<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>SONIC Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/sonic/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/sonic/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Jan 2017 14:03:54 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>SONIC Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/sonic/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>So sollte ein Sängerwechsel ablaufen! &#8211; The Unguided</title>
		<link>https://silence-magazin.de/so-sollte-ein-saengerwechsel-ablaufen-brotherhood-ep/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=so-sollte-ein-saengerwechsel-ablaufen-brotherhood-ep</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/so-sollte-ein-saengerwechsel-ablaufen-brotherhood-ep/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2017 13:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Brotherhood]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Loathing]]></category>
		<category><![CDATA[Lust]]></category>
		<category><![CDATA[Melodeath]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic]]></category>
		<category><![CDATA[Modern]]></category>
		<category><![CDATA[SONIC]]></category>
		<category><![CDATA[Syndicate]]></category>
		<category><![CDATA[Techno]]></category>
		<category><![CDATA[Unguided]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=13513</guid>

					<description><![CDATA[<p>THE UNGUIDED&#160;&#8211; Brotherhood EP Veröffentlichungsdatum: 23.12.2016 Dauer: 07:34 Min. Label: NAPALM RECORDS Genre: Melodic Death Metal/Modern Metal Was? Es ist noch nicht einmal ein Jahr seit der Veröffentlichung ihres dritten Longplayers &#8222;Lust and Loathing&#8220; her und schon haben die Herren von&#160;THE UNGUIDED&#160;(bestehend ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/so-sollte-ein-saengerwechsel-ablaufen-brotherhood-ep/">So sollte ein Sängerwechsel ablaufen! &#8211; The Unguided</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE UNGUIDED&nbsp;</strong>&#8211; Brotherhood EP<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.12.2016<br />
Dauer: 07:34 Min.<br />
Label: NAPALM RECORDS<br />
Genre: Melodic Death Metal/Modern Metal</p>
<p><span id="more-13513"></span></p>
<p>Was? Es ist noch nicht einmal ein Jahr seit der Veröffentlichung ihres dritten Longplayers <a href="https://silence-magazin.de/techno-gratwanderung-zwischen-eingaengigkeit-und-eintoenigkeit/">&#8222;Lust and Loathing&#8220;</a> her und schon haben die Herren von&nbsp;<strong>THE UNGUIDED&nbsp;</strong>(bestehend aus ehemaligen&nbsp;<strong>SONIC SYNDICATE</strong>-Mitgliedern) eine neue EP rausgehauen. Seitdem hatte es die Band nicht leicht, denn nach dem Verlust des Sängers und Gitarristen <strong>Roger Johannson</strong> musste jemand Neues her. Dieser ist ein nahezu unbeschriebenes Blatt und hört auf den Namen <strong>Jonathan Thorpenberg</strong>. Dabei kennt man ihn jedoch sogar, wenn man die Schweden auf ihrer Europatour im Frühjahr des letzten Jahres gesehen hat. Dort hat er eine hervorragende Leistung als Ersatz abgeliefert, doch kann er die Fußstapfen seines Vorgängers gut genug ausfüllen?</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Band_01.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-13542" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Band_01-1024x684.jpg" alt="band_01" height="684" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Band_01-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Band_01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Band_01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Band_01-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Band_01.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zwei Lieder, die Lust auf mehr machen</h2>
<p>Die &#8222;Brotherhood&#8220;-EP besteht aus zwei Songs –<em> &#8222;Nighttaker&#8220;</em> und <em>&#8222;Daybreaker&#8220;</em>. Ersterer leitet die Platte ein und das in klassischer&nbsp;<strong>UNGUIDED</strong>-Manier. Wir bekommen einen treibenden Gitarrenriff vorgesetzt, aufgepeppt mit einer erfrischenden Portion Techno-Synthies. Nach dem Intro, das Lust auf mehr macht, hört man schon die Stimme von <strong>Jonathan</strong>. Erster Eindruck? Er klingt deutlich höher und &#8222;cleaner&#8220; als <strong>Roger</strong>s Gesänge vorher. Zugegebenermaßen ist das ein wenig gewöhnungsbedürftig, da der Cleanpart für mich eine der größten Stärken der Band ist. Wie gewohnt bleiben jedoch die hohen Screams <strong>Richard Sjunnesson</strong>s, der schon seit&nbsp;<strong>SONIC SYNDICATE&nbsp;</strong>für mich als einer der besten Sänger des Genres gilt. Doch trotz gutturalem Gesang kommt mir <em>&#8222;Nighttaker&#8220;</em> recht soft vor.</p>
<p>Im zweiten und letzten Song des Kurzspielers geht es dafür wieder schneller und härter zur Sache. Ein schneller Beat, gepaart mit <strong>Richard</strong>s Screams wirken zusammen schon jetzt für mich wie ein perfekter Song, zu dem man live abgehen könnte. Zum Refrain wird es jedoch wieder sehr soft und im Hinblick auf den vorangegangenen Titel etwas langweilig. So macht&nbsp;sich trotz starkem Ohrwurmpotenzial ein wenig Enttäuschung breit, denn laut eigenen Umfragen auf ihrer Facebook-Seite wollte man nun wieder eher in eine härtere Richtung gehen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jyTVnc6EQwQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lernen <strong>THE UNGUIDED</strong> aus den Fehlern des letzten Albums?</h2>
<p>Zum Schluss lässt mich die &#8222;Brotherhood&#8220;-EP mit einem gemischten Gefühl wieder los. Einerseits erfüllt die Platte alle&nbsp;<strong>THE UNGUIDED</strong>-typischen Merkmale: treibende Riffs, der spielerische Einsatz von Synthies, eine gute Produktion, sowie die Wechsel aus cleanem Gesang und hohen Screams. Doch ich bin trotzdem nicht ganz zufrieden damit und das liegt keinesfalls am neuen Sänger, denn dieser ist wirklich gut, wenn auch gewöhnungsbedürftig. Grund dafür ist vielmehr, dass ich schon jetzt das Gefühl habe, ihr nächster, auf der EP aufbauende, Langspieler wird noch mehr auf den Negativpunkten von &#8222;Lust and Loathing&#8220; anknüpfen, welche primär ein sehr repetitives Gerüst waren und somit für Langeweile bei einem eigentlich ziemlich guten Album sorgten. Das scheint sich schon hier zu wiederholen. Nun bleibt zu hoffen, dass meine Befürchtungen sich nicht erfüllen, sondern es einfach nur ein Problem von &#8222;Brotherhood&#8220; bleibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/so-sollte-ein-saengerwechsel-ablaufen-brotherhood-ep/">So sollte ein Sängerwechsel ablaufen! &#8211; The Unguided</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/so-sollte-ein-saengerwechsel-ablaufen-brotherhood-ep/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Techno-Gratwanderung zwischen Eingängigkeit und Eintönigkeit</title>
		<link>https://silence-magazin.de/techno-gratwanderung-zwischen-eingaengigkeit-und-eintoenigkeit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=techno-gratwanderung-zwischen-eingaengigkeit-und-eintoenigkeit</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/techno-gratwanderung-zwischen-eingaengigkeit-und-eintoenigkeit/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 05:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[Melodeath]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm]]></category>
		<category><![CDATA[SONIC]]></category>
		<category><![CDATA[Techno]]></category>
		<category><![CDATA[THE UNGUIDED]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=3729</guid>

					<description><![CDATA[<p>THE UNGUIDED &#8211; Lust And Loathing Veröffentlichungsdatum: 26.02.2016 Dauer: 41:27 min Label: NAPALM RECORDS Sechs Jahre sind seit dem Abschied von SONIC SYNDICATE vergangen und schon längst sind die Herren von THE UNGUIDED nicht mehr abhängig vom Ruhm ihrer Vorgängerband. Denn während ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/techno-gratwanderung-zwischen-eingaengigkeit-und-eintoenigkeit/">Techno-Gratwanderung zwischen Eingängigkeit und Eintönigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>THE UNGUIDED </b>&#8211; Lust And Loathing<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.02.2016<br />
Dauer: 41:27 min<br />
Label: NAPALM RECORDS</p>
<p>Sechs Jahre sind seit dem Abschied von <b>SONIC SYNDICATE </b>vergangen und schon längst sind die Herren von <b>THE UNGUIDED </b>nicht mehr abhängig vom Ruhm ihrer Vorgängerband. Denn während die Truppe um Nathan Biggs seit dem Sängerwechsel in „We Rule The Night“ nun eine recht gespaltene Fangemeinschaft haben, haben <b>THE UNGUIDED </b>einen wahren Raketenstart hingelegt. Nun, im letzten Februar, brachten sie ihr drittes Studioalbum, welches den Abschluss einer Trilogie bilden soll, heraus und wollen noch einmal einen draufsetzen. Gelingt ihnen das und können sie ihrem Stil treu bleiben und gleichzeitig genug neue Ideen hineinbringen? Lest selbst:</p>
<p>Die Platte beginnt mit dem Titel <em>„</em><em>Enraged</em><em>&#8222;</em>, bei dem man direkt merkt, woher der Wind weht. Es steht hier vor allem die Melodik im Vordergrund. Mit verspielten Gitarren und einem Hauch des <b>THE UNGUIDED</b>-typischen Technocharmes wird nach außen hin eine ruhige Atmosphäre präsentiert, jedoch haut der Refrain danach direkt rein &#8211; ein Ohrwurm ist vorprogrammiert. Das macht Lust auf mehr! Dabei steht auf dem gesamten Album Eingängigkeit auf dem Plan.</p>
<p>Es schließt sich <em>„</em><em>The Worst Day (Revisited)</em><em>&#8222;</em> an, der durch das Keyboard fast schon wie eine Ballade wirkt, aber durch Richard Sjunnessons fette Screams von vorne bis hinten voller Energie steckt. So geht es nun die gesamte erste Hälfte weiter: Screams in Verbindung mit technoesken Elementen (in<em> „</em><em>King Of Clubs</em><em>&#8222;</em> lässt sich sogar ein Dubstep-Break finden!), melodischen Gitarren und einem meist cleanen Chorus. Zugegebenermaßen wirkt somit diese Hälfte doch etwas eintönig und als hätten die Schweden ein immer wiederkehrendes Grundgerüst, auf dem sie dann aus ihren Musik-Bausteinen einen Song basteln. So bleiben sie sich ihrem Stil zwar treu, aber ein wenig mehr Experimentierfreude hätte hier definitiv gut getan.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/OLIUzK_b1cw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dieses Baukastenmodell merkt man &#8211; sobald <em>„Lust And Loathing“</em> öfter als zwei Mal gehört wurde &#8211; mehr und mehr. Ruhigeres Mid-Tempo regiert und es gibt vergleichsweise wenig Abwechslung. Die Höhepunkte sind hierbei meiner Meinung nach<em> „</em><em>Phobos Grip</em><em>&#8222;</em>, der von Anfang bis Ende voranprescht und nur so aus den Kopfhörern und Boxen dröhnt, und die fast schon schnulzige Ballade<em> „</em><em>Hate (And Other Triumphs)&#8220;</em>, die wieder sehr viel Tempo herausnimmt. Das ändert jedoch nichts am Gesamteindruck.</p>
<p>Was ich nun davon halte? Hier bin ich recht zwiegespalten. Einerseits gefällt mir der Stil von „Lust And Loathing“, bei dem sie sich selbst treu geblieben sind, auch wenn das Album nicht ganz so hart wie die beiden Vorgänger „Hell Frost“ und „Fragile Immortality“ ist. Wenn man jedoch die beiden früheren Werke kennt, fühlt sich hier jeder Song wie der andere an, was meiner Meinung nach ein starker Minuspunkt ist. Deswegen empfehle ich dieses Album Kennern der Vorgänger nur bedingt. Hört euch noch einmal rein und trefft eure Kaufentscheidung danach. Fans des alten <b>SONIC SYNDICATE</b>-Charmes können hier ruhig zugreifen, wer jedoch nicht auf die Mischung aus Melodeath und Pop steht, der ist hier falsch.</p>
<hr />
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von Sascha.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/techno-gratwanderung-zwischen-eingaengigkeit-und-eintoenigkeit/">Techno-Gratwanderung zwischen Eingängigkeit und Eintönigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/techno-gratwanderung-zwischen-eingaengigkeit-und-eintoenigkeit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-15 23:28:45 by W3 Total Cache
-->