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	<title>State Champs Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 May 2022 17:10:28 +0000</lastBuildDate>
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	<title>State Champs Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>STATE CHAMPS &#8211; Könige des Pop-Punk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2022 17:10:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Kings Of The New Age]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[pure noise records]]></category>
		<category><![CDATA[State Champs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonne kommt, Pop-Punk also genau das Richtige!<br />
Und wenn die Sonne dir die Augen verblitzt, haben wir immer noch was für deine Ohren! Reinhören in die STATE CHAMPS!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/state-champs-kings-of-the-new-age/">STATE CHAMPS &#8211; Könige des Pop-Punk</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>STATE CHAMPS &#8211; &#8222;KINGS OF THE NEW AGE&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 13. Mai 2022<br />
<strong>Länge:</strong> 35:54<br />
<strong>Label:</strong> <a href="http://www.purenoise.net/" target="_blank" rel="noopener">Pure Noise Records</a><br />
<strong>Genre:</strong> Pop-Punk</p>
<p></div></div></div>
<p>Dieser Mai ist vollgepackt mit spannenden Pop-Punk Releases, wahrlich ein <strong>Fest</strong> für Fan des Genres. Bei einer dieser <strong>langersehnten</strong> Veröffentlichungen handelt es sich &#8222;Kings Of The New Age&#8220;, das vierte Album der amerikanischen Pop-Punk Band&nbsp;<strong>STATE CHAMPS</strong>. Ganze <strong>vier</strong> Jahre sind seit dem Erscheinen von &#8222;Living Proof&#8220;, dem letzten Album der Band aus Albany, New York, vergangen. Satte <strong>dreißig</strong><strong>&nbsp;Songs</strong> haben&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>über die letzten Jahre geschrieben, von denen <strong>elf </strong>das Endergebnis &#8222;Kings Of The New Age&#8220; bilden. Den bisherigen Singles nach zu urteilen finden&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>den Weg zurück zu ihren <strong>Wurzeln</strong> à la &#8222;The Finer Things&#8220;, vergessen dabei aber nicht die kontemporären Elemente des Genres. Ein Blick auf die Tracklist verrät außerdem, dass das Album außerdem einige <strong>interessante Features&nbsp;</strong>bereithält. Bisher klingt das alles nach einer <strong>vielversprechenden</strong> Kombination, doch es bleibt die Frage: Können sich <strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>mit &#8222;Kings Of The New Age&#8220; als <strong>&#8222;Könige&#8220;&nbsp;</strong>des Pop-Punk etablieren?&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40077 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/878249-1024x686.jpg" alt="" width="1024" height="686" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/878249-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/878249-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/878249-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/878249-750x503.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/878249.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Ein Tribut an die 2000er Jahre</h3>
<p><em>&#8222;Here To Stay&#8220;&nbsp;</em>ist der Eröffnungssong des Albums, der sich wohl am besten mit dem Wort <strong>&#8222;mittelschnell&#8220;</strong> beschreiben lässt. Das Tempo in Kombination mit den Riffs erinnert an Pop-Punk Größer der 2000er Jahre. Deutlich&nbsp;<strong>flotter </strong>und <strong>emotionaler&nbsp;</strong>wird es mit dem zweiten Song,&nbsp;<em>&#8222;Eventually&#8220;</em>.&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>zeigen mit den Lyrics von <em>&#8222;Eventually&#8220;&nbsp;</em>eine ernstere Seite, da viele Songs der Platte in eine eher&nbsp;<strong>unbeschwerte&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>fröhliche&nbsp;</strong>Richtung gehen. So übrigens auch die bereits veröffentliche Single&nbsp;<em>&#8222;Everybody But You&#8220;</em>, die&nbsp;<strong>NECK DEEP</strong>-Frontmann <strong>Ben Barlow&nbsp;</strong>featured. Definitiv ein Song mit großem&nbsp;<strong>Livepotenzial&nbsp;</strong>und ein&nbsp;<strong>Muss&nbsp;</strong>für jede&nbsp;<strong>Hausparty-Playlist</strong>. &#8222;Hausparty&#8220; ist außerdem das Stichwort für das Musikvideo zum Song, welches glatt an <strong>High School- </strong>und&nbsp; <strong>Teenie-Filme </strong>den späten 90er und frühen 2000er Jahre erinnert.</p>
<p><iframe title="State Champs &quot;Everybody But You&quot; Ft. Ben Barlow (Official Music Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/uYJKQHd7MhA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Musikalisch schließt&nbsp;<em>&#8222;Outta My Head&#8220;&nbsp;</em>nahtlos an diese Einflüsse an. Neu ist diese Kombination zwar nicht, <strong>Spaß</strong> machen tut sie aber auf jeden Fall &#8211; und vor allem darin liegt die Stärke von&nbsp;<strong>STATE CHAMPS. </strong><em>&#8222;Fake It&#8220; </em>ist im Vergleich etws ernster, was aber für <strong>Abwechslung</strong> auf dem Album sorgt. Außerdem weiß der Song vor allem durch seinen <strong>eingängigen </strong>Refrain zu überzeugen. <em>&#8222;Half Empty&#8220; </em>ist die <strong>Überraschung </strong>von &#8222;Kings Of The New Age&#8220;. Der flotte Song bedient sich modernen <strong>Synth-Einflüssen </strong>featured <strong>AGAINST THE CURRENT</strong>-Sängerin &nbsp;<strong>Chrissy Costanza</strong>. Das <strong>erfrischende</strong> Duett von Sänger <strong>Derek DiScanio </strong>und <strong>Chrissy Costanza </strong>untermalt die Stimmung und Lyrics des Songs perfekt &#8211; absoluter <strong>Anspieltipp!</strong></p>
<h3>Der Soundtrack für den Sommer</h3>
<p><em>&#8222;Just Sound&#8220;</em> ist die erste Singleauskopplung von &#8222;Kings Of The New Age&#8220; und ein absoluter <strong>Gute-Laune-Garant</strong>. Der Sound des Liedes erinnert an das Debütalbum der Band und gehöft definitiv zu den <strong>Highlights </strong>der Platte. Mit <em>&#8222;Act Like That&#8220; </em>demonstrieren <strong>STATE CHAMPS </strong>ihre <strong>Experimentierfreude,</strong> denn der eingängige Song featured Country-Pop-Sänger <strong>Mitchell Tenpenny</strong>. Bands wie&nbsp;<strong>BELMONT&nbsp;</strong>haben bereits vorgemacht wie gut die Kombination von <strong>Pop-Punk</strong> und <strong>Country</strong> klingen kann. Auch bei&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>funktioniert das ganz <strong>wunderbar</strong>, wenn auch deutlich&nbsp;<strong>subtiler</strong>.&nbsp;</p>
<p><iframe title="State Champs &quot;Just Sound&quot; (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2NGsU8nBjcI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Where Were You&#8220; </em>trägt eindeutig die Handschrift der Band und ist einer der&nbsp;<strong>stärksten&nbsp;</strong>Songs der Platte. Vor allem die <strong>mitreißenden</strong> Riffs versprechen reichlich <strong>Livepotenzial</strong>.&nbsp;<em>&#8222;Sundress&#8220; </em>ist textlich simpel gehalten, musikalisch aber&nbsp;<strong>rasant&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>eingängig</strong>. Ein idealer Song für <strong>unbeschwerliche Sommertage</strong>, der zusätzlich mit einem Feature von&nbsp;<strong>FOUR YEAR STRONG&nbsp;</strong>überrascht. Der letzte Song des Albums, <em>&#8222;Some Minds Don&#8217;t Change&#8220;,</em> erinnert ein letzten Mal an die <strong>Hochzeit</strong> des Genres in den&nbsp;<strong>2000ern </strong>sowie an die Anfänge der Band. <strong>STATE CHAMPS </strong>spielen zum Abschluss noch einmal gekonnt ihre <strong>Stärken </strong>aus und zeigen mit den Lyrics zu <em>&#8222;Some Minds Don&#8217;t Change&#8220; </em>auch ihre <strong>Entwicklung </strong>als Band. &nbsp;</p>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Mit &#8222;Kings Of The New Age&#8220; berufen sich&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>vor allem auf alte Stärken. Der Einfluss der&nbsp;<strong>2000er&nbsp;</strong>Jahre zieht sich durch das Album, was das Genre natürlich nicht neu erfindet. Die Umsetzung ist allerdings&nbsp;<strong>stark: </strong>Die Songs machen allesamt <strong>Spaß&nbsp;</strong>und bieten&nbsp;<strong>reichlich Livepotenzial</strong> &#8211; genau darin liegt die Stärke von&nbsp;<strong>STATE CHAMPS</strong>. Die Platte bietet eine gute Mischung aus <strong>unbeschwerten</strong> <strong>Sommerhits</strong>, ernsthafteren Lyrics und sogar kleinere&nbsp;<strong>Genreexperimente</strong>, die auf dem nächsten Album der Band hoffentlich eine größere Rolle einnehmen werden. Alles in allem bleiben <strong>STATE CHAMPS </strong>ihren Wurzeln treu und können damit an frühere Erfolge anknüpfen.&nbsp;<strong>STATE CHAMPS</strong>&nbsp;sind vielleicht nicht die <strong>alleinigen </strong>&#8222;Könige des Pop-Punks&#8220;, haben sich aber ihren Platz in der <strong>obersten Riege </strong>des Genres verdient.</p>
<p>Wer die Band <strong>Live</strong> erleben möchte, hat übrigens demnächst Gelegenheit dazu, denn&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>spielen zusammen mit&nbsp;<strong>HEART ATTACK MAN&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>BETWEEN YOU &amp; ME&nbsp;</strong>einige Shows in&nbsp;<strong>Deutschland</strong> und <strong>Österreich</strong>:</p>
<p><strong>21. Mai @</strong>&nbsp;<strong>Essigfabrik (Köln)<br />
</strong><strong>22. Mai @ Im Wizemann (Stuttgart)<br />
24. Mai @ Technikum (München)<br />
25. Mai @ Flex (Wien)</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>im <a href="https://statechampsny.com/" target="_blank" rel="noopener">Web</a><br />
<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>auf <a href="https://de-de.facebook.com/statechampsny" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>&nbsp;<br />
<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.instagram.com/statechampsny/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a><br />
<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>auf <a href="https://twitter.com/State_Champs?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
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		<title>STATE CHAMPS in Tokio &#8211; Invasion der Stagediver</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2019 10:38:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Castaway]]></category>
		<category><![CDATA[Ice Grills]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Knuckle Puck]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[See You Smile]]></category>
		<category><![CDATA[State Champs]]></category>
		<category><![CDATA[tokio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Big in Japan! Das ist unsere Saskia - und heute berichtet sie auch aus dem CLUB ASIA in Shibuya. </p>
<p>Dort hat sie einen Konzertabend mit SEE YOU SMILE, KNUCKLE PUCK, STATE CHAMPS und CASTAWAY  erlebt, welcher Ihre bisherigen Dimensionen von Party gesprengt hat.</p>
<p>Reinlesen, reinhören und das gleiche Grinsen im Gesicht haben, wie die Besucher an diesem Abend auf dem Heimweg!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kehre ich mal zurück zu meinen Wurzeln und serviere euch einen Konzertbericht aus der Kategorie:&nbsp;<strong>Pop-Punk!&nbsp;</strong>Das gab es bei&nbsp;<strong>SILENCE&nbsp;</strong>ja schon eine Weile nicht mehr. Und Hand aufs Herz &#8211; ich bin sicher nicht die Einzige, die vor einigen Jahren über&nbsp;<strong>Emo&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Pop-Punk&nbsp;</strong>zum&nbsp;<strong>Metal,&nbsp;</strong>oder in meinem Fall, zum&nbsp;<strong>Metalcore&nbsp;</strong>gekommen ist. Und eine Kleinigkeit verrate ich bereits jetzt: Dieser Abend war&nbsp;<strong>um einiges wilder&nbsp;</strong>als so manche Metal-Show, die ich bisher besucht habe.&nbsp;</p>
<p>Nach einigen Wochen geht es für mich wieder nach&nbsp;<strong>Shibuya.&nbsp;</strong>Dieses Mal in einen Club, den ich noch nicht kenne &#8211;&nbsp;<strong>Club Asia.&nbsp;</strong>Mein Orientierungs-Skill ist mittlerweile um gefühlte +10 gestiegen! Ich habe zumindest eine grobe Ahnung, wohin ich laufen muss und komme sogar schneller als üblich an der Venue an. Die war &#8211;&nbsp;<strong>dank der Traube an Menschen davor&nbsp;</strong>&#8211; auch unschwer zu übersehen. Zum ersten Mal sehe ich heute tatsächlich auch Taschenkontrollen am Einlass. Das habe ich bisher auch auf größeren Konzerten nicht erlebt. Für mich heißt es jetzt aber zuerst meine <strong>minimalen Japanischkenntnisse</strong> anzuwenden, um überhaupt in die Location zu kommen. Und meinen Fotopass muss ich mir auch noch abholen! Mit <strong>gebrochenem Japanisch, einfachem Englisch</strong> und <strong>fließendem Google Translate</strong> klappt das aber auch ohne größere Probleme. Also, auf ins Getümmel!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-30973 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7216-1024x640.jpg" alt="" width="1024" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7216-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7216-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7216-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7216.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h3>SEE YOU SMILE</h3>
<p>In meinen bisherigen Reviews aus Japan konntet ihr ja lesen, dass die Konzerte hier normalerweise recht früh anfangen, zeitig zu Ende sind <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30976 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6046-300x187.jpg" alt="" width="400" height="250" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6046-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6046-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6046-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6046.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />und es zu Beginn noch ziemlich leer ist. Für deutsche Verhältnisse ist <strong>18:30 Uhr</strong> immer noch <strong>relativ zeitig</strong>, leer ist es heute aber keineswegs. Schon zum ersten Support-Act&nbsp;<strong>SEE YOU SMILE&nbsp;</strong>ist der Saal ordentlich gefüllt. Und wie immer geht es pünktlich los. Bei den Genres der Supportbands gibt es heute <strong>keine Experimente:&nbsp;</strong>Pop-Punk von Anfang bis Ende. Gefällt mir und sehr offensichtlich auch dem Publikum. Schon nach dem ersten Song gibt es vor allem in den vorderen Reihen&nbsp;<strong>Bewegung und die Fäuste werden in die Luft gerissen.&nbsp;</strong></p>
<p>Das Timing für den Auftritt von&nbsp;<strong>SEE YOU SMILE&nbsp;</strong>ist auch perfekt, denn heute (am 23.1.) veröffentlichen die Jungs ihre <strong>erste EP &#8222;Wild&#8220; </strong>&#8211; das wird vom Publikum ordentlich zelebriert. Zu den neuen Songs wird <strong>getanzt, gesprungen, ordentlich applaudiert und mitgesungen.</strong>&nbsp;Selten sehe ich <strong>so viel Stimmung</strong> bei der&nbsp;<strong>ersten&nbsp;</strong>Band des Abends. Die Band weiß allerdings auch, wie man das Publikum anheizt und <strong>feiert</strong> auf der Bühne mindestens genauso wie die Crowd, mit der auch regelmäßig <strong>interagiert</strong> wird. Nach einer handvoll Songs ist die erste&nbsp;<strong>Aufwärmrunde&nbsp;</strong>schon zu Ende &#8211; allerdings war das ein wirklich&nbsp;<strong>intensives Aufwärmprogramm!&nbsp;</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Mqitf4Ee4xs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>CASTAWAY</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30983 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6164-300x187.jpg" alt="" width="400" height="250" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6164-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6164-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6164-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6164.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />
<p>Weiter geht&#8217;s mit&nbsp;<strong>feinstem japanischen Pop-Punk!&nbsp;</strong>Kaum betreten&nbsp;<strong>CASTAWAY&nbsp;</strong>die Bühne,&nbsp;<strong>drängt sich das Publikum wild nach&nbsp;</strong><strong>vorne</strong> und springt direkt zum ersten Song los.&nbsp;<strong>Wow.&nbsp;</strong>Auch auf der Bühne geht es direkt von&nbsp;<strong>0 auf 100 &#8211; </strong>Bassist und Gitarristen <strong>wirbeln</strong> herum, während der Sänger auf <strong>Tuchfühlung</strong> mit der Crowd geht.&nbsp;Zu dem&nbsp;<strong>kraftvollen Sound&nbsp;</strong>der Jungs möchte man aber auch ausrasten. Es herrscht so viel Bewegung, dass es wirklich knifflig ist, ein gutes und vor allem scharfes Bild der Herren zu machen.</p>
<p>Selbstverständlich spricht das nur für die Performance der Band, die schnell die&nbsp;<strong>ersten</strong>&nbsp;<strong>Crowdsurfer&nbsp;</strong>anlockt.&nbsp; Erneut:&nbsp;<strong>Wow.&nbsp;</strong>Persönlich habe ich das Publikum hierzulande oft etwas ruhiger empfunden, aber&nbsp;<strong>CASTAWAY&nbsp;</strong>entlocken den Zuschauern wirklich einiges. Man könnte fast annehmen, dass gerade der&nbsp;<strong>Headliner&nbsp;</strong>spielt &#8211; <strong>Fäuste fliegen</strong>&nbsp;<strong>durch die Luft</strong> und der ganze Raum wirkt ziemlich <strong>t</strong><strong>extsicher</strong>. Als ich genug Fotos gemacht habe, beobachte ich das&nbsp;<strong>Spektakel&nbsp;</strong>von einer kleinen Empore im Club. Während der letzten beiden Songs wird noch&nbsp;<strong>ordentlich gemosht&nbsp;</strong>und vereinzelt sehe ich sogar schon ein paar&nbsp;<strong>Stagediver.&nbsp;</strong>An dieser Stelle:&nbsp;<strong>Wow Nummer drei.&nbsp;</strong>So viel Leben erlebe ich während eines Konzerts selten, umso gespannter bin ich jetzt auf die&nbsp;<strong>Hauptdarsteller aus den USA.&nbsp;</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4w4Y3Vlvbws?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>KNUCKLE PUCK</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30987 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6824-300x187.jpg" alt="" width="400" height="250" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6824-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6824-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6824-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6824.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />
<p>Als ich mir während der Umbaupause ein wenig die Beine in der Venue vertrete, fällt mir ein Verbotsschild ins Auge&nbsp;<strong>&#8222;No Photos&#8220;, &#8222;No Crowdsurfing&#8220;, &#8222;No Stagediving&#8220;.&nbsp;</strong>Nun, gerade bei ausländischen Künstlern wird was Fotos angeht gerne ein Auge zugedrückt. Was <strong>Crowdsurfing</strong> und <strong>Stagediving</strong> angeht, nun, es ist ja immerhin ein <strong>Punk-Konzert,</strong> also wird das frei nach dem Motto&nbsp;<strong>&#8222;F*ck the System&#8220;&nbsp;</strong>gehändelt.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt denke ich noch&nbsp;<strong>&#8222;Ach, das wird schon passen. Ich bin ja auf der Bühne und in dem Mini-Fotograben.&#8220;&nbsp;</strong>O-Ton der Stimme aus der Zukunft: Kind, du wirst dich noch wundern. Auch die Security-Männer vor der Bühne, die ich sonst&nbsp;<strong>NIE&nbsp;</strong><strong>auf Konzerten hier </strong>gesehen habe, hätten mir eine <strong>Warnung</strong> sein sollen. Als der Umbau beendet ist, mache ich mich auf zur Bühne &#8211; <strong>Hals und Beinbruch.</strong>&nbsp;</p>
<h3>Wie klein Saskia zum 1. Mal überlegte, beim Fotografieren einen Helm zu tragen</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31036 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6770-300x187.jpg" alt="" width="400" height="250" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6770-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6770-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6770-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6770.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />
<p>Kaum stimmen die Pop-Punker aus Illinois den ersten Song an, fliegen schon die <strong>Fäuste nach oben</strong>. Und andere Gliedmaßen. Von der Empore, von der ich fotografiere, ist das schon ein ziemlich <strong>imposanter Anblick</strong>. Nach dem ersten Song wage ich mich in mein wohliges&nbsp;<strong>Fotografen-Loch&nbsp;</strong>vor der Bühne. Schon während der ersten beiden Bands war die <strong>Stimmung unheimlich gut</strong> und das Ganze steigerte sich kontinuierlich.</p>
<p>Überrascht bin ich von der <strong>Textsicherheit&nbsp;</strong>des Publikums, die Lyrics werden von Anfang bis Ende <strong>mitgegröhlt</strong>. Gespielt wird eine ausgewogene Mischung an Songs von&nbsp;<strong>KNUCKLE PUCKs&nbsp;</strong>beiden Alben &#8222;Copacetic&#8220; und &#8222;Shapeshifter&#8220;. Nach ungefähr drei Songs geht es dann auch&nbsp;<strong>richtig&nbsp;</strong>los: Die <strong>Energie</strong> der Band überträgt sich scheinbar aufs Publikum.&nbsp;<strong>Sänger Joe&nbsp;</strong>heizt dem Publikum von der ersten Sekunde bereits ordentlich ein und ehe ich mich versehe, sind plötzlich&nbsp;<strong>drei Crowdsurfer&nbsp;</strong>hinter mir. Das Publikum wird richtig mutig &#8211; und ich,&nbsp;<strong>Kampfzwerg mit Kamera,&nbsp;</strong>bringe mich schnell in Sicherheit (vornehmlich der Kamera wegen, weil teuer).</p>
<p>Auch von der Seite der Bühne ist das schon&nbsp;<strong>spektakulär&nbsp;</strong>anzusehen, so ein <strong>munteres Publikum</strong> sehe ich hier, zugegeben, <strong>selten</strong>.&nbsp;<strong>KNUCKLE PUCK&nbsp;</strong>strahlen allerdings auch so viel&nbsp;<strong>Freude und Energie</strong> aus, da muss selbst ich mich beim Fotografieren mitbewegen. Nachdem ich zwischendurch einen <strong>kleinen Unfall</strong> mit einem <strong>Zaunkletterer</strong> hatte, der mir ordentlich auf den Rücken gesprungen ist <strong>(</strong><strong>aua!),&nbsp;</strong>sehe ich mir den letzten Song mit etwas Sicherheitsabstand an. Bei der Menge an <strong>Crowdsurfern mit anschließendem Stage Dive</strong> ist das auch gut so. Nach diesem <strong>krassen Set&nbsp;</strong>sollte ich mir für das&nbsp;<b>&nbsp;Grande Finale mit STATE CHAMPS&nbsp;</b>lieber noch schnell einen Helm besorgen&#8230;</p>
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<h3>STATE CHAMPS</h3>
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<p>Nach einem kurzen&nbsp;<strong>Kriegsverletzungscheck&nbsp;</strong>im Backstage mit dem Ergebnis&nbsp;<strong>&#8222;Oh, aua!&#8220;,&nbsp;</strong>den ich direkt in den&nbsp;<strong>&#8222;Erlebnisse auf sehr guten Konzerten&#8220;</strong>-Ordner gepackt habe, geht&#8217;s direkt zurück an die Front. Dort angekommen geht es auch direkt wieder von&nbsp;<strong>Null auf Hundert.</strong>&nbsp;Sänger&nbsp;<strong>Derek&nbsp;</strong>geht auf Tuchfühlung mit dem Publikum, um die japanischen Fans der Band angemessen zu begrüßen. Dementsprechend <strong>wild</strong> geht es auch von Anfang an im Publikum zu.&nbsp;<strong>Wild&nbsp;</strong>beschreibt übrigens auch das Bühnengeschehen treffend.</p>
<p>Bisher&nbsp;<strong>gröhlt&nbsp;</strong>das Publikum wieder völlig textsicher Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Dead and Gone&#8220;, &#8222;Criminal&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;All You Are is History&#8220;&nbsp;</em>mit. Also, der Teil der Zuschauer, der nicht gerade&nbsp;<strong>crowdsurft &#8211;&nbsp;</strong>und das sind einige. Ich hocke gerade wieder sicher in meinem &#8222;Loch&#8220; und sehe die sichtlich <strong>gestressten Gesichter der Security</strong> und überdenke meine Platzwahl. Und siehe da &#8211;&nbsp;<strong>die Wahl war &#8230; gut!&nbsp;</strong>Keine 30 Sekunden später kommt eine Crowdsurferin etwas vom &#8222;Weg ab&#8220; und <strong>fällt beinahe in das Fotograben-Loch.&nbsp;</strong>Ein paar Jungs aus der ersten Reihe versuchen, das Mädchen zu halten, ich versuche, sie mit einer Hand irgendwie festzuhalten und auch aus dem Backstage kommt Hilfe geeilt.&nbsp;<strong>Puh, erster Schreck überstanden.&nbsp;</strong></p>
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<p>Der Zweite folgt zugleich: Kaum auf die Bühne gerettet, um einen&nbsp;<strong>gekonnten Stagedive&nbsp;</strong>hinzulegen, kommt die junge Dame dem Pedalboard des Gitarristen sehr nahe &#8211;&nbsp;<strong>Schrecksekunde.&nbsp;</strong>Aber zum Glück ist wieder nichts passiert. Die Jungs spielen während des <strong>Ansturms</strong>&nbsp;<strong>auf die Bühne&nbsp;</strong>souverän weiter, interagieren teilweise mit den Divern und klettern dann selbst immer wieder Richtung Crowd.&nbsp;<strong>Mehr Interaktion kann man sich kaum wünschen.&nbsp;</strong>Eine kurze <strong>Verschnaufspause</strong> gibt es vor der<strong> Zugabe</strong>. Bisher war das Set von&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>ein einziges Spektakel: Ich war in meinem Leben auf sehr vielen Konzerten, aber das <strong>C</strong><strong>rowdsurfing&nbsp;</strong>hier hat mir ziemlich die Sprache verschlagen. Und die Zugabe&nbsp;<em>&#8222;Secrets&#8220;&nbsp;</em><strong>topt nochmal alles</strong>. Gemeinsam mit den beiden anderen Fotografen stehe ich am Rand der Bühne und wir gucken uns mit offenen Mündern an.</p>
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<p>Bisher haben sich fünf, sechs Leute gleichzeitig über die Crowd tragen lassen.&nbsp;<strong>Jetzt zählen wir teilweise zehn und mehr.&nbsp;</strong>Das Fotografieren vor der Bühne haben wir übrigens aufgegeben, dort ist&#8217;s uns zu heiß geworden. Auf der Bühne scheinbar auch &#8211; denn jetzt wird teilweise <strong>oben ohne performt.</strong> Ach, und ein Großteil der Crowdsurfer hat die Bühne erreicht. <strong>Mittlerweile sind nur noch ins Publikum springende Menschen zu erkennen.</strong>&nbsp;Zum krönenden&nbsp;<strong>Abschluss&nbsp;</strong>klettert&nbsp;<strong>Sänger Derek&nbsp;</strong>direkt hinterher und das Publikum feiert&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>noch einmal gebührend &#8211; die Crowd will die Band kaum von der Bühne lassen. Zum Glück ist noch genug Zeit, um den vorderen Reihen die Hände zu schütteln, bevor es absolut verdient zurück in den Backstage geht.&nbsp;</p>
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<p>Auch in meiner Position hinter der Linse hat diese Show einfach nur Spaß gemacht! <strong>Strahlende Gesichter</strong> auf und vor der Bühne halte ich immer noch am liebsten fest.&nbsp;<strong>ICE GRILLS</strong>, die diese Tour ermöglicht haben, haben mit dem <strong>Line-Up ganze Arbeit</strong> geleistet. Die Stimmung war vom ersten bis zum letzten Song des Abends dauerhaft gut. Das Publikum hatte Bock, die Bands hatten Bock &#8211; das ist Pop-Punk, wie ich ihn liebe. Kurzum: ein absolut starker&nbsp;<strong>Tourabschluss für STATE CHAMPS und KNUCKLE PUCK.&nbsp;</strong></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/state-champs-in-tokio-invasion-der-stagediver/">STATE CHAMPS in Tokio &#8211; Invasion der Stagediver</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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