn die Melodieführung im Refrain nicht schlecht ist. Schade. Glücklicherweise reißt mich <em><span style="color: #993300;">&#8222;Back From Apathy&#8220;</span></em> schnell aus derselben. Mit trabenden Drums, gelungenen Rhythmuswechseln und griffigen Songparts treibt mich der Song zu einer krassen spontanen <strong>Nickattacke</strong> – mein persönlicher Höhepunkt des Albums. Keine weiteren Überraschungen, einfach ein gelungener Song mit allen Stärken, die die Band im Laufe des Albums vorweisen konnte. <strong>Klasse</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22696" aria-describedby="caption-attachment-22696" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-22696" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/22339104_1928308590520493_6859491180765266537_o-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/22339104_1928308590520493_6859491180765266537_o-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/22339104_1928308590520493_6859491180765266537_o-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/22339104_1928308590520493_6859491180765266537_o-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/22339104_1928308590520493_6859491180765266537_o.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22696" class="wp-caption-text">Wer die Jungs live erleben will, hat derzeit die Chance auf der &#8222;Invader From Beyond&#8220;-Album Release Tour.</figcaption></figure>
<p>Mit<em><span style="color: #993300;"> &#8222;The Creators Fall&#8220;</span></em>&nbsp;wird der Sound dann doch noch einmal ernster. Der sehr melodische Refrain mit <strong>Gangshouts</strong> verleiht dem Song einen <strong>episch</strong> anmutenden Charakter, gleichzeitig mischen sich Breakdowns und sanfte Blastbeat-Attacken unter das Spiel. Alles hat Hand und Fuß – ledig der Schlusstrack <span style="color: #993300;"><em>&#8222;Embraced By Infinity&#8220;</em></span> lässt mich mit ein paar <strong>Fragezeichen</strong> zurück. Der groovige Song ist geprägt von Elektronik, Cleangitarren und „Cleangesang“ im Refrain, was zunächst (und auch bei wiederholtem Durchhören) <strong>irritiert</strong> und mich nicht gerade in stürmische Begeisterung versetzt. In Verbindung mit den an vielen Stellen übermäßig dominierenden Melodien wirkt das Ganze etwas <strong>Core-lastig</strong>. Ein schräger und eher mäßiger Abschluss für ein so starkes Album, aber verzeihbar. Schließlich hat die Band für mich insgesamt einen derben Brocken abgeliefert, der an vielen Stellen ebenso überrascht wie überzeugt.</p>
<p><strong>DAMNATION DEFACED</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/damnationdefaced">Facebook</a> und im <a href="http://damnationdefaced.com/">Web</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/damnation-defaced-alles-ausser-irdisch/">DAMNATION DEFACED  &#8211; Alles außer irdisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/damnation-defaced-alles-ausser-irdisch/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-06-17 11:59:35 by W3 Total Cache
-->