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	<title>seasons of mist Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>seasons of mist Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ARSTIDIR- drei gefühlvolle Wikinger aus Island</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jul 2018 10:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ÁRSTÍÐIR]]></category>
		<category><![CDATA[ASTRIDIR]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Island - immer wieder für eine musikalische Überraschung gut. Was ARSTIDIR dabei leisten können, sagt dir Sophia.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>ARSTIDIR &#8211; &#8222;Nivalis&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;22.06.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;43:66 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Seasons Of Mist<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Iceland Folk/ Indie-Rock</div></div></div>
<h3>Viel Atmosphäre und wenig Abwechslung</h3>
<p>Die Band <strong>ARSTIDIR</strong> aus&nbsp;Reykjavík ist schwer einer bestimmten Musikrichtung zuzuordnen. Ihr Name bedeutet &#8222;Jahreszeiten&#8220; und der Titel des Albums kommt aus dem lateinischen. &#8222;Wie Schnee&#8220; soll die Bedeutung sein &#8211; passend zur Sommersonnenwende. Für mich bedeutet das schon mal: tiefgründige Texte und schwere Rhythmen &#8211; aber nicht gleich zwingend langsam. Da <strong>ARSTIDIR</strong> aus Island stammen und <strong>SOLSTAFIR</strong> auf ihrer Europa-Tour begleiteten, konnte ich mir schon einigermaßen vorstellen, wohin die musikalische Reise geht. Im Gegensatz zu <strong>SOLSTAFIR</strong> gibt es bei <strong>ARSTIDIR</strong> aber keine härteren Riffs oder lauten Gesang. Sie begnügen sich auf ihrem vierten Studioalbum mit sanften Cleanvocals und einer Mischung aus Rock und klassischer Musik. So befinden sich neben dem Trio aus&nbsp;<strong>Daniel Auðunsson</strong> (Gitarre), <strong>Gunnar Már</strong> <strong>Jakobsson</strong> (Gitarre) und <strong>Ragnar Ólafsson</strong> (Baritongitarre) &#8211; die auch alle singen &#8211; noch insgesamt zehn Gastmusiker auf &#8222;Nivalis&#8220;. Diese spielen hauptsächlich Violine, Bass oder Cello. Das schafft sehr viel Atmosphäre in jedem Titel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><em>&#8222;Would you know</em><br />
<em>If I thought about you</em><br />
<em>Would it even cross your mind?</em><br />
<em>And ain’t it strange</em><br />
<em>This action from a distance</em><br />
<em>Observation lost in time&#8220;</em></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch so schön ich diese entspannte Musik auch finde, zeigt sich leider kaum Abwechslung auf der Platte. Daher fällt es mir auch schwer, die Genres Post Rock oder Progressiv mit <strong>ARSTIDIR</strong> zu verbinden. Jeder Song hat einen langsamen Rhythmus und die Musik baut sich größtenteils um den Gesang auf. Dieser ist zwar sehr warm und gefühlvoll, doch die Texte gleichen sich zu sehr in ihren inneren Konflikten und den emotionalen Fragen, die immer wieder in einem &#8222;Ich und Du&#8220; &#8211; Monolog hinterfragt werden. Auch instrumentale Titel wie &#8222;<em>Oroi</em>&#8220; können da leider nicht mehr viel retten. &#8222;Nivalis&#8220; steigert sich einfach zu spät, weil bei 13 Titeln erst ab dem neunten eine leichte Abwechslung zu bemerken ist. Da die Songs alle nur zwei bis fünf Minuten lang sind, kann ich mir gut vorstellen, dass <strong>ARSTIDIR</strong> ein Hit im isländischen Radio ist. Für mehr reicht es mir bei diesem Album aber nicht.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/arstidir">Facebook</a></p>
<p><a href="http://www.arstidir.com/">Homepage</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VrBOVW9vKqg?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>DRUDKH &#8211; ein ukrainisches Gedicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Drudkh]]></category>
		<category><![CDATA[seasons of mist]]></category>
		<category><![CDATA[they often see dreams about the spring]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[ukrainisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Band, die keine Bilder von sich hat, keine Interviews gibt und nie live spielt &#8211; richtig, die Rede ist von DRUDKH. Diese glänzen mit ihren elften Studioalbum und zeigen sich mal wieder in einem anderen Gewand. Diesmal ohne folklorische oder progressive ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>DRUDKH &#8211; &#8222;THEY OFTEN SEE DREAMS ABOUT THE SPRING&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;09.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;43:00 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Seasons Of Mist<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Black Metal</div></div></div>
<p>Eine Band, die keine Bilder von sich hat, keine Interviews gibt und nie live spielt &#8211; richtig, die Rede ist von <strong>DRUDKH</strong>. Diese glänzen mit ihren elften Studioalbum und zeigen sich mal wieder in einem anderen Gewand. Diesmal ohne folklorische oder progressive Elemente. &#8222;<strong>They Often See Dreams About The Spring</strong>&#8220; ist ein sehr atmosphärisches und melodisches Werk. Damit nähern sie sich immer mehr dem traditionellen Black Metal an und überzeugen mit vielen instrumentalen Parts. Viel Gesang gab es bei <strong>DRUDKH</strong>&nbsp;typischerweise nie.</p>
<p>Die fünf Titel der Platte werden von Gedichten ukrainischer Dichter geprägt:&nbsp;<strong>Bohdan-Ihor Antonytsch</strong>, <strong>Majk Johansen</strong>, <strong>Wasyl Bobynśkyj</strong> und <strong>Pawlo Fylypowytsch</strong>. Thematisch geht es dabei eher um düstere Themen, wie den Tod und Kälte. Obwohl sich das Album mit dem Frühling auseinandersetzt. Die alten Gedichte bringen eine gewisse nationale Stimmung mit auf die Scheibe, die im typisch schroffen Klangbild von <strong>DRUDKH</strong> gradlinig durch das Album führt. Für meinen Geschmack war &#8222;They Often See Dreams About The Spring&#8220; mit 43 Minuten etwas zu schnell vorbei, denn die Jungs wissen genau was sie tun. Ruhige Parts wechseln sich immer wieder mit Gedresche ab, aber werden durch die unterschiedlichen Melodien nie langweilig. Top!</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JNWUMsrNp7w?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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