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	<title>shadow of intent Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 19 Apr 2025 11:07:03 +0000</lastBuildDate>
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	<title>shadow of intent Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>4 Bands &#8211; 1 Abend&#8230; Die &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; im Felsenkeller Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 09:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Felsenkeller Leipzig hat zum Tanz gebeten. Aber nicht wie du denkst, sondern eben in finster. Hier ein paar Eindrücke der "Terrasitic Reconquest Tour".</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/">4 Bands &#8211; 1 Abend&#8230; Die &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; im Felsenkeller Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag&#8230; für mich der schon immer schlimmste Tag der Woche. Montags bin ich immer fit, egal wie kurz der Schlaf war. Dafür häng ich am Dienstag grundsätzlich immer irgendwie in den Seilen. Heute ist das aber anders, denn die Vorfreude auf einen spannenden Abend im <strong>Felsenkeller Leipzig</strong> überwiegt einfach. Wir schreiben den <strong>11. Februar</strong> und das Wetter ist dementsprechend. Also gut eingepackt auf Richtung zweites Wohnzimmer, denn die <strong>Terrasitic Reconquest Tour</strong> wartet!</p>
<p>Wer hat sich diesen Namen eigentlich ausgedacht? Bekommt man ja direkt nen Knoten in der Birne, bevor man überhaupt einen Ton von der Bühne gehört hat. Wen juckts &#8211; 18:30 soll das Event starten und gegen 18:15 bin ich dann auch mal da. Schon stressig nach nem normalen Arbeitstag. Macht nix, bin pünktlich! Der Einlass wie immer gewohnt freundlich und unkompliziert, auch der Check nach unsern beiden Ticketgewinnern wird bejaht. Noch schnell die warme Wolldecke&#8230; ähm Jacke abgegeben, wird mir ein Anblick geboten, den ich bisher so hier noch nicht gesehen habe. Der Saal vor der Bühne wird durch ein schwarzes Tuch mit 2 Eingängen geteilt. Also quasi verkleinert. Direkt meine Vermutung: nicht jeder findet einen Dienstag geil für ein Konzert. Dieser Art. Oder generell, wer weiß. Am Line Up selbst kanns eigentlich nicht liegen, wann bekommt man diese Bands denn mal gebündelt vors Gesicht? Sei&#8217;s erstmal drum, ich bin gespannt!</p>
<h3>18:30 &#8211; VULVODYNIA&nbsp;</h3>
<p>Direkt vorweg: ich kannte alle Bands heute zwar irgendwie, aber hatte noch keine wirklich großen Berührungspunkte mit 3 von 4. Auf mehr als &#8222;reingehört&#8220; bin ich bisher nicht gekommen. Aber sowas hält mich grundsätzlich nie ab, auch nur wegen einer Truppe zu erscheinen und sich einfach überraschen und drauf einzulassen. Pünktlich halb 7 starten <strong>VULVODYNIA</strong> auch und als Intro ertönt der Lion King Klassiker <em>&#8222;Naaaa sie penn ja, na dann weckt sie doch mal!&#8220;</em> Warum das gewählt wurde? Das erklärt die Band zwischendrin wohl damit, dass sie eben aus Südafrika kommen. Ich beobachte aber bereits bei diesen Klängen einige schmunzelnde Gesichter in der ersten Reihe. Der Frontschreier gibt schon ab Sekunde 1 Vollgas und versucht die leider momentan noch recht dezimierte Menge zu allem zu animieren, was man sich so vorstellen kann. Meistens mit Erfolg! Das steckt tatsächlich an und man kann da eigentlich nicht nur dastehen und gucken. Musikalisch ist das genau das, was ich erwartet habe: eine wilde Mischung, irgendwo zwischen Death Metal und dem sein Core. War mit der guten halben Stunde ein <strong>gelungener Auftakt</strong> und die ersten schwitzen auch. Das geht klar denk ich, wenn auch mehr Stimmung im Publikum hier und da gut getan hätte. Fettes Kompliment aber für das Melonen-Outfit!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47720" aria-describedby="caption-attachment-47720" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-47720 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47720" class="wp-caption-text">VULVODYNIA</figcaption></figure>
<h3>19:10 &#8211; REVOCATION</h3>
<p>Mittlerweile sind die meisten Lücken in den Reihen geschlossen, und 10 Minuten eher als angekündigt starten <strong>REVOCATION</strong> ihr Set. Ich habe schon bei den ersten Klängen das Gefühl, dass es jetzt nicht ganz so wild wird. Das bestätigt sich im Laufe der Show auch (zum Teil), die Band setzt viel auf Soli, oft gemäßigteres, aber dafür melodisch angehauchtes Tempo. Ich muss sagen, dass mir einige Parts schon arg gefallen, besonders eben die Momente, in denen der<strong> Fokus mehr auf der Musik</strong>, als auf den Vocals liegt. Man sieht, wie die Musiker regelrecht mit ihren Instrumenten verschmelzen und darin aufgehen. Dadurch wirkt die Performance allerdings auch wesentlich ruhiger, als noch beim Opener, wo der Frontmann stellenweise einem Flummi glich. Das muss man natürlich mögen, und ich habe auch den Eindruck, dass einige im Publikum eher weniger damit anfangen können, als wenn es direkt aufs Maul gibt. Sinnbildlich versteht sich. Gegen Ende gibt es aber ein, zwei Songs, die ich mir dringend nochmal in Ruhe anhören muss. Klar hatte das Set auch seine brachialen Parts, aber die würd ich eher als zweitrangig einordnen. Zumindest wirkte es auf mich so.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47721" aria-describedby="caption-attachment-47721" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-47721 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47721" class="wp-caption-text">REVOCATION</figcaption></figure>
<h3>20:15 SHADOW OF INTENT</h3>
<p>Da ist sie nun: meine Band 1 von 4, auf die ich mich seit der Ankündigung gefreut habe, wie ein kleines Kind auf Weihnachten. <strong>SHADOW OF INTENT</strong> verfolge ich schon seit einigen Jahren und <a href="https://silence-magazin.de/full-force-2024-bericht/">letztes Jahr beim Full Force</a> haben sie das wohl lauteste Konzert des Festivals geliefert. Freilich bin ich gespannt, ob das heute auch so sein wird. Bisher piept&#8217;s noch nicht im Gehörgang, und ich fänds eigentlich ganz cool, wenn das so bleibt. Watt&#8217;n Glück, die Lautstärke bleibt auf Level. Nicht, dass ich das nicht abkönnte, aber wir haben mitten in der Woche und auf Arbeit etwas zu hören ist eigentlich kein Fehler. Ab den ersten Tönen habe ich den Eindruck, dass ich wohl nicht der Einzige bin, der diese Band heute als Hauptziel anvisiert hat. Der Beifall und die Bewegung im Publikum sprechen eine eindeutige Sprache. Und wenn ich so auf die Bühne schaue und besonders höre&#8230; Meine Fresse&#8230; wo holt dieser Mensch nur all diese Töne her?! Die Stimme von <strong>Ben</strong> ist nicht von dieser Welt und er wird meiner Meinung nach völlig zu Recht zu den ganz großen im Game gezählt. Auch was <strong>die Dauer</strong> mancher seiner Höllenschreie angeht. Und dabei sieht er aus, als wäre er völlig tiefenentspannt und könnte kein Wässerchen trüben. Irre! Musikalisch ist das alles auch auf oberstem Niveau, da kann man wirklich kein graues Haar dran lassen. Für mich ist genau das die Art schwarzer Deathcore, die ich am liebsten hab. Und die Band spielt auch noch weit über dessen Grenzen hinaus. Das ist jetzt optisch keine Riesenshow, aber dafür überzeugt <strong>alles andere</strong>. Da reicht auch schon eine simple Handbewegung und das Publikum spurt und stellt sich zur <strong>Wall Of Death</strong> bereit. Wer braucht schon große Worte? Das bisher längste Konzert des Abends findet gefühlt auch viel zu schnell ein Ende. Zwar hat auch mein Lieblingssong gefehlt, aber dennoch geh ich nun wohlig grinsend zum Merch und zur Bar.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47722" aria-describedby="caption-attachment-47722" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-47722 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47722" class="wp-caption-text">SHADOW OF INTENT</figcaption></figure>
<h3>21:40 CATTLE DECAPTITATION</h3>
<p>Ich bin ehrlich, meinen Nerv hat die Band zu Hause nie getroffen. Aber ich habe schon mehr als genug Bands live gesehen, bei denen das auch so war, welche auf der Bühne aber einfach nur Laune machten. Genau das erhoffe ich mir auch jetzt. Ich sag mal so: Fans sind definitiv genug da, das merkt man sofort. Auch die Band, besonders aber der Frontmann sind direkt drin im Geschehen. <strong>Die haben Bock!</strong> Hat eigentlich jemand ne Ahnung, was mit der Riesenschabe während der Umbaupause los war? Wo kam die her? Wo gehörte die hin? Was mir nach ein paar Songs auffällt: stimmlich ist das zwar beeindruckend, aber nicht so wirklich mein Geschmack. Zumindest die hohen Parts. Der Sound ist allerdings sehr geil. Auch hier gibt es mal wieder den ein oder anderen Melodiehappen zum Kosten. Apropos kosten&#8230; Es gibt so Talente, die hat man, oder die braucht man. Oder eben auch nicht, je nachdem. Es ist jedenfalls interessant anzusehen, wenn der Sänger in die Luft rotzt, dieses Produkt dann wieder auffängt und sich an die Hose (später nochmal ins Gesicht) schmiert. Ich hab auch schon viel gesehen, das aber noch nicht. Naja gut. Aber zurück zur Musik. Diese macht zwar durchaus Spaß und hat ihre Momente, so richtig funkts aber zwischen uns nicht. Aber hey, das muss es auch nicht. Denn es war ein<strong> rundum gelungener Abend</strong> und obendrein auch mein Einstieg ins Konzertjahr 2025, welches bereits seine Schatten voraus wirft.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47778" aria-describedby="caption-attachment-47778" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47778 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-750x562.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47778" class="wp-caption-text">CATTLE DECAPITATION</figcaption></figure>
<p>Man muss zwar leider festhalten, dass der Dienstag als Konzerttag vllt. nicht die beste Wahl ist, aber was will man bei einer ausgedehnten Tour machen. So ist das nun mal. Dank und Gruß geht wieder raus an das sympathische Team des <strong>Felsenkeller</strong>, inklusive der Security, welche auch heute wieder super aufgelegt waren. Liebe Grüße auch an unsere Gewinner! Wir hoffen, ihr hatten einen schönen Abend!&nbsp;</p>
<p>Die Tour läuft übrigens noch ne Weile, Termine könnt ihr euch zum Beispiel hier mal anschauen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-47532 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-708x1024.jpg" alt="" width="708" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-708x1024.jpg 708w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-208x300.jpg 208w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-750x1084.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x.jpg 936w" sizes="auto, (max-width: 708px) 100vw, 708px" /></p>
<hr>
 [<a href="https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=terrasitic-reconquest-tour-leipzig">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/">4 Bands &#8211; 1 Abend&#8230; Die &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; im Felsenkeller Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Let there be Death! Und ein Leipzig Gewinnspiel!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 16:17:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Gewinnspiel Alarm!) Die "Terrasitic Reconquest Tour" lockt Fans von etwas härteren Klängen vor die Bühnen des Landes. Hier ein Tipp für Leipzig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/let-there-be-death-der-11-februar-wird-laut-im-felsenkeller/">Let there be Death! Und ein Leipzig Gewinnspiel!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben meine müden Augen da erst kürzlich erspäht? Ein Konzertevent der besonderen Sorte! Und mit besonders meine ich in dem Fall wohl: LAUT!&nbsp;</p>
<p><strong>CATTLE DECAPITATION</strong> sind gemeinsam mit <strong>SHADOW OF INTENT</strong> auf Tour und machen dabei halt im <strong>Felsenkeller Leipzig</strong>. Mit im Gepäck haben sie außerdem noch <strong>REVOCATION</strong> und <strong>VULVODYNIA</strong>.&nbsp;</p>
<p>Ich sag mal so, bei dem Line Up dürfte wohl kein Auge und Ohr trocken bleiben, und wer etwas für die verschiedenen Arten des<strong> Death</strong> übrig hat, sollte sich diese Dates nicht entgehen lassen! Ich persönlich freue mich am meisten <strong>SHADOW OF INTENT</strong> wieder erleben zu dürfen, haben diese mich doch auf dem<a href="https://silence-magazin.de/full-force-2024-bericht/"> letztjährigen Full Force</a> komplett umgepustet und außerdem zählen sie sowieso zu meinen Lieblingen in diesem Sektor. Zur Veranschaulichung dient da folgendes Video eigentlich bestens:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SHADOW OF INTENT - Flying the Black Flag (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GRBOrXvRiSc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In erneut freundlicher Zusammenarbeit mit dem <strong>Felsenkeller</strong>, werd ich mir das am <strong>11. Februar</strong> natürlich nicht entgehen lassen und euch hinterher berichten. Also sollte ich noch etwas hören. Wobei, ist zum Schreiben ja auch egal.&nbsp;</p>
<p>Hier mal noch alle Dates der &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; für euch zur hübschen Übersicht, Ticketlink für<strong> Leipzig</strong> unten. Geht da hin! Das kann nur gut werden <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<h3>*** Gewinnspiel ***&nbsp;</h3>
<p>Wenn ihr auch dabei sein wollt, verratet uns doch in den Kommentaren hier oder auf unseren Socials, auf welche der Bands ihr so richtig Bock hättet und warum. Die Zufallsfee wird dann 2 mal entscheiden und die Glücklichen benachrichtigen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Stichtag ist der <strong>8. Februar</strong>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-47532" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x.jpg" alt="" width="936" height="1353" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x.jpg 936w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-208x300.jpg 208w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-708x1024.jpg 708w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-750x1084.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 936px) 100vw, 936px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/let-there-be-death-der-11-februar-wird-laut-im-felsenkeller/">Let there be Death! Und ein Leipzig Gewinnspiel!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Corevolution &#8211; eine persönliche Entwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2020 11:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Whitechapel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wird man eigentlich zum Metalcore-Sympathisanten?<br />
Daniel hat für uns seinen musikalischen Werdegang niedergeschrieben und auch eine ganze Menge Empfehlungen im Gepäck. Warum Core für ihn zum Zentrum seines Musikgeschmacks geworden ist und was unser Magazin eigentlich damit zutun hat, erfahrt ihr hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung/">Corevolution &#8211; eine persönliche Entwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich angefangen habe, ernsthaft Musik zu hören, begann alles mit elektronischen Klängen. <strong>OMD</strong>, <strong>DEPECHE MODE</strong>, <strong>AND ONE</strong>, <strong>WOLFSHEIM</strong> und alles, was man noch so als Einstiegsdroge in eher düstere Gefilde bezeichnen kann. Das war Mitte der 90er und zog sich über viele Jahre hinweg. Ich wollte eigentlich nie etwas anderes. Später kamen dann aber doch irgendwie <strong>Gitarren</strong> ins Spiel. Auch wenn zu der Zeit nur vereinzelt, aber mit <strong>HIM</strong> und <strong>DIE ÄRZTE</strong> immerhin Bands, die ich nach wie vor zu meinen absoluten Lieblingsbands zähle. Über die Jahre gesellten sich noch hier und da andere Acts dazu, von denen ich wohl <strong>BLINK-182</strong> oder <strong>RISE AGAINST</strong> am nachhaltigsten betrachten würde. Viel mehr gab es dann aber nicht. Für mich war stets der Electro DAS Ding. Das ging auch so weit, dass ich mich selbst darin betätigen wollte, und mit meinem Best Buddy eine Band gegründet hab (Ja, in dem Genre geht sowas mit 2 Hanseln). Diese besteht immer noch, und ich bzw. wir haben dabei auch noch verdammt viel Spaß, aber eine Sache hat sich entschieden geändert&#8230;&nbsp;</p>
<h4>HINTER DEM RAND DES TELLERS</h4>
<p>Soweit ich das nachverfolgen kann, war es 2004, als sich plötzlich eine <strong>neue Welt</strong> für mich auftat. Im Electro befand ich Bands als meine Favoriten, deren Gesang größtenteils nur aus <strong>Geschrei</strong> bestand, deren Musik aber trotzdem <strong>hochmelodisch</strong> war. In dieser Zeit fand ich Freunde, die damit zwar nichts anfangen konnten, aber mich darauf hinwiesen, dass es da etwas anderes gibt, was mir vielleicht auch gefallen könnte. Im Prinzip ähnlich gestrickte Musik, nur eben &#8222;handgemacht&#8220;: <strong>Metalcore</strong>. Zur gleichen Zeit hab ich beim Soundtrack zu <strong>SAW</strong> schon einen Song gehört, der mich total begeistert hat: <em>&#8222;The Beloved And The Hatred&#8220;</em> von <strong>CALIBAN</strong>.</p>
<p>Genau die Band zählte auch zu den Lieblingen eines Freundes und so griff quasi eins in&#8217;s Andere. Er zeigte mir das damals aktuelle Album &#8222;The Opposite From Within&#8220; und ab diesem Zeitpunkt war es passiert: <strong>Ich war angefixt</strong>. Die Mischung aus dem Geschrei und den unfassbar melodischen Refrains war (und ist) einfach großartig. Die Abwechslung zwischen Aggression und Eingängigkeit hat mich komplett umgehauen. Er zeigte mir noch weitere Bands, von denen ich bis heute nur <strong>IN FLAMES</strong> behalten hab. Auch wenn das nicht dieser Metalcore war, es war trotzdem geil, denn es bot sozusagen die gleichen Elemente, nur etwas anders verpackt. Eine Sache musste ich aber unbedingt haben: <strong>den Klargesang</strong>. Ohne ging es einfach nicht, ich wollte es auch keinesfalls ohne haben! Selbst eine Band wie <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> mochte ich einfach nicht, weil es keinen Klargesang gab. Nur der eine Song damals <em>&#8222;To Harvest The Storm&#8220;</em>, der war gut. Der hatte das! Und so blieben dann<strong> CALIBAN</strong> über einige Zeit die Band für mich, die das Genre in meinem Kopf definierte.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Beloved and the Hatred" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/BE1wLUsh3Cw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wann genau der Punkt war, an dem mir mein Hirn gesagt hat: <strong>&#8222;Komm, das kann nicht alles sein, stöber doch mal weiter!&#8220;</strong>, kann ich nicht genau festlegen. Jedenfalls hab ich vor ein paar Jahren angefangen, mich dem Metalcore weiter zu öffnen, weiter zu graben. Immer mehr Bands landeten auf meinem Radar, immer mehr starke Melodien, immer aggressivere Screams. Es fühlte sich an, wie ein nie enden wollender Strom aus neuen Eindrücken. Ich war permanent auf Websiten unterwegs, auf denen ich<strong> fast täglich</strong> neue Bands entdeckte. Dann folgten die ersten Konzerte, die ersten <strong>Moshpits und Crowdsurfer</strong>, die ich beobachten (!) konnte.</p>
<p>Alles war so neu, so frisch, so unverbraucht. Dieses Gefühl und<strong> diese Energie</strong> spürte ich seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten nicht mehr. Ich fing an, meine mich stets begleitende Musiksammlung (einen iPod) zu entrümpeln und umzukrempeln. Electrobands, die stellenweise sowieso nur Platzhalter waren, wichen Corebands. Ein paar vereinzelte werden immer da sein, keine Frage, nur finde ich in dieser Szene nichts mehr, was mich so begeistern kann. Und das kann ich leider nicht nur auf die Musik beziehen. So haben auch ein Haufen schwarze (Band)Shirts Platz machen müssen. Platz für neue, teils sehr<strong> farbenfrohe</strong> (Band)Shirts. Springerstiefel wurden gegen <strong>Chucks</strong> getauscht. Davon kann man übrigens auch nicht genug besitzen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HEAVEN SHALL BURN - Hunters Will Be Hunted (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Esi9RUWWtks?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Irgendwann in dieser Zeit hab ich für mich auch festgestellt, wie genial <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> eigentlich sind, und zähle sie heute zu meinen absoluten Lieblingen. Mittlerweile brauchte es auch <strong>nicht unbedingt</strong> nur Clean Vocals, hauptsache Melodie. Was ich auch festgestellt hab: dass ich mich irgendwie auch in diesem musikalischen Umfeld betätigen muss! Und so hatte ich im Herbst 2017 die Idee, mich beim <span style="color: #800000;"><strong>Silence Magazin</strong></span> zu bewerben. Noch eine Band kam nicht in Frage, da ich erstens nicht die Zeit und zweitens nicht das Talent für handgemachte Musik besitze. Allerdings hatte ich auch noch nie etwas mit Rezensionen zu tun. Aber ich wollte es unbedingt versuchen! Ich bekam die Chance, hatte sofort Blut geleckt und hier bin ich nun. An der Stelle nochmal <strong>Danke</strong> an alle Beteiligten und alle Leser! Was aber seither für eine <strong>Entwicklung</strong> stattgefunden hat, konnte ich 2017 auch noch nicht ahnen&#8230;&nbsp;</p>
<h4>VOM DREHEN AN HÄRTESCHRAUBEN</h4>
<p>Es ist erstaunlich, wie viele Bands ich durch <span style="color: #800000;"><strong>Silence</strong></span> entdeckt hab. Verdammt viele Gute, aber auch mal den ein oder anderen Dämpfer. Neben Metalcore verliebte ich mich auch in <strong>melodischen Post-Hardcore</strong>. <strong>OUR MIRAGE</strong> seien da zum Beispiel besonders hervorgehoben. Womit ich aber irgendwie nie klarkam, ist der <strong>Deathcore</strong>. Diese teils gruseligen Borstentierlaute verstörten mich, das oft durchgängige Geknüppel ohne Sinn und Verstand &#8211; <strong>ich hab&#8217;s nie kapiert</strong>. Und auch nur selten konnte ich irgendwo eine vernünftige Melodie ausmachen. Auch einige Bands, die ich im Zuge von Konzerten und Festivals gesehen hab, haben mich eher an die Bar oder raus getrieben.</p>
<p>Im letzten Jahr stieß ich dann aber auf eine Band namens <strong>FORGETTING THE MEMORIES</strong>, welche als Mischung aus Deathcore und Metalcore beworben wurden. Das war vermutlich der berühmte Schalter im Kopf. Diese Herren sind durch das <a href="https://silence-magazin.de/forgetting-the-memories-known-darkness">Review für Silence</a> und ihr bisheriges Schaffen zu meiner <strong>Nummer 1</strong> geworden. Brachiale Härte in den Strophen (Deathcore!) und wundervoll-melodische Refrains. Ich war und bin platt. Allerdings bin ich kürzlich eher unbewusst über eine andere Band gestolpert. Vor ca. einem Monat (wenn überhaupt) las ich im Netz etwas von &#8222;melodischem Deathcore&#8220; und stieß auf den Namen <strong>AFTER THE BURIAL</strong>. &#8222;Hörste halt mal rein.&#8220; Ich glaube es war der Song <em>&#8222;Collapse&#8220;</em>, den ich zuerst hörte. Auf jeden Fall ist dann etwas passiert. Ich fand&#8217;s richtig gut! Die berühmten Schweinchengeräusche waren da auch nicht drin, und die Härte und die Kraft haben mich irgendwie in ihren Bann gezogen. Auch der Rest der Band konnte mich überzeugen. Merkwürdig, vorher mochte ich sowas doch auch nicht?!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="AFTER THE BURIAL  - Collapse (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tdMyHGlOxQo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nun wollte ich aber doch <strong>mehr</strong> kennenlernen. Ich wühlte mich natürlich erstmal durch sämtliche &#8222;großen&#8220; Namen. <strong>WHITECHAPEL</strong>? &#8211; Love it! <strong>CHELSEA GRIN</strong>? &#8211; Love it! <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong>? &#8211; Herzlich gern! Nur die oft genannten Speerspitzen, da haperts. Mit <strong>SUICIDE SILENCE</strong> werd ich nicht warm, allerdings sind die Sachen mit <strong>Mitch Lucker</strong> noch ganz cool, wahrscheinlich liegt&#8217;s wirklich an der Stimme. <strong>THY ART IS MURDER</strong> und ich werden momentan auch keine Freunde. Funktioniert einfach nicht. Eine Band hat es in den letzten Wochen aber geschafft, mich komplett zu überzeugen. Weil sie Stilmittel und Elemente vermischen, die ich in der <strong>Kombination</strong> so noch nicht gehört hab. Die Rede ist von <strong>SHADOW OF INTENT</strong>. <strong>Symphonic Deathcore</strong> hab ich dazu gelesen und würde das auch direkt so unterschreiben. Das harmoniert so außergewöhnlich gut miteinander, dass es wirklich als Kunst zu bezeichnen ist. Zumindest fasse ich das so auf, in meinem ausufernden Hype diesbezüglich. Interessant ist rückblickend auf all diese Bands, dass ich einige davon vorher schon mal irgendwann probegehört hab und praktisch direkt wieder ausgemacht hab.</p>
<h4>UND NUN?</h4>
<p>Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie sich mein Geschmack so entwickeln konnte und was da innerlich passiert ist. Nach wie vor liebe ich <strong>Metalcore</strong> und <strong>Clean Vocals</strong>, noch besser ist es natürlich, wenn beide Genres sich mischen. Aber dass ich nun Bands höre, vor denen ich vor ein paar Jahren noch weggerannt bin, macht mich selbst stutzig. Möglicherweise höre ich heute anders hin, <strong>detailierter</strong> &#8211; wenn man so will. Ich entdecke und schätze bei meinen bisherigen Deathcore Entdeckungen die <strong>versteckten</strong> Melodien, die man eben nicht im ersten Moment wahrnimmt. Auch die andere Ausrichtung der Texte, der Themen tut gut.</p>
<p>Dass mir diese Musik in einer kürzlich schlechten Stimmung irgendwie Kraft gegeben hat, stimmt mich auch sehr zufrieden mit der Entwicklung. Wohin das nun alles geht, kann ich noch nicht sagen. Ich hab allerdings an vielen Stellen Kommentare gelesen, wie &#8222;Ich bin vom Metalcore zum Deathcore gekommen&#8220;. Scheinbar ist dieser Werdegang nicht untypisch. Ich fühle mich aber in beiden Bereichen wohl. Ebenso in der &#8222;Szene&#8220; generell. Wenn ich zum Beispiel dieses Jahr wieder zum Impericon Festival gehe, wird es sich wieder wie ein &#8222;Nach Hause kommen&#8220; anfühlen. Und das gefällt mir verdammt gut. Ein Gefühl, das ich in der Szene, in der ich ich mich so viele Jahre meiner musikalischen Entwicklung vorher bewegt hab, nicht mehr hatte.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SHADOW OF INTENT - Embracing Nocturnal Damnation (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LDtLyMdwtwY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wann ich allerdings mein erstes <strong>Review</strong> zu einem Deathcore Album schreibe, weiß ich nicht. Ich bin gerade noch dabei, das Genre richtig für mich zu erfassen. Um ein paar Elemente und Sounds mach ich auch immernoch einen Bogen. Manches hört sich eben einfach falsch an. Aber wer weiß, ich mochte auch Deathcore nie. Und wenn man&#8217;s genau nimmt, mochte ich auch Metal nie. Und überhaupt und sowieso. Achso, ob ich immernoch <strong>Electro</strong> höre? Es gibt schon noch Bands, von denen ich nicht wegkomme. Allerdings kann man die mittlerweile an beiden Händen abzählen. Ich kenne aber ein Mitglied einer solchen Band, welcher einen ähnlichen Musikgeschmack hat, wie ich. Das beruhigt!</p>
<p>Danke für&#8217;s Lesen, ich wollte das schon lange mal so niederschreiben.</p>
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