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	<title>sydney Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 04 Jan 2021 11:31:25 +0000</lastBuildDate>
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	<title>sydney Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ACROLYSIS und REAVER: eine Split mit zwei Titeln zuviel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2021 06:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Acrolysis]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Groove Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wirds Thrashig!<br />
ACROYLYSIS haben in den letzten Zuckungen von 2020 ein Album herausgebracht. Die Mischung aus Thrash und HC-Punk hatte uns schon 2019 aufhören lassen - nun also ein Split mit REAVER...</p>
<p>Naja... hmm... kann man so machen... Hört lieber mal selbst rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/acrolysis-reaver-the-nobody-crowd-split/">ACROLYSIS und REAVER: eine Split mit zwei Titeln zuviel</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> ACROLYSIS / REAVER &#8211; &#8222;THE NOBODY CROWD&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>25. November 2020<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>20:36<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Genre: </strong>Heavy Metal / Thrash Metal </div></div></div></p>
<p>Das Thrash Metal Trio <strong>ACROYLYSIS</strong> ist mir im November 2019 das erste Mal aufgefallen, als ich eine <a href="https://mangorave.blogspot.com/2019/11/album-review-acrolysis-black-dogs.html">Review zu ihrem zweiten Album &#8222;Black Dog&#8217;s Serenade&#8220;</a> geschrieben habe. Damals hat mich die <strong>pure Wucht aus Thrash Metal und Hardcore Punk</strong> richtig umgehauen. Mit diesem Album lässt es sich auf jeden Fall in die Revolution ziehen.<br />
<strong>REAVER</strong> wiederum waren mir bisher noch gänzlich unbekannt. Allerdings ist&nbsp;<em>Konstantine Ana</em> &#8211; Sänger und Gitarrist von&nbsp;<strong>ACROLYSIS</strong> &#8211; hier am Bass. Auf diesem Wege kamen die beiden Bands bereits im Jahr 2018 auf die Idee, eine gemeinsame EP aufzunehmen, was dann Ende 2020 auch finalisiert wurde. Das Ergebnis ist eine 4-Tack EP mit zwanzig Minuten <strong>Thrash Metal aus Sydney</strong>.</p>
<p><iframe title="Acrolysis - A Message to You (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XKf3M9v1H1Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>A-Seite: Das A steht für ACROLYSIS</h3>
<p>Die Einteilung in A- und B-Seite mag bei einem rein digitalen Release etwas fehl am Platze wirken. Letzten Endes bin ich als Vinyl-Nerd daran gewöhnt, diese Unterteilung vorzunehmen.&nbsp;<strong>ACROLYSIS</strong> legen mit &#8222;<em>A Message to You</em>&#8220; los. Der Song ist eine deftige Kampfansage. Das Trio setzt nahtlos an der rauen Urgewalt ihres letzten Albums an. Doch mit dem zweiten Titel &#8222;<em>Vision</em>&#8220; verlassen sie den Pfad des Thrash Metal Punk und legen eine Art <strong>Groove Metal</strong> ein. Die Mischung aus kratzigen Strophenriffs und dem viel zu melodischen Refrain will bei mir einfach nicht ankommen. Fans von Melodic Death Metal mit viel Groove wiederum könnten hieran ihren Gefallen finden.</p>
<p><iframe title="Reaver x Acrolysis - The Nobody Crowd ( Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/n8W9RuJ57pU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>B-Seite: Das B steht für brachiale Riffs</h3>
<p>Ich habe mich oft verlesen und war zwischendurch wirklich mal der Überzeung, die Band hieße&nbsp;<strong>BEAVER</strong>. Aber nein, es geht hier nicht um im Wasser lebende Nager sondern um einen archaischen Begriff für Räuber.&nbsp;<strong>REAVER</strong> legen nach einem etwas zu langen Intro mit &#8222;<em>Broken Smoker</em>&#8220; los. Und wie die loslegen! Vollgas Thrash Metal mit kunstvollen Zwischenspielen und wütender Stimme wird hier geboten. Das erinnert mich doch sehr an den Einstieg der ersten Band auf dieser Split, was natürlich eine gewisse Erwartungshaltung vorprogrammiert. Glücklicherweise wird diese Annahme nicht erfüllt. Denn im Gegensatz zu&nbsp;<strong>ACROLYSIS</strong> knicken&nbsp;<strong>REAVER</strong> auf ihrem zweiten Track nicht ganz so sehr ein. Der Titeltrack geht stärker in Richtung Heavy Metal und weist gewisse Spuren Accept und Judas Priest auf. Alles in allem geht das Ganze gut ins Ohr und motiviert zu schnellen Bewegungen mit Kopf, Hüfte und Ellenbogen.</p>
<p><strong><a href="https://acrolysis.bandcamp.com/">ACROLYSIS auf Bandcamp</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://reavermetalaus.bandcamp.com/">REAVER auf Bandcamp</a></strong></p>
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		<title>NORTHLANE &#8211; nicht von dieser Welt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Aug 2019 07:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[alien]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[northlane]]></category>
		<category><![CDATA[sydney]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst du das, wenn du bei einem Album beim ersten Hören die Augenbrauen hochziehen musst?! </p>
<p>Das kann entweder das Ende des Albums bedeuten oder den Beginn einer innigen Liebe.<br />
Ob es beim Album von NORTHLANE das eine oder das andere war - das sagen wir jetzt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/northlane-alien/">NORTHLANE &#8211; nicht von dieser Welt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">NORTHLANE &#8211; &#8222;Alien&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 02.08.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 45:02 Min.<br />
<strong>Label: </strong>UNFD<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore (?) </div></div></div>
<p style="text-align: center;">
Der Name <strong>NORTHLANE</strong> stand für mich immer für äußerst kreativen <strong>Metalcore</strong> mit interessanten und verspielten Melodien, aggressiven Shouts und einer gehörigen Prise <strong>Eigenständigkeit</strong>. Die Band hatte einfach ihren eigenen Stil. Dass dieser bereits bei &#8222;Mesmer&#8220; etwas verändert wurde, hat mich eigentlich wenig gestört. Im Gegenteil, ich finde das Album nach wie vor genial. Mit neuem Sänger kamen eben <strong>neue Einflüsse</strong>, völlig normal. Welchen Weg die Australier nun aber mit &#8222;Alien&#8220; einschlagen, ist nochmal ein Spur spannender. Die Frage ob das noch als Metalcore bezeichnet werden kann, habe ich schon an vielen Stellen gelesen. Ich bin wirklich mehr als nur gespannt, here we go&#8230;&nbsp;</p>
<h4>VORAB&#8230;</h4>
<p>Die vorangegangenen Singles haben schon deutlich gezeigt, dass eine <strong>Entwicklung</strong> bevorsteht. <em>&#8222;Bloodline&#8220;</em> hat mich zwar gepackt, aber erstmal die Augenbrauen hochziehen lassen. Ich hab mich an Bands aus dem <strong>Industrial Metal</strong> der späten 90er erinnert. Nur eben mit etwas mehr Härte. Kennt ihr noch <strong>ORGY</strong>? So in etwa. <em>&#8222;Talking Heads&#8220;</em> ist einfach nur <strong>überragend</strong>, frisch und fesselnd. So einen beeindruckenden Mix aus Elektronik, Metal und diesem überraschenden Chorus hab ich noch nicht gehört. <em>&#8222;Eclipse&#8220;</em> find ich musikalisch jetzt nicht ganz so geil, weil es mich ein wenig zu sehr an<strong> COMBICHRIST</strong> erinnert. Und was diese seit geraumer Zeit fabrizieren&#8230; nein danke. (Randnotiz: Ich mochte sie in ihren Anfängen sehr gern.) <em>&#8222;Vultures&#8220;</em> hingegen knüpfte gedanklich an das letzte Album an. Also bis auf besagtes <em>&#8222;Eclipse&#8220;</em> alles <strong>starke</strong> Nummern. Wie steht&#8217;s aber um den Rest?</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-33953 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-1024x719.jpg" alt="" width="1024" height="719" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-1024x719.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-300x211.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-750x527.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><em>&#8222;Details Matter&#8220;</em> steht rein vom Titel her sinnbildlich für das gesamte Album. Es bläst einen förmlich direkt zu Beginn weg, und ebnet den Weg, den das &#8222;Alien&#8220; einschlägt: <strong>detailreich</strong>. Verstärkt wird auf <strong>elektronische Elemente</strong> gesetzt, selbst der Beat erinnert an <strong>Drum &amp; Bass</strong>. Ich mag diese Spielart zwar null, aber in dieser <strong>Core &amp; Bass</strong> Verbindung wirkt das völlig anders und weiß mich zu begeistern. <em>&#8222;4D&#8220;</em> treibt&#8217;s sogar auf die Spitze, aber <strong>derart eingängig</strong>, dass es kaum auffällt. Obendrein verfügt der Song über einen genialen Refrain. <em>&#8222;Freefall&#8220;</em> ist so stark gesungen/geschrien, dass es mich stimmlich an die <strong>ARCHITECTS</strong> erinnert. Und ja, in diesem Zusammenhang ist das <strong>positiv</strong> gemeint. Den <strong>mutigsten</strong> Track findet man mit <em>&#8222;Rift&#8220;</em>. Warum? Ihr ahnt es sicher schon, ein komplett <strong>elektronischer Song</strong>. Mir gefällt&#8217;s sehr, aber wer mit Electro nix anfangen kann, sollte skippen.&nbsp;</p>
<p>Mit <em>&#8222;Sleepless&#8220;</em> geht es dann ähnlich dem Ende zu, allerdings wird der Schlusstrack nochmal <strong>episch</strong> mit allem drum und dran inszeniert. Ich kann mir vorstellen, warum das Album diesen Titel trägt. Es ist eben irgendwie nicht mehr das, was <strong>NORTHLANE</strong> einst war. <strong>ABER</strong> es ist ein Alien, welches in Frieden kommt. Und wenn ihr es zu eurem Anführer bringt, seid offen und lasst euch darauf ein. Für mich eines der <strong>Highlights 2019</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Northlane - Talking Heads" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Kn3c5i-gW6s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://northlaneband.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NORTHLANE</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/northlane-alien/">NORTHLANE &#8211; nicht von dieser Welt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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