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	<title>Sweden Death Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<title>Sweden Death Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Finster hämmerts aus der Gruft &#8211; GODS FORSAKEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 10:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GODS FORSAKEN &#8211; In A Pitch Black Grave Veröffentlichungsdatum: 09.06.2017 Dauer: 41:44 Min. Label: Soulseller Records Stil: Death Metal Willkommen in der Gruft! Nichts anderes drückt das Cover von &#8222;In A Pitch Black Grave&#8220; von GODS FORSAKEN aus, das eine Katakombe im ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GODS FORSAKEN</strong> &#8211; In A Pitch Black Grave<br />
Veröffentlichungsdatum: 09.06.2017<br />
Dauer: 41:44 Min.<br />
Label: Soulseller Records<br />
Stil: Death Metal<span id="more-19160"></span></p>
<p>Willkommen in der Gruft! Nichts anderes drückt das Cover von &#8222;In A Pitch Black Grave&#8220; von <strong>GODS FORSAKEN</strong> aus, das eine <strong>Katakombe im Feuerschein</strong> zeigt. Dazu noch ein <strong>oldschooliges Bandlogo</strong> im Stile von <strong>ENTOMBED</strong> oder <strong>DESERTED FEAR</strong> &#8211; so weit, so klassisch! Gegründet wurde die Band jedoch erst 2016, nun erschien ihr erstes Album. Zarte Gehversuche metallischer Grünschnäbel also? Weit gefehlt!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19484" aria-describedby="caption-attachment-19484" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19484 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/GodsForsaken-Photo-1024x341.jpg" width="1024" height="341" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/GodsForsaken-Photo-1024x341.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/GodsForsaken-Photo-300x100.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/GodsForsaken-Photo-750x250.jpg 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19484" class="wp-caption-text">Na, wer erkennt die Männer hinter <strong>GODS FORSAKEN</strong>?</figcaption></figure>
<p>Schlagzeuger <strong>Brynjar Helgetun</strong> aka <strong>Mr. Harbinger</strong> trommelt u.a. bei <strong>JOHANSSON &amp; SPECKMANN</strong>. <strong>Anders Biazzi&nbsp;</strong>alias <strong>Mr.</strong>&nbsp;<strong>Schweick</strong>, der Mann an den Saiten, zählte (als <strong>Anders Hansson</strong>) zu den Gründungsmitgliedern einer gewissen Band namens <strong>SCUM</strong> &#8211; später besser bekannt als&nbsp;<strong>AMON AMARTH</strong>. Und Sänger&nbsp;<strong>Dr. Caligari</strong>, bürgerlich <strong>Jonny Pettersson</strong>, keift z.B. auch bei <strong>WOMBBATH</strong> oder <strong>JUST BEFORE DAWN</strong> ins Mikro.&nbsp;Das Trio hinter&nbsp;<strong>GODS FORSAKEN</strong> bringt also reichlich Fronterfahrung mit. Und das hört man!</p>
<h3>WER STARK ANFÄNGT &#8230;</h3>
<p>Mit dem Titeltrack <em>&#8222;In A Pitch Black Grave&#8220;</em> markiert die Band direkt ihr Revier. Wer auf <strong>VOMITORY</strong>, <strong>GRAVE</strong> und Konsorten steil geht, dürfte auch hier schnell Anschluss finden. <strong>Brutale Akkordschläge</strong>, ein <strong>quietschendes Solo</strong>,<strong> treibendes Schlagzeuggehämmer</strong> und ein <strong>Organ aus den modrigsten Tiefen der Gruft</strong> &#8211; die volle Death-Metal-Bedienung! <em>&#8222;By Hate He Comes&#8220;</em> knüpft dann stilistisch so nahtlos an den Opener an, dass ich den Übergang kaum bemerke. Gnadenlos walzt dieses <strong>Schwergewicht von einem Song</strong> durchs schwedische Gehölz, und überrollt in einem Blastbeat-Anfall auch die letzten Elche.</p>
<h3>&#8230; KANN SOGAR NOCH STÄRKER NACHLEGEN</h3>
<p>Im düsteren Intro von <em>&#8222;Born Of Blasphemy&#8220;</em> ist passenderweise ein schreiendes Baby zu hören. Dann packen <strong>GODS FORSAKEN</strong>&nbsp;direkt wieder den ganz dicken Prügel aus. <strong>1A Moshpit-Material</strong>! Zeit zum Durchschnaufen gewährt erst der <strong>melodisch getragene Refrain</strong> Marke <strong>BLOODBATH</strong>. Da die Band auch noch genüsslich ein Gitarrensolo zelebriert, entstehen im mit <strong>fast sieben Minuten Spielzeit</strong> längsten Song der Platte kaum Längen (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=FSQyRRa2yac" target="_blank" rel="noopener">hier nachzuhören</a>). Von der blasphemischen Geburt springen wir thematisch nun direkt zum anderen Ende des Lebensweges: der Einäscherung nach dem Tod.</p>
<h3>IMMER MITTEN IN DIE FRESSE REIN</h3>
<p><em>&#8222;Ashes Of The Dead&#8220;</em> groovt brutal los. <strong>Headbangen! Los! Keine Widerrede!</strong> Mit diesem grandiosen Einstieg kann der Refrain leider nicht konkurrieren, <strong>die Spannungskurve fällt</strong>&nbsp;etwas ab. Bis das Haupthaar wieder rotiert. Hintenraus verleiht die melodische Gitarre dem Song einen düsteren Anstrich, der für einige Schwächen entschädigt. Ein feiner Abschluss. Und wäre jetzt tatsächlich Schluss, hätten wir hier eine sehr gelungene EP. Doch <strong>GODS FORSAKEN</strong> wollen mehr. Deswegen <strong>treten</strong> sie in <em>&#8222;Black Winds Of Genocide&#8220;</em> dem Hörer mal eben<strong> mit den Springern die komplette Kauleiste</strong> ein. Keine Pause, keine Gnade, keine Mätzchen. Nach zwei Minuten lockert die Band den Würgegriff ein wenig. Mit der Betonung auf &#8222;wenig&#8220;. Und schon feiert der Knüppel wieder Kirmes im Gehörgang. Ein knallharter Satz heißer Ohren!</p>
<p>Na, könnt ihr noch? Dann schnell ab in den Pit und zu <em>&#8222;Curse Of The Serpent&#8220;</em> ein paar Schädel spalten! (Natürlich nur metaphorisch&#8230;!) Einmal mehr gibt <strong>Dr. Caligari</strong> am Mikro Vollgas und <strong>quetscht jeden Tropfen Bosheit aus seinen Stimmbändern</strong>. Zum Ende des Songs entsteht sogar ein hymnenhaftes Gefühl. Doch schon kommt <em>&#8222;Souls Torn Apart&#8220;</em>&nbsp;um die Häuserecke gerumpelt. Und reißt diese mal eben mit weg. Immer schön druckvoll nach vorne! Die zarten Melodien im Refrain klingen dabei nach <strong>BLOODBATH</strong> und <strong>DISMEMBER</strong>, und der cleane Mittelteil sowie das klagende Solo sorgen für <strong>düstermelodische Farbkleckse</strong>. Auch dies wäre ein passender Schlusspunkt gewesen. Zwei Geschosse haben <strong>GODS FORSAKEN</strong> allerdings noch im Lauf.</p>
<h3>EIN POTENZIELLER DEATH-METAL-HIT &#8211; UND EIN MORD</h3>
<p>Wie kreiert man den <strong>perfekten Moshpit</strong>? Zunächst heizt man die Massen mit einer Melodie an. Dann hetzt man sie mit rasenden Gitarren und hämmerndem Schlagzeug aufeinander. Und dann nennt man die musikalische Begleitung <em>&#8222;An Odyssey Of Broken Bones&#8220;</em>. Muss ich mehr sagen? Ein <strong>potenzieller Death-Metal-Hit</strong>! Doch hört selbst:</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pzwdFxW_lEk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Chronicles Of A Maniac&#8220;</em> beschließt das Album mit einem <strong>dreiminütigen Sprach-Sample</strong>, hinterlegt von <strong>getragenen Melodien</strong> und <strong>cleaner Gitarre</strong>. Soweit ich heraushören kann, spricht hier ein wahnsinniger Mörder vor der Tat zu seinem Opfer: &#8222;I told you not to go out, didn&#8217;t I?&#8220; &#8211; creepy! Also keine finale Baller-Orgie, sondern die <strong>düstere Rückkehr unter die Erde</strong>. Ein extrem gut gewählter Abschluss, wie ich finde. &#8222;They won&#8217;t take you away from me! Not ever, I swear!&#8220; Dann sticht er das Messer in den Leib. Zurück bleibt nur Grabesstille.</p>
<p><strong>GODS FORSAKEN</strong> bei <a href="https://www.facebook.com/godsforsakenSWE/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
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		<title>Entombed 2.0 – kann eine Kopie so gut sein?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2016 10:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Entombed]]></category>
		<category><![CDATA[Eteritus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ETERITUS – Following The Ancient Path Veröffentlichungsdatum: 26.06.2016 Dauer: 33 Min. Label: Godz Ov War Sachen gibt&#8217;s: ETERITUS ist eine polnische Death Metal-Band, schwimmt aber nicht im Fahrwasser der Kollegen von BEHEMOTH, HATE, VADER und wie sie nicht noch alle heißen mit. ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ETERITUS </strong>– Following The Ancient Path<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.06.2016<br />
Dauer: 33 Min.<br />
Label: Godz Ov War</p>
<p>Sachen gibt&#8217;s: <strong>ETERITUS</strong> ist eine polnische Death Metal-Band, schwimmt aber nicht im Fahrwasser der Kollegen von <strong>BEHEMOTH</strong>, <strong>HATE</strong>, <strong>VADER</strong> und wie sie nicht noch alle heißen mit. Angesichts der Häufigkeit, mit welcher sich <strong>polnische Todes-Experten</strong> als Klone der Landesgrößen entpuppen, bin ich eigentlich davon ausgegangen, dass es da eine Art ungeschriebenes Gesetz geben muss. Bis hierhin ist die Sache nur mäßig komisch, aber jetzt kommt der Brüller: Da klingen <strong>ETERITUS</strong> doch ganz frech nach Sweden-Death der alten Schule. Gut, hätte man auch innerhalb von einer halben Sekunde durch einen Blick auf Artwork, Logo und Titel herausfinden können. Offensichtlicher könnte <strong>ENTOMBED</strong> nicht als Inspiration hergehalten haben.</p>
<p>In der Musik selbst schimmern, neben dem großen Vorbild, Elemente von so ziemlich allen Veteranen des Old School Death durch, sogar solche von außerhalb der Landesgrenzen Schwedens. Das Resultat klingt erstaunlicherweise mal so gar nicht altbacken! <strong>ETERITUS</strong> haben hörbar Spaß an dem, was sie machen – und sie sind insbesondere auch gut darin. Da wäre erst einmal der Sound, der authentischer kaum sein könnte. Die Gitarren dröhnen wie frisch aus dem Grab und erinnern in den Leads zuweilen an <strong>BLOODBATH</strong>, während der Bass zwar vom Klang her ganz cool ausfällt, gerne aber eine Haaresbreite präsenter hätte sein dürfen. Und der Gesang? Na, da hat man <strong>Herrn Petrov</strong> letztens deutlich schwächer gehört.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7Af-avk9yhk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Leider fällt &#8222;Following The Ancient Path&#8220; sehr kurz aus. Auf das bedrohliche, aber noch eher ruhige, Intro folgen lediglich acht Songs, die Gesamtspielzeit schafft es <strong>mit Mühe</strong> über die halbe Stunde. Das hätte gerne mehr sein dürfen, aber immerhin wird es nicht langweilig. Die vier Schweden-Fans aus Polen versehen die Titel ihres Debüts mit allerlei vorgelebten Tugenden – eine richtig <strong>eigene Duftspur</strong> wollen sie scheinbar gar nicht hinterlassen. Während mir das normalerweise ein Dorn im Auge ist, stört es an dieser Stelle keinesfalls – der Funke springt über, die aufrichtige Begeisterung fürs Genre ist tief im Album verwurzelt. Einen Song hervorzuheben fällt dagegen schwer. &#8222;Following The Ancient Path&#8220; fließt richtig gut als Ganzes durch und verfüttert zwischendrin immer mal wieder ein paar bombige Parts und vor allem ein <strong>durchgehend hochqualitatives</strong> <strong>Riffing</strong> an den Hörer, aber DEN einen Übersong gibt es nicht.</p>
<p>Nehmen wir nur mal ein Beispiel: Es ist quasi unmöglich, beim <strong>tanzbaren</strong> Mittelteil von <em>&#8222;Mortal Prophecy&#8220;</em> stillzusitzen, weil das Ding einfach einen richtig schönen Drive hat. Im nächsten Moment prügeln die Drums dann wieder straight durch, während die Gitarren ein träge stampfendes Riff drunterlegen. Kaum geht man auf diesen Part steil, bricht schon das Solo herein. Ihr seht, es passiert ständig was bei <strong>ETERITUS</strong>! Auf jeden Fall wird es spannend, den weiteren Werdegang der erst 2013 gegründeten Truppe zu beobachten. Besonders die Frage, ob eine <strong>Identitätsfindung</strong> stattfinden wird &#8211; und wie diese ausfällt, ist nicht ohne Belang.</p>
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