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	<title>The Nietzsche Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>Jung, poetisch, gutaussehend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2016 06:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THE NIETZSCHE – Welcome to Poetry 201 Veröffentlichungsdatum: 01.09.2016 Dauer: 12:06 Min. Label: Self-Released NORMA JEAN, EVERY TIME I DIE, THE CHARIOT, CONVERGE, THE DILLINGER ESCAPE PLAN. Mit diesen vielversprechenden Einflüssen wirbt diese EP. Und dann wird auch noch von einem Anteil in der Musik gesprochen, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE NIETZSCHE</strong> – Welcome to Poetry 201<br />
Veröffentlichungsdatum: 01.09.2016<br />
Dauer: 12:06 Min.<br />
Label: Self-Released</p>
<blockquote><p><strong>NORMA JEAN, EVERY TIME I DIE, THE CHARIOT, CONVERGE, THE DILLINGER ESCAPE PLAN.</strong></p></blockquote>
<p>Mit diesen vielversprechenden Einflüssen wirbt diese EP. Und dann wird auch noch von einem Anteil in der Musik gesprochen, der &#8222;blackened&#8220; sein soll. Das hört sich nicht nur auf dem Papier, sondern auch auf MP3, unglaublich gut an. Chaotische Musik, die hauptsächlich in einer überschaubaren Geschwindigkeit gespielt wird, darf man auf dieser kurzen Reise in die Poesie erleben. Denn die Texte sind nichts, was sich einer der Ukrainer von <strong>THE NIETZSCHE</strong> mal schnell bei sich Zuhause ausgedacht hat. Es werden in jedem Lied Gedichte, von zum Beispiel Edgar Allen Poe und <span class="_5yl5">Charles Bukowski, </span>rezitiert. Keine x-beliebigen Amateur-Texte haben es also auf die EP geschafft. Aber was erwartet man auch, bei einem so extravaganten Bandnamen.</p>
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<p>Wunderschöner und geisterhafter Gesang wechselt sich mit den Screams und den chaotisch geratenen Hauptanteilen der Musik ab. Und es haut mich vom Hocker. Wo man an einer Stelle noch glaubt, <strong>CONVERGE</strong> durchzuhören, da zehrt auf einmal der nächste melodische Part an den Nerven. Die Einflüsse, mit denen geworben wird, sind auch eindeutig herauszuhören und daher gefällt mir das Gesamtwerk umso mehr. Hier wird nicht zufällig so viel Chaos wie möglich in der Komposition angerichtet. Ganz im Gegenteil wirken die Songs gut durchdacht und ausgeplant.</p>
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<p>Leider währt diese ganze Freude nur für ca. 12 Minuten. Am liebsten hätte ich jetzt sofort einen Nachfolger mit LP-Dauer. Instrumental kann man es in diesem Genre wahrscheinlich auch nicht besser machen. Das hier mit dem ein oder anderen Element aus dem Black Metal gearbeitet wird, fällt nicht groß auf. Dennoch hilft es den Songs, ein Alleinstellungsmerkmal zu entwickeln. Denn vor lauter Anbetung der offensichtlichen musikalischen Idole wurde hier manchmal Individualität vernachlässigt. Doch wie gesagt, wird das durch schieres Können und kleine Auffälligkeiten wieder ausgeglichen. Ein großes Lob muss ich hier auch an den Sänger aussprechen, der mir viel besser als in seiner zweiten Band <strong>SEPTA</strong> gefällt, was Qualität und Abwechslung angeht. Man wird das Gefühl nicht los, dass sich hier ein geschliffener Diamant direkt vor der eigenen Nase versteckt gehalten hat. Denn in Sachen Mathcore liefern <strong>THE NIETZSCHE</strong> ein wahres Feuerwerk und vielleicht meine Lieblings-EP des Jahres ab.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UNS6_-0V3bo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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