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	<title>synthesizer Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>synthesizer Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>DAMNATION DEFACED  &#8211; Alles außer irdisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 06:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DAMNATION DEFACED – Invader From Beyond Veröffentlichungsdatum: 06.10.2017 Dauer: ca. 41 min Label: Apostasy Records Genre: Death Metal Es gibt sie noch! Die Glücksgriffe. Nach der letzten musikalischen Gurke freue ich mich, euch endlich mal wieder ein Erste-Sahne-Stückchen des Todesmetalls vorstellen zu ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/damnation-defaced-alles-ausser-irdisch/">DAMNATION DEFACED  &#8211; Alles außer irdisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DAMNATION DEFACED</strong> – Invader From Beyond<br />
Veröffentlichungsdatum: 06.10.2017<br />
Dauer: ca. 41 min<br />
Label: Apostasy Records<br />
Genre: Death Metal</p>
<p>Es gibt sie noch! Die <strong>Glücksgriffe</strong>. Nach der letzten musikalischen Gurke freue ich mich, euch endlich mal wieder ein <strong>Erste-Sahne-Stückchen</strong> des Todesmetalls vorstellen zu dürfen: &#8222;Invader From Beyond&#8220;, das kürzlich erschienene und frischeste Album der 5 Jungs von <strong>DAMNATION DEFACED</strong> aus Celle. Thematisch greift das gute Stück Motive auf, die die Band schon länger verfolgt. <strong>Science Fiction</strong>, hyperintelligente Spezies, fremde Sonnensysteme, es gibt nichts, was es nicht gibt. So drehen sich die Songs dieses Mal um eine hochentwickelte Spezies der <strong>&#8222;</strong><strong>Darnoc</strong><strong>&#8222;</strong>, die sich selbst auslöscht und auf der Suche nach einem möglichen Planeten für die Wiederbevölkerung ist. Dabei stoßen sie auf die minder entwickelte Spezies der <strong>&#8222;Odirf&#8220;</strong>, die die &#8222;Darnoc&#8220; folglich vergöttern. Hier wird auch schon der Bogen zum <strong>Coverartwork</strong> geschlagen, das an &#8222;Die Erschaffung Adams&#8220; von <strong>Michelangelo</strong> erinnert.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22684" aria-describedby="caption-attachment-22684" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-22684 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20819484_1859390897412263_6731628437630993133_o-1024x708.jpg" width="1024" height="708" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20819484_1859390897412263_6731628437630993133_o-1024x708.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20819484_1859390897412263_6731628437630993133_o-300x208.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20819484_1859390897412263_6731628437630993133_o-750x519.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20819484_1859390897412263_6731628437630993133_o-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20819484_1859390897412263_6731628437630993133_o.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22684" class="wp-caption-text">Die Gesichter hinter DAMNATION DEFACED: Sänger Philipp Bischoff, Lutz Gudehus und Lutz Neeman an den Gitarren, Drummer Lucas Katzmann und Kim-Patrick Friedrichs am Bass.</figcaption></figure>
<p><!-- x-tinymce/html --></p>
<p>Zunächst war ich skeptisch, da Sci-Fi-inspirierte Projekte häufig geprägt sind durch massive elektronische Flächen und penetrante <strong>Synthielemente</strong>. Diese künstliche Dudelei verdirbt mir leider häufig den musikalischen Genuss – nicht so bei &#8222;Invader From Beyond&#8220;! Wird gleichsam die Zusammenarbeit mit <strong>David Hambach</strong> (<strong>EPITOME</strong>, <strong>TACHION</strong>) betont, der zum Album die für einen gewissen Wiedererkennungswert sorgenden elektronischen Parts beisteuerte, glänzt das Album doch mit einer bedingungslosen Härte, die sich einfach nicht wegdudeln lässt. Neugierig? Ich habe das Album mal für euch auseinandergenommen.</p>
<h4>BITTE LASS ES KEIN REINFALL SEIN &#8230;</h4>
<p>Das Album stimmt den Hörer ein mit sanften, <strong>extraterrestrisch</strong> anmutenden Rhythmen, bevor er von fixen Drums und Sänger <strong>Phillipp</strong> wachgerüttelt wird. Dessen Stimme führt mit gleichbleibender Brutalität durch das gesamte Album. <span style="color: #993300;"><em>&#8222;Godess of Machines&#8220;</em></span> hält schon alles parat, was sinngebend für das gesamte restliche Album werden soll: krasse Rhythmuswechsel, finstere Melodiepassagen und schlicht und ergreifend groovigen Deathmetal. Nicht zu systematisch, nicht zu melodisch. Auch der namensgebende nächste Track <em><span style="color: #993300;">&#8222;Invader From Beyond&#8220;</span></em> zeigt, wie gelungen das Konzept der Band ist. Zwischen brachiales Gedresche mischen sich Synthieflächen, die den Songs die nötige Tiefe geben und <strong>Wiedererkennungswert</strong> schaffen. Wenn es auch nur selten Synthie-lose Songparts gibt, sind die elektronischen Elemente nie so penetrant angeordnet, dass es das Klangerlebnis negativ beeinflussen könnte.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yfkptXP-sxM?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <span style="color: #993300;"><em>&#8222;Mark Of Cain&#8220;</em></span> folgt dann ein eher „<strong>harmloseres</strong>“ Werk – wenn man das denn überhaupt so nennen kann. Professionelle Rhythmuswechsel von talentierten Musikern bestimmen den Gesamteindruck. Den Höhepunkt bildet dann ein außergewöhnlich melodisches Gitarrensolo, ohne den sehr technischen Eindruck des Albums zu stören. Auch <span style="color: #993300;"><em>&#8222;The Observer&#8220;</em></span> profitiert von der instrumentalen Versiertheit der Musiker. Dieses Mal eher <strong>groovig-doomig</strong>, bildet er die eher ruhiger gestaltete Vorhut für das, was da noch kommen mag. Sonst gibt es keine weiteren Überraschungen.</p>
<p>The <em><span style="color: #993300;">&#8222;Key To Your Voice&#8220;</span></em> startet direkt mit dominanten <strong>Synthiepattern</strong>, insgesamt verhält sich der Song eher weniger finster und böse, dafür lässt das Tempo, gepaart mit fetten Blastbeats, dem Zuhörer an vielen Stellen kaum die Luft zum Atmen. Dafür sorgt dann ein kurzer, <strong>atmosphärischer</strong> Track, der das Gefühl des Fremden und Unbekannten beim Zuhörer auffrischt – eine schöne Verbindung des <strong>Albumkonzepts</strong> mit den grundsätzlich eigenständigen Songs des Albums.</p>
<h4>DIE MISCHUNG MACHTS</h4>
<p>Im nächsten Song bricht dann leider kurz hervor, was ich zu Anfang befürchtete. Ein, zwei <strong>Prisen</strong> zu viele Synthieflächen, auch wenn die Melodieführung im Refrain nicht schlecht ist. Schade. Glücklicherweise reißt mich <em><span style="color: #993300;">&#8222;Back From Apathy&#8220;</span></em> schnell aus derselben. Mit trabenden Drums, gelungenen Rhythmuswechseln und griffigen Songparts treibt mich der Song zu einer krassen spontanen <strong>Nickattacke</strong> – mein persönlicher Höhepunkt des Albums. Keine weiteren Überraschungen, einfach ein gelungener Song mit allen Stärken, die die Band im Laufe des Albums vorweisen konnte. <strong>Klasse</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22696" aria-describedby="caption-attachment-22696" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-large wp-image-22696" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/22339104_1928308590520493_6859491180765266537_o-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/22339104_1928308590520493_6859491180765266537_o-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/22339104_1928308590520493_6859491180765266537_o-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/22339104_1928308590520493_6859491180765266537_o-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/22339104_1928308590520493_6859491180765266537_o.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22696" class="wp-caption-text">Wer die Jungs live erleben will, hat derzeit die Chance auf der &#8222;Invader From Beyond&#8220;-Album Release Tour.</figcaption></figure>
<p>Mit<em><span style="color: #993300;"> &#8222;The Creators Fall&#8220;</span></em>&nbsp;wird der Sound dann doch noch einmal ernster. Der sehr melodische Refrain mit <strong>Gangshouts</strong> verleiht dem Song einen <strong>episch</strong> anmutenden Charakter, gleichzeitig mischen sich Breakdowns und sanfte Blastbeat-Attacken unter das Spiel. Alles hat Hand und Fuß – ledig der Schlusstrack <span style="color: #993300;"><em>&#8222;Embraced By Infinity&#8220;</em></span> lässt mich mit ein paar <strong>Fragezeichen</strong> zurück. Der groovige Song ist geprägt von Elektronik, Cleangitarren und „Cleangesang“ im Refrain, was zunächst (und auch bei wiederholtem Durchhören) <strong>irritiert</strong> und mich nicht gerade in stürmische Begeisterung versetzt. In Verbindung mit den an vielen Stellen übermäßig dominierenden Melodien wirkt das Ganze etwas <strong>Core-lastig</strong>. Ein schräger und eher mäßiger Abschluss für ein so starkes Album, aber verzeihbar. Schließlich hat die Band für mich insgesamt einen derben Brocken abgeliefert, der an vielen Stellen ebenso überrascht wie überzeugt.</p>
<p><strong>DAMNATION DEFACED</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/damnationdefaced">Facebook</a> und im <a href="http://damnationdefaced.com/">Web</a></p>
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		<title>Senf der Woche #15 &#8211; Keyboards &#038; Synthies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2017 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[burzum]]></category>
		<category><![CDATA[Children Of Bodom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-15-keyboards-synthies/">Senf der Woche #15 &#8211; Keyboards &#038; Synthies</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-17298"></span><br />
Thema heute: Keyboards und Synthies im Metal &#8211; spannende Ergänzung oder bombastische Überladung?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sebastian</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>In der Grundschule muss man ja eigentlich nur eine wichtige Entscheidung treffen. <strong>Blockflöte oder Keyboard?</strong> Im Metal ist es da ähnlich. <strong>Dudelsack oder Keys?</strong> Beziehungsweise, bei beidem, ja oder nein? Nun, wir können jetzt wieder auf die Diskussion über Geschmack verweisen (je nach Holz schmecken Blockflöten übrigens besser). Aber wir sind ja gerade am Senfen.</p>
<p>Ehrlich gesagt, ich persönlich mag mein <strong>NIGHTWISH</strong> beispielsweise ja <strong>lieber mit Keyboard</strong> statt ohne. Aber auch manche <strong>Black-Metal-Bands</strong> bekommen so ihre Würze durch dieses Instrument. Solange es kompositorisch passt, bitte. <strong>Episch</strong> kann es schon sein. Solange es <strong>nicht suppt</strong>.</p>
<p>Aber Grenzen sollten schon sein. <strong>SLAYER</strong> wüssten wahrscheinlich gar nicht, was man mit diesem Ding machen soll. Müssen sie aber auch gar nicht. Das soll jetzt kein Contest werden, wer die engste Stirn hat. Aber es würde sich ja auch <strong>niemand Minzsoße auf ein Jägerschnitzel kippen</strong> (um mal das Kulinarische in dieser Kategorie hier zu erhalten).</p>
<p>Daher: Generell ja, aber folgt eurem akustischen Riecher! Das <strong>momentane Maß</strong> des Einsatzes dieses Instrumentes in diesem Genre der Musik finde ich <strong>eigentlich in Ordnung</strong>. Die Musikschaffenden selbst haben ja meist auch eine relativ gesunde Vorstellung davon, wie viel davon verträglich ist.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannes</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Ach Keyboard, du <strong>Instrument meiner &#8222;Träume&#8220;</strong>! Wie oft wurdest du <strong>misshandelt von Nichtsnutzen</strong>, die im heutigen Zeitalter headbangend einen Akkord mit nur einem Finger spielen? Wie oft kräuselten sich meine Fußnägel bei deinem <strong>künstlichen Klang aus der Konserve</strong>? Dabei wirkst du bei richtiger Anwendung doch als guter Unterstützer des Kopfkinos.</p>
<p>Meine ersten Hörproben entnahm ich deinen Tasten auf der CD &#8222;Are You Dead Yet?&#8220; von <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>&nbsp;(erste selbst gekaufte CD überhaupt). Da klang es <strong>virtuos und technisch anspruchsvoll</strong>. Doch nun blitzt dein alter Glanz für mich nur noch selten auf. <strong>PAYSAGE D&#8217;HIVER</strong>, <strong>BURZUM</strong>, oder auch Nachwuchs in Form von <strong>ELDAMAR</strong> zu hören, sorgt für Glücksgefühle. Gerade weil dir <strong>bedächtig die Töne entlockt</strong> und keine käsigen Klangteppiche gespielt werden, die bei vielen Bands die Gitarren übertönen.</p>
<p>Trotzdem werde ich dem Tastengerät so manchen Fehler nicht verzeihen. Wie Menschen auf die Idee kommen, <strong>ganze Orchester hineinzupacken</strong> und damit billige, &#8222;anmutige&#8220; Momente zu erschaffen, will mir bis heute nicht in den Kopf. Deshalb mein Tipp: Lernt lieber gleich Klavier, Orgel oder kauft euch wenigstens für viel Geld so ein Teil! Ihr werdet es nicht bereuen, denn ein <strong>guter/authentischer Klang ist Gold wert</strong>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/oli/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Oli</b></a><b>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Ich erinnere mich gerne daran zurück, wie mir mein großer Bruder um die Jahrtausendwende herum eine CD in die Hand drückte mit der Aufschrift </span><strong><span class="fontstyle2">THE WHORES OF BABYLON </span></strong><span class="fontstyle0">– &#8222;Kumari&#8220;. Das war derber obskurer <strong>90er-Jahre Gothic Metal</strong>. Seit diesem Zeitpunkt, ich muss im Alter von 10-11 Jahren gewesen sein, war ich begeistert von der <strong>dunklen Energie</strong>, die dort vor allem durch die <strong>stylischen Synthies</strong> erzeugt wurde. Hört euch dazu nur mal das kultige </span><em><span class="fontstyle3">&#8222;The Whip&#8220; </span></em><span class="fontstyle0">an, wozu es übrigens ein ebenso kultiges Musikvideo gibt.</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Über die Jahre hinweg ebnete ich mir den Weg vom Gothic Metal/Industrial hin zum Black und Death Metal und speziell die <strong>Kombination von Elektronik und harter Gitarrenmusik</strong> finde ich noch heute sehr spannend. Ein aktuelles Beispiel dazu wäre <a href="https://silence-magazin.de/the-ruins-of-beverast-vertonter-schamanismus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das vom Kollegen Hannes besprochene <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong>-Album &#8222;Exuvia&#8220;</a></span><span class="fontstyle0">, wo ebenfalls viel mit <strong>eher hintergründig eingesetzten Synthies</strong> und elektronischen Elementen gearbeitet wird.</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Sowohl simple und effektive Synthies als auch <strong>ausufernde Klangteppiche</strong>&nbsp;<span data-dobid="hdw">à</span> la </span><span class="fontstyle3">&#8222;Det som Engang var&#8220; (<strong>BURZUM</strong>)&nbsp;</span><span class="fontstyle0">oder </span><strong><span class="fontstyle2">RED HARVEST</span></strong><span class="fontstyle0">s Klassikeralbum &#8222;Hybreed&#8220; bilden für mich Paradebeispiele in dieser Kategorie. Nicht zu vergessen </span><strong><span class="fontstyle2">EMPEROR</span></strong><span class="fontstyle0">. Würde deren Klassiker </span><em><span class="fontstyle3">&#8222;Inno a Satana&#8220; </span></em><span class="fontstyle0">ohne Synthies eine <strong>ebenso majestätische Wirkung</strong> erzeugen?</span></p>
<p><span class="fontstyle0">In diesen mir vertrauten Subgenres <strong>empfinde ich Elektronik häufig als wohltuende Ergänzung</strong>, auch wenn ich kein Freund von allzu symphonischen Vertretern bin. Der <strong>musikalische Bombast</strong>, den Bands wie etwa </span><span class="fontstyle2"><strong>NIGHTWISH</strong> </span><span class="fontstyle0">ausstrahlen, wirkt auf mich dann doch <strong>etwas zu aufgesetzt</strong>. Doch auch diese Formen haben in einer möglichst freien Kunst ihre Berechtigung und bilden eine weitere Ausdrucksmöglichkeit. Und weshalb sollte man sich vor dieser Möglichkeit und Chance verschließen?</span></p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-15-keyboards-synthies/">Senf der Woche #15 &#8211; Keyboards &#038; Synthies</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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