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	<title>Sinsaenum Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Sinsaenum Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Das wäschste! Sinsaenum sauen sich in ihrem neuen Video ein!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2016 12:42:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Noch über zwei Wochen müssen wir uns gedulden, bevor „Echoes Of The Tortured“, das Debüt Album von SINSAENUM erscheint. Um die Wartezeit etwas angenehmer zu gestalten, haben die Jungs um Joey Jordison nun ihr bereits zweites Video veröffentlicht. Folter, Blut, Mord und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch über zwei Wochen müssen wir uns gedulden, bevor „Echoes Of The Tortured“, das Debüt Album von <strong>SINSAENUM</strong> erscheint. Um die Wartezeit etwas angenehmer zu gestalten, haben die Jungs um Joey Jordison nun ihr bereits zweites Video veröffentlicht.</p>
<p>Folter, Blut, Mord und Totschlag stehen hier ganz hoch im Kurs und der Kunstblutverbrauch dürfte mindestens so hoch sein, wie bei nem neueren <strong>SLAYER</strong> Video. Liebe Grüße an die Mutti, die das waschen durfte!</p>
<p>Stilistisch geht „Splendor And Agony“ deutlich mehr zur Sache, als die erste Single<a href="https://www.youtube.com/watch?v=CI4I68UMaQo" target="_blank"> „Army Of Chaos“ </a>und ist damit auch wesentlich repräsentativer für das restliche Album.</p>
<p>„Echoes Of The Tortured“ erscheint am 29.7.2016 über earMusic und kann <a href="https://www.prego-shop.de/sinsaenum-echoes-of-the-tortured-cd" target="_blank">HIER</a> vorbestellt werden.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-JrT_zgqiRk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mit der Düsternis im Herzen&#8230; Sinsaenum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2016 05:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SINSAENUM &#8211; „Echoes Of The Tortured“ Veröffentlichungsdatum: 29.07.2016 Dauer: 61:36 (Standardedition) Label: earMUSIC Supergroups&#8230; Schon das Wort alleine impliziert irgendwas Außergewöhnliches, etwas Extraordinäres. Hier wird attestiert, dass eine Zusammenstellung von Musikern, die &#8211;&#160;in oftmals unterschiedlichen Feldern und Genres zu unterschiedlichen Zeiten, unter ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mit-der-duesternis-im-herzen-sinsaenum/">Mit der Düsternis im Herzen&#8230; Sinsaenum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SINSAENUM</strong> &#8211; „Echoes Of The Tortured“<br />
Veröffentlichungsdatum: 29.07.2016<br />
Dauer: 61:36 (Standardedition)<br />
Label: earMUSIC</p>
<p>Supergroups&#8230; Schon das Wort alleine impliziert irgendwas Außergewöhnliches, etwas Extraordinäres. Hier wird attestiert, dass eine Zusammenstellung von Musikern, die &#8211;&nbsp;in oftmals unterschiedlichen Feldern und Genres zu unterschiedlichen Zeiten, unter verschiedenen Bedingungen in differierendem Maße erfolgreich sein konnten &#8211;&nbsp;in neuer Formation zueinander finden und sich so etwas ergibt, was noch größer ist, als die Summe seiner Teile. Was dabei jedoch oft außer Acht gelassen wird ist, dass der jeweilige Erfolg der Einzelmusiker nicht repräsentativ für die Erfolge der Band ist. Lars Ulrich ist nicht die Essenz von <strong>METALLICA</strong>, Dave Lombardo nicht die von <strong>SLAYER</strong>, AJ nicht die der <strong>BACKSTREET BOYS</strong>. Und Joey Jordison natürlich&nbsp;auch nicht die von <strong>SLIPKNOT</strong>.</p>
<p>Wonach klingen jetzt <strong>SINSAENUM</strong>, das zweite Soloprojekt &#8211; nach<strong> SCAR THE MARTYR&nbsp;</strong>&#8211;&nbsp;von<strong> SLIPKNOTs </strong>Ex-Drummer Joey Jordison?</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-3644" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/sinsaenum-echoes_of_the_tortured_a-1024x1024.jpg" alt="Sinsaenum - Echoes Of The Tortured" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/sinsaenum-echoes_of_the_tortured_a-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/sinsaenum-echoes_of_the_tortured_a-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/sinsaenum-echoes_of_the_tortured_a-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/sinsaenum-echoes_of_the_tortured_a-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/sinsaenum-echoes_of_the_tortured_a.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn man von und mit Musikern dieser Güteklasse spricht, hört man oftmals die Worte „[Band/Künstler XY] muss/müssen niemandem mehr etwas beweisen“. Ist das so?</p>
<p>Im Interview mit Fred und Joey haben uns die beiden Jungs bestätigt, dass sie einfach Lust auf die Mucke hatten, mit der sie so aufgewachsen sind und die sie beeinflusst hat. Und tatsächlich merkt man das „Echoes Of The Tortured“ an. Die Musiker hatten einfach Bock!</p>
<blockquote><p>„This is what we need to do from our hearts, otherwise there would be a void“</p></blockquote>
<p>-Joey Jordison</p>
<p>Bereits das Intro <em>„Materialization“</em> macht unmissverständlich klar: hier braut sich&nbsp;Unheil zusammen!<br />
Kurz darauf bricht dann <em>„Splendor And Agony“</em> los, welches zunächst vertrackt wirkt, um dann brutal den Weg für den Rest der Platte zu bereiten.</p>
<p>Über die gesamte Spielzeit herrscht eine traditionelle Stimmung, ohne jedoch altbacken zu klingen.<br />
Im Gegenteil: „Echoes Of The Tortured“ erscheint in modernem Soundgewand, für welches sich Jens Bogren in den Fascination Street Studios Örebro verantwortlich zeigte.</p>
<p><strong>SINSAENUM</strong> wildern durchweg stimmig zwischen Black und Death Metal der alten Schule. Erst merkt man den Einfluss der amerikanischen Ostküste, dann klingen zweistimmige Leads nach <strong>DEATH</strong>,&nbsp;später erinnern Melodien an <strong>DISSECTION</strong>, als nächstes dominiert wieder der klassische Elchtod&#8230;&nbsp;Die Grenzen sind auf dem Debütalbum klar abgesteckt und <strong>SINSAENUM</strong> bewegen sich mehr als souverän innerhalb dieser.<br />
Joey Jordison prügelt in einer Art und Weise auf seine Felle ein, dass es eine wahre Freude ist. Zumindest ich habe ihn selten so brutal gehört. Dazu gesellen sich geile Soli von Fred und Stéphane, die die einfachen, aber drückenden Riffs sehr gut ergänzen. Nur die Stimmen von Sean und Attila sind hier und da schwerlich voneinander zu trennen, was dem Album in Gänze jedoch wenig Abbruch tut.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_3653" aria-describedby="caption-attachment-3653" style="width: 950px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3653" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13256368_1109719809050991_426207855866989900_n.jpg" alt="Sinsaenum - 2016" width="960" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13256368_1109719809050991_426207855866989900_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13256368_1109719809050991_426207855866989900_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13256368_1109719809050991_426207855866989900_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13256368_1109719809050991_426207855866989900_n-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-3653" class="wp-caption-text">Brauchter ne Halskrause, Jungens? Sinsaenum mit steifen Nacken</figcaption></figure>
<p>Auch wenn ich diesen Satz ungern schreibe: es ist schwer, einen einzelnen Song herauszuheben und genauer zu beleuchten. „Echoes Of The Tortured“ ist ein Werk, welches in seiner Gesamtheit lebt und verdaut werden muss. Das kann aufgrund der 21 Stücke, die eine epische Länge von über einer Stunde ergeben, schonmal ein paar Hördurchläufe mehr kosten. Doch vielleicht muss es mal wieder genauso sein.</p>
<p>Was unbedingt Erwähnung finden muss, sind die Interludien, die zwischen fast allen (regulären) Songs eingebunden sind und so eine Verbindung herstellen. Sie beschwören düstere, horrororartige Stimmungen herauf, auf deren Umsetzung im Livekontext ich bereits jetzt gespannt bin! Einziger Minuspunkt dieser Zwischenspiele ist, dass sie hauptsächlich programmiert klingen und damit leider nicht so stimmungsvoll sind, wie sie es potentiell sein könnten.</p>
<p>Obwohl „Echoes Of The Tortured“ mit 21 Songs und 62 Minuten ein ziemlicher Brocken ist, wirkt es überraschend kurzweilig. Das liegt&nbsp;wohl auch&nbsp;daran, dass die oben erwähnten Interludien nicht als vollwertige Songs empfunden werden, sie dem Ohr jedoch immer wieder Verschnaufpausen gestatten.</p>
<p>„Echoes&#8230;“ klingt älter, als es ist. <strong>SINSAENUM</strong> begeistern hier mit ähnlichem Charme, wie z.B. <strong>BLOODBATH</strong>, ohne sich ausdrücklich den Old-School-Stempel aufzudrücken.<br />
Sie klingen weniger nach bestimmten Idolen oder Vorbildern, sondern eher nach einer Zeit. Vieles von dem, was ab den späten 80ern bis zur Mitte der 90er im Death und Black Metal passiert ist, hat bei den Jungs deutliche Spuren hinterlassen, denen sie auf diesem Album in bester Manier huldigen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CI4I68UMaQo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Sinsaenum/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="http://www.sinsaenum.com/" target="_blank">Website</a></p>
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		<title>Joey Jordison gewinnt Golden God Award</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 15:56:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Letzte Woche tingelte der Ex-SLIPKNOT Drummer, der mittlerweile bei VIMIC und SINSAENUM die Felle beackert noch durch Europa und promotete u.a. in Paris und Berlin das kommende Album &#8222;Echoes Of The Tortured&#8220;. Wir setzten uns mit ihm und DRAGONFORCE Basser Fred Leclerq zusammen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/joey-jordison-gewinnt-golden-god-award/">Joey Jordison gewinnt Golden God Award</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche tingelte der Ex-<strong>SLIPKNOT</strong> Drummer, der mittlerweile bei <strong>VIMIC</strong> und <strong>SINSAENUM</strong> die Felle beackert noch durch Europa und promotete u.a. in Paris und Berlin das kommende Album &#8222;Echoes Of The Tortured&#8220;. Wir setzten uns mit ihm und <strong>DRAGONFORCE</strong> Basser Fred Leclerq zusammen und quatschten mit den beiden. Das Ergebnis dessen seht ihr sehr bald hier! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Mittlerweile ist Joey wieder in den Staaten, wo er gestern Abend bei der Verleihung der <strong>Metal Hammer Golden Gods Awards</strong> anwesend war. Nicht nur das, der sympathische Schwarzschopf sahnte auch den Hauptpreis, den Golden God Award ab.</p>
<p>Doch damit nicht genug, in seiner emotionalen Dankesrede, die mehrere Minuten andauerte, offenbarte Joey seine Erkrankung an <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Transverse_Myelitis" target="_blank">Tranverser Myelitis</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Zum Ende meiner Karriere mit <strong>SLIPKNOT</strong> hin &#8211; und ich möchte, dass ihr auch ihnen euren Respekt erweist. Wir haben zusammen eine Menge im Leben erreicht, jeder Einzelne von ihnen &#8211; und ich wünsche ihnen nichts als Glück und nur das Beste. Denn was wir zusammen in den Kellern von Des Moines, Iowa geschaffen haben, kann niemals mit irgendwas verglichen werden. Das ist eine Sache die absolut unschlagbar ist. Ich liebe diese Jungs wirklich sehr&#8230;</p>
<p>Zum Ende meiner Karriere mit <strong>SLIPKNOT</strong> hin, erkrankte ich schwer an einer schrecklichen Krankheit namens Transverse Myelitis. Ich verlor meine Beine. Ich konnte nicht mehr spielen. Es war eine Form von Multipler Sklerose, die ich nicht mal meinem schlimmsten Feind wünsche. Ich hab mich wieder aufgerafft und ich hab mich ins Fitnessstudio geschleppt und ich hab mich zurück in die verfickte Therapie geschleppt um diesem Scheißdreck in den Arsch zu treten. Und wenn ich das konnte, dann könnt ihr das auch. Das war das Härteste, das ich jemals in meinem ganzen Leben gemacht hab.</p>
<p>An alle Leute mit Multiple Sklerose, Tranverser Myelitis oder Dingen wie diesen, ich bin der lebende Beweis, dass man diesen Scheiß besiegen kann. Und der Metal sowie all diese Fans werden dir dabei helfen. So ist es in der Welt. Man kann diesen Scheiß besiegen! Ohne Mist! Nur durch den Fakt, dass Metal in deinem Herzen lebt, kannst du alles erreichen.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wir meinen:</h3>
<p>Respekt für diese Rede und diese Einstellung!<br />
Wir gratulieren Joey und wünschen ihm alles Gute und viel Gesundheit für die Zukunft!</p>
<p>Das Video der Verleihung könnt ihr euch <a href="https://www.facebook.com/metalhammer/videos/10154256136249764/" target="_blank">HIER</a> ansehen! Ab Minute 16 ist Joeys Rede zu hören.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/joey-jordison-gewinnt-golden-god-award/">Joey Jordison gewinnt Golden God Award</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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