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	<title>Serpent Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Serpent Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Bodenständig, aggressiv und kalt &#8211; HYMN im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2017 07:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit &#8222;Perish&#8220; haben HYMN dieser Tage ihr erstes Album auf den Markt gebracht und standen mir bodenständig Rede und Antwort zum neuen Output. Lest dazu hier ohne große Umschweife das Interview. Jungs, ihr seid seit 2011 aktiv, habt aber erst dieser Tage ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Mit &#8222;Perish&#8220; haben <strong>HYMN</strong> dieser Tage ihr erstes Album auf den Markt gebracht und standen mir bodenständig Rede und Antwort zum neuen Output. Lest dazu hier ohne große Umschweife das Interview.</p>
<h4>Jungs, ihr seid seit 2011 aktiv, habt aber erst dieser Tage euer 1. Album rausgebracht. Gab es Probleme mit dem Releasetermin oder wolltet ihr euch alle Zeit der Welt nehmen?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: <strong>HYMN</strong> wurde erst gegen 2013 zu einer aktiven Band. Davor schwirrte uns eher die Idee von einem Seitenprojekt im Kopf herum, mit dem wir sporadisch Live-Auftritte haben, als wir mit unserer damaligen Band <strong>BUCKADUZZ</strong> nicht probten. Nach 2 Jahren beschlossen wir aus <strong>HYMN</strong> eine echte Band zu formen und spielten noch im gleichen Jahr unser erstes Konzert. Kurz danach brachten wir eine selbst betitelte EP mit 2 Songs raus. Eigentlich war der Termin für &#8222;Perish&#8220; 2016 geplant, doch aufgrund von Geldmangel konnte der Mix nicht rechtzeitig beendet werden und somit wurde &#8222;Perish&#8220; zeitlich verschoben.</p>
<h4>Mit TOMBSTONES habt ihr bereits eine aktive Doom-Band. Weshalb fiel eure Entscheidung darauf, eine weitere zu gründen?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: Wir hatten <strong>HYMN</strong> bereits vor <strong>TOMBSTONES</strong> gegründet. <strong>Ole Helstad</strong> von <strong>TOMBSTONES</strong> hat uns bei einem eigenen Konzert erlebt und fragte auch <strong>Markus</strong>, ob er als Schlagzeuger einspringen möchte. Das alles geschah während der Europatour mit <strong>MOUNTAIN</strong>. Danach wurde <strong>Markus</strong> ein dauerhaftes Bandmitglied. <strong>Ole Rokseth</strong> trat <strong>TOMBSTONES</strong> bereits früher bei. Eigentlich war er nur für einen Gig eingeplant, aber es fühlte sich nur natürlich an, wenn er selber ein permanentes Mitglied werden würde.</p>
<p>Wir sehen <strong>HYMN</strong> nicht nur als Doom-Band an. Sicher, es sind zwar Elemente davon vorhanden, aber auch viel Metal, Hardcore und Post Metal. Für uns ist <strong>HYMN</strong> generell aggressiver und kälter als <strong>TOMBSTONES</strong>.</p>
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<h4>Existiert eine konkrete Botschaft, die mit HYMN verbreitet werden soll?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: Meinst du hinter uns als Band oder dem Namen?</p>
<p>Der Name wird sowohl als eine direkte Inspiration von einigen unserer größten Einflüsse eingewurzelt, als auch als eine Erweiterung eines Konzepts. Damals haben wir Lieder schaffen wollen, wo die Musik und Zusammensetzung als ein Ziel, jedoch nicht in einer traditionellen Form gebildet wurden. Seitdem sind wir immer mehr von dieser Idee abgetrieben, aber sie hat als eine faszinierende Übung gedient. Der Name hat immer in uns gesteckt. Außerdem schafft die Dualität davon eine interessante Reibung.</p>
<p>Persönlich steckt dahinter kein tieferer Sinn. Wir sind zwei Kerle, die versuchen Musik zu erschaffen, die wir selbst hören wollen. Demnach könnte unsere Botschaft auf dem nächsten Album eine komplett andere sein, aber das ist ja das Spannende daran.</p>
<p><strong><em>Sehnsucht nach Schmerz? Klicke</em> </strong><a href="https://urskoghymn.bandcamp.com/">HIER</a></p>
<h4>Zwischendurch lockert ihr die Songs mit Midtempo, Blastbeats oder gar modernen Zutaten aus dem Metal auf. Soll HYMN mehr als eine reine Doom-Band sein?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: Am Anfang haben wir etwas kreieren wollen, was heavier und weit mehr aggressiv war, als was wir zur Zeit spielten. Der wichtigste Aspekt ist: Musik zu erschaffen, der wir selbst zuhören wollen. Zeitgleich soll es eine interessante Herausforderung an uns sein, uns nicht nur auf Doom Metal zu beschränken. Also war es nur eine logische Konsequenz, sich von diesem Genre Stück für Stück zu entfernen.</p>
<h4>Ist &#8222;Perish&#8220; ein Konzeptalbum geworden? Die Stücke wirken wie einzelne Kapitel, die im Gesamtdurchlauf wie aus einem Guss klingen.</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: Ich denke, das &#8222;Alles ist eins und eins ist alles&#8220;-Konzept trifft ganz gut zu. Als wir anfingen das Album zu schreiben, hatten wir diese Idee von einem Leitfaden, doch wir haben uns trotzdem in einer Art von Fortschritt und weg von diesem Gedanken entwickelt. Wenn jemand findet, dass das Album ein Konzept besitzt, ist das großartig. Wenn nicht, dann ist das auch völlig okay.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_13508" aria-describedby="caption-attachment-13508" style="width: 324px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-13508 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/hymn-perish-cover.jpg" height="333" width="334" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/hymn-perish-cover.jpg 334w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/hymn-perish-cover-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/hymn-perish-cover-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 334px) 100vw, 334px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-13508" class="wp-caption-text">Verantwortlich für das wunderschöne Artwork: <strong>Nicolay Tufte Østvold</strong></figcaption></figure>
<h4><em>&#8222;Serpent&#8220;</em> gab es bereits 2015 als Single. War von Anfang an klar, dass es der Song auf &#8222;Perish&#8220; schafft?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: In der Tat. Wir haben <em>&#8222;Serpent&#8220;</em> jedoch davor aufgenommen und wollten ihn für eine Split mit <strong>TOMBSTONES</strong> verwenden. Aber irgendwie hat es nicht geklappt, also veröffentlichten wir den Song digital als Single.</p>
<h4>Wovon handeln die Texte auf &#8222;Perish&#8220;? In den Metal-Archiven heißt es, ihr würdet euch von Themen wie der Erde beeinflussen lassen. Ihr schreibt doch bestimmt noch über andere Themen wie Leid und Schmerz, oder?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: Das ist komisch, schließlich war das Thema &#8222;Erde&#8220; nie ein Hauptbestandteil von unseren Texten, die wir für <strong>HYMN</strong> verwenden. Da geht es mehr um den anderen Kram den du beschrieben hast.</p>
<h4>&nbsp;</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_14650" aria-describedby="caption-attachment-14650" style="width: 750px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-14650" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/hymn-live-1024x683.jpg" height="507" width="760" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/hymn-live-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/hymn-live-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/hymn-live-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/hymn-live-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/hymn-live.jpg 2048w" sizes="(max-width: 760px) 100vw, 760px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-14650" class="wp-caption-text">Auftritte sind für uns essenziell: <strong>HYMN</strong></figcaption></figure>
<h4>Was dient euch als Inspiration um ein Stück zu schreiben? Reicht der Alltag da oft schon aus?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: Meist sind es andere Bands oder Live-Auftritte, das ist einfach unschlagbar. Speziell, wenn es eine neue Erfahrung ermöglicht, egal welches Genre. Auch wenn das selten vorkommt, aber das kann man nicht toppen. Ich denke, wir werden natürlich auch von heftigen Emotionen beeinflusst. Wer denn nicht? (lacht)</p>
<h4>Arbeitet ihr kontinuierlich an neuen Stücken, oder gibt es immer wieder Pausen zwischen den kreativen Phasen?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: Wir proben regelmäßig, aber es gibt immer wieder Unterbrechungen zwischen den kreativen Phasen. In diesem Augenblick arbeiten wir an neuem Material, aber es dauert eine Weile, bevor wir irgendetwas fertiggestellt haben. Da lassen wir uns auch nicht hetzen. Außerdem beanspruchen <strong>TOMBSTONES</strong> auch viel Zeit.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 1024px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14648 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/hymn-perish-album-300x111.jpg" height="111" width="630"></div>
<h4>Gibt es für euch gemeinsame Proben, oder ist das aufgrund von Entfernung und Zeitgründen eher schwierig?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: Wir alle arbeiten Vollzeit, leben allerdings gemeinsam in Oslo, also ist es für uns relativ einfach, sich zum Proben zu treffen. Sowohl <strong>HYMN</strong> als auch <strong>TOMBSTONES</strong> haben den gleichen Proberaum. Das macht es natürlich viel einfacher.</p>
<blockquote><p>Wir halten es mit Proben wie mit täglichem Fußballtraining: Jede Woche an den gleichen Tagen um die gleiche Uhrzeit.</p></blockquote>
<h4>Wie seid ihr auf Nicolay Tufte <span class="st"><em>Ø</em></span>stvold als Artworkkünstler aufmerksam geworden?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: Nicolay ist ein guter Freund von uns. Er hat einen fantastischen Job für das Artwork seiner eigenen Band <strong>REPTILE MASTER</strong> abgeliefert, das aber nur am Rande. Es war vollkommen normal, dass wir ihn gefragt haben. Wir sind mit dem Resultat sehr zufrieden.</p>
<h4>Stichwort &#8222;live&#8220;: Plant ihr auch Touren oder reicht es zeitlich bedingt nur für Auftritte am Wochenende? Wie sehen eure Pläne für kommende Gigs aus?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: Die großartige <strong>RAZOR-AGENCY</strong> bucht für uns gerade eine Europatour, welche Mitte Juni stattfindet. Ansonsten haben wir oftmals am Wochenende ein paar Auftritte rund um Norwegen. Wir wollen so oft wie möglich live spielen, das ist es, was wir am liebsten tun!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Balfor &#8211; Wenn die Schlange sich erhebt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2017 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BALFOR&#160;&#8211; Black Serpent Rising Veröffentlichungsdatum: 15.01.2017 Dauer: 44:26 Min. Label: Drakkar Records Googelt man den Bandnamen, so stößt man zuerst auf diverse Angebote eines Holzspaltgerätes mit dem Namen BALFOR und auf eine progressive Death Metal-Band aus Russland. Das sorgt bei mir schon ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/balfor-wenn-die-schlange-sich-erhebt/">Balfor &#8211; Wenn die Schlange sich erhebt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BALFOR&nbsp;</strong>&#8211; Black Serpent Rising<br />
Veröffentlichungsdatum: 15.01.2017<br />
Dauer: 44:26 Min.<br />
Label: Drakkar Records</p>
<p><span id="more-13289"></span></p>
<p>Googelt man den Bandnamen, so stößt man zuerst auf diverse Angebote eines Holzspaltgerätes mit dem Namen <strong>BALFOR</strong> und auf eine progressive Death Metal-Band aus Russland. Das sorgt bei mir schon vor der ersten Hörprobe für heitere Momente, denn der Anblick einer Band, die mit ihrem Namensvetter Holz zerkleinert, wäre unbezahlbar. Und tatsächlich haben <strong>BALFOR</strong> etwas mit der Maschine gemeinsam. Sie zerkleinern mit ihrem Können so einige Gegenspieler, die sich den Black Metal auf die Fahne geschrieben haben.</p>
<p>Mit modernem Klang zwängen sich die ukrainischen Landsleute in ein Korsett aus zeitgemäßen Stoffen. Geboten wird melodischer Black Metal, der genau die Mitte zwischen norwegischen Kollegen (<strong>KEEP OF KALESSIN</strong> und <strong>I</strong>), schwelgerischen Ideen und mächtigen Trauermonumenten trifft. Zu den absoluten Höhepunkten kann man ohne Zweifel die Soli aus <em>&#8222;Serpents Of The Black Sun&#8220;</em>, <em>&#8222;Wolfbreed&#8220;</em> und <em>&#8222;Unbounded Wrath Of Venom&#8220;</em> zählen, welche sich zu den prächtigen Bauten aus heroischen Akkorden hinzugesellen. Beide stellen gelungene Hybriden aus Heavy und Schwarzmetall dar.</p>
<p>Auch im Anschlusstreffer <em>&#8222;Heralds Of The Fall&#8220;</em> rast der Zug mit ultrakurzen Stopps ohne Verschnaufpause durch die schöne Leadgitarrenlandschaft. Bis jetzt muss ich sagen, dass nach 18 Minuten Spielzeit mir noch nix auf den Senkel geht. Der klare Gesang stört auch nicht, da er nur an den nötigsten Stellen vorkommt. Dafür haben <strong>BALFOR</strong> eine Vorliebe für barbarische Männerchöre, die hartnäckig vorhanden bleiben.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 300px;"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="219" class="size-medium wp-image-13293" alt="balfor-band" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/balfor-band-300x219.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/balfor-band-300x219.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/balfor-band-750x547.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/balfor-band.jpg 933w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div>
<h4>BALFOR mausern sich mehr und mehr zu einer Kopie</h4>
<p><em>&#8222;Among The Fallen Ones&#8220;</em> knattert mit der (stets) sehr präsenten Doublebass immer mehr in die Richtung von neuen <strong>IMMORTAL</strong> und <strong>Abbath</strong>s ehemaligem Projekt <strong>I</strong> (das ich euch übrigens empfehlen kann). Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich das gutheißen oder verdammen soll. Denn &#8222;Black Serpent Rising&#8220; würde ohne Mühe als zweites Album von <strong>Abbath</strong>s Allstar-Projekt durchgehen. Naja fast, die clean vorgetragenen Vocals machen den Unterschied aus. Ansonsten wird es schwierig mit der Unverwechselbarkeit.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=NPphT2skiws">HIER</a> könnt ihr posen wie die Großen.</p>
<p>Und das ist auch eigentlich der einzige Kritikpunkt beim neuen Output von <strong>BALFOR</strong>. Was nützt mir ein toll produziertes Scheibchen, das mit gut geschriebenen Songs überzeugt, aber der nötige Funke nicht überspringt? Warum die drölfzigste Nachahmung im Regal stehen haben, wenn das Original nichts von seiner Strahlkraft verloren hat? Versteht mich nicht falsch, auch bei mir landen keineswegs nur die Pioniere und Neuerfinder auf dem Plattenteller, aber da gehört schon ein bisschen mehr dazu, wenn eine Band mich überzeugen soll. Egal ob wir in schweren Zeiten leben, wo gefühlt jede Musikrichtung ausgereizt wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/balfor-wenn-die-schlange-sich-erhebt/">Balfor &#8211; Wenn die Schlange sich erhebt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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