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	<title>Stettin Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 17 Feb 2024 10:41:22 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Stettin Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>MORBONOCT balancieren zwischen Licht und Dunkelheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2024 09:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Medvedev]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
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		<category><![CDATA[David Welnicki]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenveröffentlichung]]></category>
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		<category><![CDATA[Solid Rock PR]]></category>
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		<category><![CDATA[Svitlana Medvedieva]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Licht und Dunkelheit, Leben und Tod, Zerstörung und Schöpfung - MORBONOCT gehen auf Grenzlinien. Alles dazu jetzt von Raphael.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/morbonoct-the-highest-purpose/">MORBONOCT balancieren zwischen Licht und Dunkelheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"></div></div></p>
<h3 style="text-align: center;">MORBONOCT &#8211; &#8222;The Highest Purpose&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>19. Februar 2024<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>59:31<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Cosmic Black Metal</p>
<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"></div></div></p>
<p><strong>MORBONOCT</strong> wurde im Jahr 2021 vom ukrainischen Musiker <strong>Alexander Medvedev</strong> ins Leben gerufen. Noch im selben Jahr erschien das erste Album &#8222;<a href="https://morbonoct.bandcamp.com/album/anmet" target="_blank" rel="noopener">Anmet</a>&#8222;. Es folgten die Veröffentlichungen &#8222;<a href="https://morbonoct.bandcamp.com/album/--2" target="_blank" rel="noopener">Чорна безодня</a>&#8220; und &#8222;<a href="https://morbonoct.bandcamp.com/album/morbonoct-galactic-gloom" target="_blank" rel="noopener">Galactic Gloom</a>&#8222;, auf denen sich&nbsp;<strong>MORBONOCT</strong> auf schwarzmetallenen Klängen der Weltraumthematik widmeten. Inzwischen ist Bandgründer <strong>Medvedev</strong> aus der umkämpften Stadt Kherson ins polnische Stettin umgezogen, wo die ursprüngliche Ein-Personen-Besetzung um Sänger<strong> David Welnicki</strong> zum Duo ergänzt wurde. Und auch thematisch wie inhaltlich haben sich bei&nbsp;<strong>MORBONOCT</strong> einige Dinge geändert, wie das neue Album zeigt.</p>
<p><iframe title="Morbonoct - Mortal Shell (Track Premiere)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Gzd5minSB1g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Ostseewinde und Galaktische Lichter</h3>
<p>Auf den ersten drei Alben befasste sich&nbsp;<strong>MORBONOCT</strong> also vorrangig mit den dunkelsten Ecken des unendlichen Raumes um den Erdball. Teilweise symphonisch und stets düster bewegten sich die Klänge durch das Universum. Mit &#8222;The Highest Purpose&#8220; wollen <strong>Medvedev</strong> und <strong>Welnicki</strong> nun ihr Spektrum erweitern. Ging es zunächst vor allem um <strong>Dunkelheit</strong>, wird nun auch deren <strong>Gegenpol</strong> mit eingebracht. Licht und Finsternis stehen sich hier gegenüber, gehen aufeinander zu, wechseln einander ab, und werden miteinander ins Gleichgewicht gebracht.</p>
<p>Aber nicht nur thematisch, sondern auch musikalisch haben sich <strong>MORBONOCT</strong> weiterentwickelt. Von den Symphonic Black Metal Einflüssen der vorigen Veröffentlichungen ist nicht mehr viel übrig geblieben. Stattdessen sind die Synthesizer-Einlagen auf &#8222;The Highest Purpose&#8220; rau und kalt. Bandgründer <strong>Alexander Medvedev</strong> sagt, er habe die Kompositionen ausnahmslos bei Ausflügen zur <strong>Ostsee</strong> geschrieben und aufgenommen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-45400 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/image.jpeg" alt="" width="999" height="666" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/image.jpeg 999w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/image-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/image-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/image-750x500.jpeg 750w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /></p>
<h4>Zwischen den Gezeiten</h4>
<p><strong>MORBONOCT</strong> suchen auf &#8222;The Highest Purpose&#8220; zum Einen ihre eigene musikalische Ausrichtung. Des Weiteren sucht die polnisch-ukrainische Band die Balance zwischen den Extremen. Licht und Dunkelheit, Leben und Tod, Zerstörung und Schöpfung stehen sich unvereinbar gegenüber, während&nbsp;<strong>MORBONOCT</strong> auf der Grenzlinie von einer Seite zur anderen springen. Gleichermaßen frostig rau und <strong>kosmisch meditativ</strong> befördert sich die Klangwelt leider oft aus dem Fokus heraus. Es bedarf also viel Konzentration beim Hören, um nicht abzuschweifen. Nichtsdestotrotz ist &#8222;The Highest Purpose&#8220; ein ansprechendes Album für Fans von <strong>KEEP OF KALESSIN</strong> oder&nbsp;<strong>LIMBONIC ART</strong>.</p>
<p><strong><a href="https://morbonoct.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">bandcamp Profil von&nbsp;MORBONOCT</a></strong></p>
<p>Das Promo Material wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>Solid Rock PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>Aus den Tiefen #47: GODBITE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2017 06:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Dead Letter Circus]]></category>
		<category><![CDATA[godbite]]></category>
		<category><![CDATA[karnivool]]></category>
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		<category><![CDATA[textures]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p><span id="more-17336"></span>Oftmals kommt es mir so vor, als würden Bands aus Osteuropa bis heute belächelt werden. Und das, obwohl es auch in der jüngeren Vergangenheit einige Juwelen gab, die aus dem Osten kamen. Und ich meine nicht (nur) Zwickau.</p>
<p>Vor einigen Jahren wurde ich durch eine befreundete Band auf ein paar Jungs aus Stettin aufmerksam, namentlich:</p>
<h4><strong>GODBITE</strong></h4>
<img decoding="async" class="size-full wp-image-17337" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Godbite.jpg" alt="GODBITE" width="960" height="912" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Godbite.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Godbite-300x285.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Godbite-750x713.jpg 750w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<p><strong>GODBITE</strong> wurden irgendwann um 2010 gegründet, so genau lässt sich das kaum erruieren. Jedoch veröffentlichten die Polen im Jahre 2011 eine erste Demo, die mit drei Songs aufwartete und zeigen sollte, wo man sich stilistisch bewegt und hinbewegen will. So vereint das Quintett verschiedene Einflüsse aus Progressive Rock und modernem Metal mit teils poppigen Strukturen, die ein Gesamtgemisch schaffen, das mich hier und da an Bands wie <strong>KARNIVOOL</strong> oder <strong>DEAD LETTER CIRCUS</strong> erinnert. Wie das klingen kann, sieht man im Video zu <em>&#8222;Bear in mind&#8220;</em>, das stilecht im Jogginganzug aufgenommen wurde. Man kriegts nicht raus &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IkuzC7ZMLaI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bis zur Veröffentlichung des ersten Albums sollte jedoch noch einige Zeit vergehen, denn &#8222;The Aristocrats&#8220; erschien erst im November 2015. Neben zwei Songs des Demos, die nochmal neu aufgelegt wurden, beherbergt &#8222;The Aristocrats&#8220; sieben Songs, die feinsten modernen Metal bieten. Gekonnt wird zwischen klarem Gesang und markanten Schreien gewechselt, wobei sich Sänger <strong>Arkadiusz</strong> bei beidem nicht verhebt, und zum Glück auch nicht versucht, mehr zu leisten, als er kann. So wird der Klargesang eher von einer kraftvollen Rock-Attitüde begleitet, als von schmalzigem Pathos. Instrumental pendelt die Musik <strong>GODBITE</strong>s zwischen treibenden Passagen, komplexen Riffs, eingängigen Melodien, atmosphärischen Zwischenteilen und krummen Takten, ohne dabei jedoch zu verkopft oder gewollt schwer zugängig zu werden.</p>
<p>Dass die Jungs dabei von Bands wie <strong>TOOL</strong>, neueren <strong>TEXTURES</strong> oder <strong>THE OCEAN</strong> beeinflusst wurden, lässt sich nicht verleugnen, der Anteil der eigenen Identität jedoch auch nicht. <strong>GODBITE</strong> kupfern zu keinem Zeitpunkt hemmungslos bei den Vorbildern ab und bemächtigen sich somit fremder Charakteristika. Wer also mit den oben genannten Bands was anfangen kann, sollte den Polen unbedingt eine Chance geben, denn obgleich &#8222;The Aristocrats&#8220; ihr erstes Album darstellt, weist es eine beeindruckende Reife auf, auch wenn ich davon ausgehe, dass <strong>GODBITE</strong> ihre eigenen Stärken auf – hoffentlich in naher Zukunft liegenden – Veröffentlichungen noch klarer herausarbeiten können.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/j8-BAucyfOA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch wenn <strong>GODBITE</strong>s Ruf noch nicht sehr weit über ihr Heimatland heraus schallt, haben wir es hier mit einer vielversprechenden Band zu tun, die sich vor der vornehmlich britischen Konkurrenz nicht verstecken muss und auf einem Festival wie dem Euroblast mehr als richtig wäre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Godbite/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a></p>
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		<title>Aus den Tiefen #3: Nihilosaur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 06:25:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[HELMET]]></category>
		<category><![CDATA[NIHILOSAUR]]></category>
		<category><![CDATA[Prog]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[SONIC YOUTH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-3-nihilosaur/">Aus den Tiefen #3: Nihilosaur</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude &#8211; auf dem Potential, etwas anders zu machen, als alle anderen.</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In dieser Woche möchte ich euch die polnische Band <strong>NIHILOSAUR</strong> vor den Latz ballern!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_4540" aria-describedby="caption-attachment-4540" style="width: 990px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4540" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/a0935373449_10.jpg" alt="Nihilosaur - You Will Never Get The Satisfaction" width="1000" height="1000" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/a0935373449_10.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/a0935373449_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/a0935373449_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/a0935373449_10-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-4540" class="wp-caption-text">Noch Fragen?</figcaption></figure>
<p>Das Trio aus Stettin existiert seit 2005 und spielt noisig-post-punkigen Metal, der irgendwie gar nicht so leicht zu klassifizieren ist. Hier geben sich Prog, Sludge, Psychedelic, Black Metal und Doom abwechselnd die Klinke in die Hand. Jedoch gelingt es <strong>NIHILOSAUR</strong>, durchweg stimmig und nach sich selbst zu klingen.</p>
<p>Drummer Ziemek sagte mir sinngemäß einmal</p>
<blockquote><p>„Weißt du, ich wollte eigentlich immer Punk spielen. Na ja, und dann hat Wojtek (Nadolny, Gitarrist) irgendwann vergessen, wie man 4/4tel spielt. Und nun gucks dir an, jetzt hab ich den Scheiß.“</p></blockquote>
<p>Und tatsächlich werfen die Polen mit ungeraden Metren nur so um sich. Trotz alledem wirken <strong>NIHILOSAUR</strong> nicht verkopft oder strengen gar an. Im Gegenteil: sie machen ziemlich Spaß, wofür nicht zuletzt Zitate aus Fernsehen und (Erwachsenen-)Filmen sorgen, die sie in ihre Songs einflechten.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2700994387/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/track=1802670163/transparent=true/" width="300" height="150" seamless=""><a href="https://nihilosaur.bandcamp.com/album/death-is-the-border-that-evil-cannot-cross-2013">Death is the Border That Evil Cannot Cross (2013) by Nihilosaur</a></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Insgesamt herrscht bei <strong>NIHILOSAUR</strong> ein ziemlich hoher 90er Einfluss, der von <strong>SONIC YOUTH</strong> bis <strong>HELMET</strong> reicht, ohne irgendwo schamlos abzukupfern, auch <strong>TODAY IS THE DAY</strong> haben ihre Spuren bei den Polen hinterlassen.</p>
<p>Melodiöse Gitarrenlinien dominieren bei <strong>NIHILOSAUR</strong> die Songs. In einem Moment können diese noch total schön – wenn auch nicht kitschig – klingen, um im nächsten Moment in schroffe Dissonanz oder dreckig-sludgige Riffs umschlagen. An vielen Ecken tauchen Melodien auf, die überraschenderweise unfassbaren Ohrwurmcharakter haben und einen so schnell nicht wieder in Ruhe lassen werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MTFTieqDDQg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>NIHILOSAUR</strong> haben bislang zwei Alben und zwei EP&#8217;s rausgebracht. Auf jeder Veröffentlichung klingen sie ein bisschen anders, aber nie so, dass man von einer Platte zur nächsten komplett vor den Kopf gestoßen wird.</p>
<p>Alle vier Releases sind in Eigenregie veröffentlicht und auf Bandcamp erhältlich.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/nihilosaur/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="http://nihilosaur.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-3-nihilosaur/">Aus den Tiefen #3: Nihilosaur</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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