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	<title>Teargas Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Teargas Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Das skandinavische Tour-Trio für gute Abende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 17:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Willkommen in Leipzig &#8211; dem skandinavischen Dreiländer-Eck aus Schweden, Island und Dänemark. Na gut, stimmt so nicht ganz. Aber jedenfalls für heute Abend, wenn&#160;KATATONIA, AGENT FRESCO und VOLA sich die Bühne und das Täubchenthal teilen. Aber eins nach dem anderen. Es ist ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skandinavisches-trio-agentfresco-vola-katatonia/">Das skandinavische Tour-Trio für gute Abende</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Willkommen in Leipzig &#8211; dem skandinavischen Dreiländer-Eck aus Schweden, Island und Dänemark.</h2>
<p>Na gut, stimmt so nicht ganz. Aber jedenfalls für heute Abend, wenn&nbsp;<strong>KATATONIA</strong>,<strong> AGENT FRESCO</strong> und<strong> VOLA</strong> sich die Bühne und das <strong>Täubchenthal</strong> teilen. Aber eins nach dem anderen.</p>
<p>Es ist 17 Uhr, ich checke ein letztes Mal die Technik, versuche Feierabend zu machen und komm mal wieder nicht rechtzeitig los. Also ist es inzwischen 18:30 Uhr, ich sitze im Auto &#8211; wie kam ich hier her?! Ich weiß es nicht, aber packe mir nochmal die Playlist des Abends rauf. Ich muss gestehen, diese ist recht eingeschränkt. Ich hab mir mal wieder vorgenommen, mich überraschen zu lassen. Also vorerst nur ein wilder Mix der <strong>KATATONIA</strong>-Songs, hat die letzten Jahre ja auch gut geklappt.</p>
<p>In Leipzig angekommen, geht die Suche los. Nein, nicht nach der Location, sondern nach <em>Dennit</em>, wir wollten uns treffen und mein Bierdurst ist immens. Aber: Fehlanzeige nach dem Orga(nisation!)-Monster. Also Fotografen-Ausweis geholt, festgestellt, dass die Kippen daheim liegen und voll frohen Mutes zum Fotograben gestapft.</p>
<hr>
<h2><strong>VOLA &#8211; die musikalische Reise durch die Zeit<em> … oder so ähnlich</em></strong></h2>
<p>Ich muss gestehen, ich bin die letzten Jahre etwas auf Tauchstation gewesen und daher sagt mir der Name nicht so ganz was, also nochmal nachträglich geschaut&#8230;</p>
<blockquote><p>A musical journey into the mind in pursuit of happiness, set to a mix of 70’s progressive rock, modern day electronica, industrial and extreme metal, topped off with clear, beautiful vocal lines.</p></blockquote>
<p><em>Nun ja, klingt nach viel Marketing, war live aber doch anders.&nbsp;</em></p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/volataeubchenthal/Vola-18.jpg" rel="" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/volataeubchenthal/Vola-18.jpg" data-description=" " data-title="Vola-18" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/volataeubchenthal/thumbs/thumbs_Vola-18.jpg" data-image-id="757"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/volataeubchenthal/thumbs/thumbs_Vola-18.jpg" alt="Vola-18" width="320" height="213"></a>Die Band kommt auf die Bühne und man denkt sich instinktiv &#8222;nette Jungs&#8220; &#8211; normaler Look, nix Retro, Hipster oder TRVE. Doch während der Finger auf dem Auslöser liegt und den ersten Schuss versuchen will, knallt es einem so dermaßen ins Brett, dass ich knapp 5 Sekunden brauche, auf diese Überraschung klarzukommen.&nbsp;Doch schnell besonnen und wieder mit&nbsp;tollem Sound und sehr fotografenfreundlicher Lichtshow an die Arbeit. Die Jungs haben live eine extreme Präsenz und <strong>VOLA</strong> schafft es, mich in den Bann zu ziehen. Es gibt vertrackte Drums, schöne Synthies und ist zwar poppig, aber man hat <strong>MESHUGGAH</strong>s Basser das Effektpedal geklaut (mutet es jedenfalls an).<br />
Klasse Band, guter Auftritt und sind sicher auch nochmal einen weiteren Besuch wert.</p>
<p>Hier nochmal eine Video/Hörprobe:</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EipdyUZfrG0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Doch genug von Dänen &#8211; ach ja, die Jungs sind aus Kopenhagen.</p>
<hr>
<h2><strong>AGENT FRESCO <em>&#8211; Tingeltangel Bob ist fett geworden&#8230;</em></strong></h2>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-27-9-2016/Agent-Fresco-14.jpg" rel="" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-27-9-2016/Agent-Fresco-14.jpg" data-description=" " data-title="Agent Fresco-14" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-27-9-2016/thumbs/thumbs_Agent-Fresco-14.jpg" data-image-id="686"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-27-9-2016/thumbs/thumbs_Agent-Fresco-14.jpg" alt="Agent Fresco-14" width="321" height="214"></a>Nun wird uns ein gaaaanz hochrangiger Island-Export vorgesetzt (auch das alles wieder erst später rausgefunden):<br />
<strong>AGENT FRESCO </strong>haben schon kurz nach ihrer Gründung 2008 einen Bandwettbewerb in den Kategorien &#8222;Beste Gitarre&#8220;, &#8222;Bester Bass&#8220; und &#8222;Beste Drums&#8220; gewonnen. Kann ich absolut nachvollziehen. Im März diesen Jahres gab es dann aber noch &#8222;Bester Sänger&#8220; obendrauf &#8211; vollkommen zurecht. Der Drummer ist ein <em>TIER</em> und verschiebt Rhythmen ineinander,&nbsp;als wären es Spielkarten &#8211; ich warte nur auf das Kaninchen. Vergeblich.</p>
<p>Stattdessen bekomme ich einen extrem agilen Sänger, der bereits bei Song 2 schon um den Kopf schwitzt, als wäre er zu Fuß hergerannt &#8211; von Island. Aber bei der Stimme kein Wunder &#8211; so viel Dynamik und Druck habe ich selten erlebt. Warum haben die nicht noch &#8222;Beste Stimme&#8220; gewonnen?! <strong>Inselbanausen!</strong></p>
<p>Auch <strong>AGENT FRESCO </strong>gehen poppig an ihre Songs, aber sind letztlich doch immer verdammt vertrackt im Hintergrund und druckvoll&nbsp;nach vorn.<br />
Der Sound kann stellenweise als psychedelisch beschrieben werden und von Falsett bis zu gutturalen Growls ist alles dran &#8211; ich wünsche mir, dass meine Kamera den gleichen Dynamikumfang wie der Sänger hätte und verlasse den Graben. Der Drummer schaut mit seiner Frisur aus wie eine fülligere Version von <strong>Tingeltangel Bob</strong> &#8211; aber eine mit verdammt krassen Skills.</p>
<p>Bei jedem Schritt überlege ich, woran ich erinnert werde. Bis es mir einfällt: <strong>DREDG</strong>!<br />
Hier ein grober Vergleich: <strong><a href="http://www.universal-music.de/dredg/videos/detail/video:88164/bug-eyes" target="_blank" rel="noopener">Dredg</a></strong> vs. <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4DqNRklwDwc" target="_blank" rel="noopener">Agent Fresco</a>.</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PgArsBIbiFg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h2><strong>KATATONIA &#8211; verklärt und wunderschön</strong></h2>
<p>Es ist soweit! Ja, ich bin ein Fan&#8230; Ja, ich war schon auf diversen Konzerten&#8230; Aber jedes ist speziell.</p>
<p>Auch diesmal hat das neue Album &#8222;The Fall of Hearts&#8220; dazu geführt, dass man <strong>Jonas Renkse</strong>s Gesicht (nicht) zu sehen bekommt. Nach der obligatorischen Pause an der (überfüllten) Bar geht es mit <strong>KATATONIA</strong> weiter &#8211; ich stehe im Graben und stelle fest: Der Laden ist randvoll! Sowohl im Graben wie auch im Publikum herrscht mehr Andrang als zuvor.</p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-28/Katatonia-6.jpg" rel="" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-28/Katatonia-6.jpg" data-description=" " data-title="Katatonia-6" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-28/thumbs/thumbs_Katatonia-6.jpg" data-image-id="709"><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-28/thumbs/thumbs_Katatonia-6.jpg" alt="Katatonia-6" width="320" height="213"></a>Da hat wohl jemand auf die Vorbands verzichtet, um jetzt hier kuscheln zu dürfen &#8211; wenn die wüssten, was die verpasst haben!&nbsp;Das zweite Konzert der Tour, das will die Band nicht unerwähnt lassen. Auch wenn es quasi keinen auffälligen Schnitzer im Konzert gibt. Der Sound ist (durchweg) gut, man spielt wieder ein Potpourri der Songs der letzten 14 (!) Alben und weiß, die Menge damit zu unterhalten.<br />
&#8222;Dead End Kings&#8220; wird ebenso unter die Leute gebracht&nbsp;wie &#8222;Tonights Decision&#8220; und meine Befürchtung, dass zu viel von &#8222;Fall of Hearts&#8220; käme, wird nicht bestätigt. So richtig warm bin ich mit dem Album noch nicht geworden, aber wie so oft bei&nbsp;<strong>KATATONIA</strong> sicher nur eine Frage der Zeit.</p>
<h3>Es knallt! Die ganze Zeit! GEIL!</h3>
<p>Die Bassdrum wummert und die Becken sind einzeln hörbar &#8211; ich liebe den Sound im Täubchenthal und genieße jeden Ton, den&nbsp;<strong>Daniel Moilanen&nbsp;</strong>produziert. Das DoubleBass-Geballer trocknet da gleich das Tränchen, das&nbsp;<strong>Daniel Liljekvist</strong> seit 2014 immer wieder kullern lässt.</p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-28/Katatonia-48.jpg" rel="" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-28/Katatonia-48.jpg" data-description=" " data-title="Katatonia-48" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-28/thumbs/thumbs_Katatonia-48.jpg" data-image-id="741"><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-28/thumbs/thumbs_Katatonia-48.jpg" alt="Katatonia-48" width="320" height="213"></a>Spätestens zu <em>&#8222;Teargas&#8220;</em> bin ich aber sicher nicht der einzige mit Tränen im Auge.<br />
Im Vergleich zum originalen <em>&#8222;For My</em> <em>Demons&#8220;</em> aus &#8222;Tonights Decision&#8220; fällt mir auf, dass hier live irgendwie mehr Druck, aber weniger Gefühl in den Songs liegt. Insbesondere die Stimme hat weniger Tiefe, wirkt kraftloser in einigen älteren Songs. Da wird zwar mit Mehrstimmigkeit und Synths gegengesteuert, aber so ganz zündet heute die kleine Flamme, zumindest in mir, nicht.</p>
<p>Aber nichtsdestotrotz geht es gut voran und <strong>KATATONIA</strong> zieht ordentlich durch. Bis zum Schluss ist Mitsingfeeling angesagt und das Publikum jubelt und ist gut drauf.<br />
Kann es auch &#8211; so gibt es auch zum Schluss eine unverhoffte Zugabe aus <em>&#8222;My Twin&#8220;</em>, <em>&#8222;Lethean&#8220;</em> und <em>&#8222;July&#8220;.<br />
</em>Einziger Wermutstropfen &#8211; beim Abschlusssong dröhnt der Bass leider stellenweise übermäßig und verhagelt das kraftvolle Offbeat-Pattern und den schiebenden DoubleBass. <strong><em>Ich hör irgendwie mehr auf Drums &#8211; merkt man das?!</em></strong></p>
<p>Noch was zum Runterkommen (und ja, leider ein&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/phaenomen-lyric-videos-degenerierte-kunst/" target="_blank" rel="noopener">Lyricvideo</a>)</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IIGBNc2nFZA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zur <strong>KATATONIA</strong>-Bildergalerie</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-27-9-2016/Ta%CC%88ubchenthal-2.jpg" rel="" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-27-9-2016/Ta%CC%88ubchenthal-2.jpg" data-description=" " data-title="Täubchenthal-2" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-27-9-2016/thumbs/thumbs_Ta%CC%88ubchenthal-2.jpg" data-image-id="697"><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-27-9-2016/thumbs/thumbs_Ta%CC%88ubchenthal-2.jpg" alt="Täubchenthal-2" width="321" height="214"></a>Ein toller Abend! Nette Leute kennenlernen (ja, es war nicht nur Arbeit), Dennit mal wieder sehen und dazu gute Musik.<br />
Das Täubchenthal weiß auch wieder mit gutem Sound und toller Lichtshow aufzutrumpfen, nächstes Mal wäre aber eine besser besetzte oder gar zwei offene Bars eine gute Idee. Wer Hunger hatte, konnte sich übrigens auch im Hof verköstigen lassen. Die Location ist ja meist die halbe Miete und hier war diese wieder mal spitze (mit Abzügen in der B(ar)-Note, aber irgendwas ist ja immer).</p>
<p>Die Bands <strong>AGENT FRESCO</strong> und <strong>VOLA</strong> waren echt ein Erlebnis und werden sicher auch in meine Playlist eingehen. Zu <strong>KATATONIA</strong>&nbsp;kann ich halt als Fan nicht viel Negatives sagen, ja, <strong>Jonas</strong> macht den Vorhang zu und die Stimme wirkt mitunter etwas schwächer als vor einigen Jahren, hat aber noch genug Tiefe und Druck, um zu wirken.</p>
<p>Tja, die Fotos sind bearbeitet und für euch zu sehen (nicht übersehen, es gibt noch Einzelgalerien) und ich habe einige Videos gemacht und dann doch nicht geschnitten. Bin beim Musikhören im neuen Tourshirt dann doch zu abgelenkt gewesen&#8230;</p>
<h4>Allgemeine Galerie:</h4>
 [<a href="https://silence-magazin.de/skandinavisches-trio-agentfresco-vola-katatonia/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=skandinavisches-trio-agentfresco-vola-katatonia">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<hr>
<p><strong>Album: VOLA, AGENT FRESCO, KATATONIA</strong></p>
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<hr>
<p><strong>Zur Location:</strong> <a href="https://www.taeubchenthal.com/" target="_blank" rel="noopener">Täubchenthal Leipzig</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/katatonia/?fref=ts" target="_blank" rel="noopener">Katatonia</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/volaband/" target="_blank" rel="noopener">VOLA</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/agentfresco/" target="_blank" rel="noopener">Agent Fresco</a></p>
<hr>
<p><em><strong>Alle Fotos &amp; Text:</strong> yt / <a href="http://fb.me/schneemensch" target="_blank" rel="noopener">fb.com/schneemensch</a></em><br />
<em>TingelTangel-Referenz mit Dank an Silvio</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skandinavisches-trio-agentfresco-vola-katatonia/">Das skandinavische Tour-Trio für gute Abende</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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