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	<title>THE AMITY AFFLICTION Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>THE AMITY AFFLICTION Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; der Tourauftakt in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 18:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzten Freitag begann die große Jubiläumssause von PARKWAY DRIVE in der Arena in Leipzig. Daniel war vor Ort und erstattet hier nun Bericht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-20-jahre-leipzig/">PARKWAY DRIVE &#8211; der Tourauftakt in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Freitag begann sie: die <strong>20 Jahre Jubiläumstour</strong> der australischen Speerspitze, wenn es um härtere Klänge geht: <strong>PARKWAY DRIVE</strong>. Ich hab die Band schon mehrfach erleben dürfen und gefühlt wurde es jedes Mal größer, aber dass dieser Abend etwas ganz besonderes werden würde, headbangten die Spatzen natürlich schon lange von den Dächern der <strong>Arena Leipzig</strong>.&nbsp;</p>
<h3>EINLASS&nbsp;</h3>
<p>Gegen kurz vor 17:30 fanden sich alle Presse- und Fotomenschen vor der Arena ein, um mit einer sehr netten Mitarbeiterin den Ablauf zu besprechen. Bisher war ich dort noch nicht im Fotograben und man merkte direkt, dass es da nicht wie auf &#8222;kleinen&#8220; Events zugeht. In der Größenordnung gibt es feste Strukturen und Abläufe. Spannend und interessant gleichermaßen, das muss ich zugeben. Jedenfalls ging es dann in der Gruppe auch zügig und unkompliziert vor die Bühne. Dort angekommen erspähte ich neben dem Fotobereich die <strong>PWD</strong> Setlist des Abends und kam nicht umher mir diese abzuknipsen. Wohlgemerkt aber ohne wirklich hinzuschauen, ich spoiler mich ungern selbst. (Euch übrigens auch nicht, die Tour ist ja noch in vollem Gange) Aber für hinterher ne nette Erinnerungsfunktion.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49259" aria-describedby="caption-attachment-49259" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-49259 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-750x562.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49259" class="wp-caption-text">The Amity Affliction</figcaption></figure>
<h3>THE AMITY AFFLICTION</h3>
<p>Meine zweite Lieblingskombo aus <strong>Down Under</strong> eröffnet 17:50 den Abend. Mit neuem Mann an den Clean Vocals hab ich sie zwar schon gesehen, aber ich war sehr gespannt, wie dieser sich vor einer solchen Menschenmenge schlägt. Zumal mich die erste Single mit ihm doch mehr überzeugt hat, als ich erwartet hätte. <em>&#8222;All That I Remember&#8220;</em> war natürlich ebenso Teil des Programms, wie einige meiner absoluten Favoriten. Auch wenn so ein paar &#8222;Überhits&#8220; der Bandlaufbahn schon noch hätten sein dürfen, aber die Stagetime war doch recht kurz. <strong>Joel</strong> und Co. verstehen ihr Handwerk allerdings nach wie vor. Ich muss aber feststellen, dass es wirkte, als würde die Band einfach besser auf kleineren Bühnen funktionieren. Manchmal hatte man ein wenig das Gefühl von dezenter Überforderung ob der Größe der Location. Alles in allem fand ich den Auftritt aber als Opener mehr als gelungen, zumal mich einige Songs von <strong>AMITY</strong> einfach immer zu Tränen rühren.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49261" aria-describedby="caption-attachment-49261" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-49261 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49261" class="wp-caption-text">Thy Art Is Murder</figcaption></figure>
<h3>THY ART IS MURDER</h3>
<p>Tja, was soll man da sagen&#8230; Ich fand die Wahl der beiden Supports &#8211; ebenfalls aus <strong>Australien</strong> &#8211; sowieso cool. <strong>AMITY</strong> mit ihren emotionaleren Songs und<strong> THY ART IS MURDER</strong> als direkter Kontrast mit in die Fresse Geballer. Das war von vornherein klar und wirkte auf mich, als ob der Gegensatz bewusst gewählt wurde, weil der Hauptact quasi beides inne hat. Und so wurden alle, die beim Opener noch halbwegs ruhig waren jetzt gebührend wachgerüttelt. Auch hier gab es vor einiger Zeit einen Besetzungswechsel am Mikrofon, aber spätestens nach dem Auftritt sollten alle Zweifler überzeugt sein, dass hier eine hervorragende Nachfolge gefunden wurde. Stimmlich hat mich das alles schon arg umgehauen. Deathcore Fans sollten nun jedenfalls herrlich auf Betriebstemperatur gewesen sein.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49266" aria-describedby="caption-attachment-49266" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-49266 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49266" class="wp-caption-text">Parkway Drive</figcaption></figure>
<h3>PARKWAY DRIVE</h3>
<p>Pünktlich um 20:00 ertönten die Klänge des Intros und in gewohnt-fahnenschwenkender Manier marschierte <strong>die Band des Abends</strong> von hinten nach vorn durch die Menge zur Bühne. Zu diesem Zeitpunkt fanden sich die Herren auf dem nach vorn ragenden Teil der Stage ein und eröffneten gleich mal mit nem Klassiker: <em>&#8222;Carrion&#8220;</em>. Freilich hat das natürlich direkt für Glücksgefühle in den Fanreihen gesorgt. Erstes Mitsingen- bzw. Gröhlen musste nicht erbeten werden, das passierte einfach so. Mit <em>&#8222;Prey&#8220;</em> folgte ein weiterer Song, der eigentlich niemanden stillstehen lässt, bevor sich die Band Richtung Mainstage umdrehte, erwartungsvoll aufreihte und betrachtete, wie ein <strong>Laufsteg</strong> von der Decke runterfuhr und den Weg zu den großen Brettern ebnete. Die ersten Klänge von<em> &#8222;Glitch&#8220;</em> erklangen, es knallte und funkte und jetzt ging die Party erst richtig los! Der Drummer nahm in einem quadratischen Gestell Platz und alle anderen (samt <strong>mystischen Tänzern</strong>) hatten nun Platz, sich so richtig zu entfalten. Was nun den Rest des Sets folgte war eine derart abwechslungsreiche Mischung aus so ziemlich allen Schaffensphasen der <strong>20 Jahre</strong> Bandgeschichte, dass es mir mehrmals mehr als ein wohliges Grinsen entlockte, welches ich praktisch konstant im Gesicht trug. Allen voran das geniale <strong>Medley</strong> aus dem gesamten &#8222;Killing With A Smile&#8220; Album, welches quasi alle Breakdowns des Albums nacheinander abfeuerte. <strong>Wow!&nbsp;</strong></p>
<p>Apropos <strong>Feuer</strong>&#8230; das gab es ja eigentlich schon lange in den Shows der Australier, aber was an diesem Abend abging, hat sicher jeden Pyrofan frohlocken lassen. Mal von den immer wiederkehrenden Flammen auf der Bühne abgesehen, war sicher der Moment besonders, als <strong>Winston</strong> auf dem vorher erwähnten <strong>Laufsteg</strong> hochfuhr, dort weiter seine Stimme und Performance zum Besten gab und um und unter ihm überall Flammen schossen. Großartiges Spektakel und ein Schmaus für die Augen. Besagter Steg wurde auch von anderen Mitstreitern genutzt, mir wäre das aufgrund von Höhenangst wohl eher ziemlich schwer gefallen. Bei einem ausufernden Drumsolo drehte sich auch das zuvor erwähnte Gestell, samt seines innensitzenden Bespielers und ebenfalls in Flammen, <strong>Respekt</strong>! Zwischendurch regnete es auch mal auf die Bühne, Streicher wurden Gänsehaut-erzeugend ins Set gebunden und auch ein Bad in der Menge lies sich der charismatische Frontmann nicht nehmen. An Show und Drumrum wurde praktisch alles geboten, was einer 20 Jahre Feier würdig zu sein schien. Die Setlist jedenfalls war ein Traum für jeden Fan! Inklusive Stadion-ähnlichen <strong>Fangesängen</strong> zum Beispiel bei <em>&#8222;Wild Eyes&#8220;</em>.</p>
<p>(auch wenn ich bissl sauer war, dass mein ewiger Liebling <em>&#8222;Dedicated&#8220;</em> kleinen Platz gefunden hat, aber das ist Meckern fernab jeder Relevanz)</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-49263 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Zusammenfassend bleibt mir nur eins zu sagen: Danke! Danke <strong>PARKWAY DRIVE</strong>, dass ihr die <strong>Arena</strong> im wahrsten Sinne zum Kochen gebracht und eure Fans glücklich gemacht habt! Das war ein absolut runder Tourauftakt, bei dem man auch wieder gemerkt hat, mit wieviel Liebe die Band das alles tut und vor allem wie glücklich es sie auch selbst macht. Ich finde bei Veranstaltungen dieser Größe ist das keine Selbstverständlichkeit und ich habe auch schon Bands erlebt, die einfach nur ihre Show runterspulen, das war hier ganz anders. Trotz der Menge hat sich das noch immer <strong>fan-nah</strong> angefühlt, und das macht die Band für mich noch immer so sympathisch.&nbsp;</p>
<hr>
<p>Vielen Dank an dieser Stelle an <strong>Starkult Promotion</strong> für die erneute, super freundliche Kooperation! Ebenso auch ganz liebe Grüße an alle, mit denen ich da vorn und in der Menge so viel Spaß haben konnte, das war ne coole Runde, und viele sieht man auch immer wieder <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-20-jahre-leipzig/">PARKWAY DRIVE &#8211; der Tourauftakt in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Leipzig on fire &#8211; Parkway Drive auf Jubiläumstour!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 16:48:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freitag wird‘s wieder warm in Leipzig! Wenn nicht sogar heiß. Das liegt aber nicht am Wetter, sondern am Geburtstag von PARKWAY DRIVE! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-auf-jubilaeumstour/">Leipzig on fire &#8211; Parkway Drive auf Jubiläumstour!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es passiert wieder! Die Flammen der Metalcore Urgesteine <strong>PARKWAY DRIVE</strong> werden wieder hell und laut leuchten. Denn diese feiern ihr<strong> 20 jähriges</strong> Jubiläum! Grund genug natürlich, das auch mit einer ausgedehnten <strong>Tour</strong> zu zelebrieren.&nbsp;</p>
<p>Und weil es kaum schöner sein könnte, wird der Tourstart in <strong>Leipzig</strong> sein. Um genau zu sein in der <strong>Arena</strong>. Ein durchaus passender Rahmen, wie ich finde, war das auch zu „normalen“ Touren vor ein paar Jahren schon die ideale Partylocation. Ich hab die Herren da schon 2 mal erleben dürfen und es war immer ein (Feuer)Fest!</p>
<p>Als Gäste hat man <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> und <strong>THY ART IS MURDER</strong> im Gepäck, was eigentlich schon Bände spricht und die Zeichen auf einen erneut großen Abend setzt.&nbsp;</p>
<p>Einlass ist 16:30, los geht’s mit <strong>AMITY</strong> gegen 17:50. Ich werd vor Ort sein und euch im Nachgang wieder mit ein paar Eindrücken versorgen.&nbsp;</p>
<p>Weil es ja eine Jubiläumsfeier wird und es von meinem ewigen <strong>PWD</strong> Liebling ein hübsches Live Video gibt, lass ich das mal noch als Appetithappen hier:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Parkway Drive - Dedicated (Official HD Live Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0aENsUoQCis?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vielen Dank an <strong>Starkult Promotion</strong> für die erneute Kooperation!&nbsp;</p>
<p>Tickets wird’s Stand jetzt noch an der Abendkasse geben, alle weiteren Termine findet ihr im Titelbild. Wir sehen uns am Freitag!&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.parkwaydriverock.com/">www.parkwaydriverock.com</a></p>
<p><a href="https://starkult.de/de">starkult.de</a></p>
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		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; Regen statt Feuer in Leipzig</title>
		<link>https://silence-magazin.de/parkway-drive-regen-statt-feuer-in-leipzig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=parkway-drive-regen-statt-feuer-in-leipzig</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jun 2023 08:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[funeral for a friend]]></category>
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		<category><![CDATA[THE AMITY AFFLICTION]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein besonderes Event für Fans von PARKWAY DRIVE fand kürzlich in Leipzig statt. Daniel war vor Ort und lässt euch hier nun teilhaben. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-regen-statt-feuer-in-leipzig/">PARKWAY DRIVE &#8211; Regen statt Feuer in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben den <strong>7. Juni 2023</strong>, es ist den ganzen Tag schon grau und drückend schwül, ich packe meine sieben Sachen und mach mich nun auf den Weg zur <strong>Parkbühne</strong> in <strong>Leipzig</strong>. Der Grund: <strong>PARKWAY DRIVE</strong> haben zum Tourauftakt der &#8222;Darker Still Summer Tour&#8220; geladen. Im Gepäck haben sie als absolute Kirsche auf der Sahne<strong> THE AMITY AFFLICTION</strong> (welche mein bisheriges <a href="https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-not-without-my-ghosts/">Album des Jahres</a> veröffentlicht haben), <strong>FUNERAL FOR A FRIEND</strong> und <strong>CABAL</strong>. Dass ich mir das nicht entgehen lassen kann, war schon lange klar. Einzig der recht frühe Beginn war organisatorisch für mich etwas besonderes, ließ sich aber lösen. Einlass soll nämlich bereits um 16:00 Uhr sein.&nbsp;</p>
<h3>PREMIERE</h3>
<p>Bei Ankunft am Ziel macht sich schon von weitem eine recht lange Schlange am Einlass -quer durch den Clara-Zetkin-Park- bemerkbar. Soll mich aber erstmal nicht stören, da ich mich zum Fenster neben den Toren begebe, wo die Fotopässe ausgegeben werden. Dort angekommen mach ich schon die ersten netten Bekanntschaften mit weiteren Pressekollegen. Der Einlass verschiebt sich um gut eine <strong>halbe Stunde</strong>, aber die lustigen Gespräche hier lassen die Wartezeit fix vergehen. Jedenfalls sammelt uns dann irgendwann Julia von <strong>MAWI</strong> ein und wir begeben uns schonmal in Richtung Fotograben. Hier kommt nämlich auch meine heutige <strong>Premiere</strong> zur Sprache. Bisher hatte ich eigentlich immer unsere <span style="color: #800000;">Jule</span> dabei, welche mit entsprechender Ausrüstung die Fotos für meine Konzertberichte gemacht hat. Diese kann aber aus freudig-familiären Gründen aktuell nicht meine Stammbegleitung sein. Tja, ich als Konzert-Foto-Noob kann da nun eigentlich wenig ausrichten. Die Umstände des heutigen Konzerts (sprich: draußen und taghell) brachten mich aber zu der einzig logischen Konsequenz: ich packe meine kompakte Planespotting-Cam ein und versuch einfach mal mein Glück. Was soll bei den Bedingungen schon schiefgehen? Bei Flugzeugen macht sie ihre Sache richtig gut. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Somit sollte auch der Disclaimer durch sein, der für die heutigen Fotos vorwarnt, er war stets bemüht.&nbsp;</p>
<h3>CABAL</h3>
<p>Die Parkbühne füllt sich recht zügig und mit der abzusehenden Verspätung starten <strong>CABAL</strong> ihr Set. Als Opener wird direkt mein Favorit <em>&#8222;Magno Interitus&#8220;</em> rausgehauen, was mich persönlich arg freut. Dass ich das Ganze nun zum ersten Mal aus näher-geht-nicht-Perspektive erleben kann, fühlt sich irgendwie fremd aber <strong>großartig</strong> an. Wie bei solchen Events üblich, dürfen wir Knipser bei den ersten 3 Songs jeder Band den Graben belagern. Dazu direkt die Anmerkung: sämtliche <strong>Securities</strong> sind super cool drauf, das macht echt Spaß! Nach den 3 Songs begebe ich mich erstmal zur Bar und dann in die Menge, um auch den Rest des Sets genießen zu können. Ein Blick über die Crowd lässt aber vermuten, dass nicht jeder die Deathcore-Dänen kennt. Es mag aber auch einfach daran liegen, dass die Parkbühne eben wie ein <strong>Amphitheater</strong> gebaut ist, und sich durch den gesamten Bereich Stufen ziehen. Da ich die Location schon das ein oder andere Mal besucht hab, hab ich ich mich schon im Vorfeld gefragt, ob da überhaupt Moshpits oder gar eine Wall Of Death möglich sein werden. Bisher sieht es jedenfalls absolut nicht danach aus. Egal, ich mag <strong>CABAL</strong> sehr und finde die Show absolut stark! Frontmann <strong>Andreas</strong> versteht es, die Menge auf seine Seite zu ziehen und lässt auch einige Anekdoten vom Stapel. So zum Beispiel, dass er als 14 jähriger schon großer <strong>PARKWAY DRIVE</strong> Fan war und die Band praktisch daran Schuld hat, dass er zu solcher Musik gekommen ist. Natürlich ist man dann stolz wie Bolle, wenn man sich nun die Bühne teilt. Ein mehr als gelungener Start in den Abend, bei dem sich die Band auch reichlich neue Fans gemacht hat, wie man im Nachhinein am Merch mitbekommen kann. <strong>Verdient!</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_42226" aria-describedby="caption-attachment-42226" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-42226 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-07-34-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-07-34-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-07-34-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-07-34-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-07-34.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-42226" class="wp-caption-text">CABAL</figcaption></figure>
<h3>FUNERAL FOR A FRIEND</h3>
<p>Nun beginnt der etwas ungewöhnliche Teil des Abends. Denn <strong>FUNERAL FOR A FRIEND</strong> stehen als nächstes auf dem Programm. Das ist insofern spannend, weil die Band sich erstens 2016 aufgelöst hat und sich im Rahmen dieser Tour auf <strong>Live-Reunion</strong> befindet, und zweitens, weil sie rein musikalisch heut wohl etwas rausstechen. Betrachtet man das gesamte LineUp, so zeichnet sich wohl eher der Hang zum Metal- und Deathcore ab. <strong>FFAF</strong> spielen bekanntermaßen aber eher so in der Emo- Post-Hardcore- Alternative Rock- Schiene. Soll mich mal überhaupt nicht stören, aber skeptisch bin ich schon. Jedenfalls hat es sich mittlerweile auch gut eingeregnet, allerdings tut das aufgrund der Schwüle sogar ganz gut. Die Waliser stellen sich auch sehr sympathisch vor und Sänger <strong>Matthew</strong> ist eine ziemliche Sympathiebombe, das kann man nicht anders sagen. Ich muss allerdings zugeben, dass ich die Band zwar kenne, mich aber nie wesentlich mit ihnen beschäftigt hab. So kenne ich auch bis auf <em>&#8222;Roses For The Dead&#8220;</em>, was zum Glück auch gespielt wird, nicht wirklich viel aus ihrem Set. Außerdem haut mich die gesangliche Performance nicht unbedingt aus den Socken, aber das mag natürlich Geschmackssache sein. Stimmung ist allemal reichlich vorhanden, und so kann ich die Show auch durchaus genießen.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_42228" aria-describedby="caption-attachment-42228" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-42228 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-55-01-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-55-01-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-55-01-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-55-01-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-55-01.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-42228" class="wp-caption-text">FUNERAL FOR A FRIEND</figcaption></figure>
<h3>THE AMITY AFFLICTION</h3>
<p>&#8230;bringen das Wetter mit sich.<em> &#8222;When It Rains It Pours&#8220; </em>heißt ein Titel des aktuellen Albums der Australier. Und auch in der Vergangenheit kam der Regen das ein oder andere Mal in den Songtexten vor. Was könnte also besser zum Auftritt von <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> passen, als dass dieser noch immer vom Himmel fällt? Ja, ich liebe <strong>PARKWAY DRIVE</strong>, aber jetzt beginnt mein Highlight des Abends. Ich verbinde einfach soviel persönliches mit den aktuellen Songs. Als ich beim Opener <em>&#8222;Death&#8217;s Hand&#8220;</em> direkt vor der Band stehe um meine Fotos zu machen, wird mir auch ab Sekunde eins etwas warm um&#8217;s Herz und auch der Regen fällt mir irgendwie ein wenig in die Augen. Muss wohl ungünstig stehen, keine Ahnung. Nungut, ich genieße die 3 Songs auf den besten Plätzen und begebe mich anschließend natürlich schön mittig. Das Set besteht hauptsächlich aus Songs von &#8222;Not Without My Ghosts&#8220;, oder auch kurz davor, aber ein <em>&#8222;Pittsburgh&#8220;</em> darf natürlich keinesfalls fehlen. Da macht es auch extrem Spaß, die Fans den Text <strong>lautstark mitsingen</strong> zu hören, was die Band natürlich gebührend feiert. Die Spielfreude ist allen Musikern anzusehen und auch wie sich die Vocals mittlerweile live aufgeteilt werden, finde ich super interessant. <strong>Ahren</strong> übernimmt mal &#8217;nen Shout von <strong>Joel</strong> und auch Gitarrist <strong>Daniel</strong> ist an einigen Cleans beteiligt. Sowas find ich immer schön zu sehen und zeigt, wie gut die Band untereinander harmoniert. <em>&#8222;It&#8217;s Hell Down Here&#8220;</em> bildet zentral meinen Gänsehautmoment, die <strong>Gesten</strong> von <strong>Joel</strong> zum Text kann ich dabei regelrecht fühlen und irgendwann ist das Set nach <em>&#8222;Soak Me In Bleach&#8220;</em> viel zu schnell vorbei. Es kam mir vor wie ein Rausch von Emotionen und ich fühle mich einfach nur glücklich. <strong>Danke!&nbsp;</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_42230" aria-describedby="caption-attachment-42230" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-42230 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-18-57-08-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-18-57-08-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-18-57-08-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-18-57-08-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-18-57-08.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-42230" class="wp-caption-text">THE AMITY AFFLICTION</figcaption></figure>
<h3>PARKWAY DRIVE</h3>
<p>Es ist nun schon (bzw. erst) kurz nach 19:30 Uhr und <strong>PARKWAY DRIVE</strong> schicken sich an, den Abend zu einem für mich Perfekten zu machen. Wir sammeln uns schonmal neben dem Fotograben, führen nette Gespräche über das lokale Essen in Leipzig und spekulieren über den Einsatz der <strong>PWD</strong>-üblichen <strong>Feuereffekte</strong>. Wir alle stellen uns das spannend vor, direkt vor der Bühne. Aufgrund der eher kleinen und stoffbehangenen Bühne vermuten wir aber eher den Verzicht. Als die Securities uns reinwinken, entdecken wir aber wirklich nur Lichter und Nebel. Glück gehabt, wir dürfen unsere Augenbrauen behalten. Die Band kommt aber noch gar nicht auf die Bühne, stattdessen läuft als Umbaumusik zunächst noch <strong>BON JOVI</strong> mit&nbsp; <em>&#8222;Living On A Prayer&#8220;</em>, bei dem die Menge lauter als die Musik selbst ist. Witzig und absolut <strong>großartig</strong>! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Als ob das nicht schon reichen würde, folgt danach noch <em>&#8222;Bohemian Rhapsody&#8220;</em> von <strong>QUEEN</strong>. Selbes Bild, selbe Soundkulisse, herrlich!&nbsp;</p>
<p>Nun beginnt aber das Intro von <strong>PARKWAY DRIVE</strong> und eine sichtlich gut gelaunte Band entert die Bretter, die heut die Welt bedeuten. Es ist wirklich unglaublich, was für ein Charisma und welche Energie <strong>Winston</strong> sofort ausstrahlt. Denn diese springt direkt auf das Publikum über und reißt jeden Einzelnen mit. Das hab ich bei vergangenen Shows schon so bemerkt, aber da es heute ein etwas kleinerer Rahmen ist, fällt das nochmal ganz anders in&#8217;s Gewicht. Irre der Typ! Und mit <em>&#8222;Glitch&#8220;</em> zu eröffnen tut natürlich sein übriges. Was in den nächsten knapp 90 Minuten folgt, ist ein <strong>Hitfeuerwerk</strong>. Größtenteils aus aktuellen Songs der letzten 3 Alben, aber auch der ein oder andere Ausflug in ältere Tage findet sich in der Setlist. Es lässt sich jedenfalls nicht bestreiten, dass ein <em>&#8222;Prey&#8220;</em> oder <em>&#8222;The Void&#8220;</em> absolute Stimmungsgranaten sind. Moshpits sind wie zu erwarten nicht möglich, aber eine <strong>kollektiv springende Masse</strong> können auch ein paar Stufen nicht aufhalten. Leider hat das vermutlich bei einigen auch zu Verknacksern geführt (es ist ja zusätzlich natürlich auch feucht auf dem Steinboden), denn in Sichtweite der Sanis kann man auch beobachten, dass diese gut besucht sind und mit Kühlpads auf Knöchelhöhe rumhantieren müssen. Ich persönlich hätte es sehr witzig gefunden, wenn <strong>Winston</strong> sich mal an den deutschen Texten bei bleistiftsweise <em>&#8222;Vice Grip&#8220;</em> versucht, macht er aber nicht und <strong>CASPER</strong> ist heut auch nicht anwesend <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Als aber mein absoluter <strong>PWD</strong>-Favorit <em>&#8222;Dedicated&#8220;</em> erklingt, verfliegen derlei Gedanken schnell wieder. Ich liebe die Nummer! Während des gesamten Sets steht der kompletten Band die <strong>pure Freude</strong> in&#8217;s Gesicht geschrieben. Da steckt soviel Leib und Seele drin, und das steckt einfach an. Jeden! <em>&#8222;Bottom Feeder&#8220;</em> ist der obligatorisch letzte Song, allerdings ist die typische Pause zur Zugabe so kurz, dass man es eigentlich nicht wirklich mitbekommt. Ich vermute, dass da einfach die zeitlichen Auflagen eine große Rolle spielen, es ist gerade einmal 21:30 Uhr. Die Parkbühne liegt zwar im namensgebenden Park, aber dieser ist halt mitten in der Stadt. Auch wenn man das in Leipzig oft vergisst, wenn man durch die hiesigen Parks flaniert. Als Zugabe gibt es natürlich <em>&#8222;Crushed&#8220;</em> und <em>&#8222;Wild Eyes&#8220;</em>. Jede Band hat eben die Songs, die einfach dazu gehören. Ebenso wie die Damen an den <strong>Streichern</strong> bei <em>&#8222;Shadow Boxing&#8220;</em>. Zwischendrin hat die Geschichte mit dem Regen auch ein Ende gefunden, und so auch dieser wundervolle Abschluss eines <strong>erinnerungswürdigen</strong> Konzertabends in Leipzig.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_42234" aria-describedby="caption-attachment-42234" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-42234 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-20-09-20-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-20-09-20-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-20-09-20-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-20-09-20-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-20-09-20.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-42234" class="wp-caption-text">PARKWAY DRIVE</figcaption></figure>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Es war für mich eine völlig neue Erfahrung, mal im Fotograben zu sein, da ich ja sonst nur der Schreiberling bin. Ja, das sieht man natürlich an der eher semi-professionellen Ausrüstung, aber ich hoffe, die Bilder vermitteln dennoch einen guten Eindruck. Ein paar weitere hab ich euch noch hier unten reingepackt. Was das Event an sich aber angeht, kann ich wirklich nur schwärmen. Es hat mir unglaublich Spaß gemacht! Auch die tollen, neuen Leute hinter den richtigen Kameras kennenzulernen. Besonders liebe Grüße an der Stelle nach Berlin, ich hoffe du konntest dir die Abkürzung zur Bahn bis zum nächsten Mal merken <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> , wir sehen uns beim <strong>FULL FORCE</strong>! Ein besonderer Dank geht raus an <strong>Julia</strong> von <strong>MAWI</strong> für die superfreundliche Kooperation, so kann man sich das wirklich nur wünschen! Auch wenn die Parkbühne zunächst ungewöhnlich für eine Band wie <strong>PARKWAY DRIVE</strong> wirkte, so hat wirklich alles super gepasst. Für das Wetter kann keiner was, aber so gab es eben Regen statt Feuer. Cheers.&nbsp;</p>
<p><a href="https://parkwaydriverock.com">PARKWAY DRIVE</a></p>
<p><a href="https://theamityaffliction.net">THE AMITY AFFLICTION</a></p>
<p><a href="https://www.funeralforafriend.co.uk">FUNERAL FOR A FRIEND</a></p>
<p><a href="https://cabalcult.com">CABAL&nbsp;</a></p>
<p><a href="https://www.mawi-concert.de">MAWI Concert</a></p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-regen-statt-feuer-in-leipzig/">PARKWAY DRIVE &#8211; Regen statt Feuer in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>THE AMITY AFFLICTION brauchen ihre Geister</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 07:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[not without my ghosts]]></category>
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		<category><![CDATA[THE AMITY AFFLICTION]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=42095</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aggression trifft Emotion, und das in alter Stärke. THE AMITY AFFLICTION legen ihr achtes Studioalbum vor: "Not Without My Ghosts"</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-not-without-my-ghosts/">THE AMITY AFFLICTION brauchen ihre Geister</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">THE AMITY AFFLICTION &#8211; &#8222;NOT WITHOUT MY GHOSTS&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>12. Mai 2023<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://www.purenoise.net">Pure Noise Records</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>38:09 min.<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Metalcore</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Diese Review wird etwas besonderes für mich. Warum? Das erzähle ich gleich. <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> war eine der ersten Bands im Core Sektor, die ich für mich entdeckt habe. Schon deshalb ist jeder Release für mich besonders spannend. Nun steht mit &#8222;Not Without My Ghosts&#8220; das bereits achte Album in den Startlöchern. Here we go&#8230;&nbsp;</p>
<h3>BACK TO THE ROOTS</h3>
<p>Von allen bisherigen Alben kann ich eigentlich nicht sagen, dass mir auch nur eines nicht gefallen hat. &#8222;Misery&#8220; hat zwar seine Zeit gebraucht, um in meinem Ohr zu wachsen, das war schon etwas spezieller &#8211; sag ich mal, aber mit der Zeit hab ich auch dieses lieb gewonnen. Dann folgte mit &#8222;Everyone Loves You&#8230; Once You Leave Them&#8220; wieder eine (zumindest überwiegende) Rückkehr zu alter &#8222;Härte&#8220;. Was in den letzten Monaten aber an Singles veröffentlicht wurde, ließ mich schon arg aufhorchen. Ich meine allein<em> &#8222;I See Dead People&#8220;</em> ist so ziemlich das <strong>härteste</strong> <strong>Material</strong>, das die Australier bisher veröffentlicht haben. Zum Einen verzichtet der Song komplett auf Cleans, und zum Anderen beinhaltet er ein Feature des 2021 verstorbenen Rappers <strong>Louie Knuxx</strong>, was den Song schon zu &#8217;ner echten Hausnummer in Sachen aggressiver Emotion macht. Und genau das ist auch genau der Punkt, den die Band sowieso gepachtet hat. Es stand zu dem Zeitpunkt schon in Sternen, dass das kommende Album wohl wieder in eine Kerbe schlägt, wie man sie von &#8222;früher&#8220; kennt.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-42098" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/Tom_Barnes_448802.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/Tom_Barnes_448802.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/Tom_Barnes_448802-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/Tom_Barnes_448802-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<h3>MUSIK ALS VENTIL</h3>
<p>Nun ist es bei <strong>TAA</strong> so, dass sich ihre Texte grundsätzlich immer mit den <strong>Schattenseiten</strong> des Lebens beschäftigen. Depressionen, Tod im Allgemeinen und im Fall von &#8222;Not Without My Ghosts&#8220; besonders mit dem Verlust von geliebten Menschen. In der Vergangenheit habe ich an der Band besonders die Musik selbst geschätzt. Die Kombination aus <strong>Joels</strong> einzigartiger Weise zu shouten und der ebenso besonderen Stimme von <strong>Ahren</strong>, gepaart mit den fantastischen Melodien &#8211; sowas trifft bei mir immer in&#8217;s Schwarze. Nun habe ich dieses Jahr aber leider schon einige sehr heftige Schicksalsschläge hinnehmen müssen, und genau während dieser Phase erschienen dann Songs wie<em> &#8222;It&#8217;s Hell Down Here&#8220;</em> oder der <strong>Titelsong</strong> des Albums. Was soll ich sagen? Die Lyrics haben mich einfach eiskalt erwischt, und tun das auch nach wie vor. Musik als Ventil war schon immer meine Art mit Problemen umzugehen, und wie sehr mir das Album damit aktuell einen riesen Gefallen tut, kann ich nur schwer in Worte fassen. Während ich diese Zeilen tippe und das Album höre, bekomme ich des Öfteren feuchte Augen&#8230;&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Amity Affliction - &quot;It’s Hell Down Here&quot; (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7J9_A5r6kJk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hinzu kommt nun aber auch noch der Faktor, dass <strong>TAA</strong> tatsächlich wieder zu <strong>alter Stärke</strong> gefunden haben. Klar, bei den Vorabsingles war das irgendwie ersichtlich, aber auch der Rest des Albums spiegelt das wieder. Was hier an Aggression und der <strong>AMITY</strong>-typischen Affinität für starke Melodien aufgefahren wird, ist für meine Begriffe so ziemlich der bisherige <strong>Höhepunkt</strong> der gesamten Laufbahn. <strong>Joel</strong> schreit sich wie nie zuvor alles von der Seele und <strong>Ahren</strong> singt, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Obendrauf gibt es Breakdowns, die ich in dieser <strong>Intensität</strong> noch nie von der Band gehört habe. Und das auch nicht nur vereinzelt. Außerdem finden sich noch weitere Features in der Tracklist, so zum Beispiel <strong>Andrew</strong> von <strong>COMEBACK KID</strong>, welcher dem Song <em>&#8222;Death And The Setting Sun&#8220;</em> nochmal eine ganz andere Note verleiht. Oder auch <strong>Landon</strong> von <strong>THE PLOT IN YOU</strong> bei <em>&#8222;When It Rains It Pours&#8220;</em>. Ich muss zugeben, ich habe praktisch bei jedem der 10 Songs eine durchgängige Geflügelhautentzündung und ich kann nach bestimmt schon 8 Durchläufen keinen Favoriten benennen. <em>&#8222;Fade Away&#8220;</em>, <em>&#8222;The Big Sleep&#8220;</em>&#8230; alles absolute <strong>Bretter</strong>! Bevor das Album mit <em>&#8222;Not Without My Ghosts&#8220;</em> seinen ruhigen (den einzigen!) Schlusspunkt setzt, gibt es mit <em>&#8222;God Voice&#8220;</em> aber definitiv ein absolutes Highlight, das Hitpotenzial hat.&nbsp;</p>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Es mag natürlich meine Gefühlslage sein, die dieses Album für mich dieses Jahr besonders herausstellt, aber für alle, denen die letzten Veröffentlichungen vielleicht nicht hart genug waren: hier werden sie geholfen! <strong>Back to the roots</strong>, wenn nicht sogar darüber hinaus. Ein &#8222;Blegh&#8220; oder vergleichbare Vocalspielereien mögen natürlich szenetypisch klischeebehaftet sein, aber nirgends könnten sie besser passen, als in den Songs auf &#8222;Not Without My Ghosts&#8220;. Dieses markerschütternde &#8222;Yeah&#8220; bei <em>&#8222;I See Dead People&#8220;</em> lässt mich beispielsweise immer wieder erstarren. <strong>TAA</strong> haben das Album übrigens erstmalig komplett <strong>selbst produziert</strong>, wozu ich nur sagen kann: bitte genau so weiter! Am Sound kann man nämlich null-komma-garnix aussetzen, es sitzt und rumst einfach alles auf den Punkt. Für mich gibt es zu &#8222;Not Without My Ghosts&#8220; nur ein treffendes Wort &#8211; <strong>Meisterwerk!</strong> Punkt.&nbsp;</p>
<p><a href="https://theamityaffliction.net">theamityaffliction.net</a></p>
<p>Übrigens: <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> kann man am <strong>7. Juni</strong> live in<strong> Leipzig</strong>, bei einem Open Air im Vorprogramm von <strong>PARKWAY DRIVE</strong> erleben. Quasi die geballte Ladung Australien. Obendrauf gibt es noch <strong>FUNERAL FOR A FRIEND</strong> und <strong>CABAL</strong>. Ich denke, das sollte man sich nicht entgehen lassen! Tickets gibt es noch <a href="https://www.eventim.de/artist/parkway-drive/parkway-drive-darker-still-summer-2023-2789885/?affiliate=GMD">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-not-without-my-ghosts/">THE AMITY AFFLICTION brauchen ihre Geister</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>THE AMITY AFFLICTION &#8211; Jeder liebt dich&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2020 06:31:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[misery]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[pure noise records]]></category>
		<category><![CDATA[THE AMITY AFFLICTION]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind zurück: THE AMITY AFFLICTION!<br />
Back to the roots und in alter Stärke! So hat man Sie lange nicht erlebt - Daniel ist begeistert und eventuell zieht er dich mit seine Welle hinein …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-everyone-loves-you-once-you-leave-them/">THE AMITY AFFLICTION &#8211; Jeder liebt dich&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">THE AMITY AFFLICTION &#8211; &#8222;Everyone Loves You&#8230; Once You Leave Them&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 21.02.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 36:26 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Pure Noise Records<br />
<strong>Genre:</strong> Post-Hardcore </div></div></div></p>
<p>Es ist noch keine 2 Jahre her, als die Australier von <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> die Gemüter gespalten haben. &#8222;Misery&#8220; war ein Album, das <strong>genau das</strong> in Perfektion getan hat. Ich nehme mich da auch absolut nicht aus, siehe dazu auch mein <a href="https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-misery">Review</a>. Heut muss ich sagen, dass ich mir das Album schön gehört hab und nun eine höhere Wertung geben würde. Gerade <em>&#8222;Drag The Lake&#8220;</em> hat sich bei mir zum Dauerbrenner entwickelt. Tja, so ist das manchmal. Die Verwirrung um besagtes Album hatte sich jedenfalls noch nicht richtig gelegt, da veröffentlichte die Band aus dem Nichts einen Song namens <em>&#8222;All My Friends Are Dead&#8220;</em>. Nur diese eine Nummer stellte praktisch schon das ganze Gegenteil zu &#8222;Misery&#8220; dar und jeder war gespannt, was du nun draus wird. Was draus geworden ist, nennt sich &#8222;Everyone Loves You&#8230; Once You Leave Them&#8220;, ist ein <strong>neues Album</strong> und will sich wieder auf die alten Stärken besinnen. Meine Spannung könnte kaum größer sein.&nbsp;</p>
<h4>BACK TO THE CORE?</h4>
<p>Ich hab kürzlich ein Interview mit <strong>Joel</strong> gesehen, in dem er sagte, dass die Band sich mit &#8222;Misery&#8220; mal <strong>ausprobieren</strong> wollte, aber eben gemerkt hat, dass das zwar eine interessante Erfahrung war, sie sich aber mit den <strong>härteren Songs</strong> wohler fühlen. Somit möchte man beim Nachfolger wieder zurück zu den <strong>AMITY</strong> von früher. Mit <em>&#8222;Soak Me In Bleach&#8220;</em> und <em>&#8222;Catatonia&#8220;</em> denke ich, hat das schon sehr gut funktioniert und die Vorfreude der Fans befeuert. So konnte ich es zumindest auch den <strong>Kommentaren</strong> überall entnehmen. Ich habe davon auch einen geschrieben und stimme da auf ganzer Linie zu. Gerade ersterer ist genau das, was ich an der Band so mag. Zeigte sich <strong>Joel</strong> auf dem Vorgänger von einer ungewohnten <strong>Clean-Vocal</strong>-Seite und drängte mir persönlich <strong>Ahren</strong> zu sehr weg davon, findet man hier genau den klassischen Wechsel wieder und <strong>Ahren</strong> haut einen wundervollen klaren Refrain raus. Eben seine <strong>unverkennbare Stimme</strong> befand ich immer als eines der Aushängeschilder.&nbsp;</p>
<p>Mit <em>&#8222;Coffin&#8220;</em> wird das Album stark eingeleitet. Selten hört man so ein stimmiges <strong>Intro</strong>, das nicht nur Musik, sondern auch Gesang spannungsvoll aufbaut. Danach den Kracher <em>&#8222;All My Friends Are Dead&#8220;</em> zu platzieren war daher auch keine dumme Idee. Und &#8222;Everyone Loves You&#8230;&#8220; kommt in der Tat wieder <strong>härter</strong> daher. Nicht exakt so, wie zum Beispiel noch auf &#8222;Chasing Ghosts&#8220; (was mein Erstling war), aber das muss es auch nicht. Vielmehr kombinieren <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> alles, was so in den letzten Alben vorhanden war, und vermischen es zu einem <strong>gelungenen Mix</strong>. Sozusagen ein &#8222;Best Of AMITY Sound&#8220;. So findet man knallende Songs wie ein<em> &#8222;Born To Lose&#8220;</em>, ebenso blitzen aber auch <strong>poppige Elemente</strong> wie bei &#8222;Misery&#8220; durch. <em>&#8222;Aloneliness&#8220;</em> hat da beispielsweise einige von. Allerdings wirkt auch der Song nicht zu übertrieben, auch wenn<strong> Joel</strong> ein paar Cleans beisteuert.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-35447 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Für meine Begriffe war genau dieser <strong>Mix aus Allem</strong> die richtige Entscheidung. Es gibt bestimmt noch mehr Menschen, die sich &#8222;Misery&#8220; erst schönhören mussten, und die wenigen aber <strong>clever</strong> eingebauten Elemente hier nun zu schätzen wissen. Aber damit nicht genug, denn auch neue Spielwiesen finden sich im Sound wieder. <em>&#8222;All I Do Is Sink&#8220;</em> und <em>&#8222;Just Like Me&#8220;</em> haben beide ganz <strong>besondere Refrains</strong>, die neue Seiten offenbaren. Das liegt besonders am<strong> Tempo</strong>, welches in jedem der Beiden ein anderes, <strong>neues</strong> ist. Das hat mich beim Hören regelrecht schmunzeln lassen, weil es so unerwartet kam. Das alles dann noch trotzdem mit Screams und dem nötigen <strong>Groove</strong> zu verpacken ist wirklich erfrischend und spannend. Solche Tempowechsel findet man immer wieder auf Albumlänge, wodurch es eigentlich an keiner Stelle langweilig wird. Melodie und <strong>Ohrwurmfaktor</strong> sind obendrein in so ziemlich jedem der 11 Stücke vorhanden. Was will man mehr?&nbsp;</p>
<p>Ich will jetzt nicht sagen, dass &#8222;Everyone Love You&#8230;&#8220; das versprochene &#8222;zurück zu alter Stärke&#8220; ist, <strong>aber</strong> es ist wieder <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong>, nur in gereiftem Gewand. Schließlich muss auch jeder selbst definieren, wo eben diese alte Stärke liegt. Für mich ist alles wieder da, was ich schon immer an der Band mochte, allerdings auf einem <strong>neuen Level</strong>. Und daran kann ich kein graues Haar lassen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Amity Affliction &quot;Soak Me In Bleach&quot; Official Music Video" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/iF6tDQiQJm4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://theamityaffliction.net/">THE AMITY AFFLICTION</a></p>
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		<title>THE AMITY AFFLICTION &#8211; eine Misere?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2018 16:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[misery]]></category>
		<category><![CDATA[THE AMITY AFFLICTION]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder wird ein Album schon in der Luft zerfetzt, bevor es überhaupt durch die Ohren sauste...<br />
Wir haben deswegen erstmal abgewartet, die Töne in die Gehörgänge gelassen. Daniel sagt Dir, was es mit THE AMITY AFFLICTIONs neuester Platte auf sich hat!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>THE AMITY AFFLICTION &#8211; &#8222;Misery&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;24.08.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;42:54 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Roadrunner Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Metalcore</div></div></div>
<p>Und da haben wir es wieder. So ein Album, welches bereits im Vorfeld in der Luft zerrissen wurde, obwohl es nur 2 Vorabsingles gab. Hier wird gemeckert, weil <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> plötzlich mit neuen Sounds und Stukturen experimentieren, da wird gemeckert, weil es zu weich ist. 2 Songs also, und jeder weiß schon, dass &#8222;Misery&#8220; nur schlecht werden kann. Es gab auch die andere Seite, die einfach nur interessiert aufgehorcht und abgewartet hat. Mich eingeschlossen.</p>
<p>Ich gebe zu <em>&#8222;Feels Like I&#8217;m Dying&#8220;</em> ist tatsächlich speziell. Aber warum denn nicht? Okay, der fröhliche <strong>Electrosound</strong> im Refrain wirkt im Vergleich zum Text ein wenig merkwürdig, aber ich hab mich dran gewöhnt. Bekanntlich mag ich Electro grundsätzlich ja auch. Der Titelsong geht diesbezüglich noch einen Schritt weiter und könnte so vom Sound her beinahe <strong>aus den 80ern</strong> stammen. Generell hat <strong>TAA</strong> wohl den Synthesizer mitsamt Effekten für sich entdeckt. Das Album ist an allen Ecken und Kanten damit gespickt. Ich bin mir in der Tat noch nicht sicher, ob das nicht doch ein bisschen<strong> zu viel</strong> ist. Was nämlich auch auffällt, ist, dass der Klang der Gitarren <strong>erheblich leiser</strong> ausgefallen ist, als zB. noch auf dem Vorgänger. Einen &#8222;richtigen&#8220; Metalcoresong vermisst man komplett, vielmehr findet man Elemente davon, mehr aber auch nicht. <em>&#8222;D.I.E.&#8220;</em> kommt vergangenen Songs noch am Nächsten, bildet aber eher die<strong> Ausnahme</strong>. Einen Ohrwurm hab ich leider auch nicht gefunden. Den gab es bisher mindestens einmal auf jedem Album der Band.&nbsp;</p>
<h4>Echt schwer zu beschreiben, das Ganze.</h4>
<p>Auf der einen Seite ist es immernoch<strong> TAA</strong>, sind die Texte doch nach wie vor sehr <strong>schwermütig und düster</strong>. Auf der anderen Seite merkt man, dass die Band etwas neues probieren wollte. Ob derart viel Electro allerdings der richtige Weg ist, <strong>ich weiß es nicht</strong>. Irgendwie macht das Album ja Spaß, auch weil vermehrt andere Gesangsarten von <strong>Joel&nbsp;</strong>eingesetzt wurden, was es so bisher noch nicht gab. Aber ich glaube, ich brauch noch ein paar Anläufe um mich komplett dranzugewöhnen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Q2eLRQSbdZ4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die veröffentlichten Musikvideos sind aber absolut genial, da sie zusammen einen in sich geschlossenen Kurzfilm bilden. <strong>Das nenn ich mal kreativ</strong>!</p>
<p><a href="http://theamityaffliction.net" target="_blank" rel="noopener">THE AMITY AFFLICTION</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-misery/">THE AMITY AFFLICTION &#8211; eine Misere?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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