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	<title>Suffocation Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Suffocation Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>BEHEADED &#8211; Maltesische Raserei in neun Akten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2019 05:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Beheaded]]></category>
		<category><![CDATA[brutal death]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 1991 gibt es nun BEHEADED - diesen Sommer schieben Sie dir erneut ein Bier aus metallischen Sounds in den Hals um dich zu erfrischen. </p>
<p>Knallt's oder schmeckts schal? Wir lassen es uns schmecken und atmen dir das Review mal direkt Gesicht! Prost!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/beheaded-only-death-can-save-you/">BEHEADED &#8211; Maltesische Raserei in neun Akten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>BEHEADED &#8211; &#8222;Only Death Can Save You&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 14.06.2019</p>
<p><strong>Länge:</strong> 39:22 Min.</p>
<p><strong>Label:</strong> Agonia Records</p>
<p><strong>Genre:</strong> Brutal Death Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Als potenzieller <strong>Erholungssort</strong> für Sonnenanbeter reiht sich der <strong>kleinste Inselstaat</strong> der europäischen Union öfter in die engere Auswahl buchungswilliger Pauschalreisetouristen. In den Gefilden <strong>schwermetallischer Musik</strong> dagegen besteht weitläufig noch etwas <strong>Nachhol-</strong> und vor allem für die Fans auch <strong>Weiterbildungsbedarf</strong>. Fangen wir am besten sofort in dieser Review vom <strong>Urschleim</strong> an. Denn auf den Tag genau eine Woche vor dem <strong>kalendarischen Sommerbeginn</strong> veröffentlicht die<strong> dienstälteste maltesische Brutal Death Metal-Band <a href="https://de-de.facebook.com/BeheadedMT/">BEHEADED</a></strong> ihr sechstes Album. <strong>Gegründet</strong> haben sie sich <strong>1991</strong> in der Kleinstadt Fgura, welche in unmittelbarer Nähe der Hauptstadt Valetta liegt.</p>
<p>Für mich ist es kaum zu glauben, dass seit ihrem letzten beeindruckenden Silberling &#8222;Beast Incarnate&#8220; aus 2017 bereits <strong>zweieinhalb Jahre</strong> ins Land gezogen sind. Anknüpfend an diesen Aspekt erschließt sich die Frage, ob die <strong>Akustikhenker</strong> innerhalb dieses Zeitfensters ihren Stil noch weiter <strong>ausbauen</strong> konnten oder sie ihren Fans nun lediglich eine Copy-Paste-Version ihres Vorgängerwerkes unterbreiten?</p>
<h3>Neuer Sound, der älter klingt?</h3>
<p>Während auf ihren <strong>älteren Werken</strong> wie unter anderem &#8222;Omniuos Bloodline&#8220; (2005) oder &#8222;Recounts of Disembodiment&#8220; (2002) noch stürmischer und <strong>tempoorientierter Brutal-Death-Metal mit leichter Slam-Attitüde</strong>, Hybridgesang (halb Pig Squeals, halb Growls) und relativ plastischer Perkussion perfomt wurde, zeigte sich seit dem 2012er-Album &#8222;Never to Dawn&#8220; eine neue Grundausrichtung in ihrer Musik. Das <strong>Quintett</strong> verließ ihr bis dato bewährtes Terrain, welches an Vorbilder wie <strong>SUFFOCATION, CRYPTOPSY</strong>, alten <strong>DEEDS OF FLESH</strong> und eventuell auch <strong>DEFEATED SANITY</strong> angelehnt war und verschrieb sich fortan einer <strong>Balance zwischen Old-School-Atmosphäre und technischen Brutal Death-Riffs</strong>.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-33599 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/579811-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/579811-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/579811-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/579811-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/579811-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/579811.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Stillstand oder Progression?</h3>
<p>Genau diese, nahezu abrupte Kehrtwende wird bei &#8222;Only Death Can Save You&#8220; nicht verworfen. Die verschiedenen elektrisierten Gitarren <strong>heben sich bemerkbar voneinander ab</strong> mit teilweise variaten, aber dennoch nicht übertriebenen <strong>Tonsprüngen</strong>. Die Drums flattern beispielsweise im Titel <em>&#8222;Evil be to him who evil seeks&#8220; </em>mal dezent im Hintergrund, an anderen Stellen bestimmen sie dagegen einschlägig den Takt. Temporär werden uns auch in den folgenden Titeln wie <em>&#8222;A greater terror&#8220;</em>&nbsp;die allseits im Genre bekannten und wechselnd beliebten <strong>Blast Beats</strong> nicht vorenthalten.</p>
<p>Auch die <strong>Vocals</strong> stechen aus dem voluminösen Rest an Brutal Death Metal-Veröffentlichungen zumindest etwas heraus. Nicht allzu tief, dennoch vor rasender Aggression sprudelnd, fügen sie sich in die Gesamtkomposition als eine Symbiose aus Growls und Shouts mit krächtzendem Abgang ein. Das erinnert nicht zuletzt auch an neuere <strong>GRAVE</strong>-Alben. Den Konsens aus Stimme und Instrumenten werte ich grundsätzlich als <strong>knackig, ehrlich, ambitioniert,</strong> aber nicht zu progressiv oder trendlastig überschäumend. Auch lassen sich äußerlich ein paar Analogien zu hochtechnisierten und saubergeputzten Formationen wie den oft &#8222;überproduzierten&#8220; <strong>KRISIUN, REBAELLIUN</strong> oder <strong>CENTURIAN </strong>ziehen.</p>
<p><iframe title="BEHEADED - A Greater Terror (Official Track Stream)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GHA_robKjWw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der <strong>Sound der Riffs</strong> gestaltet sich über die gesamte Laufzeit hinweg zwar als dicht, allerdings nicht als auffallend virtuos. Markante Motive und Tonsprünge wiederholen sich und wirken <strong>handwerklich</strong> und <strong>auf Ebene des Songwriting</strong> authentisch. Im 4. Titel <em>&#8222;Unholy Man&#8220; </em>kann ich den hervortretenden <strong>Old-School-DM-Vibe</strong> nicht leugnen. Danach wird mit &#8222;<em>Embrace your Messiah&#8220; </em>ein besonders stampfender, vorrangig (monoton-)<strong>rhythmisch ausgelegter Nackenbrecher</strong> geboten. Hinsichtlich des Tempos wird hier vom Gaspedal heruntergegangen.</p>
<p>Der siebte Track <em>&#8222;Gallows Walk&#8220; </em>fungiert dagegen als Ausnahme zum nächsten Stück. Namenskonform (zu deutsch &#8222;Galgenmarsch&#8220;) begleiten hierbei <strong>mehrere redende Menschen</strong> einen Verurteilten zum lebensnehmenden Strick. Schnell reihen sich ein <strong>Riffgewitter</strong> sowie eine <strong>sakrale männliche Predigerstimme</strong> ein, um den <strong>Zeremoniencharakter</strong> zu verschärfen. Nach dieser kurzen <strong>Phase der Rehabilitation</strong> verlangen mir die letzten beiden Titel <em>&#8222;Only Death Can Save You&#8220;&nbsp;</em>und <em>&#8222;From the fire where it all began&#8220;&nbsp;</em>noch einmal meine volle Aufmersamkeit ab.</p>
<h3>Der Charakter des neuen BEHEADED-Albums</h3>
<p>Eigentlich rauscht das neue <strong>BEHEADED</strong>-Album im Verlauf durch die Gehörgänge wie ein süffiges Bier die Kehle hinunter. Das allerdings <strong>ohne exotische Akzente</strong> zu setzten oder enorme Spannungskurven aufzubauen und anschließend zu entladen. Was mir derweil wirklich missfällt, ist die <strong>übermäßige Ähnlichkeit</strong> zum Vorgängeralbum. Sowohl auf instrumentaler als auch auf gesanglicher Ebene wurde für mich zu viel übernommen, anstatt ausdifferenziert und weiterentwickelt.<em>&nbsp;</em></p>
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		<title>Das RUDE 2018 &#8211; Schwitzen und Pogen unter den Eichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jul 2018 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
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		<category><![CDATA[death metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Vader]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MItteldeutschland - mehr als nur Autobahnen und schnelle Durchfahrt! Denn wir haben auch Staus! ... und Festivals!<br />
Eines davon ist das ROCK UNTER DEN EICHEN.<br />
Wir waren da und berichten euch haarklein über Location, Bands, Publikum und Atmosphäre auf dieser Perle für Death- und Thrash-Fans.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist <strong>DER Masterplan</strong>, wenn der Wetterdienst vor einer <strong>Rekord-Hitzewelle</strong> warnt? Richtig: <strong>Sachen packen</strong> und auf ins von der nunmehr Wochen andauernden Hitze gezeichnete <strong>Sachsen-Anhalt</strong> fahren! Wieso? Na, das<strong> Rock unter den Eichen</strong> steht vor der Tür! Für mich seit meiner Entdeckung im letzten Jahr ein unverzichtbares Pflichtereignis in der sommerlichen Festivalsaison.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28470" aria-describedby="caption-attachment-28470" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-28470 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/camping-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/camping-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/camping-1024x577.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/camping-750x423.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/camping.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28470" class="wp-caption-text">Das Campinggelände des RUDE 2018</figcaption></figure>
<p>Die schnucklige kleine Festivität nahe <strong>Magdeburg</strong> zieht seit seiner Entstehung <strong>2004</strong> mehr und mehr Leute in das dieses Jahr ganz schön <strong>hitzegebeutelte Bertingen</strong>, ein kleines verschlafenes Dörfli mitten im Nirgendwo, das von der Autobahn aus nur über die schon fast kultige <strong>Betonplatten-Panzerstraße</strong> zu erreichen ist (die Stoßdämpfer lassen grüßen!). Ein paar Minuten <strong>Gerumpel</strong> später ist man dann auch schon fast auf dem Campinggelände.</p>
<p>Hier wird klar, warum neben der ausgerufenen<strong> Waldbrandgefahrstufe 5</strong> jegliches <strong>offene Feuer</strong> streng untersagt ist. Die Wiese ist so trocken wie ihre Besucher voll und die Sonne brennt weiter erbarmungslos vom Himmel, sodass das Zeltaufstellen etwa so viel Freude bereitet wie die Erkenntnis, dass der Zugang zum Gelände durch den Wald dieses Jahr aus Angst vor Bränden gesperrt ist. Vernünftig, allerdings dauert der <strong>Umweg</strong> durchs Dorf eine gefühlte Ewigkeit länger. Na, immerhin findet das Festival statt! Da sich die <strong>Location mitten im Wald</strong> befindet, war das nicht unbedingt garantiert.</p>
<h2>Freitag, 20.07.18</h2>
<p>Aber Schluss mit Jammern! Ich und Zwarg, der mich als Held der Videokamera für das <strong>Aftermovie</strong> begleitet, das bald rauskommt (wir halten euch auf dem Laufenden), stoßen zum Rest unserer Campgemeinde. Es gibt ein kurzes Hallo, vorgewärmtes Dosenbier und schon beschreiten wir zum ersten Mal den tollen Umweg zum Gelände. Das wird auch Zeit, schließlich sind uns durch <strong>Stau und Baustellen</strong> die ersten 3 Bands schon fast durch die Lappen gegangen. Schade, schließlich hätte ich mir<strong> EXTINCT</strong> und <strong>PATH OF DESTINY</strong> sehr gerne gegeben.</p>
<p>Lediglich die letzten Töne der jungen Hüpfer von <strong>ANTIPEEWEE</strong> schallen noch von der Bühne, als wir endlich das Gelände betreten. Und die sind schon nicht ohne:<strong> Old-School-Thrash</strong> trifft hier auf junges Blut. Das stellt sich wiederum als eine explosive Mixtur heraus, die den (bisher noch nicht in voller Masse) Anwesenden noch mehr einheizt als die Sonne. Die hat auf dem Gelände übrigens ein verhältnismäßig schweres Spiel. Schließlich sind von der Bühne bis zur Fressbude die meisten Flecken von den <strong>umstehenden Eichen</strong> (merkste was, ne?) beschattet, was man bei den <strong>saftigen Temperaturen</strong> umso mehr zu schätzen weiß.</p>
<h3>Picknick-Feeling mit Blastbeat-Untermalung</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28447" aria-describedby="caption-attachment-28447" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28447 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/IMG_5392-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/IMG_5392-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/IMG_5392-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/IMG_5392-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/IMG_5392.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28447" class="wp-caption-text">CYTOTOXIN</figcaption></figure>
<p>Überhaupt ist die Location eine ganz besondere. Durch den <strong>Freilichtkino-ähnlichen</strong> Aufbau kann es sich jeder, der gerade keine Lust auf <strong>Rumstehen und -pogen</strong> hat, neben und hinter dem FOH bequem machen, auf dem <strong>Hang</strong> das letzte Bier wegdösen oder den Bands schlichtweg<strong> im Sitzen lauschen</strong>, ohne bildliche Einbußen beklagen zu müssen. Denn durch die erhöhte Lage ist es jedem möglich, die Bands in ihrer Gänze zu erleben. Auch<strong> Campingstuhl</strong> und <strong>-decke</strong> dürfen mit aufs Gelände. Eine schöne Sache für diejenigen, die nicht gut zu Fuß sind, aber trotzdem Bock auf uneingeschränktes <strong>Festivalfeeling</strong> haben. Denn das gesamte Gelände ist <strong>barrierefrei</strong> eingerichtet.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28448" aria-describedby="caption-attachment-28448" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28448 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/cyto-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/cyto-300x204.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/cyto-1024x696.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/cyto-750x510.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/cyto.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28448" class="wp-caption-text">Kreisverkehr! Ähh&#8230; Circle Pit!</figcaption></figure>
<p>Aber schon geht’s weiter im Text und die Jungs von<strong> CYTOTOXIN</strong> stürmen die Bühne, indem sie sie in eine <strong>atomare Müllkippe</strong> verwandeln. Lange schon wollte ich die Jungs vor die Linse und live auf die Ohren bekommen und dafür haben sie sich echt von ihrer besten Seite gezeigt. Es gibt hervorragendes<strong> technisches Gefrickel</strong> aus den Boxen. Und die Band ist bester Laune, obwohl viele Besucher wohl noch im Stau zu stecken scheinen.</p>
<p>Mit Songs wie &#8222;<em>Frontier of Perception&#8220;</em>&nbsp;und<em>&nbsp;&#8222;Chaos Cascade&#8220;</em>&nbsp;sowie einem engen Draht zum Publikum schaffen es <strong>CYTOTOXIN</strong>&nbsp;über das gesamte Set hinweg, einen <strong>fröhlichen Circle Pit</strong> zu provozieren, der von einigen sportlichen <strong>Rudereinlagen</strong> unterbrochen wird. Ein fixer Blick ins Internet verrät:<strong> CYTOTOXIN</strong> haben sogar richtig <strong>tiefgehende Texte</strong>! Die sind jedoch beim wirklich brutalen und ausgefeilten <strong>Brutal-Death-Gegrunze von Sänger „Grimo“</strong> selbst für den geübten Hörer unmöglich zu entziffern. Egal, das tut schließlich der Party keinen Abbruch!</p>
<h3>Wir können auch Black Metal!</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28449" aria-describedby="caption-attachment-28449" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28449 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/neg1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/neg1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/neg1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/neg1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/neg1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/neg1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28449" class="wp-caption-text">NEGATOR</figcaption></figure>
<p>Es schließen sich<strong> NEGATOR</strong> an, eine berühmt-berüchtigte Truppe aus dem <strong>Norden</strong> des Landes, die vor allem für ihren<strong> schnellen und erbarmungslosen Black Metal</strong> bekannt ist. Dazu trägt wohl vor allem das unscheinbare Monster am Schlagwerk <strong>Wanja „Nechtan“ Gröger</strong> bei, der die Songs mit spielerischer Leichtigkeit präzise und in den höchsten menschlich möglichen BPM-Bereichen von der Bühne ballert. Sehr emotional wirkt das ganze Set auch durch<strong> Sänger &#8222;Nachtgarm&#8220;.</strong>&nbsp;Der unterstreicht seinen kraftvollen Gesang mit einer ganzen Menge &#8222;<strong>Leiden&#8220;</strong>. Die Musik scheint ihn förmlich in den Wahnsinn zu treiben, was die <strong>finstere Atmosphäre</strong> auf der mit Tierschädeln geschmückten Bühne noch unterstreicht.</p>
<p>Auch der Sound lässt nichts zu Meckern übrig. Stets schaffen es die Profis vom Ton, die <strong>Lautstärke</strong> genau dort einzupegeln, wo sich <strong>schwermetallische Mucke</strong> noch in vollen Zügen <strong>genießen</strong> lässt, ohne dass man Angst um seine Hörfähigkeiten haben muss. Da gibt’s <strong>keinen Tinnitus</strong> und keine Verständnisschwierigkeiten, wenn es darum geht, die nächste Runde Bier zu organisieren.</p>
<h3>Höhen und Tiefen</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28450" aria-describedby="caption-attachment-28450" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28450 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/skel1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/skel1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/skel1-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/skel1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/skel1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/skel1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28450" class="wp-caption-text">SKELETONWITCH</figcaption></figure>
<p><strong>POSTMORTEM</strong> gehen mir leider durch die Lappen, als es für eine spontane Hitze-Verschnaufpause ans Zelt geht. Hier zeigt sich der Nachteil des <strong>wetterbedingten Umweges.</strong>&nbsp;Wer alle Bands erleben möchte, muss wirklich sehr flott zu Fuß sein – oder das Festivalgelände schlichtweg nicht verlassen.&nbsp;Zu <strong>SKELETONWITCH</strong> sind wir dann wieder pünktlich auf dem Plan.</p>
<p>Die Luft knistert vor <strong>Energie</strong>, die die Kombi auf ihre Zuschauer überträgt. Sowohl Musiker als auch Publikum haben einfach Spaß an ihrem kurzweiligen Rendezvous und die einzigartige Mischung aus <strong>klassischem Thrash</strong> und <strong>Elementen aus Black und Death</strong> <strong>Metal</strong> entfaltet eine packende Wirkung, die einen einfach mitfiebern lässt. Besonders positiv sind für mich die Vocals, die eher an eine <strong>Death-Kapelle als an Röhrenjeans-Thrasher</strong> erinnert. Auch vermittelt <strong>Sänger Adam Clemans</strong> weniger das Bild des schreienden, Sneaker tragenden Thrasher-Stereotypen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28451" aria-describedby="caption-attachment-28451" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28451 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/skel2-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/skel2-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/skel2-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/skel2-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/skel2.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28451" class="wp-caption-text">SKELETONWITCH</figcaption></figure>
<p>Ihre Nachfolger <strong>SUFFOCATION</strong>&nbsp;aber bieten nach den zwei starken Vorgängerbands ein eher schwaches Bild. Klar gehört zu <strong>Technical/ Brutal Death</strong> nicht gerade viel Gefühl. Allerdings stellt sich auch beim Zuschauen kein wirklich positives bei mir und meinen Begleitern ein.</p>
<p>Zwar ist die <strong>I</strong><strong>nstrumentalleistung</strong> der Musiker hervorragend. Jedoch mangelt es grundsätzlich an Bewegung und Stimmung auf der Bühne. &#8222;<strong>Es macht schlichtweg keinen Spaß, zuzuschauen&#8220;</strong>&nbsp;– damit trifft Zwarg den Nagel auf den Kopf. Auch die Gesangsleistung von <strong>Ersatz-</strong><strong>Sänger Ricky Myers (DISGORGE)</strong>&nbsp;ist wider Erwarten eher enttäuschend! Das ganze Konzert hindurch gibt es ein und dasselbe <strong>monotone Grunzen</strong>, das lediglich durch &#8222;Cover-the-mic&#8220; ein bisschen Abwechslung erfährt. <strong>Kein schlechter Auftritt,</strong> aber ein schwacher – im Hinblick auf die jahrezehntelange Erfahrung der Band und die mitreißenden Leistungen ihrer Vorgänger. Schade.</p>
<h3>Zeit für ein bisschen Kult!</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28452" aria-describedby="caption-attachment-28452" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28452 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/mano1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/mano1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/mano1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/mano1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/mano1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/mano1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28452" class="wp-caption-text">MANOWAR-Cover MANOMORE</figcaption></figure>
<p>Fast ist es Zeit für den Headliner. Doch das <strong>RUDE</strong> wäre nicht das <strong>RUDE</strong>, wenn es uns Zuschauer nicht auch in den <strong>Spielpausen</strong> mit <strong>musikalischen Leckerli</strong> versorgen würde. Hierfür gibt es die<strong> Schwarzer-Bock-Stage</strong> auf der anderen Seite des Geländes, die am heutigen Freitag der ungarische <strong>MANOWAR-Verschnitt MANOMORE</strong> für sich beansprucht. Die Herren begeistern mit einem Klassiker nach dem anderen die doch sehr <strong>breit aufgestellte MANOWAR-Fanschaft</strong>. Und als dann zum 2. Mal an diesem Tag &#8222;<em>Warriors of the World&#8220;</em>&nbsp;von der kleinen Bühne schallt, werde ich kurz Zeuge von der<strong> Magie</strong>, die die Musik dieser Band, die eigentlich nicht gerade zu meinem Standardrepertoire gehört, noch heute und von einer (hervorragenden) <strong>Covertruppe</strong> vorgetragen, in sich trägt. Obwohl die Stimme des Sängers der vom <strong>Original Eric Adams</strong> nicht gerade gleichkommt, macht es doch Spaß, zu lauschen und den Abend mit etwas Epicness ausklingen zu lassen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28453" aria-describedby="caption-attachment-28453" style="width: 249px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28453 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/prim1-259x300.jpg" alt="" width="259" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/prim1-259x300.jpg 259w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/prim1-884x1024.jpg 884w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/prim1-750x869.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/prim1.jpg 1252w" sizes="auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28453" class="wp-caption-text">PRIMORDIAL</figcaption></figure>
<p>Nun aber zurück vor die Hauptbühne, denn <strong>PRIMORDIAL</strong> kündigen sich an. Und vor der Bühne ist es für den Headliner des Abends ziemlich &#8222;leer&#8220;. Macht nichts, denn diejenigen, die da sind, lassen sich von <strong>irischen Urgesteinen</strong> ordentlich mitreißen. <strong>Sänger A.A. Nemtheanga</strong> knüpft enge Bünde zu seinen Fans und jagt mir mit seinem <strong>1A-sitzenden Cleangesang</strong> zwischen den geschrienen Sequenzen einen <strong>wohligen Schauer</strong> über den Rücken. Neben seinen in Standard-Schwarz gekleideten Bandkollegen wirkt er zwar eher wie ein <strong>Paradiesvogel aus der Hölle</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28454" aria-describedby="caption-attachment-28454" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28454 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/prim3-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/prim3-300x222.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/prim3-1024x759.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/prim3-750x556.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/prim3.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28454" class="wp-caption-text">PRIMORDIAL</figcaption></figure>
<p>Allerdings tut das der grandiosen Atmosphäre des krönenden Abschlusses des Abends nicht den geringsten Abbruch.</p>
<p>Anschließend trottet unsere <strong>Reisegruppe</strong> wieder zurück zum Zelt. Da wird 90er-Partymucke aufgelegt, fancy Partybeleuchtung angeschmissen und mit einer Horde anderer Festivalbesucher bis um 4 in der Früh gefeiert. Nun aber rein in die Koje, schließlich dauert es bei diesem Wetter nicht lange, bis das Schlafen im Zelt durch die<strong> Hitze</strong> unmöglich wird…</p>
<h2>Samstag, 21.07.18</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28456" aria-describedby="caption-attachment-28456" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28456 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/see2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/see2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/see2-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/see2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/see2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/see2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28456" class="wp-caption-text">Auf dem Weg zum Bertinger See</figcaption></figure>
<p>Also sitzen wir auch alle schon um 9 in unseren Campingstühlen und genießen frisch aufgebrühten Kaffee mit Gin Tonic. Was macht man nun solange bei dem Wetter, bevor das musikalische Hauptprogramm beginnt? Richtig: <strong>Man geht baden!</strong> Und so zieht es uns zu Fuß (fast ohne uns zu verlaufen) zum nahe gelegenen <strong>Bertinger See</strong>, der trotz der Hitze noch genug Wasser zum Schwimmen führt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28455" aria-describedby="caption-attachment-28455" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28455 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/see-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/see-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/see-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/see-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/see-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/see.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28455" class="wp-caption-text">Rein ins kühle Nass!</figcaption></figure>
<p>Also rein in die Fluten! Schön <strong>abkühlen</strong> und versuchen, nicht in den teils kniehohen Algen zu versacken, die sich bei der starken Sonneneinstrahlung im warmen Gewässer besonders wohlfühlen. Nichtsdestotrotz ist uns und vielen anderen Festivalbesuchern der See eine<strong> willkommene Abwechslung</strong>, um den brütenden Temperaturen kurz zu entfliehen und den Kopf vom <strong>Vortagskater</strong> zu befreien.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28481" aria-describedby="caption-attachment-28481" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28481 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/desd2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/desd2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/desd2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/desd2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/desd2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/desd2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28481" class="wp-caption-text">DESDEMONIA</figcaption></figure>
<p>Zurück auf dem Gelände geht der Tag gut gelaunt weiter. <strong>DESDEMONIA</strong> sind mit ihrer positiven Grundstimmung und ihrem <strong>groovigen Death Metal</strong> genau das richtige, um entspannt in diesen zweiten Festivaltag zu starten. Auch von der noch kleinen und teilweise verschlafenen Zuschauerschaft lassen sich die <strong>Luxemburger</strong> nicht beirren. Und auch der Ton stimmt bereits, was bei den ersten Bands eines Festivals nicht immer unbedingt garantiert ist.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28484" aria-describedby="caption-attachment-28484" style="width: 274px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28484 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/desd-1-300x200.jpg" alt="" width="284" height="189" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/desd-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/desd-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/desd-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/desd-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/desd-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 284px) 100vw, 284px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28484" class="wp-caption-text">ABROGATION</figcaption></figure>
<p><strong>ABROGATION</strong> aus dem nahe gelegenen Magdeburg schließen an die Stimmung ihrer Vorgänger an und ergießen eine<strong> finstere Ladung Melodeath</strong> über die sich langsam füllenden Reihen. Selten hat man einer Band so sehr ihre <strong>Erfahrung</strong> angesehen wie diesen Herren. Die schieben ihr Material entspannt, aber bestimmt von der Bühne und geben dabei auch einige Songs ihrer letzten Scheibe &#8222;Urstant&#8220; zum Besten.</p>
<h3>Sonne tanken bei guter Mucke? Läuft.</h3>
<p>Getreu dem Motto: <strong>&#8222;</strong><strong>Der Bass muss f*cken&#8220;</strong>, ballert selbiger bei <strong>FATAL EMBRACE</strong> nur so von der Bühne, dass die Nasenflügel flattern. Das stört aber ganz und gar nicht, denn die <strong>Berliner Thrasher</strong> wissen einfach, wie man guten, alten Thrash ungekünstelt über die Bühne bringt. Besonders gut gefallen mir die <strong>klar abgemischten Vocals. </strong>Allerdings bin ich kein besonders großer Thrashfreund, sodass ich die zweite Hälfte der Spielzeit nutze, um mich mit einem (oder 2) Bierchen zu erfrischen. Denn als nächstes steht ein ziemlich denkwürdiger Act an, für den es auf jeden Fall einen klaren Kopf zu haben gilt!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28458" aria-describedby="caption-attachment-28458" style="width: 204px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28458" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/bd1-265x300.jpg" alt="" width="214" height="242" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/bd1-265x300.jpg 265w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/bd1-905x1024.jpg 905w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/bd1-750x849.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/bd1.jpg 1281w" sizes="auto, (max-width: 214px) 100vw, 214px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28458" class="wp-caption-text">BLACKEST DAWN</figcaption></figure>
<p>… denn <strong>Mitveranstalter Jörg</strong> schmeißt auf dem <strong>RUDE</strong> nicht nur <strong>Booking, Öffentlichkeitsarbeit</strong> und ist gleichzeitig <strong>Stagemanager</strong>. Nein, er lässt es sich auch nicht nehmen, mit <strong>seiner eigenen Band BLACKEST DAWN</strong> die Bühne zu bevölkern. Nach einer <strong>dreijährigen Pause</strong> stehen die Jungs nun zum <strong>zweiten Mal</strong> wieder auf der Bühne.&nbsp;<strong>U</strong><strong>nd ich finds Klasse!</strong> Obwohl das musikalische Schaffen um die zwei Sänger Jörg und „Mühle“ neben Elementen aus dem <strong>Melodic Death Metal</strong> auch viel <strong>Metalcore</strong> der ersten Stunde enthält, begeistert mich das <strong>Sextett</strong> von vornherein mit ihrer Energie und der guten Stimmung, mit der sie das zunächst eher skeptische Publikum vor die Bühne holen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28459" aria-describedby="caption-attachment-28459" style="width: 198px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28459" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/bd2-242x300.jpg" alt="" width="208" height="258" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/bd2-242x300.jpg 242w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/bd2-828x1024.jpg 828w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/bd2-750x928.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/bd2.jpg 1172w" sizes="auto, (max-width: 208px) 100vw, 208px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28459" class="wp-caption-text">BLACKEST DAWN</figcaption></figure>
<p>Das <strong>Gesangsduo</strong> strahlt mit seinen ungleichen Growlings und der starken Bewegung auf der Bühne eine beeindruckende Power aus (und erinnert mich irgendwie an die <strong>Sängerkombo</strong> von <strong>Wolfchant</strong>). Man sieht den Jungs unschwer an, wie <strong>glücklich</strong> sie darüber sind, wieder auf der Bühne zu stehen und das Publikum hält ihnen stimmungstechnisch einen Spiegel vor. Wenn das kein gelungener Wiedereinstieg in das Livegeschehen ist, dann weiß ich auch nicht.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28460" aria-describedby="caption-attachment-28460" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28460 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/dod-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/dod-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/dod-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/dod-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/dod-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/dod.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28460" class="wp-caption-text">DAWN OF DISEASE</figcaption></figure>
<p>Als nächstes würden sich <strong>CLITEATER</strong> anschließen, die ich mir gerne mal wieder angesehen hätte – wäre unser Team nicht von <strong>„technischen“ Problemen</strong> heimgesucht worden (mehr dazu folgt demnächst im Video). Somit steige ich erst bei <strong>DAWN OF DISEASE</strong> wieder mit ganzer Kraft ein. Die Jungs sind mir schon vom diesjährigen <strong>Ragnarök</strong> gut bekannt. Und obwohl sich über ihren Auftritt die Geister scheiden (zumindest in unserem Camp), fand ich die Show gleichbleibend stark. <strong>Finsterer Melodic Death Metal</strong> mit abwechselnd <strong>kräftigen und atmosphärischen</strong> Elementen – damit kann man mich kaufen. Sauber abgemischten Sound gibts obendrauf sowie ein umfangreiches Set mit Klassikern wie<em>&nbsp;&#8222;Death Is Mine&#8220;</em>&nbsp;und Neuheiten wie dem eher ruhiger und <strong>episch gelagerten</strong>&nbsp;&#8222;<em>Ascension Gate&#8220;</em>.</p>
<h3>Mehr Legenden im Pausenprogramm</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28461" aria-describedby="caption-attachment-28461" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28461 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/jp1-300x285.jpg" alt="" width="300" height="285" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/jp1-300x285.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/jp1-1024x974.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/jp1-750x713.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/jp1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28461" class="wp-caption-text">JUDAS PRIEST Revival</figcaption></figure>
<p>Kaum zu glauben, aber so langsam neigt sich dieses schöne Festival auch schon wieder dem Ende zu. Klar sind <strong>2-Tages-Festivals</strong> entspannter, wenn man berufstätig ist. Allerdings ist dann auch jedes noch so schöne Event schon wieder vorbei, sobald man sich dort so richtig <strong>eingefunden</strong> hat. Aber hinfort mit der Trauer, schließlich stehen die <strong>Top 3</strong> erst noch in den Startlöchern und warten nur darauf, gehört zu werden.</p>
<p>Vorher mache ich aber noch einen kurzen Schwenk zur <strong>Schwarzer-Bock-Stage</strong>. Auf der gibt heute eine <strong>Tschechische JUDAS PRIEST REVIVAL-Band</strong> Songs der Legenden zum Besten. Die Herren haben sich extra in <strong>JUDAS PRIEST-würdige Lederkluften</strong> geschmissen und bringen alle <strong>Klassiker</strong>, die jene Band so groß gemacht haben. Allerdings ist der Sound vor Ort im Vergleich zur Hauptbühne nahezu <strong>unerträglich laut. </strong>Und so muss ich leider schnell wieder das Weite suchen, als<em>&nbsp;&#8222;Turbo Lover&#8220;</em>&nbsp;aus den Boxen schallt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28462" aria-describedby="caption-attachment-28462" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28462 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/cri1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/cri1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/cri1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/cri1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/cri1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/cri1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28462" class="wp-caption-text">CRISIX</figcaption></figure>
<p>Den Anfang des Zieleinlaufs machen <strong>CRISIX</strong>. Die <strong>braungebrannten Partymacher aus Barcelona</strong> kommen mir doch seltsam bekannt vor… Das T-Shirt eines vorübergehenden Zuschauers verrät es mir: Na klar, die Jungs waren<strong> letztes Jahr</strong> schon hier, als ich mir das <strong>RUDE</strong> noch als Besucher angeschaut habe. Und so hat sich das Konzept der Band seit dem letzten Jahr auch <strong>nicht großartig verändert</strong>. Besonders ist, dass alle Bandmitglieder gleichermaßen im Vordergrund stehen. Da gibt es <strong>keine Hierarchie</strong> aus Frontsau und Klampfern, denen Bassist und Drummer folgen müssen, nein! Das geht sogar so weit, dass nach der Hälfte des Sets<strong> Sänger Julián</strong> an den Bass wechselt und <strong>Klampfer „Busi“</strong> das Mikro übernimmt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28463" aria-describedby="caption-attachment-28463" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28463 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/cri2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/cri2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/cri2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/cri2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/cri2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/cri2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28463" class="wp-caption-text">CRISIX-Gitarrist und Mit-Sänger &#8222;Busi&#8220;</figcaption></figure>
<p>Ob man nun ein großer<strong> Thrash-Fan</strong> ist oder (wie ich) eher nicht, ist bei dieser Truppe völlig Schnuppe. Ohne Gnade wird hier <strong>gegrowlt, geschrien</strong> und einfach <strong>Spaß gehabt!&nbsp;</strong>Da stimmt man gern mit ein. Außerdem gibt es (wie schon letztes Jahr) ein kurzes <strong>Covermedley</strong> von Bands wie <strong>PANTERA</strong> oder <strong>RAGE AGAINST THE MACHINE</strong>, was die ohnehin lockere Stimmung noch mehr aufheizt. Mit hunderten in die Luft gerissenen Händen, einem vergleichsweise riesigen Pit und der einzigen <strong>Wall of Death</strong> des Festivals veranstaltet<strong> CRISIX</strong> den<strong> totalen Abriss</strong>. Eine<strong> katalanische Flagge</strong> weht im Publikum, das lässt mich angesichts der politischen Situation des vergangenen Jahres kurz innehalten. Davon lässt sich die Band jedoch nichts anmerken. Fair enough – schließlich geht es hier um <strong>Metal, nicht um Politik</strong>.</p>
<h3>Zeit für Old School</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28465" aria-describedby="caption-attachment-28465" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28465 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/vd-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/vd-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/vd-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/vd-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/vd-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/vd.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28465" class="wp-caption-text">VADER</figcaption></figure>
<p>Bei solch einer Stimmungskanone haben es die Herren von<strong> VADER</strong> natürlich nicht besonders leicht, mitzuhalten. Die spielen allerdings ganz unbeeindruckt ein<strong> stabiles Set voller Klassiker</strong> und Stücke ihres letzten Albums „Dark Age“ vom Stapel. Und dabei zeigen sie , dass sie auch in ihrem Alter noch<strong> alles andere als eingerostet</strong> sind. Sound und Technik stimmen bei dieser Band, von der ich noch nie einen schlechten Auftritt erlebt habe. Und besonders <strong>Klampfer &#8222;Spider&#8220;&nbsp;</strong>schmeißt ein punktgenaues Solo nach dem anderen von der Bühne.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28467" aria-describedby="caption-attachment-28467" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28467 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/kt2-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/kt2-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/kt2-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/kt2-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/kt2.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28467" class="wp-caption-text">KATAKLYSM</figcaption></figure>
<p>Kaum sind<strong> VADER</strong> unter großem Applaus von der Bühne getreten, wartet die Menge auf den großen Headliner des Abends: <strong>KATAKLSYM</strong>. Auffällig ist, dass sich die Reihen im Vergleich zu vorhergehenden Bands merklich ausdünnen – ein Symptom, das auf dem <strong>RUDE</strong> bei den großen Headlinern allgemein recht häufig zu beobachten ist.</p>
<p>Nichtsdestotrotz ist das Feld noch dicht gefüllt, als die Kanadier mit leichter Verspätung die Bühne stürmen. Nach klassischer Manier blasen die <strong>Death Metal-Legenden</strong> um <strong>Rampensau Maurizio Iacono</strong> das Publikum mit Klassikern wie <em>&#8222;</em><em>The Black Sheep&#8220;</em>&nbsp;einfach davon. Etwas anderes bin ich von <strong>KATAKLYSM</strong> auch nicht gewohnt. Ungewöhnlich ist hingegen die große Zahl vor allem <strong>langer Ansprachen</strong>. Sänger Maurizio nimmt Bezug auf die – tatsächlich – <strong>auffallend große Zahl minderjähriger Zuschauer</strong> im Publikum. Zwei Kiddies bekommen sogar persönliche &#8222;Horns&#8220; gezeigt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28468" aria-describedby="caption-attachment-28468" style="width: 202px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28468 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/kt3-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/kt3-212x300.jpg 212w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/kt3-722x1024.jpg 722w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/kt3-750x1063.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/kt3.jpg 1023w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28468" class="wp-caption-text">KATAKLYSM</figcaption></figure>
<p>(Von der großen Präsenz an Kindern auf solchen Veranstaltungen mag man halten, was man will. Fest steht, das tatsächlich ausgerechnet auf dem <strong>RUDE sehr viele Kinder</strong> unbehelligt herumtoben – was das Gelände aber auch hergibt. <strong>Kinder bis 12 erhalten sogar freien Eintritt.</strong> <strong>Veranstalter Jörg</strong> beschreibt das Festival in diesem Zusammenhang als <strong>&#8222;</strong><strong>großes Familientreffen&#8220;</strong>&nbsp;– mehr dazu im Aftermovie.)</p>
<p>Auf den <strong>Nachwuchs</strong> komme es in unserer Szene an, so Maurizio. Und damit mag er wohl recht haben. Weiterhin sei ein Festival ein Ort für Metalheads, um wirklich frei zu sein – und stimmt den Song <em>&#8222;</em><em>Outsider&#8220;</em>&nbsp;an. Alles schön und gut, aber mich beschleicht das Gefühl, dass die Band mit irgendetwas <strong>nicht ganz zufrieden</strong> ist. Und ich soll recht behalten: <strong>KATAKLYSM</strong> verlassen<strong> 10 Minuten vor regulärem Ende</strong> des Slots die Bühne ohne Zugabe. Einen solchen Abgang bin ich von der Band nicht gewohnt – trotzdem ein starker Abschluss für das diesjährige <strong>RUDE</strong>.</p>
<h3>Scheene wars &#8211; ab in die Kojen!</h3>
<p>Wir packen unsere sieben Sachen und marschieren zurück zum Camp. Mit <strong>platten Füßen</strong> und auch insgesamt ziemlich gerädert, was auch mit den langen <strong>Laufwegen</strong> zusammenhängen mag (am <strong>Samstag</strong> haben wir insgesamt <strong>18 Kilometer</strong> geschafft – Schrittzähler sei Dank!) Darum gehts dann auch zügig in die Koje. Ein eher ruhiger Abschied also vom <strong>RUDE 2018</strong>.</p>
<p>Welchen Schluss ziehe ich also aus diesem Jahr? Nun, alles, was ich im letzten Jahr am <strong>RUDE</strong> lieben gelernt habe, war auch dieses Jahr wieder am Start. Die <strong>gemütliche Atmosphäre</strong>, die <strong>entspannte Location</strong> und das <strong>Bombenlineup</strong> – all das hat dafür gesorgt, dass das Festival <strong>rund 400 Gäste mehr</strong> hatte als erwartet (etwa 1000). Eine tolle Aussicht also für die nächsten Jahre.<strong> Expandieren</strong> wolle man nicht, so Veranstalter Jörg. Man dürfte also damit rechnen, dass die Zahl der Tickets irgendwann limitiert wird.</p>
<p>Ich lege dieses Event persönlich einfach jedem nahe, der ein<strong> Herz für Death- und Thrash Metal</strong> und kleine, schnucklige Festivals hat, die nicht überrannt sind und auf denen man noch die eine oder andere Perle entdecken kann. Schade waren die langen Wege aufgrund des Wetters. Die hätte jedoch kein Veranstalter der Welt verhindern können. Auch haben sich alle Besucher <strong>vorbildlich</strong> verhalten und es gab keine Zwischenfälle mit Feuer, was bei der Trockenheit nicht auszuschließen war. Ich bin auf jeden Fall nächstes Jahr wieder am Start und freue mich schon darauf, welche <strong>musikalischen Schätze</strong> die Veranstalter wieder zu Tage fördern werden!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-rude-2018-schwitzen-und-pogen-unter-den-eichen/">Das RUDE 2018 &#8211; Schwitzen und Pogen unter den Eichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Rock unter den Eichen 2018 &#8211; Raus ins Grüne!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 10:29:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Crisix]]></category>
		<category><![CDATA[Cytotoxin]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[kataklysm]]></category>
		<category><![CDATA[Primordial]]></category>
		<category><![CDATA[Rock unter den Eichen]]></category>
		<category><![CDATA[Rude]]></category>
		<category><![CDATA[sachen-anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[skeleton witch]]></category>
		<category><![CDATA[Suffocation]]></category>
		<category><![CDATA[Vader]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist Festivalzeit und endlich könnt ihr das "Geh doch mal raus" eurer Eltern so dermaßen überreizen... Wo aber hin?! Steffi hat einen Tipp für Dich!<br />
Fettes Lineup, Barrierefrei und angenehm wenig Leute und Baden kann man auch! HIN DA! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rock-unter-den-eichen-2018/">Rock unter den Eichen 2018 &#8211; Raus ins Grüne!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viele schon mitbekommen haben könnten, bin ich doch eher Freund <strong>kleinerer, schnuckliger Festivals</strong> als von riesigen Menschenaufläufen mit <strong>Konzertfeeling à la Videoleinwand</strong>. Darum zieht es mich auch<strong> 2018</strong> wieder mitten ins Nirgendwo von <strong>Sachsen-Anhalt</strong>, wo sich &#8211; quasi völlig unerwartet &#8211; <strong>grandiose Bands</strong> in familiärer Runde die Klinke in die Hand geben. Hört sich gut an? Da kommt noch mehr!</p>
<h3>Die volle Dröhnung für Todesmetall-Liebhaber!</h3>
<p>Mit<strong> 1000 Besuchern</strong> ist das kleine Gelände mitten im Grünen nicht gerade überfüllt, stattdessen gibt es jede Menge Sitzgelegenheiten vor und neben der Bühne. Dadurch könnt ihr euren Helden auch ganz entspannt aus der Nähe lauschen, wenn der Kater vom Vortag noch zu tief sitzt. Und das solltet ihr nutzen! Denn wenn das <strong>RUDE</strong> eines bewiesen hat, dann wohl, dass es jedes Jahr das <strong>Allerfetteste</strong> aus dem Hut zaubert, was irgendwie-irgendwas mit <strong>Death Metal</strong> zutun hat. Kleine Kostprobe? Das diesjährige <strong>Lineup</strong> beinhaltet unter anderem Größen wie&nbsp;<strong>PRIMORDIAL, SUFFOCATION, KATAKLYSM, VADER, SKELLETON WITCH, CYTOTOXIN, CRISIX</strong> und viele mehr! Und damit die Change-Overs nicht zu langweilig werden, gibt es vom Veranstalter noch Nachschlag. Neben dem<strong> JUDAS PRIEST REVIVAL</strong> und <strong>MANOMORE</strong>, einer <strong>MANOWAR-Coverband</strong>, gibt es auf der niedlichen<strong> Schwarzer-Bock-Stage</strong> noch jede Menge Underground-Perlen zu entdecken. Das bedeutet: Metal rund um die Uhr!</p>
<h3>Sommer, Sonne, Nackenbruch!</h3>
<p>Tatsächlich hat sich das <strong>RUDE</strong> zu einem meiner <strong>All-time-Favoriten</strong> entwickelt. Ich habe meine Festivals gerne entspannt und familiär &#8211; und genau das bietet das kleine musikalische Schmuckstück nördlich von Magdeburg. Was ich auch gut leiden kann, ist <strong>Baden gehen</strong> in der Sommerhitze. Und- wer hätte es gedacht? Sogar das ist möglich, schließlich gibt es in (2km-) Laufreichweite eine <strong>Badestelle</strong> am <strong>Bertinger See</strong>, an der man auch kostenlos parken kann. Rundum-Naturerholung also für die geschundenen Nackenwirbel (die werdet ihr brauchen, glaubt es mir!). Und das alles gibt es für <strong>knapp 50 Euro</strong>!</p>
<p>Übrigens ist das gesamte Gelände<strong> barrierefrei</strong> eingerichtet. Wer weniger Bock auf &#8222;normales&#8220; Camping hat, kann außerdem&nbsp;gegen eine<br />
kleine Gebühr im angrenzenden<strong> Tipi-Dorf</strong> nächtigen oder im nahe gelegenen<strong> Feriendorf La Porte</strong> Hotelzimmer und Ferienhäuser buchen. Da dürfte also für jeden Death-Metal-Fetischisten was dabei sein!</p>
<p>Weitere Infos und das<strong> komplette Lineup</strong> findet ihr auf der <a href="https://www.rockunterdeneichen.de/"><strong>WEBSITE des Festivals</strong></a>. Wir sehen uns unter den Eichen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rock-unter-den-eichen-2018/">Rock unter den Eichen 2018 &#8211; Raus ins Grüne!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Lasst euch vom Dunkel erleuchten &#8211; SUFFOCATION</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2017 10:35:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Cannibal Corpse]]></category>
		<category><![CDATA[Dying Fetus]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Mullen]]></category>
		<category><![CDATA[Immolation]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Talley]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[of the dark light]]></category>
		<category><![CDATA[Origin]]></category>
		<category><![CDATA[Pinnacle of Bedlam]]></category>
		<category><![CDATA[Suffocation]]></category>
		<category><![CDATA[Terrence Hobbs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SUFFOCATION &#8211; &#8230;Of The Dark Light Veröffentlichungsdatum: 09.06.2017 Dauer: 35:22 Min. Label: Nuclear Blast Na meine Herren, 2017 scheint ja echt ein gutes Jahr für den Death Metal zu werden. Neue Scheiben von IMMOLATION, ORIGIN, DYING FETUS und SUFFOCATION! Dann schauen wir ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lasst-euch-vom-dunkel-erleuchten-suffocation/">Lasst euch vom Dunkel erleuchten &#8211; SUFFOCATION</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SUFFOCATION</strong> &#8211; &#8230;Of The Dark Light<br />
Veröffentlichungsdatum: 09.06.2017<br />
Dauer: 35:22 Min.<br />
Label: Nuclear Blast<span id="more-18562"></span></p>
<p>Na meine Herren, 2017 scheint ja echt ein gutes Jahr für den Death Metal zu werden. Neue Scheiben von <strong>IMMOLATION</strong>,<strong> ORIGIN</strong>, <strong>DYING FETUS</strong> und <strong>SUFFOCATION</strong>!</p>
<p>Dann schauen wir doch mal, was das inzwischen achte Werk der New Yorker so zu bieten hat.</p>
<p>Bereits der Opener <em>&#8222;Clarity Through Deprivation&#8220;</em> nagelt ab Sekunde 1 ungezügelt durch die Boxen, wobei mich besonders das Schlagzeug beeindruckt. Dieses wurde jedoch nicht wie bei &#8222;Pinnacle of Bedlam&#8220; von <strong>Dave Culross</strong> beackert und auch der 2014 eingestiegene <strong>Kevin Talley</strong> hat sich mittlerweile wieder verabschiedet. So heißt der neue Mann hinter der Schießbude <strong>Eric Morotti</strong> und der liefert auch auf Albumlänge einen verdammt guten Job ab.<br />
Auch Gitarrist <strong>Guy Marchais</strong> hat nach 13 Jahren den Dienst quittiert, weswegen <strong>Charlie Errigo</strong> als zweiter Jungspund in die Reihen der New Yorker aufgenommen wurde.<br />
Folglich also alles neu bei <strong>SUFFOCATION</strong>? Denkste!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18566" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Suffocation-Band.jpg" alt="SUFFOCATION" width="795" height="502" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Suffocation-Band.jpg 795w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Suffocation-Band-300x189.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Suffocation-Band-750x474.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 795px) 100vw, 795px" />
<p>&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;&#8230;Of The Dark Light&#8220;</em> geht genauso nach vorne, wie man es von dem Ostküsten-Urgestein erwarten würde. So werden auch über die restlichen Songs keine Kompromisse gemacht, während sich die Texte hauptsächlich um Transzendenz und Freitod drehen, um das leidliche, weltliche Ich hinter sich zu lassen und Erleuchtung zu erfahren.</p>
<p>Die erste Single <em>&#8222;Your Last Breaths&#8220;</em> besticht mit einem Intro, das zumindest mich sehr an die Szenebrüder von <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> erinnert, bevor ein Break einsetzt und <strong>Frank Mullen</strong>&nbsp;sowie&nbsp;<strong>Terrence Hobbs</strong> mit typischen <strong>SUFFO</strong>-Charakteristka wieder jeden Zweifel daran vernichten, wer hier zu hören ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/56jDbL6dzLw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Folgetrack <em>&#8222;Return To The Abyss&#8220;</em> legt danach ebenfalls ordentlich vor und stellt für mich einen der stärksten Tracks auf dem gesamten Album dar. Ein markantes Riff jagt das nächste, das Drumming ist exzellent und am Ende hört man sogar so etwas wie eine cleane Gitarre, die das schleppende Abschlussriff zusätzlich veredelt.</p>
<h4>Stark!</h4>
<p>Der Titeltrack schaltet dann einen Gang zurück und walzt etwas langsamer vor sich hin, wobei man sich Zeit und Raum nimmt, einige Sologitarren arbeiten zu lassen, die dem Song definitiv gut tun!<br />
Das vorletzte Stück <em>&#8222;Caught Between Two Worlds&#8220;</em> besticht nochmal mit ordentlich Druck und Geschwindigkeit, während die Gitarren ausgezeichnet ins Ohr gehen und auch dort bleiben, bevor eine Neuaufnahme vom &#8222;Breeding The Spawn&#8220;-Song <em>&#8222;Epitaph Of The Credulous&#8220;</em> den Abschluss bildet.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/iiSvg6SVZvs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vier Jahre nach dem letzten Output hat sich besonders in puncto Besetzung einiges bei <strong>SUFFOCATION</strong> getan. Der Bandsound wurde davon wenig beeinflusst, sodass &#8222;&#8230;Of The Dark Light&#8220; immer noch Death Metal bietet, wie man ihn von dem Fünfer aus New York gewohnt ist: schnell, technisch, brutal und zum Mitnicken und Handschütteln gemacht.<br />
So verlässlich das achte Werk von <strong>SUFFOCATION</strong> auch in die gleiche Kerbe wie immer schlägt, so wenige Überraschungen bringt es auch mit sich. Mit steigender Zahl an Durchläufen wachsen die Songs zwar bis auf ein bestimmtes Level, wirkliche Titel, die zu „Bandhits“ avancieren könnten, bietet das Album jedoch kaum.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Secretum &#8211; Reunion mit Special Show auf dem Berlin Swamp Fest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2016 08:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Swamp Fest 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Exodus]]></category>
		<category><![CDATA[PUNGENT STENCH]]></category>
		<category><![CDATA[Secretum]]></category>
		<category><![CDATA[Suffocation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und wieder eine &#8222;support the underground&#8220; Mission: Seit 1999 im Underground aktiv, wurden die Berliner SECRETUM als einer &#8222;der vielversprechendsten Thrash-Metal-Newcomer aus Deutschland“ vom Legacy Magazin im Jahre 2003 gekürt. Die Band veröffentlichte damals, nach ein paar Demos, ihren ersten Long-Player &#8222;Happy ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/secretum/">Secretum &#8211; Reunion mit Special Show auf dem Berlin Swamp Fest</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="_4n-j fsl">Und wieder eine &#8222;support the underground&#8220; Mission: Seit 1999 im Underground aktiv, wurden die Berliner <strong>SECRETUM</strong> als einer<em> &#8222;der vielversprechendsten Thrash-Metal-Newcomer aus Deutschland“</em> vom Legacy Magazin im Jahre 2003 gekürt. Die Band veröffentlichte damals, nach ein paar Demos, ihren ersten Long-Player &#8222;Happy Happy Killing Time&#8220; auf Metal Age Productions.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/22pRsFuAUkw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span class="_4n-j fsl"><br />
Danach folgten viele Gigs mit bekannteren Bands (<strong>EXODUS</strong>, <strong>SUFFOCATION</strong>, <strong>PUNGENT STENCH</strong>, <strong>DIE APOKALYPTISCHEN REITER</strong> etc. etc.), eine Tour mit den Schweden <strong>DEFLESHED</strong> und später &#8211; nach einigen Line Up-Wechseln &#8211; eine zweite Platte unter dem Titel &#8222;Management sKills&#8220; (2010).</span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/88aC6WZ0cjU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span class="_4n-j fsl"><br />
Die Band löste sich auf und wird nach 6 Jahren wieder mit ihrer alten Besetzung auf einer Bühne stehen &#8230; und zwar auf dem <a href="https://www.facebook.com/BerlinSwampFest/" data-hovercard="/ajax/hovercard/page.php?id=492625957540161&amp;extragetparams=%7B%22directed_target_id%22%3A304949959863481%7D">Berlin Swamp Fest</a> 2016!!!</span></p>
<p><span class="_4n-j fsl"><br />
Also, falls ihr das volle Brett einer <strong>SECRETUM</strong>-Show wieder miterleben wollt &#8230; dann nix wie hin!!<br />
</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/secretum/">Secretum &#8211; Reunion mit Special Show auf dem Berlin Swamp Fest</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Homicidal Violence &#8211; HATESONGS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2016 05:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Cannibal Corpse]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Florida]]></category>
		<category><![CDATA[Hatesongs]]></category>
		<category><![CDATA[Homicidal Violence]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien]]></category>
		<category><![CDATA[Suffocation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 29.4.2016 Dauer: 43:37 Label: Eigenproduktion HOMICIDAL VIOLENCE sind eine Death Metal Band aus Bayern, die sich bereits im Jahre 2000 gegründet hat. Zwei Jahre später veröffentlichte man dann das Debütalbum „Hatesongs“. Hä? Ist der Typ harte? Warum schreibt der jetztn Review ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/homicidal-violence-hatesongs/">Homicidal Violence &#8211; HATESONGS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 29.4.2016<br />
Dauer: 43:37<br />
Label: Eigenproduktion</p>
<p><strong>HOMICIDAL VIOLENCE</strong> sind eine Death Metal Band aus Bayern, die sich bereits im Jahre 2000 gegründet hat. Zwei Jahre später veröffentlichte man dann das Debütalbum „Hatesongs“. Hä? Ist der Typ harte? Warum schreibt der jetztn Review zu ner 14 Jahre alten Platte? Hat der den DeLorean von seinen Eltern gekriegt oder ist er die neue Inkarnation von Dr. Who? Weder noch!</p>
<p>Es handelt sich hier um die remasterte Version des Debütalbums, um die Wartezeit auf den Nachfolger zu verkürzen, der gerade in der Mache ist. Ein durchaus legitimer Zug, wenn man bedenkt, dass die Band für 13 Jahre in der Versenkung verschwunden war. Seit 2004 hat man nichts mehr von den Bayern gehört, doch Mitte 2015 fanden zwei der drei Ursprungsmitglieder wieder zusammen und werden nun durch einen neuen Klampfer komplettiert. Für die Ursprungsaufnahmen und den neuen Mix war Schlagwerker Michael Gürkel zuständig. Zwar hört man, dass es sich nicht um eine High End Studioarbeit handelt, allerdings ist es im Vergleich mit vielen anderen DIY „Produktionen“ überdurchschnittlich gut gemacht. Der Sound ist druckvoll und differenziert, für meinen Geschmack könnte er aber erdiger, organischer und voller klingen. Vor allem das Schlagzeug ist recht dünn und klickerig.</p>
<p>Bereits zum Termin der Erstveröffentlichung konnte „Hatesongs“ gute Kritiken in z.B. Rock Hard und Hammer einheimsen, auch die Online Community war schwer begeistert. Wie sieht das heute aus?</p>
<p>„Hatesongs“ ist kein Wein, die Songs sind über die Jahre vermutlich nicht besser geworden, zumal sich die Metalwelt natürlich auch weiterentwickelt hat. Trotzdem kann man mit den 10 Tracks, die alles andere als altbacken (Alliterationen FTW!) wirken, sehr viel Spaß haben.</p>
<p>Hier ballert einem gut gemachter Brutal Death Metal um die Ohren, der sowohl Einflüsse von der amerikanischen Ostküste als auch der skandinavischen Schule aufweist. Schnelle Tremologitarren sägen vor sich hin, unterstützt von einem manischen Schlagzeug, die Lyrics werden abwechslungsreich vorgetragen, der Bass übernimmt eher Statistenrolle.</p>
<p>Die Old Schoolig wirkenden Tempovariationen innerhalb der Songs stehen HOMICIDAL VIOLENCE durchaus gut zu Gesicht, sorgen aber dafür, dass einzelne Passagen weniger tight klingen, als sie sollten. Vor allem bei <em>„Opposite Reality“</em> scheint das Schlagzeug wegzurennen.</p>
<p>Ungeachtet dessen wirken <strong>HOMICIDAL VIOLENCE</strong> technisch ausgefeilter, als ein Großteil des restlichen Untergrunds.</p>
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<p>Was die Ami-Einflüsse anbelangt, so werden Erinnerungen an <strong>SUFFOCATION</strong> oder <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> geweckt, in den melodischeren Gefilden wie z.B. in <em>„Failure of Humanity“</em> eher an frühe <strong>AMON AMARTH</strong>. Diese Melodien graben sich schnell ins Ohr, was auch daran liegt, dass sie recht häufig wiederholt werden und so vereinzelt zu Längen werden. „Hatesongs“ ist manchmal überraschend einfach, dabei aber äußerst simpel und schafft es trotzdem, oder gerade deshalb, Spaß zu machen. Wer mit den oben genannten Bands was anfangen kann, der sollte hier definitiv ein Ohr riskieren! Es wird sich zeigen, wie das neue Material im Vergleich zum alten klingt, und ob der Weggang von Gründungsgitarrist Gary Kietz einen schweren Verlust darstellt.</p>
<p>Die abschließende Liveversion von <em>„Deathmachine“</em> hätte ich nicht gebraucht, allerdings ist es schon okay, den Song als Bonustrack auf die CD zu packen. Da <strong>HOMICIDAL VIOLENCE</strong> live ohne Bass agieren, wirkt die Aufnahme etwas dünn und lässt auch einige spielerische Unsauberkeiten entdecken. Trotzdem denke ich, dass das live durchaus Spaß macht.</p>
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<p><a href="http://homicidalviolence.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/homicidal-violence-hatesongs/">Homicidal Violence &#8211; HATESONGS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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