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	<title>Side Project Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>In ungeahnten Sphären &#8211; Bardspec</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah H]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2017 06:35:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Album Review]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-ungeahnten-sphaeren-bardspec/">In ungeahnten Sphären &#8211; Bardspec</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BARDSPEC</strong> – Hydrogen<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.06.2017<br />
Dauer: 55 min<br />
Label: LABEL<br />
Genre: Ambient/ Electro</p>
<h3>BardSpec &#8211; eins unter Vielen?</h3>
<p>Als ich gelesen habe, dass <strong>Ivar Bjørnson</strong>, Gitarrist von<strong> ENSLAVED</strong> und ehemaliger LIVE-Gitarrist von <strong>SATYRICON</strong> und <strong>TAAKE</strong>, ein <strong>neues Soloprojekt</strong> veröffentlicht hat, bin ich neugierig geworden. Bereits 2016 hat er mich gemeinsam mit <strong>Einar Selvik</strong> von <strong>WARDRUNA</strong> im gemeinsamen Projekt <strong>SKUGGSJÁ</strong> überzeugen können. Mit <strong>BARDSPEC</strong> schlägt <strong>Ivar</strong> eine <strong>ganz neue Richtung</strong> ein und ergründet ein eher <strong>Metal-untypisches Genre</strong>. Was ich auf dem Longplayer höre, überrascht mich. Ich habe mir unter dem neuen Projekt etwas ganz anderes vorgestellt. Warum mich „Hydrogen“ trotzdem überzeugt hat, werdet ihr hier erfahren.</p>
<h3>Elektronische Kaskaden</h3>
<p>Das Album „Hydrogen“ fällt zuerst einmal durch das Cover-Artwork auf. Man sieht einen milchig-weißen Schädel, der sich zu verflüssigen scheint. Genau das empfinde ich beim Hören der einzelnen Tracks des Albums. „Hydrogen“ ist gespickt von elektronischen Klängen, die sich immerzu wiederholen. <strong>Wieder und wieder</strong> werden die repetitiven Passagen durch neue Klangelemente ergänzt. Der Hörer wird dabei förmlich<strong> in einen Sog gezogen</strong>. Mein Hirn wird dabei völlig betäubt und ich habe das Gefühl, den ganzen Alltagsstress für knapp 55 Minuten einfach mal vergessen zu können.<br />
Die fünf Songs (<em>„Deposition“</em> zähle ich jetzt nicht als eigenständigen Song, sondern als Intro für<em> „Bone“</em>) haben in ungefähr ein ähnliches Tempo, sie sind eher <strong>schwergängig und ruhig, als wuchtig und schnell</strong>. Jeder&nbsp; der Songs nutzt dabei andere Klangelemente und Strukturen, um den Hörer in seinen Bann zu ziehen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20116" aria-describedby="caption-attachment-20116" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-20116 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/BardSpec_PROMO-1024x768.jpg" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/BardSpec_PROMO-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/BardSpec_PROMO-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/BardSpec_PROMO-750x563.jpg 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20116" class="wp-caption-text">Ivar Bjørnson</figcaption></figure>
<h3>Wasserstoff in seine einzelne Teilchen zerlegt</h3>
<p>Der Track <em>&#8222;Bone&#8220;</em>&nbsp;überzeugt mich durch den Klang der <strong>psychedelischen Gitarren</strong>, dazu mischt sich ein eingängiges Trommeln. Der treibende Beat wird zum Ende hin stärker und schneller. Der Song behält dabei seinen eingängigen Sound.</p>
<p><em>&#8222;Fire Tongue&#8220;</em>&nbsp;ist für mich persönlich der gelungenste Track des Albums. Der Song beginnt dabei mit einem Herzschlag-ähnelnden Geräusch. Dieses wird wieder durch die hohen Töne einer verzerrten Gitarre überstimmt. Diesmal sind diese aber <strong>deutlich melancholischer</strong>. Die Klangelemente verschwimmen miteinander, ohne das der Sound dabei matschig wird. Wenn man genau hinhört, kann man die einzelnen Elemente noch voneinander unterscheiden. Die Tonqualität ist glasklar.</p>
<p>Im Song <em>&#8222;Gamma&#8220;</em>&nbsp;kann man den Klang eines <strong>Morse-Telegraphen und diverse Funkgeräusche</strong> wahrnehmen. Passend dazu spiegeln die hellen Töne des Liedes für mich Weltraum-Melodien wieder. Der Song findet seinen Höhepunkt, wenn die wellenartigen Klänge in ein Herzschlag-artiges Klopfen übergehen und eine sanfte männliche Stimme das Konzept des Songs wunderbar ergänzt.</p>
<p><em>&#8222;Salt&#8220;</em>&nbsp;beginnt mit einem repetitiven Beat. Der Einsatz der elektronischen Gitarre zeigt dann wieder <strong>Ivar</strong>s Talent am Saiteninstrument. Ab der Minute 3:30 wird der Klang der Gitarre durch eine verzerrte Melodie überlagert, während im Hintergrund immer noch <strong>der klopfende Beat</strong> vom Anfang des Songs zu hören ist. Mit stolzen 12 Minuten und 24 Sekunden ist <em>&#8222;Salt&#8220;&nbsp;</em>auch der längste Track des Albums. Es werden immer neue Elemente aufgenommen und verarbeitet. Deshalb ist &#8222;Hydrogen&#8220; in Gänze auch nicht langatmig.</p>
<p><em>&#8222;Teeth&#8220;</em> ist der Bonus Track des Albums. Die eingängige Melodie der Gitarre wird durch Cymbals ergänzt. Optisch stelle ich mir zu diesem Song eine <strong>staubige und undankbare Einöde</strong> mit unendlichen Weiten vor. Ab Minute 4 setzt ein hastiger Beat ein, der die melancholische Melodie begleitet.</p>
<h3>Nicht jedermanns &#8222;Gusto&#8220;</h3>
<p>Ein <strong>elektronisches Ambient-Projekt</strong> ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack. Deshalb habe ich mich entschieden, eine <strong>gezielte Punktwertung wegzulassen</strong>. Mir gefällt das Album sehr gut und vielleicht konnte ich euch &#8222;Hydrogen&#8220; irgendwie schmackhaft machen. Für mich ist das Album, trotz enorm langer Titel, sehr abwechslungsreich. Der Knackpunkt sind auf jeden Fall die <strong>kaskadierenden Beats</strong> und Melodien, die sich immer wieder wiederholen und und ineinander fließen. Dabei kann man die einzelnen Elemente immer noch wahrnehmen. Die Aufnahmequalität ist deshalb wirklich gut.&nbsp;</p>
<p>Links: <a href="http://bardspec.com/">Homepage </a>,&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/bardspec/">Facebook</a></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
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