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	<title>Symphonic Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 17 Apr 2023 14:58:24 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Symphonic Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>BRAND OF SACRIFICE &#8211; zwischen Tod und Träumen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 06:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[brand of sacrifice]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[lifeblood]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Symphonic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BRAND OF SACRIFICE veröffentlichen den langersehnten Nachfolger zum hochgelobten "Lifeblood" in Form einer EP. Was sich geändert hat, erfahrt ihr hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/brand-of-sacrifice-between-death-and-dreams/">BRAND OF SACRIFICE &#8211; zwischen Tod und Träumen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">BRAND OF SACRIFICE &#8211; &#8222;Between Death And Dreams&#8220; EP</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>21. April 2023<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://www.bloodblast.com" target="_blank" rel="noopener">Blood Blast Distribution</a><br />
<strong>Dauer:&nbsp;</strong>16:34 min.<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Deathcore</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Im März 2021 erschien mit &#8222;Lifeblood&#8220; ein Deathcore Album, das mich <a href="https://silence-magazin.de/brand-of-sacrifice-lifeblood/">komplett begeistert</a> hat, und das auch heute noch zu schaffen weiß. Nach ein paar Singles und Specials veröffentlichen <strong>BRAND OF SACRIFICE</strong> nun eine EP, die da ansetzt, wo das Album aufgehört hat. Oder hat sich da etwas geändert? Hören wir doch mal in &#8222;Between Death And Dreams&#8220; rein&#8230;&nbsp;</p>
<h4>ALLER GUTEN DINGE SIND 4&#8230;</h4>
<p>Nach den Singles <em>&#8222;Exodus&#8220;</em>, <em>&#8222;Dynasty&#8220;</em> und nun auch dem Titelsong zur EP (die Single <em>&#8222;Enemy&#8220;</em> stand für sich) werden zwei Dinge deutlich&#8230;</p>
<p><strong>Erstens:</strong> die Band versteht es nach wie vor, epische (!) Soundgewitter -bestehend aus orchestralen und <strong>symphonischen Elementen</strong>&#8211; gekonnt mit einer Prise Elektronik und einer gehörigen Portion Brachialität zu vermengen. Dieses <strong>Kino für die Ohren</strong> hab ich schon auf &#8222;Lifeblood&#8220; geliebt. Über all dem thront die mächtige Stimmgewalt von Frontmann <strong>Kyle</strong>. Und damit kommen wir zu</p>
<p><strong>Zweitens:</strong> eben jener Stimme. Was es bisher noch nicht im Kosmos von <strong>BRAND OF SACRIFICE</strong> gab (und auch generell nicht weit verbreitet im Deathcore ist) sind: <strong>Clean Vocals</strong>. Nana, beruhigt euch, ihr müsst nicht erschrecken! Bei <em>&#8222;Exodus&#8220;</em> bekamen wir ja schon die erste Kostprobe dieser neuen Ergänzung im Sound der Band, auf der EP ist es aber nicht so, dass jeder Song Klargesang beinhaltet. Es hält sich sozusagen exakt die Waage. Zwei Tracks ja &#8211; Zwei Tracks nein.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41973 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/073512-1024x679.png" alt="" width="1024" height="679" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/073512-1024x679.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/073512-300x199.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/073512-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/073512-750x497.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/073512.png 1431w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nun empfinde ich dieses neue Stilmittel aber keinesfalls als störend. Vielmehr fügt sich das sogar erschreckend stimmig in den <strong>Gesamtsound</strong> ein. Man beachte einfach mal <em>&#8222;Exodus&#8220;</em>. Als ich den Song das erste Mal gehört hab, war ich auch erstmal überrascht, doch dann kam da dieser alles erschütternde Breakdown! Meine Fresse, tut der weh! Und genau das macht es dann eben so speziell. Dieser eingängige, ohrwurmhafte Refrain, und im krassen Kontrast: <strong>alles andere</strong>! Es ist nicht die klassische Metalcore Formel, nein, es ist nach wie vor lupenreiner, saumoderner Deathcore. Nur eben hier und da mit &#8217;nem melodisch-cleanen Part. Im Titelsong werden sogar Spielweisen dargeboten, die in dieser Form bzw. dem Tempo so auch recht <strong>erfrischend</strong> klingen. Alles in allem find ich auch die saubere Produktion genial. Wie all diese verschiedenen Elemente zusammenarbeiten ist schon wahrlich beeindruckend! Da geht kein Detail verloren.&nbsp;</p>
<h4>FAZIT</h4>
<p>Für meine Begriffe haben <strong>BRAND OF SACRIFICE</strong> erkannt, wie sie ihren eh schon eigenständigen Sound noch erweitern können. Und ich finde mit dieser EP ist genau das auch gelungen. Mit <em>&#8222;Blinded&#8220;</em> und <em>&#8222;Dynasty&#8220;</em> bleibt alles beim &#8222;alten&#8220;, liebgewonnen Sound und mit <em>&#8222;Exodus&#8220;</em> und <em>&#8222;Between Death And Dreams&#8220;</em> demonstrieren sie, wie variabel <strong>Kyle</strong> noch sein kann, und wie gut das dem Gesamtwerk zu Gesicht steht. Fans von Breakdowns fernab ausgetretener Pfade kommen zudem auch in <strong>jedem</strong> der 4 Tracks auf ihre Kosten. Ich hoffe sehr, dass die EP ein Appetithappen für ein weiteres Meisterwerk à la &#8222;Lifeblood&#8220; sein wird.&nbsp;</p>
<p><iframe title="Brand of Sacrifice - EXODUS (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yoXX7_pMJdU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Eine Wertung geb ich an der Stelle nicht ab, weil wir mit<em> &#8222;Blinded&#8220;</em> und dem Titelsong effektiv &#8222;nur&#8220; zwei neue Songs bekommen. Macht aber natürlich nix, <strong>meine Empfehlung</strong>: EP und letztgenanntes Album direkt nacheinander genießen. Das schmeckt!&nbsp;</p>
<p><a href="https://brandofsacrifice.com">brandofsacrifice.com</a></p>
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		<title>BRAND OF SACRIFICE &#8211; (Lebens)Blutspende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 06:21:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[brand of sacrifice]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[lifeblood]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute schon sehen, was morgen einschlägt wie ne Bombe!<br />
Wir haben uns BRAND OF SACRIFICE neue Scheibe gegeben und unser Redakteur kann sicher erstmal ne Weile nicht auf dem Bauch schlafen … *hust*</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/brand-of-sacrifice-lifeblood/">BRAND OF SACRIFICE &#8211; (Lebens)Blutspende</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Brand Of Sacrifice &#8211; &#8222;Lifeblood&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 05.03.2021<br />
<strong>Länge:</strong> 41:05 Min.<br />
<strong>Label: </strong>independent / Blood Blast Distribution<br />
<strong>Genre:</strong> Deathcore </div></div></div></p>
<p>Kein Album hat mich bisher im Vorfeld schon so sehr aufhorchen lassen wie &#8222;Lifeblood&#8220; in den vergangenen Wochen/Monaten. <strong>BRAND OF SACRIFICE</strong> haben es geschafft, den Hype mit jeder einzelnen Single vorab in&#8217;s Unermessliche zu treiben. Das sage übrigens nicht nur ich, sondern praktisch jeder, der mit <strong>Deathcore</strong> etwas anfangen kann. Ich schiele da besonders in die Ecke der &#8222;Reactors&#8220; auf den gängigen Video -und Streamingportalen. <em>&#8222;Demon King&#8220;</em> war der Anfang und nun habe ich das volle Release vor mir und hoffe, dass der Hype gerechtfertigt war. So denn&#8230;</p>
<h4>SYMPHONISCH, SYNTHETISCH</h4>
<p>Als eben genannte erste Single erschienen ist, dachte ich mir &#8222;Ok, das wird schwer nochmal zu toppen!&#8220;, dann kam der <strong>Titelsong</strong> des Albums, danach <em>&#8222;Animal&#8220;</em> und als finalen Happen servierte man <em>&#8222;Altered Eyes&#8220;</em>. Und bei jedem dieser Songs bekam ich den exakt gleichen Gedanken. <strong>Wie?!</strong> Ebenso wurden diese Singles in relativ kurzen Abständen veröffentlicht, was es auch nicht möglich machte, das kommende Album aus den Augen zu verlieren. Wenn man bedenkt, dass die Band die gesamte Promomaschine selbst angeworfen hat, finde ich das verdammt<strong> respektabel</strong>.&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="size-large wp-image-37290 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/BOS-1024x686.jpg" alt="" width="1024" height="686" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/BOS-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/BOS-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/BOS-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/BOS-750x503.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/BOS.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><em>&#8222;Dawn&#8220;</em> eröffnet das Album und man merkt nach wenigen Sekunden, wohin die Reise gehen wird. Nämlich ziemlich direkt in die Magengrube. Und das fühlt sich gut an! In diese Gegend zielen <strong>BRAND OF SACRIFICE</strong> aber nicht einfach nur mit den <strong>brutalen Vocals</strong> von <strong>Kyle</strong>, oder den bitterbösen <strong>Breakdowns</strong>. Nein, sie weben in ihren Sound Elemente ein, die man selten in diesem harmonischen Einklang erlebt hat. Da hätten wir auf der einen Seite die <strong>symphonischen Parts</strong>, wie man sie bei den Singles vorab schon wahrnehmen konnte, und zum Anderen einige <strong>Synthiesounds</strong>, die man aber nicht selten auch erst auf den zweiten Blick raushört. Beides zusammen funktioniert beispielsweise bei <em>&#8222;Foe Of The Inhuman&#8220;</em> hervorglänzend. Als ob das aber nicht schon herrlich <strong>erfrischend</strong> und in dem Ausmaß unverbraucht wäre, so gesellen sich noch diverse <strong>Gastauftritte</strong> hinzu. Ich werfe jetzt mal <strong>Ben Duerr</strong> (<strong>SHADOW OF INTENT</strong>) in den Raum, der bei <em>&#8222;Mortal Vessel&#8220;</em> mit eingreift. Reicht noch nicht? Wie wäre es dann noch mit <strong>Frankie</strong> von <strong>EMMURE</strong>, <strong>Eric</strong> von <strong>I PREVAIL</strong>, <strong>Jamie</strong> von <strong>VISCERA</strong>, oder <strong>Tyler</strong> von den <strong>TRAITORS</strong>? Mal davon abgesehen, dass <strong>Kyle</strong> allein schon eine beeindruckende Bandbreite in seiner Stimme hat, so zeigen diese Features ja auch, wie überzeugt die Kollegen von <strong>BRAND OF SACRIFICE</strong> sind.&nbsp;</p>
<p>Ich weiß eigentlich nicht, welchen Song ich speziell herausnehmen sollte, erwähnen muss ich aber unbedingt<em> &#8222;Ruin&#8220;</em>. Dieser <strong>Breakdown</strong>, der da am Ende über den Hörer hereinbricht, zählt definitiv zu den Erschütterndsten, die ich jemals gehört hab. Diese Stelle fühlt sich an wie ein <strong>Horrorfilm</strong>, in dem man gerade eine Szene sieht, bei der man irgendwie am Liebsten die Augen zumachen würde, man aber einfach nicht kann. Weil es eben auch so<strong> faszinierend</strong> ist. Solche Passagen, zu denen man Bilder im Kopf hat gibt es auf Albumlänge mehrfach. Genau das macht den Sound der Band so mitreißend. Das ist nicht einfach nur Musik, das ist <strong>Kino für die Ohren</strong>. Untermauert wird dieser Eindruck noch durch <strong>2 Instrumentals</strong>, die sich auch wunderbar als <strong>Soundtracks</strong> eignen würden. Wusstet ihr übrigens, dass der Bandname aus einem<strong> Anime</strong> stammt? Dieser heißt &#8222;Berserk&#8220; und lieferte auch den Namen für das erste Album &#8222;God Hand&#8220;. Ich hab davon zwar keine Ahnung, aber irgendwie macht damit auch der Filmbezug noch mehr Sinn. Interessierte können ja mal kurz <a href="https://berserk.fandom.com/wiki/Brand_of_Sacrifice#:~:text=The%20Brand%20of%20Sacrifice%20(生贄,apostle%27s%20last%20ties%20to%20humanity.">hier reinlesen</a>.&nbsp;</p>
<p>Alles in Allem ist dieses Album die <strong>perfekte Symbiose</strong> aus Deathcore und Symphonik, gewürzt mit genau der richtigen Prise Synthetik. Und da diese Mischung auch noch derart schmackhaft <strong>produziert</strong> und serviert wurde, steht einem lauschigen Film&#8230; äh&#8230; Musikabend nichts mehr im Weg. Mahlzeit!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BRAND OF SACRIFICE - Lifeblood (Official Visualizer)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BqH8kJ3xnxw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://lifeblood.brandofsacrifice.com/">BRAND OF SACRIFICE</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/brand-of-sacrifice-lifeblood/">BRAND OF SACRIFICE &#8211; (Lebens)Blutspende</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>FAANEFJELL &#8211; Aufstand der halbstarken Trolle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 11:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Symphonic]]></category>
		<category><![CDATA[Windir]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was lange währt, wird endlich gut?!<br />
FAANEFJELL bringen nach 8 Jahren wieder Leben in ihre Folk-BM-Diskografie.</p>
<p>Was sich hinter dem neuen Album versteckt und ob das Warten sich gelohnt hat, sagt dir Nico!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>FAANEFJELL</strong>&nbsp;&#8211; &#8222;Dovrefall&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><b>Veröffentlichungsdatum: </b>09.11.2018<br />
<b>Länge: </b>37:32 Min.<br />
<b>Label: </b>Mighty Music<b><br />
Genre: </b>Folk/Symphonic (Death) Black Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>&#8218;Welch&#8216; eine freudige Überraschung&#8216; dachte ich mir: nach über acht langen Jahren trumpft die norwegische Folk-Black-Metal-Brigade <strong>FAANEFJELL</strong> aus der beschaulichen Küstenstadt Kristiansand mit ihrem zweiten Longplayer &#8222;Dovrefall&#8220; auf. Schon mit ihrem Erstlingswerk &#8222;Trollmarsj&#8220; aus dem Jahre 2010 konnte sich diese Formation nicht nur durch ihre Musik, sondern auch aufgrund des ansprechenden Cover-Artworks und ihres visuellen Auftretens auf Konzerten, authentisch als Bande musizierender Trolle, vermarkten. Da allgemein bekannt ist, dass Trolle etwas langsamere Weggefährten sind, lassen wir die lange Durststrecke des Wartens einfach mal unbewertet im Raum stehen.</p>
<p>Die besagte Norweger Kombo war damals 2010/11 eine der ersten Folk-Black-Metal-Bands, auf welche ich als Metal-Neuling gestoßen bin. Mit ihrem Debüt &#8222;Trollmarsj&#8220; aus dem Jahre 2010 haben sie mich mit ihrer nordisch-folkloristischen und zeitgleich melodieträchtigen und authentischen, trendabkehrenden Spielart des Black Metal verzaubert und meine voranschreitende Passion für die Sparte des (skandinavischen) Folk/Pagan/Viking/Black Metal mit geprägt. Tritt &#8222;Dovrefall&#8220; nun in die Fußstapfen seines im Underground weitläufig angeklungenen Vorgängers oder haben wir es hierbei vielleicht mit einem musikalischen Paradigmenwechsel zu tun?</p>
<h4>Stillstand oder Evolution?</h4>
<p>Der Opener-Track <em>&#8222;Styggedommen vaakner&#8220;&nbsp;</em>liefert sofort einen unvermittelten, nahezu abrupten Einstieg in das Album. Im kurzweiligen instrumentalen Intro ist dabei schon die grundlegende melodramatische Melodielinie und die leichte symphonische Verortung des gesamten Songs integriert. Der anschließend einsetzende Gesang variiert zwischen Black Metal-typischem Krätzgesang und Growlparts, welche sonst eher im Death Metal angesiedelt sind. Der Song scheint nach einem „3-Akte-Schema“ aufgebaut zu sein (Exposition – Höhepunkt/Steigerung – Auflösung), welches keine wirklichen Überraschungsmomente aufwarten lässt sowie keine/kaum akustische Intros/Outros oder vertraktere Bridgeteile und Soli aufweist.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gVH01mMbMpM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dieser lineare konzeptuelle Aufbau (Grundarchitektur) des ersten Tracks wurde im Folgenden auch auf die übrigen Nummern übertragen. Ein regelrechter Fluss an Titeln &#8211; hintereinander weg arrangiert, ohne merkliche Pausen und genuinen Übergängen &#8211; dominiert das Album. Auch beispielsweise der zweite Titel des Albums <em>&#8222;Hat&#8220;</em> geht sofort mit einem wuchtigen artillerieartigen Drumeinsatz und vordergründig gemixten Vocals in die Vollen, wobei wenig später auch Streichinstrumente die Melodieführung bereichern. Der anschließende Titel <em>&#8222;Frostbitt&#8220;</em> dagegen, lässt gesangstechnisch und hinsichtlich der Gitarrenriffstruktur markante Parallelen zum Death Metal deutlich werden, welche ab der zweiten Hälfte des Albums noch intensiviert und ausgebaut werden. Die Sounds der Gitarren klingen dabei zunehmend tiefer und wuchtiger. &#8222;<em>Svineslaktervisa&#8220;</em>&nbsp;klingt durch das Riffmuster und den überdurchschnittlich tiefen Gesang sogar anfänglich partiell etwas nach Brutal Death Metal aus der Endphase der 1990er Jahre. In<em> &#8222;Vindstille&#8220;</em>&nbsp;erinnert der Refrain wiederum stark an <strong>WINDIR</strong>.</p>
<h4>Genrehybrid &#8222;Dovrefall&#8220;?</h4>
<p>Aufgrund der Death-Metal-lastigen Gesamtkomposition in der zweiten Hälfte des Longplayers erscheint auch eine mögliche hybridartige Genrezuweisung zum &#8222;Symphonic Death Metal&#8220; oder &#8222;Symphonic Death Black Metal&#8220; nicht ganz abwegig. Der schon beschriebene symbiotische, handwerklich anspruchsvolle und strukturierte, aber nicht gänzlich unkonventionelle Wechsel zwischen Krätz- und Growlgesang, sowie die allgemein saubere, durchdachte, ausgereifte Produktion und die symphonische Akzentuierung, welche dramaturgisch aufbauend wirkt, setzten zwar zweifelsohne positive Akzente, aber leider verspielt das Album durch mehrere Faktoren sein Potenzial.</p>
<p>Zum einen driften die Melodien zu schnell in Monotonie ab, da sich viele Motive wiederholen, bzw. nur geringfügig abgewandelt werden. Hinzu kommt, dass das Gesamtklangbild besonders ab der zweiten Hälfte des Albums zu homogen und variationslos wirkt. Außerdem gehen die Streichinstrumente und symphonische Arrangements schnell in den harten Gitarrenriffs unter. Dies erscheint etwas seltsam im Hinblick auf etliche Kritiken gegenüber vielen Melodic/Symphonic Death Metal-Bands, welchen zur Last gelegt wird, dass in ihren Veröffentlichungen die metallischen Grundkomponenten im Bombast der orchestralen Inszenierung untergingen.</p>
<h4>Und außerdem&#8230;</h4>
<p>Mir persönlich missfällt ebenfalls etwas, dass die Musik nun weniger auf Folkeinschlag und skandinavisches Flair getrimmt ist als bei &#8222;Trollmarsj&#8220;. Der kompositorische Fokus wurde folgend auf kohärente, aber eher flachere Melodieführung, symphonische Sekundäreinflüsse und Dramaturgie ohne Ruhepausen verschoben. Somit klingt &#8222;Dovrefall&#8220; zwar produktionstechnisch ausgereifter, moderner und fortschrittlicher, aber auch zeitgleich geradliniger und angepasster als sein Vorgänger. Das grundlegend folkloristisch, traditionell, ursprünglich, roh und blacklastig fokussierte &#8222;Trollmarsj&#8220; hatte in der Quintessenz für mich mehr Wiedererkennungspotenzial, Eingängigkeit und brachte mehr Authentizität rüber. Vielleicht hätte ein pointierter Einsatz von gemischten Chören manche Titel in ein erhabeneres und majestätischeres Gesamtgewand hüllen können.</p>
<p>Während &#8222;Trollmarsj&#8220; noch vorzugsweise Fans von anderen skandinavischen Folk-/Viking-/Melodic-Black- Metal-Bands wie <strong>GALAR</strong>, <strong>COR SCORPII</strong>, <strong>ISTAPP</strong>, <strong>FIMBULTYR</strong> oder den seligen <strong>WINDIR</strong> bedienen konnte, spricht &#8222;Dovrefall&#8220; mit seinem neuen Sound wahrscheinlich ein etwas abgewandelteres Hörerklientel an: Fans von <strong>DIMMU BORGIR</strong>, alten <strong>GRAVEWORM</strong> (&#8222;When Daylight&#8217;s Gone&#8220;), <strong>SUOTANA</strong>, <strong>DUSKMOURN</strong>, <strong>VESPERIAN</strong> <strong>SORROW</strong> oder <strong>SKYFIRE</strong> können sich den Tonträger gern auf den Merkzettel schreiben, wobei ich alternativ noch folgende „relativ“ aktuelle Veröffentlichungen empfehlen kann, welche einen ähnlichen stilistischen Weg einschlagen, wie &#8222;Dovrefall&#8220;:</p>
<p>&#8222;Palo&#8220; von <strong>KALMAH</strong> (April 2018); &#8222;Parthenope&#8220; von <strong>SCUORN</strong> (Februar 2017) und &#8222;Seid&#8220; von <strong>KVALVAAG</strong> (Juli 2018)</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <strong><em>Nico</em></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/faanefjell-dovrefall/">FAANEFJELL &#8211; Aufstand der halbstarken Trolle</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>THE LOUDEST SILENCE &#8211; die nächste Symphonic Metal Queen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2018 10:50:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[AESTHETIC ILLUSION]]></category>
		<category><![CDATA[Epica]]></category>
		<category><![CDATA[NIGHTWISH]]></category>
		<category><![CDATA[simone simons]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[The Loudest Silence]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Metalheads die EPICA und NIGHTWISH hören könnte auch gefallen:<br />
THE LOUDEST SILENCE ...<br />
das meint jedenfalls Sophia. Hört doch mal rein und sagt uns eure Meinung!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>THE LOUDEST SILENCE &#8211; &#8222;AESTHETIC ILLUSION&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;07.07.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;59:33 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;TLS Europe<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Symphonic Metal</div></div></div>
<h3>Eine Mischung aus NIGHTWISH und EPICA?</h3>
<p>Was passiert, wenn man <strong>Simone Simons</strong> bei <strong>NIGHTWISH</strong> singen lassen würde? Womöglich so etwas wie <strong>THE LOUDEST SILENCE</strong>. Die Symphonic Metal Band, die Bosnien und Herzegowina und die Länder des ehemaligen Jugoslawien beim Wacken Metal Battle im Rahmen des <strong>WACKEN OPEN AIR</strong> Festivals 2015 vertrat, hat ihr Debütalbum fertig gestellt. Mit dabei sind fünf Gastmusiker, unter anderem&nbsp;<strong>Mark Jansen</strong> von <strong>EPICA</strong>, der bei &#8222;<em>Gallery Of Wonders</em>&#8220; mitsingt. Das Konzeptalbum&nbsp;„<strong>Aesthetic Illusion</strong>“ handelt hauptsächlich von&nbsp;der Unsterblichkeit von Ideen, Träumen, Kunst und Liebe, auch wenn die Gesellschaft sie oft nicht billigt oder gar verurteilt. Die Botschaft des Albums ist, an sich selbst zu glauben, egal was passiert, und seinen Träumen und Ideen zu folgen.</p>
<p>Auf der Platte gibt es nur eine Ballade, die auch namensgebend für die Band ist. &#8222;<em>The Loudest Silence</em>&#8220; ist damit auch die erste Single-Auskopplung. Meiner Meinung nach ist es nicht gerade vorteilhaft zuerst eine Ballade vorzustellen, wenn die anderen Titel der Band so kraftvoll sind, aber zumindest kann man sich dort auf die warme und doch recht dünne, zerbrechliche Stimme von der Sängerin <strong>Taida Nazraić</strong> konzentrieren. Sie hat damit was von <strong>Simone Simons</strong> &#8211; ist aber leider (noch) nicht so kraftvoll. Eine Gesangsausbildung in Richtung Operngesang ist dennoch klar erkennbar. In den härteren Tracks wird der Gesang dann leider zu sehr durch die Gitarren unterdrückt.</p>
<p>Durch die sehr abwechslungsreichen, instrumentalen Parts erinnert mich das Debütalbum von <strong>THE LOUDEST SILENCE</strong> stark an die jungen <strong>NIGHTWISH</strong> Alben. Vor allem bei den Songs &#8222;<em>Two Faced Ghost</em>&#8220; und &#8222;<em>Wood Nymph</em>&#8220; habe ich mich sofort daran erinnert.&nbsp; Neben Gitarre, Bass und Drums gibt es hier Flöten, Keyboards, Streicher und viele kleine Soundeinspieler, wie z.B. Gewitter. Überzeugend ist vor allem der Longtrack &#8222;<em>Gallery of Wonders</em>&#8222;, der durch so viel Vielfalt überzeugt &#8211; einfacher Gesang, hohe Soprantöne, ein raues Growlen, Chorgesang, Gitarre-, Klavier- und Violinsoli &#8211; was will der Symphonic Metal Fan mehr? <strong>Eine klare Empfehlung!</strong></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/theloudestsilenceband/">Facebook</a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CVnlGl2GXTE?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>BESTIA ARCANA &#8211; im Sog der Finsternis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2017 09:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[american]]></category>
		<category><![CDATA[bestia arcana]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[brutal]]></category>
		<category><![CDATA[charon]]></category>
		<category><![CDATA[Dark]]></category>
		<category><![CDATA[dark descent records]]></category>
		<category><![CDATA[katharsis]]></category>
		<category><![CDATA[nightbringer]]></category>
		<category><![CDATA[satanic]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2017 neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu und ich blicke zurück auf ein erlebnisreiches und auch in musikalischer Hinsicht durchaus spannendes Jahr. Das Black Metal Projekt BESTIA ARCANA von Saitenhexer Naas Alcameth beschreitet wie seine Hauptband NIGHTBRINGER okkulte Pfade voller ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>BESTIA ARCANA – &#8222;Holókauston&#8220;</strong></h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>16.06.2017<br />
<strong>Dauer: </strong>42 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Dark Descent Records<br />
<strong>Genre: </strong>Black Metal, Ambient</div></div></div>
<p>2017 neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu und ich blicke zurück auf ein erlebnisreiches und auch in musikalischer Hinsicht durchaus spannendes Jahr. Das Black Metal Projekt <strong>BESTIA ARCANA</strong> von Saitenhexer <strong>Naas Alcameth</strong> beschreitet wie seine Hauptband <strong>NIGHTBRINGER</strong> okkulte Pfade voller Finsternis und Wahnwitz. Das hier rezensierte Zweitwerk <strong>&#8222;Holókauston&#8220;</strong> hatte ich dabei schon einige Zeit auf dem Schirm, schließlich war es lange angekündigt und von zahlreichen Releaseverzögerungen geplagt. Zack, so ging mir das gute Teil schlussendlich dann doch durch die Lappen, obwohl es schon im Sommer erschienen ist. Bis jetzt.</p>
<p>Thematisch und atmosphärisch passt dieses extrem finstere Werk aber sowieso besser in die kalte Jahreszeit. &#8222;Holókauston&#8220; hat zudem das Potenzial, die Temperatur schlagartig noch einige Grade <strong>runter zu kühlen</strong>. Hören wir einmal rein &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Der Höllenschlund öffnet sich</h3>
<p>Der Opener <em>&#8222;Hellmouth&#8220;</em> startet nach einem für Schwarzmetall typischen Glockenläuten unvermittelt mit extrem fiesen Gitarren und Blastbeats. So weit, so gut. Nach kurzer Zeit und&nbsp;der Gewöhnung&nbsp;an den extrem dichten Sound, der erst nach und nach die wirklichen <strong>Details</strong> der Kompositionen zum Vorschein kommen lässt, gesellen sich böse klingende Leadgitarren dazu. <strong>Naas</strong> keift, gurgelt und schmettert seine kryptischen Weisen. Dieser bandtypische Sound entfaltet sich meist in sehr schnellem Tempo, wobei Drummer <strong>Menthor</strong> (ebenfalls bei <strong>NIGHTBRINGER</strong> tätig, wie auch bei zahlreichen anderen namenhaften Okkult Black Metal-Bands) dieses hohe Tempo wunderbar unterstützt und die Blasts mit interessanten Akzenten ausstattet.</p>
<p>Im Mittelteil des Zehnminüters wird es noch beschwörender. Rhythmische Trommeln ersetzen die schneidenden Blasts. Gegen Ende wird nochmal Vollgas gegeben und<strong> BESTIA ARCANA</strong> klingen dabei unendlich fies. Dies mag auch&nbsp;größtenteils am hohen <strong>Kontrast</strong> zwischen klirrenden Leadgitarren und fetten, tiefergestimmten Rhythmusgitarren liegen.</p>
<blockquote><p><strong>Hier öffnet sich wahrhaftig das Tor zur Hölle!</strong></p></blockquote>
<p>In <em>&#8222;Obscurator&#8220;</em> geht es in ähnlicher Rezeptur weiter. Die Geschwindigkeit wird noch ein wenig erhöht und der Track prügelt sich die ersten Minuten konsequent durch die Tiefen des musikalischen Düsterreiches. Es wird dem Hörer kaum Ruhe gewährt und die <strong>Kakophonie</strong> breitet sich wie ein dunkler Schleier über mir aus. Eventuell auftretende Abnutzungserscheinungen werden meist gekonnt durch kleine Spielereien in der Instrumentalarbeit vermieden und auch der Gesang von <strong>Naas</strong> ist angenehm <strong>abwechslungsreich</strong> und wird sogar von Zeit zu Zeit elektronisch verfremdet. Auf Dauer folgt dies jedoch einem recht gleichförmigen Rezept. Instrumental weiß der Song dies jedoch geschickt abzumildern. So schafft er es, neben all der erdrückenden Schwere, in der zweiten Hälfte mit einem spektakulären Riff um die Ecke zu kommen. Das drosselt&nbsp;das Tempo insgesamt und stampft&nbsp;im Midtempo unaufhörlich weiter. <strong>Stark!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-23611 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/3540337617_photo.jpg" width="571" height="287" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/3540337617_photo.jpg 571w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/3540337617_photo-300x151.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/3540337617_photo-555x278.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 571px) 100vw, 571px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Keine Rast</h3>
<p>Song Nummer&nbsp;3<em> &#8222;Howling&#8220;</em> drosselt das Tempo geschickterweise komplett und zeigt auf, dass <strong>BESTIA ARCANA</strong> auch im Downtempo und&nbsp;mit rein atmosphärischen Stellen überzeugen. Die Gitarrendistortion weht einem Sturm gleich durch die Gehörgänge und monotone Rhythmen verstärken die <strong>Sogwirkung</strong> des Songs. Hier klingt der Sound nicht zuletzt durch die tief gestimmten Gitarren mehr nach Death/Doom als nach&nbsp;Black Metal. Zudem &#8222;versüßen&#8220; schräge Gitarrenspuren die höllische Komposition und erinnern mich streckenweise an <strong>CHARON</strong> (Sulphur Seraph) oder die Kultblackmetaller von <strong>KATHARSIS</strong>.</p>
<p><em>&#8222;Inquity&#8220;</em> beendet schließlich als vierter (überlanger) Song das Album und vereint genretypisch noch einmal alle bisher verwendeten Stilistiken. Beschwörende Rhythmik wechselt sich mit heftigsten Blastbeats ab und ein auf den ersten Blick chaotischer&nbsp;Zusammenwurf von&nbsp;Tönen nimmt langsam Form und Struktur an. Etwas schade finde ich, dass <em>&#8222;Inquity&#8220;</em>, neben der Zusammenführung einzelner&nbsp;Elemente aus den vorherigen Stücken, nichts wirklich <strong>Neues</strong> bietet. Alles bleibt auf einem sehr guten <strong>Niveau</strong>, nur fehlt irgendwie der letzte Schliff.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Asche und Verdammnis</h3>
<p>Was <strong>BESTIA ARCANA</strong> insgesamt mit &#8222;Holókauston&#8220; erschaffen haben, ist ein sehr starkes Stück bitterböser Metalmusik. Deutliche Paralellen zu <strong>NIGHTBRINGER</strong> sind nicht von der Hand zu weisen. Das betrifft nicht nur die Musik, sondern auch die optische Präsentation, die wieder einmal von einem eindrucksvollen Gemälde des mexikanischen Künstlers <strong>David Herrerias </strong>veredelt wird. Ich bin mir nur unsicher, welches aktuelle Werk der beiden Projekte das Intensivere ist. In Sachen Songwriting und Produktion nehmen sich&nbsp;beide Werke nicht viel. <strong>NIGHTBRINGER</strong> erleichtern dem Hörer meiner Meinung nach den <strong>Einstieg</strong> durch&nbsp;ihre herausstechenden Leadgitarren, wohingegen <strong>BESTIA ARCANA</strong> hintergründiger und&nbsp;atmosphärischer zu Werke gehen und auch ein wenig in benachbarte Genres schielen.</p>
<p>So bleibt unterm Strich ein weiteres starkes Album im Bereich des orthodoxen Black Metals für 2017. Lasst euch von der<strong> Finsternis</strong> empfangen und taucht ein in eines der bösesten Alben der Black Metal-Geschichte, wenn ihr euch traut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gkWEFgfXG3Y?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>BESTIA ARCANA</strong> online:</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/bestiarcana">Facebook</a></p>
<p><a href="https://darkdescentrecords.bandcamp.com/album/hol-kauston">Bandcamp</a></p>
<p>Mehr Reviews zum Thema gibts <a href="https://silence-magazin.de/reviews/black-metal/">HIER</a>.</p>
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		<item>
		<title>ZORNHEYM &#8211; Institut für Horror und Grauen</title>
		<link>https://silence-magazin.de/zornheym-institut-fuer-horror-und-grauen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zornheym-institut-fuer-horror-und-grauen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 06:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[Extreme]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Non]]></category>
		<category><![CDATA[Serviam]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic]]></category>
		<category><![CDATA[Zornheym]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ZORNHEYM &#8211; Where Hatred Dwells And Darkness Reigns Veröffentlichungsdatum: 15.09.2017 Dauer: 37:57 min. Label: Non Serviam Records Stil: Symponic Black/Death Metal Es ist doch immer wieder interessant, wenn ehemalige Musiker sich ein neues Steckenpferd suchen. Das dachte sich auch ex-DARK FUNERAL Bassist ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZORNHEYM</strong> &#8211; Where Hatred Dwells And Darkness Reigns<br />
Veröffentlichungsdatum: 15.09.2017<br />
Dauer: 37:57 min.<br />
Label: Non Serviam Records<br />
Stil: Symponic Black/Death Metal</p>
<p>Es ist doch immer wieder interessant, wenn ehemalige Musiker sich ein neues Steckenpferd suchen. Das dachte sich auch ex-<strong>DARK FUNERAL</strong> Bassist <strong>Zorn</strong> und gründete die Formation <strong>ZORNHEYM</strong>. Doch statt schwedischem Black Metal der alten Schule, sollte es in eine andere Richtung gehen. Mehr Epos, Anspruch und Abwechslung sollen die eigene Musik dominieren.</p>
<p>Also verstärkte sich mit Musikern aus anderen Bands (z.B. <strong>FACEBREAKER</strong>) und schuf ein Album, dass eine eigene Mischung aus Death- und Black Metal mit echtem Orchester präsentiert.</p>
<p>Doch keine Sorge, die klassischen Instrumente kleistern nicht die Metalllegierung der Gitarren zu, auch wenn stilistische Nähen zu <strong>SEPTICFLESH</strong> und <strong>DIMMU BORGIR</strong> für den ein oder anderen aufblitzen.</p>
<p>Die Vorstellung beginnt <a href="https://non-serviam-records.bandcamp.com/album/zornheym-where-hatred-dwells-and-darkness-reigns">HIER</a></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22049" aria-describedby="caption-attachment-22049" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22049 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Zornheym-31-300x169.jpg" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Zornheym-31-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Zornheym-31-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Zornheym-31-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Zornheym-31.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22049" class="wp-caption-text">Geleiten euch in das Institut: ZORNHEYM</figcaption></figure>
<h4>Zornheym liefern hochwertiges Material</h4>
<p>Außerhalb der dramatisch inszenierten Instrumentierung wird auf dem Konzeptalbum dem Wahnsinn und seinen psychischen Tragödien in neun Songs eine Bühne geboten. Gut produziert und mit leicht an <strong>MARDUK</strong> erinnernden Vocals gelingt dies gut. Für mich als Liebhaber des ungeschönten und eher unbekannten Klangs eine Überraschung.</p>
<p>Klar, hier triggert das Schlagzeug alles in Grund und Boden. Und als waschechten Fan von symphonischem Metal würde ich mich auch nicht bezeichnen, aber die hübsche Aufmachung aus comichafter Illustrierung (<strong>Anu Bring</strong>) der Geschichte und einer klaren Vision, wie die eigene Band zu klingen hat, gelingt oft.</p>
<p>Liest man sich die einzelnen Schicksale hinter jedem Song durch und betrachtet dann das Cover, so bekommt ihr alles andere als gewöhnliche Kost geboten. Unter anderem stellt der Name <strong>ZORNHEYM</strong> auch gleichzeitig das Institut/Asylum der Insassen dar. Einer von ihnen trägt ein zweites Gesicht auf dem Hinterkopf und wurde von seiner Familie verstoßen. Ich möchte nicht zu viel verraten, kann euch aber versichern, dass viel Wert auf die Optik zur Musik gelegt wurde.</p>
<h4>Vielfältigkeit in de Musik</h4>
<p>Zurück zur Musik. Die Dampframme <em>&#8222;Trifecta Of Horrors&#8220;</em> bricht anfänglich das Eis, obgleich ein melodischer Part sich einreiht. Cleaner Gesang. Naja, ich gebe zu, damit habe ich so meine Probleme. Besonders wenn er auf die vermeintlich brutale Keule folgt. In <em>&#8222;Trifecta Of Horrors&#8220;</em> ist er zum Glück nicht von einem Eunuchen eingesungen worden, welcher bei 90 % aller Power Metal-Bands singt. Tut nicht weh und macht relativ schnell Platz für härtere Parts.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22050" aria-describedby="caption-attachment-22050" style="width: 343px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22050 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0011238701_10-300x169.jpg" width="353" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0011238701_10-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0011238701_10-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0011238701_10-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0011238701_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22050" class="wp-caption-text">Auf 500 Stück limitiert und mit 20 Seiten voller Infos: A5 Digipack von ZORNHEYM</figcaption></figure>
<p><em>&#8222;Whom The Night Brings&#8230;&#8220;</em> trampelt nach einem Interlude innerhalb von viereinhalb Minuten (kürzester Song übrigens) alles nieder und zeigt erneut, dass weniger manchmal mehr ist. Hier regiert der Metal und das Orchester brezelt sich nicht unnötig auf.</p>
<p>Zum Schluss wird es mit <em>&#8222;Decessist Vita Patris&#8220;</em> und <em>&#8222;Hestia&#8220;</em> noch einmal richtig pompös. 14 Minuten, in denen <strong>ZORNHEYM</strong> alle Register des orchestralen Metals ziehen. Da können sich <strong>FLESHGOD APOCALYPSE</strong> warm anziehen, wenn das Niveau von &#8222;Where Hatred Dwells And Darkness Reigns&#8220; ausgebaut wird.</p>
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		<title>Welch hässliches Cover! &#8211; Rapheumets Well</title>
		<link>https://silence-magazin.de/welch-haessliches-cover-rapheumets-well/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=welch-haessliches-cover-rapheumets-well</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2017 06:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphärisch]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dimmu Borgir]]></category>
		<category><![CDATA[Enders Door]]></category>
		<category><![CDATA[Erhaben]]></category>
		<category><![CDATA[oper]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Rapheumets Well]]></category>
		<category><![CDATA[Shade Empire]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RAPHEUMETS WELL – Enders Door Veröffentlichungsdatum: 26.05.2017 Dauer: 61 Min. Label: Test Your Metal Records Genre: Epic Symphonic/Progressive Metal „Welch hässliches Cover!“ So mein erster Gedanke, nachdem ich mir dieses interessant anmutende Album aus der Review-Cloud geholt hatte. RAPHEUMETS WELL aus Hickory, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/welch-haessliches-cover-rapheumets-well/">Welch hässliches Cover! &#8211; Rapheumets Well</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.facebook.com/Rapheumetswell/"><strong>RAPHEUMETS WELL </strong></a>– Enders Door<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.05.2017<br />
Dauer: 61 Min.<br />
Label: Test Your Metal Records<br />
Genre: Epic Symphonic/Progressive Metal</p>
<h2><strong>„Welch hässliches Cover!“</strong></h2>
<p>So mein erster Gedanke, nachdem ich mir dieses interessant anmutende Album aus der Review-Cloud geholt hatte. <strong>RAPHEUMETS WELL</strong> aus Hickory, North Carolina,&nbsp;eine Band, von der ich nie zuvor etwas gehört hatte – und somit hatte ich bis dahin auch keine Ahnung, was auf mich zukommen würde.</p>
<p>Erstes Lied angeschmissen – robo-dämonische Geräusche leiten es ein. Und dann: Scheinbar düsterer, gekünstelter Symphonic Black Metal ist es, womit ich es hier zu tun habe. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=F9cqKafnUrk"><strong>DIMMU BORGIR</strong></a> sind ein guter Anhaltspunkt, falls es einem nach Vergleichen gelüstet. Doch! Etwas stört von Anfang an. Und zwar der Sound. Das Schlagzeug klingt wie ein billig programmierter Drum-Computer. Die Schläge der Bass Drum hören sich an, als würde jemand auf einem Übungspad aus Gummi spielen. Dazu sind sie noch viel zu laut, nehmen viel zu viel Platz im Gesamtbild ein. Diese flachgeratene Ohrenzumutung von einem Drum-Sound macht den Song, zumindest für mich, leider quasi unhörbar.</p>
<p>Doch dann! Nach einem zugegeben schönen Klavier-Interlude als zweitem Track ist plötzlich alles anders. Die Musik hält sich zwar im gleichen Schema (plus etwas spacy Atmosphäre), doch der Sound ist ein ganz anderer. Nicht perfekt, aber alles fügt sich passend in ein gewollt erscheinendes Soundbild ein. Liegt eventuell nur daran, dass das flach klingende Schlagzeug nicht mehr so laut ist. Jetzt ist es sogar schon fast passend.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/f7RPNXCtxQc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und der Drummer ist gut. Nicht selten trommeln seine Füße um die 300-BPM-Grenze herum. Gleich mal ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=MZbQ3yfb_7I">Live-Video</a> reingezogen, und der kann das auch wirklich. Was es sonst noch zur Musik zu sagen gibt: Oftmals werden die Growls/Screams von hellem Frauengesang abgelöst, manchmal sogar von einem (unpassenderem) männlichen Pendant dazu. Düstere Atmosphäre-Parts mit Keyboard-Akkorden und (der gleichen) Frauenstimme als Träger wechseln sich mit erwähntem schnellen Sympho-Black ab. All dies immer im Zeichen einer gewissen Erhabenheit. Ein Vergleich zu <a href="https://www.youtube.com/watch?v=rBqaWfnCRZE"><strong>SHADE EMPIRE</strong></a> wäre auch nicht fehl am Platz. Dramatische, opernhafte Song- und Albumstrukturen sind auch etwas, das nach und nach immer klarer durchscheint. Dazu gibt es noch gelegentlich spacy-davonfliegende Gitarrensoloparts. Ein gutes Beispiel: <em>„Ghost Walkers Exodus“</em> verbindet alle in diesem Abschnitt genannten Aspekte miteinander, und ist zusätzlich dazu auch noch ein wirklich guter Song.</p>
<p>Ab diesem fällt es allerdings relativ schwer, die Lieder auseinanderzuhalten. Alle verwenden sie die gleichen Elemente, und alle auf nicht allzu unterschiedliche Art und Weise.</p>
<p>Was gibt es dazu noch mehr zu sagen? Wer Blastbeats, Dramatik und Atmosphäre zugleich mag, bitte sehr! Ich habe eine neue Band für dich! Auf wen ein nicht perfekter Sound sofort abstoßend wirkt: Besser die Finger davon lassen. Musikalisch würde ich dem Werk eine 7 von 10 geben, was das technische Können der Musiker angeht, irgendwas zwischen 8 und 10. Dem Sound eine 4 oder 5. Dem Cover eine 2 von 10. Die Gesamtnote ist dann bestimmt eine 6 von 10 oder so.</p>
<p>Offizielle Bandcamp-Seite gibt&#8217;s <a href="https://rapheumetswelltym.bandcamp.com/">hier</a>, und im Buch der tausend Gesichter findet man die Band <a href="https://www.facebook.com/Rapheumetswell/">hier</a>.</p>
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		<title>Hannibal ad portas &#8211; EX DEO</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Apr 2017 06:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[EX DEO]]></category>
		<category><![CDATA[kataklysm]]></category>
		<category><![CDATA[Römer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EX DEO – The Immortal Wars Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017 Dauer: 38:23&#160;Min. Label: Napalm Records Genre: Symphonic Death Metal Hannibal vor den Toren! Und er ist offensichtlich nicht in friedlicher Absicht gekommen. Wuchtig stampft der Album-Opener &#8222;Hannibal Rising&#8220; wie eine Elefantenkarawane beständig voran. EX ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EX DEO </strong>– The Immortal Wars<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017<br />
Dauer: 38:23&nbsp;Min.<br />
Label: <a href="https://shop.napalmrecords.com/">Napalm Records</a><br />
Genre: Symphonic Death Metal<span id="more-16136"></span></p>
<p><!-- @page { margin: 2cm } PRE.cjk { font-family: "NSimSun", monospace } P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p class="western">Hannibal vor den Toren! Und er ist offensichtlich nicht in friedlicher Absicht gekommen. Wuchtig stampft der Album-Opener <em>&#8222;Hannibal Rising&#8220;</em> wie eine Elefantenkarawane beständig voran. <strong>EX DEO</strong> präsentieren sich mit rhytmischem Gitarrengeratter auf harten Stampfbeats. Dazukommen einige Keyboards und Orchestrierungen und das altbekannte Legionärengebrülle von Sänger <strong>Maurizio Iacono</strong> (wer nicht weiß, was ich damit meine, der höre ein beliebiges <strong>EX</strong>&#8211;<strong>DEO</strong>-Lied zehn Sekunden lang).</p>
<p class="western">Viel Innovation ist also schon mal nicht da. Aber gut &#8211; das ist auch nichts, was hier unbedingt erforderlich wäre. Man hat ja seine Nische und seinen eigenen Style, dann ist es sicherlich nicht falsch, etwas daran festzuhalten. Positiv anzumerken ist auf jeden Fall, dass offenbar mit Begeisterung recherchiert wurde. Die Kanadier versuchen, aus Geschichtsfakten uns Hörern eine spannende und epische Story zusammenzubasteln. Leider ist in solchen Fällen das Potenzial immer ziemlich groß, schnell mal enorm kitschig und klischeehaft herüberzukommen. Und da stehen <strong>EX DEO</strong> sowohl mit beiden Füßen drin, als auch scheinbar mit voller Überzeugung dahinter.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Wd31BmdJSoI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="western">Ich werde bei den Vocals/Kraftausrufen das Bild von einem Kind nicht los, das in seinem Zimmer mit Römer-Actionfiguren aufeinanderkloppt und dabei Dinge ruft wie: &#8222;Ich bin Hannibal, und ich hau dich kaputt!&#8220;. Ich war mir nicht ganz sicher, ob diese, meine, Meinung komplett gerechtfertigt ist oder ob nur mir das so vorkommt. Doch dann habe ich mir die Bilder angeguckt, die mit der digitalen Promo offiziell mitgeliefert wurden. Hier ein kleiner Einblick, viel Spaß:</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16140" aria-describedby="caption-attachment-16140" style="width: 507px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="517" height="453" class="wp-image-16140" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic1-300x263.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic1-300x263.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic1-1024x898.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic1-750x657.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 517px) 100vw, 517px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16140" class="wp-caption-text">Groaaar.</figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16141" aria-describedby="caption-attachment-16141" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="520" height="395" class="wp-image-16141" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic2-300x228.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic2-300x228.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic2-1024x779.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic2-750x570.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 520px) 100vw, 520px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16141" class="wp-caption-text">Wall of Death irgendwer?</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16139" aria-describedby="caption-attachment-16139" style="width: 440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="375" class="wp-image-16139" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo_300dpi-300x250.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo_300dpi-300x250.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo_300dpi-1024x855.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo_300dpi-750x626.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo_300dpi.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16139" class="wp-caption-text">Ex Deo.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16138" aria-describedby="caption-attachment-16138" style="width: 440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="377" class="wp-image-16138" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo2_300dpi-300x251.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo2_300dpi-300x251.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo2_300dpi-750x626.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo2_300dpi.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16138" class="wp-caption-text">Ex Deo intensifies.</figcaption></figure>
<p class="western">&nbsp;</p>
<p class="western">So viel dazu, nun wissen wir zumindest dass <strong>EX DEO</strong> entweder äußerst humorvolle Menschen sind, oder sich selbst so ernst nehmen, dass es schon wieder lustig ist. Aber was ist denn jetzt eigentlich mit der Musik?</p>
<p class="western">Die ist ganz in Ordnung, schätze ich mal. Wie oben angedeutet verläuft alles nach altbekanntem Rezept, das Elefanten-Stampf-Konzept zieht sich gewollt oder ungewollt weiter durchs ganze Album. Hier und da gibt&#8217;s mal nen melodischeren Part, oder einen schnellen Double-Bass-Angriff. Aber alles in allem findet man auf &#8222;The Immortal Wars&#8220; keine großartigen Auswüchse oder Experimente. Es fühlt sich alles etwas sehr linear an, hält aber so auch konstant seine Härte. Das Intermezzo ist cool, schafft Atmosphäre, ist aber auch jetzt kein großes Meisterwerk.</p>
<p class="western">Das Gesamtwerk bildet somit ein ganz nettes, unanstrengend anhörbares Album. An manchen Stellen würde ich mir noch etwas mehr Power im Leadgitarrensound wünschen, und aus irgendeinem Grund klingt die Musik energetischer aus meinen Low-Fi-Laptopboxen als durch meine teuren Kopfhörer. Keine Ahnung, was das bedeutet.</p>
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		<title>Verurteilte Welt &#8211; NIGHTBRINGER</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 06:48:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Blast]]></category>
		<category><![CDATA[Emperor]]></category>
		<category><![CDATA[menthor]]></category>
		<category><![CDATA[nightbringer]]></category>
		<category><![CDATA[occult]]></category>
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		<category><![CDATA[Season of Mist]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NIGHTBRINGER – Terra Damnata Veröffentlichungsdatum: 14.04.2017 Dauer: 52 Min. Label: Season of Mist Stil: Black Metal Die US-amerikanischen Schwarzheimer von NIGHTBRINGER stellten mit ihrem bisherigen Schaffen für mich ein eher zweischneidiges Schwert dar. So fand ich nie Zugang zu den älteren Werken, ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NIGHTBRINGER</strong> – Terra Damnata<br />
Veröffentlichungsdatum: 14.04.2017<br />
Dauer: 52 Min.<br />
Label: Season of Mist<br />
Stil: Black Metal</p>
<p><span id="more-15688"></span><br />
Die US-amerikanischen Schwarzheimer von <strong>NIGHTBRINGER</strong> stellten mit ihrem bisherigen Schaffen für mich ein eher zweischneidiges Schwert dar. So fand ich nie Zugang zu den älteren Werken, wie etwa &#8222;Apocalypse Sun&#8220;. Zu unstrukturiert und höhepunktslos erschien mir das Material. Dies änderte sich mit der 2013 erschienenen Split &#8222;Circumbulations of the Solar Inferno&#8220;, welche die Band zusammen mit den norwegischen Maniacs von <strong>DØDSENGEL </strong>veröffentlichte, und mündete ein Jahr später schließlich darin, dass ich mit der nächsten Langspielplatte &#8222;Ego Dominus Tuus&#8220; endlich vollends glücklich wurde. Was waren das für majestätische und zugleich bitterböse Perlen! Ein wenig wie <strong>EMPEROR</strong>s &#8222;In the Nightside Eclipse&#8220;, vom Härtegrad auf die Spitze getrieben, noch besessener dargebracht und soundtechnisch ins 21. Jahrhundert gehievt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Eine bewährte Formel</h3>
<p>3 Jahre danach schickt sich das neue Album &#8222;Terra Damnata&#8220; an, zum wiederholten Male satanische Finsternis und okkulte Gleichnisse all jenen aufzuzeigen, welche Willens sind, die heraufziehende Nacht gebührend willkommen zu heißen. Und lange gefackelt wird hier definitiv nicht. Der Opener <em>&#8222;As wolves amongst ruins&#8220;</em> startet nach einem kurzen Break und sinistrem Gekeife sofort mit erbarmungslosen Blasts und einer Soundwand, die einerseits von tremolohaften, sehr hohen Einzeltönen dominiert wird, im Hintergrund jedoch eine extreme Breite durch das unterstützende Sperrfeuer der anderen Instrumente auffährt.</p>
<p>Dies ist eine wohlbekannte Rezeptur, die <strong>NIGHTBRINGER</strong> schon seit jeher praktizieren und die sie angenehm vom &#8222;Allerwelts-Black-Metal&#8220; abhebt. Hinzu kommt, dass das Songmaterial mittlerweile nachvollziehbarer geworden ist und die Melodien zwingender präsentiert werden.&nbsp; Ebenjene bewährte Formel findet sein Paradebeispiel im nun folgenden <em>&#8222;Misrule&#8220;</em>, welches angeführt von einer unheiligen Melodie bis in die scheinbare Ewigkeit wütet. Drummer <strong>Menthor</strong> prügelt dermaßen schnell und die Sänger <strong>ar-Ra&#8217;d al-Iblis</strong> und <strong>Naas Alcameth</strong> schreien wahnsinniger als selbst die von Dämonen besessene <strong>Regan</strong> aus &#8222;Der Exorzist&#8220;. Ein wahrhaft infernalischer Sound.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-15757" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/17191181_1213426715379727_2879930012516627288_n-300x228.jpg" width="500" height="379" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/17191181_1213426715379727_2879930012516627288_n-300x228.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/17191181_1213426715379727_2879930012516627288_n-750x569.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/17191181_1213426715379727_2879930012516627288_n.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Im Auge des Sturms</h3>
<p>Im weiteren Verlauf der Platte wird an dieser Rezeptur nur noch in Details geschraubt. Neben dem infernalischen Geknüppel finden auch ruhigere und langsamere Passagen ihren Weg in den Liedaufbau, wie etwa in <em>&#8222;The lamp of inverse light&#8220;</em>. Weiterhin halten auch sphärische Keyboards Einzug, mal hintergründig, mal dominanter wie in <em>&#8222;Of the Key and crossed bones&#8220;</em>. Mein persönliches Albumhighlight finde ich jedoch in <em>&#8222;Let silence be his sacred name&#8220;</em>.<em>&nbsp;</em>Und dies nicht nur wegen dem äußert schmeichelhaften Verweis auf unser &#8222;geheiligtes Magazin&#8220; (Diese Steilvorlage musste einfach sein).</p>
<p>Dramatische Klaviertöne eröffnen dieses Opus, bevor wiederum die Hölle auf den Hörer in Form einer erbarmungslosen Soundwand hereinbricht. Zusätzliche Synthies verstärken die Epik und bilden ein Wechselspiel zu den grimmigen Gitarrenläufen. Ein Element greift in das andere und erschafft ein großes Stück Musik. Nach diesem Opus erlaubt sich &#8222;Terra Damnata&#8220; dann jedoch eine kleine Verschnaufpause und kann erst mit dem abschließenden Track <em>&#8222;Serpent Sun&#8220;</em> wieder zu voller Stärke zurückfinden. Beschwörende Worte öffnen ein letztes Mal den Höllenschlund und belohnen den Hörer mit einer großartigen Leadgitarre, die stets zwischen Theatralik und Eindringlichkeit hin- und herschwappt. Besonders ab der Mitte des Songs wird der Grad der Intensität nochmals in die Höhe geschraubt und lässt mich mit den letzten verhallenden Tönen wahrhaft geplättet zurück. <strong>NIGHTBRINGER</strong> wissen genau, an welcher Stelle der Schlusspunkt zu setzen ist. Dadurch besitzt das Album, trotz einem leichten Durchhänger in der zweiten Albumhälfte, einen mehr oder weniger durchgehenden Spannungsbogen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Der große Plan</h3>
<p>&#8222;Terra Damnata&#8220; stellt für mich eine großartige Bestätigung der Leistung dar, welche die Amerikaner schon mit ihrem Vorgängeralbum beweisen konnten. Ich war zuerst skeptisch, ob die Kombination aus gnadenloser Raserei und dem symphonischen Gesamtklang noch einmal aufgehen könnte. Und obwohl es dem Album in seiner Gesamtheit ein wenig an dem Abwechslungsreichtum seines Vorgängers fehlt, stellt der aktuelle Output eine weitere Machtdemonstration in Sachen rasendem Black Metal dar. Hier ist alles auf den Punkt gespielt und geht Hand in Hand. Der breite, fast schon verhallte Klang verstärkt das grimmige, wütende Spiel. Die okkulten Phrasen werden förmlich hinausgespien und das wieder einmal hervorragende Coverartwork von <strong>David Herrerias</strong> erschafft zudem eine wunderbar passende optische Untermalung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZaalrhlvPAE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="album_name">&nbsp;</p>
<p class="album_name"><a href="https://nightbringer.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p class="album_name"><a href="https://www.facebook.com/NightbringerOfficial">Facebook</a></p>
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		<title>Mischen wir Volbeat und Co. auf! &#8211; Red Cain</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 14:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[cain]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Goth]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[kamelot]]></category>
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		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Red]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic]]></category>
		<category><![CDATA[Volbeat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RED CAIN&#160;&#8211; Red Cain Veröffentlichungsdatum: 25.11.2016 Dauer: 24:18 min Label: Eigenveröffentlichung &#160; Von Goth-Rock zum Prog-Metal Sind wir doch mal ehrlich: Alben von Newcomern anzuhören ist nicht immer das größte Hörvergnügen. Das kann daran liegen, dass sich die Bands noch in ihrer ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mischen-wir-volbeat-und-co-auf-red-cain/">Mischen wir Volbeat und Co. auf! &#8211; Red Cain</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RED CAIN&nbsp;</strong>&#8211; Red Cain<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.11.2016<br />
Dauer: 24:18 min<br />
Label: Eigenveröffentlichung</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h2>Von Goth-Rock zum Prog-Metal</h2>
<p>Sind wir doch mal ehrlich: Alben von Newcomern anzuhören ist nicht immer das größte Hörvergnügen. Das kann daran liegen, dass sich die Bands noch in ihrer Stilfindungsphase befinden, am gesamten Stil gefeilt werden muss, oder schlicht und einfach die Produktion zu wünschen übrig lässt (das soll natürlich kein Vorwurf sein, denn es ist natürlich verständlich, dass eine sehr junge Band noch nicht die Erfahrung der Alteingesessenen hat). Doch dann gibt es auch wieder Perlen, die Großes erahnen lassen. Eine solche ist die selbstbetitelte EP von&nbsp;<strong>RED CAIN</strong> aus Kanada.</p>
<p>Die Band legte&nbsp;dabei in ihrem Heimatbezirk Calgary fast schon einen Raketenstart hin, denn seit 2012 spielten sie schon mit Größen wie&nbsp;<strong>ARKONA&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>SCYTHIA&nbsp;</strong>auf einer Bühne. Dabei war ihr Stil jedoch anders als heute: statt Melodic Progressive Heavy Metal, wie sie ihren Stil selbst beschreiben, fand man damals Industrial-Rock/Goth-Rock. Um in ihr neues Programm reinzufinden machten sie nun knappe zwei Jahre Pause. Das Ergebnis ist die &#8222;Red Cain&#8220;-EP. Hören wir mal rein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/redcain1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="320" class="size-full wp-image-10929" alt="redcain1" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/redcain1.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/redcain1.jpg 480w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/redcain1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/redcain1-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a>
<p>&nbsp;</p>
<h2>KAMELOT oder doch eher VOLBEAT?</h2>
<p>Der Extended Player könnte kaum besser als mit dem Opener &#8222;<em>Guillotine&#8220;&nbsp;</em>beginnen. Es lässt sich ruhig an, doch dann wird dem Ganzen mit einem treibenden Gitarrenriff Energie eingehaucht. Die danach einsetzenden Vocals erinnern hierbei an die besten Zeiten der Alternative-Metaller von&nbsp;<strong>BREAKING BENJAMIN</strong>. Statt eines klischeehaften Solos wird hier zuerst die gesamte Energie herausgenommen. Es setzt ein Klavier ein! Zugegebenermaßen wurde ich hier etwas überrascht, nur um dann wieder einen Schlag ins Gesicht zu bekommen, da ich das darauffolgende Shred-Solo mit Synthieunterstützung ebenfalls nicht erwartet hatte. Langweilig scheint&#8217;s bei&nbsp;<strong>RED CAIN&nbsp;</strong>also nicht zu werden.</p>
<p>Der darauffolgende Song &#8222;<em>Dead Aeon Requiem</em>&#8220; verströmt zunächst eine recht düstere Atmosphäre, die Sänger&nbsp;<strong>Evgeniy Zayarny</strong> mit seiner tiefen Stimme recht gut einfängt. Die Düsterkeit wechselt zum Refrain hin dann in eine recht emotionale Schiene, die in Verbindung mit Violinen und Synthies recht gut ausgearbeitet wird. Doch auch die Double-Bass-Passagen, sowie die subtil eingesetzten Screams im Hintergrund wollen dazu beitragen. Vor allem hier spürt man die Einflüsse von Bands wie&nbsp;<strong>KAMELOT&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>SYMPHONY X</strong>, deren Fans laut&nbsp;<strong>RED CAIN&nbsp;</strong>angesprochen werden sollen.</p>
<p>&#8222;<em>Hiraeth</em>&#8220; gibt nach dem emotionalen Tief wieder etwas Gas. Bass-Solo zu Beginn und ein treibender, funk-ähnlicher Move sorgen für perfekte Autobahnfahrt-Stimmung. Textlich wird hier die slawische Mythologie behandelt. Doch auch wenn die Musik treibend ist, so vermittelt auch dieser Song weiterhin eine düstere Atmosphäre. Das könnte vielleicht an den Goth-Wurzeln liegen und hängt definitiv mit dem Gesang zusammen. Dieser ist, wie vorher erwähnt, sehr passend und bringt einen gewissen&nbsp;<strong>VOLBEAT</strong>-Charme in die Musik, doch spätestens nach &#8222;<em>Hiraeth</em>&#8220; kam mir dieser etwas eintönig und langweilig vor, was auch mein größter Negativpunkt an dieser Platte ist.</p>
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<h2>Ein überzeugender Genre-Mix?</h2>
<p>Abgerundet wird &#8222;Red Cain&#8220; mit einem letzten siebenminütigen Track. Dieser kommt erhaben, melancholisch und doch wieder treibend ums Eck. Das klingt wie das Rezept der vorherigen Songs und das ist es auch, jedoch schaffen es die Kanadier, dass sich ihre Titel stark voneinander abheben. Ob sie das dann im ganzen Album auch schaffen, bleibt jedoch vorerst abzuwarten.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass&nbsp;<strong>RED CAIN&nbsp;</strong>mit ihrer selbstbetitelten EP Großes erhoffen lassen. Die Songs sind abwechslungsreich und die Produktion durchweg gut. Einzig der nach einiger Zeit langweilige Gesang und der Punkt, dass vor allem&nbsp;<strong>KAMELOT</strong>-Fans angesprochen werden sollen, missfallen mir. Letzteres, da man zwar hier und dort ein paar Elemente findet, aber sonst kaum vergleichbar ist. Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung gibt es deswegen für Fans der Symphonic-Metal-Band nicht.&nbsp; Empfehlen kann ich &#8222;Red Cain&#8220; aber Freunden von&nbsp;<strong>VOLBEAT</strong>,&nbsp;<strong>LACRIMAS PROFUNDERE&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>BREAKING BENJAMIN</strong>.</p>
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<p><strong>RED CAIN&nbsp;</strong><a href="http://redcain.bandcamp.com/">Website</a><br />
<strong>RED CAIN&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.facebook.com/redcainofficial">Facebook</a></p>
<p>Bilder mit freundlicher Genehmigung von&nbsp;<strong>RED CAIN</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mischen-wir-volbeat-und-co-auf-red-cain/">Mischen wir Volbeat und Co. auf! &#8211; Red Cain</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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