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	<title>serenity Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 11 Dec 2022 20:56:42 +0000</lastBuildDate>
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	<title>serenity Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SERENITY &#8211; Alles neu und doch alt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2022 09:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[akustik]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Memoria]]></category>
		<category><![CDATA[serenity]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Serenity haben sich einen Traum erfüllen können und haben ihre Songs in ein neues Gewand gekleidet. Lest hier ob es funktioniert hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/serenity-memoria/">SERENITY &#8211; Alles neu und doch alt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Serenity &#8211; &#8222;Memoria&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum</strong>: 09.12.2022<br />
<strong>Länge</strong>:&nbsp; ca. 87 Min.<br />
<strong>Label</strong>: <a href="https://napalmrecords.com/?gclid=Cj0KCQiA1sucBhDgARIsAFoytUvyBz3eROOb_NLA2AhLxl1BiGhG45UADqETOlfl-P0pmLsZKhgbdSUaAl0rEALw_wcB">Napalm Records</a><br />
<strong>Genre</strong>: Power Metal / Akustik </div></div></div></p>
<p>&#8222;Memoria&#8220; ist für <b>SERENITY&nbsp;</b>ein Wunschprojekt gewesen, das dank Corona lange auf sich warten lassen musste. Immer wieder wurde es verschoben. Doch dann war es soweit und die alten Songs im neuen Gewand konnten gespielt werden, vor Publikum. Dabei hat die Band die Stücke nicht einfach in ein Akustik Set verpackt, denn das funktioniert meist eh nicht. Die Jungs von&nbsp;<b>SERENITY</b>&nbsp;haben sie komplett <strong>neu arrangieren</strong> müssen. Aber ob diese&nbsp;<b>Transformation</b> überzeugt, erfahrt ihr hier.</p>
<h3>DIE FAKTEN</h3>
<p><b>SERENITY </b>ist eine Band aus <b>Österreich</b>, bestehend aus vier Musikern, die bereits einige Wechsel in ihren Reihen hinter sich hat. Hierzu gehört auch <b>Clémentine Delauney,</b> die die Jungs bei dieser Produktion unterstützt hat. Viele Songs der Band behandeln historische Themen. Ihre Vita umfasst 2 Demos und 7 Studioalben. Das eigentliche <b>Memoria Event</b> umfasste 2 Abende.</p>
<p>Eingeleitet wird das Ganze von einer Frauenstimme, die davon berichtet, dass es bei &#8222;Memoria&#8220; um eine Reise durch die Geschichte geht. Diese Frau war laut Aussage eines Freundes auch direkt vor Ort und nicht einfach auf Band. Auch wird sie uns immer mal wieder begegnen, wenn sie zwischen den Tracks ein paar überleitende Worte spricht. Dann legen <b>SERENITY</b>&nbsp;mit dem ersten richtig Track los: <em>&#8222;United</em>&#8222;. Und hier zeigt sich direkt die Qualität der neu arrangierten Songs. Denn es ist gelungen, aus einem epischen <b>Powermetal</b> Song eine überzeugende Folkversion zu machen. Quasi <b>Powerfolk</b>.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41378 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/12/serenity-memoria-live-release-due-in-december-legacy-of-tudors-video-features-visions-of-atlantis-singer-clementine-delauney-image.jpeg" alt="" width="645" height="363" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/12/serenity-memoria-live-release-due-in-december-legacy-of-tudors-video-features-visions-of-atlantis-singer-clementine-delauney-image.jpeg 645w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/12/serenity-memoria-live-release-due-in-december-legacy-of-tudors-video-features-visions-of-atlantis-singer-clementine-delauney-image-300x169.jpeg 300w" sizes="(max-width: 645px) 100vw, 645px" /></p>
<p><em>&#8222;Changing Time&#8220;</em> nimmt etwas Tempo raus. Aber <b>Georg Neuhauser </b>zeigt hier einmal mehr sein Gesangstalent und es fühlt sich wie ein <strong>Feelgood Song</strong> an. Ebenfalls etwas ruhiger aber dafür mit einem mehrstimmigen Gesang zu Beginn geht es dann mit <em>&#8222;Set The World On Fire&#8220;</em> weiter, bei dem das Publikum klatschend unterstützt. Das ist es eben, was das <b>Live Feeling</b> ausmacht. Unterstützung holte man sich für diesen Song bei <b>Marco Pastorino</b>, mit dem man dann auch direkt den Hit <em>&#8222;Broken Dreams&#8220;</em> aus dem gemeinsamen Projekt <b>FALLEN SANCTUARY</b> zum Besten gibt, bei welchem man auch wieder ein wenig die Stimmung hebt. Dann wird es wieder etwas ruhiger, denn wir haben hier die erste richtige Ballade, die gleichzeitig ein Duett ist. Als Gesangspartnerin dabei ist <b>Kathrin</b> <b>Raunigger</b>. Auch <em>&#8222;Journey‘s End&#8220;</em> bleibt besinnlich. Für <em>&#8222;Velatum&#8220;</em> hat man sich <b>Sascha Paeth</b> an der Gitarre dazu geholt und gemeinsam heitert man die Stimmung nochmal mit einem schnelleren Takt auf, um ihn dann bei <em>&#8222;Souls And Sins&#8220;</em> wieder zu drosseln. Auch hier ist <b>Sascha Paeth</b> wieder mit dabei und gemeinsam mit&nbsp;<b>Michele Guaitoli</b> von <strong>VISIONS OF ATLANTIS</strong>&nbsp;gibt man eine weitere Ballade zum Besten.</p>
<h3>KURZE PAUSE</h3>
<p style="text-align: left;">Wenn ich die Ansage richtig deute, dann gab es an dieser Stelle eine Pause, die mit der Ballade <em>&#8222;Coldness Kills&#8220;</em> beendet wurde. Denn am Ende ruft <strong>Georg</strong>:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #800000;">&#8222;Welcome Back, Ladys and Gentleman, to Memoria!&#8220; </span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Wie im Original fällt die immer wieder kehrende melodiöse Anleihe an <em>&#8222;Carol Of Bells&#8220;</em> auf. Hier allerdings etwas deutlicher. Bei <em>&#8222;Fairytale&#8220;</em> bekommen wir ein weiteres Duett, diesmal mit&nbsp;<b>Clémentine Delauney</b>, die ja bereits 2012 &#8211; 2015 selbst Teil von <b>SERENITY</b> war. Dank des Klaviers kommt der Song melancholisch schön daher. Als Nächstes kommt dann mein Highlight vom Album:&nbsp;<em>&#8222;Legacy of Tudors&#8220;</em> &#8211; ebenfalls mit Unterstützung von <b>Clémentine Delauney</b>. Dieser hat ein schönes schnelles Folk Gewand erhalten und trägt die Stimmung des Publikums sehr gut. Bis Freitag war es auch die einzige <b>Auskopplung</b> aus dem Album, die uns <b>SERENITY</b>&nbsp;beschert hatten.</p>
<p><iframe title="SERENITY - Legacy Of Tudors (Official Live Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Y3FHCUI0ULA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>An den Drums bei <em>&#8222;Spirit In The Flesh&#8220;</em> sitzt niemand geringeres als <b>Niklas Müller</b>. Das Video kam recht kurzfristig am Releasefreitag. Und zeigt auch nochmal sehr schön die Stimmung vor Ort.</p>
<p><iframe title="SERENITY - Spirit in the Flesh (Official Live Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TvMtRbOPfHM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <em>&#8222;Engraved Within&#8220;</em>&nbsp;wechselt man dann wieder in die Balladen Richtung. Passend untermalt mit dem Klavier. Dann folgt mit <em>&#8222;In The Name Of Scotland&#8220;</em> ein weiteres meiner Highlights, wenn auch ebenfalls eine Ballade. Aber eben eine sehr schöne! Den Abschluss bildet dann <em>&#8222;Lionheart&#8220;</em>, das stellenweise melodische Überschneidungen mit dem vorangegangenen Song hat.</p>
<p>Zu kaufen gibt es das Album <a href="https://www.nuclearblast.de/0-1061992">hier</a>.</p>
<p>Und zur Seite der Band geht es <a href="https://www.serenity-band.com/">hier</a> lang.</p>
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		<title>NEPHYLIM &#8211; Aufbruch oder Abbruch?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/nephylim-aufbruch-oder-abbruch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nephylim-aufbruch-oder-abbruch</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2020 06:49:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[holland]]></category>
		<category><![CDATA[Melodeath]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[nephylim]]></category>
		<category><![CDATA[niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[serenity]]></category>
		<category><![CDATA[severance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Melodic Death Saturday... Kennst du nicht? Sollte man aber einführen, oder nicht?!</p>
<p>Dazu stellen wir heute NEPHYLIM vor. Diese haben gleich mal auf Anhieb überzeugt. Am 18. kommt das Album dann raus und sollte auch in deinem Regal nicht fehlen!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">NEPHYLIM &#8211; &#8222;Severance Of Serenity&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 18.01.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 52:44 Min.<br />
<strong>Label: </strong>self-released<br />
<strong>Genre:</strong> Melodic Death Metal </div></div></div></p>
<p>Neues Jahr, neue Musik! Herrlich, oder? Ich weiß jetzt schon, was mich dieses Jahr so alles an Alben erwartet, und ich kann euch sagen: Da kommt so einiges für Corefans angewalzt! Ich möchte jetzt bereits jauchzen und frohlocken! Da die ersten Highlights diesbezüglich aber erst nächsten Monat anstehen, hab ich mich für meinen ersten Artikel 2020 für mein zweitliebstes Genre mit Gitarren entschieden: den Melodeath. <strong>NEPHYLIM</strong> aus dem Land mit Frau Antje und den Hühnerknubbeln versprechen nicht nur diesen, sondern mischen ihn mit vielen Elementen. Ich bin gespannt was mich bei ihrem Erstling &#8222;Severance For Serenity&#8220; erwartet.&nbsp;</p>
<h4>HINFALLEN, AUFSTEHEN</h4>
<p>Stellt euch vor, ihr habt eine Band, die gerade ihr Debütalbum fertig produziert hat. Bis dahin war es bereits ein wackliger Weg mit Besetzungswechseln und Bandpause. Nun ist aber alles dufte und plötzlich verliert ihr euren <strong>Sänger</strong> durch einen tragischen Unfall. Genau so ging es<strong> NEPHYLIM</strong>. Ich möchte mir diese Gefühle nicht ausmalen. Glücklicherweise konnte aber ein ebenbürtiger Nachfolger gefunden werden, und &#8222;Severance Of Serenity&#8220; steht nun ein zweites, finales Mal vor der Veröffentlichung.&nbsp;</p>
<p><strong>Intros</strong> sind immer so &#8217;ne Sache. Bei manchen Alben neige ich sogar dazu, diese einfach auszublenden und zu skippen. Das kommt aber auch drauf an, wie sie gestrickt sind. Im Fall von <em>&#8222;Reminescence&#8220;</em> hab ich nochmal zurück gedrückt. So sehr gefällt es mir. Das Wort &#8222;Spannungsbogen&#8220; ist mehr als treffend. Besagte <strong>Spannung</strong> entlädt sich dann kraftvoll im folgenden <em>&#8222;Forsaken&#8220;</em>, und zwar ab der ersten Sekunde. Musikalisch fühle ich mich direkt an die härtere Seite von<strong> IN FLAMES</strong> erinnert. Besonders das <strong>Riffing</strong> klingt wohlig vertraut. Auf stimmlicher Seite gibt&#8217;s angenehm passende <strong>Growls</strong>, Klargesang ist nicht vorhanden. Das muss in diesem Gewand aber auch nicht sein. Man könnte sagen, die Niederländer platzieren große Melodien, wo andere eventuell Clean Vocals hinbauen würden. Dieses Muster tritt öfters in Erscheinung und das auch wirklich <strong>mitreißend</strong>. Ein Paradebeispiel hierfür wäre<em> &#8222;Aftermath&#8220;</em>. Interessant sind auch die <strong>Tempowechsel</strong> innerhalb der Stücke. <em>&#8222;Fractured Existence&#8220;</em> rüttelt mich erstmal komplett wach, lässt mich dann mit einem ruhigen Teil verschnaufen, scheppert dann wieder und plötzlich ist es akustisch und kaum wieder zu erkennen. Das alles, ohne den Kern des Songs zu verlieren. <strong>Das macht wirklich Spaß!</strong>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-35181 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/PROFIELFOTO-TIJN-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/PROFIELFOTO-TIJN-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/PROFIELFOTO-TIJN-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/PROFIELFOTO-TIJN-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/PROFIELFOTO-TIJN-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/PROFIELFOTO-TIJN.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>LIEDCHEN, WECHSEL DICH!</h4>
<p>Mit <em>&#8222;Reassurance&#8220;</em> gibt es auch eine atmosphärisch-verträumte <strong>Pause</strong>, die dem Intro in nichts nachsteht. Apropos <strong>Atmosphäre</strong>, davon können <strong>NEPHYLIM</strong> reichlich aufbauen. Die Melodien in praktisch jedem Song wissen zu begeistern und zu fesseln. Das alles gepaart mit starken Drums, bei denen mein Fuß eigentlich wie ferngesteuert agiert. Außerdem versprüht das Album diesen ganz bestimmten<strong> Sound</strong>, den ich an dem Genre so mag. Wisst ihr, was ich meine? Kann ich schwer erklären. Was mich aber am Meisten beeindruckt, ist diese <strong>Varianz</strong> bzw. <strong>Kreativität</strong>. Gerade in den längeren Songs kommt dies zum Tragen. <em>&#8222;The Bitter Inheritance&#8220;</em> oder <em>&#8222;Remembrance&#8220;</em> sind sozusagen musikgewordene <strong>Kurzgeschichten</strong>. Hier ein Plottwist, da ein neues Element und eine neue Ausrichtung. Vom Überspringen eines Stückes vor dem Ende würde ich dringend abraten! Der einzige, damit verbundene Kritikpunkt, wäre die <strong>Stimme</strong>, die fast durchgängig auf einer Ebene bleibt. Wer sich daran aber nicht stört, bekommt hier ein wundervolles Melodeath-Album zu Jahresbeginn.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Nephylim - Fractured Existence (OFFICIAL TRACK)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-BguHLSHWlc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/nephylim.band/">NEPHYLIM im facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nephylim-aufbruch-oder-abbruch/">NEPHYLIM &#8211; Aufbruch oder Abbruch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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