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	<title>SEPULTURA Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>SEPULTURA Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Nervosa im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2025 08:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Destruction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NERVOSA sind im Colos-Saal aufgetreten. Nach dem Gig hat sich Gitarristin Helena Zeit für ein Interview genommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nervosa-im-interview/">Nervosa im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Krasses Konzert, krasse Leute, liebe Leser, wir präsentieren heute: Ein Zwiegespräch mit <strong>Helena</strong>, Gitarristin bei <strong>NERVOSA</strong>,<br />
Geführt in Aschaffenburgs Colos-Saal,<br />
Doch Ruhe jetzt und lest erstmal:</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Hallo Helena, danke dass du dir Zeit für uns nimmst!</strong><br />
<strong>H:</strong> Kein Problem, sehr gerne. Momentan haben wir ja eh auch Zeit, weil <strong>CRADLE OF FILTH</strong> noch spielen. Alles super.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-48902 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-902-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-902-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-902-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-902-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-902.jpg 966w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Warst du hier vorher schonmal?</strong><br />
<strong>H:</strong> In dieser Venue hier direkt noch nicht, nein. In Deutschland natürlich schon öfter bei verschiedenen Tourneen. Es kann sein, dass die Band hier schonmal gespielt hat, als ich noch nicht dabei war. Aber für mich ist es das erste Mal.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Wie empfindest du die Location so im Vergleich?</strong><br />
<strong>H:</strong> Mir gefällt es sehr. Der Sound ist wirklich gut und er hat eine schöne Größe.&nbsp;</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Momentan tourt ihr ja sehr viel. Bei eurem Konzert habt ihr ja schon die nächste Tour u.a. mit Testament angekündigt.</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, wir sind schon seit Jahresbeginn an eigentlich viel unterwegs. Bald beginnt die nächste Tour, das stimmt. Im Oktober kommen wir hierher wieder, zusammen mit <strong>TESTAMENT</strong>, <strong>OBITUARY</strong> und <strong>DESTRUCTION</strong>. Das wird eine richtige Tour, von der wir schon länger geträumt haben.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ist das für dich eine gute Art von Stress? Oder wie empfindest du das?</strong><br />
<strong>H:</strong> Klar, manchmal ist es stressig. Der ständige Ortswechsel und so, aber wir sind total happy, das wir das machen können.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Momentan ist ja auch Festivalsaison. Ist das ein guter Mix so mit den Clubshows dazwischen?</strong><br />
<strong>H:</strong> Für diesen Sommer hatten wir auch ein paar Festivals bestätigt. Wir wollten die ein bisschen miteinander verbinden und dabei vor allem auch wegen langen Reisen dazwischen aufpassen. Dann kam aber eben das Angebot, zusammen mit <strong>CRADLE OF FILTH</strong> auf Tour zu gehen. Diese Chance war großartig und wir haben das dann auch angenommen. Die Band ist super nett und die gemeinsame Tour hat uns auch selbst als Band sehr gepusht. Glücklicherweise hat das auch mit den Festivalterminen zusammengepasst.&nbsp;</p>
<p><iframe title="NERVOSA Unleashes Chaos with &quot;Jail Break&quot; at Bloodstock 2024" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4BcgvSYQpBc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Es ist so ja auch entspannter, denke ich mal, trotz den Größenunterschieden vom Publikum.</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, auf jeden Fall. Nur zu einem Festival zu fliegen, auftreten und dann wieder woanders hinzufliegen ist viel anstrengender als im Bus auf Tour zu sein, obwohl man dabei öfter auftritt.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>So habt ihr ja auch ein cooles Package, CRADLE OF FILTH und NERVOSA.</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, absolut. <strong>NERVOSA</strong> und eine Black Metal Band, das ist schon ungewöhnlich. Wobei <strong>CRADLE OF FILTH</strong> auch viele melodische Elemente in ihren Songs haben. Es gibt bei von beiden Bands Überschneidungen und trotzdem sind sie sehr unterschiedlich. Das ist cool.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ihr plant aber kein Facepainting, oder?</strong><br />
<strong>H:</strong> (lacht) nein, ganz sicher nicht.&nbsp;</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ihr habt ja auch so viel Aufmerksamkeit in den letzten Jahren bekommen, auch schon vor den Lineup-Wechsel. Merkst du da selbst viel davon?</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, ab und zu schon. Gerade nach dem Release von &#8222;Jailbreak&#8220; ging es nochmal ziemlich hoch damit und man hat auch gemerkt, dass die Fans sich an das neue Lineup der Band gewöhnt haben. Dadurch ist es irgendwie auch einfacher und entspannter geworden. Auch die Tatsache, dass wir momentan viel auftreten ist dabei gut und hilft uns sehr. Wir fühlen uns von den Leuten sehr angenommen.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Du schreibst ja auch eigene Musik nebenher. Kannst du dich bei NERVOSA denn musikalisch auch gut mit einbringen?</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, absolut. Schon am Anfang, als <strong>Prika</strong> mich gefragt hat, ob ich in die Band will, hat sie mich gefragt, ob das für mich ok ist, am Songwriting beteiligt zu sein. Sie wollte da die ganze Band mit einbeziehen. Ich habe da schon von Tag eins an Ideen mit eingebracht und selbst auch geschrieben. Das war mir auch wichtig. Wenn ich irgendwo dabei bin, will ich daran mitarbeiten und nicht einfach nur Songs nachspielen, die jemand anderes geschrieben hat. Ich will Teil davon sein.<br />
Das hat zum Glück auch gut funktioniert, weil <strong>Prika</strong> und ich einen sehr ähnlichen Stil haben. Aber trotzdem sind wir natürlich unterschiedliche Characktere und gehen unterschiedlich an die Dinge heran.</p>
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<p><strong>S</strong>: <strong>Hast du das Gefühl, dass es auch eine Rolle spielt, dass NERVOSA aus Südamerika kommt?</strong><br />
<strong>H:</strong> Klar, die Vergleiche zu <strong>SEPULTURA</strong> gibt es immer, einfach weil die auch aus Brasilien kommen. <strong>NERVOSA</strong> selbst sind von Anfang an von klassischen Thrash Metal Bands aus der Bay Area beinflusst worden. <strong>SLAYER</strong>, <strong>TESTAMENT</strong>, <strong>EXODUS</strong>, aber auch deutsche Bands wie <strong>DESTRUCTION</strong> oder <strong>KREATOR</strong>. Wir nehmen aber auch Einflüsse zum Beispiel von <strong>MOTÖRHEAD</strong>.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Wie nimmst du momentan die Metal Szene so war? Merkst du in den verschiedenen Ländern oder so Unterschiede?</strong><br />
<strong>H:</strong> Was ich vor allem sehr mag, sind Club Shows. Sie haben einfach einen anderen Vibe als Festival Shows. Klar lässt sich das schwer vergleichen, aber es ist vor allem die Stimmung, die so sehr unterschiedlich ist. Auf Festivals stehen da natürlich viel mehr Leute, aber man ist auch viel weiter von ihnen weg. In einem Club ist es viel enger und man ist direkt an den Leuten dran. Es ist intensiver. Es gibt schon auch Unterschiede, in welchem Land man spielt. Hier heute Abend zum Beispiel fand ich es super. Die Leute waren total mitgegangen und haben mitgesungen.</p>
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<p><strong>S</strong>: <strong>Hast du denn noch was, was du gerne loswerden möchtest, was dir wichtig ist?</strong><br />
<strong>H:</strong> Ich finde es wichtig, einfach gesund zu bleiben und dass alle sicher sind. Dass alle das, was wir hier haben, so weitermachen können. Dass die Musik weitergeht und da auch neues kommen kann. Dafür arbeiten wir selbst ja auch viel, auch im Hintergrund. Wenn wir gerade eine Pause vom Touren haben, arbeiten wir an neuen Songs. Man kann immer etwas tun.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Interview bin ich total platt, nicht nur, weil es in dem Konzertsaal und ultra warm war und man das während des Gesprächs noch gemerkt hatte. Vor allem ist Helena eine total sympathische, offene und reflektierte Gesprächspartnerin mit der es viel Spaß gemacht hat, sich zu unterhalten. Ich habe an dem Tag <strong>NERVOSA</strong> zum dritten Mal live gesehen und werde immer schauen, wann sie mal wieder irgendwo auftreten und ich hingehen kann. Mit der aktuellen Besetzung dürfte auf jeden Fall noch viel interessante Musik und geile Konzerte kommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-48906 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Foto-Interview-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Foto-Interview-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Foto-Interview-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Foto-Interview-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Foto-Interview.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nervosa-im-interview/">Nervosa im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SEPULTURA &#8211; Bandhistorie im Pandemiegewand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 05:23:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie  macht man gute Musik besser?!<br />
Indem man sich hammergute Gastmusiker einlädt!<br />
Genau das haben Sepultura gemacht und mit SepulQuarta einfach mal Leute wie DEVIN TOWNSEND oder DANKO JONES eingeladen! </p>
<p>Wie sich das über die 15 Songs auswirkt: Seb sagt es dir ... und anhören kannst auch gleich!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sepultura-sepulquarta-2021/">SEPULTURA &#8211; Bandhistorie im Pandemiegewand</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"><br />
<strong>SEPULTURA &#8211; &#8222;SepulQuarta&#8220;</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 13.08.2021<br />
<strong>Länge:</strong> 60:56<br />
<strong>Label:</strong> Nuclear Blast<br />
<strong>Genre:</strong> Thrash Metal<br />
</div></div></div></p>
<p>Was macht man als Band, wenn Pandemie ist und der ganze Rockzirkus zu Hause bleiben muss? Genau, man produziert auf Halde. Naja, fast. Man spielt die alten Songs nochmal. Weil: oh, die anderen Bands sind ja in der selben Situation wie man selbst. Hm, man könnte ja&#8230; genau: einfach mal lauter Gastmusiker einladen.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38020 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/08/sepultura-band-300x173.jpg" alt="" width="300" height="173" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/08/sepultura-band-300x173.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/08/sepultura-band-1024x592.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/08/sepultura-band-750x434.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/08/sepultura-band.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Genau das haben <strong>SEPULTURA</strong> auf ihrem neuen Album gemacht. 15 Songs sind auf &#8222;SepulQuarta&#8220; gelandet, und mit dabei sind 19 namenhafte Personen aus dem kompletten Genre. U.a. <strong>Phil Cambell</strong>, <strong>Matthew Heafy</strong>, <strong>Danko Jones</strong>, <strong>Scott Ian</strong>, <strong>Devin Townsend</strong> und <strong>Fernanda Lira</strong>. Wenn das nicht mal zeigt, dass ein breites Spektrum musikalischer EInflüsse dennoch Plaz auf einem Album findet!</p>
<p>Der erste Track macht ganz deutlich klar: das hier ist Sepultura! Steht so drauf, der Titel sagt dasselbe, klingt trotz David Ellefson auch trotzdem noch so. Passt. &#8222;Territory&#8220; schlägt klar in alte Kerben und leitet das Album standesgemäß ein. Hier kommt der unverkennbare Sound von <strong>SEPULTURA</strong> rüber. Die weiteren Songs sind an sich auch schon alle bekannt. Es geht hier nicht darum, die Erzählung der Band fortzuführen. Dieses Album spiegelt die letzten 1,5 Jahre ziemlich stark wieder, insofern als dass die Band die Zeit genutzt hat, Musik als das Element zu nutzen, um mit anderen Menschen in Kontakt zu bleiben und nicht in den eigenen vier Wänden komplett unterzugehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SEPULTURA - Mask feat. Devin Townsend (Live SepulQuarta Sessions Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1gRHQ2nLKQ0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>So haben sie ganz viele Freunde gefragt, an diesem Projekt teilzunehmen und ganz viele haben ja gesagt. Herausgekommen ist ein Album, das die Songs in neuem Gewand zeigt, aufgenommen in vielen Privatwohnungen auf der ganzen Welt, und vereint auf einer Platte.<br />
Musik verbindet, die moderne Technologie auch, und so können wir auf SepulQuarta sehen, wieviel unterschiedliche und talentierte Musiker doch in der Szene unterwegs sind. Ich hätte manchen Song nicht sofort wiedererkannt, aber genau das macht es aus. Es ist eine neue Version, ein Kind dieser Zeit.</p>
<p>Das finde ich ok, zumindest unter diesen Umständen. Ansonsten hätte ich den Overload an Gastmusikern etwas befremdlich gefunden, hier macht es aber genau das aus, wofür das Album steht. Zusammenhalt in der Pandemie. Sich gegenseitig unterstützen. An Bekanntem festhalten. <strong>Passt.</strong></p>
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		<title>Knallhart #20 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2019 10:51:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sind zurück! Nach unserem Hiatus gibt's von uns genauso wie die Ärzte und Tool neues Material. Wir bringen euch auf den neuesten Stand in Sachen Batushka und Todesfall Keith Klint. Außerdem gibt's bei uns jede Menge neue Scheibchen von Sepultura, Mayhem, Testament und Mastodon und alles für euren Player, was die Rock- und Metalwelt derzeit bewegt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-20-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #20 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Rosenkrieg und Exkremente-Werfen bei BATUSHKA</h3>
<p>Wer nochmal auffrischen möchte, was im<strong> BATUSHKA-Lager</strong> so vor sich geht, der möge bitte <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-6-eure-metalnews-der-woche"><strong>HIER</strong></a> klicken.</p>
<p>Ja, wir blicken genauso verwirrt und gespannt in den aktuellen<strong> BATUSHKA-Prozess</strong> wie ihr. Jetzt ist wieder neue Bewegung in den Fall gekommen, als <strong>Gerichtsdokumente</strong> auftauchten, die zeigen, dass <strong>Gitarrist Krzysztof Drabikowski</strong>&nbsp; vor Gericht erwirken konnte, dass <strong>Sänger Bartłomiej Krysiuk</strong> für den gesamten weiteren Verlauf des Verfahrens weder unter dem <strong>Namen BATUSHKA Alben produzieren</strong> noch<strong> live aufreten</strong> dürfe. Das wiederum dürfte ebenjenem Herren so überhaupt nicht passen. <strong>BATUSHKAs Facebookseite</strong> steht weiterhin unter der Kontrolle von<strong> Krysiuk</strong>, der noch<strong> Ende April</strong> mit einem Post verlauten lies, dass <strong>Drabikowski</strong> nicht mehr als Teil von <strong>BATUSHKA</strong> zu sehen sei und die Band weitermache &#8211; allerdings ohne ihn.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FBatushkaband%2Fposts%2F2297191273637179&amp;width=500" width="500" height="569" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Weiterhin lässt die Band einen <strong>mysteriösen Countdown</strong> laufen, für dessen Ergebnis man sich <a href="https://www.hospodi.com/">auf dieser Seite</a> registrieren soll. Der Countdown endet diesen Sonntag. Was auch immer uns da erwarten mag, <strong>Krysiuk</strong> und seine Kollegen haben die Rechnung wohl ohne <strong>Gitarrist Drabikowski</strong> gemacht. Wir halten euch auf dem Laufenden.</p>
<hr>
<h3>METALLICA-Gitarrist Kirk Hammett rutscht auf Wah-Wah-Pedal aus</h3>
<p>Wir wussten schon immer, dass <strong>Wah-Wah-Pedale Teufelswerk</strong> sind! Diesen Mittwoch jedenfalls wurde <strong>Kirk Hammett</strong> beim Solo zu <em>&#8222;Moth Into Flame&#8220;</em> ebenjenes zum Verhängnis. Gut, das mag jetzt nicht die wichtigste Neuigkeit der Woche sein, ist doch aber sehr lustig anzuschauen, vor allem im Hinblick darauf, wie <strong>Hammett</strong> sein Missgeschick mit Humor genommen und einfach weitergespielt hat. Bitteschön:</p>
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<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;">&nbsp;</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;">&nbsp;</div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;">&nbsp;</div>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BxODTYZHDQY/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ummm- I slipped on my wet wah pedal. ? ? It rained so much I felt like I was playing guitar in the shower &#8211; (thanks @brettmurrayphotography for the video) #slipperywhenwet #wahwahwah #metallicafamily #Metinmilan @metallica</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/kirkhammett/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Kirk Hammett</a> (@kirkhammett) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-05-08T23:12:47+00:00">Mai 8, 2019 um 4:12 PDT</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h3>Keith Flint-Todesfall: Nicht genug Beweise für Suizid</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-33176 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/105975579_keith_flint_pa-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/105975579_keith_flint_pa-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/105975579_keith_flint_pa.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/105975579_keith_flint_pa-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Gerichtsmediziner im Fall von <strong>THE PRODIGY-Sänger Keith Flint</strong> haben ein endgültiges Statement veröffentlicht. <a href="https://www.bbc.com/news/uk-england-essex-48200575">Demnach</a> hatte <strong>Flint</strong> zum Zeitpunkt seines Todes unbekannte Mengen<strong> Kokain, Alkohol und Kodein</strong> intus, was unsicher mache, ob sich Flint zum Zeitpunkt seines Ablebens der vollen <strong>Konsequenzen seiner Handlungen</strong> bewusst war. Somit konnten in seinem Fall nicht genug Beweise gesichert werden, um eindeutig von <strong>Suizid</strong> auszugehen. Auch einen <strong>Unfall</strong> können die Gerichtsmediziner nicht ausschließen.</p>
<p><strong>Keith Flint</strong> wurde am 04. März diesen Jahres erhängt in seinem Haus in Essex gefunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<h3>BENEDICTION trennen sich von Sänger</h3>
<p>Nach einigem Hin und Her ist es nun beschlossene Sache: <strong>BENEDICTION</strong> und <strong>Dave Hunt</strong> gehen getrennte Wege nach den anstehenden Shows in Deutschland und Tschechien (Aufatmen angesagt!). <strong>Hunt</strong> sei zu eingenommen von seiner <strong>Doktorarbeit</strong> und der Arbeit bei <strong>ANAAL NATHRAKH</strong>, als dass er <strong>BENEDICTION</strong> die nötige Aufmerksamkeit zukommen lassen könnte. Zwar verlässt <strong>Hunt</strong> damit die Band kurz vor Abschluss des Songwriting-Prozesses für das <strong>neue Album</strong>. Allerdings herrscht weder bei ihm noch bei <strong>BENEDICTION</strong> böses Blut. Hier das Statement der Band mit einigen Worten von<strong> Dave Hunt</strong>:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FBenedictionband%2Fposts%2F2259579540765463&amp;width=500" width="500" height="293" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>Kein Abschied ohne Rückkehr bei DIE ÄRZTE</h3>
<p><strong>DIE ÄRZTE</strong> sind endgültig zurück! Nachdem <em>&#8222;Abschied&#8220;</em> den <strong>Fäns</strong> bereits das Wasser hat im Mund zusammenfließen lassen, erschien nun ein weiterer Song samt epischem Video namens<em> &#8222;Rückkehr&#8220;</em>. Damit aber nicht genug, denn beide Songs sind nun unter dem Titel <em>&#8222;Drei Mann &#8211; Zwei Songs&#8220;</em> als digitale Single erschienen und mittlerweile sogar auf Platz 1 der iTunes Charts gestiegen. Obendrein gibt es jetzt eine offizielle <strong>&#8222;Die Ärzte Konzert App&#8220;</strong>, mit der sich allerlei Blödsinn anstellen lässt und welche sämtliche anstehenden Livetermine inklusive Countdowns beinhaltet.<br />
Wer noch nie auf einem Konzert der besten Band der Welt war, dies aber vorhat: App laden und lernen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/24T3CcfDC3Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>KILLSWITCH ENGAGED beenden Mastering von neuem Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33177" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/7a1b9518-killswitch-engage-new-photo-size-300x171.jpeg" alt="" width="300" height="171" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/7a1b9518-killswitch-engage-new-photo-size-300x171.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/7a1b9518-killswitch-engage-new-photo-size.jpeg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es gibt ein Licht am Ende des Tunnels für alle Fans der US-amerikanischen <strong>Metalcore-Formation KILLSWITCH ENGAGED</strong>! Die Jungs beenden gerade die <strong>musikalischen Feinschliffe</strong> an ihrem noch unbetitelten neuen Langspieler. Die neue Scheibe wird der Nachfolger der 2016er &#8222;Incarnate&#8220; und ist damit die 3. Scheibe seit <strong>Wiedereintritt von Sänger Jesse Leach</strong>. <strong>Leach</strong> sagte kürzlich, das kommende Album sei <em>&#8222;locker der schwerste Prozess, mit dem ich mich je herumschlagen musste, weit entfernt von jedem Album, das ich je gemacht habe. Die schiere Menge von Material, meine Stimmband-OP, Depression, Angst und vollkommene Nervenzusammenbrüche haben alle zu dem schmerzhaften Prozess beigetragen.&#8220;</em></p>
<p>Erst Anfang 2018 musste sich der <strong>40-jährige</strong> unters Messer legen, um ein <strong>Geschwulst</strong> an seinen <strong>Stimmbändern</strong> entfernen zu lassen. Davon scheint er sich nun zum Glück aber gut erholt zu haben!<br />
Wann das neue Album erscheint, ist noch nicht öffentlich.</p>
<hr>
<h3><b><span lang="en-US">Back to the „Rooooots“… Neues von SEPULTURA!</span></b></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33178" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/C1IjR9jtxfS._SL1000_-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/C1IjR9jtxfS._SL1000_-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/C1IjR9jtxfS._SL1000_-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/C1IjR9jtxfS._SL1000_.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Wortspiel am Anfang musste sein, aber es gibt tatsächlich gute Nachrichten, denn die Jungens der <strong>brasilianischen Truppe</strong> verkrümeln sich im <strong>August</strong> ins Studio, um dort an einem neuen Album zu werkeln, das bereits im Februar 2020 erscheinen soll. Der Nachfolger von &#8222;Machine Messiah&#8220; wird wieder in <strong>Örebro, Schweden</strong> in den <strong>Fascination Street Studios</strong> mit <strong>Produzent Jens Bogren</strong> aufgenommen. Selbiger hat vorher schon mit <b>SOILWORK, OPETH, KATATONIA, AMON AMARTH, KREATOR</b>&nbsp;und&nbsp;<b>DRAGONFORCE</b>&nbsp;gearbeitet.</p>
<p><strong>Gitarrist Andreas Kisser</strong> sprach über die Pläne der Band in einem Interview mit dem <strong>Kirgisischen TV1.kg</strong>. Er sagte: <em>&#8222;Wir arbeiten bereits an neuen Ideen, an neuer Musik. Seit <strong>September/ Oktober</strong> sammeln wir schon unsere<strong> Ideen und Demos</strong>. Ich und unser Drummer arbeiten in Sao Paulo an der Grundstruktur der Songs und unser Sänger und Bassist arbeiten ebenfalls zuhause daran und bringen ihren Einfluss rein. Wir haben bereits das Gröbste für 10 Songs und würden gerne ein Album mit <strong>12 Songs</strong> machen, dazu auch noch einige <strong>Cover</strong> und <strong>Bonus Tracks</strong> aufnehmen,&nbsp; für spezielle Veröffentlichungen und ähnliches.&#8220;</em></p>
<p>Laut dem Interview sind auch schon ein Konzept für das Album sowie der Albumname vorhanden – werden aber noch nicht verraten. Es bleibt also spannend und wir halten euch auf dem Laufenden!</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Neues TOOL-Album bekommt offizielles Release-Datum &#8211; Endlich!</h3>
<p>Lange hat sich nicht getan im Hause <strong>TOOL</strong>, und als dann endlich die erlösende Botschaft des neuen Albums kam, wurden wir, die hartgesottenen<strong> TOOL-Fans</strong> wieder mit<strong> Fristverlängerungen und Widersprüchen</strong> abgespeist. Jetzt aber soll sich der Vorhang um das neue Werk der legendären Progger endlich lüften! Am <strong>30. August</strong> ist es dann soweit. Und um uns auf die neue Scheibe einzustimmen, haben die Jungs mit<em> &#8222;Descending&#8220;</em> und <em>&#8222;Invincible&#8220;</em> gleich zwei neue Tracks <strong>live</strong> präsentiert, die ihr euch hier und jetzt reinziehen könnt! Ob die beiden Teil der neuen Scheibe werden, ist allerdings noch unbekannt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8ZJIldL5TZU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/akeCFH7YybM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues MAYHEM-Album kommt noch dieses Jahr</h3>
<p>Und auch <strong>MAYHEM-Fans</strong> dürfen sich freuen: Die <strong>Black Metal-Legenden</strong> stehen nun bei <strong>Century Media</strong> unter Vertrag und veröffentlichen am<strong> 25. Oktober</strong> ihr noch namenloses <strong>sechstes Album</strong>. Und nicht nur das: Mit dem Schinken geht es ab Ende Oktober auch noch auf <strong>Europatour</strong>! Tourdaten gibt&#8217;s hier:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33058 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/AYPEwNPZfmejWe84trRKqR-650-80.jpg" alt="" width="650" height="910" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/AYPEwNPZfmejWe84trRKqR-650-80.jpg 650w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/AYPEwNPZfmejWe84trRKqR-650-80-214x300.jpg 214w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<hr>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-33179" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/mastodon_2_-300x200.jpg" alt="" width="263" height="175">MASTODON planen neues Album</h3>
<p>Ja, richtig gehört! Es gibt einen Nachfolger für die <strong>2017er Scheibe</strong> &#8222;Emperor of Sand&#8220;, die den US-Amerikanern sogar einen <strong>Grammy</strong> einbrachte. Die Arbeit daran wollen die Jungs im<strong> Herbst</strong> starten.</p>
<p>Ursprünglich war bereits ein Start zu Jahresbeginn angedacht. Den haben <strong>MASTODON</strong> nun aber verschoben, um an der Co-Headlinertour <b>&#8222;The Unheavenly Skye Tour&#8220; </b>mit <b>COHEED AND CAMBRIA&nbsp;</b>teilzunehmen.</p>
<hr>
<h3>Gute Nachrichten aus dem Hause TESTAMENT</h3>
<div>Die Herrschaften sind im Studio mit <strong>Juan Urteaga</strong> (<strong>MACHINE HEAD, EXODUS</strong>), um den Nachfolger des 2016er Albums &#8222;Brotherhood of the Snake&#8220; vorzubereiten. <strong>Gitarrist Eric Peterson</strong> hat bestätigt, dass die Band im Studio ist, um der neuen Musik den letzten Schliff zu verpassen. Auf Instagram schrieb er: <em>&#8222;Es ist offiziell! Wir sind im Studio um die neuen Aufnahmen vorzubereiten. Ich denke, es wird ein Monster-Album!&#8220;</em></div>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BxDtzOPgyfi/" data-instgrm-version="12">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;">&nbsp;</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;">&nbsp;</div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;">&nbsp;</div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;">&nbsp;</div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BxDtzOPgyfi/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">It’s official! We’re in the studio doing pre-production for new record ?? I think it’s gonna be a monster record now that it’s all coming together&#8230;#deanguitars #dadariostrings #dunloppicks #russianvodka #metal #thrashmetal</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/ericpetersonofficial/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Eric Peterson</a> (@ericpetersonofficial) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-05-04T22:52:29+00:00">Mai 4, 2019 um 3:52 PDT</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<div>Gitarrist Alex Skolnick äußerte sich gegenüber Heavy New York:<br />
<em>&#8222;Ich glaube, dass wir, immer wenn wir ein Album machen, nicht über das vorherige nachdenken. Das ist vorbei. Jetzt ist das letzte, wovon wir beeinflusst werden möchten, unser vorheriges Album. Und ich glaube, ich kann sicher sagen, dass nie 2 Alben von uns nacheinander kommen, die sich zu stark ähneln. Wir haben keine &#8218;Periode&#8216; [&#8230;] Es ist nichts vorgeplant.&#8220;</em></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Es bleibt es also abzuwarten, was die Urgesteine da abliefern werden!</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>~Oimel</div>
<hr>
<h3>Lebenszeichen von&nbsp;<strong>LACRIMAS PROFUNDERE</strong></h3>
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33180" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Lacrimas_Berlin-300x213.jpeg" alt="" width="300" height="213" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Lacrimas_Berlin-300x213.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Lacrimas_Berlin-1024x728.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Lacrimas_Berlin-165x116.jpeg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Lacrimas_Berlin-750x533.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Lacrimas_Berlin-85x60.jpeg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Lacrimas_Berlin.jpeg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Neue Besetzung, neue Scheibe, neue Inspirationen: Bei der<strong> deutschen Dark Metal-Band</strong> <strong>LACRIMAS PROFUNDERE</strong> stehen im Frühjahr 2019 die Zeichen auf <strong>Doom</strong>. Am <strong>26. Juli</strong> erscheint ihr aktuelles Album &#8222;Bleeding The Stars&#8220;. Gitarrist und Bandkopf Oliver Nikolas Schmid sagt dazu:</div>
<div><em>&#8222;Die neue Scheibe ist wie ein Befreiungsschlag für uns. Ich habe mich von allen Fesseln der letzten Jahre befreit, auf der Suche nach meinen musikalischen Wurzeln, diesem Traum, Musiker zu sein, nur der Musik wegen, das Runterbrechen auf den Kern von <strong>LACRIMAS PROFUNDERE</strong>. Dazu gehört auch Bruder und Textschreiber Christopher, mit dem ich 1993 den Irrsinn dieser Band begonnen habe.&#8220;</em></div>
<div><em>Zum programmatischen Albumtitel sagt er: &#8222;Wir haben uns ein wenig in die Urknalltheorie eingelesen. Fast immer, wenn etwas ganz Großes entstanden ist, war es irgendwo mit Blut und Schmerzen verbunden und voilà, da war der Albumtitel geboren!&#8220;</em></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Schmid hatte zuletzt den<strong> Schlagzeuger Dominik Scholz</strong> zurück in die Band geholt und mit Julian Larre einen neuen Sänger verpflichtet. Ein Tour gibt es auch, hier die kommenden Daten aus dem <strong>DACH-Raum:</strong></div>
<div>
<p>21.06.2019 – Das Schloss Rockt Festival, Münster<br />
03.-06.07.2019&nbsp;– Rock Harz Festival, Ballenstedt<br />
06.07.2019&nbsp;– Stadtfest, Gunzenhausen<br />
12.07.2019 – Rock Im Vogelwald Festival, Laimnau<br />
23.07.2019 – Free and Easy Festival, München<br />
26.07.2019 – Schlichtenfest Festival, Ottobeuren</p>
<p>Hier zum Schluss das nicht-mehr-ganz-so-neue Video zur neuen Single <em>&#8222;Father Of Fate&#8220;</em>:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/h7K86BHs4KY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
</div>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>STELLAR MASTER ELITE streamen komplettes neues Albun</h3>
<p>Vor einer Woche haben die <strong>Black-Doomer STELLAR MASTER ELITE</strong> aus<strong> Trier</strong> ihre neue Scheibe &#8222;Hologram Temple&#8220; unter die Leute gebracht. Für alle, die sich noch nicht so recht entscheiden können, bieten die Jungs das komplette Album zum Stream an:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/n2iy82glvbo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>LAMB OF GOD veröffentlichen Lyric-Video für seltenen Song</h3>
<p>Die legendäre &#8222;Ashes Of The Wake&#8220;-Scheibe von <strong>LAMB OF GOD</strong> wird dieses Jahr <strong>15 Jahre</strong> alt. Dafür beschenkt die Band EUCH: Der<strong> B-Seiten-Song</strong> <em>&#8222;Another Nail For You Coffin&#8220;</em>, der vorher nur in der japanischen Standardversion und im &#8222;Hourglass: The Anthology&#8220;-Boxset erschienen ist, hat ein <strong>Lyric-Video</strong> bekommen und ist damit für alle zum Reinlauschen bereit!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jcdbdLDYxUQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3><b><i>&#8222;Fields of Verdun&#8220;</i></b><b>&nbsp;– neues Video von SABATON erschienen!</b></h3>
<p>Zur neuen Single <i>&#8222;Fields of Verdun&#8220;</i>&nbsp;vom kommenden Album &#8222;The Great War&#8220; ( VÖ 19.07.2019 ) gibt es jetzt auch schon ein Video.</p>
<p>Bassist Pär Sundström sagt dazu: <em>&#8222;Wir haben &#8222;Fields of Verdun&#8220;&nbsp;als erste Single gewählt, weil es das Album perfekt repräsentiert – ein klassischer&nbsp;<b>SABATON</b> Metal Song, bei dem wir es kaum erwarten können, ihn in unsere <strong>Setlist</strong> aufzunehmen! Außerdem ist die Geschichte der Schlacht um Verdun ebenfalls sehr repräsentativ für das &nbsp;Album, da sich dort alle Elemente des großen Krieges finden. <strong>Verdun</strong> ist so sehr mit dem ersten Weltkrieg verbunden, dass wir uns entschieden haben, das Album in dieser Stadt das erste Mal präsentieren und dazu Journalisten einzuladen, sich nicht nur das Album anzuhören sondern auch die Geschichte dahinter zu verstehen.“</em></p>
<p>Da kommt also großes auf uns zu – das Video zur Single findet ihr hier:</p>
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<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>INFLATOR mit neuem Sänger an Bord</h3>
<p>Die Alternative Metaller von <strong>INFLATOR</strong> starten in eine neue Ära. Mit neuem Sänger<strong> Pascal</strong> wird mit der neuen Single<em> &#8222;Alive&#8220;</em> nun der Reboot gestartet. Überzeugt euch selbst davon, was sich seit dem Debüt „The Conditioning“ aus dem Jahr 2016 getan hat:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ShzC5WB6Fzs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h3>Lebenszeichen von CULT OF LUNA</h3>
<p>Es gibt Lebenszeichen von<strong> CULT OF LUNA</strong>! Die <strong>Post Metal-Legenden</strong> haben eine neue Single rausgebracht, <em>&#8222;The Silent Man&#8220;</em>. Wir erinnern uns: Das letzte Album &#8222;Mariner&#8220; kam 2016 raus, eine Kollaboration mit Julie Christmas, gefolgt von einer DVD… und jetzt steht im Herbst die neue CD an! <strong>CULT OF LUNA</strong> entwickeln sich mit jedem Album weiter und sind bekannt für ihre apokalyptischen Liveshows, die mit eurer Vorstellungskraft spielen. Ende des Jahres schauen sie auch hier in Deutschland auf einer Tour vorbei – da könnt ihr dann auch ihr neues Album live hören, das sie im Herbst rausbringen. Hört euch den ersten Song daraus <strong>HIER</strong> an.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XoFJA24GhfA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Jugendliche Stimmungen bei BLINK-182</h3>
<p>Soooo jung sind<strong> BLINK-182</strong> ja nicht mehr. Trotzdem haben jetzt eine neue Single rausgebracht mit dem Titel:<em> &#8222;Blame it on my youth&#8220;</em>. Ein Lyric Video gibt’s auch schon, gestaltet vom <strong>Graffiti Artist RISK</strong>. Macht beim Anschauen besser einen Schritt zurück! Das Video springt euch richtig an.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/SleFHBDZb8k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-20-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #20 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ALIEN WEAPONRY im Interview &#8211; Einfach eine Band?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/alien-weaponry-im-interview/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=alien-weaponry-im-interview</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/alien-weaponry-im-interview/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2018 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[AC/DC]]></category>
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		<category><![CDATA[neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[SEPULTURA]]></category>
		<category><![CDATA[Summer Breeze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben dieses Jahr mit einigen Bands geredet. Darunter auch die Energiebündel von ALIEN WEAPONRY.<br />
Wir haben mehr erfahren über Auftritte, ihre Beweggründe und Einflüsse und warum man SEPULTURA mit Ihnen vergleicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alien-weaponry-im-interview/">ALIEN WEAPONRY im Interview &#8211; Einfach eine Band?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Metalszene ist inzwischen ja bekanntermaßen sehr vielfältig mit Stilen und Bands besetzt. Die Zahl der großen Namen wächst tendenziell. Daneben existieren im großen rauch- und alkoholgeschwängerten Nebel von Clubs und dem Staub vor den Festivalbühnen eine Unmenge von weniger bekannten Bands, die alle ihren eigenen Beitrag zum Fortbestand des <strong>Heavy Metal</strong> beitragen. Gerade für junge Bands ist es da schwer, über die lokale Szene hinaus Gehör zu finden. Wenn da nicht diese eine kleine Band aus, nein, nicht Gallien, sondern Neuseeland wäre. Ja, manchmal sind es eben immer noch die mit den Außenseiterqualitäten. <strong>ALIEN WEAPONRY</strong> sind noch keine zwanzig, bringen die Crowd aber bereits regelmäßig zum Brodeln und brüllen uns dabei die Geschichte ihres Volkes um die Ohren. Geil! Wir durften auf dem <strong>SUMMERBREEZE</strong> mit ihnen sprechen.</p>
<hr>
<p><strong><em>S</em>: Hallo ihr drei! Schön, dass ihr hier seid! Habt ihr schon ein wenig von dem Festival gesehen?</strong></p>
<p><strong>Lewis</strong>: Für uns ist es das erste Mal hier auf dem <strong>SUMMERBREEZE</strong>. Wir waren vorher schon ein paar Tage in Deutschland und sind bereits seit einem Monat in Europa. Wir haben daher schon einen gewissen Eindruck von den Sprachen bekommen und wie die Leute so drauf sind. Auf dem Festival hier kommt davon sehr viel zusammen. Das ist sehr cool zu sehen, auch im Gegensatz zu dem, was wir bisher kennen.</p>
<p><strong><em>S</em>: In Social Media seid ihr in den letzten Monaten ja schon ziemlich gehypt worden. Merkt ihr das auch auf euren Konzerten, dass eure Musik so gut ankommt und die Leute gezielt zu euren Konzerten gehen?</strong></p>
<p><strong>Henry</strong>: Ja, schon. Gerade auch, seit wir hier in Europa auftreten. Wir haben vorher noch nie vor so vielen Leuten gespielt wie jetzt hier auf den Festivals. Klar, in Neuseeland ist die Szene auch nicht so groß. Aber hier haben wir schon viele tolle Sachen erlebt und sind begeistert von den vielen Leuten.<br />
<strong>Ethan</strong>: Wir sind beispielsweise auch schon eingeladen worden, nächstes Jahr wieder auf ein paar Festivals zu spielen. Wir kommen also auf jeden Fall wieder. Wir hoffen, dass sich das so weiter entwickelt. Momentan können wir halt wirklich nur das tun, was wir sowieso tun, und neue Songs schreiben. Wenn die Leute das auch in drei Jahren noch mögen, ist es super.</p>
<p><strong><em>S</em>: Momentan erleben ja viele Bands, die nicht aus den typischen ursprünglichen Entstehungsländern des Heavy Metal kommen einen rasanten Aufstieg und steigende Popularität. NERVOSA zum Beispiel &#8211; die spielen dieses Jahr ja auch hier auf dem SUMMERBREEZE. Oder auch ihr. Denkt ihr, das ist momentan eine neue Welle, die durch die Szene geht, dass&nbsp; dadurch neue Einflüsse dazu kommen und die Fans auch Bock haben, so neue Spielweisen der Musik zu entdecken?</strong></p>
<p><strong>Ethan</strong>: Ja, generell denke ich, dass das, was momentan passiert, ist, dass solche neuen Bands es leichter haben, bekannter zu werden, als es vielleicht früher gewesen wäre. Man hat momentan ja so die klassischen Bands wie <strong>AC/DC</strong> oder <strong>JUDAS PRIEST</strong>, die diese Musik von Grund auf mit geprägt haben und die alle kennen und wahrscheinlich auch schonmal irgendwo live gesehen hat. Und jetzt öffnet sich das immer mehr, sodass neue Bands entstehende Lücken füllen oder einfach eigene Duftmarken und Einflüsse setzen. Das fühlt sich tatsächlich gerade wie eine neue Welle an.<br />
<strong>Lewis</strong>: Das ist nichts, was man in der Musikindustrie speziell feiern muss. Es ist schön. Aber in dem Metier gibt es ja ständig &#8218;Ups and Downs&#8216;.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29710 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0535-01-300x201.jpeg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0535-01-300x201.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0535-01-1024x686.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0535-01-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0535-01-750x502.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0535-01.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>: Habt ihr spezielle Erwartungen an euer Konzert heute?</strong></p>
<p><strong>Henry</strong>: Wir hoffen natürlich, dass viele Leute kommen. Auf den Festivals, auf denen wir bisher gespielt haben, war die Rückmeldung vom Publikum sehr positiv. Ich hoffe, dass es eine sehr intensive Show wird und die Leute sich darauf einlassen. Die Camel Stage scheint gut geeignet dafür zu sein, Leute zu erreichen, die noch nicht unter diesem Dach sind, und trotzdem im direkten Bereich vor der Bühne eine Atmosphäre aufzubauen. Für uns ist das wirklich gut.</p>
<p><strong><em>S</em>: Wenn jemand eure Musik noch nicht kennt, wie würdet ihr sie dann am besten beschreiben?</strong></p>
<p><strong>Ethan</strong>: Viele sagen ja, wir wären eine Thrash Metal Band, andere sagen, es wäre Death Metal. Wir nehmen unsere Inspiration aus ganz verschiedenen Quellen. Nicht nur Metal. Wir hören auch gerne Reggae und ganz viel Blues. Die meisten Leute halten uns für eine Thrash Metal Band, andere meinen auch Elemten vom Nu Metal raus zu hören. Uns fällt es da eigentlich ziemlich schwer, uns selbst in eine spezielle Sparte einzuordnen.<br />
<strong>Lewis</strong>: Genau. Wir wissen es selbst nicht so genau. Wir sind einfach eine Band.</p>
<p><strong><em>S</em>: Elemente wie Blues oder World Music finden sich ja generell oft bei Rock- und Metalbands.</strong></p>
<p><strong>Henry</strong>: Ja. Bei manchen ist deren Einfluss eben etwas ausgeprägter als bei anderen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Lx_xGv70Yyo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><em>S</em>: Würdet ihr euch dann überhaupt mit einer anderen Band vergleichen?</strong></p>
<p><strong>Ethan</strong>: Unser Sound wurde schon öfter mit <strong>SEPULTURA</strong> verglichen. Wir finden das ziemlich interessant, weil wir eigentlich nie <strong>SEPULTURA</strong> gehört haben. Bevor wir darauf angesprochen wurden, wussten wir ehrlich gesagt auch gar nicht wirklich, wer das ist. Wir sehen das auch nicht so, dass es diese Ähnlichkeit gibt. Wir hören deren Musik auch heute nicht. Wir haben <strong>SEPULTURA</strong> vor ein paar Tagen mal live gesehen und es war toll. Aber wir sehen diese Ähnlichkeit zwischen unserer und ihrer Musik trotzdem nicht. Ich denke, wir haben halt einen eigenen Sound. Wir singen auf unserer eigenen Sprache. Soweit uns bekannt, gibt es auch gar keine andere Metalband, die auf Maori singt. Das ist wohl so eine Besonderheit.</p>
<p><strong><em>S</em>: Gibt es denn was, was ihr los werden wollt, wo ihr denkt, dass das wichtig ist?</strong></p>
<p><strong>Ethan</strong>: Es gibt ja noch den Unterschied zwischen dem Sound und einer Message. Wir singen eben auch über Themen, die uns bewegen und uns wichtig sind. Persönliche Erfahrungen, die uns in der Vergangenheit geprägt haben. Aber auch Dinge, die in der Geschichte von Neuseeland passiert sind. Diebstahl von Land zum Beispiel. Das berührt uns schon. Wir wollen das einfach in unsere Musik mit einbeziehen und den Leuten damit auch zeigen, wie wir darüber denken. Jetzt nicht, um sie von unserer Meinung zu überzeugen, sondern einfach, um uns mitzuteilen.<br />
<strong>Lewis</strong>: Wenn man eine Band gründet, sollte man ja vor allem man selbst bleiben und sich darin nicht ändern, nur, damit andere einen mögen. Du sollst die Songs schreiben können, die du selbst schreiben willst. Es geht ja darum, ehrlich zu bleiben und sich selbst ausdrücken zu können.</p>
<p><strong><em>S</em>: Darum geht es im Metal ja durchaus vielen. ESKIMO CALLBOY spielen ja eine komplett andere Spielform davon als ihr, sagen aber grundsätzlich auch, dass sie ihr Ding machen und die Themen ansprechen, die ihnen wichtig sind. Die Leute können es mögen oder nicht. Das zeigt doch, wie der Metal sich weiter entwickelt. Seht ihr das auch so?</strong></p>
<p><strong>Henry</strong>: Klar. Heutzutage gibt es so viel Subgenres. Das ist echt verrückt, wie unterschiedlich das inzwischen klingen kann.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29709 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180826_112633_970-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180826_112633_970-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180826_112633_970-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180826_112633_970-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180826_112633_970-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180826_112633_970.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>: Auf Festivals wird das ja immer besonders deutlich. Daher finde ich es auch gut, in so einem Kontext neue Bands wie euch zu präsentieren.</strong></p>
<p><strong>Lewis</strong>: Ja, das ist super, diese ganzen verschiedenen Stile im Metal zusammen zu sehen. In Neuseeland gibt es leider keine so große Szene und dementsprechend auch viel weniger Bands. Das hat uns sehr die Augen geöffnet.<br />
<strong>Henry</strong>: Das ist witzig, weil manche Bands sehr eigen sind. Wir haben letzte Nacht <strong>HEILUNG</strong> gesehen. Das ist wirklich schon eher sehr traditionelle Folk Musik, oder nicht? Man merkt halt oft so diesen Einfluss von nordischen Bands, wie der sich so in diesem Aspekt des Folk eingeprägt hat. Der Stil der Vocals ist sehr ähnlich. Das ist toll zu sehen.</p>
<hr>
<p>Ich muss sagen, ich bin nach dem Interview beeindruckt, wie sehr die jungen Neuseeländer sich mit der Szene und dem musikalischen Spektrum auseinandersetzen und einen Weg finden, ihre eigenen Themen und Elemente dort mit einzuflechten. Ihnen ist bewusst, dass sie momentan eine hohe Aufmerksamkeit haben und den Fans gefällt, was sie tun. Gleichzeitig sieht man, wie sehr sie alles, was sie auf den Konzerten und Festivals allgemein erleben, aufsaugen und verarbeiten. Das freut mich und es lässt hoffen, in Zukunft wieder von dem Trio zu hören. Sie sind auf jeden Fall eine der jungen Bands momentan, deren Entwicklung man weiter verfolgen sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://alienweaponry.com/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/AlienWeaponry/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://alienweaponry.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29704" aria-describedby="caption-attachment-29704" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29704" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180817_154732-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180817_154732-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180817_154732-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180817_154732-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180817_154732.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29704" class="wp-caption-text">rbthdr</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alien-weaponry-im-interview/">ALIEN WEAPONRY im Interview &#8211; Einfach eine Band?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>MTV Headbanger&#8217;s Ball Tour 2017 &#8211; Schwermetallische Spitzenklasse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2017 10:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>4 Bands, 4 verschiedene Genres, 4 Gründe, um hinzugehen: Das ist die MTV Headbanger&#8217;s Ball Tour 2017. Teilgenommen haben wir am 2. Termin in Deutschland, am 28.11. im Hellraiser Leipzig. Und was war das für ein Brett! Doch dazu später im Einzelnen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mtv-headbangers-ball-tour-2017-schwermetallische-spitzenklasse/">MTV Headbanger&#8217;s Ball Tour 2017 &#8211; Schwermetallische Spitzenklasse</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>4 Bands</strong>, 4 verschiedene Genres, 4 Gründe, um hinzugehen: Das ist die <strong>MTV Headbanger&#8217;s Ball Tour 2017</strong>. Teilgenommen haben wir am 2. Termin in Deutschland, am<strong> 28.11.</strong> im <strong>Hellraiser Leipzig</strong>. Und was war das für ein Brett! Doch dazu später im Einzelnen (den Vorbericht findet ihr <a href="https://silence-magazin.de/headbangers-ball-tour-2017-die-legende-lebt/">HIER</a>). <strong>DESERTED FEAR</strong>, <strong>INSOMNIUM</strong>, <strong>OVERKILL</strong> und die <strong>Cavalera-Brüder</strong> mit ihrem <strong>ROOTS</strong>-Set waren mit von der Partie. Somit gab es eine verrückte Mischung aus nackenbrechenden Todesmetalriffs, tiefgehend-atmosphärischem aus dem Land des Melodic Death Metal, Thrash, bis die Luft brennt und brasilianischen Spirit der besonders schlagfertigen Art. Das dürfte wohl mit dazu beigetragen haben, dass der Club an einem Dienstagabend <strong>knackevoll</strong> war.</p>
<p>Besonders zu erwähnen sind übrigens ein paar interessante Daten: Nicht nur, dass das <strong>Erfolgsalbum</strong> <strong>&#8222;Roots&#8220;</strong> von <strong>SEPULTURA</strong> 2016 sein 20-jähriges Wiegenfest zelebrieren durfte (anlässlich dazu fand schon zum letzten Jahresende eine „Return To The Roots Tour“ statt, an die nun einfach angeknüpft wurde). Tatsächlich feiern <strong>DESERTED FEAR</strong> und <strong>INSOMNIUM</strong> dieses Jahr ihr 10- bzw. 20-jähriges Bandbestehen. Und <strong>OVERKILL</strong> setzen dem Ganzen die Krone auf: Ihr erstes Album „Feel The Fire“ erschien vor exakt 30 Jahren. Zufall? Ich glaube schon.</p>
<h3>NUN ABER MAL ZUR SACHE …</h3>
<h4>DESERTED FEAR</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23635" aria-describedby="caption-attachment-23635" style="width: 758px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23635 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7664-2-768x1024.jpg" width="768" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7664-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7664-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7664-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7664-2.jpg 1087w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23635" class="wp-caption-text">DESERTED FEAR befinden sich bereits seit einiger Zeit auf internationalem Erfolgskurs. (Hier: Sänger Manuel Glatter mit Aushilfsbassist Chris (PATH OF DESTINY)</figcaption></figure>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-23632 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7673-2-225x300.jpg" width="236" height="315" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7673-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7673-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7673-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7673-2.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px" />An solch einer Tour der Extraklasse teilnehmen zu können, bedeutet der jungen Band aus <strong>Thüringen</strong> sicher eine ganze Menge. Umso komplizierter erscheint es natürlich, an das <strong>Niveau</strong> der restlichen Tourteilnehmer anzuknüpfen – was den Jungs aber mehr als gelungen ist. Am Anfang noch etwas skeptisch beäugt, schaffen sie es mit ihrer <strong>In-die-Fresse-Kombination</strong> aus schwedischem und amerikanischen <strong>Old School Death</strong>&nbsp;schnell, die Herzen des Publikums für sich zu gewinnen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-23633 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7746-2-225x300.jpg" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7746-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7746-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7746-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7746-2.jpg 1087w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Song für Song steigt die Begeisterung für die <strong>Sympathieträger</strong> der Stunde. Sie räumen ab mit einer gesunden Mischung von Songs all ihrer bisher erschienen Studioalben. Von &#8222;<em>The Fall of Leaden Skies&#8220;&nbsp;</em>über <em>&#8222;Kingdom of Worms&#8220;</em> bis hin zu <em>&#8222;Bury Your Dead&#8220;</em> ist für jeden Liebhaber todesmetallischer Klänge etwas dabei. Auffällig ist und bleibt die <strong>Authentizität</strong> der jungen Kerle, die sie seit der ersten Stunde auf der Bühne repräsentieren. Sie haben Spaß – und zeigen das ganz ungeniert, womit sie die meisten Herzen für sich gewinnen dürften.</p>
<h4>&nbsp;</h4>
<h4>INSOMINUM</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23636" aria-describedby="caption-attachment-23636" style="width: 758px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23636 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7802-3-768x1024.jpg" width="768" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7802-3-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7802-3-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7802-3-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7802-3.jpg 1087w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23636" class="wp-caption-text">Aus der Melodic Death Metal Szene nicht mehr fortzudenken: INSOMNIUM.</figcaption></figure>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-23638 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7773-2-225x300.jpg" width="240" height="320" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7773-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7773-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7773-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7773-2.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" />Wer diese Kombi schonmal live sehen durfte, weiß, welche Konstanten einen Gig dieser Erfolgstruppe aus Finnland auszeichnen: <strong>Qualität</strong>, Atmosphäre, ein <strong>unvergessliches</strong> Erlebnis. Und genau das erwartete auch das Publikum in <strong>Leipzig</strong>. Das war spätestens dann klar, als Drummer <strong>Markus Hirvonen</strong> zum Intro von <em>&#8222;The Primeval Dark&#8220;</em> ansetzte. Für mich ein persönliches Schmankerl: Im Großen und Ganzen präsentierten die Finnen eine <strong>&#8222;Hitparade&#8220;</strong> aus den Alben &#8222;Shadows Of The Dying Sun&#8220; und &#8222;One For Sorrow&#8220;. Meiner Meinung nach sind das 2 der besten Werke, mit denen <strong>INSOMNIUM</strong> die Szene bisher überrollt haben.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-23639 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7769-2-225x300.jpg" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7769-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7769-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7769-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7769-2.jpg 1087w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Was folgt, ist ein atmosphärisches<strong> Gemetzel</strong> der Jungs, die sich schnell als <strong>Bühnensäue</strong> entpuppen. Mit perfekt abgestimmten Riffs und präzisen Drums heizen sie dem Club gehörig ein. Die schönsten Melodien werden getragen von gewaltigem Geballer. So spielen die Finnen einen ihrer besten Gigs, denen ich bisher beiwohnen durfte. Mit Knallern wie <em>&#8222;While We Sleep&#8220;</em>, <em>&#8222;Down With The Sun&#8220;</em> und <em>&#8222;One For Sorrow&#8220;</em> zeigen sie, dass die weltweite Anerkennung ihrer Musik nicht nur verdient, sondern schlichtweg hausgemacht ist.</p>
<h4>&nbsp;</h4>
<h4>&nbsp;</h4>
<h4>OVERKILL</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23642" aria-describedby="caption-attachment-23642" style="width: 758px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-23642" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7863-2-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7863-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7863-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7863-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7863-2.jpg 1087w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23642" class="wp-caption-text">Koryphäen des Thrash Metals: OVERKILL. (Hier: Sänger Bobby Blitz)</figcaption></figure>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-23643 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7871-2-225x300.jpg" width="269" height="359" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7871-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7871-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7871-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7871-2.jpg 1087w" sizes="auto, (max-width: 269px) 100vw, 269px" />Mit <strong>37</strong> Jahren Bandhistorie sind die <strong>alten Herren</strong> an diesem Abend am längsten im Geschäft – und das merkt man (oder eben nicht). Tatsächlich brettern sie mit <strong>spielerischer Leichtigkeit</strong> nackenbrechenden Thrash von der Bühne, dass die Anlagen nur so flattern. Mit derselben Leichtigkeit versenkte Gitarrist <strong>Derek Tailer</strong> außerdem während <em>&#8222;Rotten From The Core&#8220;</em> ein Pick in meinem Ausschnitt, als ich gerade Bandkollegen <strong>Bobby Blitz</strong> ablichten wollte. Ein Sinnbild für die &#8222;<strong>Attitude</strong>&#8220;&nbsp;dieser doch etwas in die Jahre gekommenen Jungs, die sich das aber kaum anmerken lassen: durchdrehen, Rock’n’Roll leben und spielen. Das <strong>Rockstar-Image</strong> klebt an diesen Vertretern einer Generation von Musikern, die langsam, aber sicher aus dem Bühnenlicht tritt.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-23640 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7856-2-225x300.jpg" width="227" height="303" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7856-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7856-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7856-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7856-2.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px" /></p>
<p>Nichts destotrotz strahlen die Amerikaner mehr <strong>Energie</strong> aus als all ihre Vorgänger und Nachfolger an diesem Abend. Die Menge tobt bei Songs wie <em>&#8222;Hello From The Gutter&#8220;</em> und <em>&#8222;Ironbound&#8220;</em>, es riecht nach 10 verschiendenen Sorten <strong>Shampoo</strong>, so sehr würdigt das Publikum ihre Leistung. Mit<strong> OVERKILL</strong> holt man sich die Party ins Haus. So ist es kein Wunder, dass die gegen Ende erklingenden euphorischen &#8222;<strong>Fuck You</strong>&#8222;-Chöre zum gleichnamigen Song noch lange nachhallen.</p>
<h4>&nbsp;</h4>
<h4>&nbsp;</h4>
<h4>MAX UND IGGOR CAVALERA: RETURN TO ROOTS</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23647" aria-describedby="caption-attachment-23647" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23647 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_8004-2-1024x768.jpg" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_8004-2-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_8004-2-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_8004-2-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_8004-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23647" class="wp-caption-text">Erinnerung an alte Zeiten: SEPULTURA-Mitgründer Max Cavalera</figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23645" aria-describedby="caption-attachment-23645" style="width: 215px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23645 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7969-2-225x300.jpg" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7969-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7969-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7969-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7969-2.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23645" class="wp-caption-text">Max Cavalera spielt Berimbau, ein traditionelles brasilianisches Instrument.</figcaption></figure>
<p>Wer annimmt, dass dem stimmungsmäßig nichts hinzuzufügen wäre, irrt. Nach einigem technischen Hin und Her ballern die <strong>Cavalera-Brüder</strong>, <strong>SEPULTURA</strong>-Mitglieder der ersten Stunde, das legendäre Set von der Bühne. Akribisch wird (fast) jeder Song des Albums abgearbeitet. Und schon bei <em>&#8222;Roots Bloody Roots&#8220;</em> wird klar, wer den Preis für die krasseste Publikumsreaktion mit nach Hause trägt. Die Menge tobt, springt, grölt, der ein- oder andere Crowdsurfer schwimmt vorbei, <strong>Moshpits</strong> ohne Ende. Man fühlt sich wie in einer anderen Welt, schwer vorstellbar, dass auf die Vorleistung der anderen Bands noch etwas draufzusetzen wäre.</p>
<p>Das Publikum aus allen <strong>Altersklassen</strong> zeigt, wie einflussreich “Roots” tatsächlich damit war, aus dem <strong>Thrash</strong> heraus neue musikalische Wege zu ergründen und beispielsweise markante <strong>Hardcore</strong>-Elemente in den Fokus zu rücken. Auch wenn es nicht haargenau dasselbe Feeling wie noch vor <strong>20 Jahren</strong> und gerade <strong>Max Cavalera</strong> stimmlich wie äußerlich in die Jahre gekommen ist, so zeigt die</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23646" aria-describedby="caption-attachment-23646" style="width: 215px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23646 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7979-2-225x300.jpg" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7979-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7979-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7979-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7979-2.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23646" class="wp-caption-text">Iggor Cavalera</figcaption></figure>
<p>Konstellation doch ganz deutlich, aus wessen Feder das Erfolgswerk stammt. Mit <em>&#8222;Breed Apart&#8220;</em>, <em>&#8222;Born Stubborn&#8220;</em> und <em>&#8222;Dictatorshit&#8220;</em> sorgen die <strong>Cavalera-Brüder</strong> beim Publikum für Seelenheil und angemessene sportliche Betätigung.</p>
<p>Zum Abschluss wird dann nochmal an die <strong>Legende</strong> angeknüpft und die Kombi knüppelt <em>&#8222;</em><em>Ace Of Spades&#8220;</em> von der Bühne – eine willkommene Abwechslung für diejenigen im Publikum, die sich mit dem überwiegenden <strong>Hardcore-Thrash</strong> doch nicht so ganz identifizieren können (wie mich zum Beispiel). Zum Schluss gibt es dann noch einmal <em>&#8222;Roots Bloody Roots&#8220;</em> auf die Löffel und die Botschaft ist klar: Hier haben sich die Väter des <strong>Durchbruchsalbums</strong> von ihrer besten Seite gezeigt und klargemacht, dass sie das brasilianische Feuer noch immer in sich – und weitertragen, aus dem dasselbe vor gut 20 Jahren entstanden ist.</p>
<h4>&nbsp;</h4>
<h4>MEIN FAZIT DES ABENDS</h4>
<p>Selten habe ich solch einen durchweg <strong>qualitativ hochwertigen</strong> wie stilistisch vollkommen durchmischten Abend erlebt. Die Zeichen für diese Tour stehen zweifellos auf Erfolg. Die vielen verschiedenen Stile tun der <strong>Atmosphäre</strong> verdammt gut und sorgen für ein gut gelauntes, heterogenes Publikum. Auf jeden Fall weiterzuempfehlen – und wer jetzt Bock auf einen <strong>Metalabend</strong> der <strong>Spitzenklasse</strong> bekommen hat, hat noch folgende Daten zur Auswahl:</p>
<p>04.12.: München – 07.12.: Pratteln (CH) &#8211; 08.12.: Oberhausen – 09.12.: Giessen – 11.12. Saarbrücken</p>
<p>Tickets und Infos gibt es <a href="https://www.metaltix.com/headbangers-ball-tickets-4898.html">HIER</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mtv-headbangers-ball-tour-2017-schwermetallische-spitzenklasse/">MTV Headbanger&#8217;s Ball Tour 2017 &#8211; Schwermetallische Spitzenklasse</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Metalflair am Badesee – Rock am Härtsfeldsee 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 10:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 23. und 24. Juni war es wieder soweit: Das Rock am Härtsfeldsee im schönen, schwäbischen Dischingen öffnete wieder seine Pforten. Auch in diesem Jahr wurde eine bunte Mischung bestehend aus den Größen der Szene und regionalen Acts angeboten. Und ich war ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metalflair-am-badesee-rock-am-haertsfeldsee-2017/">Metalflair am Badesee – Rock am Härtsfeldsee 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. und 24. Juni war es wieder soweit: Das Rock am Härtsfeldsee im schönen, schwäbischen Dischingen öffnete wieder seine Pforten. Auch in diesem Jahr wurde eine bunte Mischung bestehend aus den Größen der Szene und regionalen Acts angeboten. Und ich war für euch dabei.</p>
<h2>Freitag, Tag 1: Anreise und die erste Band</h2>
<p>Es ist 16 Uhr &nbsp;und die Reise beginnt damit, dass ich mein Zelt ins Auto werfe. Endlich geht es los! Leider komme ich, Stau sei Dank, erst gegen 17 Uhr an, obwohl mich eigentlich nur ein Katzensprung vom Festival trennt. Das hat übrigens zur Folge , dass ich mein Auto nicht mehr neben dem Zelt parken kann. Der erste Dämpfer.</p>
<p>Mit etwas Hilfe seitens der Ordner wäre das eigentlich kein Ärgernis gewesen. So eiere ich nun allerdings erst einmal auf der Suche nach einem geeigneten Plätzchen umher. Erst nach erneuter Nachfrage finde ich heraus, dass ich das Auto auf einem Parkplatz abstellen und mir separat einen Zeltplatz suchen muss. Ein Glück, dass sich schnell ein paar freie Meter in einer Lücke finden lassen. Andere Leute hatten wohl weniger Glück und müssen jetzt im Zweifelsfall einmal komplett über den Campground latschen, um an ihren Dieselrappen zu kommen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18764" aria-describedby="caption-attachment-18764" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_182938-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-18764" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_182938-min-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_182938-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_182938-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_182938-min-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18764" class="wp-caption-text">The New Roses</figcaption></figure>
<p>17:50 Uhr: Mein Zelt ist nun endlich aufgebaut und ich kann mich auf das Festivalgelände begeben, wo&nbsp;<strong>SKELETON PIT&nbsp;</strong>ihren Auftritt leider schon beendet haben. Die letzten Töne, die ich jedoch mitbekomme klingen nach klassischem Oldschool Thrash. Dann gebe ich mir eben den nächsten Act: <strong>THE NEW ROSE</strong>, die heute die Außenseiter auf der Bandseite sind, da sie mit ihrem Hard Rock etwas verloren im Paket des Abends aussehen. Macht es ihnen etwas aus? Nein. Stattdessen wird fröhlich gespielt und die Menge angeheizt.&nbsp;</p>
<p>Die Konzerte finden dabei in einem Zelt statt, welches die Bühne beherbergt. So soll dafür gesorgt werden, dass auch bei schlechtem Wetter dem Spaß kein Abbruch gegolten wird, ohne Einbußen in Sachen Open-Air-Flair zu haben. Nachteil daran: Sobald es warm ist verschmelzen Rauch und Staub so stark, dass du das Gefühl hast, du könntest die Luft schneiden und auf dein Brot legen. Irgendwo müssen wohl immer Einbußen gemacht werden, was?</p>
<h2>Kulinarische Spezialitäten? Fehlanzeige</h2>
<p>Da ich jetzt eher Hunger als Interesse an den Songs von <strong>ONKEL TOM</strong> habe, entschließe ich mich, die kulinarischen Spezialitäten zu erproben. Wobei mit &nbsp;&#8222;kulinarisch&#8220; eher Standard-Festivalkost gemeint ist.&nbsp;Pizza und Flammkuchen, Nudelboxen vom Asiaten, Hamburger und Curly Fries, Donuts und Crepes. Nichts Besonderes -aber es schont den Geldbeutel. Die Preise sind hier noch äußerst moderat gehalten.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18765" aria-describedby="caption-attachment-18765" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_203202-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-18765" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_203202-min-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_203202-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_203202-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_203202-min-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18765" class="wp-caption-text">Stratovarius</figcaption></figure>
<p>Nun ist mein Hunger gestillt und mein Durst gelöscht. Das trifft sich gut, denn<strong>&nbsp;</strong>meine erste Pflichtband&nbsp;<strong>STRATOVARIUS&nbsp;</strong>kommen gleich auf die Bühne. Man merkt, dass die Symphonic Metaller aus Finnland eine große Fanschar angelockt haben, denn schon jetzt ist das Zelt gut gefüllt. Schon nach dem ersten Song merke ich: Die Jungs begeistern! Hände fliegen, die ersten Crowdsurfer kommen an und überall wird das Haar geschüttelt. Ich bin wohl nicht der Einzige, der so denkt. Nach einer Stunde (mit gutem Ton wohlgemerkt, denn bei <strong>RaH&nbsp;</strong>ist dieser regelmäßig ein Spiel im Lotto) ist es dann auch schon wieder vorbei und ich blicke frohen Mutes zur nächsten Kapelle.</p>
<p>Das Kontrastprogramm zum Brötchen belegt mit Symphonic- und Power Metal, bilden nämlich die rabiaten Thrasher von&nbsp;<strong>SEPULTURA</strong> aus Brasilien, die für ordentlich Krach sorgen, während sie Klassiker wie &#8222;<em>Bloods, Bloody Roots</em>&#8220; ebenso wie neuere Songs spielen. Der Auftritt ist zwar solide, jedoch gefühlt genauso, wie ich sie von 2014 noch im Kopf habe. Und auch der Ton lässt zu wünschen übrig: Während der ersten zwei bis drei Liedern sind Bass und Schlagzeug so dermaßen übersteuert, dass man nichts anderes hören kann. Das macht es mir doch etwas schwierig, die Show zu genießen. Hoffentlich wird es beim Headliner besser.</p>
<p>Dieser hört auf den Namen <strong>HAMMERFALL&nbsp;</strong>und bildet die zweite softe Komponente im Power-Thrash-Power-Metal-Sandwich. Passend zum Jubiläum werden auch hier Alltime-Favourites wie &#8222;<em>Blood Bound</em>&#8220; gespielt, jedoch liegt der Fokus hauptsächlich auf den neueren zwei Alben. Gott sei Dank passt der Sound hier nun und man kann dem im wahrsten Sinne des Wortes eingespielten Team die volle Aufmerksamkeit schenken. Aufgepeppt wird das Ganze dann noch durch eine Show, die mir persönlich viel Spaß macht und somit einen grandiosen Abschluss für den ersten Tag liefert. So begebe ich mich im Anschluss gut gelaunt in Richtung Zelt.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/See_01-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-18770" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/See_01-min-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/See_01-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/See_01-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/See_01-min-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Samstag, Tag 2: Badespaß am Härtsfeldsee</h2>
<p>Leider habe ich nicht allzu viel in der letzten Nacht geschlafen. Um 9 Uhr bereits stehe ich wieder senkrecht und wanke zum Frühstück. &#8222;Aber Moment!&#8220;, denke ich mir. &#8222;Hier ist doch direkt ein See nebenan und wir haben schon jetzt 20 Grad mit steigender Temperatur. Lass uns doch dorthin gehen!&#8220; Also wird die Badehose eingepackt, ebenso wie ein erfrischendes Hefegetränk. Noch ist nicht allzu viel los, weshalb ein Nickerchen noch drin ist. Erst um die Mittagszeit kommen die meisten Festivalgänger mit Poolfloats und anderen Badeutensilien. Grund für mich, auch einmal in das Wasser zu steigen, das großartig warm ist. So kann man einige Zeit totschlagen. Man muss es auch, denn erst gegen 17:30 Uhr geht es los mit den Konzerten. Damit man danach nicht nach See müffelt oder einfach um sich zu erfrischen gibt es ebenso kostenlose Duschen.&nbsp;</p>
<p>Überspringen wir nun ein wenig Zeit zum Start des heutigen Festivalabends. (Imaginäres Kassettenspulgeräusch an dieser Stelle einfügen!)<br />
<strong>WITCHBOUND </strong>liefern soliden Rock. Der ist zwar nicht außergewöhnlich, aber zum Aufwärmen taugt er allemal. Leider ist uns der Tongott auch hier nicht sonderlich gewogen. Auf der anderen Seite könnte es aber auch daran liegen, dass der Soundcheck quasi während des Spielens gemacht wird. Bei meinem ersten Highlight des Abends&nbsp;und großen Überraschung des Festivals&nbsp;<strong>UNLEASH THE SKY&nbsp;</strong>sieht das schon deutlich besser aus, jedoch bin ich immer noch nicht ganz zufrieden. Trotzdem lassen sich die Darmstädter nicht lumpen, mit ihrer Mischung aus Hard- und Metalcore eine energiegeladene Show zu liefern, die mich innerhalb der ersten Minuten begeistert. So muss das sein!</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_181806-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-18771" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_181806-min-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_181806-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_181806-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_181806-min-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Standardshops und spaßige Shows</h2>
<p>Nun sollen die Oldschool Thrasher von&nbsp;<strong>TANKARD&nbsp;</strong>die Bühne betreten, jedoch macht sich die altbekannte Spaßbremse namens &#8222;Hunger&#8220; breit. Naja, dann lasse ich die mal ausfallen und gehe los um mir etwas zwischen die Zähne zu geben. Nach der Mahlzeit nutze ich die Gelegenheit, über den kleinen Festivalmarkt zu schlendern und noch einmal am See auszuruhen, bevor um kurz nach acht&nbsp;<strong>LORDI&nbsp;</strong>die Bühne betreten. Nun will ich dann doch wieder Richtung Bühne stapfen, aber was ist jetzt los? Auf einmal darf ich meine Weste nicht mehr mitnehmen, weil Nieten dran sind? Das ging doch vorher schon mehrmals! Ich solle sie in einen Karton legen, wo ich sie mir später wieder abholen könne, das jedoch ohne Pfandschein oder Ähnliches. Das ist mir doch etwas zu unsicher und sorgt für Frust und ich stapfe los zum Auto, während hinter mir ein Kerl im &nbsp;Kettenhemd reingelassen wird. Versteht mich nicht falsch: Natürlich ist der Security Folge zu leisten und die Entscheidung akzeptiere ich auch, denn Sicherheit geht &nbsp;vor, jedoch wäre ein wenig Konsistenz deutlich besser als einmal kaum meine Taschen abzutasten und dann wieder extrem vorsichtig zu sein.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18769" aria-describedby="caption-attachment-18769" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Infield_01-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-18769" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Infield_01-min-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Infield_01-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Infield_01-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Infield_01-min-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18769" class="wp-caption-text">Das Infield vor den Konzerten</figcaption></figure>
<p>Machen wir noch einen Zeitsprung: Es ist 20 Uhr und ich bin gespannt auf&nbsp;<strong>LORDI</strong>, die spätestens seit ihrem Sieg beim <strong>ESC</strong>&nbsp;im Jahre 2006 in aller Munde sind. Und das, wie ich sehe, zu Recht: Es wird eine spaßige Show abgeliefert, die nur so vor Abwechslung strotzt: Jeder zweite Song ein Kostümwechsel, Show mit einer Kreissägenattrappe, Skeletor und einem Priester. Selten habe ich so viel Entertainment auf der Bühne gehabt.</p>
<p>Selbst die Mittelalter-Rocker von&nbsp;<strong>SALTATIO MORTIS&nbsp;</strong>können da nicht mithalten. Dafür ist hier das Publikum mehr in Fahrt, als bei allen anderen Konzerten zuvor und man wird förmlich dazu animiert, mitzumachen. Und das funktioniert sogar, wenn man gar keine Lust auf die Musik hat. So lobe ich mir das! Vor allem die Klassiker wie &#8222;<em>Prometheus</em>&#8220; und der &#8222;<em>Spielmannschwur</em>&#8220; scheinen die Menge in Fahrt und zum Mitgrölen zu bringen. Getoppt wird das durch die einzige Pyrotechnikshow des gesamten Festivals. Um kurz nach 23 Uhr ist so für mich dann das Ende des Festivaltages gekommen, denn wirklich Lust habe ich auf&nbsp;<strong>JBO</strong> nicht mehr. Also geht es wieder in Richtung heimische vier Zeltwände und am nächsten Morgen nach Hause. Die Abreise verläuft dabei absolut reibungslos, weshalb sie kaum einer Erwähnung wert ist.</p>
<h2>RaH 2017 – besser denn je?</h2>
<p>Diese Frage kann ich mit einem klaren &#8222;Jein&#8220; beantworten. Auf der einen Seite scheint sich vor in Hinsicht auf die Akustik verbessert zu haben, jedoch sind immer noch organisatorische Mängel deutlich und unschön erkennbar. Gründe dafür sind eben die verwirrende Camp-und Parksituation mit wenig hilfreichen Ordnern, ebenso wie die inkonsequenten Securities. Außerdem wäre ein Pfandsystem (und seien es nur nummerierte Aufkleber) für abgenommene Gegenstände großartig. Das Bandangebot, wenn auch besonders gut in Hinsicht auf den Powermetal gut bestückt, bot für viele Geschmäcker etwas.<br />
Das Publikum blieb auch in dieser Ausgabe weitestgehend familiär, da weiterhin nur knappe 6000 Besucher rein gelassen wurden, was dem Festival ein gemütliches Flair gibt. So, oder so ähnlich möchte ich es auch nächstes Jahr wieder sehen. Und vielleicht tut sich auch bezüglich meiner Kritikpunkte noch etwas bis zur nächsten Ausgabe, die mittlerweile 22. Ausgabe von&nbsp;<strong>Rock am Härtsfeldsee</strong>. Spaß hatte ich allemal.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18766" aria-describedby="caption-attachment-18766" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_202852-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-18766" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_202852-min-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_202852-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_202852-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_202852-min-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18766" class="wp-caption-text">Lordi</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Härtsfeldsee erzittert wieder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2017 12:51:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 23. und 24. Juni ist es wieder soweit: Der Härtsfeldsee im schwäbischen Dischingen wird wieder unter einigen Metal- und Rockgrößen erbeben. Dabei bleibt das Prinzip des nunmehr zum 21. Mal stattfindenden&#160;Rock am Härtsfeldsee&#160;gleich: &#8222;große&#8220;, qualitativ hochwertige Bands in heimelig-familiärer Atmosphäre.&#160; Nach ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. und 24. Juni ist es wieder soweit: Der Härtsfeldsee im schwäbischen <strong>Dischingen</strong> wird wieder unter einigen Metal- und Rockgrößen erbeben. Dabei bleibt das Prinzip des nunmehr zum 21. Mal stattfindenden&nbsp;<strong>Rock am Härtsfeldsee&nbsp;</strong>gleich: &#8222;große&#8220;, qualitativ hochwertige Bands in heimelig-familiärer Atmosphäre.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18064" aria-describedby="caption-attachment-18064" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/RaH_2011_44.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-18064" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/RaH_2011_44-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/RaH_2011_44.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/RaH_2011_44-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/RaH_2011_44-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/RaH_2011_44-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18064" class="wp-caption-text">SONY DSC</figcaption></figure>
<p>Nach dem letztjährigen 20. Jubiläum und einem Line-Up, das sich mit&nbsp;<strong>POWERWOLF</strong>,&nbsp;<strong>SOILWORK</strong>,&nbsp;<strong>DIRKSCHNEIDER</strong>,&nbsp;<strong>DORO&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>DESTRUCTION&nbsp;</strong>definitiv sehen lassen konnte und einem solchen Geburtstag alle Ehre machte, wurde nicht abgebaut. Im Gegenteil: die Bandkonstellation der diesjährigen Ausgabe von&nbsp;<strong>Rock am Härtsfeldsee</strong> bietet ein weiteres Mal hochkarätige Kapellen. So ist der Headliner des ersten Festivaltages&nbsp;<strong>HAMMERFALL</strong>, die kurz auf <strong>STRATOVARIUS</strong> folgen.</p>
<p>Am Samstag starten zum Finale&nbsp;<strong>SALTATIO MORTIS </strong>und die finnischen Hardrocker von <strong>LORDI</strong>&nbsp;durch. Das weitere Line-Up lockert dann die stark Power Metal belasteten Headliner mit einer bunten Mischung aus Thrash mit&nbsp;<strong>SEPULTURA</strong> aus Brasilien und&nbsp;<strong>TANKARD</strong>, Metalcore/Hardcore in Form von&nbsp;<strong>UNLEASH THE SKY&nbsp;</strong>und den Heavy-Metallern von&nbsp;<strong>WITCHBOUND</strong> auf. Somit ist dafür gesorgt, dass für jeden etwas dabei ist, wobei der Fokus dieses Jahr vor allem auf Heavy und Power Metal liegt.</p>
<p>Nun habe ich vorhin eine heimelige Atmosphäre angesprochen. Diese entsteht dadurch, dass pro Tag nur rund 4.000 langhaarige Kopfschüttler kommen. Somit ist es möglich, dass die Konzerte ohne Probleme in einem großen Zelt stattfinden können. Weiterer Pluspunkt dadurch: es kann bei jeder Wetterlage gefeiert werden. Ob dieses Konzept bei meinem nun siebten Mal am <strong>Härtsfeldsee</strong> weiterhin funktioniert und ob meine <a href="https://silence-magazin.de/gewitter-matsch-und-heavy-metal-das-festival-kleinod-im-schwabenlaendle/">im letzten Jahr angeprangerten Negativaspekte</a> nun ausgemerzt wurden, oder man sich nach so langer Zeit zur Ruhe setzt und sich auf seinen Lorbeeren ausruht, werde ich in rund zwei Wochen erfahren.</p>
<p><a href="http://www.rockamhaertsfeldsee.de/">Website</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/haertsfeldsee/">Facebook</a></p>
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