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	<title>Split Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 04 Jan 2021 11:31:25 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Split Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ACROLYSIS und REAVER: eine Split mit zwei Titeln zuviel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2021 06:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
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		<category><![CDATA[sydney]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wirds Thrashig!<br />
ACROYLYSIS haben in den letzten Zuckungen von 2020 ein Album herausgebracht. Die Mischung aus Thrash und HC-Punk hatte uns schon 2019 aufhören lassen - nun also ein Split mit REAVER...</p>
<p>Naja... hmm... kann man so machen... Hört lieber mal selbst rein!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> ACROLYSIS / REAVER &#8211; &#8222;THE NOBODY CROWD&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>25. November 2020<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>20:36<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Genre: </strong>Heavy Metal / Thrash Metal </div></div></div></p>
<p>Das Thrash Metal Trio <strong>ACROYLYSIS</strong> ist mir im November 2019 das erste Mal aufgefallen, als ich eine <a href="https://mangorave.blogspot.com/2019/11/album-review-acrolysis-black-dogs.html">Review zu ihrem zweiten Album &#8222;Black Dog&#8217;s Serenade&#8220;</a> geschrieben habe. Damals hat mich die <strong>pure Wucht aus Thrash Metal und Hardcore Punk</strong> richtig umgehauen. Mit diesem Album lässt es sich auf jeden Fall in die Revolution ziehen.<br />
<strong>REAVER</strong> wiederum waren mir bisher noch gänzlich unbekannt. Allerdings ist&nbsp;<em>Konstantine Ana</em> &#8211; Sänger und Gitarrist von&nbsp;<strong>ACROLYSIS</strong> &#8211; hier am Bass. Auf diesem Wege kamen die beiden Bands bereits im Jahr 2018 auf die Idee, eine gemeinsame EP aufzunehmen, was dann Ende 2020 auch finalisiert wurde. Das Ergebnis ist eine 4-Tack EP mit zwanzig Minuten <strong>Thrash Metal aus Sydney</strong>.</p>
<p><iframe title="Acrolysis - A Message to You (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XKf3M9v1H1Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>A-Seite: Das A steht für ACROLYSIS</h3>
<p>Die Einteilung in A- und B-Seite mag bei einem rein digitalen Release etwas fehl am Platze wirken. Letzten Endes bin ich als Vinyl-Nerd daran gewöhnt, diese Unterteilung vorzunehmen.&nbsp;<strong>ACROLYSIS</strong> legen mit &#8222;<em>A Message to You</em>&#8220; los. Der Song ist eine deftige Kampfansage. Das Trio setzt nahtlos an der rauen Urgewalt ihres letzten Albums an. Doch mit dem zweiten Titel &#8222;<em>Vision</em>&#8220; verlassen sie den Pfad des Thrash Metal Punk und legen eine Art <strong>Groove Metal</strong> ein. Die Mischung aus kratzigen Strophenriffs und dem viel zu melodischen Refrain will bei mir einfach nicht ankommen. Fans von Melodic Death Metal mit viel Groove wiederum könnten hieran ihren Gefallen finden.</p>
<p><iframe title="Reaver x Acrolysis - The Nobody Crowd ( Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/n8W9RuJ57pU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>B-Seite: Das B steht für brachiale Riffs</h3>
<p>Ich habe mich oft verlesen und war zwischendurch wirklich mal der Überzeung, die Band hieße&nbsp;<strong>BEAVER</strong>. Aber nein, es geht hier nicht um im Wasser lebende Nager sondern um einen archaischen Begriff für Räuber.&nbsp;<strong>REAVER</strong> legen nach einem etwas zu langen Intro mit &#8222;<em>Broken Smoker</em>&#8220; los. Und wie die loslegen! Vollgas Thrash Metal mit kunstvollen Zwischenspielen und wütender Stimme wird hier geboten. Das erinnert mich doch sehr an den Einstieg der ersten Band auf dieser Split, was natürlich eine gewisse Erwartungshaltung vorprogrammiert. Glücklicherweise wird diese Annahme nicht erfüllt. Denn im Gegensatz zu&nbsp;<strong>ACROLYSIS</strong> knicken&nbsp;<strong>REAVER</strong> auf ihrem zweiten Track nicht ganz so sehr ein. Der Titeltrack geht stärker in Richtung Heavy Metal und weist gewisse Spuren Accept und Judas Priest auf. Alles in allem geht das Ganze gut ins Ohr und motiviert zu schnellen Bewegungen mit Kopf, Hüfte und Ellenbogen.</p>
<p><strong><a href="https://acrolysis.bandcamp.com/">ACROLYSIS auf Bandcamp</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://reavermetalaus.bandcamp.com/">REAVER auf Bandcamp</a></strong></p>
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		<title>URFAUST und WEDERGANGER &#8211; Teufelsanbetung in Holland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jun 2017 08:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
		<category><![CDATA[holland]]></category>
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		<category><![CDATA[Split]]></category>
		<category><![CDATA[Teufelsanbetung]]></category>
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		<category><![CDATA[Van Records]]></category>
		<category><![CDATA[Wederganger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>URFAUST/WEDERGANGER &#8211; Untitled Split Veröffentlichungsdatum: 19.05.2017 Dauer: 22:58 Min. Label: Ván Records Mit WEDERGANGER habe ich mich tatsächlich noch nie befasst. Und das, obwohl mir unser Chefredakteur Robert schon im ersten Podcast den Tipp gab, sich doch mal mit deren Musik zu ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>URFAUST</strong>/<strong>WEDERGANGER </strong>&#8211; Untitled Split<br />
Veröffentlichungsdatum: 19.05.2017<br />
Dauer: 22:58 Min.<br />
Label: Ván Records</p>
<p><span id="more-17780"></span></p>
<p>Mit <strong>WEDERGANGER</strong> habe ich mich tatsächlich noch nie befasst. Und das, obwohl mir unser Chefredakteur <strong>Robert</strong> schon im ersten Podcast den Tipp gab, sich doch mal mit deren Musik zu beschäftigen. Gesagt &#8211; getan, die Split rotiert. Erstaunlicherweise eignen sich <strong>WEDERGANGER</strong> wunderbar als &#8222;partner in crime&#8220;. Das schleppende Tempo in <em>&#8222;Heengegaan&#8220;</em> passt super zu dem beschwörenden Gesang, bis die Handbremse gelöst wird und der böse Watz zu schnellem Takt keifen darf.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_17996" aria-describedby="caption-attachment-17996" style="width: 343px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-17996" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/wederganger-band-300x199.jpg" width="353" height="234" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/wederganger-band-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/wederganger-band-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/wederganger-band.jpg 656w" sizes="(max-width: 353px) 100vw, 353px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-17996" class="wp-caption-text">Perfekte Kombination für eine Split mit <strong>URFAUST</strong>: <strong>WEDERGANGER</strong></figcaption></figure>
<p>Interessanterweise blitzen dezent in den Gitarren französische Urväter des orthodoxen Black Metals auf (siehe <em>&#8222;Si Monvmentvm Reqvires, Circvmspice&#8220;</em> von <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong>) und auch der Gesang erinnert ein wenig an das Tape von <strong>9 BEDS</strong> (<em>&#8222;Tegeneria Sessions&#8220;</em>). Überhaupt ist dieser opernhafte Gesang gewöhnungsbedürftig, jedoch den Kennern unter euch ein geliebtes Erkennungsmerkmal. Der zweite Beitrag <em>&#8222;De Gebrokene&#8220;</em> hingegen besticht durch einen stampfenden Rhythmus und irgendwie auch rockiges Flair. Dazu gibt es schräge Töne, bis der Punk sein Stelldichein gibt. Hier passt meines Erachtens der leiernde Gesang nicht ganz so gut, aber trotzdem ist es eine passable Nummer geworden.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=msM06gLMciM">HIER</a> gibt es den ersten Höreindruck</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>URFAUST &#8211; der betrunkene Seemann ist wieder da</h4>
<p>Einige Stimmen ließen verlauten, dass seit &#8222;Empty Space Meditation&#8220; der Zauber von <strong>URFAUST</strong> verflogen sei. Ob es nun am gemäßigten Alkoholkonsum liegt, oder die Jungs einfach erwachsen geworden sind kann ich nicht genau sagen. Der Auftakt <em>&#8222;Zelfbestraffingsten denz en occulte raabsels&#8220; </em>lässt mit seinem bewusst dilettantischem Beat alte Erinnerungen an alte Glanztaten wach werden. Natürlich gibt es auch wieder die bissigen, leidenden Vocals von Sänger <strong>IX</strong>. Es dauert nicht lange und der Song zieht einen tief in die verschwurbelte Welt von <strong>URFAUST</strong>. Später doomen sich die beiden in unendliche Weiten des Weltalls. Damit ist auch für mich der Bann von <strong>URFAUST</strong> nach wie vor ungebrochen, gerade wenn man sich das kilometerdicke Ende des Songs in kompletter Dunkelheit und bei voller Lautstärke anhört.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_17998" aria-describedby="caption-attachment-17998" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17998 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/urfaust-band-2-300x220.jpg" width="300" height="220" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/urfaust-band-2-300x220.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/urfaust-band-2.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-17998" class="wp-caption-text">Nach wie vor gut: <strong>URFAUST</strong></figcaption></figure>
<p>Verhallte Effekte und unheimliche Momente bietet zum Abschluss das ritualistische Stück <em>&#8222;Hypnotisch bevel de daimonische mensch&#8220;</em>. Der extrem verzerrte Gesang bohrt sich im Verstand fest und hinterlässt unbehagliche Furchen, während Schlagzeuger <strong>VRDRBR </strong>stoisch auf seinem Takt beharrt. Erst in den letzten Minuten bearbeitet er die Toms und das ergibt mit den Tasteninstrumenten eine sphärische Collage.</p>
<p>Ich finde die Beiträge mehr als gelungen, auch wenn natürlich die frühen Werke nicht erreicht werden. Aber das wollen <strong>URFAUST</strong> auch gar nicht, denn Stillstand ist für viele Künstler der Tod und es wäre doch schade, wenn die Holländer den ewig gleichen Brei kochen würden.</p>
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		<title>Exklusive Songpremiere &#8211; WOVOKA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2017 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[LLNN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Passend zur letzten Songpremiere von LLNNs &#8222;Marks / Traces&#8220; haben wir hier die gesamte zweite Hälfte der Split. Dieses enorme 18-minütige Epos von WOVOKA&#160;wabert keineswegs vor sich hin. Diese Post- und Sludge-Metal-Kombination aus Los Angeles trifft genau den Nerv der Zeit. Ohne ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zur letzten Songpremiere von <strong>LLNN</strong>s <a href="https://silence-magazin.de/exklusive-songpremiere-the-guardian-von-llnn/">&#8222;Marks / Traces&#8220;</a> haben wir hier die gesamte zweite Hälfte der Split. Dieses enorme 18-minütige Epos von <strong>WOVOKA</strong>&nbsp;wabert keineswegs vor sich hin. Diese Post- und Sludge-Metal-Kombination aus Los Angeles trifft genau den Nerv der Zeit. Ohne viel technischen Schnickschnack und mit grausamer Wucht preschen die Amerikaner nach vorne.&nbsp;Was sie hier gezaubert haben, ist die absolute Härte &#8211; langsam, zäh und angepisst. Dabei müssen sie sich auch nicht scheuen, ruhige Passagen einzubauen. Ihre kompromisslose Herangehensweise erlaubt es ihnen, ein Lied zu schaffen, das&nbsp;alles andere als eindimensional ist. Zerschmetternde Akkorde treffen auf wuchtiges Drumming. Die dazu passenden, effekt-betonten Leads kennt&nbsp;der geneigte Hörer von&nbsp;ihrem Debüt-Album &#8222;Saros&#8220;. Die Band selbst sagt zum Hintergrund dieses Songs:</p>
<blockquote><p>&#8222;Conceptually, and on a thematic level, <em>&#8222;Traces&#8220;</em> deals with loss, and the process of grief. Writing this song was extremely difficult and stressful; and at almost 18 minutes long, it mirrors that creative journey and our own personal struggles during the process. In the end, with the helps of our friends <strong>Alex Estrada</strong> (<strong>SILVER SNAKES</strong>) and <strong>Jay Valena</strong> (<strong>OSKOREIEN</strong>), we reached something that we are very proud of.&#8220; &#8211; <strong>WOVOKA</strong></p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-17638" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/pel079_cover-1-1024x1024.jpg" alt="" width="502" height="502" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/pel079_cover-1-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/pel079_cover-1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/pel079_cover-1-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/pel079_cover-1-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 502px) 100vw, 502px" /></p>
<p>Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 machen <strong>WOVOKA</strong> ordentlich Wind in der heimischen Szene. Gefällt euch, was da aus den Vereinigten Staaten auf uns zufliegt? Überzeugt euch einfach selbst davon, dass der emotionale Einschlag verheerend sein wird. Bringt ihr euch in Sicherheit oder erwartet ihr voller&nbsp;Vorfreude eure Vernichtung? Am 12. Juni erscheint die gesamte Split via Pelagic Records.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7uU2RJs6OK0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://pelagic-records.com/webshop/">Preorder</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/officialwovoka/">Facebook</a><br />
<a href="https://pelagic-records.com/">Label</a></p>
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		<title>Recycling für den guten Zweck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 06:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BOYSETSFIRE]]></category>
		<category><![CDATA[Breakdown]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
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		<category><![CDATA[WOLF DOWN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BOYSETSFIRE / WOLF DOWN &#8211; Benefiz Split 7Inch Veröffentlichungsdatum: 17.06.2016 Dauer: 7:36 min Label: END HIT RECORDS Mit der Benefiz-Split EP von BOYSETSFIRE und WOLF DOWN haben wir zwei typische Hardcore Songs vor uns, die beide zwar bereits schon auf den neuesten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/recycling-fuer-den-guten-zweck/">Recycling für den guten Zweck</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: NexaSlabxBold,serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="en-US"><b>BOYSETSFIRE / WOLF DOWN </b></span></span></span><span style="font-family: NexaSlabRegular,serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="en-US">&#8211; Benefiz Split 7Inch<br />
</span>Veröffentlichungsdatum: 17.06.2016<br />
Dauer: 7:36 min<br />
Label: END HIT RECORDS</span></span></p>
<p>Mit der Benefiz-Split EP von <span style="font-family: NexaSlabxBold,serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="en-US"><b>BOYSETSFIRE </b></span></span></span>und <span style="font-family: NexaSlabxBold,serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="en-US"><b>WOLF DOWN</b></span></span></span> haben wir zwei typische Hardcore Songs vor uns, die beide zwar bereits schon auf den neuesten Alben der Bands veröffentlicht waren, aber aus gutem Grund eine Neuauflage in EP-Form erhalten haben:</p>
<p>DIE BEIDEN SONGS SOLLEN, WIE IM HARDCORE GEWOHNT, AUF ÄUßERST WICHTIGE GESELLSCHAFTLICHE THEMEN AUFMERKSAM MACHEN, IN DIESEM FALL <span style="color: #333333;">DAS SCHICKSAL LESBISCHER, SCHWULER, BISEXUELLER, TRANS*,  INTER* und QUEERER (LGBTI*Q) GEFLÜCHTETER IN BERLIN. DIE EINNAHMEN WERDEN DAHER AN DEN SCHWULENBERATUNG BERLIN e.V. GESPENDET, WOMIT DIE ARBEIT DES VEREINS GEWÜRDIGT WERDEN SOLL.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4835" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/BSF_Wolfdown_Split_Digital-1-300x300.jpg" alt="BSF_Wolfdown_Split_Digital-1" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/BSF_Wolfdown_Split_Digital-1-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/BSF_Wolfdown_Split_Digital-1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/BSF_Wolfdown_Split_Digital-1-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/BSF_Wolfdown_Split_Digital-1-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/BSF_Wolfdown_Split_Digital-1.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #333333;"> Jetzt wo wir die Motivation der Verwertung des nicht so alten Stoffes &#8211; <span style="font-family: NexaSlabxBold,serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="en-US"><b>BOYSETSFIREs </b></span></span></span>s/t erschien letztes Jahr und <span style="font-family: NexaSlabxBold,serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="en-US"><b>WOLF DOWN</b></span></span></span>s Incite &amp; Conspire Anfang diesen Jahres &#8211; kennen, wollen wir uns auch mal musikalisch mit der kurzen EP befassen.<br />
So fällt uns bei beiden Songs sofort ins Auge, dass sich die Stimmlagen beider Sänger sehr viel Eintönigkeit unterwerfen und Abwechslung beim Schreigesang genretypisch vernachlässigt wird.<br />
Jedoch zeigen beide Nummern eindeutig, dass die Jungs bei </span><span style="color: #333333;"><b>End Hit Records</b></span><span style="color: #333333;"> wissen wie man </span><span style="color: #333333;"><b>groovige Songs</b></span><span style="color: #333333;"> schreibt. </span></p>
<p><span style="color: #333333;"><br />
Äußerst eingängig ist dabei die ständig wiederholte Phrase </span><span style="color: #333333;"><b>&#8222;Dig your grave&#8220;</b></span><span style="color: #333333;"> &#8211; übrigens passend zum Songtitel &#8211; in <strong>BOYSETSFIRE</strong>s Teil der EP.<br />
Nicht nur die dünne Art der Vocals, sondern eben auch diese repetitive zweite Hälfte des Songs lassen vielleicht den einen oder anderen </span><span style="color: #333333;"><b>Converge-Fan</b></span><span style="color: #333333;"> aufhorchen und man kriegt das Bild von angeketteten Mathcore-Veteranen, die nicht hundert Prozent geben dürfen und den </span><span style="color: #333333;"><b>NYC-Hardcore</b></span><span style="color: #333333;"> emulieren sollen, nicht mehr aus dem Kopf, da die Nummer von <strong>BOYSETSFIRE</strong> noch lange nicht den gleichen Punch hat.<br />
Rifftechnisch bedienen die US-Amerikaner hier typische alte Hardcore-Rhythmen und Melodien, was keinesfalls schlecht ist und die eher die traditionelle Seite der Post-Hardcorer aufzeigt.</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Nachdem <em>&#8222;Dig your grave&#8220;</em> sein schnelles Ende gefunden hat, da es mit ungefähr 3 Minuten Spiellänge ganze 1:40 Minuten kürzer als <strong>WOLF DOWN</strong>s Anteil ist &#8211; der Grund dafür wird sich aber auch gleich aufklären &#8211; , wird dem Hörer schnell klar, dass er sich vom </span><span style="color: #333333;"><b>Moshpit</b></span><span style="color: #333333;"> fernhalten sollte.<br />
Bei <strong>WOLF DOWN</strong> gibt es sofort mit tief gestimmten Gitarren und einer Menge &#8222;Gechugge&#8220; aufs </span><span style="color: #333333;"><b>Fressbrett</b></span><span style="color: #333333;">, wenn man nicht bei 3 an der Bar am anderen Ende vom Club steht.<br />
Die Vocals überzeugen hier mit tieferen Shouts als auf Song 1 und wirken direkt stärker abgemischt, aber nicht überbearbeitet, wie viele jetzt vielleicht vermuten werden.<br />
Den Namen </span><em><span style="color: #333333;">&#8222;The Fortress&#8220;</span></em><span style="color: #333333;"> hat der Song sich definitiv verdient, denn nun kommen wir zu dem was die Länge des Songs hier ausmacht: </span><span style="color: #333333;"><b>ausfallende, langsame und lange Breakdowns</b></span><span style="color: #333333;">. Davon gibt es so viele, dass man gar nicht weiß ob man sie jetzt zählen sollte oder direkt als eine gesamte </span><span style="color: #333333;"><b>&#8222;Breakdown-Festung&#8220;</b></span><span style="color: #333333;">, getreu dem Titel, auffassen soll.<br />
Diese sind zwar definitiv auch für den ein oder anderen Breakdownpazifisten moshtauglich, übernehmen aber instrumental doch stark die Überhand. Das macht das Gesamtwerk nicht gerade musikalisch interessant und verlangsamt den Song bis zu einem eher unerwarteten Ende.<br />
Wo viele jetzt wahrscheinlich nur das einfache Ausklingen der Gitarren mit viel Verzerrung erwarten, taucht aus dem Nichts ein Sample eines alten </span><span style="color: #333333;"><b>Country-Songs</b></span><span style="color: #333333;"> auf und haut auch geübte Hörer wie mich, die zuvor bereits jeden einzelnen </span><span style="color: #333333;"><b>äußerst berechenbaren Breakdown</b></span><span style="color: #333333;"> erahnen konnten, vorerst aus der vorher aus Notizen zusammengebastelten Rezension heraus.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4839" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/wqdqwd-300x151.png" alt="wqdqwd" width="549" height="276" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/wqdqwd-300x151.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/wqdqwd-1024x516.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/wqdqwd-555x278.png 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/wqdqwd-750x378.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/wqdqwd.png 1373w" sizes="auto, (max-width: 549px) 100vw, 549px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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