<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Solo Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/solo/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/solo/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 07 Jan 2017 20:05:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Solo Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/solo/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Was uns der Wind erzählt &#8211; Frostreich</title>
		<link>https://silence-magazin.de/was-uns-der-wind-erzaehlt-frostreich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-uns-der-wind-erzaehlt-frostreich</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/was-uns-der-wind-erzaehlt-frostreich/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2017 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[agrypnie]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[blutmond]]></category>
		<category><![CDATA[Epic]]></category>
		<category><![CDATA[frostreich]]></category>
		<category><![CDATA[geisterasche]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Post Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Post Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Solo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=12877</guid>

					<description><![CDATA[<p>FROSTREICH – Join the Wind Veröffentlichungsdatum: 13.01.2017 Dauer: 35 Min. Label: Geisterasche Organisation Stil: Black/Post/Modern Metal Das Jahr 2017 startet gut für Freunde des sogenannten Post-Black Metals. Nicht nur erscheint im Frühjahr endlich das lange angekündigte und einige Male verschobene Zweitwerk &#8222;The ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/was-uns-der-wind-erzaehlt-frostreich/">Was uns der Wind erzählt &#8211; Frostreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FROSTREICH</strong> – Join the Wind<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.01.2017<br />
Dauer: 35 Min.<br />
Label: Geisterasche Organisation<br />
Stil: Black/Post/Modern Metal<span id="more-12877"></span></p>
<p>Das Jahr 2017 startet gut für Freunde des sogenannten Post-Black Metals. Nicht nur erscheint im Frühjahr endlich das lange angekündigte und einige Male verschobene Zweitwerk &#8222;The Circle&#8220; von <strong>HERETOIR</strong>, auch das bis dato noch ziemlich unbekannte Soloprojekt <strong>FROSTREICH</strong> von &#8222;Alleskönner&#8220; <strong><span id="fbPhotoSnowliftCaption" class="fbPhotosPhotoCaption"><span class="hasCaption">Wynthar/Florian B. </span></span></strong>beschert uns mit seinem dritten Album „Join the Wind“ gute Kost irgendwo in der Schnittmenge eben genannter <strong>HERETOIR</strong>, <strong>AGRYPNIE</strong> und auch der verrückten Schweizer von <strong>BLUTMOND</strong>. Zudem stellt die Veröffentlichung die erste des Projekts und die insgesamt Dritte auf dem ebenfalls noch recht unbeschriebenen Label Geisterasche Organisation dar.</p>
<p><em>„The Ever-Giver“</em> geleitet uns in das Album hinein und zeigt sofort eine der großen Stärken von <strong>FROSTREICH</strong> auf. Eingängige Melodien und Leads duellieren sich mit eindringlicher Härte und erzeugen einen Gefühlskosmos in der Schnittmenge zwischen Melancholie und brennendem Zorn. Ein sehr ordentlicher Einstieg! Zumeist im Midtempo angesiedelt, lädt der Track, wie auch das darauffolgende <em>„Anxiety“,</em> durchaus zum Headbangen und Fäuste in die Luft strecken ein. Die Musik schafft es, mich emotional zu berühren, auch wenn ich anfangs kleine Schwierigkeiten mit der doch sehr modernen Ausrichtung im Sound hatte und mich den Klängen erst nach mehreren Hördurchgängen vollends hingeben kann.</p>
<p>Positiv hervorzuheben, vor allem für ein komplett in Eigenregie aufgenommenes Werk, ist die Produktion des Albums. Der Klang ist druckvoll, viele Details sind erkennbar und auch das programmierte Schlagzeug fällt nicht negativ ins Gewicht. Eine kleine Spur mehr Rohheit hätte dem Gesamtklang jedoch auch nicht geschadet, so stehen doch die Instrumente ab und zu im Klangbild zu entfernt voneinander. Doch zurück zu den Songs.</p>
<p><em>„Empty again</em>“ erinnert mich in seiner Kombination aus Epik und zeitgleichen Rotzigkeit sehr stark an <strong>AGRYPNIE</strong> zu „16[485]“-Zeiten. Speziell beim Gesang sehe ich eine klare Parallele zu <strong>Thorsten (dem Unhold)</strong>. Dies ist definitiv als Kompliment gemeint. <strong>FROSTREICH</strong> versteht es, guten modernen (Black) Metal zu spielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp aligncenter" style="width: 500px"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-13073" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/616860_248958001892393_525367370_o-300x199.jpg" alt="616860_248958001892393_525367370_o" width="500" height="332" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/616860_248958001892393_525367370_o-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/616860_248958001892393_525367370_o-1024x680.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/616860_248958001892393_525367370_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/616860_248958001892393_525367370_o-750x498.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/616860_248958001892393_525367370_o.jpg 2048w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Mitte des Albums markiert<em> „Spirit of the Lake“</em> und stellt einen ruhigen Gegenpol zu den anderen Stücken dar. Für meinen Geschmack verliert sich der Song jedoch mit fortschreitender Dauer ein wenig und hätte gut und gern 1 bis 2 Minuten kürzer ausfallen können. Wiederum hätten den restlichen Songs längere Spielzeiten nicht schlecht zu Gesicht gestanden. Dies stellt für mich einen der wenigen Kritikpunkte des Albums dar. Die Songs sind abwechslungsreich komponiert und mit schönen Details ausgestattet, wirken jedoch des Öfteren gehetzt, da viele musikalische Themen und Riffs eine durchaus höhere Halbwertszeit gehabt hätten.</p>
<h4>Blast Beats und Epik</h4>
<p>Dem zum Trotz bietet jedoch auch die zweite Albumhälfte sehr gute Songs. <em>„Dear Light“</em> prescht geradewegs voran und bietet erstmals ein paar Blast Beats, bevor im Refrain eine wunderschöne Frauenstimme erklingt und die Epik im Song wieder ordentlich nach oben geschraubt wird. Gerade der angesprochene Gesang im Refrain erinnert mich stark an <strong>AMESOEURS</strong>, ohne jedoch in pures Abkupfern auszuarten.</p>
<p>Abschließend wird die wirklich gelungene Melange aus Härte und Epik auch in <em>„Join the Wind“</em>, welches in einer gekürzten Fassung auf der kürzlich hier im Magazin vorgestellten<a href="https://silence-magazin.de/geisterasche-zusammenkunft-compilation/"> Zusammenkunft Compilation</a> zu finden ist, und dem Rausschmeißer <em>„Leaving those Traces“</em>  fortgesetzt und unterstreicht die hohe Qualität der Musik. Ebenfalls positiv hervorheben möchte ich das Cover-Artwork, welches auf der einen Seite modern wirkt, jedoch auch eine gewisse Eleganz besitzt, die sich sowohl in der optischen Komponente, als auch im Potenzial der Kombination des Bildes und dessen symbolischen Zeichen mit den sehr melancholischen und dennoch vor Kraft strotzenden Texten widerspiegelt. Das Cover wurde ebenfalls von &#8222;Alleskönner&#8220; <strong>Whynthar</strong> selbst gestaltet. Herzblut ist in jedem Bereich des Gesamtwerkes zu erkennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NcqTFBjs7Tk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/was-uns-der-wind-erzaehlt-frostreich/">Was uns der Wind erzählt &#8211; Frostreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/was-uns-der-wind-erzaehlt-frostreich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus den Tiefen #21: Black Monolith</title>
		<link>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-21-black-monolith/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aus-den-tiefen-21-black-monolith</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-21-black-monolith/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 15:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Black Monolith]]></category>
		<category><![CDATA[Crust]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Bettencourt]]></category>
		<category><![CDATA[Post Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Solo]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=11424</guid>

					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-21-black-monolith/">Aus den Tiefen #21: Black Monolith</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle Anderen.</strong></em></p>
<p>Das Projekt, das ich euch heute vorstellen will, ist eigentlich gar nicht so experimentierfreudig, außergewöhnlich, innovativ oder extravagant, wie es das Vorwort der Kolumne eigentlich verspricht. Lest ihr trotzdem noch mit? Ja? Gut. Denn manchmal gibt es Alben oder Bands, die nichts wirklich neu oder anders machen und dennoch mit etwas bestechen, was man nicht mal wirklich auf den Punkt bringen kann. Und genauso verhält es sich bei mir mit <strong>BLACK MONOLITH</strong>.</p>
<img decoding="async" class="size-full wp-image-11428" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/3540379649_photo-black-monolith.jpg" alt="BLACK MONOLITH" width="570" height="378" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/3540379649_photo-black-monolith.jpg 570w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/3540379649_photo-black-monolith-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/3540379649_photo-black-monolith-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 570px) 100vw, 570px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Jahre 2010 ins Leben gerufen, stellt <strong>BLACK MONOLITH</strong> das Soloprojekt von <strong>Gary Bettencourt</strong> dar, dessen Rolle in der Band ganz einfach mit „Everything“ zu betiteln ist.</p>
<p>Doch was genau ist dieses ominöse „Alles“, das uns <strong>Gary</strong> hier entgegenschleudert? Primär gibt es Black Metal um die Ohren, der mal in rotzige Crust- und mal in atmosphärische Postgefilde ausufert, und das meist innerhalb eines Songs. Klingt alles gar nich mal so spektakulär, richtig? Falsch!<br />
Denn auch wenn die Ingredienzien, die <strong>Gary</strong> verwendet, recht überschaubar und in keinster Weise untypisch für das Genre sind, so erschafft das bislang einzige Album „Passenger“ doch eine Stimmung, die größer ist, als die Summe seiner Teile. So weit, so abgedroschen. Doch irgendwas muss <strong>Bettencourt</strong> richtig gemacht haben, landete er doch als bislang einziger Künstler bei der All Black Recording Company, dem Label von <strong>DEAFHEAVEN</strong>-Mastermind und Sänger <strong>George Clarke</strong>. Doch genug der Informationen, hört selbst:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3111803798/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=460840265/transparent=true/" width="300" height="150" seamless="">&amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;https://blackmonolith.bandcamp.com/album/passenger&#8220;&amp;amp;amp;amp;gt;Passenger by Black Monolith&amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<h4>Na, zu viel versprochen?</h4>
<p>Das schöne an „Passenger“ ist, dass es keinen Durchhänger gibt. Das gesamte Album wirkt aus einem Guß und in sich geschlossen. Bedenkt man, dass <strong>Bettencourt</strong> auch alleiniger Songwriter ist, und sich so ungefiltert der Realisierung seiner Vorstellungen widmen kann, leuchtet dieser Fakt umso mehr ein. Dennoch gibt es dort draußen sicherlich Unmengen von Soloprojekten (vor allem im Black Metal und dem Orbit darum) die nicht annähernd die Qualität von <strong>BLACK MONOLITH</strong> erreichen. Denn auch wenn hier nicht viel experimentiert wird, gehen die einzelnen Facetten und Komponenten doch Hand in Hand. Sei es der abgefuckte, krächzende Gesang, der sowohl den Crust, als auch den Black Metal-Passagen gleichermaßen einen Hauch der Verzweiflung und Schönheit verleiht, das treibende Schlagzeug, das Kaskaden von Blast und D-Beats auf den Hörer loslässt oder die hervorragende Gitarrenarbeit, die sowohl bei punkigen Riffs, als auch bei stimmungsvollen, postmetallischen Linien überzeugt. So pendelt die Musik von <strong>BLACK MONOLITH</strong> permanent und höchst organisch zwischen aggressiver Hardcore-Attitüde und zum Träumen einladenden Post Black Metal-Welten.</p>
<p>Zum ersten Mal wurde ich 2014 auf „Passenger“ aufmerksam, das völlig zu Recht auf den oberen Rängen einiger Jahresbestenlisten endete, für viele sogar DIE Black Metal-Platte des Jahres darstellte. Mittlerweile ist es um die Band etwas still geworden, ob, oder wann es einen Nachfolger geben wird, ist unbekannt. Fest steht nur, dass <strong>Bettencourt</strong> nicht gewillt ist, sich Mitmusiker zu suchen und live zu spielen. Ein Wermutstropfen, der zu verschmerzen ist.<br />
Bis heute ist das Album für mich eine der meistgehörtesten Scheiben, die im Black Metal-Sektor in den letzten fünf Jahren veröffentlicht wurden, was vor allem auch daran liegt, dass man „Passenger“ eigentlich immer hören kann. Wenn das Wetter draußen Kacke ist, zum Autofahren, zum Schlafen &#8230;</p>
<p>Also nehmt euch die Zeit, mal eine nicht ganz so unhörbare und avantgardistische Platte zu hören. Denn wie so oft, ist auch <strong>BLACK MONOLITH</strong>s Debüt-Album als „Name-your-Price“-Download über Bandcamp erhältlich. Danke Bandcamp. Wenn ich groß bin, will ich mal so werden, wie du!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/blackmonolithband/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="http://blackmonolith.bandcamp.com/album/passenger" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-21-black-monolith/">Aus den Tiefen #21: Black Monolith</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-21-black-monolith/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-05-01 13:21:15 by W3 Total Cache
-->