<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sucht Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/sucht/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/sucht/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Oct 2017 06:37:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Sucht Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/sucht/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>BLUT AUS NORD &#8211; Sucht und Ekel zugleich</title>
		<link>https://silence-magazin.de/blut-aus-nord-sucht-und-ekel-zugleich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=blut-aus-nord-sucht-und-ekel-zugleich</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/blut-aus-nord-sucht-und-ekel-zugleich/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 06:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[aus]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
		<category><![CDATA[Blut]]></category>
		<category><![CDATA[Deathspell Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Debemur Morti]]></category>
		<category><![CDATA[Deus]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Ekel]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Meae]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[NORÐ]]></category>
		<category><![CDATA[Salutis]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[und]]></category>
		<category><![CDATA[Zugleich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=22836</guid>

					<description><![CDATA[<p>BLUT AUS NORD &#8211; Deus Salutis Meae Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017 Dauer: 34:56 min. Label: Debemur Morti Stil: /Black Metal/Avantgarde Ja leck mich doch am Hinterausgang! Ich muss ja gestehen, dass ich dieses Jahr ziemlich viele Platten hoch bewertet habe (und dazu bis heute ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/blut-aus-nord-sucht-und-ekel-zugleich/">BLUT AUS NORD &#8211; Sucht und Ekel zugleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BLUT AUS NORD</strong> &#8211; Deus Salutis Meae<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017<br />
Dauer: 34:56 min.<br />
Label: Debemur Morti<br />
Stil: /Black Metal/Avantgarde</p>
<p>Ja leck mich doch am Hinterausgang! Ich muss ja gestehen, dass ich dieses Jahr ziemlich viele Platten hoch bewertet habe (und dazu bis heute stehe). Aber bei <strong>BLUT AUS NORD</strong> bleibt mir ein weiteres Mal die Spucke weg. Das ist eines der finstersten Alben, die ich die letzten Jahre gehört habe. So eine Boshaftigkeit konnte ich bis jetzt nur bei <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong>, <strong>S.V.E.S.T.</strong> (beide ebenfalls aus Frankreich) und <strong>KATHARSIS</strong> (Deutschland) erleben. Doch die Franzosen stehen; genau wie die genannten Beispiele; komplett für sich.</p>
<h4>Keine Erlösung</h4>
<p>Mit &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; (&#8222;Gott Meiner Erlösung&#8220;) haben Mastermind <strong>Vindsval</strong> (Instrumente) und sein Gastsänger <strong>Taysiah</strong> (auf dem 2003 Album &#8222;The Work Which Transforms God&#8220; zu hören) einen unhörbaren und zugleich suchterzeugenden Moloch geschaffen, der durch seine kranke Stimmung und die sakralen Gesänge einen abartigen Sog erzeugt. <strong>BLUT AUS NORD</strong> (seit 23 Jahren übrigens aktiv) stachen seit dem Debüt durch ihren einzigartigen Stil hervor, welcher ab den 2000er Jahren durch eine bestialische Frischzellenkur in Form von Industrial und Avantgarde seinen letzten Schliff erhielt.</p>
<p>Bewusst wurde auf den neuen Werken (außer den &#8222;Memoria Vetusta&#8220;-Werken) das Schlagzeug verfremdet und die Dissonanz hielt auf den Saiteninstrumenten ihren Einzug. Das Setting wurde extrem kalt und unbequem gestaltet. Auf &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; gipfelt diese Manie nun endgültig. <strong>BLUT AUS NORD</strong> doomen sich im gemäßigten Tempo mit ultrafettem Sound in völlige Ekstase und brechen nur ab und an mit Geschwindigkeitsdelikten aus diesem üblen Miasma aus.</p>
<blockquote><p>Hier findet ihr keine lieblichen Momente, hier scheint keine Sonne. Was auf diesem Album zelebriert wird, ist pure Ernsthaftigkeit, welche durch philosophische Texte (u.a. die Vergöttlichung des Menschen) veredelt wird.</p></blockquote>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22845" aria-describedby="caption-attachment-22845" style="width: 413px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-22845 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-300x199.jpg" width="423" height="281" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3.jpg 1450w" sizes="(max-width: 423px) 100vw, 423px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22845" class="wp-caption-text">Personal egal. Nur die Musik zählt: BLUT AUS NORD</figcaption></figure>
<h4>Blut Aus Nord sind unbeschreiblich und intensiv</h4>
<p>Vor allem aber definieren sie den (Black) Metal neu. <strong>Anspruch ist das Zauberwort</strong>. Auch das gelungene Artwork von <strong>Anna Levytska</strong> spiegelt perfekt den faszinierenden Kosmos des Künstlers wieder.&nbsp;Fakt ist aber auch, dass <strong>BLUT AUS NORD</strong> nie den kommerziellen Anschluss gesucht haben und mit ihrem düsterem Auftreten es zum Glück auch nie schaffen werden. &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; zerrt euch in eine so unverkennbare Realität und malträtiert eure Sinne selbst in den Interludien mit verstörenden Collagen, die man wohl am ehesten dem Dark Ambient zuordnen kann.</p>
<p>Ich weiß, ich weiß. Seit knapp 400 Wörtern schwärme ich hier unablässig von der Platte und kann nur schwer verdeutlichen, was &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; mit mir anstellt.</p>
<p>Eins steht allerdings fest: Das Hörerlebnis ist wahrhaft magisch und hinterlässt beeindruckende Szenarien. Stellt euch der Herausforderung. Erlebt etwas völlig Neues.</p>
<p>Dein Trip beginnt <a href="https://blutausnord.bandcamp.com/album/deus-salutis-meae">HIER</a></p>
<h4>&nbsp;</h4>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/blut-aus-nord-sucht-und-ekel-zugleich/">BLUT AUS NORD &#8211; Sucht und Ekel zugleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/blut-aus-nord-sucht-und-ekel-zugleich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bin ich ein Junkie? &#8211; Es geht einfach nicht ohne&#8230;</title>
		<link>https://silence-magazin.de/bin-ich-ein-musik-junkie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bin-ich-ein-musik-junkie</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/bin-ich-ein-musik-junkie/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 05:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Merchandise]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-Junkie]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[Verlangen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.silence-magazin.de/?p=2221</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Raucher unter euch können mich garantiert verstehen: Wenn ich so richtig Bock auf eine Zigarette hab, mir aber gerade keine anstecken kann, werde ich ungeduldig, regelrecht reizbar und meine Konzentraton fällt in den Keller. Ich will verdammt nochmal &#8217;ne Kippe! Jetzt! ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bin-ich-ein-musik-junkie/">Bin ich ein Junkie? &#8211; Es geht einfach nicht ohne&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Raucher unter euch können mich garantiert verstehen:</strong> Wenn ich so richtig Bock auf eine Zigarette hab, mir aber gerade keine anstecken kann, werde ich ungeduldig, regelrecht reizbar und meine Konzentraton fällt in den Keller. Ich will verdammt nochmal &#8217;ne Kippe! <strong>Jetzt!</strong> Und wenn ich dann endlich meinen Körper mit Teer und Nikotin vergiften kann, geht ein Glücksgefühl durch Mark und Bein, als könnte ich fliegen. Anspannung wird zu Entspannung, Reizbarkeit zu Gelassenheit. Ja, mir ist bewusst, dass ich für teures Geld meinen Körper freiwillig vergifte. Scheiß Sucht!</p>
<blockquote><p>Anspannung wird zu Entspannung, Reizbarkeit zu Gelassenheit.</p></blockquote>
<p>Habt ihr euch schon mal auf Musik gefreut und sie dann doch aus irgendwelchen Gründen nicht hören können?<br />
Manchmal passiert es, dass ich mir neue Mucke auf meinen MP3-Player ziehe und mich auf den nächsten Morgen freue, weil ich dann während der allmorgendlichen Zugfahrt lauschen kann. Dann durchwühle ich meine Tasche und stelle fest: <strong>Leck mich fett!</strong> Das Ding liegt noch zu Hause. Ich kann also den gesamten Tag meine Musik nicht hören. Arrrgh! Ausrasten! Und zack – bin ich, ähnlich wie ohne Tabak, unausgeglichen und gereizt. Der Tag kann schon gar nicht mehr so gut werden, wie er hätte mit guter Musik werden können. Unmöglich. Und wenn ich jetzt zusätzlich noch meine Kippen zu Hause hab liegen lassen: Rette sich, wer kann.</p>
<blockquote><p>Ist das auch eine Sucht?</p></blockquote>
<p>Umso geiler ist dann aber das Gefühl, wenn ich endlich nach Hause komme und die Boxen aufdrehe. Ein Schub guter Laune breitet sich in meinem Unrumpf aus. Ich fühle mich leicht und entspanne. Aufatmen ist angesagt. Das Verlangen nach ausgewählten Klängen im Ohr ist gestillt. <strong>Ist das auch eine Sucht?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<img decoding="async" class="wp-image-2226 size-medium" src="http://www.silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Meme-300x218.jpeg" alt="Music-Meme" width="300" height="218" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Was an guter Musik richtig &#8222;<em>gefährlich</em>&#8220; ist: sie macht sofort abhängig. Entdecke ich einen neuen Künstler oder eine neue Band, der/die mich total abholt, muss ich sofort Merchandise und CDs bestellen. <strong>Das Gute daran:</strong> Wieder jemanden unterstützt, der es verdient hat. <strong>Das Schlechte daran:</strong> Für den Rest des Monats gibts Toastbrot.<br />
Mehr gibt der Geldbeutel jetzt nicht mehr her. Denn natürlich reicht es nicht aus, eine CD zu ordern. <strong>Nein!</strong> Es muss eben alles an Musik sein, das je veröffentlicht wurde, plus T-Shirt oder Kapuzenpulli und, und, und. Da wird eben jeder verfügbare Taler zusammengekratzt. Und am allerbesten wäre es, wenn das ganze Zeug nach dem Bestellvorgang direkt aus dem Bildschirm fliegen würde, weil ich es dann immer nicht abwarten kann. Und ich stelle fest: <strong>Es muss eine Sucht sein.</strong></p>
<p>Nur gut, dass niemand wirklich nachrechnet, was der Kauf diverser Platten und Shirts bisher so gekostet hat. Das wäre für viele wahrscheinlich ein derber <strong>Elbow-Drop in die Fresse.</strong> Aber im Gegensatz zum Erwerb und Konsum diverser Genussmittel ist Musik erstens kein Gift für den Körper (außer vielleicht für die Ohren, wenn man&#8217;s ständig viel zu laut braucht), ganz im Gegenteil, sie ist<em> Balsam für die Seele</em>.<br />
Musik gibt also zweitens auch etwas zurück. Und das in nicht unerheblichem Ausmaß. Sie kann ein Sixpack Energy-Drinks, starkes Beruhigungsmittel, das pure Entspannungsbad, Seelsorger und vieles anderes für ihre Konsumenten sein, je nachdem, was man gerade so nötig hat.</p>
<blockquote><p>Da gibt man auch den einen oder anderen Groschen mehr aus, nur um wieder an der Nadel hängen zu können.</p></blockquote>
<p>Und dass Musik DAS schafft, ist mir unbegreiflich und immer wieder beeindruckend für mich. Ich bin gern Musik-Junkie und Tonträger-Suchtwanst. Und ich bin auch der Meinung, dass unser Alltag wesentlich <strong>konfliktfreier</strong> und entspannter ablaufen könnte, würden sich mehr Leute einfach mal mit ihrer vermeintlichen Lieblingsmusik beschäftigen. Sie auf sich wirken lassen. Sie wahrnehmen, anstatt sie immer nur im Hintergrund dudeln zu lassen.<br />
Vielleicht würden dann viel mehr Leute ihrer Vorliebe für oder ihrer &#8222;<em>Sucht</em>&#8220; nach Musik nachgehen, anstatt sich ständig über belanglose Kleinigkeiten aufzuregen und Groll zu verbreiten (es kann natürlich auch sein, dass solche Leute schlicht und einfach ständig ihren MP3-Player zu Hause vergessen, und deshalb schlecht drauf sind). Gute Musik macht <strong>gute Laune</strong>. So geht&#8217;s mir damit zumindest. Und da gibt man auch den einen oder anderen Groschen mehr aus, den man vielleicht gerade nicht hat, nur um wieder an der Nadel hängen zu können – allerdings an der Nadel des Plattenspielers.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bin-ich-ein-musik-junkie/">Bin ich ein Junkie? &#8211; Es geht einfach nicht ohne&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/bin-ich-ein-musik-junkie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>24</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-07-02 09:06:00 by W3 Total Cache
-->