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	<title>Stoned From The Underground Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Stoned From The Underground Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Stoned From The Underground 2018 &#8211; Familientreffen auf dem Erfurter Glutacker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jul 2018 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Inventarnummer 003 - unser Autor Sascha - war wieder mal daheim. Also auf dem STONED FROM THE UNDERGROUND.</p>
<p>Tagelang geile Mucke und nette Menschen und du kannst dabei sein! Lies einfach mit, träume und kauf dir für nächstes Jahr ne Karte, Mensch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/stoned-from-the-underground-2018-familientreffen/">Stoned From The Underground 2018 &#8211; Familientreffen auf dem Erfurter Glutacker</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Yeah, endlich ist es wieder soweit. Insgesamt zum sechsten Mal (3 Mal davon für <em>Silence</em>) bin ich nun schon Gast vom <strong>Stoned From The Underground</strong>. Wer dieses Festival kennt, weiß, dass es immer eine besondere Herzensangelegenheit ist, denn auf kaum einer anderen Festivalität des Landes habe ich so viel Herzlichkeit erfahren.</p>
<h4>Donnerstag, 12.04.2018</h4>
<p>Los geht&#8217;s für mich mit einem wahren Heimspiel. <strong>INTO THE VOID</strong>&nbsp; aus Bad Frankenhausen eröffnen das diesjährige <strong>Stoned</strong> auf der Zeltbühne. Ihr <strong>doomiger Sludge</strong> ist zu Beginn schon ein heftiger Schlag in die Fresse und deswegen bin ich etwas überrumpelt. Das ist mir tatsächlich etwas zu derb, um gemütlich in das Wochenende zu starten. Trotzdem wissen die Jungs auf der Bühne was sie am besten können: nämlich authentisch-brachialen Sound erzeugen.</p>
<p>In ganz anderen Gewässern fischen da schon <strong>THE DWARVES</strong>. Das Quartett um <strong>Nick Oliveri</strong> hat sich vor allem einem verschrieben &#8211; stumpfem&nbsp;<strong>Rock</strong>! Wer großen Wert auf viel Gefühl und Melodie in der Musik legt, wird hier vermutlich schreiend die Flucht ergreifen. Die Jungs aus <strong>San Francisco</strong> hinterlassen aber trotzdem bleibenden Eindruck. Sollte mich in Zukunft jemand fragen, was ich von der Show in Erinnerung behalten habe, so kann es nur eine Antwort geben: <strong>&#8222;Prollige Ansagen und Rumpelsongs!&#8220;</strong> Ich weiß bis jetzt nicht so wirklich, was ich von der Truppe halten soll, denn einerseits gehen ihre Songs schon durch Mark und Bein, aber auf der anderen Seite sind ihre Texte und Ansagen schon ganz schön <strong>drüber</strong>.</p>
<p>Gesitteter wird es da schon mit <strong>WUCAN</strong>, obwohl die Dresdner auch ordentlich Feuer im Hintern haben. Auf Platte weiß ich von den <strong>Flötenrockern</strong> immer nicht so recht, was ich von ihrer Musik halten soll, aber Auftritte von <strong>WUCAN</strong> sind jedes Mal ein Erlebnis. Sängerin <strong>Francis</strong> hat (wie immer) eine unglaubliche Ausstrahlung, die die Meute vor der Bühne einfach nur mitreißt. Ob nun <em>&#8222;Dopetrotter&#8220; </em>oder <em>&#8222;Franis Vikarma&#8220;</em> &#8211; hier greift einfach jeder Song in das &#8211; in diesem Moment &#8211; &#8222;krautrockverliebte&#8220; Publikum.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28227" aria-describedby="caption-attachment-28227" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Thunder-Mother-1-min.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-28227" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Thunder-Mother-1-min-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Thunder-Mother-1-min-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Thunder-Mother-1-min-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Thunder-Mother-1-min-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Thunder-Mother-1-min-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Thunder-Mother-1-min.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28227" class="wp-caption-text">Thundermother</figcaption></figure>
<p>Während ich mir bei einem kühlen Bierchen eine Auszeit von der <strong>Sonne </strong>nehme und mit Kollegen über Gott und Stadionrock plaudere, erklingen von der Bühne plötzlich stadionrockähnliche Klänge. Geil, <strong>THUNDERMOTHER</strong>! Schon oft von ihnen gehört, aber nie so wirklich damit beschäftigt. Die 4 Damen aus <strong>Stockholm</strong> heizen die ohnehin schon heiße Stimmung nochmal um ein ordentliches Stück auf. Als dann auch noch auf der Gitarre <strong>getappt</strong> wird, ist das Stadionfeeling perfekt. Ihre Hymnen haben definitiv das Potential, große Hallen zu füllen!</p>
<p>Nach den 4 Damen geht es mit 2 Herren aus <strong>Hamburg</strong> weiter. <strong>THE PICTUREBOOKS</strong> sehe ich heute zum ersten Mal. Auf Platte ist ihr bluesiger Rock schon eine anständige Nummer, aber live sind ihre Songs nochmal eine ganze Nummer greifbarer. Neben den Songs, die die <strong>Stoner</strong> allesamt mitreißen, wissen mich vor allem die Ansagen zu überzeugen. Jedes getroffene Wort von Sänger und Gitarrist<strong> Fynn Claus Grabke</strong> kann ich so unterschreiben und mit einem Kopfnicken quittieren. Er bringt das Feeling des <strong>Stoned</strong> auf den Punkt:<strong> &#8222;&#8230;endlich mal raus aus der Welt der ganzen Koksnasen und sein, wie man will!&#8220; </strong>Amen!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28229" aria-describedby="caption-attachment-28229" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Orchid-5-min.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-28229" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Orchid-5-min-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Orchid-5-min-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Orchid-5-min-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Orchid-5-min-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Orchid-5-min-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Orchid-5-min.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28229" class="wp-caption-text">Orchid</figcaption></figure>
<p>So schnell kann es gehen, da ist der erste Tag schon wieder vorbei. Aber ein ordentlicher Hammer wartet noch. Nur für diesen einen Auftritt sind <strong>ORCHID </strong>extra aus <strong>San Francisco </strong>angereist. Wenn die Jungs nicht hart Bock auf diesen Auftritt hätten, müssten sie wahrscheinlich sehr viel Zeit übrig haben. Zum Glück haben sie aber ordentlich Lust auf ihre heutige <strong>Messe</strong>. Mit sichtlich Spaß rocken sich die &#8222;Sabbath-Liebhaber&#8220; durch ihr gut einstündiges Set, ohne auch nur in einer Sekunde einen <strong>Energieabfall</strong> zu erleiden. Sänger <strong>Theo Mindell</strong> freut sich sichtbar seines Lebens und hier auf der Bühne zu stehen und hat sich auf jeden Fall den Titel &#8222;Fettestes Grinsen des Wochenendes&#8220; verdient.</p>
<p>Auch wenn mir noch ein paar meiner Lieblingssongs gefehlt haben, war das auf jeden Fall ein würdiger Abschluss des ersten Tages. Moment, im Partyzelt geht&#8217;s ja noch weiter, denn Veranstalter <strong>Fred </strong>legt die fettesten Beats der letzten 5 Jahrzehnte auf!</p>
<h4>Freitag, 13.04.2018</h4>
<p>Was ist das schlimmste nach durchfeierter Nacht auf einem Festival? Richtig, früh morgens im Zelt von <strong>10.000 °C&nbsp;</strong>geweckt zu werden. Zum Glück geht es mir nicht mehr so, denn ich habe mir so ein herrliches &#8222;Schwarz-Weiß-Zelt&#8220; gegönnt (Grüße gehen raus an&nbsp;<strong>Decathlon</strong>!). Nachdem ich dann doch gegen Mittag erwacht bin, geht es erstmal Richtung See, die Sünden der letzten Nacht abwaschen. Darunter leiden müssen&nbsp;<strong>RED STONE CHAPEL</strong>, die ich leider nicht mit meiner Anwesenheit beglücken kann.&nbsp;</p>
<p>Für mich startet der Freitag mit <strong>HAVE BLUE</strong> auf der Zeltbühne. Und was für ein Start das ist! Ihr <strong>psychedelischer Garage Rock </strong>bringt mich sofort wieder auf Betriebstemperatur. Selten habe ich in den Jahren, seitdem&nbsp;ich das <strong>Stoned</strong> besuche, so einen grandiosen Sound auf der kleinen Bühne vernommen. Gut, einen Großteil dazu trägt auch die Band bei, aber hier haben wirklich alle fantastische Arbeit geleistet. Ich prophezeie jetzt einfach mal, dass diese Kapelle noch eine große Zukunft vor sich hat, denn sie ist rundum authentisch und in Sachen <strong>Songwriting</strong> können sich einige was abgucken.</p>
<p>Raus aus dem Zelt, rein in die pralle Sonne zu <strong>ELEPHANT TREE</strong>. Von den Briten habe ich schon oft gehört, aber ihre Alben nie bewusst gehört, was ich jetzt schnellstens ändern werde. Ihr knarziger <strong>Psych Stoner Doom</strong> erinnert schon stark an <strong>MARS RED SKY</strong> und bekommt durch den Gesang eine ganz eigene Note. Die Stimmen von Gitarrist <strong>Jack Townley </strong>und Bassist <strong>Peter Holland</strong> ergänzen sich so perfekt, dass Melodien, die nicht mal so innovativ sind, zu einem starken Gesamtkunstwerk werden. Gegen Ende des Auftritts muss ich mir aber ein schattiges Plätzchen suchen, denn der Planet ballert unaufhörlich.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28231" aria-describedby="caption-attachment-28231" style="width: 673px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Downfall-of-Gaya-6-min.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-28231" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Downfall-of-Gaya-6-min-683x1024.jpg" alt="" width="683" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Downfall-of-Gaya-6-min-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Downfall-of-Gaya-6-min-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Downfall-of-Gaya-6-min-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Downfall-of-Gaya-6-min.jpg 967w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28231" class="wp-caption-text">Downfall Of Gaia</figcaption></figure>
<p>Kühler sollte es eigentlich mit <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong> werden. Pustekuchen, auch ihr <strong>Sludge-Crust-Post-Metal</strong> kühlt, außer das ohnehin schon kalte Bier, rein gar nichts ab. Die internationale Combo ist für mich eine Band, bei denen einfach der komplette Auftritt auf mich wirken muss und ich voll und ganz in der Musik vertieft sein muss. Leider wird das durch einen <strong>Stromausfall</strong> kaputt gemacht. Ok, da kann die Band nichts dafür, aber trotzdem ist meine Stimmung danach im Eimer und ich nutze die Zeit, um mir was zwischen die Backen zu klemmen und kurz am Zelt nach dem Rechten zu schauen.</p>
<p>Dieser Kontrollgang gestaltet sich allerdings etwas länger, weshalb ich <strong>THE DEVIL AND THE ALMIGHTY BLUES</strong> sausen lasse. Gesprächsthema Nummer 1 am Camp: Wie kann ich auf einem Festival unerkannt unterwegs sein? Korrekt, mit einer <strong>Vokuhila-Perücke</strong> und einem Decknamen! Bester Deckname: <strong>Ingo Knito</strong>! So wirst du sicherlich von niemandem erkannt.</p>
<p>Es reicht jetzt aber auch wieder mit <strong>Dummquatscherei</strong> und deswegen tragen mich meine Tentakel zu <strong>UFOMAMMUT</strong>. Die <strong>italienische Doom-Walze</strong> gibt vor allem Songs vom im letzten Jahr erschienenen Album &#8222;8&#8220; zum besten, welche hier auf der Bühne genauso drücken wie auf dem heimischen Plattenteller. Ich fühle mich derart in den Boden gestampft, dass ich den Typen, der meint, auf die Bühne springen zu müssen und die Band zu lobpreisen, nicht so recht verstehen kann. Die Musiker ziehen ihr Ding trotzdem ganz unaufgeregt durch und prügeln eine dröhnende Wand nach der anderen auf die Hörerschaft. Was hier soundtechnisch fabriziert wird, ist schon allerhöchste <strong>Dronekunst</strong> und sorgt für leichte Stresssymptome bei den Boxen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28233" aria-describedby="caption-attachment-28233" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Ufomammut10-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-28233" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Ufomammut10-min-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Ufomammut10-min-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Ufomammut10-min-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Ufomammut10-min-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Ufomammut10-min-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Ufomammut10-min.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28233" class="wp-caption-text">Ufomammut</figcaption></figure>
<p>Da hat es die Anlage bei <strong>LONG DISTANCE CALLING</strong> schon einfacher, denn zumindest muss sie hier keinen Gesang einarbeiten, den gibt es nämlich nicht. Ähnlich wie bei <strong>DOWNFALL OF GAIA </strong>muss mich bei <strong>LONG DISTANCE CALLING</strong> einfach der ganze Auftritt verzaubern. Und wie er das macht! Sowohl Sound als auch Stimmung vor, auf und neben der Bühne befördern mich in dieser einen Stunde ganz weit weg. Das macht definitiv Lust auf mehr und deswegen beschließe ich, während die Jungs noch spielen, ihre Tour Ende November zu besuchen.</p>
<p>Dass <strong>EYEHATEGOD</strong> nicht viel von Verzauberung halten, sollte kein großes Geheimnis sein. Viel mehr geht es hier um Zerstörung, den berühmten Schlag in die Fresse und andere Perversitäten. Kurz bevor die <strong>amerikanische Sludge-Legende</strong> die Reise über den großen Teich antrat, wurde bekanntgegeben, dass sie nur noch als Quartett auftreten, da Gitarrist <strong>Brian Patton</strong> die Band nach 25 Jahren verlassen hat. Dem Sound auf dem <strong>Stoned </strong>tut das keinen Abbruch, denn mit nur einer Gitarre klingt alles nochmal eine gute Portion stumpfer. Viel überraschender ist aber für mich, was für einen fitten Eindruck Sänger <strong>Mike Williams</strong> auf der Bühne macht. Ich glaube, nicht viele Leute würden heute so aktiv auf der Bühne stehen, wenn sie vor nicht einmal zwei Jahren eine neue Leber eingepflanzt bekommen hätten. Das stimmt mich trotz der brutalen Musik und Texte glücklich, dass dieses Stück menschliche Musikgeschichte noch unter uns weilt. Mit <em>&#8222;Peace Thru War&#8220;</em> wird das Kapitel &#8222;Freitag der 13.&#8220; auf dem <strong>Stoned </strong>geschlossen und der Auftritt von <strong>EYEHATEGOD</strong> ist vor allem eins: ein erhobener <strong>Mittelfinger</strong> gegen alles und jeden!</p>
<p>Feierabend? Niemals&#8230; Aufgrund von Planungsproblemen bei der Tour, beehren uns die <strong>New Yorker Garage Punks DIRTY FENCES</strong> nun noch im Partyzelt. Wahrscheinlich hätte es keine andere Band im diesjährigen Line Up gegeben, die es um diese späte Uhrzeit geschafft hätte, der wilden Partymeute besser einzuheizen als die 4 Jungs aus Big Apple. Auch wenn sich ihre Songs schon sehr stark ähneln, gibt es wahrscheinlich keine besseren &#8222;Partykickstarter&#8220; als <em>&#8222;Goodbye Love&#8220;</em> oder <em>&#8222;Teen Angel&#8220;</em>. Das Fundament für eine weitere wilde Feiernacht ist also geebnet!</p>
<h4>Samstag, 14.07.2018</h4>
<p>Alle ersticken im Zelt &#8211; ich nicht! Herrlich, diese neuen Teile. Ich kann es nicht oft genug sagen. Nach dem morgendlichen Badegang im <strong>Alperstedter See</strong>, beginnt der Tag musikalisch mit <strong>TSCHAIKA 21/16</strong>. Was ist das für eine verrückte Combo? Irgendwie passt hier nichts zusammen und doch machen die <strong>Berliner</strong> um <strong>ROTOR</strong>-Gitarrist <strong>Tim </strong>und <strong>OHRBOOTEN</strong>-Drummer <strong>Onkel</strong> alles richtig. Ihr großes Chaos verwandelt die Zeltbühne im Handumdrehen in ein Tropenhaus. Völlig unberechenbar zocken sie die Songs ihres Debüts &#8222;Tante Chrystal Uff Crack Am Reck&#8220; runter und als <strong>Sören</strong> mit der Trompete die Bühne betritt, ist die Unordnung perfekt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28235" aria-describedby="caption-attachment-28235" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Dopethrone-4-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-28235" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Dopethrone-4-min-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Dopethrone-4-min-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Dopethrone-4-min-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Dopethrone-4-min-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Dopethrone-4-min-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Dopethrone-4-min.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28235" class="wp-caption-text">Dopethrone</figcaption></figure>
<p>Draußen an der frischen Luft geht es mit den <strong>Kanadiern DOPETHRONE </strong>weiter. Irgendwie komme ich mit ihren neuen Songs vom kürzlich erschienenen Album &#8222;Transcanadian Anger&#8220; noch nicht so richtig klar, aber altbekannte Songs wie <em>&#8222;Dark Foil&#8220;</em> oder <em>&#8222;Scum Fuck Blues&#8220;</em> schlagen wie eine Bombe ein. Als bei Letzterem auch noch <strong>BONGZILLA</strong>-Fronter <strong>Muleboy</strong> die Bühne betritt, ist die ganze Show perfekt. Wahrscheinlich verkörpert niemand den Liedtitel besser als <strong>DOPETHRONE</strong>-Sänger <strong>Vincent</strong> und <strong>Muleboy</strong>. Zwei richtige <strong>Outlaws</strong> eben.</p>
<p>Auf <strong>THE MACHINE</strong> hab ich mich mit Abstand am meisten auf dem diesjährigen <strong>Stoned</strong> gefreut. Besonders gespannt war ich auf ihren neuen Bassisten <strong>Sander Haagmans</strong>, vielen von <strong>SUNGRAZER </strong>bekannt. Nachdem gestern ihr neues Album &#8222;Faceshift&#8220; veröffentlicht wurde, werden mit dem Titelsong und <em>&#8222;Crack You&#8220; </em>auch gleich zwei neue Songs zum Besten gegeben. Als dann noch <strong>SUNGRAZER</strong>s <em>&#8222;Common Believer&#8220;</em> angestimmt wird, ist die Party perfekt und die Bierfontänen im Publikum nehmen kein Ende. Bei diesen Temperaturen ist das nicht mal eklig, sondern eine willkommene Erfrischung.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28237" aria-describedby="caption-attachment-28237" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/The-Machine-9-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-28237" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/The-Machine-9-min-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/The-Machine-9-min-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/The-Machine-9-min-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/The-Machine-9-min-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/The-Machine-9-min-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/The-Machine-9-min.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28237" class="wp-caption-text">The Machine</figcaption></figure>
<p>Während <strong>SONS OF OTIS</strong> spielen, muss ich mir erstmal eine kleine Auszeit gönnen und bei einer kühlen Blondine akklimatisieren.<br />
<strong>HOT LUNCH</strong> kannte ich bisher nur vom Namen. Ihre Musik ist das komplette Gegenteil vom Wetter. Während ich langsam keine Lust mehr auf den Planeten habe, machen die Jungs aus <strong>San Francisco</strong> richtig Spaß und sind eine musikalische Erfrischung. Ihr <strong>Garage-Surf-Acid-Punk-Mix</strong> geht sofort ins Ohr und benötigt nahezu keine Anlaufzeit. Leichte Kost in harten Situationen &#8211; so muss das sein!</p>
<p>Ich will nicht sagen, dass es jetzt noch anspruchsloser wird, aber ein bisschen etwas von wildgewordenen Neandertalern haben <strong>BONGZILLA </strong>schon. Sänger und Gitarrist <strong>Muleboy </strong>ist die gesteinigte Verrücktheit in Person. Wie immer werden größtenteils Songs vom 2002er-Album &#8222;Gateway&#8220; gespielt. Als dann aber, während ich gerade auf dem Weg Richtung <strong>Dixi</strong> bin, <em>&#8222;Weedy Woman&#8220;</em> von &#8222;Amerijuanican&#8220; erklingt, sagt mir meine Blase sofort: &#8222;Promillo, hiergeblieben!&#8220; Ich glaube, das war das erste Mal, dass ich was von diesem Album live höre und deswegen wird mir dieser Auftritt noch länger in Erinnerung bleiben.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28239" aria-describedby="caption-attachment-28239" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Bongzilla-2-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-28239" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Bongzilla-2-min-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Bongzilla-2-min-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Bongzilla-2-min-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Bongzilla-2-min-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Bongzilla-2-min-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/Bongzilla-2-min.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28239" class="wp-caption-text">Bongzilla</figcaption></figure>
<p>Eine wahre <strong>Stoner Rock-Legende</strong> beschließt nun auch schon das diesjährige <strong>Stoned</strong>. Mit <strong>NEBULA</strong> konnten <strong>Fred &amp; Co. KG</strong> keinen besseren Abschluss organisieren. Ich begutachte den Auftritt von der Bühne und bin ziemlich überrascht, wie jung und frisch die Musiker von hinten aussehen. Seit über 20 Jahren sind die Jungs aus <strong>Los Angeles</strong> nun schon unterwegs, scheinbar ohne Schaden genommen zu haben. Als ich ihre Gesichter dann jedoch erblicke, sieht man ihnen ihr Alter aber schon an. Also denkt daran, wenn ihr von vorn nicht mehr so frisch wirkt, achtet darauf, dass ihr wenigstens von hinten noch geil ausseht! Neben <em>&#8222;To The Center&#8220;</em>, <em>&#8222;All The Way&#8220; </em>und <em>&#8222;Long Day&#8220;</em> werden sämtliche anderen Stoner-Hymnen zum Besten gegeben, die diese Szene maßgeblich mit beeinflusst haben. In meinen Augen war das der beste <strong>Stoned-Abschluss</strong>, den ich bisher auf diesem Festival erleben durfte. Frisch, bekannt und mit einem Sound ausgestattet, der einen einfach nur träumen lässt.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Tja, was bleibt über das <strong>Stoned</strong> zu sagen. Für mich bleibt es einfach das Festival Nummer 1, wenn es um <strong>Gemütlichkeitsrock</strong> geht, auch wenn es mit dem <strong>Freak Valley</strong> harte Konkurrenz hat. Wobei, von Konkurrenz kann man hier gar nicht sprechen, eher Bereicherung. Denn einen wirklichen Konkurrenzkampf gibt es in dieser Szene wohl kaum, da sie eine riesige Familie ist!<br />
Einen klitzekleinen <strong>Kritikpunkt</strong> gibt es trotzdem. Von mir aus könnte die Aftershowparty ruhig etwas länger gehen. Oder ihr könnt die Musik auch ab 3.30 Uhr leiser machen, aber bitte lasst sie nicht komplett verstummen!</p>
<blockquote><p>Bis nächstes Jahr, STONER!</p></blockquote>
<p>Wer Interesse daran hat, verschiedene Undercover-Festivalgäste (inklusive mir!) zu sehen, sollte sich die <strong>Slideshow</strong> nicht entgehen lassen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/stoned-from-the-underground-2018-familientreffen/">Stoned From The Underground 2018 &#8211; Familientreffen auf dem Erfurter Glutacker</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Es geht in die heiße Phase! &#8211; Vorbericht Stoned From The Underground 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2018 13:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[open air]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
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		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Sascha und das Stoned from the Underground - das ist die innigste Beziehung seit Bandwurm und Mensch... Und musikalischer dazu! Lest, was abgeht und schaut vorbei. Auf Pfeffi und geile Mucke! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/es-geht-in-die-heisse-phase-vorbericht-stoned-from-the-underground-2018/">Es geht in die heiße Phase! &#8211; Vorbericht Stoned From The Underground 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Hilfe, ich glaube ich werde alt&#8230;</h4>
<p>Früher wollte ich meinen Eltern nie glauben, als sie mir sagten, dass die Zeit nur so verfliegt. Mittlerweile merke ich es selbst. Ein Jahr fühlt sich maximal wie <strong>4 Monate</strong> an, wenn überhaupt. Irgendwie rauscht alles nur so an einem vorbei und doch hat es etwas positives: Endlich steht das <strong>Stoned From The Underground</strong> wieder vor der Tür. Vom <strong>12.-14. Juli</strong> findet das diesjährige <strong>Stoned</strong> wieder am <strong>Alperstedter See</strong> in <strong>Erfurt-Stotternheim</strong> statt.</p>
<p>Musikalisch geht es im <strong>Stonermekka</strong> dieses Jahr ganz schön in die Breite! Von <strong>Sludge</strong> (<strong>EYEHATEGOD</strong>, <strong>DOPETHRONE</strong>) über klassischen <strong>Doom</strong> (<strong>ORCHID</strong>) bis hin zum <strong>klassischem Stoner</strong> (<strong>NEBULA</strong>) ist wieder alles dabei. Wer es eher <strong>krautig</strong> mag, kommt bereits am Donnerstag bei <strong>WUCAN</strong> voll auf seine Kosten. Mit <strong>LONG DISTANCE CALLING </strong>bereichert eine <strong>Postrock-Kapelle</strong> das Line Up, während bei <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong> eher die härtere Fraktion vor die Bühne gelockt wird.<br />
Wie jedes Jahr wird jeder Tag wieder von 2 Bands auf der kleineren <strong>Zeltbühne </strong>eröffnet, wobei ich mich in diesem Jahr besonders auf <strong>TSCHAIKA 21/16</strong> freue. Ich kann es nicht in Worte fassen, was diese verrückten Berliner auf der Bühne treiben. Schaut euch dieses <strong>Noiserock-Chaos</strong> einfach an, um euch selbst ein Bild zu machen.</p>
<p>Doch nicht nur die Bands laden dazu ein, dem beschaulichen Vorort der <strong>thüringer Landeshauptstadt&nbsp;</strong>einen Besuch abzustatten. Nahezu alle&nbsp;<strong>Wetter-Websites</strong> sind sich einig, dass wir das diesjährige&nbsp;<strong>Stoned</strong> bei herrlichem Sonnenschein genießen können. Wem es zu heiß wird, der kühlt sich nicht nur mit Bier ab, sondern stürzt sich in die Fluten des direkt angrenzenden Sees!</p>
<p>Das reicht dir immer noch nicht als Grund, hinzufahren? Dann lies dir&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/ihr-seid-geil-stoned-from-the-underground-2017" target="_blank" rel="noopener"><strong>HIER</strong> </a>einfach meine <strong>Lobeshymnen </strong>aus dem Vorjahr durch!</p>
<p>Und damit niemand eine Band verpasst, gibt es hier noch die <strong>Running Order</strong>:</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/36476598_1887530554636952_8026106747263385600_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28028" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/36476598_1887530554636952_8026106747263385600_n.jpg" alt="" width="679" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/36476598_1887530554636952_8026106747263385600_n.jpg 679w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/36476598_1887530554636952_8026106747263385600_n-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 679px) 100vw, 679px" /></a>
<p><strong><a href="http://www.sftu.de/" target="_blank" rel="noopener">STONED FROM THE UNDERGROUND WEBSITE</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/stonedfromtheundergroundfestival/" target="_blank" rel="noopener">STONED FROM THE UNDERGROUND FACEBOOK</a></strong></p>
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		<title>TRAVELIN JACK &#8211; Ein Genuss für alle Sinne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 07:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[This Charming Man Records]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TRAVELIN JACK &#8211; Commencing Countdown Veröffentlichungsdatum: 08.09.2017 Dauer: 42:25 Min. Label: Steamhammer/SPV Stil: Hard Rock &#8222;Ääääähhhh&#8230; Schon wieder so eine Retro-Rock-Kapelle mit Damengesang&#8230;&#8220; Ja, ich gebe es zu. Genauso bin ich an &#8222;Commencing Countdown&#8220;, der neuen Platte der Berliner TRAVELIN JACK, herangegangen. ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TRAVELIN JACK</strong> &#8211; Commencing Countdown<br />
Veröffentlichungsdatum: 08.09.2017<br />
Dauer: 42:25 Min.<br />
Label: Steamhammer/SPV<br />
Stil: Hard Rock</p>
<blockquote><p>&#8222;Ääääähhhh&#8230; Schon wieder so eine <strong>Retro-Rock-Kapelle </strong>mit Damengesang&#8230;&#8220;</p></blockquote>
<p>Ja, ich gebe es zu. Genauso bin ich an &#8222;Commencing Countdown&#8220;, der neuen Platte der Berliner <strong>TRAVELIN JACK</strong>, herangegangen. Klassische Hard-Rock-Beats mit einer gewissen Note <strong>Glam Rock</strong> und ner Menge abgekupferter Riffs, mehr wird diese Platte wohl nicht zu bieten haben. <strong>Fehlanzeige</strong>! Zwar wird der Hard Rock nicht neu erfunden, doch die Hauptstädter schaffen es perfekt, die Höhepunkte diverser <strong>Rock-Epochen</strong> zusammenfließen zu lassen. Quasi eine Art <strong>&#8222;Post-Retro-Rock</strong><strong>&#8222;</strong>.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Land Of The River&#8220; </em>fällt der Startschuss für das neue Werk. Nachdem Sängerin <strong>Alia Spaceface</strong> den Song mit ihrem Organ eröffnet, muss ich automatisch an <strong>BLUES PILLS </strong>denken. Die beiden Stimmen haben schon eine ganz schöne Ähnlichkeit, auch wenn ich sagen muss, dass <strong>Alia</strong>s Stimme im Laufe des Songs deutlich an Fahrt gewinnt und im direkten Duell eine <strong>Elin Larsson</strong> nackig machen würde. Nichts gegen die Schwedin, aber auf Dauer bin ich von ihrem Gesang gelangweilt. Liegt vielleicht auch an der eintönigen Mucke, von der sie begleitet wird. Eintönig sind <strong>TRAVELIN JACK </strong>überhaupt nicht. Schon nach dem ersten Hören von <em>&#8222;Land Of The River&#8220;</em> prägt sich alles perfekt ein. So sollte es im <strong>Hard Rock</strong> laufen!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5h4xrD0zbdQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>&#8222;Die Formel lautet: nicht quatschen, sondern machen!&#8220; <strong>Gitarrist Flo The Fly</strong></p></blockquote>
<p>Dass diese Worte nicht einfach nur dahergefaselt sind, beweisen <strong>TRAVELIN JACK</strong> bei jedem einzelnen Song aufs Neue. Diese strotzen nur so vor Spielfreude und man merkt der Band an, dass sie sich mit der Musik komplett identifiziert und sie Bock auf Rock haben. Der <strong>Hard Rock</strong> wird, wie schon erwähnt, nicht neu erfunden, doch das erwarte ich auch nicht. Vielmehr wird auf altbewährte Säulen gebaut und das ganze Konstrukt mit einer ordentlichen eigenen Note und Spielfreude verfeinert. War diese Spielfreude auch schon auf ihrem Debütalbum &#8222;New World&#8220; vorhanden, wirkt jetzt auf &#8222;Commencing Countdown&#8220; alles deutlich durchdachter und eingespielter.<br />
Wem die Einflüsse aus dem guten alten Hard Rock noch nicht reichen, der bekommt in <em>&#8222;Galactic Blue&#8220; </em> noch einen interessanten Einfluss mehr ins <strong>Fressbrett</strong>. Passend zum Songtitel, gibt es jetzt noch ein paar dezente <strong>Space-Rock-Elemente</strong> zur fertigen Suppe.<br />
<em>&#8222;What Have I Done&#8220; </em>erklingt in den ersten Tönen und wahrscheinlich fragt sich jeder bei dem Song: &#8222;Wann kommt denn jetzt der &#8222;Doctor, Doctor&#8220;?&#8220; Wer??? Der Beginn des Songs erinnert schon heftig an <strong>UFO</strong>s wahrscheinlich größten Hit (neben <em>&#8222;Rock Bottom&#8220;</em>!). Auch wenn er nicht im Geringsten etwas mit der &#8222;Partystimmung&#8220; <strong>UFO</strong>s gemein hat. In diesem Song steht <strong>Alia Spaceface</strong> zum ersten Mal so richtig im Mittelpunkt und verleiht diesem schon fast balladenartigem Song die besondere Würze.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21786" aria-describedby="caption-attachment-21786" style="width: 189px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0390.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21786" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0390-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0390-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0390-681x1024.jpg 681w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0390-750x1128.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0390.jpg 964w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21786" class="wp-caption-text">Nicht nur musikalisch, sondern auch optisch ein Blickfang!</figcaption></figure>
<p>Weil wir gerade bei <strong>Hard-Rock-Legenden</strong> waren, fügt sich der darauffolgende Song perfekt ein. <em>&#8222;Fire&#8220; </em>klingt auch, als hätte man es schon mal irgendwo gehört. Schon mal was von einem gewissen <strong>DIO</strong> gehört? Na klar, und das Riff seines wohl bekanntesten Songs <em>&#8222;Holy Diver&#8220;</em> passt auch perfekt zu <em>&#8222;Fire&#8220;</em>. Frech ist es schon, das Riff fast 1:1 zu übernehmen, aber nicht verboten. Meiner Meinung nach gab es eh jedes Riff irgendwo schon mal. Und wenn es sich dann auch noch so perfekt einfügt, lasse ich der Band alle Freiheiten.</p>
<p>Wem das jetzt zu viel war, dem sei gesagt, dass <strong>TRAVELIN JACK</strong> keine &#8222;Best-Of-Coverband&#8220; sind und ihr Rock zu 110% ästhetisch ist. Die Bonusprozente kommen übrigens vom <strong>Outfit</strong>, welches nicht albern wirkt, sondern ehrlich und durchdacht.<br />
Falls die Berliner bisher keine inoffizielle <strong>Bandhymne </strong>hatten, so wurde diese mit dem Schlussakt von &#8222;Commencing Countdown&#8220; geschaffen. <em>&#8222;Journey To The Moon&#8220; </em>spielt nochmal alle Stärken der Band aus und ich bin froh, dass das Album so ausklingt, denn in letzter Zeit habe ich oft das Gefühl, dass Alben mit zunehmender Dauer an Energie einbüßen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/travelinjackband/" target="_blank" rel="noopener"><strong>TRAVELIN JACK</strong></a> auf Facebook</p>
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		<title>&#8222;Ihr seid GEIL!!!&#8220; &#8211; Stoned From The Underground 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 11:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während der Süden Deutschlands mit dem Bang Your Head, der Westen mit dem Dong Open Air und unsere Nachbarn in der Tschechischen Republik mit dem Masters Of Rock am vergangenen Wochenende dem Metal in all seinen Facetten huldigte, trieb es mich, wie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ihr-seid-geil-stoned-from-the-underground-2017/">&#8222;Ihr seid GEIL!!!&#8220; &#8211; Stoned From The Underground 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Süden Deutschlands mit dem <strong>Bang Your Head</strong>, der Westen mit dem <strong>Dong Open Air</strong> und unsere Nachbarn in der Tschechischen Republik mit dem <strong>Masters Of Rock</strong> am vergangenen Wochenende dem Metal in all seinen Facetten huldigte, trieb es mich, wie schon im vergangenen Jahr, in den Erfurter Vorort<strong> Alperstedt</strong>. Zum 17. Mal tagt hier nun schon das <strong>Stoned From The Underground</strong>. Wem ein reines Metalfestival zu heftig und eintönig ist, der sollte sich am Alperstedter See mehr als wohlfühlen.</p>
<p>Nachdem im vergangenen Jahr mit <strong>EYEHATEGOD </strong>bereits ein Headliner seine Show absagen musste, traf es die Veranstalter mit der Absage der amerikanischen Kultrocker <strong>PENTAGRAM</strong> wieder eiskalt ins Gebälk. Dennoch machte es die Crew möglich, dass mit <strong>KADAVAR</strong> eine der wohl aufstrebendsten deutschen Rockformationen den Weg in die thüringische Provinz gefunden hat.</p>
<h4>Donnerstag, 13.07.2017</h4>
<p>Nachdem ich in den Vorjahren erst am Donnerstag angereist bin, lässt es meine diesjährige Urlaubsplanung zu, dass ich bereits am Mittwoch mein Zelt aufschlagen kann. Der Anreisetag verläuft relativ unspektakulär, nur der eiskalte Wind fordert zu später Stunde das ein oder andere <strong>Opfer</strong>.</p>
<p>Wie kann das <strong>Stoned </strong>eigentlich besser starten, als mit klassischem <strong>Stoner Rock</strong>? Den Startschuss für die aktuelle Ausgabe machten die Erfurter Lokalmatadore von <strong>SHOTGUN VALIUM</strong>. Die 3 Lockenköpfe verstehen es von der ersten Minute an die Meute vor der Zeltbühne auf ihre Seite zu bringen. Das ist bei ihrem Heavy Rock aber auch gar keine große Herausforderung, denn es scheint, als ob die ganze Belegschaft vor der Bühne nach diesen eingängigen Riffs nur so gelechzt hat. Den Heimvorteil haben die Jungs in ganzen Zügen ausgenutzt und beenden nach 40 Minuten ihr starkes Set.</p>
<p>Das <strong>Stoned </strong>war schon immer ein sehr internationales Festival und so verwundert es auch nicht, dass schon die 2. Band auf der Zeltbühne von der <strong>Insel</strong> kommt. Ihr spielerisches Können liegt im Ungleichgewicht mit der Einfachheit ihres Bandnamens. <strong>STEAK</strong> &#8211; ein Wort wie ein Schlag in die Fresse. Musikalisch geht die Reise in eine ganz ähnliche Richtung, wie schon vorher bei <strong>SHOTGUN VALIUM</strong>. Dennoch hat der fleischige <strong>Stoner-Rock-Genuss</strong> deutlich mehr Ecken und Kanten und somit auch in meinen Augen mehr <strong>Charakter</strong> und <strong>Eigenständigkeit</strong>. Das gespielte Material bestand zum Großteil aus Songs vom aktuellen Album &#8222;No God To Save&#8220;, die durchweg überzeugten.</p>
<h4>Nun aber raus aus dem Zelt und ab auf die große Bühne!</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19878" aria-describedby="caption-attachment-19878" style="width: 189px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19878" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0115-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0115-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0115-681x1024.jpg 681w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0115-750x1128.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19878" class="wp-caption-text"><strong>SAMAVAYO</strong></figcaption></figure>
<p>Und schon wieder<strong> Stoner Rock</strong>. Doch dieses Mal deutlich progressiver und somit viel interessanter ausgestaltet. Auch <strong>SAMAVAYO</strong> haben ein relativ frisches Album am Start. Auf den Namen &#8222;Dakota&#8220; hört das gute Stück. Wer jetzt allerdings denkt, dass <strong>SAMAVAYO</strong> den klassisch-amerikanischen <strong>Desert Rock </strong>spielen, der irrt sich. Vielmehr beziehen sie sich auf das Volk <strong>Dakota</strong>, was übersetzt so viel heißt wie &#8222;Freund&#8220; oder &#8222;Verbündeter&#8220;. Ihr sehr progressiver Stoner sorgt bei mir für großes Aufhorchen. Bisher hatte ich die Berliner nie so wirklich auf der Rechnung, doch nach diesem Gig bin ich wahrscheinlich auch ein <strong>Verbündeter</strong>.</p>
<p>Als nächstes machen sich <strong>SASQUATCH </strong>bereit, um der Thüringer Partygemeinde einzuheizen. Nachdem ihr <a href="https://silence-magazin.de/riesige-fussstapfen-sasquatch/" target="_blank" rel="noopener">aktuelles Album &#8222;Maneuvers&#8220; von mir mit gemischten Gefühlen belauscht wurde</a>, bin ich echt gespannt, ob die Songs auf der Bühne besser zünden. Doch auch hier will der Funke bei mir nicht so richtig überspringen. Hier und da greifen die Riffs zwar richtig ordentlich, doch das Gesamtbild des Auftritts will mich nicht so recht überzeugen.</p>
<p>Also bleibt erstmal etwas Zeit, um die kulinarischen Köstlichkeiten auszukundschaften. Mich verschlägt es zum <strong>Green-Food-Stand</strong>, der, wie schon im letzten Jahr, vor allem durch seine köstlichen Tagesgerichte besticht. Ihr seht also, es geht auch mal gesund auf einem Festival. Wenigstens muss ich somit bei meinem Essenskonsum kein schlechtes Gewissen haben.</p>
<p><strong>CJ RAMONE</strong>. Ich wusste vor dem Festival schon nicht so recht, was ich davon halten soll, dass sich ein ehemaliges <strong>RAMONES</strong>-Mitglied, welches &#8222;nur&#8220; die letzten 7 Jahre in der Band mitwirkte, Songs darbietet, an denen er nicht mitgewirkt hat. Und wie ich es mir schon dachte, wird sich dieser Auftritt nicht in mein Hirn einbrennen. Simpler Punk, der kaum Höhepunkte besitzt und austauschbar klingt. So sehen das auch viele andere Leute um mich herum und jeder wartet nur auf die <strong>RAMONES-Cover</strong>. Die soll es dann zum Ende des Sets auch noch geben. Vor allem <em>&#8222;Sheena Is A Punkrocker&#8220; </em>und <em>&#8222;Blitzkrieg Bop&#8220;</em> bleiben dann doch irgendwie hängen. Den Schlusspunkt setzt das <strong>MOTÖRHEAD-Cover </strong><em>&#8222;R.A.M.O.N.E.S.&#8220;</em>. Nicht unbedingt schön dargeboten, aber zum Abgehen taugt dieser Song immer!</p>
<h4>Die Stunde der Wahrheit!</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19880" aria-describedby="caption-attachment-19880" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-19880" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0349-1024x681.jpg" alt="" width="1024" height="681" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0349-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0349-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0349-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0349-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19880" class="wp-caption-text">Die volle Erleuchtung von <strong>ALL THEM WITCHES</strong></figcaption></figure>
<p><strong>ALL THEM WITCHES</strong> &#8211; die erste und bisher einzige Band, die es seit Bestehen des Magazins geschafft hat, eine <a href="https://silence-magazin.de/ein-album-ohne-einen-einzigen-hit-all-them-witches/" target="_blank" rel="noopener"><strong>10er Wertung</strong> von mir zu bekommen</a>. Und ich bereue bis heute keinen einzigen Punkt davon. Sollte ich diesen Auftritt bewerten müssen, würde er dieselbe Punktzahl bekommen!<br />
Was auf austauschbaren <strong>Punk Rock </strong>folgt, ist eine 60-minütige Achterbahnfahrt der Gefühle. Ab dem ersten Takt bin ich wie erstarrt, mit welcher Emotionalität die Songs vorgetragen werden. <em>&#8222;Am I Going Up?&#8220; </em>vom aktuellen Album eröffnet das Set. Von einigen Seiten höre ich, dass der Beginn des Auftritts für einige rabiater hätte ausfallen können. Für meinen Geschmack ist es genau der richtige Start, denn man sollte sich doch immer noch Luft nach oben lassen. Der Großteil des Sets besteht aus Songs vom aktuellen Album und von &#8222;Lightning At The Door&#8220;, was wohl auch die stärksten Alben sind. Bereits Stunden vor <strong>ALL THEM WITCHES</strong> hoffte ich inbrünstig, dass mein absoluter Lieblingssong <em>&#8222;Charles Williams&#8220; </em>den Weg in das Set findet. Und als ob ich erhört wurde, wurde er natürlich vorgetragen. Sollte es noch besser gehen? Natürlich! <em>&#8222;Blood And Sand/Milk And The Endless Waters&#8220;</em> sollte ein weiterer<strong> Meilenstein</strong> dieses Auftritts werden. Ich bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich an den <strong>Sound</strong> von Bassist und Sänger <strong>Charles Michael Parks Jr. </strong>denke. Wie man seinen <strong>Rickenbacker</strong> mit so einer Leichtigkeit runterrocken kann, erschließt sich mir bis jetzt noch nicht. Wenn ich aber schon den Gesang und das Bassspiel lobend erwähne, muss auch Keyboarder <strong>Allan Van Gleave</strong> den Weg auf die <strong>Ehrentafel</strong> finden. Mit seinen dezenten Orgeleinlagen wird er von mir zum heimlichen <strong>Drahtzieher</strong> dieses genialen Auftritts ernannt.</p>
<h4>Freitag, 14.07.2017</h4>
<p>Nach einer viel zu langen <strong>Partynacht</strong>, nehme ich mir den letzten Song von <strong>ALL THEM WITCHES</strong> zu Herzen. <em>&#8222;Swallowed By The Sea&#8220;</em> erklang als letztes Stück und so verschlägt es mich am frühen Freitagmorgen an den <strong>Alperstedter See</strong>, direkt am Festivalgelände. Das kühle Nass bringt den Kreislauf blitzschnell wieder zum Laufen und dem zweiten Festivaltag steht nichts mehr im Wege.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19883" aria-describedby="caption-attachment-19883" style="width: 189px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19883" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0655-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0655-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0655-681x1024.jpg 681w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0655-750x1128.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19883" class="wp-caption-text"><strong>GIOBIA</strong></figcaption></figure>
<p>14 Uhr soll die erste Band auf der Bühne stehen. <strong>GIOBIA</strong> aus dem italienischen <strong>Mailand</strong> haben sich angekündigt. Mit auf dem Weg Richtung Zeltbühne: <strong>Das Frisbee!</strong> &#8222;Manchmal&#8220; kommt in einem ja doch das Kind durch und so werden vor dem Zelt noch ein paar lockere Scheiben geworfen. Damit aber nicht genug. Im Zelt angekommen, herrschte beim <strong>Bassisten </strong>schon große Spielfreude. Nicht allerdings auf seiner Gitarre. Er entdeckt das Frisbee und unaufgefordert schwebt die <strong>Wurfscheibe</strong> auf die Bühne. Irgendwie passt diese kleine Einlage zu ihrem <strong>Space Rock</strong>. Nicht nur sportlich, sondern auch musikalisch wissen die Italiener zu überzeugen und ebnen mir den perfekten Weg in den Tag.</p>
<p>Mehr Klischee als bei der nächsten Band geht eigentlich gar nicht. Schon der Bandname der Waliser von <strong>MAMMOTH WEED WIZARD BASTARD</strong> lässt mir die Kinnlade herunterstehen. Brachial wie der Name soll auch der Sound sein. Auch der Gesang von Sängerin <strong>Jessica Ball</strong> weiß durchaus zu gefallen. Trotzdem ist mir der <strong>doomig, sludgige Mix</strong> oftmals zu verhalten und eintönig.</p>
<p>Eine Band, die ich gar nicht so wirklich auf dem Zettel hatte, sind <strong>KING BUFFALO</strong> aus der <strong>USA</strong>. Für sie ist der Gig auf dem <strong>Stoned</strong> der Startschuss für eine 4-wöchige Europatour gemeinsam mit <strong>ELDER</strong>. Ihre Musik schlägt auch in eine ähnliche Kerbe, wie die ihrer Landsleute. Ihr <strong>verspielter, psychedelisch bluesiger Stoner</strong> ist jetzt genau das richtige für mich nach den bösen Hammerschlägen von <strong>MAMMOTH WEED WIZARD BASTARD</strong>. Diese Truppe hat sich auf jeden Fall ganz tief bei mir eingebrannt und der Postbote wird wohl demnächst mit einer Platte von ihnen an der Tür stehen.</p>
<p>Ebenfalls aus der <strong>USA</strong>, aber stilistisch in einer ganz andern Umgebung sind <strong>MOTHERSHIP </strong>unterwegs. Es ist Zeit für wahrhaftigen <strong>Texas Rock</strong>! Bereits auf dem <a href="https://silence-magazin.de/von-wuestensound-und-vampiren/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Desertfest 2016</strong></a> fielen mir diese Jungs positiv auf. Es ist ihr letzter Tourtag und trotzdem wirken sie frisch und ausgeruht, wie ich sie kennengelernt habe. Die Typen haben richtig Bock auf Rock. Die tonangebende Fraktion sind die Geschwister <strong>Kyle </strong>und <strong>Kelley Juett</strong>. Letzterer ist ein wahrer Virtuose an der Gitarre und hat mich mit seinen Gesichtsausdrücken das ein oder andere Mal zum Schmunzeln gebracht. Der Großteil des Sets bestand aus Songs vom aktuellen Album &#8222;High Strangeness&#8220;. Dass diese noch nicht so greifen, obwohl sie trotzdem richtig Spaß machen, versteht sich von selbst. Ältere Songs, wie <em>&#8222;Lunar Master&#8220;</em>, <em>&#8222;City Nights&#8220;</em> oder <em>&#8222;Priestess Of The Moon&#8220;</em> fegen mich da schon mehr weg. Wenn eine Band dann an ihrem letzten Tag ihren Auftritt mit einem Song namens <em>&#8222;Are You Ready&#8220; </em>beschließt, frage ich mich, wo meine <strong>Energie</strong> nach 2 Festivaltagen schon wieder hin ist.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19885" aria-describedby="caption-attachment-19885" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-19885" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0790-1024x681.jpg" alt="" width="1024" height="681" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0790-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0790-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0790-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0790-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19885" class="wp-caption-text"><strong>MOTHERSHIP</strong></figcaption></figure>
<p>Dass das <strong>Stoned </strong>schon immer mit <strong>Abwechslung</strong> glänzen konnte, beweist auch die nächste Band. <strong>DOOL</strong> ist nicht etwa eine sächsische <strong>TOOL-Coverband</strong>, sondern eine ausgezeichnete niederländische <strong>Progressive-Rock-Truppe</strong>. Schon bevor ich überhaupt Musik von&nbsp;<strong>DOOL</strong> gehört habe, war ich mehr als gespannt, was bei diesem Projekt herauskommt. <strong>Drummer </strong>und <strong>Bassist</strong> sollten einigen noch von <strong>THE DEVIL´S BLOOD</strong> bekannt sein und an der <strong>Gitarre </strong>hat man bei <strong>GOLD</strong> &#8222;geplündert&#8220;. Was hier auf der Bühne aber dargeboten wird, hat mit beiden relativ wenig zu tun. Dennoch bin ich Feuer und Flamme für die Songs von &#8222;Here Now There Then&#8220;. An gewissen Stellen kommt der <strong>Vibe </strong>der Vorgängerprojekte der Musiker durch, ohne jedoch in irgendeiner Weise nach einer <strong>Kopie </strong>zu klingen. Mag wahrscheinlich an den <strong>3 Gitarren</strong> und dem <strong>weiblichen Gesang </strong>liegen.</p>
<p>Es wird mal wieder Zeit für eine <strong>Speise</strong>. Jaja, ihr wisst schon&#8230; Natürlich gibts wieder das Tagesgericht am <strong>Grünfutterstand</strong>. Heute auf der Speisekarte: eine Variation aus <strong>Linsen</strong>. Nicht mal die schlaueste Festivalnahrung, aber verdammt lecker!</p>
<p>Nebenher lausche ich den Herren von <strong>MONOLORD</strong>. Nach ihrem Debüt &#8222;Empress Rising&#8220; bin ich mit der Musik der <strong>Schweden </strong>nicht mehr übereingekommen. Deswegen höre ich ihnen aus der Ferne zu und bin umso erfreuter, als der <strong>Titeltrack</strong> der Platte erklingt. Live ist der <strong>schleppende Doom</strong> dennoch eine ganz andere Hausnummer als auf Platte. Wahrscheinlich werde ich mir die Veröffentlichungen doch noch mal unter den Nagel reißen müssen und ihnen noch eine Chance geben.</p>
<p>Nachdem mich <strong>CJ RAMONE</strong> am Vorabend ziemlich enttäuschte, gibt es heute auf dem <strong>Co-Headliner-Posten</strong> wieder <strong>Punk</strong>! Heute auf dem Programm: <strong>ZEKE</strong>. Dass die Kapelle um <strong>Sänger Blind Marky Felchtone </strong>sich in ihren knapp <strong>25 Jahren</strong> Bandbestehen eine beachtliche Fanschar erspielt haben, lässt sich vor der Bühne gut beobachten. <strong>Fäuste</strong> fliegen in den dämmrigen Himmel und ihr wilder <strong>Punk´n´Roll</strong> kommt gut an. Mir ist das Ganze eine Nummer zu viel und ich gönne mir einen Sitzplatz, um dem lang ersehnten Auftritt von <strong>ELDER </strong>entgegenzufiebern.</p>
<h4>Bühne frei für eine kleine Zauberstunde</h4>
<p>Sag mal, lesen die <strong>Booker </strong>vom <strong>Stoned</strong> etwa meine Reviews? Nachdem gestern schon mit <strong>ALL THEM WITCHES</strong> eine <strong>10er-Band</strong> groß aufspielte, stehen heute<a href="https://silence-magazin.de/es-dauert-dauert-und-dauert-elder/" target="_blank" rel="noopener"> <strong>ELDER</strong> (als <strong>9er-Band</strong>) </a>auf dem Plan. Verträumte und ausladende Riffs sind genau das, was ich jetzt brauche. Es gibt heute übrigens auch eine <strong>Premiere</strong>. Zum ersten Mal darf ich <strong>ELDER</strong> mit einem zweiten Gitarristen sehen. Ob <strong>Sänger </strong>und <strong>Gitarrist Nick DiSalvo</strong> einfach nur spielfaul geworden ist und seine Arbeit von einem anderen machen lässt? Nein, ganz im Gegenteil! <strong>Mike Risberg</strong> sorgt für einen noch wärmeren und komplexeren Sound. Gepaart mit dem teils wilden <strong>Bassgezupfe </strong>von <strong>Jack Donovan</strong> ergibt sich ein Soundteppich, der seinesgleichen sucht.<br />
Die erste Hälfte des 75-minütigen Auftritts besteht aus Songs des neuen Albums &#8222;Reflection Of A Floating World&#8220;, die sich live mindestens genauso gut entfalten, wie auf Platte. Besonders der Opener <em>&#8222;Sanctuary&#8220; </em>dürfte wohl bei allen Anwesenden bleibenden Eindruck hinterlassen. Ebenso der Opener von &#8222;Lore&#8220;. <em>&#8222;Compendium&#8220;</em> eröffnet die zweite Hälfte der Show. Der <strong>Gitarrenklang</strong> ist erste Sahne, leider empfinde ich den Gesang an manchen Stellen als zu laut. Mit <em>&#8222;Dead Roots Stirring&#8220; </em>erreicht die Show meinen persönlichen Höhepunkt. Gibt es eigentlich eine abwechslungsreichere Band als <strong>ELDER</strong>? Im Moment wohl kaum.<br />
Trotz kleiner Abzüge beim etwas zu lauten Sound, bleibt es ein rundum gelungener Auftritt, auch wenn er mit einem Bein noch im Schatten von <strong>ALL THEM WITCHES </strong>steht.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20016" aria-describedby="caption-attachment-20016" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20016" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Elder-geil-1024x681.jpg" alt="" width="1024" height="681" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Elder-geil-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Elder-geil-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Elder-geil-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Elder-geil-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20016" class="wp-caption-text"><strong>ELDER</strong></figcaption></figure>
<p>Heute fällt die <strong>Aftershowparty</strong> vor der Zeltbühne aufgrund zu großer Getränkevorräte im eigenen Camp mal flach. Am Zelt angekommen, beginnt es aus allen Wolken zu schütten. Kleiner <strong>Expertentipp </strong>am Rande: ein <strong>Frisbee</strong> kann nicht nur durch die Lüfte schweben, sondern den Besitzer auch bestens vor Regen schützen! Achja, wenn man keinen Teller hat, kann man auch davon essen. Und ohne Becher daraus trinken. Lassen wir das besser &#8230;</p>
<h4>Samstag, 15.07.2017</h4>
<p>Samstagmorgen, 8 Uhr: Ich bin noch mitten im Tiefschlaf, als ich aus eben jenem abrupt herausgerissen werde. Grund dafür ist eine <strong>YouTube-Playlist</strong>. Wahrscheinlich wäre ich bei 90 % der auf Festivals gespielten Playlists wutentbrannt aus dem Zelt gestürmt. Heute ausnahmsweise nicht, denn es war doch sehr unterhaltsam. Wenn ihr richtig sprechen lernen wollt, sucht bei YouTube &#8222;Korrekte Aussprache&#8220;! Meine Highlights: &#8222;Myrrhe&#8220; und &#8222;Dekolleté&#8220;.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19919" aria-describedby="caption-attachment-19919" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19919 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0597-1024x681.jpg" width="1024" height="681" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0597-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0597-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0597-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0597-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19919" class="wp-caption-text"><strong>HALLUCINATION GENERATION</strong></figcaption></figure>
<p>Nun aber weg von YouTube und ab vor die Zeltbühne, denn es ist wieder Rock angesagt. <strong>HALLUCINATION GENERATION</strong> aus <strong>Leipzig </strong>haben sich angekündigt. Bereits vor einem Jahr hatte ich das Glück, diese junge Truppe als Voract von <strong>TONER LOW</strong> zu sehen. Und auch dieses Mal werde ich kein bisschen enttäuscht. Selbst der größte <strong>Morgenmuffel</strong> wird an dieser Band Gefallen finden. <strong>Sängerin Adriana</strong> hat gefühlte 99 % des Auftritts ein fettes Grinsen auf dem Gesicht und steckt mit ihrer guten Laune einfach an. Ihre Musik bewegt sich irgendwo zwischen <strong>Psychedelic</strong>, <strong>Stoner</strong>, <strong>Blues</strong> vermischt mit einer guten Portion <strong>Boogie</strong>. Besonders <em>&#8222;Wild Trip&#8220;</em> von ihrem kürzlich veröffentlichten Debütalbum wird mir noch lange im Hinterkopf erhalten bleiben.</p>
<p>Viel gemütlicher sieht es da auf der Bühne bei <strong>BEEHOOVER </strong>aus. Der Eindruck täuscht! <strong>Sänger</strong> und<strong> Bassist </strong><strong>Ingmar Petersen </strong>und <strong>Drummer Claus-Peter Hamisch</strong> sitzen sich gegenüber und es scheint, als ob sie sich gegenseitig zu Höchstleistungen pushen. Sie erzeugen schon einen fetten <strong>Drum´n´Bass-Sound</strong>, dennoch wollen die Songs bei mir nicht so richtig hängen bleiben. Liegt vielleicht aber auch daran, dass ich mich vorher nie so wirklich mit den beiden Schwaben beschäftigt habe. Bis zum <strong>Deep Sound City Festival </strong>werde ich das auf jeden Fall noch ändern, versprochen!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19924" aria-describedby="caption-attachment-19924" style="width: 189px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19924" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0789-1-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0789-1-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0789-1-681x1024.jpg 681w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0789-1-750x1128.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19924" class="wp-caption-text"><strong>EGYPT</strong></figcaption></figure>
<p>Die kurze Nacht fordert ihre Opfer und so lege ich eine Pause ein und lasse mich erst wieder zu <strong>EGYPT</strong> vor der Hauptbühne blicken. Diese starten gleich mit ihrem womöglich größten <strong>Kracher</strong> <em>&#8222;Matterhorn&#8220;</em>. Was? Eine Band aus den USA, die sich nach einem nordafrikanischen Land benennt und über das Matterhorn singt? Ergibt alles irgendwie überhaupt keinen Sinn, aber klingt trotzdem verdammt entspannt. Einzig das angespannte und emotionslose Gesicht des Gitarristen versprüht überhaupt keine Entspannung. Egal, Drummer und Sänger sind ja auch noch da. Mit ihnen im Fokus vergehen die 45 Minuten wie im Flug.</p>
<p>Wir bereisen weiter die Kontinente dieser Erde. Mit <strong>CHILD </strong>hat es auch eine <strong>australische</strong><strong> Band </strong>den Weg ins Billing geschafft. Und nicht nur, dass die Band aus <strong>Down Under </strong>kommt ist eine Premiere, sondern auch, dass es die einzige wirkliche <strong>Blues-Rock-Band </strong>der diesjährigen Ausgabe ist. Ihre Stücke sind die perfekte Einstimmung auf das durchaus harte Abendprogramm. Deswegen mache ich es mir am Rand der Bühne gemütlich und lausche den Klängen der 3 Jungs, die teilweise an eine <strong>Jamsession</strong> erinnern, wenn es nicht sogar zwischenzeitlich eine ist.</p>
<p>Eine ganze S(c)hippe härter wird es da bei <strong>EARTH SHIP</strong>. Ihre Mischung aus <strong>Doom </strong>und <strong>Sludge</strong> bahnt sich dank hämmerndem Schlagwerk und schneidenden Gitarren geradezu den Weg ins Hirn. Einzig mit dem Gesang werde ich nicht warm. Den <strong>Klargesang</strong> finde ich nicht einmal übel, aber die <strong>Growls</strong> geben mir gar nichts.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19927" aria-describedby="caption-attachment-19927" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-19927" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0059-1024x681.jpg" alt="" width="1024" height="681" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0059-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0059-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0059-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0059-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19927" class="wp-caption-text"><strong>ACID KING</strong> &#8222;von hinten&#8220;</figcaption></figure>
<p>Da können mich <strong>ACID KING </strong>schon viel mehr mitreißen. In knapp 25 Jahren Bandbestehen haben sich die 3 Damen und Herren aus <strong>San Francisco</strong> in die oberste Liga des <strong>Stoner/Doom</strong> katapultiert. Dass dies nicht durch ein &#8222;Überoutput&#8220; von Platten geschehen ist, sollte bei 4 Veröffentlichungen klar sein. Ihr ruhiger und fast schon hypnotisierender Klang schlägt auf der Bühne ein wie ein Meteorit. Ich erwische mich selbst immer wieder, wie mich <strong>Lori Steinbergs</strong> <strong>Stimme</strong> in einen Trancezustand versetzt, ehe das Ende des Songs diesen unterbricht. Nach gut 45 Minuten beschließe ich, mir die volle Dröhnung zu geben und mir das Spektakel von der Bühne aus anzusehen. Es wundert mich bis jetzt, dass ein solches Blechgerüst diesem <strong>Bassdröhnen</strong> standhält.</p>
<p>Ebenso mächtig wird es bei <strong>KARMA TO BURN</strong>. Wenn es eine Band schafft, sich eine derart große Fanbase zu erspielen, ohne jedoch einen charismatischen Sänger in den eigenen Reihen zu haben, muss das schon ganz große instrumentale Klasse sein. Mir persönlich fehlt jedoch der Gesang. Musikalisch ist das schon eine Glanzleistung, was die <strong>Amis</strong> hier abliefern, aber der gewisse Überraschungsmoment fehlt mir. Außerdem würde ein ordentlicher Sänger der Musik einen viel größeren Wiedererkennungswert verschaffen. Ihr Sound schafft es trotzdem, meine <strong>Schlaghosenbeine</strong> in Vibration zu versetzen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19925" aria-describedby="caption-attachment-19925" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19925 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0084-1024x681.jpg" width="1024" height="681" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0084-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0084-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0084-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0084-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19925" class="wp-caption-text">Die überwältigten Veranstalter</figcaption></figure>
<p>Nun aber zum Headliner des letzten Abends. Wie schon zu Beginn erwähnt, mussten <strong>PENTAGRAM </strong>ihren Auftritt leider aus gesundheitlichen Gründen absagen. Doch bevor die <strong>Fellfressen</strong> von <strong>KADAVAR </strong>die Bühne entern, versammeln sich traditionell die <strong>Veranstalter</strong> auf der Bühne. Der eine versucht zu vermitteln, wie schwer das buchen von Bands mittlerweile geworden ist. Der nächste hat überhaupt keine Stimme mehr und hält Schilder mit den Worten <strong>&#8222;IHR SEID GEIL!!!&#8220; </strong>gen Fans. Und <strong>Fred </strong>bittet ganz lieb darum, den Zeltplatz möglichst sauber zu verlassen (was in meinen Augen sehr gut geklappt hat). Ebenso gibt es in diesem Jahr am Kassenhäuschen einen <strong>Alkoholtester</strong>. Schließlich soll ja keiner der teilweise etwas übermotivierten <strong>Thüringer Polizei</strong> ins Netz gehen. Worin sich aber alle einig sind, ist, dass es eine geile Party war!!!<br />
Nachdem die <strong>Jubelstürme </strong>für die Veranstalter verklungen sind, sind nun aber endlich <strong>KADAVAR </strong>am Zug. Schon in den letzten Stunden nahm die <strong>KADAVAR-Shirt-Dichte</strong> vor der Bühne rapide zu. Scheinbar kein schlechter Ersatz, der engagiert wurde. Ich muss gestehen, dass ich ziemlicher Fan der ersten beiden Alben der <strong>Berliner</strong> bin, aber mit dem aktuellen Werk &#8222;Berlin&#8220; nahezu nichts anfangen kann. Das wird sich auch nach diesem Auftritt nicht drastisch ändern. Das hört sich jetzt ziemlich negativ an, aber der Auftritt der Jungs ist wirklich grundsolide. Spätestens wenn es heißt:</p>
<blockquote><p>Ey Stoned, habt ihr Bock auf die <em>&#8222;Doomsday Machine&#8220;</em>?</p></blockquote>
<p>&#8230; haben mich die 3 im Sack. Sowohl am Sound, als auch an der Performance gibt es überhaupt nichts auszusetzen. <strong>Drummer</strong> <strong>Tiger</strong> wirkt an seinen Töpfen wie ein verrückter Magier, dessen Haare jeden Moment abzuheben scheinen und <strong>Sänger </strong>und <strong>Gitarrist</strong> <strong>Lupus</strong> lockert die Stimmung immer wieder mit sympathischen Ansagen.<br />
Nachdem die 2 <strong>Headliner</strong> an den vorangegangenen Tagen aber wirklich alles abgeräumt haben, was abzuräumen ging, bleibt mir nichts anderes übrig, als <strong>KADAVAR </strong>&#8222;nur&#8220; einen anständig starken Auftritt zu bescheinigen.<br />
Dass nach dem eigentlichen <strong>Headliner</strong> aber noch nicht Feierabend ist, hatten die Veranstalter schon angekündigt. Schon seit Tagen geisterte ein Gerücht über den Zeltplatz, wonach eine <strong>FU-MANCHU-Coverband</strong> auf dem Gelände spielen sollte. Fast hätte ich dieses Gerücht wieder verdrängt, doch dann wurde es Realität. Auf der <strong>Zeltbühne</strong> gaben sich ein paar Herren mit dem einfallsreichen Namen <strong>FU</strong> die Ehre. Gänzlich unbekannte Musiker sind das nicht. Unter anderem werkeln hier Herren von <strong>ROTOR </strong>und <strong>DAMPFMASCHINE</strong> an den <strong>Wüstenreglern</strong>. Es kann wahrscheinlich keinen besseren Ausklang für ein Stonerfestival geben. Mit Hits wie <em>&#8222;King Of The Road&#8220;, &#8222;Hell On Wheels&#8220; </em>und natürlich <em>&#8222;Godzilla&#8220;</em> (welches ursprünglich aus der Feder von einer unbedeutenden Rockband namens <strong>BLUE ÖYSTER CULT</strong> stammt) wird das diesjährige <strong>Stoned From The Underground </strong>perfekt abgerundet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Fazit zum diesjährigen Stoned</h4>
<p>Das <strong>Stoned</strong> ist mittlerweile wirklich zu meinem absoluten <strong>Lieblingsfestival</strong> gereift. Kaum woanders kann man so entspannt den Klängen der Musik lauschen, die einem am liebsten sind. Auf jedem anderen Festival bekam ich schon Schlägereien mit &#8211; nicht so auf dem <strong>Stoned</strong>. Jeder Gast ist komplett ausgeglichen und offen für jegliche Musikrichtung, die dargeboten wird. So wundert es auch nicht, dass die <strong>Zeltbühne </strong>schon mittags rappelvoll ist.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Stoner, bis nächstes Jahr!</strong></p>
</blockquote>
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<p><strong><a href="http://www.sftu.de/" target="_blank" rel="noopener">Stoned From The Underground Webseite</a></strong><strong><br />
<a href="https://www.facebook.com/stonedfromtheundergroundfestival/" target="_blank" rel="noopener">Stoned From The Underground Facebook</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ihr-seid-geil-stoned-from-the-underground-2017/">&#8222;Ihr seid GEIL!!!&#8220; &#8211; Stoned From The Underground 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Riesige Fußstapfen &#8211; SASQUATCH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2017 09:26:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[bigfoot]]></category>
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		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
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		<category><![CDATA[Stoned From The Underground]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SASQUATCH &#8211; Maneuvers Veröffentlichungsdatum: 20.06.2017 Dauer: 38:17 Min. Label: Mad Oak Records Genre: Stoner Rock Stoner Rock &#8211; wohl kein anderer Musikstil kann mit einer solchen Behäbigkeit und gleichzeitiger Explosivität und nur so vor Kraft strotzenden Riffs auftrumpfen. Ist ja alles gut ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SASQUATCH</strong> &#8211; Maneuvers<br />
Veröffentlichungsdatum: 20.06.2017<br />
Dauer: 38:17 Min.<br />
Label: Mad Oak Records<br />
Genre: Stoner Rock</p>
<p><strong>Stoner Rock</strong> &#8211; wohl kein anderer Musikstil kann mit einer solchen Behäbigkeit und gleichzeitiger Explosivität und nur so vor Kraft strotzenden Riffs auftrumpfen. Ist ja alles gut und schön, aber was hat das jetzt mit <strong>SASQUATCH </strong>zu tun?</p>
<ol>
<li><strong>SASQUATCH </strong>spielen Stoner Rock</li>
<li>Exakt die Eigenschaften treffen auch 1 zu 1 auf ein <strong>Sasquatch</strong> zu (ausgenommen die Riffs)</li>
</ol>
<h4><strong>Sasquatch</strong>? Wasn das?</h4>
<p>Nichts anderes als ein bekanntes nordamerikanisches Fabelwesen. In unseren Breiten vielleicht besser bekannt als <strong>&#8222;Bigfoot&#8220;</strong>! Und jetzt seid mal ehrlich, hat der <strong>Stoner Rock </strong>nicht wirklich eine Menge Gemeinsamkeiten mit dem haarigen Riesen? Schon immer habe ich eine besondere Verbindung zu diesen liebenswerten Geschöpfen. Ob es die ähnliche Körperbehaarung oder doch die Liebe zur behäbigen, energiereichen Musik ist &#8211; ich weiß es nicht.<br />
Ob die Musik <strong>SASQUATCH</strong>s auch eine längere Affäre für mich wird?</p>
<h4>Wer braucht denn schon ein Intro?</h4>
<p>Sind wir doch mal ehrlich. Wie viele Alben, die in den letzten 12 Monaten erschienen sind, kommen ohne ein Intro oder ewiges &#8222;atmosphärengehasche&#8220; aus? Also ich kann die Alben an einer Hand abzählen. <strong>SASQUATCH</strong> hingegen haben von Anfang an Bock und zeigen, dass sie dem Hörer nichts vorgaukeln wollen, was sie nicht sind.<br />
Mit <em>&#8222;Rational Woman&#8220; </em>und <em>&#8222;More Than You´ll Ever Be&#8220; </em>wird die Richtung vorgegeben, in die sich auf &#8222;Maneuvers&#8220; begeben wird. Straighter <strong>Stoner Rock</strong> mit dezenten Einflüssen aus <strong>Psychedelic Rock </strong>und einer gehörigen Portion <strong>Metal</strong>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-18708" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Sasquatch_promo2017_PhotoCredit_Banana-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Sasquatch_promo2017_PhotoCredit_Banana-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Sasquatch_promo2017_PhotoCredit_Banana-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Sasquatch_promo2017_PhotoCredit_Banana-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Sasquatch_promo2017_PhotoCredit_Banana.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Diese Vorgabe wird sich auch mit <em>&#8222;Destroyer&#8220;</em> nicht ändern, ehe <em>&#8222;Bringing Me Down&#8220;</em> meinen Kopf das erste mal zum <strong>Mitnicken</strong> bewegt. Anders als bei den 3 Songs zuvor, wird zu Beginn des Titels das erste Mal so etwas wie Atmosphäre erzeugt. Ein etwas gebremstes Tempo und leicht verspielte Gitarrenläufe stehen den 3 Jungs aus <strong>Los Angeles</strong> jedenfalls sehr gut zu Gesicht. Im letzten Drittel kommt sogar einmal annähernd ein wenig <strong>KYUSS</strong>-Feeling auf. Und dieses Gefühl hat bekanntlich noch keiner Band geschadet.</p>
<p><em>&#8222;Just Couldn´t Stand The Weather&#8220;</em> startet ähnlich gemächlich und überzeugt mich deutlich mehr als die flotteren Titel der Platte. Bei den schnellen Songs fehlt mir einfach das <strong>Alleinstellungsmerkmal </strong>der Band. Sowohl gesanglich, als auch musikalisch kommen die Stärken der Truppe bei den schleppenden Liedern deutlich besser zum Vorschein. <strong>Keith Gibbs</strong> kann sich an der Gitarre deutlich besser austoben und wagt auch mal kleine Experimente, die sich perfekt in den Song einfügen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HX6Lru83t1g?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Jetzt groovts!</h4>
<p>Bis jetzt prägte sich kein Song so wirklich in meinen Gehörgängen ein. Mit <em>&#8222;Drown All The Evidence&#8220;</em> soll sich das ändern. Ein einfaches <strong>effektgeladenes Gitarrenriff</strong> und ein schickes Solo &#8211; mehr brauch es nicht, um einem <strong>Promillo</strong> ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Und als ob das noch nicht reicht, beginnt <em>&#8222;Anyway&#8220; </em>gleich wieder mit einem solchen Riff. Schau mal einer an, so langsam entwickelt sich die Platte doch noch zu einem echten <strong>Hinhörer</strong>!</p>
<p>Kaum getippt, erklingt der Schlussakt von &#8222;Maneuvers&#8220;. <em>&#8222;Window Plane&#8220;</em> startet mit einer furiosen <strong>Soundwand</strong>, die mit einer Orgel partiell untermalt wird. Doch die Wand soll nicht lange halten, denn dann kommt die gefühlvolle Seite der <strong>Fellviecher</strong> durch. Wenn ich diesen Song so höre, stelle ich mir den Tagesablauf eines <strong>Bigfoots</strong> bildlich vor. Wildes Umherstapfen durch den Wald, ehe eine kurze Ruhephase angesagt ist um dann wieder der Herr des Waldes zu sein und den Erdenbewohner vor eines der größten Rätsel der Menschheit zu stellen:</p>
<blockquote><p>Gibt es <strong>Sasquatch</strong>?</p></blockquote>
<p>Ich werde mich auf jeden Fall auf die Suche begeben, denn live könnte er eine Menge Spaß machen und mir kam zu Ohren, dass er auf dem diesjährigen <strong><a href="https://silence-magazin.de/liebling-lass-uns-den-acker-beackern-vorbericht-stoned-from-the-underground-2017/" target="_blank" rel="noopener">Stoned From The Underground </a></strong>zugegen seine soll!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/sasquatchrocks/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SASQUATCH </strong></a>auf Facebook<br />
<a href="http://www.sasquatchrock.us/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SASQUATCH</strong></a>ens Homepage</p>
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		<title>&#8222;Liebling, lass uns den Acker beackern!&#8220; &#8211; Vorbericht STONED FROM THE UNDERGROUND 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jun 2017 07:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Stoned From The Underground]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und weil wir grad bei &#8222;Liebling&#8220; sind und ich diesen grandiosen Wortwitz gleich wieder vergesse, fangen wir eben mit der schlechten Nachricht an. Schon im letzten Jahr gab es mit EYEHATEGOD die Absage eines Headliners zu verzeichnen. Viele haben es schon geahnt, ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Und weil wir grad bei &#8222;Liebling&#8220; sind und ich diesen grandiosen Wortwitz gleich wieder vergesse, fangen wir eben mit der schlechten Nachricht an. Schon im <a href="https://silence-magazin.de/tagtraeumen-in-thueringen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">letzten Jahr</a> gab es mit <strong>EYEHATEGOD</strong> die Absage eines Headliners zu verzeichnen. Viele haben es schon geahnt, dass <strong>PENTAGRAM</strong> dies in diesem Jahr auch tun würden und vor wenigen Wochen gab es die traurige Gewissheit: <strong>Bobby Liebling</strong>s Gesundheitszustand lässt einen Auftritt auf dem diesjährigen <strong>Stoned From The Underground </strong>einfach nicht zu. Das soll es dann aber auch schon mit den schlechten Neuigkeiten gewesen sein!</p>
<p>Auch in diesem Jahr findet das <strong>Stoned From The Underground </strong>wieder am dritten Juli-Wochenende, genauer vom 13.07.-15.07.2017, in der Nähe der thüringischen Landeshauptstadt <strong>Erfurt </strong>statt. An dem idyllisch gelegenen <strong>Alperstedter See </strong>in <strong>Stotternheim</strong> werden 3 Tage lang die Nackenmuskeln aufs Schärfste beansprucht.<br />
Die dargebotene Musik gestaltet sich dabei genauso vielfältig wie die Bodenbeschaffenheit des Festivals. Der Zeltplatz: rauer, stoppliger Acker &#8211; das Festivalgelände ist geprägt von zartem, jungfräulichem Rasen.</p>
<p>Auch in diesem Jahr haben es die Jungs von <strong>Caligula666</strong> wieder geschafft, einen perfekten Bandmix zu finden, der jeden <strong>Stoner</strong> und <strong>Doomhead</strong> zum ausflippen bringen wird und das <strong>Stoned </strong>zur Pflichtveranstaltung macht!<br />
Nachdem ich zugegebenerweise erstmal ziemlich enttäuscht von der Absage <strong>PENTAGRAM</strong>s war, wandelte sich meine Trauer sehr schnell in Vorfreude, da sogleich ein &#8222;Ersatzheadliner&#8220; bekanntgegeben wurde. <strong>KADAVAR</strong>! Unterstützt werden die Berliner <strong>Fellfressen</strong> auf dem Headlinerposten noch von <strong>KARMA TO BURN </strong>und <strong>ALL THEM WITCHES</strong>, die für mich im Rennen um <a href="https://silence-magazin.de/ein-album-ohne-einen-einzigen-hit-all-them-witches/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das Album des Jahres</a> die Nase noch immer ganz weit vorn haben!</p>
<p>Aber auch die Bands, die zuvor auftreten werden, haben es ganz schön in sich. Besonders herausheben möchte ich hier das amerikanische <strong>Dreigestirn</strong>, welches mir auf dem letztjährigen <a href="https://silence-magazin.de/von-wuestensound-und-vampiren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Desertfest</strong></a> alle Sinne geraubt hat. <strong>ELDER</strong>, <strong>EGYPT</strong> und <strong>MOTHERSHIP</strong> lassen jetzt schon das Blut in mir wieder aufkochen, wenn ich dran denke, was das für eine wilde Party wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/14MSUcc89-I?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit Bands wie <strong>ACID KING </strong>und <strong>CJ RAMONE </strong>konnte die <strong>Stoned-Crew</strong> außerdem noch Bands engagieren, die in der Szene einen wahren <strong>Legendenstatus </strong>genießen. <strong>CJ RAMONE</strong>??? Ja, der war wirklich mal bei den <strong>RAMONES </strong>dabei und wird nun Thüringens schönsten Acker umgraben!</p>
<p>Die Bands kommen aber nicht nur aus Übersee. Auch aus heimischen Gefilden wurden einige Hochkaräter gebucht. <strong>BEEHOOVER, DxBxSx, EARTH SHIP, HALLUCINATION GENERATION, SAMAVAYO</strong> und die Lokalmatadore <strong>SHOTGUN VALIUM</strong> halten die deutsche <strong>Stoner/Doom-Fahne </strong>hoch!</p>
<p>Überzeugt? Dann sehen wir uns in gut einem Monat zum Planschen und Rocken am <strong>Alperstedter See</strong>!</p>
<h4 style="text-align: center;">Und hier nochmal alle Bands in alphabetischer Reihenfolge</h4>
<p style="text-align: center;"><strong>ACID KING</strong>&nbsp;(USA)<br />
<strong>ALL THEM WITCHES</strong> (USA)<br />
<strong>BEEHOOVER</strong>&nbsp;(GER)<br />
<strong>CHILD</strong>&nbsp;(AUS)<br />
<strong>CJ RAMONE</strong> (USA)<br />
<strong>DxBxSx</strong> (GER)<br />
<strong>DOOL</strong> (NL)<br />
<strong>EARTH SHIP</strong> (GER)<br />
<b>EGYPT&nbsp;</b>(USA)<br />
<strong>ELDER</strong> (USA)<br />
<strong>GIÖBIA</strong> (ITA)<br />
<strong>HALLUCINATION GENERATION</strong> (GER)<br />
<strong>KADAVAR</strong> (GER)<br />
<strong>KARMA TO BURN</strong> (USA)<br />
<strong>KING BUFFALO</strong>&nbsp;(USA)<br />
<b>MAMMOTH WEED WIZARD BASTARD&nbsp;</b>(UK)<br />
<strong>MONOLORD</strong> (SWE)<br />
<strong>MOTHERSHIP</strong>&nbsp;(USA)<br />
<strong>SAMAVAYO</strong>&nbsp;(GER)<br />
<strong>SASQUATCH</strong> (USA)<br />
<strong>SHOTGUN VALIUM</strong> (GER)<br />
<strong>STEAK</strong> (UK)<br />
<strong>ZEKE</strong> (USA)</p>
<p><a href="http://www.sftu.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Homepage vom <strong>STONED!</strong></a><br />
<a href="https://www.facebook.com/stonedfromtheundergroundfestival/?ref=br_rs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/liebling-lass-uns-den-acker-beackern-vorbericht-stoned-from-the-underground-2017/">&#8222;Liebling, lass uns den Acker beackern!&#8220; &#8211; Vorbericht STONED FROM THE UNDERGROUND 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gewinnt 2&#215;2 Tickets für das UNDER THE BLACK MOON 2017!!!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 10:41:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1995 sang ein gewisser COOLIO vom &#8222;Gangsta´s Paradise&#8220;. Am 01.04.2017 würde Jus Oborn von ELECTRIC WIZARD vermutlich am liebsten über &#8222;Doomsta´s Paradise&#8220; singen! Bereits bei seiner Premiere im letzten Jahr wurde das Under The Black Moon Festival im Münchner Club Backstage ein ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/gewinnt-2x2-tickets-fuer-das-under-the-black-moon-2017/">Gewinnt 2&#215;2 Tickets für das UNDER THE BLACK MOON 2017!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1995 sang ein gewisser <strong>COOLIO </strong>vom <em>&#8222;Gangsta´s Paradise&#8220;</em>. Am 01.04.2017 würde <strong>Jus Oborn </strong>von <strong>ELECTRIC WIZARD </strong>vermutlich am liebsten über <em>&#8222;Doomsta´s </em><em> Paradise&#8220;</em> singen!</p>
<p>Bereits bei seiner Premiere im letzten Jahr wurde das <strong>Under The Black Moon Festival </strong>im Münchner Club <strong>Backstage </strong>ein riesiger Erfolg. Neben Festivalstammgästen wie <strong>TRUCKFIGHTERS</strong>,<strong> THE SKULL</strong>,<strong> STONED JESUS </strong>oder<strong> THE VINTAGE CARAVAN</strong>, gesellten sich auch wahre Szeneperlen wie <strong>BELZEBONG</strong>,<strong> ALL THEM WITCHES </strong>oder<strong> MARS RED SKY </strong>dazu.</p>
<p>Und auch in diesem Jahr hat sich der Veranstalter nicht lumpen lassen, eine sehr ausgewogene Bandzusammenstellung zu buchen! Neben <strong>ELECTRIC WIZARD</strong> gehören <strong>1000MODS</strong>,<strong> SAMSARA BLUES EXPERIMENT</strong>,<strong> MANTAR </strong>und<strong> SATAN´S SATYRS </strong>zu meinen absoluten Höhepunkten des diesjährigen Billings.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_14461" aria-describedby="caption-attachment-14461" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14461" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/DSC_0115-1024x681.jpg" alt="" width="1024" height="681" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/DSC_0115-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/DSC_0115-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/DSC_0115-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/DSC_0115-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/DSC_0115.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-14461" class="wp-caption-text">Schon auf dem letztjährigen <strong>Stoned From The Underground</strong> eine wahre Augen- und Ohrenweide: <strong>1000MODS</strong></figcaption></figure>
<h3>ACHTUNG: KEIN APRILSCHERZ!!!</h3>
<p>Bei uns habt ihr jetzt exklusiv die Möglichkeit, <em><strong>2&#215;2 Gästelistenplätze </strong></em>für dieses grandiose Indoor-Festival zu gewinnen!</p>
<p><strong>Und so gehts:</strong></p>
<p><strong>Kommentiere einfach unter diesem Beitrag, welche Band/s du dir auf diesem Festival auf gar keinen Fall entgehen lassen möchtest! </strong><strong>Bis zum 18. März erfährst du von uns, ob du einer der glücklichen Gewinner bist.</strong></p>
<hr>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Hier nochmal das komplette Line-Up</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>ELECTRIC WIZARD<br />
SAMSARA BLUES EXPERIMENT<br />
MANTAR<br />
1000MODS<br />
MOTHER´S CAKE<br />
CULT OF THE BLACK MOON RISIN´<br />
SATAN´S SATYRS<br />
HIGH FIGHTER<br />
PRISTINE<br />
VAN DRUNEN<br />
DUNE PILOT<br />
ELEPHANTS FROM NEPTUNE<br />
GODSGROUND<br />
BRAINDEAD WAVELENGTH<br />
TAMING THE SCREW<br />
SWAN VALLEY HEIGHTS<br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;">Viel Glück bei dem Gewinnspiel wünscht euch euer <em><strong>SILENCE-TEAM</strong></em></p>
<hr>
<p><span id="more-14460"></span>Um euch die Wartezeit noch etwas zu verkürzen, gibts noch ein kleines Video von <strong>ELECTRIC WIZARD</strong>, um euch einen kleinen Einblick auf das Kommende zu gewähren!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EU0TUR-o6gE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/gewinnt-2x2-tickets-fuer-das-under-the-black-moon-2017/">Gewinnt 2&#215;2 Tickets für das UNDER THE BLACK MOON 2017!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Und jährlich grüßt das Murmeltier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 10:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[In Flammen Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[open air]]></category>
		<category><![CDATA[Stoned From The Underground]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr aufs Neue steigt bei mir der Puls, wenn mal wieder mein Chef mit einem Stapel Zettel auf mich zukommt und es wieder heißt: &#8222;Herr Promillo, bitte tragen sie hier ihren Wunschurlaub für dieses Jahr ein!&#8220; Ein grauenhaftes Gefühl, die Pistole ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr aufs Neue steigt bei mir der <strong>Puls</strong>, wenn mal wieder mein Chef mit einem Stapel Zettel auf mich zukommt und es wieder heißt:</p>
<blockquote><p>&#8222;Herr Promillo, bitte tragen sie hier ihren Wunschurlaub für dieses Jahr ein!&#8220;</p></blockquote>
<p>Ein grauenhaftes Gefühl, die <strong>Pistole</strong> so auf die Brust gesetzt zu bekommen. Wie soll ich denn bitteschön meinen Urlaub im Januar planen, wenn ich noch gar nicht weiß, was denn im Oktober für geile <strong>Touren</strong> sind, geschweige denn alle interessanten Festivals terminiert sind. So wird die <strong>Urlaubsplanung</strong> zum größten Kampf des Jahres. Wie ich das Ganze handhabe, möchte ich euch in den nächsten paar Zeilen ein bisschen näherbringen.</p>
<h3>Schritt 1</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_13317" aria-describedby="caption-attachment-13317" style="width: 189px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0430.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-13317" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0430-199x300.jpg" alt="Gute Laune dank perfekt geplantem Urlaub (und Sonnenschutz)" height="300" width="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0430-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0430-681x1024.jpg 681w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0430-750x1128.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0430.jpg 964w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-13317" class="wp-caption-text">Gute Laune dank perfekt geplantem Urlaub (und Sonnenschutz)</figcaption></figure>
<p>Zu allererst setze ich mich mit meiner <strong>Dame</strong> zusammen, um zu schauen, wie ihre Semesterferien in diesem Jahr fallen bzw. ihre Prüfungen. Bevor es an die Festivalplanung geht, suchen wir uns 2 Wochen heraus, in denen wir Zeit für uns haben. Den kompletten Jahresurlaub für Festivals rauszuschmeißen finde ich unsinnig. Habe ich zwar auch schon getan und dementsprechend ging es mir dann danach! Nach der gründlichen Prüfung ihrer <strong>Prüfungstermine</strong> der erste Tiefschlag: alle Prüfungen im Juli und August! Da könnte mir schon wieder der Helm <strong>explodieren</strong>!!! Da soll nochmal jemand sagen, dass Studenten immer Zeit haben.<br />
Lösung: <strong>Donna Promilla</strong> muss vor den Festivals genug lernen oder <strong>Don Promillo</strong> muss allein in den Kampf ziehen. Meistens läuft es auf Ersteres, ohne zu lernen, hinaus. Die Prüfungen werden trotzdem bestanden! Zur Not gibts ja auch noch nen Zweitversuch.</p>
<h3>Schritt 2</h3>
<p>Nachdem ich mich mit meiner Freundin über sämtliche freie Wochenenden abgestimmt habe, geht es nun daran, meine <strong>Stammfestivals</strong> in den Urlaubsplan einzutragen. Dazu zählen im Moment das <strong>In Flammen Open Air</strong>,<strong> Stoned From The Underground </strong>und<strong> Party.San Open Air</strong>. Da in Flammen und Stoned auf 2 aufeinanderfolgende Wochenenden fallen, wird natürlich die Woche Urlaub vollgemacht. Einerseits zum <strong>Entspannen</strong>, andererseits um meiner Freundin seelischen Beistand im Prüfungsstress zu leisten. Beim <strong>Party.San</strong> sieht die Sache dann schon wieder ein bisschen anders aus. Donnerstag und Freitag wird Urlaub eingereicht und am Montag danach beginnt wieder der harte <strong>Alltag</strong>. Auch wenn ich die ganze Woche zu kämpfen habe, bleibe ich hart!</p>
<h3>Schritt 3</h3>
<p>Nachdem die Stammfestivals vermerkt wurden, geht es nun daran, die ganzen <strong>Leckerbissen</strong> auszusortieren. Das kann schon mal ein paar Stunden in Anspruch nehmen. Mit Leckerbissen meine ich Festivals, die ich aufgrund des Line-Ups auf keinen Fall verpassen darf. Dazu zählen in diesem Jahr unter anderem das <strong>Desertfest</strong> in Berlin oder, wie schon im letzten Jahr, das <strong>Stormcrusher</strong>.<br />
Hier taucht dann aber auch schon das nächste Problem auf. Woher soll ich im Januar wissen, wie sich die Besetzungen von manchen Festivals sowohl ins <strong>Positive</strong> als auch ins <strong>Negative</strong> ändern können? Nun kommt der Faktor Glück ins Spiel. Ich markiere mir erstmal keinen Urlaub und hoffe, dass ich dann doch kurzfristig frei bekomme, falls es mich auf einen dieser Leckerbissen zieht.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/S0gyr7Nt-PA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Schritt 4</h3>
<p>Langsam kommen wir mit der Planung zum Ende. Nun heißt es durchzählen und hoffen, dass vielleicht noch ein paar Tage <strong>Resturlaub</strong> bleiben, um das ein oder andere ungeplante Konzert mitnehmen zu können. Hauptsächlich hoffe ich jedoch auf Resturlaub, um ihn zwischen <strong>Weihnachten</strong> und <strong>Silvester</strong> verbraten zu können. Und man muss zwischen den Feiertagen keineswegs bei der Familie versauern. In Hamburg gibt es nämlich das <strong>Sankt Hell</strong> Festival, welches in dieser durchaus günstigen Urlaubszeit stattfindet. Leider war es mir letztes Jahr nicht vergönnt dieses Festival aufzusuchen. Stattdessen musste ich, nach den <strong>Zwangsbesuchen</strong> bei allen Familienteilen, wieder ans Werk und Geld ins Haus schaffen. Ihr seht also: Wer Anfang des Jahres die Urlaubsplanung verkackt, hat am Ende des Jahres den Salat!</p>
<h3>Schritt 5</h3>
<p><strong>HOFFEN, HOFFEN, HOFFEN</strong>, dass der Chef meinen Wunschurlaub genehmigt und ich mir die ganze Mühe nicht umsonst gemacht habe. In den letzten Jahren klappte das eigentlich ganz gut, da ich immer einer der Ersten war, die diesen <strong>ominösen Antrag</strong> eingereicht haben. Auch in diesem Jahr sieht es schon wieder ziemlich gut aus, da <strong>Big Boss</strong> nicht nochmal auf mich zukam, um über meine freien Tage zu sprechen. Somit steht einer erfolgreichen Festivalsaison eigentlich nichts mehr im Wege.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Nehmt euch auf jeden Fall genug Zeit und überstürzt eure Urlaubsplanung nicht. Stimmt euch mit dem <strong>Partner</strong> und <strong>Freundeskreis</strong> ab, welche Veranstaltungen ihr in diesem Jahr besuchen möchtet.<br />
Falls euch euer Chef mal nicht den gewünschten Urlaub gewähren kann, nehmt es ihm nicht krumm! Es gibt noch genug andere Festivals, die es Wert sind, besucht zu werden. Erweitere deinen <strong>Horizont</strong>! Versucht ruhig und in einer angemessenen Art und Weise mit ihm zu kommunizieren. Er will dir mit sehr großer Sicherheit nichts Böses. Mit Anstand und einem freundlichen <strong>Lächeln</strong> wirst du sehr weit kommen und ihr werdet einen gemeinsamen Nenner finden!</p>
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		<title>Deutschland, Deine Festivals &#8211; #03: Thüringen</title>
		<link>https://silence-magazin.de/wo-es-sich-lohnt-metalhead-zu-sein-03-thueringen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wo-es-sich-lohnt-metalhead-zu-sein-03-thueringen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 13:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[chaos descends festival]]></category>
		<category><![CDATA[culture shock festival]]></category>
		<category><![CDATA[deaf row fest]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland dein Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[gößnitz open air]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[metal underground resistance]]></category>
		<category><![CDATA[Party.San]]></category>
		<category><![CDATA[raging death date]]></category>
		<category><![CDATA[riedfest open air]]></category>
		<category><![CDATA[rock am wehr]]></category>
		<category><![CDATA[Stoned From The Underground]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Wo es sich lohnt Metalhead zu sein]]></category>
		<category><![CDATA[wolfszeit festival]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Huch, was ist denn da passiert? Ganz einfach: Meine Serie hat einen neuen Namen bekommen. Kürzer, präziser, einprägsamer &#8211; oder kurz: Besser. Vor zwei Wochen beschäftigten wir uns mit dem östlichsten Bundesland der Republik. Demgemäß kann es dieses Mal nur in eine ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Huch, was ist denn da passiert? Ganz einfach: Meine Serie hat einen neuen Namen bekommen. Kürzer, präziser, einprägsamer &#8211; oder kurz: Besser.</p>
<p>Vor zwei Wochen beschäftigten wir uns mit dem östlichsten Bundesland der Republik. Demgemäß kann es dieses Mal nur in eine Richtung gehen – zurück nach Westen. Auch das an die bereits begutachteten Bundesländer Sachsen-Anhalt und Sachsen angrenzende Thüringen bietet eine Vielzahl an Festivals. Doch wie wir bereits gelernt haben, reicht das nicht unbedingt aus, um ein universelles Mekka für Festivalgänger zu werden. Wie sieht es aus: Lohnt es sich in Thüringen, Festivalgänger zu sein?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Flaggschiff: Party.San Open Air</h2>
<p>Ein Festival in Thüringen überragt die kleineren Festival-Geschwister in puncto Größe und Bekanntheit sehr deutlich. Den meisten dürfte das <strong>Party.San Open Air</strong> zumindest namentlich bereits etwas sagen. Mit jährlich 10.000-12.000 Zuschauern bewegt sich das Festival dabei ungefähr in Größenordnungen des <strong>Rockharz Open Air</strong>, das ebenfalls als „Flaggschiff“ fungiert, allerdings für Sachsen-Anhalt und nicht für Thüringen. Bedient wird hier jedoch eine ganz andere Zielgruppe, denn mit Heavy Metal hat das seit 1996 bestehende Festival in Schlotheim nur wenig am Hut.</p>
<p>Stattdessen werden hier in erster Linie all jene bedient, die sich am Grindcore, Black, Death und Thrash Metal erfreuen. Dabei werden über dreieinhalb Tage zwei Bühnen bespielt – die Mainstage und die sogenannte „Tentstage“. Zuletzt gaben sich u.a. <strong>AT THE GATES</strong>, <strong>PARADISE LOST</strong>, <strong>CARCASS</strong>, <strong>SODOM</strong> und <strong>EXODUS</strong> die Ehre, in den Jahren zuvor waren auch schon <strong>KREATOR</strong>, <strong>BEHEMOTH</strong>, <strong>CANNIBAL CORPSE</strong>, <strong>VENOM </strong>und <strong>LEGION OF THE DAMNED</strong> dabei. Wer mit obigen Namen etwas anfangen kann, sollte sich das zweite Augustwochenende freihalten, an welchem das Festival zuverlässig seit unzähligen Jahren stattfindet.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11988 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Party.San_.jpg" alt="party-san" width="650" height="919" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Party.San_.jpg 650w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Party.San_-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" />
<h2>Großer Exot: Stoned From The Underground</h2>
<p>Festivals der Sparten Doom, Stoner und Psychedelic findet man wahrlich nicht an jeder Ecke. Umso schöner ist es, dass ein Festival in Thüringen erfolgreich diese Schiene fährt und gut 3.000 Besucher anzulocken weiß. Die Rede ist vom <strong>Stoned From The Underground</strong> in Erfurt-Stotternheim. Dieses fand zum ersten Mal 2001 statt und geht im Juli 2017 in die siebzehnte Runde. In der diesjährigen Auflage beglückten Bands wie <strong>PETER PAN SPEEDROCK</strong>, <strong>MOTHER TONGUE</strong>, <strong>BRANT BJORK </strong>und <strong>SPIRITUAL BEGGARS</strong> den Ort am Alperstedter See. Auch <strong>EYEHATEGOD</strong> hätte spielen sollen, musste allerdings den Gig absagen.</p>
<p>Das <strong>Stoned From The Underground</strong> ist augenscheinlich nicht gerade ein Festival für jedermann, handelt es sich doch eher um weniger massentaugliche Musiksparten. Für das Zielpublikum des <strong>Stoned</strong> dürfte das Line-Up dafür umso ansprechender sein.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11990 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Stoned-From-The-Underground.jpg" alt="stoned-from-the-underground" width="850" height="315" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Stoned-From-The-Underground.jpg 850w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Stoned-From-The-Underground-300x111.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Stoned-From-The-Underground-750x278.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" />
<h2>Musik-Mix mit Sonntags-Aftershow: Gößnitz Open Air</h2>
<p>Das Jubiläum zur 25. Festivalauflage feiert 2017 das <strong>Gößnitz Open Air</strong> in … exakt, Gößnitz. Das Line-Up fällt im Vergleich zu vielen Festivals des Bundeslandes sehr hell und bunt aus. Wir bewegen uns in eher rockigen Gefilden, wobei das Festival einen starken Einschlag in Richtung Folk und Pagan aufweist. Eine strikte Trennung zwischen Bühnen- und Campinggelände gibt es nicht, sodass Essen und Getränke erfreulicherweise mit vor die Bühne mitgenommen werden können.</p>
<p>Die Bandbreite der Bands, die sich im August der letzten Jahre nach Gößnitz begaben, ist erstaunlich: Mit <strong>ELUVEITIE</strong>, <strong>KORPIKLAANI</strong>, <strong>EQUILIBRIUM</strong>, <strong>FEUERSCHWANZ</strong>, <strong>SALTATIO MORTIS</strong>, <strong>TANZWUT</strong>, <strong>DIE APOKALYPTISCHEN REITER</strong>, <strong>KNORKATOR</strong>, <strong>FIDDLERS GREEN</strong> und <strong>ARKONA</strong> bot das Festival im Laufe der Jahre große Abwechslung im Rahmen des üblichen Spektrums und grenzt sich damit von vielen Festivals ab, die im Zwei- bis Dreijahrestakt immer wieder die gleichen Bands ranschaffen. Ein deutlicher Pluspunkt für das gut 2.000 Besucher starke Festival.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11992 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Gößnitz-Open-Air.jpg" alt="goessnitz-open-air" width="685" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Gößnitz-Open-Air.jpg 685w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Gößnitz-Open-Air-214x300.jpg 214w" sizes="auto, (max-width: 685px) 100vw, 685px" />
<h2>Pagan &amp; Black: Wolfszeit Festival</h2>
<p>Ein weiteres Festival ähnlicher Größe, welches eine entspannte Atmosphäre bietet, ist das <strong>Wolfszeit Festival</strong> in Crispendorf. Dieses Jahr fand das 2000 Besucher starke Festival zum zehnten Mal statt. Ein stolzes Jubiläum und ein großer Meilenstein für eine Veranstaltung dieser Größe. Dies war für die Veranstalter offenbar Grund genug, das zuvor zweitägige Festival auf drei Tage auszuweiten. Dies scheint gut funktioniert zu haben, da man das <strong>Wolfszeit Festival 2017</strong> ebenfalls über einen Zeitraum von drei Tagen im August angesetzt hat.</p>
<p>Musikalisch bewegt sich das Festival in einem relativ klaren Rahmen. Zu finden sind hier alle möglichen Bands aus dem Bereich des Black und Pagan Metal. Nicht verwunderlich, handelt es sich beim Veranstalter um niemand geringeren als <strong>Philipp Seiler</strong>, Sänger und Gitarrist der Band <strong>VARG</strong>, welche sich selbst mehr oder weniger dem Pagan zuordnen lassen. Dementsprechend ist <strong>VARG</strong> auch sehr regelmäßig selbst mit von der Partie. Doch auch ohne die Wölfe würde sich ein Besuch lohnen: <strong>SATYRICON</strong>, <strong>HEIDEVOLK</strong>, <strong>ARKONA</strong>, <strong>EISREGEN</strong>, <strong>KORPIKLAANI</strong>, <strong>ELUVEITIE</strong> und <strong>ALESTORM</strong> – dies ist nur ein Ausschnitt der namhafteren Bands der letzten Jahre. Wer totaler Pagan- und Black-Metal-Fan ist, wird in Thüringen kein besseres Festival finden, um sich die Großkaliber der Subgenres anzusehen.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11994 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Wolfszeit-Festival.jpg" alt="wolfszeit-festival" width="737" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Wolfszeit-Festival.jpg 737w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Wolfszeit-Festival-230x300.jpg 230w" sizes="auto, (max-width: 737px) 100vw, 737px" />
<h2>Zur Hälfte Rock, zur Hälfte Metal: Riedfest Open Air</h2>
<p>Traditionell mit Metal eng verbandelt ist auch die Rockmusik. Diesen Umstand nutzt das kleine, mehrere hundert Besucher starke <strong>Riedfest Open Air</strong>. Während freitags Bands der Bereiche Progressive, Punk, Stoner und Speed Rock das Terrain am Fuße des Thüringer Waldes erbeben lassen, steht der Samstag vollkommen im Namen des Metal. Das <strong>Riedfest</strong> hat es sich zur Aufgabe gesetzt, den Underground zu unterstützen und sowohl Rock als auch Metal in ihrer komplexen Artenvielfalt zu präsentieren.</p>
<p>Bevorzugt werden hier Death und Black Metal, doch vereinzelt kommen auch Grindcore, Pagan und Death Metal-Bands zum Zuge. Dieses Jahr spielten u.a. Bands wie <strong>MASTER</strong>, <strong>BLUTECK</strong>, <strong>BUZZ RODEO</strong> und <strong>THE SILVER SHINE</strong>, um die 16. Auflage des Festivals zu rocken. Nächstes Jahr geht die Party weiter: Das <strong>17. Riedfest Open Air</strong> ist auf den 28. &amp; 29. Juli 2017 terminiert.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11996 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Riedfest.jpg" alt="riedfest" width="679" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Riedfest.jpg 679w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Riedfest-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 679px) 100vw, 679px" />
<h2>Die „Kurzen“ – Ein-Tages-Festivals: Deaf Row Fest &amp; Rock am Wehr</h2>
<p>Für diejenigen, die keinen Bock auf eine mehrtägige Metal-Party haben, bietet die Thüringer Festivallandschaft auch zwei Festival-Quickies. Zum einen ist da das kleine <strong>Rock am Wehr</strong> in Jena, das sich vor allem am Death Metal bedient. Bei der diesjährigen neunten Auflage am 27.08.2016 durften unter anderem <strong>CENTINEX</strong> aus Schweden, <strong>MALIGNANT TUMOUR</strong> aus Tschechien und <strong>DARK DESPAIR</strong> aus der Schweiz auf dem Festival spielen. Es sind also internationale Acts, welche die Kopfzeile des Flyers säumen.</p>
<p>Kleine Zusatzinformation: Als Winteredition zum <strong>R:A:W</strong> wird am 18. Februar 2017 erstmalig das <strong>Rock Am Wehr &#8211; Winterwehr</strong> stattfinden. Fünf Bands werden den Besuchern einheizen und einen Vorgeschmack auf das Festival im Sommer geben.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12013 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Rock-Am-Wehr-Sommer.gif" alt="rock-am-wehr-sommer" width="860" height="1200">
<p>Das zweite Ein-Tages-Festival, welches ich an dieser Stelle beleuchten möchte, ist das <strong>Deaf Row Fest</strong>, das ebenfalls in Jena stattfindet. Dieses unterscheidet sich allerdings – neben dem Termin im September – in zwei Punkten wesentlich vom erstgenannten „Quickie“. Zunächst einmal handelt es sich hierbei nicht um ein Open Air, sondern um eine Indoor-Veranstaltung, die im Club „Kassablanca“ abgehalten wird. Somit ist man im Gegensatz zum <strong>Rock am Wehr</strong> mit dem Wetter immer auf der sicheren Seite.</p>
<p>Der zweite wesentliche Unterschied findet sich im Line-Up. Das Konzept des <strong>Deaf Row Fest</strong>s ist es, genreübergreifende Entdeckungen für ein gemischtes Publikum zu schaffen. Die Musik bewegt sich dabei im experimentellen Bereich, sodass sich u.a. Shoegaze, Black Metal, Noise-Pop und Post Metal dort finden lässt. Alles in allem handelt es sich bei der Musik um sehr sphärische Klänge, denen sich die ungefähr 300 Besucher hingeben. Ihr mögt es unkonventionell? Dann macht euch auf nach Jena.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12000 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Deaf-Row-Fest.jpg" alt="deaf-row-fest" width="960" height="346" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Deaf-Row-Fest.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Deaf-Row-Fest-300x108.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Deaf-Row-Fest-750x270.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<h2>Die Szene stärken! – Culture Shock Festival</h2>
<p>Und wir bleiben in Jena! Hier haben sich einige Studenten und Musiker zusammengetan, um mit ihrem <strong>Culture Shock Festival</strong> die lokale Szene zu stärken und kleineren Bands die Möglichkeit zu verschaffen, mit ein paar größeren Bands zusammen auf der Bühne zu stehen. Das Projekt ist noch jung, scheint sich aber zu halten und geht 2017 (erneut zweitägig) in die vierte Runde.</p>
<p>Gebucht wird dabei grundsätzlich, was den Veranstaltern gefällt – alle Untergattungen von Hardrock, Hardcore und Metal sind hierbei willkommen, wobei man sich beim Metal vermehrt in Gefilden des Death und Thrash Metal bewegt. Dieses Jahr standen u.a. <strong>KALI YUGA</strong>, <strong>VICTIM</strong>, <strong>GILGAMESH</strong> und <strong>THE LAST HANGMEN</strong> auf der Bühne, im Jahr davor gehörten <strong>PATH OF DESTINY</strong>, <strong>DECEMBRE NOIR</strong>, <strong>ZERO DEGREE</strong> und <strong>TRAITOR</strong> zu den bekanntesten dort aufgetretenen Bands. Man darf gespannt sein, was für den Oktober 2017 aufgefahren wird.</p>
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<h2>Noch ganz frisch: Metal Underground Resistance</h2>
<p>Noch besonders jung ist das <strong>Metal Underground Resistance Open Air</strong>, das dieses Jahr im Juli zum ersten Mal stattgefunden hat. Während der Freitag mehr oder weniger als Warm-Up-Tag hinhielt und es nur Musik aus der Dose gab, durften die Besucher am Samstag immerhin sieben Bands lauschen. Bedient wurden dabei vor allem die Genres Metalcore, Melodic Death Metal und Thrash Metal – mit dabei waren <strong>WITHOUT WORDS</strong>, <strong>NESAIA</strong>, <strong>CTULHU ROADKILL</strong>, <strong>ERODED ASHES</strong>, <strong>LUNATIC MAN’S DREAM</strong>, <strong>WUTHÖLE</strong> und <strong>ROOM OF INSANITY</strong>.</p>
<p>Für die erste Auflage und den Underground-Charakter fanden sich doch relativ viele Leute am Gebörne Garsitz in Königssee ein – immerhin 400 Gäste waren zugegen. Nächstes Jahr soll es weitergehen. Und es wird aufgerüstet: Diesmal wird es auch am Freitag Live-Musik geben, der Samstag wird zudem verlängert. Insgesamt 13 Bands sind diesmal mit an Bord. Ob auch die Besucherzahl in ähnlichem Maß ansteigen wird wie die Bandanzahl?</p>
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<h2>Chaos und Tod: Chaos Descends Festival &amp; Raging Death Date</h2>
<p>Zum Abschluss unseres Ausflugs in das mitteldeutsche Bundesland gibt es noch einmal zwei zweitägige Festivals, die sich der härteren Schiene verschrieben haben. Beginnen wir mit dem <strong>Chaos Descends Festival</strong>: 2015 als Nachfolger des <strong>Hell’s Pleasure</strong> ins Leben gerufen, versucht sich das Festival überwiegend mit Buchungen der Richtungen Black, Death und Dark Metal einen Namen zu machen. Immerhin knapp 1000 Leute folgten im Juli 2016 dem Ruf und genossen Beschallung der Marken <strong>REVENGE</strong>, <strong>ARTHUR BROWN</strong>, <strong>MYSTICUM</strong>, <strong>PROFANATICA</strong> und über einem Dutzend weiterer Bands. Ob es eine dritte Auflage anno 2017 geben wird, steht indes noch nicht fest.</p>
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<p>Ganz anders sieht es bei unserem zweiten Kandidaten aus, der bereits angekündigt hat, die Szene 2017 erneut beglücken zu wollen. Das <strong>Raging Death Date</strong>, welches Ende März die bunte Jahreszeit einläutet und beim einen oder anderen Frühlingsgefühle wecken dürfte, hat die turbulente Anfangsphase mittlerweile hinter sich gelassen und geht im nächsten Jahr mehr oder minder routiniert zum achten Mal an den Start. Musikalisch hält man es „traditionell“ und bedient vor allem Thrash-, Death-, Doom- und Black Metalheads. Auf „Melo, Core und sonstiges ´modernes Zeug´&#8220; wird hier getrost verzichtet, im Gegenzug dafür gibt es die eine oder andere genrefremde Besonderheit. Dieses Jahr waren, neben vielen weiteren Acts, <strong>IRON ANGEL</strong>, <strong>KILL</strong>, <strong>TÖRR</strong>, <strong>THE EXALTED PILEDRIVER</strong> und <strong>ANTLERS</strong> mit am Start. In der Regel zieht das Line-Up 300-500 Leute an, die wohl auch beim nächsten Mal erwartet werden dürfen.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Frage aller Fragen: Lohnt es sich, in Thüringen Festivalgänger zu sein?</h2>
<p>Fassen wir zusammen: Ganze elf Festivals sind hier aufgelistet, von denen die meisten im Juli oder August und folglich in der Festival-Hochsaison stattfinden. Mit einem Festival im März, September oder Oktober wird aber auch die Möglichkeit geboten, die Saison früh zu beginnen und spät zu beenden. Die Palette ist bunt: Ein großes Festival und einige kleine Veranstaltungen der härteren Schiene, ein rockig-folkiges Festival, an anderer Stelle Pagan und Folk am Waldesrand und an wieder anderer Stelle experimentelle Musik im kleinen Club.</p>
<p>Was ist denn nun: Lohnt es sich, in Thüringen Festivalgänger zu sein? Für mich ist das eindeutig: Ja, tut es! Die musikalische Bandbreite ist enorm, die Underground-Basis stark und das Angebot an etwas größeren Festivals mit mehreren tausend Besuchern ebenfalls vorhanden. Wo Sachsen beispielsweise ein „weicher“ Ausgleich fehlt, wird dieser hier durch das <strong>Gößnitz Open Air</strong> geboten, sodass auch thüringische Liebhaber der „helleren“ Genres ein Highlight im eigenen Bundesland genießen können. Dass das Angebot für Fans der extremeren Genres hier riesig ist, muss wohl nicht mehr erwähnt werden. So wie ich das sehe, setzt sich Thüringen vorerst an die Spitze und lässt sowohl das musikalisch etwas einseitige Sachsen als auch das an Festivals quantitativ deutlich schwächere Sachsen-Anhalt hinter sich.</p>
<p>Doch wird sich Thüringen gegen die vielen Bundesländer behaupten können, die da noch kommen? Das wird sich herausstellen. Der nächste Kontrahent im Rennen um das für den Festivalgänger lohnendste Bundesland wartet bereits. In zwei Wochen erfahrt ihr, welches Bundesland ich mir diesmal ausgesucht habe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wo-es-sich-lohnt-metalhead-zu-sein-03-thueringen/">Deutschland, Deine Festivals &#8211; #03: Thüringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Desert-Sounds in der thüringischen Provinz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 09:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum 16. Mal findet in diesem Jahr das Stoned From The Underground vom 14. bis 16. Juli statt. Das Festival, welches sich in der Stoner/Doom/Hard Rock-Fangemeinschaft immer größerer Beliebtheit erfreut, liegt direkt am Ufer des Alperstedter Sees, welcher bei gutem Wetter ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/desert-sounds-in-der-thueringischen-provinz/">Desert-Sounds in der thüringischen Provinz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum 16. Mal findet in diesem Jahr das <strong>Stoned From The Underground </strong>vom 14. bis 16. Juli statt. Das Festival, welches sich in der Stoner/Doom/Hard Rock-Fangemeinschaft immer größerer Beliebtheit erfreut, liegt direkt am Ufer des Alperstedter Sees, welcher bei gutem Wetter die Möglichkeit einer kurzen Abkühlung bietet. Diese braucht man hier auch unbedingt bei den heißen Sounds, die hier dargeboten werden! Die auftretenden Bands bedienen hier die volle Palette des Rock´n´Roll. Angefangen bei klassischem Hard Rock, über Psychedelic Rock bis hin zum Stoner Rock wird hier das Ohr des gemeinen Musikjunkies befriedigt.<br />
Der größte Trumpf des Festivals ist mit Abstand die entspannte Atmosphäre. Hier gibt es keine nervigen Securities, die einem vorschreiben wollen, wo man zu Parken hat. Auch gibt es hier keine Kontrollen nach diversen Glasbehältnissen, da diese hier geduldet werden. Damit das auch weiterhin so bleibt, schützt bitte die Umwelt und sammelt euren Müll wieder ein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/_Etd6i4WTpY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch in diesem Jahr haben die Veranstalter sich nicht lumpen lassen und wieder eine ordentliche Portion an Szenegrößen nach Erfurt-Stotternheim gelotst. War es im letzten Jahr noch <strong>Kyuss</strong>-Gründer <strong>John Garcia</strong>, der sich die Ehre gab, wird es dieses Mal <strong>Brant Bjork</strong> sein, der den kalifornischen Desertrock in die thüringer Gefilde bringt.<br />
Wer es nicht ganz so mit psychedelischen Sounds hat, für den sind <strong>Peter Pan Speedrock </strong>schon eher etwas. Wenn euch die 3 Jungs aus Eindhoven zusagen, solltet ihr unbedingt zum <strong>Stoned From The Underground</strong> kommen, da die Band hier eins ihrer letzten Konzerte gibt!<br />
Aber nicht nur Szenegrößen wurden gebucht. Auch für Newcomer und Geheimtipps haben die Veranstalter immer ein offenes Ohr. So wurden auch in diesem Jahr Bands eingeladen, die man sonst nicht so oft zu Gesicht bekommt. Unter diesen Bands möchte ich besonders <strong>1000mods </strong>hervorheben. Auf diese 4 Athener und ihren Psychedelic Stoner Rock freue ich mich ganz besonders!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/8ysBMZSzpp8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ausgetragen wird das Festival auf 2 Bühnen, wobei es aber zu keinem Zeitpunkt zu Überschneidungen kommt!</p>
<p>Bisher bestätigte Bands:<br />
<strong>1000mods</strong><strong> (GR)<br />
Brant Bjork (USA)<br />
Breit (GER)<br />
Causa Sui (DK)<br />
Church Of Mental Enlightment (GER)<br />
Dampfmaschine (GER)<br />
Dopethrone (CAN)<br />
Gomer Pyle (NL)<br />
Gorilla Monsoon (GER)<br />
Hathors (CH)<br />
Heat (GER)<br />
Hypnos (SWE)<br />
Iron Walrus (GER)<br />
Kamchatka (SWE)<br />
Mother Tongue (USA)<br />
Pastor (AT)<br />
Peter Pan Speedrock (NL)<br />
Spiritual Beggars (SWE)<br />
Stoned Jesus (UKR)<br />
Suma (SWE)<br />
Toundra (ESP)<br />
Travelin Jack (GER)<br />
Witchsorrow (UK)</strong></p>
<p><a href="http://www.sftu.de/" target="_blank">Website</a></p>
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