<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Seidemann Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/seidemann/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/seidemann/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 19 Oct 2019 09:02:50 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Seidemann Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/seidemann/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>1349 &#8211; Altes Schwarzmetall in neuer Form</title>
		<link>https://silence-magazin.de/1349-the-infernal-pathway/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=1349-the-infernal-pathway</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/1349-the-infernal-pathway/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 12:35:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[1349]]></category>
		<category><![CDATA[Archaon]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Frost]]></category>
		<category><![CDATA[Immortal]]></category>
		<category><![CDATA[Marduk]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Ravn]]></category>
		<category><![CDATA[Seidemann]]></category>
		<category><![CDATA[The Infernal Pathway]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=34454</guid>

					<description><![CDATA[<p>1349 - muss man da mehr sagen?!<br />
FROST an den Drums und dazu noch weitere bekannte Mannen.</p>
<p>Dieses Album schafft nach 5 Jahren wieder klare Kante und außerdem spielt Frost mit!</p>
<p>Wir empfehlen JEDEM dieses Album, welches jetzt schon klirrende Kälte durch eure Wohnung schickt.<br />
Achja, und Frost spielt echt sauber was runter!</p>
<p>PS: Der Teaser wurde von einem Drummer geschrieben. Und Frost spielt bei 1349!!!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/1349-the-infernal-pathway/">1349 &#8211; Altes Schwarzmetall in neuer Form</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-34457 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/495438-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/495438-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/495438-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/495438-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/495438.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<div class="page" style="text-align: center;" title="Page 5">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<h2 class="column"><strong>1349</strong> &#8211; &#8222;The Infernal Pathway&#8220;</h2>
<div class="column"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 18.10.2019</div>
<div class="column"><strong>Dauer:</strong>&nbsp;44 min</div>
<div class="column"><strong>Label:</strong> Season of Mist</div>
<div><strong>Genre:</strong> Black Metal</div>
</div>
</div>
</div>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Ungefähr fünf Jahre ist es her, dass <strong>1349</strong> ihr letztes Full-Length Album veröffentlichten. Entsprechend mit Spannung wurde &#8222;The Infernal Pathway&#8220; erwartet. Kunstinteressierte konnten sich bereits Anfang des Jahres im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild des neuen Songmaterials machen: Im Auftrag des Munch–Museums in Oslo wurden verschiedene Musiker gebeten ein Gemälde ihres berühmten Landsmannes zu vertonen, so auch <strong>1349</strong> &#8211; das Ergebnis war <em>„Dødskamp“</em>, benannt nach dem gleichnamigen Werk Edvard Munchs<em>.</em></p>
<p><iframe title="1349 - Dødskamp (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JQQjqbuorgo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Alle guten Dinge sind 7(?)</h4>
<p>Nach sechs Albenveröffentlichungen tut sich schon fast zwangsläufig die Frage auf, ob ein siebtes Werk tatsächlich noch sein muss. Auch wenn es sich bei der Zahl sieben vielleicht um die &#8218;Glückszahl&#8216; handelt, (Anmerkung d. Autoren: im Metal dürfte es aber wohl eher die 6 sein) scheinen mögliche Themengebiete nach einer derart umfangreichen Diskographie besonders für eine Truppe erschöpft zu sein, welche sich dem klassisch norwegischen Black Metal verschrieben hat. Das wissen scheinbar auch <strong>1349</strong>. Die alteingesessenen Schwarzmetaller erfinden zwar das Rat nicht neu, hüllen aber die ergraute norwegische Düsternis in einen neuen schwarzen Glanz.&nbsp;</p>
<h4>Klirrende Kälte in Klampfe und Kesseln</h4>
<p>Das ist aber kein Grund zur Beunruhigung. Sentimental wird hier zum Glück niemand, denn auch auf &#8222;The Infernal Pathway&#8220; drischt die skandinavische Truppe wieder ordentlich drauf los. Direkt im Opener <em>&#8222;Abyssos Antithesis&#8220;</em> lässt Frost ein donnerndes Blastbeat- und Doublebassgewitter aus seinem Schlagwerk erklingen und beweist einmal mehr, dass er zu den versiertesten Drummern im Extreme Metal zählt. Auch dessen Bandkollegen stehen dem in nichts nach. Saitenhexer Archaon lässt die eisigen Riffs aus seiner Klampfe aufheulen, welche nicht selten entfernt die Erinnerung an spätere <strong>Immortal</strong>-Scheibe&nbsp;wie &#8222;At The Heart Of Winter&#8220; oder &#8222;Damned In Black&#8220; hervorrufen. Über den traditionellen, wenn auch hier und da mit modernistisch anmutenden Elementen gespickten Soundteppich krächzt Fronter Ravn die von <strong>1349</strong> bekannten Lyrik von Dunkelheit, Terror und Vernichtung. Altbekanntes trifft auf Neuerungen &#8211; mit einem erfrischenden Ergebnis!</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-34481 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/886939-300x200.jpg" alt="" width="564" height="376" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/886939-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/886939-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/886939-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/886939-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/886939.jpg 1450w" sizes="(max-width: 564px) 100vw, 564px" /></p>
<p><strong>Der Norden vergisst nicht</strong></p>
<p><strong>1349</strong> erheben sich über die eng abgesteckten Genregrenzen ohne dabei ihre Ideale über Bord zu werfen. Finster, schwarz und böse darf es trotzdem sein &#8211; nur verständlicherweise nicht zwanzig Jahre exakt die selbe Leier.&nbsp;Als &#8222;Black Metal&#8220;-Grenzgänger wagen <strong>1349</strong> wie Trapezkünstler einen Blick in die Tiefe in Richtung Heavy- und Thrash Bodens, deren Erzeugnissen sich die Norweger nur zu gerne bedienen. Das Ergebnis: <strong>Marduk</strong>&#8217;sche Ohrwurmgaranten wie&nbsp;<em>&#8222;Through Eyes Of Stone&#8220; </em>und der erhabene achtminütige Schlusstrack <em>&#8222;Stand Tall In Fire&#8220;</em>, in dem Frost alle erdenklichen Geschwindigkeitsvariationen am Schlagzeug durchtobt.</p>
<p>&#8222;The Infernal Pathway&#8220; folgt einem ähnlichen Aufbau wie der geistige Vorgänger &#8222;Demonoir&#8220;. Auch hier verwenden <strong>1349</strong> wieder Interludien zur inhaltlichen Trennung, fortsetzend betitelt als <em>&#8222;Tunnel Of Set VIII&#8220;</em> bis <em>&#8222;Tunnel Of Set X&#8220;</em>. Struktur und Einflüsse aus vergleichsweise seichteren Metal-Bereichen lassen <strong>1349</strong> aber nicht vergessen wo ihre eigentlichen Wurzeln liegen. So finster wie eh und je knüppeln die Norweger&nbsp;ihr mittlerweile siebtes Studioalbum ein. Freunde des traditionalistischen Black Metals aus dem Norden sollten hier auf alle Fälle ein Ohr riskieren. Aber auch einige Skeptiker der schwarzmusikalischen Wildheit dürften aufgrund der nicht hundertprozentigen Genrelinientreue von <strong>1349</strong>&nbsp;hier fündig werden. &#8222;The Infernal Pathway&#8220; macht seinem Namen alle Ehre und hüllt euch in eine knapp dreiviertelstündige Finsternis, ohne dabei die 90er wiederzukäuen &#8211; und das ist auch gut so!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/1349-the-infernal-pathway/">1349 &#8211; Altes Schwarzmetall in neuer Form</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/1349-the-infernal-pathway/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-23 18:12:40 by W3 Total Cache
-->