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	<title>Thorondir Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Thorondir Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>MEAD &#038; GREED 2021 &#8211; na endlich!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 10:36:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Na endlich! Nach über zwei Jahren der Leere, nach vergeblichen Versuchen und unerfüllten Hoffnungen, nach großen Träumen und pandemieinduzierten Abbrüchen kam dieses Jahr am ersten und zweiten Oktober dann doch der Moment, wo das MEAD &#38; GREED in seine verdiente nächste Runde ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Na endlich! Nach über zwei Jahren der Leere, nach vergeblichen Versuchen und unerfüllten Hoffnungen, nach großen Träumen und pandemieinduzierten Abbrüchen kam dieses Jahr am ersten und zweiten Oktober dann doch der Moment, wo das <strong>MEAD &amp; GREED</strong> in seine verdiente nächste Runde gehen konnte! <strong>Das sympathische, lokale Pagan- und Folk-Metal-Festival ist zurück</strong> aus den Nebeln der Unsicherheit, und auch diesmal segeln wir hin, um dem Spektakel gewahr zu werden!</p>
<h2>&#8230;und leider verpasse ich erstmal den Anfang.</h2>
<p>So ist das Leben wohl als erwachsener Mensch – erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Zum Glück habe ich allerdings meine Informanten vor Ort, die mir berichten, was mir selber zu sehen verwehrt bleibt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38758" aria-describedby="caption-attachment-38758" style="width: 444px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-38758" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/FabulaRasa_KimKoehn_-9922.jpg" alt="" width="454" height="303" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/FabulaRasa_KimKoehn_-9922.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/FabulaRasa_KimKoehn_-9922-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/FabulaRasa_KimKoehn_-9922-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/FabulaRasa_KimKoehn_-9922-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/FabulaRasa_KimKoehn_-9922-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 454px) 100vw, 454px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38758" class="wp-caption-text">FABULA RASA @misskim_event</figcaption></figure>
<p><em>Informantin vor Ort:</em> Die Show wird eröffnet von <strong>FABULA RASA</strong>, ihres Zeichens Erschaffer energetischen Power-Folks aus Düsseldorf. Und die Stimmung stimmt, gleich von Beginn an! Liegt dies auch sicherlich am generellen Durst der Anwesenden nach Live-Musik, so trägt die illustre Runde auf der Bühne auch persönlich nicht wenig dazu bei! Vor allem optisch fällt der Gitarrist auf, der sich für diese Gelegenheit in sein feinstes Hawaii-Hemd gewandet hat – die meiste <strong>Tanz- und Mitmachfreude</strong> geht jedoch (und so sollte das auch sein) vom Sänger aus. Er erweckt dabei ein bisschen den Anschein eines Power- oder Speed-Metallers aus den tiefsten Achtzigern. Auch seine Stimme ist dem nicht allzu fern. Denn während sich musikalisch hier etwas härterer Mittelalterrock aufgetischt wird, fallen die Vocals eher in ebenjene Kategorie Power Metal. Passend dazu steht am Ende des Sets ein Cover von <strong>BLIND GUARDIAN</strong>s <em>„Valhalla“</em>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38759" aria-describedby="caption-attachment-38759" style="width: 419px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-38759" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Akando_KimKoehn_-0199.jpg" alt="" width="429" height="286" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Akando_KimKoehn_-0199.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Akando_KimKoehn_-0199-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Akando_KimKoehn_-0199-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Akando_KimKoehn_-0199-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Akando_KimKoehn_-0199-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 429px) 100vw, 429px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38759" class="wp-caption-text">AKANDO @misskim_event</figcaption></figure>
<p>Mit der zweiten Band <strong>AKANDO</strong> ist die Party-Laune dann erstmal vorüber (und das im guten Sinne). Zwischen Thrash, Death und atmosphärischem Black Metal situiert, besingen und bespielen sie die Traditionen und Rituale amerikanischer Urvölker. Der Sound wummert düster bassig (und das im guten Sinne), im Hintergrund spielen Flöten vom Band, und der Raum wird in den ruhigeren Parts in eine <strong>musikalisch-spirituelle Aura</strong> gehüllt. In härteren Momenten kommt dann schon der ein oder andere kleine Moshpit zustande, und gerade die Gitarrensoli (und die flinken Finger des Gitarrenmanns im generellen) wissen zu überzeugen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38760" aria-describedby="caption-attachment-38760" style="width: 455px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-38760" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Thorondir_KimKoehn_-0334.jpg" alt="" width="465" height="310" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Thorondir_KimKoehn_-0334.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Thorondir_KimKoehn_-0334-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Thorondir_KimKoehn_-0334-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Thorondir_KimKoehn_-0334-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Thorondir_KimKoehn_-0334-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 465px) 100vw, 465px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38760" class="wp-caption-text">THORONDIR @misskim_event</figcaption></figure>
<p><strong>THORONDIR</strong> sind heute die ersten, die richtigen Pagan Metal auf die Bühne bringen. Das bedeutet konkret, dass die Härte der zweiten Band und die Melodizität der ersten hier aufeinandertreffen. Ein Umstand, der beim Publikum gut ankommt und viel <strong>Pogo- und Feierlaune</strong> hervorruft. Einzig, dass der Sänger etwas leise abgemischt ist und der Bassist mit einem verdammten Plektrum spielt (Spaß! :D), ließe sich an dieser Show kritisieren. Dafür gibt es aber live erzeugte Keyboardklänge, statt, wie es heute viele zu tun pflegen, einfachen Tonaufnahmen.&nbsp;</p>
<h2>Hurra, der Mich ist da!</h2>
<p><em>Mich:</em> Als ich nach vierstündiger Fahrt endlich ankomme, kann ich gerade noch die letzten Klänge <strong>THORONDIR</strong>s hinter den mir noch verschlossenen Türen verklingen hören, bevor ich mich durch den mir entgegenströmenden Schwall an Rauchern endlich in den Innenbereich des <strong>RESONANZWERK</strong>s wühle, um mein erstes Bier zu bestellen und mich dem Festivalabend in die Arme zu werfen. Prost!</p>
<h2>Ein stürmiger Abschied</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38761" aria-describedby="caption-attachment-38761" style="width: 189px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38761" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/StormSeeker_KimKoehn_-0661.jpg" alt="" width="199" height="299" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/StormSeeker_KimKoehn_-0661.jpg 720w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/StormSeeker_KimKoehn_-0661-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/StormSeeker_KimKoehn_-0661-683x1024.jpg 683w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38761" class="wp-caption-text">StormSeeker @misskim_event</figcaption></figure>
<p>Und los geht’s für mich mit <strong>STORM SEEKER</strong>! Von ihnen habe ich viel gehört, live miterleben durfte ich ihr Schaffen jedoch bisher nicht. Somit brauche ich auch erstmal ein bisschen, um einordnen zu können, was da oben präsentiert wird. Seeromantik auf tanzbaren Metalbeats? Oder eher Piratenmusik mit E-Gitarren? Auf jeden Fall ist es genau das, worauf die Menschen hier Bock haben. Die Party-Energie ist hoch, die Moshpits nett, und zudem tanzen jedes Mal die Wellen auf dem Backdrop mit, wenn jemand dagegen stößt. Ein ungeplanter, aber vorteilhafter Effekt.</p>
<p>Drehleier, Cello und der ein oder andere Flöteneinsatz füllen das Dargebotene mit massig Folk, und für epische Untermalung am Keyboard sorgt heute Tim, ehrbares Mitglied der mehr oder weniger <strong>offiziellen Cantina-Band-Coverband</strong>. Wer in den letzten paar Jahren eines oder mehrere Festivals in Deutschland besucht hat, dem werden diese Campinground-Musikanten ein Begriff sein. So ist eine Coverversion des besagten Liedes auch hier auf der Bühne ein Muss.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38762" aria-describedby="caption-attachment-38762" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38762" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/StormSeeker_KimKoehn_-0814.jpg" alt="" width="200" height="301" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/StormSeeker_KimKoehn_-0814.jpg 720w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/StormSeeker_KimKoehn_-0814-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/StormSeeker_KimKoehn_-0814-683x1024.jpg 683w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38762" class="wp-caption-text">StormSeeker @misskim_event</figcaption></figure>
<p>Dem folgt ein Cover von „<em>Wellerman</em>“ – und eigentlich kann ich es verfickt nochmal nicht mehr hören, nachdem ich in letzter Zeit mit diesem Lied dreimal täglich im Radio und zehnmal stündlich im Internet die Wege gekreuzt habe. Aber dann wiederum: Wenn das überhaupt noch jemand spielen darf, dann ja wohl eine Metalband mit Seefahrtsthematik. Gerade fällt mir dann noch auf, dass zwei der Bandmitglieder die beiden Frauen von <strong>BRISINGA</strong> sind, die ich schon vom Festival von vor zwei Jahren kenne. Da geben <strong>STORM SEEKER</strong> plötzlich bekannt, dass <strong>SANDRA</strong>, eine der besagten Damen, an diesem Wochenende ihre letzten beiden Konzerte mit den Seefahrern verbringt. Und das nach acht Jahren gemeinsamer Bandgeschichte! Es folgt eine <strong>rührende Abschiedsszene</strong> mit Tränen, Rum und Kuchen.</p>
<h2>Weniger Tränen, dafür mehr Schweiß</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38763" aria-describedby="caption-attachment-38763" style="width: 453px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38763" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Obscurity_KimKoehn_-0988.jpg" alt="" width="463" height="309" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Obscurity_KimKoehn_-0988.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Obscurity_KimKoehn_-0988-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Obscurity_KimKoehn_-0988-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Obscurity_KimKoehn_-0988-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Obscurity_KimKoehn_-0988-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38763" class="wp-caption-text">OBSCURITY @misskim_event</figcaption></figure>
<p>&nbsp;&#8230;und vor allem mehr Rauch bringen die Headliner des heutigen Abends mit aufs Festival. <strong>OBSCURITY</strong> liefern klassischen Pagan Metal mit noch klassischeren Songtiteln (so etwa „<em>Schicksal der Götter</em>“ oder „<em>Schildwall</em>“ u.v.m.). Das alles in einem Gewand geballter Power und geübter Tightness. Gerade bei den Songs des neuesten Albums habe ich heute das Gefühl, dass diese live noch etwas mehr walzen als die älteren. Dem Drummer gilt, auch diesmal, mein Respekt als Vertreter seiner Zunft – die <strong>Ausdauer und konstante Durchschlagskraft</strong>, die hier an den Tag gelegt werden, muss man sich erstmal erarbeiten! Generell wird auch im Publikum energetisch mitgemacht, und die vordersten Reihen beherbergen sogar den ein oder anderen äußerst textsicheren Fan. Unter den Besuchern sind heute so einige, die seit Anfang Corona auf keinem Konzert mehr waren, und das merkt man. Als am Ende das Evergreen <em>„Bergischer Hammer“</em> angestimmt wird, steht plötzlich ein Zuschauer mit auffällig rotem T-Shirt auf der Bühne. Und dann werden es immer mehr. Irgendwann misst das Bühnenvolk neben den Musikern ca. 15 Frauen und Männer, die lebhaft mitmachen und sichtlich Freude an der Situation haben. Beim letzten Song sitzen dann auf einmal alle wieder vor der Bühne auf dem Boden, und rudern in einem imaginären Boot zum Rhythmus der Musik.</p>
<p>So neigt sich dann der erste – für mich leider relativ kurze – Abend des Festivals dem Ende zu. Nach der fünften Stunde Autofahrt für heute erreiche ich meine temporäre Raststätte und ein Bett, das sich meiner annimmt.</p>
<h2>Neuer Tag, neue Musiker</h2>
<p>Am Samstag dann erreichen wir Oberhausen äußerst ausgeschlafen und noch vor Toröffnung, gesellen uns draußen zu neuen Bekanntschaften und schnorren zugleich das erste Dosenhopfen, bevor am späten Nachmittag die erste Show ansteht.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38764" aria-describedby="caption-attachment-38764" style="width: 429px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38764" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/CantusLevitas_KimKoehn_-1480.jpg" alt="" width="439" height="293" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/CantusLevitas_KimKoehn_-1480.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/CantusLevitas_KimKoehn_-1480-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/CantusLevitas_KimKoehn_-1480-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/CantusLevitas_KimKoehn_-1480-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/CantusLevitas_KimKoehn_-1480-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 439px) 100vw, 439px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38764" class="wp-caption-text">CANTUS LEVITAS @misskim_event</figcaption></figure>
<p>Die Wartezeit geht sehr schnell vorüber, und bevor ich mich versehe, stehe ich mit zahllosen anderen begeisterten Klatschern klatschend im Konzertsaal. Denn <strong>CANTUS LEVITAS</strong> haben den Raum betreten, mit Dudelsack und Geige, Schlagzeug und Gitarren, Mikrofon und einer Menge guter Laune! Diese springt bei der Mischung aus Mittelalterrock und Folk Metal auch alsbald über auf die genannte Klatschkompanie, die sich begeistert und gespannt versammelt hat. <strong>Für zwei der Musikanten</strong> – namentlich Drummer und Sänger – ist das Konzert dieses Abends <strong>die Feuertaufe</strong>. Bassist <strong>BASCHDIE</strong> jedoch musste man aufgrund einer schweren Männergrippe zuhause lassen. Trotz dieser Umstände zeigt sich der lustige Trupp souverän und treibt die Stimmung im Laufe des Konzerts sogar noch in die Höhe: Stets fröhlich und von freudigen Klängen begleitet, herrscht wilder Tanz, und viel positive Energie wird in die Crowd gegeigt und gedudelt. Ein guter Start in den Tag!</p>
<h2>Gerumpel und Gesang</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38765" aria-describedby="caption-attachment-38765" style="width: 404px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38765" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/CrusadeOfBards_KimKoehn_-1910.jpg" alt="" width="414" height="376" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/CrusadeOfBards_KimKoehn_-1910.jpg 1187w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/CrusadeOfBards_KimKoehn_-1910-300x273.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/CrusadeOfBards_KimKoehn_-1910-1024x932.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/CrusadeOfBards_KimKoehn_-1910-750x682.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 414px) 100vw, 414px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38765" class="wp-caption-text">CRUSADE OF BARDS @misskim_event</figcaption></figure>
<p>Es folgt, nach dem gestrigen Auftritt von <strong>STORM SEEKER</strong>, die zweite Portion Seefahrt mit <strong>CRUSADE OF BARDS</strong>! Aus dem fernen Spanien angereist und auch ohne Bassist, hat man spontan den hier ansässigen Festival-Mitorganisator <strong>MARC</strong> nach einer einzigen Bandprobe ins Line-Up eingebaut. Dafür läuft es auf jeden Fall ganz gut! An der Hauptstimme befindet sich zur Abwechslung mal eine Sängerin. Und eine, die weiß, was sie tut! Ihre Vocals sind eher im klassischen Musikbereich angesiedelt, was sich einerseits schön auf die melodischeren Parts der Darbietung legt, andererseits einen interessanten Kontrast zu den schnelleren und aggressiveren Songs bietet.</p>
<p>Es tobt sich die Rumpelfraktion (Gitarre: Rumpel; Bass: Rumpel; Schlagzeug: Rumpelrumpel) schon in einigen Songteilen ordentlich aus, während sich den wohlklingenden weiblichen Gesängen ebenso rumpelnde Growls entgegenstellen. Dazu gesellt sich zuweilen ein dritter Sänger, der etwas tieferen Männergesang von sich gibt. Auch hat die Band scheinbar einen <strong>Roadie im rosa T-Shirt mitgebracht</strong>, dessen einzige ersichtliche Aufgabe es ist, im Publikum (und später auch auf der Bühne) für Party zu sorgen. Irgendwann kommt es sogar zu einem Circle Pit, wenn auch so ziemlich zum ruhigsten aller Lieder. Weiterhin (und das finde ich immer etwas lustig) hat die Band eine Person dabei, die eigens die Samples von einem Laptop abspielt und dabei headbangt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38766" aria-describedby="caption-attachment-38766" style="width: 468px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38766" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Kultasiipi_KimKoehn_-2521.jpg" alt="" width="478" height="319" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Kultasiipi_KimKoehn_-2521.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Kultasiipi_KimKoehn_-2521-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Kultasiipi_KimKoehn_-2521-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Kultasiipi_KimKoehn_-2521-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Kultasiipi_KimKoehn_-2521-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 478px) 100vw, 478px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38766" class="wp-caption-text">Kultasiipi @misskim_event</figcaption></figure>
<h2>Im Finnengewand</h2>
<p>Nun ist die Bühne frei für die deutsche Band, die so tut, als sei sie eine finnische Band: <strong>KULTASIIPI</strong>! Und nicht nur das, ihr Logo sieht auch noch fast eins zu eins aus wie das von <strong>KORPIKLAANI</strong>! Wann und warum man diese Entscheidung wohl getroffen hat, darüber lässt sich nur spekulieren. Musikalisch aber ist ordentlich was los! Auch hier handelt es sich um Folk Metal, jedoch schon etwas schneller und energischer als die bisherigen Bands des Genres. Dazu singt ein dicht <strong>mit mehreren Schichten Stoff behangener Waldmensch</strong> abwechselnd mit zwei Frauen, die zugleich ihre Instrumente bedienen. Das Rezept könnte also funktionieren, wäre da nicht der Sound. Leider ist der Mix recht ungünstig ausgeführt und lässt die erzeugten Klänge in nicht allzu glanzvollem Licht erscheinen,&nbsp; so dass die Erfahrung schnell anstrengend wird. Man merkt es auch an dem bisher so freudig beteiligten Publikum. Wo einst Tanz und Trubel herrschte, ist jetzt eher tote Hose angesagt. Trotz solider Performance springt der Funke also erstmal nicht über – schade!</p>
<p>Eigentlich sollten als nächstes <strong>BRACHMOND</strong> auftreten, doch mussten wegen Krankheit leider sehr spontan ihre Show absagen. Somit bekommen <strong>KULTASIIPI</strong> die Möglichkeit, eine etwas längere Setlist zu präsentieren. Gegen Ende dieser sind die Besucher dann etwas aktiver – vielleicht mussten sie auch erstmal aufwachen.</p>
<h2>Ein spontaner Ersatzgig</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38767" aria-describedby="caption-attachment-38767" style="width: 375px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38767" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Mythemia_KimKoehn_-2925.jpg" alt="" width="385" height="257" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Mythemia_KimKoehn_-2925.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Mythemia_KimKoehn_-2925-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Mythemia_KimKoehn_-2925-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Mythemia_KimKoehn_-2925-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Mythemia_KimKoehn_-2925-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 385px) 100vw, 385px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38767" class="wp-caption-text">MYTHEMIA @misskim_event</figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38768" aria-describedby="caption-attachment-38768" style="width: 421px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38768" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Mythemia_KimKoehn_-2871.jpg" alt="" width="431" height="288" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Mythemia_KimKoehn_-2871.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Mythemia_KimKoehn_-2871-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Mythemia_KimKoehn_-2871-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Mythemia_KimKoehn_-2871-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Mythemia_KimKoehn_-2871-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 431px) 100vw, 431px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38768" class="wp-caption-text">MEAD-AND-GREED-THEMIA @misskim_event</figcaption></figure>
<p>Plötzlich wird mir ein Geheimnis zugeflüstert: Dank <strong>BRACHMOND</strong>s Absage gibt es nun ein Loch im Line-Up – und eine Ersatzband anzuschaffen wäre in so kurzer Zeit nicht wirklich möglich gewesen. <strong>Aber!</strong> Was, wenn die komplette Band schon hier ist? Passenderweise bestehen nämlich <strong>MYTHEMIA</strong> zum Großteil aus den Leuten, die dieses Festival organisiert haben. Und der Rest der Gruppe ist auch präsent! Vor allem ist schon wieder oben genannter <strong>MARC</strong> dabei, so dass er nun zum zweiten Mal, diesmal noch spontaner als beim ersten, den Bass auspacken und auftreten muss. Er nutzt den Moment der Stunde, um eine Ansage zu halten, in der die Band als <strong>MEAD-AND-GREED-THEMIA</strong> bezeichnet wird, und dann folgt ein ziemlich improvisiertes Set – <strong>mit Crewshirts als Bühnenoutfit</strong> und von <strong>BRACHMOND</strong> geliehenen Instrumenten.</p>
<p>Konkret bedeutet das Folgendes: Den Einstieg machen mit einem Duett der Geigenspieler und der Gitarrist (auf einer Akustikgitarre), daraufhin gibt es zwei irische Folk-Songs und dann ein paar fröhliche Eigenkompositionen mit der gesamten Band. Eine akustische Folkparty, die einerseits Riesenfreude verbreitet und andererseits auch eine willkommene Ruhepause für Ohren und Seele bietet. Das spontane Spektakel kommt so gut an, dass <strong>MYTHEMIA</strong> nicht von der Bühne gelassen werden, ohne nicht zwei Zugaben abgeliefert zu haben. Selber schuld, wenn man ins Publikum ruft: „Vielen Dank, wir sind die <strong>MYTHEMIA</strong>-Band! Wenn ihr Songwünsche habt, ruft sie einfach!“</p>
<h2>Der Schwarzwald ruft</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38769" aria-describedby="caption-attachment-38769" style="width: 507px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38769" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Finsterforst_KimKoehn_-3366.jpg" alt="" width="517" height="345" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Finsterforst_KimKoehn_-3366.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Finsterforst_KimKoehn_-3366-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Finsterforst_KimKoehn_-3366-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Finsterforst_KimKoehn_-3366-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Finsterforst_KimKoehn_-3366-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 517px) 100vw, 517px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38769" class="wp-caption-text">FINSTERFORST @misskim_event</figcaption></figure>
<p>Massiven Sound zu massiver Mucke gibt’s dann mit dem ersten der beiden Hauptacts des Abends: <strong>FINSTERFORST</strong>. Die Lieder sind lang, die Lieder sind mächtig. Und trotz aller inhärenter Wucht ist der Sound überraschend klar – je nachdem, wo man steht. Schlamm läuft den Schwarzwäldern vom Gesicht, während sie, mal stampfig langsam, mal schnell und brutal, ihre etablierte Version von Pagan Metal zum Besten geben. Sobald am Schlagzeug Double-Bass oder Blast Beats übernehmen, wird vor der Bühne hart gemosht – die Energie scheint direkt in die Meute überzugehen. Die Ziehharmonikamelodien (wenn auch heute von Keyboard und Samples realisiert) kommen gut durch die fette Soundwand und sorge für chillig-atmosphärische Momente der Ruhe zwischendurch.</p>
<p>Es ist immer wieder <strong>eine Freude, diese Band live zu spüren</strong>. Der generelle, abendliche Bierpegel hilft der Situation natürlich. Ich hatte gehofft, die Band würde <em>„Zerfall“</em> spielen. Es wäre auch nur logisch gewesen, da es zum einen die Single-Auskopplung des letzten Albums ist, und da zum anderen sogar der Gastsänger der Studio-Aufnahme sich hier und heute im Publikum befindet. Dennoch kommt es nicht dazu – dafür gibt es dann mit „<em>Mach Dich Frei</em>“ einen anderen Refrain zum Mitgrölen.</p>
<h2>Ein neuer Wolf im Herzen</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38770" aria-describedby="caption-attachment-38770" style="width: 491px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38770" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Heidevolk_KimKoehn_-3681.jpg" alt="" width="501" height="334" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Heidevolk_KimKoehn_-3681.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Heidevolk_KimKoehn_-3681-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Heidevolk_KimKoehn_-3681-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Heidevolk_KimKoehn_-3681-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/Heidevolk_KimKoehn_-3681-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 501px) 100vw, 501px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38770" class="wp-caption-text">HEIDEVOLK @misskim_event</figcaption></figure>
<p><strong>HEIDEVOLK</strong> aus den Niederlanden sind es, die das diesjährige <strong>MEAD AND GREED</strong> zu Ende bringen dürfen. Auch sie haben einen <strong>neuen Sänger am Start</strong>, der heute sein erstes Konzert mit der Band performen darf. Fast läuft mir ein Tränchen aus dem linken Auge, als ich den Vorgänger <strong>LARS</strong> im Publikum erblicke, wie er den Newcomer mit beiden Daumen nach oben ausgestreckt anfeuert. Hach. Männerromantik. Hust, weiter geht’s. Für alle Nichtholländer gibt es den Song „<em>Wolf In My Heart</em>“, ansonsten verstehe ich wie immer kein Wort, finde es aber trotzdem schön. Bin da sicherlich nicht der Einzige. Insgesamt ist dies ein Headlinerkonzert wie es sein sollte: Energie auf der Bühne, Energie vor der Bühne, Energie in der Luft und Energie in den Waden der tanzenden Meute.</p>
<p>Die Stimmen des neuen Sängers und die seines alteingesessenen Kollegen funktionieren wundervoll zusammen und erzeugen gemeinsam glorreiche Harmonien. Das Highlight des Gigs ist wie immer für viele der lustige Coversong „<em>Vulgaris Magistralis</em>“ (ja, es ist ein Coversong! Wette, das wusstet ihr nicht! <strong>Ha!</strong>), der auch an diesem Abend ein zweitletztes Mal alle zum Abdancen bringt. Das letzte Mal folgt nach dem Konzert, als diejenigen, die noch nicht bereit sind, sich von der Security hinausfegen zu lassen, zum frohen Ringeltanz im Kreis ansetzen und dies auch erstaunlich lange durchziehen.</p>
<p>Vor der Tür angekommen jedoch bietet sich alles andere als ein <strong>harmonischer Sonnenuntergang</strong>, der mit seinen tiefroten Strahlen dem <strong>MEAD AND GREED 2021</strong> einen sanften, aber schönen Abschluss gäbe: Stattdessen ist es dunkel, scheißkalt, es regnet, und heftige Windböen blasen noch im selbigen Moment das gesamte Futterzelt über den Haufen, so dass Essen, Schüsseln, Soßenbehälter und Crewmitglieder durch die Gegend fliegen. Als wir uns vergewissert haben, dass dabei keiner zu Schaden gekommen ist und man das Zelt wieder befestigen konnte, schauen wir, dass wir schleunigst davonkommen.&nbsp;</p>
<p>Bis zum nächsten Mal!&nbsp;</p>
<hr>
<p>Vielen Dank an Kim Koehn <a href="https://www.instagram.com/misskim_event/">@misskim_event</a> für die tollen Bilder!</p>
<p>Danke an Conny und Konrad für die Informantenarbeit.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mead-greed-2021-na-endlich/">MEAD &#038; GREED 2021 &#8211; na endlich!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>MEAD &#038; GREED 2020 – DER VORBERICHT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2020 06:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was erwartet euch beim MEAD&#38;GREED diesjahr? Wir haben euch einen ausführlichen Vorbericht hingelatzt!<br />
Sehen wir uns dort?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mead-greed-2020-vorbericht/">MEAD &amp; GREED 2020 – DER VORBERICHT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende März ist es soweit – dann werden wieder die Schilde gehoben, die Äxte geschwungen und der <strong>Met wird in Strömen fließen!</strong> Kämmt schonmal euere Bärenfelle vor und fangt spätestens ab heute an, euere <strong>Bärte</strong> mächtig sprießen zu lassen (Mann oder Frau – es spielt keine Rolle), denn <strong>am 27. und 28.</strong> März geht die Pagan-Party in die nächste Runde. Das <strong>MEAD &amp; GREED FESTIVAL</strong> ist zurück&#8230;</p>
<h2>Und diesmal mit fetterem Lineup denn je!</h2>
<hr>
<p>Hier alles, was ihr wissen müsst:</p>
<p>Mit von der Partie sind in diesem Jahr (neben vielen bisher weniger bekannten Acts!) beachtliche Namen wie <strong>HEIDEVOLK</strong>, <strong>BLACK</strong> <strong>MESSIAH</strong>, <strong>OBSCURITY</strong> und <strong>SKILTRON</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" aligncenter" src="https://i.ibb.co/SNvJjrd/83591490-1046960165690127-8419931011806134272-o-2.jpg" width="618" height="375"></p>
<p>Dank der großen Headliner und schon im letzten Jahr ausverkaufter Veranstaltung findet das Festival diesmal in einer <strong>weitaus größeren Halle</strong> statt: dem <a href="https://www.resonanzwerk.de/"><strong>RESONANZWERK OBERHAUSEN</strong></a>. Neben gewöhnlichem Festivalgesöff gibt es natürlich auch heuer wieder eine offizielle Partnerschaft mit <a href="https://www.beerenweine.eu/"><strong>BEERENWEINE</strong></a>, und das bedeutet: <strong>Met für alle!</strong> Für schnabulatorisches Wohlbefinden ist auch gesorgt; von Fleischfresser bis Veganer ist für jeden etwas dabei.</p>
<p>Für eine bequeme Anreise ist auch gesorgt: Es gibt <strong>genügend Parkplätze</strong>; öffentlich Reisende können sich der nahegelegenen <strong>Bushaltestelle &#8222;Zeche Oberhausen&#8220;</strong> bedienen.</p>
<p>Alle weiteren wichtigen <strong>Infos</strong>, <strong>Tickets</strong> <strong>und mehr</strong> gibt es auf der <a href="https://meadandgreed.de/"><strong>OFFIZIELLEN SEITE DES FESTIVALS</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Zum Abschluss erspare ich euch die Mühe und gebe euch noch einen <strong>Durchlauf des Lineups mitsamt Hörproben</strong>. Viel Spaß beim Reinhören!</p>
<hr>
<h2>Freitag:</h2>
<p><strong>Am Freitag </strong>geht es los mit den Folk/Power Metallern <strong>FABULA RASA</strong> aus Düsseldorf – sogar mitsamt frisch veröffentlichter erster EP!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Path" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/fUn4DypQHLs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Es folgt ein Clash der Kulturen: <strong>AKANDO</strong> bringen euch nämlich Geschichten amerikanischer Urvölker nahe – das Medium ihrer Wahl: solider Melodic Death Metal.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="AKANDO - Wakan Tanka Nici Un (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KLHVF7_aKiM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>THORONDIR</strong> sollten den meisten Fans der deutschen Viking- und Pagan-Metal-Szene ein Begriff sein, sind sie doch schon seit 13 Jahren dabei – und nun auch beim <strong>MEAD &amp; GREED 2020</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="THORONDIR - BERSERKERWUT (OFFICIAL VIDEO) | TROLLZORN" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/z_Ya-uUxevM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein klarer Ausnahmeakt des Festivals bilden <strong>SKILTRON</strong>, die aus dem fernen Argentinien anreisen und hochenergetischen Dudelsack-Folk-Metal mitbringen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Skiltron - Lion Rampant" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mePtPKMZY_0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zu guter Letzt geben sich am ersten Abend dann <strong>OBSCURITY</strong> die Ehre – Träger des bergischen Hammers und einer der größten Namen der Szene!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Obscurity - Bergischer Hammer (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Zk5YVykKkQQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h2>Samstag:</h2>
<p>Den Samstag eröffnen <strong>CANTUS LEVITAS</strong> mit einer ordentlichen Portion Mittelalter-Folk-Metal und nehmen euch mit zu fernen Ufern:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Cantus Levitas - Ferne Ufer (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/s7WToWbECn0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aus <strong>Madrid</strong> (!) fliegt extra für dieses Festival die Symphonic-Metal-Gruppe <strong>CRUSADE OF BARDS</strong> ein – und das bedeutet: Epische Abenteuerlust in Verbindung mit wohlklingendstem Frauengesang!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Crusade Of Bards - The Rise Of The Kraken (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BKgNLxGoRFE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Es bleibt female-fronted: <strong>BRACHMOND</strong>, die abtrünnigen Spielleute aus Olching laden euch ein, mit ihnen im Aschenregen zu tanzen!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Brachmond - Ascheregen" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/w8Q-dIdDBzA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Im Anschluss gibt’s dann <strong>finnische</strong> Mythen und Sagen – aber nicht aus Finnland, sondern <strong>aus Berlin</strong>, mit der Folk-Metal-Kapelle <strong>KULTASIIPI!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Metsänpalosanat" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lXR5Dc3b5xY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Setzt die Segel und auf in den Sturm! Für Seefahrts- und Tavernenfeeling sorgen dann die Folk-Metaller <strong>STORM SEEKER</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="STORM SEEKER - Drag O Below [OFFICIAL MUSIC VIDEO]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VW2yff3su0U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>BLACK MESSIAH</strong> haben für dieses Konzert etwas ganz Besonderes angekündigt: Ein Oldschool-Special! Neben fröhlichen Fiedeleien darf sich also hier vor allem auf mittneunziger Symphonic Black Metal gefreut werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Black Messiah - Sceptre Of Black Knowledge" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Gno1rMUQQvo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Headliner des zweiten Abends und letzte Band des Festivals sind diesmal für euch die niederländischen Krieger von <strong>HEIDEVOLK </strong>&#8211; eine Vorstellung wird hier wohl kaum noch von Nöten sein.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Vulgaris Magistralis - Heidevolk" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/reOLeLX0Q9U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Man sieht sich vor Ort &#8211; also seid bereit, es wird episch!</h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mead-greed-2020-vorbericht/">MEAD &amp; GREED 2020 – DER VORBERICHT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Skaldenfest 2019 &#8211; Abrissparty im Kloster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 06:07:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[bucovina]]></category>
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		<category><![CDATA[festival]]></category>
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		<category><![CDATA[VALKENRAG]]></category>
		<category><![CDATA[vargsheim]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die schönsten Traditionen verbringt man mit Menschen, die man gern hat. Und für mich ist eine dieser geliebten Traditionen das Skaldenfest“<br />
Traditionen sind ja immer etwas persönliches und auch umstritten.<br />
Wie es hier ist liest du am besten gleich selbst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest-2019-bericht/">Skaldenfest 2019 &#8211; Abrissparty im Kloster</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die schönsten <strong>Traditionen</strong> verbringt man mit Menschen, die man gern hat. Und für mich ist eine dieser geliebten Traditionen das <strong>Skaldenfest Open Air. </strong>Das kleine <strong>Ein-Tages-Festival</strong> im<strong> Kilianeum</strong> im Herzen von <strong>Würzburg </strong>feiert dieses Jahr als Open Air seine dritte Auflage. Und nicht nur der Veranstaltungsort ist einzigartig, obwohl das <strong>Kilianeum</strong> als ehemaliges Kloster und kirchliches Internat eine doch eher ungewöhnliche Bühne für ein Metal-Festival ist. Denn das <strong>Skaldenfest</strong> winkt auch dieses Jahr mit geilen Bands und unverschämt <strong>günstigen Ticket- und Verpflegungspreisen</strong>. Das dürfte seinen Teil dazu beigetragen haben, dass das Festival nun zum zweiten Mal in Folge<strong> restlos ausverkauft</strong> ist. Ob sich der Weg nach <strong>Würzburg</strong> auch dieses Jahr gelohnt hat?<br />
Das erfahrt ihr hier!</p>
<h3>Die Ankunft</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33795 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Gegen Mittag stehe ich auf dem Parkplatz des <strong>Kilianeums. </strong>Noch 2 Stunden bis zum Einlass &#8211; und die Helfer flitzen immer noch fleißig über das ganze Gelände. Bands laden ihr Zeug aus, suchen ihre Zimmer &#8211; denn das <strong>Kilianeum</strong> hat nicht nur Platz für eine schnieke Bühne, sondern beherbergt auch gleich alle Musiker, die heute ihre Kunst zum besten geben. Und das werden heute<strong> VARGSHEIM, THORONDIR, VALKENRAG, LAGERSTEIN, FUROR GALLICO, BUCOVINA</strong> und <strong>MOONSORROW</strong> sein. Ganz schön international geht es also heute zur Sache. Fünf der sieben Kapellen stammen aus verschiedenen Ländern rund um den Globus. Erst kurz nach dem &#8222;Ausverkauft&#8220;-Statement des Festivals mussten<strong> CRAVING</strong> leider absagen. Dafür bekommen heute Abend die <strong>Würzburger VARGSHEIM</strong> die Chance, sich als ebenbürtiger Ersatz zu beweisen.</p>
<h3>Sculls, Black Metal and Rock&#8217;n&#8217;Roll?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33797" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und nachdem die ersten Besucher den Innenraum des <strong>Kilianeums</strong> fluten, geht es dann auch ziemlich schnell ziemlich hart zur Sache. <strong>VARGSHEIM</strong> haben sich<strong> Black&#8217;n&#8217;Roll</strong> auf die Fahne geschrieben. Hört man auch nicht alle Tage, oder? Und tatsächlich enthält der Sound von <strong>VARGSHEIM</strong> eine ganze Schippe <strong>Black Metal-Elemente.</strong> Es gibt aber auch an Hardrock grenzende Zwischenspieler, gut durchdachte Melodien und abgefahrene Soli, wo sie keiner erwarten würde. Mein Lieblingsbeispiel dafür ist <em>&#8222;Scheiterfeuer&#8220;</em>. Der startet als <strong>melodienträchtiger BM-Titel</strong>, löst sich aber zum Ende hin immer mehr auf, ohne dabei an <strong>Spannung</strong> und <strong>Atmosphäre</strong> einzubußen. Auch <em>&#8222;Individuum&#8220;</em> braucht sich nicht zu verstecken. Es gibt Melodien, wo sie gebraucht werden, grandiosen Gesang und packende Lyrics. <strong>VARGSHEIM</strong> haben also alles, was eine gute <strong>Einstiegskapelle</strong> ausmacht: <strong>Druck, guten Klang</strong> und eine ganze Menge<strong> Atmosphäre</strong>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33798 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Vor allem steckt hinter den Titeln und der gesamten Performanz aber eins: <strong>Professionalität</strong>. Und das dürfte keinen verwundern, schließlich kennt der geneigte <strong>BM-Fan</strong> die Gesichter der beiden Frontmänner schon von <strong>IMPERIUM DEKADENZ </strong>. Die durften übrigens letztes Jahr auf derselben Bühne ihr Bestes zum Besten geben. <strong>VARGSHEIM</strong> selber gründeten sich nur kurz nach ihren Kollegen aus dem Schwarzwald und brachten<strong> 2011</strong> auch eine Split mit ihnen heraus. Klanglich unterscheiden sich die beiden Gruppen aber doch merklich voneinander. Wer es also gerne etwas<strong> sanfter, melodischer</strong> und <strong>musikalisch durchwachsener</strong> mag, für den haben <strong>VARGSHEIM</strong> erst dieses Jahr ihr<strong> neues Album</strong> &#8222;Söhne der Sonne&#8220; rausgebracht. Von mir gibt&#8217;s auf jeden Fall eine <strong>Reinhörempfehlung</strong>! Von den Jungs werde ich live und auch auf Platte nicht so schnell müde. Gebt den Songs die Chance, sich voll zu entfalten! Ihr werdet überrascht sein, wie gut sich <strong>Rock</strong> und <strong>Black Metal</strong> doch an vielen Stellen verbinden lassen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="VARGSHEIM - Scheiterfeuer (official video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WN0q3cH3kqg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>&#8222;I ko aa bayrisch!&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33799" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Von experimentellen Neuentdeckungen schippern wir aber ganz schnell wieder in besser bekannte Gewässer. <strong>THORONDIR</strong> bereiten sich nämlich fleißig auf ihren Auftritt vor. Der sympathischen Truppe aus dem hübschen<strong> Waldsassen</strong> in der <strong>Oberpfalz</strong> hört man auch direkt an, woher sie kommen. Das nimmt <strong>Sänger Kevin</strong> aber wie gewohnt mit Humor und verpackt das gleich mal in ein paar erheiternde Ansagen. Aber nicht nur menschlich, sonder auch musikalisch geben die Jungs ein klasse Bild ab. Dazu trägt nicht minder ihre <strong>neueste Scheibe</strong> &#8222;Des Wandrers Mär&#8220; bei, die den Großteil der heutigen Spielzeit ausmacht. Gestartet wird allerdings mit <em>&#8222;Bündnis&#8220;</em> von der <strong>2011er Scheibe</strong> &#8222;Aus jenen Tagen&#8220;, was die Menge schon ordentlich anheizt. Als nächstes legen die Jungs mit <em>&#8222;Rache durch das Schwert&#8220;</em> gleich noch ihren neuesten Hit nach und gewinnen dabei alle Herzen für sich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33800 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es gibt eine <strong>Hymne</strong> nach der anderen und zwischendurch auch mal packenden <strong>Klargesang</strong>, der sitzt und sich gut in die Songs einwebt. Höchstens ein bisschen mutiger könnte er hier und da sein. Persönlich gefallen mir die Songs von der jüngsten Scheibe am besten, aber das überlasse ich dann doch dem persönlichen Geschmack. Sieht man sich das Publikum an, erkennt man aber vor allem eines: <strong>Euphorie</strong>. Fäuste werden in die Luft gereckt und Texte mitgesungen, der Sound sitzt perfekt &#8211; das würde ich unter der Kategorie &#8222;Durch und durch gelungene Auftritte&#8220; verbuchen.</p>
<h3>Schädel spalten und Amps zerstören</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33801" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit <strong>THORONDIR</strong> geht heute der letzte deutschsprachige Act von der Bühne &#8211; jetzt wird es international! <strong>VALKENRAG</strong> sind die nächste Kombo auf meiner Liste. Die knochenbehängte Truppe aus<strong> Łódź</strong> in <strong>Polen</strong> hat dieses Jahr schon das <strong>Dark Troll</strong> unsicher gemacht. Leider sind sie mir da größtenteils entgangen. Die schon 2006 gegründete Truppe brachte 2015 ihren ersten Langspieler &#8222;Twilight Of Blood And Flesh&#8220; und vergangenes Jahr ihr zweites Album &#8222;Chasing The Gods&#8220; heraus, die beide auch die heutige Setlist bestimmen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33802 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Selbst verbuchen sie sich unter <strong>Melodic Viking Death. </strong>Und wer jetzt schon zarte Melodien und Dudeleinlagen fürchtet, ist an der völlig falschen Adresse. <strong>VALKENRAG</strong> stehen für<strong> fette, vor Kraft strotzende Riffs</strong>, packenden, starken Gesang und außerordentliche Hand- und Fußarbeit an den <strong>Drums</strong>. Der perfekte Mix also für eine außerordentlich gute <strong>Viking Death-Kapelle</strong>.&nbsp;Insgesamt setzen die Jungs auf wenig Tamtam, sondern lassen ihre Musik und ihre fliegenden Haarprächte den Auftritt bestimmen. Allein das Zuhören macht Spaß und so bin ich sehr dankbar, dass ich meine <strong>Dark Troll-Bildungslücke</strong> hier endlich auffüllen konnte.&nbsp;</p>
<h3>Is it a bird? Is it a plane? No, it&#8217;s a flying pirate ship!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33803" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wo <strong>VALKENRAG</strong> mit finsteren, einnehmenden Riffs punkten konnten, bereitet sich jetzt hinter der Bühne eine völlig andere <strong>Gurkentruppe</strong> à la <strong>80er-Piraten</strong> auf einen wilden und rumreichen Ritt vor. Nicht 5, nicht 6, sondern <strong>7 Mann stark</strong> ist <strong>Captain Greggars</strong> Crew von <strong>LAGERSTEIN</strong>. Vielen Besuchern&nbsp; sind die Jungs schon von ihrer ersten <strong>Europatour 2017</strong> bekannt sind. Das erkennt man leicht an jeder Menge <em>&#8222;Drink The Rum&#8220;</em>-Tshirts und <strong>selbstgebastelten Patches</strong> auf einigen Kutten &#8211; die Piraten haben also schon einige der Anwesenden ordentlich ins Herz geschlossen. Erwischt &#8211; die trinkfesten und feierwütigen<strong> Australier</strong> muss man einfach lieb haben. Und selbst wer mit <strong>Pirate Metal</strong> nichts anfangen kann, der wird von der Achterbahn-artigen Show der Rum-Räuber in ihren Bann gezogen.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33804 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und so erleben wir heute eine ganz klassische <strong>LAGERSTEIN-Show</strong> mit jeder Menge <strong>Klassiker, Lagerfeuerromantik</strong> und vor allem <strong>Suff und Party</strong>. Denn die Jungs hassen vor allem eines: auf dem Trockenen zu liegen. Und so wird während der Show ein Bier nach der nächsten geleert, gefolgt von einer kräftigen <strong>Rum-Cola-Mische</strong>. Ein aromatischer<strong> Shoey</strong> gehört bei <strong>LAGERSTEIN-Shows</strong> eben zum guten Ton, genauso wie die gute alte <strong>Beerbong</strong>. Neben Dauerbrennern wie <em>&#8222;Drink The Rum&#8220;</em>, <em>&#8222;Land of Bundy&#8220;</em> und<em> &#8222;Dreaded Skies&#8220;</em>gibt es heute aber auch den neuesten Schinken von der <strong>im August fälligen Scheibe</strong> &#8222;25/7&#8220;.<em> &#8222;Dig, Bury, Drink&#8220;</em> heißt das gute Stück und fügt sich als Stimmungskanone einfach hervorragend in das bestehende Songrepertoire ein. Wer&#8217;s nicht glaubt, der wirft einfach einen Blick in das kürzlich erschienene Musikvideo.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Lagerstein - Dig, Bury, Drink! [OFFICIAL VIDEO]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/p0QE6WOf4RE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vom Balkon aus sieht übrigens nicht nur der <strong>Circle Pit</strong> beeindruckend aus, sondern auch das altbekannte <strong>&#8222;Lagerfeuer-Camping&#8220;</strong> zu <em>&#8222;Drink Till We Die&#8220;.</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33805 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>Schwermut auf Italienisch</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33806" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wer nach <strong>LAGERSTEIN</strong> spielt, der hat es schwer &#8211; könnte man zumindest glauben, doch davon lassen sich auch die nächsten internationalen Gäste nicht beeindrucken.<strong> FUROR GALLICO</strong> aus <strong>Norditalien</strong> stehen jetzt auf dem Plan. Die heute sogar <strong>achtköpfige Truppe</strong> weiß genau, wie sie sich auf der Bühne am besten verkaufen kann. Auch hier dominiert der erst im Januar erschienene neueste Langspieler &#8222;Dusk Of The Ages&#8220; das musikalische&nbsp; Bild. Dafür machen die neuen Songs auch ziemlich Bock. Am sympathischsten finde ich die <strong>rührenden Duetts</strong> zwischen <strong>Sänger Davide</strong> und<strong> Sängerin Valentina</strong>, dicht gefolgt von den <strong>drei Herren</strong> an den<strong> Äxten</strong>, die gemeinsam mit einer <strong>Harfenspielerin</strong> und einem <strong>Flötisten</strong> doch eine ordentliche Soundwand erzeugen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33807 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Pluspunkt an dieser Stelle sind für mich persönlich definitiv die authentisch und nicht überladen eingesetzten <strong>&#8222;echten&#8220; Bonusinstrumente</strong> (Flöte und Harfe). Seien wir mal ehrlich, immer wenn jemand <strong>Backing Tracks</strong> abspielt, weint irgendwo auf der Welt ein Geige spielender Keyboard-Flötist. Insgesamt bringen die Italiener eine ganze Menge <strong>Romantik</strong> in das diesjährige <strong>Skaldenfest</strong>, und das, ohne dass der Schleim gleich von den Traversen tropft. Für meinen persönlichen Geschmack sind <strong>FUROR GALLICO</strong> dann doch einen Tick zu melodiös und &#8222;Herzschmerz&#8220;, aber der Auftritt wird mir definitiv positiv in Erinnerung bleiben. Und feiern können sie auch ganz gut.</p>
<h3>&#8222;How much epicness do you want?&#8220; &#8222;Yes.&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33808" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Fast haben wir es geschafft, uns bis zum Headliner durchzuhören, aber einen vorletzten wichtigen Programmpunkt gibt es dann heute doch noch: <strong>BUCOVINA</strong> nämlich,<strong> Rumäniens Vorreiter in Sachen Metal</strong>. Für mich ist das damit mein <strong>siebtes BUCOVINA-Konzert</strong>, aber eines ist und bleibt einzigartig: die <strong>Euphorie</strong>, die die <strong>sympathischen Herren</strong> mit dem Publikum teilen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33809 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dazu noch eine dicke Schippe musikalische und künstlich mit dem <strong>Bühnenfön</strong> erzeugte <strong>Flatterhaar-Epicness</strong>, und wir haben <strong>BUCOVINA</strong>:<strong> Neo-folk inspirierten Heavy Metal</strong> mit einem Sänger-Zweigestirn. Ab und zu spielen die persönlichen Ventilatoren der Bandmitglieder heute nicht ganz so gut mit wie sonst und so landet die eine oder andere unliebsame Strähne dann doch im Gesicht der sympathischen Jungs. Das dürfte aber bei der musikalischen Leistung niemanden stören.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33810" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und wer heute Abend noch nicht Fan der Rumänen ist (sowas gibt&#8217;s hier?), der wird es heute auf jeden Fall. Aus der ersten Reihe werden die <strong>rumänischen Lyrics </strong>mitgegrölt und kräftig das Haupthaar geschwungen &#8211; und hier ausnahmsweise mal nicht zur allerneuesten Scheibe der Jungs. &#8222;Serpentrion&#8220; heißt das gute Stück zwar und ist zwar schon seit einem halben Jahr auf dem Markt. Aber heute beherrschen verschiedenste Hymnen aus <strong>fast 20 Jahren Bandgeschichte</strong> die Bühne. Von <em>&#8222;Soim In Vaszduh&#8220;</em> bis <em>&#8222;Sunt Munți Și Păduri&#8220;</em> &#8211; der Hype um die alten Stücke ist augenscheinlich immer noch nicht abgerissen. Und so gibt&#8217;s für alle <strong>Skaldenfest-Besucher</strong> noch mal das <strong>BUCOVINA-Gute-Laune-Programm</strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WN0q3cH3kqg">,</a> bevor die letzten blutbeschmierten Gesellen die Bühne entern, die schon seit einiger Weile hinter der Bühne rumgeistern.</p>
<p>Vorher gibt es aber noch eine Ankündigung von<strong> Festival-Kopf Muscus.</strong>&nbsp;Dank des frühen und erneuten <strong>Ausverkaufs</strong> konnte fürs nächste Jahr schon vorgeplant werden. Und so steht ein<strong> Headliner</strong> des nächsten Jahres schon fest &#8211; <strong>DORNENREICH</strong> werden dem <strong>Skaldenfest</strong> einen Besuch abstatten! Das begeistert nicht nur viele Fans, sondern zeigt auch den Fortbestand einer <strong>Skaldenfest-Tradition</strong>, nämlich <strong>Vielfalt im Lineup</strong>. Kein einziges der drei Bestehensjahre war den anderen im Stil gleich, immer zieht das<strong> Skaldenfestteam</strong> noch ein paar <strong>musikalische Asse</strong> aus dem Ärmel. Das macht den Erfolg des <strong>Skaldenfest Open Airs</strong> wohl aus. Jetzt aber schnell noch geabendbrotet und den Biertank aufgefüllt, denn die letzte Umbaupause ist dann doch schneller um als gedacht. Zeit für&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33811 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>&#8230; den perfekten Ausklang&#8230;</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33812 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />MOONSORROW</strong>. Schon länger haben die<strong> finnischen Pagan Black Legenden</strong> nicht viel von sich hören lassen. Umso schöner ist es, gemeinsam mit den Jungs den heutigen Abend abzuschließen &#8211; und der verläuft zunächst alles andere als geplant. Erst hat <strong>Sänger Ville </strong>solche<strong> Probleme</strong> mit seinem<strong> Bass</strong>, dass fast die komplette <strong>Intro-Song-Kombi</strong> <em>&#8222;Tyven / Sankarihauta&#8220;</em> ohne ihn auskommen muss. Zum Glück klingen <strong>MOONSORROW</strong> auch ohne Gesang und Bass immer noch gut! Zum Start des zweiten Songs<em> &#8222;Kylän Päässä&#8220;</em> reißt <strong>Drummer Marko</strong> dann auch noch das Fell seiner<strong> Snare</strong> &#8211; kein guter Tag für die Finnen, könnte man meinen. Die Fans nehmen die Verzögerungen aber mit Humor und so starten <strong>MOONSORROW</strong> dann endlich ohne weitere Unfälle in ihr restliches Set aus einem Querschnitt ihrer Schaffensgeschichte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33813" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich persönlich genieße den verbleibenden Auftritt der <strong>Finnen</strong> mit<strong> LAGERSTEIN</strong> vom <strong>Balkon</strong> aus, folge den nachdenklichen und tragenden Melodien von <em>&#8222;Raunioilla&#8220;</em> in die Nacht, beobachte die Sterne, lasse mir ein warmes Lüftchen um die Nase wehen und genieße den <strong>herrlich ruhig-nachdenklichen Ausklang</strong> dieses durchweg starken Abends. Auch die <strong>Australier</strong> sind sichtlich hin und weg. Den malerischen Riffs von <em>&#8222;Haaska&#8220;</em> kann eben nicht mal der stärkste Pirat trotzen. Als auch die letzten Weisen verklungen sind, schnappen wir uns noch ein paar Bier und lassen gemeinsam mit guten alten und neuen Freunden den Abend süffig ausklingen. Und bevor wir ins Bett fallen, muss sich auch das <strong>Kruzifix</strong> in unser Unterkunft dem Abend fügen und wird in seiner korrekte Position gebracht. Haben wir das eigentlich zurückgedreht, bevor wir abgereist sind&#8230;?&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33814 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>Eine Erfolgsstory in 7 Akten</h3>
<p>Mein <strong>Favorit</strong> des Abends? Kann ich nicht sagen. Alle Bands waren durchweg stark, der<strong> Sound</strong> hat kaum geschwächelt und sich damit im Vergleich zum letzten Jahr doch merklich verbessert. Auch die <strong>durchmischte Zusammensetzung</strong> des Abends hat ihren Teil dazu beigetragen, den ganzen Abend wie den <strong>Spannungsbogen eines Blockbusters</strong> zu halten. Gestartet mit <strong>rockigen Black Metalern</strong> und <strong>kämpferischen Oberpfälzern</strong>, gefolgt von <strong>knochenbehängten Wikingern</strong>, einer<strong> wilden Piratenparty</strong>,<strong> italienischen Romanzen</strong>,<strong> rumänischen Sagen</strong> und zum Schluss von <strong>finnischen Weisen</strong> in die Nacht getragen &#8211; nach einem solchen Plot leckt sich jeder Produzent die Finger!</p>
<p>Mir bleibt nur, mich beim gesamten <strong>Skaldenfest-Helferteam</strong> und vor allem<strong> Muscus</strong> für diesen einmaligen Abend zu bedanken. Aus der Masse der Konzerte, die ich monatlich besuche, wirklich herauszustechen, ist gar nicht mal so einfach. Das <strong>Skaldenfest 2019</strong> hatte aber einfach alles, was ein<strong> perfektes 1-Tages-Festival</strong> ausmacht: <strong>Gutes Wetter, geilen Sound, super Preise und ein 1A-Lineup</strong>. Macht das dem außergewöhnlichen Minifestival im Kloster mal nach&#8230;</p>
<p><strong>Tickets</strong> für das<strong> Skaldenfest 2020</strong> am <strong>6. Juni</strong> gibt&#8217;s übrigens ab dem ersten Oktober &#8211; <a href="https://www.facebook.com/events/2440397089515158/"><strong>HIER</strong></a> könnt ihr aber schon mal der Veranstaltung auf Facebook folgen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest-2019-bericht/">Skaldenfest 2019 &#8211; Abrissparty im Kloster</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Skaldenfest 2019 – Würzburg sieht schwarz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2019 18:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[bucovina]]></category>
		<category><![CDATA[furor gallico]]></category>
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		<category><![CDATA[skaldenfest]]></category>
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		<category><![CDATA[vargshheim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Morgen ist es soweit - wir reisen nach Würzburg zum Skaldenfest 2019! Wer ist dabei?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich vorm <strong>Kilianeum in Würzburg</strong> lange Schlangen Schwarzgekleideter mit Vorliebe für schwermetallische Beschallung bilden, kann das nur eins bedeuten: Das <strong>Skaldenfest 2019</strong> steht vor der Tür! Das dritte Jahr in Folge besuche ich dieses niedliche Ein-Tages-Festival in den Franken, und das zweite Mal für <em><strong>Silence</strong></em>. Festival-Chef <strong>Muscus</strong>, den der eine oder andere von euch vielleicht von<strong> DVALIN</strong> kennen mag, hat sich auch dieses Jahr wieder ordentlich was einfallen lassen.</p>
<h3>Die volle Ladung Pagan und Folk &#8211; SKÅL!</h3>
<p>Neben fanfreundlichen <strong>Bier- und Verpflegungspreisen</strong> gibt es dieses Jahr ein ausgesprochen starkes und abwechslungsreiches Lineup auf die Ohren aller<strong> Skaldenfest-Besucher</strong>. Höhepunkt des Abends sind dieses Jahr <strong>MOONSORROW</strong>. Ja, richtig gehört! Die finnischen <strong>Pagan Metal-Legenden</strong> geben euch dieses Jahr eine famililäre Audienz im Kloster. Unterstützt werden sie dabei von niemand geringerem als <strong>BUCOVINA</strong>, den sympathischen Verfechtern epischer Riffs aus Rumänien, und <strong>FUROR GALLICO</strong>, den <strong>Celtic Folk Metalern</strong> aus Milan, die erst Anfang des Jahres ihre neueste Scheibe &#8222;Dusk Of The Ages&#8220; auf die Welt losgelassen haben.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="FUROR GALLICO - Canto d&#039;Inverno (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xpPGidXA_u8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aber da ist noch längst nicht Schluss in Sachen Internationalität! Von der Südhalbkugel herübergeschwommen sind dieses Jahr auch <strong>LAGERSTEIN</strong>, die jedem, der sie 2017 oder dieses Jahr schon auf einigen Festivals erleben durfte, gut in Erinnerung geblieben sein müssten. Die <strong>australischen Piraten</strong> haben es sich zur Aufgabe gemacht, sämtliche Bier- und Rumvorräte Würzburgs zu plündern! Mit an Bord sind außerdem die polnischen <strong>Melodic Death Metaler VALKENRAG</strong>, die dieses Jahr schon auf dem Dark Troll Festival viele Fans begeistert haben dürften.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Lagerstein - Dig, Bury, Drink! [OFFICIAL VIDEO]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/p0QE6WOf4RE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aber auch aus Deutschland gibt es tatkräftige Unterstützung, nämlich von <strong>VARGSHEIM</strong> und <strong>THORONDIR</strong>. Letztere veröffentlichten erst im April ihr neuestes Album &#8222;Des Wandrers Mär&#8220;, von dem wir auf dem <strong>Skaldenfest</strong> sicher schon den einen oder anderen Song hören werden. <strong>VARGSHEIM</strong> werden dagegen für die gewisse <strong>Prise Black Metal</strong> sorgen, während der Rest des diesjährigen <strong>Skaldenfests</strong> eher melodisch von Statten gehen wird. Was für ein geiles Lineup, denkt ihr euch jetzt? An dieser Stelle muss ich einige von euch leider enttäuschen: Das<strong> Skaldenfest 2019</strong> ist schon seit einiger Zeit restlos ausverkauft. Bei den <strong>Ticketpreisen</strong> von <strong>10€</strong> pro Nase und dem dafür gebotenen Lineup dürfte das wohl kaum jemanden verwundern. Der Rest von euch hat dann nächstes Jahr wieder die Chance, dabei zu sein, wenn es wieder heißt: <strong>Ab ins Kloster</strong>!</p>
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		<title>THORONDIR &#8211; Des Wandrers Mär</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2019 13:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Des Wandrers Mär]]></category>
		<category><![CDATA[Krieger]]></category>
		<category><![CDATA[pagan black]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Thorondir]]></category>
		<category><![CDATA[Trollzorn Records]]></category>
		<category><![CDATA[Viking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guttural - klingt nach Apotheke, ist aber doch eines der Grundbegriffe im Metalgesang.<br />
Die Band THORONDIR hat aber nicht nur diesen drauf, sondern kann viel mehr! </p>
<p>Wo Sie zwischen ASENBLUT und GERNOTSHAGEN stehen und was Sie so alles mit ihrem neuen Album zeigen, sagt dir Nico.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>THORONDIR &#8211; &#8222;Des Wandrers Mär&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 19.04.2019</p>
<p><strong>Länge:</strong> 58:36 Min.</p>
<p><strong>Label:</strong> Trollzorn Records</p>
<p><strong>Genre:</strong> Viking/Pagan Black Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Sommerliche Temperaturen und witterungsbedingte Annehmlichkeiten laden in den letzten Wochen vermehrt zum Verweilen im Grünen ein. Als Landschafts- und Naturliebhaber würde ich auch gern wieder durch dichte Mischwälder mit Flussläufen oder entlang monumentaler alpiner Bergmassive wandern. Dazu möchte ich natürlich authentische Musik nicht missen müssen. Scheinbar trifft der Titel des neuen und dritten <strong><a href="http://www.trollzorn.de/portal/index.php?article_id=19&amp;clang=0Die&amp;prod=00094#begin">THORONDIR</a>-Albums</strong> <strong>&#8222;Des Wandrers Mär&#8220;</strong> in dieser Hinsicht den Nagel auf den Kopf. Außerdem ist mir das farblich und thematisch <strong>ansprechende Cover-Artwork</strong> direkt ins Auge gestochen. Ein germanischer Krieger, rustikal mit Langaxt und Schild bewaffnet, findet sich auf einer Anhöhe in einem Gebirgsmassiv wieder. Blaugetränkt vom dämmernden Abendhimmel erblickt er im Tal eine geflügelte Fabelgestalt, welche das vorausliegende Tal mit seinem Feueratem in eine gegensätzliche, warme Farbgebung hüllt.</p>
<h2><strong>Episches Cover = Epische Musik?</strong></h2>
<p>Als Einsteiger überrascht mich der namenlose&nbsp;<em>&#8222;</em><em>Prolog&#8220;</em>. Nicht unbedingt vom Gesamtcharakter her, sondern eher durch die ertönende Frauenstimme im Vordergrund, welche mich stark an <strong>ELDAMAR</strong> &nbsp;erinnert. Denn auch das norwegische Atmospheric Black Metal-Projekt integriert in seinen Songs oft eine <strong>glasklare helle Gesangsstimme</strong> <strong>einer Elbin</strong>, wie sie noch markanter aus den <strong>Herr-der-Ringe-Filmen</strong> bekannt ist. Verbunden mit hintergründigen Choralgesängen, symphonischen Anleihen und tiefen Streichinstrumenten, befeuert sie eine Art Aufbruchsstimmung. Der Krieger bereitet sich darin auf seine Reise vor und findet sich nach dem akustischen Gewittereinbruch im anschließenden Track <em>&#8222;</em><em>Rache durch das Schwert&#8220;</em> sofort musikalisch und inhaltlich in seiner <strong>ersten Schlacht</strong> wieder.</p>
<p>Schon in diesem zweiten Titel wird deutlich, dass <strong>THORONDIR</strong> auf ihrem 3. Langspieler keinesfalls versuchen, das besagte norwegische Ein-Mann-Projekt aus dem<strong> LUSTRE-Umfeld</strong> zu imitieren. Hätte ich auch offen gestanden nicht erwartet, sind mir das Sextett aus Bayern doch schon seit meiner Pagan Metal-Phase in der gymnasialen Oberstufe nicht nur ein Begriff, sondern deren zwei Vorgängerwerke auch wohlbekannt.</p>
<p>Die Vocals reichen vom <strong>typischen gutturalen Gesang im Kreisch- bis Krächzstil</strong> bis zu pointierten <strong>klaren Gesängen und Growleinlagen</strong>. Insgesamt also recht heterogen, eine gängige Mixtur im Pagan Metal. Toll finde ich auch, dass der <strong>bayrische Dialekt</strong> des Sängers durchhörbar ist. Was darüber hinaus kein gänzliches Kuriosum, aber dennoch selten ist: Fast jedes Wort ist trotz &#8222;verzerrt&#8220; klingender Stimme klar verständlich. Bei ihren Ulmer Genrekollegen von <strong>SLARTIBARTFASS</strong> ist das ebenfalls auf nahezu jedem Album so.</p>
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<h2><strong>Im Vergleich zu den Vorgängerwerken</strong></h2>
<p>Anhand der Vocals erkenne ich deutliche Parallelen zu den <strong>Vorgängeralben</strong> &#8222;Düsterwald&#8220; (2008) und &#8222;Aus Jenen Tagen&#8220; (2011), was beweist, dass die Herren durchaus <strong>Wiedererkennungspotenzial</strong> im hart umkämpften Pagan Metal-Sektor haben. Auffallend ist, dass das Debüt &#8222;Düsterwald&#8220; noch folklastiger (besonders &nbsp;durch die markanten Flöten) gewesen ist. Weiterhin war noch die kurze Laufzeit von weniger als einer halben Stunde untypisch und das Hit-Potenzial mit Tracks wie <em>&#8222;</em><em>Düsterwald&#8220;</em> oder <em>&#8222;</em><em>Mit erhobenem Horn&#8220; </em>sind der Grund dafür, dass dieses Erstlingswerk bei mir gut hängengeblieben ist.</p>
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<h2><strong>Das Konzept des neuen Albums: Anachronismus oder Individualismus?</strong></h2>
<p><strong>&#8222;Des Wandrers Mär&#8220;</strong> ist ein <strong>Konzeptalbum</strong>. In der Presse genießen solche Veröffentlichungen aufgrund ihres konsistenten inhaltlichen Aufbaus hin zu bestimmten Themenschwerpunkten einen ideellen Mehrwert. Das hier aufgegriffene Konzept vom (vermeintlich) <strong>auserwählter Krieger, der sich durch zig Schlachten schlagen</strong> muss, um einem negativen Weltenschicksal entgegen zu treten, ist jedoch im Pagan Metal oder Metal allgemein, sondern auch in anderen Kunst- und Kulturformen wie Spielfilmen, Fantasy-Serien, Videospielen oder Literatur schon erschöpfend <strong>ausgeschlachtet</strong> worden. Auch wenn die Umsetzung ganz authentisch wirkt, hätte man dahingehend mehr herausholen können.</p>
<p>Inhaltliche Schwerpunkte wie <strong>Schlachtenführung, blutige Schwertkämpfe und Göttersagen</strong> sind typisch paganistisch ausgerichtet. Während Folkeinflüsse, wie im Debüt, kaum mehr erkennbar sind, kann den Melodieführungen und Songstrukturen auch eine Viking-Attitüde nicht abgesprochen werden. Daher erscheint mir die Simultanbezeichnung <strong>Viking/Pagan Black Metal</strong> am treffendsten.</p>
<h2><strong>Wie klingt die Musik im weiteren Verlauf?</strong></h2>
<p>Titel Nr. 3 <em>&#8222;</em><em>Fenriswolf&#8220;</em> ist mit seinen Lyrics und der allgemeinen Songstruktur und Rhythmik ein <strong>typischer Pagan-Metal-Song</strong>. Zwischendrin werten ein kurzweiliges, starkes Death Metal-Gestampfe mit gleichförmigen Breaks in den Riffs und Growl-Vocals den Track auf. In <em>&#8222;</em><em>Dunkle Zeichen&#8220;</em> sticht am Ende der Einschub von einem nahezu sakral anmutendem Baritongesang heraus. Danach wird es in <em>&#8222;</em><em>Thoron&#8220;</em> wieder melodiöser.</p>
<p>In der zweiten Hälfte wird die Musik noch pagan-typischer. Herauszuheben ist auch das Zwischenspiel <em>&#8222;</em><em>Den Göttern zu Ehr&#8220;</em>, welches ich als Rekapitulation der strukturellen Synth-Orientiertheit im <em>&#8222;</em><em>Prolog&#8220; </em>und als einen netten Tribut an die germanischen Gottheiten werte, ohne dabei jedoch eine ausgeprägte Gänsehaut zu bekommen. Im 8. Titel <em>&#8222;</em><em>In der Weite ein Licht&#8220;</em> geht es wieder wuchtiger und rhythmischer mit Wechseln aus Growls und Gekrächze voran.</p>
<p>Insgesamt schmiegt sich fast durchgängig eine orchestrale Aura an die Stamminstrumente an, welche jedoch leider nicht wirklich stark zur Geltung kommt. Dagegen ist die Varianz oder das Wechselspiel zwischen Rhythmus- und Melodiefokus deutlich markanter hörbar. Das ist gut so, aber für Pagan Metal auch nicht unüblich, sodass sich dieser Pluspunkt im Gesamtbild gewissermaßen relativiert.</p>
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<h2><strong>Wie sollte das Album gehört werden?</strong></h2>
<p>Insgesamt eignet sich das Album aufgrund seiner allgemeinen Subgenre-Konformität auch zum mal hören nebenbei. Auch wenn der Sound an sich hochwertig klingt, favorisiere ich dennoch im Folk/Pagan/Viking Metal den Sound der 2000er-Veröffentlichungen, da sie unkommerzieller klingen und für mich eher im Einklang mit den sagen-/mythenhaften und naturverbundenen Texten stehen. Durch professionelle Soundbearbeitung kann diese Musik auch manchmal etwas an Authentizität einbüßen. Das ist jedoch mein rein subjektives Empfinden. Außerdem bekomme ich dieses Gefühl auch nicht bei allen aktuellen Neuveröffentlichungen.</p>
<p>Am Ende knüpft, das sei noch erwähnenswert, der <em>&#8222;Epilog&#8220;</em> an den Gestaltungskontext des Prologes an und manifestiert mit seiner leicht verträumten und offenen Darbietung eine gelungene Abrundung des Longplayers.</p>
<p>Alles in allem sollten Fans von <strong>NASTRANDIR, VARGRIMM, ASENBLUT, OBSCURITY, FLAMMENSTURM</strong> oder <strong>GERNOTSHAGEN</strong> auf jeden Fall die neue Platte von <strong>THORONDIR</strong> antesten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thorondir-des-wandrers-maer/">THORONDIR &#8211; Des Wandrers Mär</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #13 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2019 13:02:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sind zurück von den Frostfeuernächten, haben nur mittelschwere Blessuren davongetragen und präsentieren euch heute wieder pünktlich eure News der Woche.<br />
Frisch gepökelt gibt's die neuesten Neuigkeiten rund um das heute erschienene CANDLEMASS-Album, spannende Vorgänge im KATATONIA-Lager und das MÖTLEY CRÜE-Biopic. Als Dessert mit Streuseln noch neue musikalische Entwicklungen bei Insomnium, IMPERIUM DEKADENZ und MACHINE HEAD und jede Menge Nachschub für deine Playlist in Form von TRIBULATION, WHITE CHAPEL und polnischem Death Metal.<br />
Das alles und noch viel mehr findet ihr wie immer bei uns - schaut mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-13-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #13 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Mike Shinoda: Neuer Sänger für LINKIN PARK? &#8222;Es muss sich ergeben&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31527" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/mike-shinoda-2017-getty-scott-dudelson-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/mike-shinoda-2017-getty-scott-dudelson-300x168.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/mike-shinoda-2017-getty-scott-dudelson.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />In einem ganz neuen <strong>Interview</strong> mit <strong>Rock Antenne</strong> spricht <strong>Mike</strong> über die Zukunft, auch über die der Band. Als er nach seinen Plänen für die nächste Zeit gefragt wird, sagt <strong>Shinoda</strong>:</p>
<p><em>„Ich weiß es nicht. Ich bin da sehr flexibel. Die<strong> Solo-Shows</strong> in Europa im März sind die einzigen Shows, die ich bisher geplant habe. Und damit bin ich jetzt offen für Erfahrungen und Austausch. Und ich schreibe die ganze Zeit. Ich bin auch im Studio und schreibe für andere, produziere für andere.&nbsp; […] Ich sehe auch die Jungs von <strong>LINKIN PARK</strong>, nicht alle auf einmal, aber immer mal jemanden.“</em></p>
<p>Als er gefragt wird, ob er jemals nach einem <strong>neuen Sänger</strong> für<strong> LINKIN PARK s</strong>uchen würde, sagte er: <em>&#8222;Das ist nicht mein Ziel aktuell. Es muss einfach passieren, sich ergeben. Und wenn wir eine Person finden, die eine <strong>großartige Persönlichkeit</strong> ist und denken, dass persönlich und vom Stil her alles passt, dann könnte ich mir vorstellen, Neues mit jemandem auszuprobieren. Aber nicht um,&nbsp;<strong>Chester</strong> zu ersetzen… Ich möchte niemals, dass es sich so anfühlt, als würden wir ihn ersetzen.&#8220;</em></p>
<p>Weiter sagte er: <em>&#8222;Da kommen ein paar Dinge zusammen. Zum ersten machen wir alle Musik, und das nicht zu tun, ist hart. Und es würde auch für mich hart sein. Ich wollte das letzte Jahr nicht mit <strong>Nichtstun</strong> verbringen und ich wusste, die Band ist noch nicht so weit, also habe ich meine Sachen gemacht. Aber ich weiß auch, dass die Jungs es lieben,<strong> auf der Bühne zu sein</strong>, im Studio zu sein – und diese Sachen dann nicht zu tun, dass wäre ungesund.&#8220;</em></p>
<p>Zu den Fans sagte er: <em>&#8222;Ich glaube, dass da noch viele<strong> Fans</strong> sind, die uns <strong>auf der Bühne</strong> sehen wollen und die Musik hören wollen. Und wenn wir sagen, dass wir spielen, dann würden sie kommen. Und solange diese <strong>Verbindung</strong> und dieses <strong>Interesse</strong> da sind, solange ist auch der Wille ,da es zu versuchen. […] Aber wie gesagt, es muss sich einfach ergeben und passen.&#8220;</em></p>
<p>Somit ist wohl weiterhin nichts Neues aus dem Hause <strong>LINKIN PARK</strong> zu erwarten &#8211; allerdings scheint die Flamme für die Musik nach wie vor in den Mitgliedern zu brennen. Was denkt ihr, wie erfolgreich könnte dir Band ohne <strong>Chester Bennington</strong> werden?</p>
<p><script class="podigee-podcast-player" src="https://cdn.podigee.com/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" data-configuration="https://wholelottatalk.podigee.io/15-neue-episode/embed?context=external"></script></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>&#8222;How To Metal&#8220; mit EPICA-Gitarrist&nbsp;Isaac Delahaye</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-31528" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Epica2017a-2-259x300.jpg" alt="" width="260" height="301" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Epica2017a-2-259x300.jpg 259w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Epica2017a-2.jpg 653w" sizes="auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px" />Wenn ihr zum nächsten <strong>Gitarren-Gott</strong> werden wollt, müsst ihr nicht mehr <strong>Songs von Platte nachspielen</strong> oder euch durch <strong>trockene Tabulaturen</strong> kämpfen– ihr könnt auch einfach einen <strong>Online-Kurs</strong> machen. Diese Woche ist das <strong>College of Metal</strong> von<strong> EPICA-Gitarrist Isaac Delahaye</strong> an den Start gegangen! Anstatt jeder einzelnen Technik für sich lernt ihr da anhand der berühmtesten Metal-Songs.</p>
<p><strong>Delahaye</strong> erklärt mit einem<strong> Walkthrough</strong> die einzelnen <strong>Techniken</strong>, die in den Songs angewandt werden. Das ganze gibt’s in verschiedenen Kameraperspektiven und natürlich auch mit Tabs und Erklärungen, wie die Songs sich live verändern. <strong>Delahaye</strong> ist übrigens nicht nur der Lead-Gitarrist von (unter anderem)&nbsp;<strong>EPICA</strong>, sondern gibt auch seit 20 Jahren<strong> Gitarrenunterricht</strong> und hat am <strong>College of Music</strong> in <strong>Rotterdam</strong> studiert. Sein <strong>College of Metal</strong> gibt’s, weil er <em>&#8222;gesehen hat, dass das allgemeine musikalische Bildungssystem Metal immer noch wie einen Outsider ansieht.&#8220;</em> Er selbst sagt dazu:<em> &#8222;Welchen besseren Weg gibt es, die Songs, die du so liebst, zu lernen, als vom Komponisten durch die verschiedenen Teile geleitet zu werden und die Tricks und die Techniken gezeigt zu bekommen?“ </em></p>
<p>6 Lektionen sind bisher online, aber es sollen noch mehr folgen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Komplettes neues CANDLEMASS-Album im Stream</h3>
<p>Fans trampeln sich vor Ungeduld schon die Füße platt: <strong>Heute</strong> kommt das <strong>neue CANDLEMASS-Album</strong> in die Läden, <strong>&#8222;The Door To Doom&#8220;</strong>. Wir haben euch schon<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-3-eure-metalnews-der-woche"><strong> vor einigen Wochen</strong></a> mit den wichtigsten Details zur Scheibe versorgt, jetzt helfen die Herren allerdings selbst nach und bieten die gesamte neue Scheibe zum<strong> kostenlosen Stream</strong> an. Bisher noch unsicher, ob das gute Stück was taugt? Dann testet es aus! Den <strong>Stream</strong> könnt ihr <a href="https://www.kerrang.com/features/exclusive-stream-the-new-candlemass-album-cements-their-epic-doom-metal-legacy/"><strong>HIER</strong></a> abrufen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-31529 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd.jpg" alt="" width="638" height="638" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd.jpg 638w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px" /></p>
<hr>
<h3>Angus Young spendet im Gedenken an seinen Bruder &#8211; inspiriert durch Fan</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31530" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-300x251.jpg" alt="" width="300" height="251" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-300x251.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-1024x857.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-750x627.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Laut <strong>CBC</strong> hat&nbsp;<strong>AC/DC-Gitarrist Angus Young 19.260 CAD</strong>, umgerechnet also knapp 12.900 Euro&nbsp;an die <strong>Alzheimer Society of Ontatrio</strong> gespendet, nachdem er von der ungewöhnlichen Spendensammelaktion eines Fans gehört hat. Der Fan heißt <strong>Steve McNeil</strong> und verlor seine <strong>Mutter</strong> und seine<strong> Stiefmutter</strong> durch <strong>Alzheimer</strong>. Deshalb tourt er aktuell durch <strong>Kanada,</strong> um in allen <strong>NHL-Spielstätten</strong> des Landes für<strong> 19 Stunden und 26 Minuten Schlittschuh</strong> zu fahren. Damit möchte er <strong>Aufmerksamkeit</strong> für das Thema wecken und Spenden sammeln.</p>
<p><strong>Angus</strong> und seine<strong> Frau Ella</strong> sind wohl zufällig über diese ungewöhnliche Aktion gestolpert, die der Fan seiner <strong>Mutter</strong> und<strong> Angus Bruder Malcolm Young</strong> gewidmet hat, und haben sich dann an <strong>CBC</strong> gewendet, um mehr darüber zu erfahren.</p>
<p><strong>Malcolm Young</strong>, der <strong>AC/DC</strong> mitgegründet hat, hat 2014 bekannt gegeben, dass er an <strong>Demenz</strong> leidet und sich deshalb von der Band zurückziehen muss. <strong>2017</strong> ist er an den <strong>Folgen der Krankheit</strong> gestorben.</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>KATATONIA beenden Pause</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31531" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg 755w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Aufatmen für <strong>KATATONIA-Fans</strong>: Die Band ist wieder aktiv und hat gleich <strong>mehrere Überraschungen</strong> im Gepäck. Pünktlich zum <strong>10. Geburtstag der Scheibe &#8222;Night Is The New Day&#8220;</strong> wollen die Jungs eine <strong>frisch durchgemixte Deluxeversion</strong> des Albums auf den Markt bringen, das am <strong>17. Mai</strong> erscheinen soll. Um das ausgiebig zu feiern, gibt es außerdem <strong>6 europäische Shows</strong>, zu denen das komplette Album durchgespielt und &#8222;Night Is The New Day&#8220; wieder neues Leben eingehaucht werden soll.&nbsp;<br />
Folgende<strong> Termine</strong> stehen dafür zur Auswahl:</p>
<p>20. Mai &#8211; Luxemburg City, Luxemburg, Rockhal&nbsp;<br />
21. Mai &#8211; Köln, Live Music Hall&nbsp;<br />
22. Mai &#8211; Berlin, Columbia Theater&nbsp;<br />
23. Mai &#8211; Hamburg, Grünspan<br />
24. Mai &#8211; Vosselaar, Belgien, Biebob&nbsp;<br />
25. Mai &#8211; London, United Kingdom, Islington Assembly Hall</p>
<hr>
<h3>BMTH-Sänger holt sich Stimmbandfraktur</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31532" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-300x212.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-750x530.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700.jpg 990w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Autsch. Das war k<strong>ein guter Tag für BRING ME THE HORIZON</strong>. Die Band musste ihre letzten zwei <strong>Tourtermine</strong> auf ihrer US-Tournee absagen, weil <strong>Sänger Oli Sykes</strong> sich das <strong>rechte Stimmband gerissen</strong> hat. In einem Statement sagte er: <em>&#8222;Mir wurde gesagt, wenn ich nicht sofort eine Pause einlege, bin ich in großer Gefahr, mir <strong>dauerhafte Schäden</strong> einzuhandeln. Ich habe mein Bestes versucht, unsere Termine einzuhalten, weil ich es wirklich hasse, euch im Stich zu lassen. Aber wenn ich in diesem Zustand singe, ist es dasselbe, wie wenn ein Fußballer mit einem gebrochenen Bein weiterrennt.&#8220; </em></p>
<p>Auf der Tour haben <strong>BMTH</strong> ihre neue Platte “Amo” vorgestellt. Hoffentlich erholt sich <strong>Oli Sykes</strong> schnell – denn am 31. Mai sind sie beim <strong>All Points East-Festival</strong> im Victoria Park in <strong>London</strong> als Headliner eingeplant!</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Corey Taylor: IMAGINE DRAGONS sind die neuen NICKELBACK</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31533" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>schlechteste Band aller Zeiten</strong>? Vor ein paar Jahren hätten noch die meisten geschrieen: <strong>NICKELBACK</strong>! Aber sie sind abgelöst worden – das behauptet zumindest<strong> SLIPKNOT-Sänger Corey Taylor</strong>. Und zwar von der <strong>US-Band IMAGINE DRAGONS</strong>, die grade auch im Radio rauf und runter laufen.</p>
<p><em>&#8222;Sie sind fürchterlich, also ist es cool [sie so zu nennen]. Und sie sind aus Vegas, also werde ich zuhause von Protesten erwartet. In der Stadt kann ich mich jetzt wohl nicht mehr zeigen. Die Menschen fangen langsam wieder an, <strong>NICKELBACK</strong> zu schätzen und dann verschieben sie ihre lästige Wut auf die <strong>IMAGINE DRAGONS.</strong>“ </em></p>
<p>Was&nbsp;<strong>IMAGINE DRAGONS</strong> davon halten? Sie haben noch nichts dazu gesagt. Wir warten ab!</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Noch eine gute Tat gegen eine fiese Krankheit &#8211; Glenn Tipton&#8217;s Tochter gegen Parkinson</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31535" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/glenntiptonsolo2018promo_638-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/glenntiptonsolo2018promo_638-300x198.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/glenntiptonsolo2018promo_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Glenn Tipton´s Tochter Karina Greenin</strong> wird am <strong>Barcelona Marathon</strong> im März teilnehmen, um damit <strong>Geld</strong> für die <strong>Glenn Tipton Parkinson Stiftung</strong> zu sammeln.</p>
<p>Die <strong>Parkinson-Erkrankung</strong> von<strong> Glenn Tipton</strong> wurde <a href="https://silence-magazin.de/judas-priest-gitarrist-mit-parkinson-diagnostiziert"><strong>im letzten Jahr</strong> </a>bekannt und mit seinen Bandkollegen von <strong>JUDAS PRIEST</strong> rief er die nach ihm benannte Stiftung ins Leben.</p>
<p>Seine Tochter sagt zu der Aktion: <em>&#8222;Wie viele von euch wissen, hat mein <strong>Dad Parkinson</strong> und es betrifft viele Bereiche seines Lebens. Leider hat es ihn auch dazu gezwungen, nicht mehr ununterbrochen mit der Band zu<strong> touren</strong>, da die Krankheit seine <strong>Fähigkeit, Gitarre zu spielen</strong> einschränkt. […] Aber er ist ein Kämpfer und hat eine unglaublich positive Einstellung im Kampf gegen die Krankheit.&#8220;</em></p>
<p>Das Geld, das die Stiftung einnimmt, wird in eine <strong>neue Behandlungsform</strong> der Krankheit investiert, um damit möglichst vielen Patienten zu helfen. Laut ihrer Aussage ist <strong>Tochter Karina</strong> sehr stolz auf ihren Vater und die Stiftung und hofft, mit der <strong>Teilnahme</strong> am <strong>Barcelona Marathon</strong> viele Spenden zu generieren. Alles in allem eine tolle Aktion und wir wünschen viel Erfolg dabei! Wer selber spenden möchte, kann das bei<strong>&nbsp;<a href="https://www.gofundme.com/barcelona-marathon" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-auth="NotApplicable">Karina’s Go Fund Me page</a>&nbsp;</strong>tun.</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>KILLSWITCH ENGAGE-Gitarrist muss Tour abbrechen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-31536" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Killswitch_Engage_San_Antonio_Texas_2014_14716162989-219x300.jpg" alt="" width="114" height="156" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Killswitch_Engage_San_Antonio_Texas_2014_14716162989-219x300.jpg 219w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Killswitch_Engage_San_Antonio_Texas_2014_14716162989.jpg 220w" sizes="auto, (max-width: 114px) 100vw, 114px" />Nur noch zwei Konzerte gibt’s auf der aktuellen Europatour von <strong>KILLSWITCH ENGAGE.</strong>&nbsp;Wenn ihr dafür Karten haben solltet: Den <strong>Gitarristen Joel Stroetzel</strong> werdet ihr dort nicht auf der Bühne sehen. Wegen eines <strong>familiären Notfalls</strong> hat er die Tour von seiner Seite aus abgebrochen. Dafür springt <strong>Stage Manager Josh Mishlek</strong> bei ein paar Songs der Band ein. Vorbei ist die Tour also noch lange nicht! Das letzte Mal ist ihm das vor 5 Jahren passiert, damals konnte allerdings kurzfristig <strong>Ken Susi</strong> von <strong>UNEARTH</strong> rekrutiert werden.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>MÖTLEY CRÜE auf der großen Leinwand!</h3>
<p>Der<strong> erste Trailer</strong> für die filmische Umsetzung der <strong>Band-Biographie &#8222;The Dirt – Confessions Of The World´s Most Notorious Rock Band&#8220;</strong> ist jetzt erschienen.</p>
<p><strong>MÖTLEY CRÜE</strong> haben eigens für den Film vier neue Songs aufgenommen, einen davon mit dem Rapper<strong> MACHINE GUN KELLY</strong>, der im Film den <strong>Drummer</strong> der Band <strong>Tommy Lee</strong> spielen wird. Der Song hatte am gestrigen Donnerstag Premiere in der Radioshow des <strong>SEX PISTOLS-Gitarristen Steve Jones &#8222;Jonesy Jukebox&#8220;.</strong></p>
<p>In<b>&nbsp;&#8222;The Dirt&#8220;</b>&nbsp;spielen außerdem&nbsp;<b>Daniel Webber</b>&nbsp;(<b>&#8222;The Punisher&#8220;</b>) als Sänger&nbsp;<b>Vince Neil</b>,&nbsp;<b>Douglas Booth</b>&nbsp;als <strong>Bassist Nikki&nbsp;</strong><b>Sixx</b>&nbsp;and&nbsp;<b>Iwan Rheon</b>&nbsp;(<b>&#8222;Game Of Thrones&#8220;</b>) als Gitarrist&nbsp;<b>Mick Mars&nbsp;</b>mit.</p>
<p>Der aus <strong>&#8222;Breaking Bad&#8220;</strong> bekannte <strong>David Costabile</strong> spielt den Band-Manager <strong>Doc McGhee</strong> im Film.&nbsp;<span lang="en-US">Im Trailer taucht er mit dem Satz <em>&#8222;I had managed the&nbsp;<b>SCORPIONS</b>,&nbsp;<b>BON JOVI</b>,&nbsp;<b>SKID ROW</b>,&nbsp;<b>KISS</b>, but I had never been through what&nbsp;<b>MÖTLEY CRÜE</b>&nbsp;put me through.&#8220;</em> auf, zu deutsch: <em>&#8222;Ich habe die <strong>SCORPIONS, BON JOVI, SKID ROW</strong> und <strong>KISS</strong> gemanaget, aber ich habe noch nie erlebt, was <strong>MÖTLEY CRÜE</strong> mich haben durchleben lassen.&#8220;</em></span></p>
<p><strong>MÖTLEY CRÜE</strong> beendeten ihre großartige Band-Karriere <strong>2015</strong> mit der &#8222;The Final Tour&#8220;-Tournee, nach 164 Shows.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-NOp5ROn1HE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>Das neue INSOMNIUM-Album: Erste Eindrücke</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31537" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dass es bald gibt’s was Neues von <strong>INSOMNIUM</strong> gibt, haben wir schon <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche"><strong>vor einigen Wochen</strong></a> berichtet. Nun gibt es <strong>nähere Infos</strong> zur neuen Scheibe! Im <strong>Herbst</strong> soll <strong>Album Nummer 8</strong> rauskommen, jetzt sind die Finnen grade im Studio. Sänger und <strong>Bassist Niilo Sevänen</strong> hat uns ordentlich den Mund wässrig gemacht: <em>&#8222;Ich würde sagen, das Album wird so<strong> trostlos und wehmütig</strong> sein, wie die Leute es von<strong> INSOMNIUM</strong> erwarten, aber wir haben auch ein paar Überraschungen im Gepäck. Textlich gesehen wird es um Finnlands <strong>düsterste und traurigste Sagen</strong> und Lieder gehen. Diesmal werden wir wirklich in das <strong>dunkelste Herz</strong> der finnischen Traurigkeit vordringen!&#8220; </em></p>
<p>Das letzte Album von <strong>INSOMNIUM</strong> ist schon drei Jahre alt, also warten wir gespannt.</p>
<p>~Moni</p>
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<h3>Neues aus dem Schwarzwald: IMPERIUM DEKADENZ arbeiten an neuem Album</h3>
<p>Und auch aus <strong>Deutschland</strong> gibt es musikalischen Nachwuchs: Die <strong>Black Metal-Kombo IMPERIUM DEKADENZ</strong> unter den beiden<strong> Bandköpfen&nbsp;Vespasian und Horaz</strong> bringt ein neues Album heraus. Passend dazu gab es auf der <a href="https://www.facebook.com/ImperiumDekadenz/"><strong>Facebookseite</strong></a> der Band Einblicke in das aktuelle <strong>Bandshooting</strong>:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FImperiumDekadenz%2Fposts%2F10157001168991240&amp;width=500" width="500" height="429" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Am Mischpult für das neue Album sitzt <strong>Christoph Brandes</strong>. Wann das gute Stück erscheinen soll und welchen Titel es tragen wird, ist noch nicht klar.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FImperiumDekadenz%2Fposts%2F10156967144046240&amp;width=500" width="500" height="439" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
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<h3>MACHINE HEAD arbeiten an neuer &#8222;Heaviness&#8220;</h3>
<p><strong>MACHINE HEAD-Fans</strong> aufgepasst: Es gibt Nachschub von den <strong>US-amerikanischen Thrashern</strong>! Die Jungs haben auf ihrem<strong> Instagram-Kanal</strong> ein kurzes Video veröffentlicht, dass <strong>Sänger Robb Flynn</strong>&nbsp;im Studio zeigt. Hier spricht er davon, dass die Bands ein paar <strong>neue Songs</strong> aufnehme &#8211; mehr Infos gibt es aber bis dato nicht. Schaut mal rein!</p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script async="1" defer="1" src="https://connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&amp;version=v3.2"></script></p>
<div class="fb-video" data-href="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/videos/360660747997098/" data-width="1140">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/videos/360660747997098/" class="fb-xfbml-parse-ignore"><p><a href="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/videos/360660747997098/"></a></p>
<p>Ut,oh! Machine HeadInstagram.com/robbflynn Instagram.com/machineheadlegacy</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/">Machine Head Fans</a> am Donnerstag, 14. Februar 2019</p></blockquote>
</div>
<hr>
<h3>IN THIS MOMENT auf dem weg ins Studio</h3>
<p>Auch von den<strong> Groove Metalern IN THIS MOMENT</strong> aus<strong> LA</strong> gibt neue<strong> musikalische Entwicklungen</strong>. Das verrät uns ein <strong>Instagramvideo</strong> der Band, in dem<strong> Gitarrist Chris Howorth</strong> und <strong>Sängerin Maria Brink</strong> im Auto sitzen, mit der Überschrift: &#8222;On our way to the @thehideoutlv #newalbum #mother #nextchapter #snuff&#8220;.</p>
<p>Die Band befindet sich somit momentan auf der Weg in die&nbsp;<b>The Hideout Recording Studio</b>&nbsp;in Las Vegas, um mit dem Produzenten&nbsp;<b>Kevin Churko</b>&nbsp;das neue Album aufzunehmen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BuAMJdHh2bP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;">&nbsp;</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;">&nbsp;</div>
</div>
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<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;">&nbsp;</div>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);">&nbsp;</div>
</div>
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<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);">&nbsp;</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BuAMJdHh2bP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">On our way to the @thehideoutlv ? #newalbum #mother #nextchapter #snuff</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/inthismomentofficial/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> In This Moment</a> (@inthismomentofficial) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-02-18T00:27:03+00:00">Feb 17, 2019 um 4:27 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h3>THE DAMNED THINGS (<b>EVERY TIME I DIE</b>,&nbsp;<b>ANTHRAX,</b>&nbsp;<b>FALL OUT BOY) veröffentlichen neues Album</b></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31538" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b064255a-the-damned-things-new-photo-size-300x171.jpeg" alt="" width="300" height="171" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b064255a-the-damned-things-new-photo-size-300x171.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b064255a-the-damned-things-new-photo-size.jpeg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Supergroup</strong> um verschiedene Mitglieder von&nbsp;<b>EVERY TIME I DIE</b>,&nbsp;<b>ANTHRAX</b>&nbsp;und&nbsp;<b>FALL OUT BOY&nbsp;</b>bringt ein neues Album namens <strong>&#8222;High Crimes&#8220;</strong> heraus. Das Brett soll am <strong>26. April</strong> erscheinen.</p>
<p><strong>Gitarrist Joe Trohman (FALL OUT BOY)</strong> sagte gegenüber dem <strong>Kerrang!-Magazin</strong>, dass die Band ursprünglich plante, eine <strong>EP</strong> zu veröffentlichen, sie dann aber an den Punkt gekommen seien, an dem sie einfach gleich ein ganzes Album fertigstellten. <em>&#8222;Je mehr wir hineininvestiert haben, umso mehr dachten wir uns so: &#8218;Okay, lasst uns das einfach machen!'&#8220;&nbsp;</em><br />
Nach einem intensiven <strong>Mitgliederwechsel</strong> dürfte die neue Scheibe auch einen interessanten neuen Anstrich bekommen.</p>
<hr>
<h3>THORONDIR &#8211; neues Album im April</h3>
<p>Und auch aus der<strong> Pagan-Sparte</strong> gibts diese Woche neue Ankündigungen: Die <strong>bayrischen Pagan-Metaller THORONDIR</strong>&nbsp;haben nach einer Pause ihr <strong>3. Album</strong> im Gepäck. Das gute Stück soll den Titel <strong>&#8222;Des Wandrers Mär&#8220;</strong> tragen und wird am <strong>19. April</strong> via <strong>TrollZorn Records</strong> erscheinen. Sowohl das Artwork als auch eine <strong>erste Single</strong>&nbsp;namens <em>&#8222;Rache durch das Schwert&#8220;</em> sind jetzt schon einsehbar:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eEpcaCreolY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-31526 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n.jpg" alt="" width="960" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3 class="newsh1-single">THE RAVEN AGE geben tiefe Einblicke &#8211; zumindest ins neue Album</h3>
<p><b>THE RAVEN AGE&nbsp;</b>&#8211; wem das nichts sagt: Das ist die <strong>Band</strong> des <strong>Sohnemanns</strong> von<strong> IRON MAIDEN-Bassist Steve Harris, George Harris</strong> nämlich. Der neue Song, <em>&#8222;The Day The World Stood Still&#8220;</em>, ist der vierte einer Reihe frisch veröffentlichter Songs des kommenden Albums der Truppe. Das trägt den Titel &#8222;Conspiracy&#8220; und soll am <strong>8. März</strong> erscheinen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RzSBAcpXzDQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SCARS ON BROADWAY veröffentlichen neues Musikvideo</h3>
<p>Um&nbsp;<b>SYSTEM OF A DOWN</b>&nbsp;mag immer noch still sein, doch <strong>Gitarrist</strong>&nbsp;<b>Daron Malakian&nbsp;</b>ist nach wie vor fleißig am Werkeln. Sein <strong>Nebenprojekt SCARS ON BROADWAY</strong> veröffentlichte kürzlich ein neues <strong>Musikvideo</strong> zur Single <em>&#8222;Guns Are Loaded&#8220;</em> vom letzten Album &#8222;Dictator&#8220;. Den Streifen könnt ihr euch hier reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9tCEZlQl2sA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>TRIBULATION veröffentlichen Livevideo &#8211; aus Deutschland!</h3>
<p>Achtung an alle Fans, die sich die letzte <strong>TRIBULATION-Show</strong> in<strong> Oberhausen</strong> gegeben haben: Ihr habt nun die Chance, eure Eindrücke nochmal Revue passieren zu lassen &#8211; mit dem neuen Livevideo des <strong>schwedischen Quartetts</strong> zu <em>&#8222;Nightbound&#8220;</em>. Das Konzert wurde vor Ort von&nbsp;<b>Dirk Behlau&nbsp;</b>aufgezeichnet und von&nbsp;<b>Beastwoodfilms</b>&nbsp;produziert. Hier könnt ihr mal einen Blick hineinwagen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_7r9b9lZFs4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>MASS INSANITY veröffentlichen neuen Song</h3>
<p><strong>Death Metal aus Polen?</strong> Immer her damit! Pünktlich zum <strong>Valentinstag</strong> veröffentlicht und jetzt bei uns: <em>&#8222;Cynical Worms&#8220;</em>! Na, wenn das nicht mal eine schöne Überraschung ist&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UdHWQ7vmwRI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>WHITECHAPEL veröffentlichen nigelnagelneues Musikvideo</h3>
<p>Darf es noch ein bisschen <strong>Deathcore</strong> sein? Zum Schluss haben wir heute für euch die <strong>neueste Single</strong> inklusive Video der <strong>US-amerikanischen Truppe WHITECHAPEL</strong>, die am<strong> 29. März</strong> ihr neues Album<strong> &#8222;The Valley&#8220;</strong> präsentieren. Das gute Stück wird das <strong>7. Studioalbum</strong> der <strong>Deathcore-Kapelle</strong> und als Einstimmung gibt&#8217;s hier und heute den neuen Song&nbsp;<em>&#8222;When A Demon Defiles A Witch&#8220;&nbsp;</em>inklusive Musikvideo.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RuRZYB9EEZM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-13-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-13-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-13-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #13 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Wolfszeit 2018 &#8211; Teil 1 &#8211; Wenn die Wölfe rufen</title>
		<link>https://silence-magazin.de/wolfszeit-2018-teil-1-wenn-die-woelfe-rufen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wolfszeit-2018-teil-1-wenn-die-woelfe-rufen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 11:21:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wolfszeit festival 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für eine Zeit...<br />
Die Festivals sind vorbei und wir lassen so auch das WOLFSZEIT nochmal vor dem Inneren Auge ablaufen.<br />
Seid dabei und begleitet uns ?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wolfszeit-2018-teil-1-wenn-die-woelfe-rufen/">Wolfszeit 2018 &#8211; Teil 1 &#8211; Wenn die Wölfe rufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Legenden behaupten: Erst, wenn der letzte Weg gegangen, der letzte Fluss durchquert und der letzte Berg erklommen ist… Dann bist du auf dem Gelände des <strong>Wolfszeit Open Airs</strong>.</p>
<p>Na gut, zumindest habe ich mich so gefühlt. Zu Fuß von <strong>Crispendorf</strong> aus mit Sack und Pack, stets wohlgeleitet von Google Maps durch das Geäst des thüringischen Hinterwaldes – nicht gerade das, was ich mir unter einer <strong>Festivalanfahrt</strong> vorstelle. Kurz vor der Angst verlässt mich dann auch wie alle Beteiligten der <strong>Handyempfang</strong>. Aber darauf muss man sich wohl einstellen, wann immer man das <strong>Ferienland Crispendorf</strong> betritt. Hier fühlt sich eben alles ein bisschen <strong>„Neunziger“</strong> an – oder sogar noch älter. Und das liegt nicht nur an der Abgeschnittenheit, nein: Das ehemalige <strong>Pionierlager</strong> glänzt nur so vor DDR-Charme. Obendrauf noch eine Bühne und gute Mucke, schon hat man einen außergewöhnlichen Abschluss für die Open Air-Saison. Das <strong>Wolfszeit 2018</strong> kann kommen!</p>
<h2>Donnerstag: Kaum da, schon mittendrin</h2>
<p>Eben noch eine Lücke im Zeltgewusel entdeckt, schon geht es vor zum Opener: <strong>MAAHES</strong>, die nicht ganz so <strong>ägyptischen Bayern</strong>, starten das <strong>Wolfszeit</strong> dieses Jahr besonders düster und kultig. Schon bekannt als Samstags-Eröffner vom <strong>Ragnarök</strong> diesen Jahres (<a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2018-fruehling-sonne-weltuntergang"><strong>HIER</strong></a> findet ihr den Bericht), gibt es von den <strong>mumifizierten Mythologie-Fans</strong> angenehmen, nicht ganz so schmutzigen <strong>Black Metal</strong> mit Themeneinflüssen aus allen möglichen Hochkulturmythen. Benannt nach einer <strong>Löwengottheit</strong> aus dem Alten Ägypten, spielen die Jungs klare, durchdringende Lines von ihren Brettern, die so gar nicht von gestern sind. Das begeistert auch einige nicht so Black Metal-affine Besucher.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29173" aria-describedby="caption-attachment-29173" style="width: 322px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29173 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/01.Thorondir.01.jpg" alt="" width="332" height="221" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/01.Thorondir.01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/01.Thorondir.01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/01.Thorondir.01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/01.Thorondir.01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/01.Thorondir.01-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 332px) 100vw, 332px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29173" class="wp-caption-text">THORONDIR</figcaption></figure>
<p>Mit an Bord ist meine Kollegin <strong>Sophia</strong>, die sich besonders mit den <strong>schönen Pagan- und Folklore-Dudeleien</strong> auskennt. Sie hat einen scharfen Blick auf die nächste Truppe geworfen, die die Bühne bevölkert: <strong>THORONDIR</strong>.</p>
<p><em>Sophia:</em> Mit ungefähr 50 Leuten vor der Bühne sind die meisten Wolfszeit-Besucher wohl immer noch nicht ganz ausgeschlafen &#8211; und deshalb verpassen sie leider einen großartigen Auftritt!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29175" aria-describedby="caption-attachment-29175" style="width: 316px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29175 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/01.Thorondir.02.jpg" alt="" width="326" height="218" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/01.Thorondir.02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/01.Thorondir.02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/01.Thorondir.02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/01.Thorondir.02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/01.Thorondir.02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 326px) 100vw, 326px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29175" class="wp-caption-text">THORONDIR</figcaption></figure>
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<p>Die lustigen <strong>bayrischen Ansagen</strong> zwischendurch sind eine willkommene Abwechslung zum sehr<strong> gitarrenlastigen Sound</strong> mit einem sehr energiegeladenen Sänger. Vergleichsweise ist hier viel Bewegung auf der Bühne und die <strong>Synergie</strong> zwischen den Bandmitgliedern ist eindeutig spürbar.</p>
<p>Durch schöne, tanzbare Melodeien wie <em>&#8222;Midsommar&#8220;</em> werden nun auch die letzten <strong>verkaterten Schlafmützen</strong> mit Humpa-Rhythmen und folklorischen Einflüssen aus den Zelten geholt. Obwohl ich beim FOH stehe, ist das Keyboard leider sehr laut und der Gesang nicht richtig zu verstehen. Das finde ich schade, sonst hätten die Texte sicherlich eher zum Mitsingen eingeladen.</p>
<h3>Was wollen wir? Black Metal!</h3>
<p><em>Steffi:</em> Gerade noch eine frische Brause organisiert, da wird das Wetter langsam eklig. Fast genauso eklig, wie die Stimme des <strong>TOTENGEFLÜSTER</strong>-Sängers mit dem griffigen Namen <strong>Narbengrund Nihilis</strong> klingt. Aber wenn die kein Aushängeschild für die sympathischen, <strong>groovigen Black Metaler</strong> ist, dann weiß ich auch nicht.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29177" aria-describedby="caption-attachment-29177" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29177 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_1928.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_1928.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_1928-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_1928-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_1928-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_1928-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29177" class="wp-caption-text">TOTENGEFLÜSTER</figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29179" aria-describedby="caption-attachment-29179" style="width: 332px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29179 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/03.Welicoruss.02.jpg" alt="" width="342" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/03.Welicoruss.02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/03.Welicoruss.02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/03.Welicoruss.02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/03.Welicoruss.02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/03.Welicoruss.02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29179" class="wp-caption-text">WELICORUSS</figcaption></figure>
<p>Von oben bis unten mit <strong>Kontrastfarben</strong> beschmieren, <strong>Patronengurte und Killernieten</strong> zurechtrücken und jetzt bitte recht unfreundlich: So machen die Jungs (und Mädel) von <strong>TOTENGEFLÜSTER</strong> die <strong>Black Metal</strong> liebende Masse glücklich. Die meisten Songs, die aus den Verstärkern ballern, stammen von der im letzten Jahr erschienenen Platte „Im Nebel der Vergänglichkeit“ und beweisen, dass sie auch live als echte <strong>Ohrwürmer</strong> taugen. Lediglich die ins Mikro geekelten Ansagen lassen einen irgendwie an der Ernsthaftigkeit der Sache zweifeln.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29178" aria-describedby="caption-attachment-29178" style="width: 341px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29178 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/03.Welicoruss.01.jpg" alt="" width="351" height="234" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/03.Welicoruss.01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/03.Welicoruss.01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/03.Welicoruss.01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/03.Welicoruss.01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/03.Welicoruss.01-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 351px) 100vw, 351px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29178" class="wp-caption-text">WELICORUSS</figcaption></figure>
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<p><em><br />
Sophia:</em> Weiter geht es direkt mit den<strong> Symphonic Black Metalern</strong> der <strong>russischen</strong> Band <strong>WELICORUSS</strong>. Gleich drei frische Songs stehen heute auf der Setlist. Die neue Platte heißt übrigens &#8222;Siberian Heathen Horde&#8220; und wird das vierte Album der Band. <strong>WELICORUSS</strong> bringen mit den <strong>langen, düsteren Einspielern</strong> und <strong>harten Rifss</strong> eine eisige Atmosphäre aus dem Nordosten mit und ziehen gleich mehrere hundert Besucher vor die Bühne, darunter sogar einige Fans mit <strong>Corpsepaint</strong> im <strong>WELICORUSS-Stil</strong>. Und auch dem anhaltenden Regen halten die begeisterten Fans mühelos stand. Feiern kann man in Russland, soviel ist klar!</p>
<h3>Wir können auch Pagan</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29180" aria-describedby="caption-attachment-29180" style="width: 332px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29180 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/04.Asenblut.01.jpg" alt="" width="342" height="228" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/04.Asenblut.01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/04.Asenblut.01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/04.Asenblut.01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/04.Asenblut.01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/04.Asenblut.01-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29180" class="wp-caption-text">ASENBLUT-Sänger Tetzel</figcaption></figure>
<p>Ein eher ungewöhnliches Bühnenbild gibt es dann auch bei <strong>ASENBLUT</strong>. Neben <strong>Sänger Tetzel</strong> wirken zwar die meisten Leute eher mickrig &#8211; doch der (scheinbar noch recht neue) <strong>Gitarrist Stan</strong> ist tatsächlich erst 19 Jahre alt und optisch ein krasser Gegensatz zu <strong>Tetzel</strong>. Am Brett liefert er allerdings <strong>kompromisslos</strong> ab und ist damit der <strong>ASENBLUT-Klampfenlegende Claus Cleinkrieg</strong> ein ebenbürtiger Beistand.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29181" aria-describedby="caption-attachment-29181" style="width: 358px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29181 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/04.Asenblut.02.jpg" alt="" width="368" height="245" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/04.Asenblut.02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/04.Asenblut.02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/04.Asenblut.02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/04.Asenblut.02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/04.Asenblut.02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 368px) 100vw, 368px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29181" class="wp-caption-text">ASENBLUT-Gitarrist Stan</figcaption></figure>
<p>Zu hören gibt es noch relativ neues Material wie <em>&#8222;Die Legende&#8220;</em> und <em>&#8222;Heldenbürde&#8220;</em>, aber auch ältere Tracks wie <em>&#8222;Helden des ewigen Sturms&#8220;</em> haben es auf die Setlist geschafft. Insgesamt wird ein eher langsameres, aber <strong>klang- und stimmungsstarkes Set</strong> von den <strong>modernen Wikingern</strong> um Schrankformat-Sänger <strong>Tetzel</strong> abgeliefert. Der stellt im Backstage direkt seine Fähigkeiten unter Beweis, als er einen Mann auf einer Hand bis zur Decke hebt. Das muss man erstmal nachmachen.</p>
<p>Seine Schonzeit hält allerdings nicht lange an, schließlich geht es gleich danach wieder zu <strong>HARPYIE</strong> auf die Bühne, die auch den Titel <em>&#8222;Berserker&#8220;</em> spielen, in dem <strong>Tetzel</strong> die namensgebende Rolle spielt. Natürlich erscheint aber<strong> HARPYIE-Sänger Aello</strong> erst im klassischen <strong>Vogelkostüm</strong> mit flugähnlichen Bewegungen auf der Bühne. Mit einem langen epischen Intro, viel Lichtshow und tiefen Bässen, die die Bühne beben ließen, heizen die <strong>Folk-Rocker</strong> der Menge ein.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29182" aria-describedby="caption-attachment-29182" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29182 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/05.Harpye.01.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/05.Harpye.01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/05.Harpye.01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/05.Harpye.01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/05.Harpye.01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/05.Harpye.01-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29182" class="wp-caption-text">HARPYE mit Tetzel</figcaption></figure>
<p>Ursprünglich hatte ich fast mit einer übertriebenen <strong>Comedy-Strategie</strong> der Band gerechnet, doch <strong>HARPYIE</strong> erweisen sich als ernstzunehmende Gäste mit tiefsinnigen Texten und tanzbaren Rhythmen. Es herrscht rundum gute Stimmung, vor allem durch das wunderbare <strong>Geigenspiel von Mechthild</strong>, die viel Bewegung auf die Bühne bringt und natürlich auch viele Blicke auf sich zieht. Ein Lob an die Tontechnik, die der Band nochmal eine Portion Härte draufgegeben hat!</p>
<h3>Legenden ohne Ende</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29183" aria-describedby="caption-attachment-29183" style="width: 322px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29183 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/06.Eisregen.01.jpg" alt="" width="332" height="221" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/06.Eisregen.01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/06.Eisregen.01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/06.Eisregen.01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/06.Eisregen.01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/06.Eisregen.01-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 332px) 100vw, 332px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29183" class="wp-caption-text">EISREGEN</figcaption></figure>
<p>Eben noch einen kleinen Happen gegönnt, schon geben sich zum dritten Mal in der Wolfszeit-Existenz <strong>EISREGEN</strong> die Klinke in die Hand. Was soll ich sagen &#8211;<strong> EISREGEN</strong> gehört zum Wolfszeit wie ein Mettbrötchen zum Frühstück. <strong>Entweder man liebt es, oder man lässt es</strong>. Und <strong>EISREGEN</strong> lieben es, zu provozieren. Vom neuesten Album gibt es gleich eine ganze Ladung frischer Songs, wie <em>&#8222;Satan liebt dich&#8220;</em> und das <strong>Medley</strong> aus all ihren verbotenen Liedern <em>&#8222;13 russische Krebsschweine&#8220;</em>, so zum Beispiel mit dem Song&nbsp;<strong>&#8222;Krebs macht frei&#8220;</strong>. Ein Medley könne man ihnen ja angeblich nicht verbieten. Aber natürlich gibt es eine schöne Portion Klassiker, unter anderem <em>&#8222;Elektrohexe&#8220;</em>, <em>&#8222;1000 tote Nutten&#8220;</em> und <em>&#8222;Panzerschokolade&#8220;</em>. Das zahlreich erschienene Publikum feiert die<strong> Thüringer</strong> – und sie mit ihnen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29184" aria-describedby="caption-attachment-29184" style="width: 328px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29184 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/07.Marduk.01.jpg" alt="" width="338" height="238" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/07.Marduk.01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/07.Marduk.01-300x211.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/07.Marduk.01-1024x722.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/07.Marduk.01-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/07.Marduk.01-750x529.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/07.Marduk.01-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29184" class="wp-caption-text">MARDUK</figcaption></figure>
<p><em>Steffi:</em> Dieser Donnerstag endet – wie sollte es auch anders sein – mit einem Knall. <strong>MARDUK</strong> bevölkern die Bühne. Zumindest darf man das glauben, denn außer den <strong>dichtesten Nebel</strong> des Tages gibt es tatsächlich kaum etwas zu sehen. Da macht Fotos machen besonders Spaß! Der Party tut das aber keinen Abbruch: <strong>MARDUK</strong> ballern einen Hit nach dem anderen von der Bühne, man startet mit <em>„Panzerdivision“</em>, schmückt sich mit <em>„Frontschwein“</em> und mit <em>„The Blond Beast“</em> gibt es kurz vor Schluss noch eine Gelegenheit zum <strong>abgrooven</strong>.</p>
<p>Der Sound stimmt auch, es scheint bloß jemand auf dem Lautstärkeregler ausgerutscht zu sein. Viele Besucher beschweren sich im Nachhinein über den mitgelieferten <strong>Hörschaden</strong>, das fetzt natürlich nicht. Also nicht vergessen, Kinder: <strong>Gehörschutz</strong> ist wichtig! Selbst, wenn die <strong>Panzerdivision</strong> vorbeirollt, gibt es nichts fescheres, als neonfarbene Farbtupfer, die aus den Ohren ragen!</p>
<p>Für die <strong>Feierwütigen</strong> geht es jetzt noch zur <strong>„Aftershowparty“</strong> in einer der Baracken. Na gut, so richtig <strong>Partyfeeling</strong> kommt hier nicht auf – also ins Zelt gekuschelt und ordentlich in die Decken einmummeln, denn eins liegt in der Luft: Der Sommer ist vorbei. Und wir sollen erst noch erfahren, wie sehr.</p>
<h2>Freitag: Zwischen Vogelgezwitscher und Signalhorn</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29185 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/25.Bahn_.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/25.Bahn_.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/25.Bahn_-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/25.Bahn_-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/25.Bahn_-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/25.Bahn_-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" />Was ist der Vorteil eines <strong>kalten Festivals</strong>? Richtig: Man wird nicht von der erdrückenden <strong>Hitze</strong> geweckt. Was ist der Nachteil am Wolfszeit? Die <strong>Tschu-Tschu-Bahn</strong> tut ihr übriges. Wer schon mal auf dem <strong>Wolfszeit</strong> war oder das Gelände von anderen Veranstaltungen kennt, dem dürfte die <strong>kleine rote Bimmelbahn</strong>, die sich bimmelnd ihren Weg durch das Feriendorf bahnt, auf jeden Fall ein Begriff sein. Und dabei zieht sie Waggons voller <strong>Schwarzgekleideter</strong> mit ungefähr derselben Zahl an<strong> Guten-Morgen-Bieren</strong> hinter sich her.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29186" aria-describedby="caption-attachment-29186" style="width: 237px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29186 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/08.Convictive.01.jpg" alt="" width="247" height="165" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/08.Convictive.01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/08.Convictive.01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/08.Convictive.01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/08.Convictive.01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/08.Convictive.01-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 247px) 100vw, 247px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29186" class="wp-caption-text">CONVICTIVE</figcaption></figure>
<p>Ein lustiges Bild und eine noch lustigere Geräuschkulisse, wenn man sein Zelt unwissend in <strong>unmittelbarer Nähe der Schienen</strong> aufschlägt. Und so krieche ich gezwungenermaßen aus dem Zelt und sehe, wie meine Kollegin <strong>Sophia</strong> in einem der Waggons winkend an mir vorbeirollt. Na gut, dann eben fix unter die Dusche und vor zur Bühne, die erste Band wartet!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29187" aria-describedby="caption-attachment-29187" style="width: 356px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29187 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/08.Convictive.02.jpg" alt="" width="366" height="244" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/08.Convictive.02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/08.Convictive.02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/08.Convictive.02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/08.Convictive.02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/08.Convictive.02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 366px) 100vw, 366px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29187" class="wp-caption-text">CONVICTIVE</figcaption></figure>
<p><strong>CONVICTIVE</strong> heißen meine Überraschung des Tages. Die noch recht <strong>junge Post Black Metal-Formation</strong> aus <strong>Duisburg</strong> präsentiert in aller Schönheit die Potentiale ihrer Existenz. <strong>Charismatische Bandmitglieder</strong>, <strong>starke Songs</strong> und eine <strong>gefühlvolle Sängerin,</strong> die das Gesamtbild von <strong>CONVICTIVE</strong> abrundet und ihren Schmerz nur so ins Mikro brüllt. Wer das verpasst hat, ist selbst schuld – vor allem deshalb, weil <strong>Sängerin Jalina</strong> die Band kürzlich verlassen hat. Wie auch immer es mit <strong>CONVICTIVE</strong> weitergeht, in der Wolfszeit-Formation werden wir sie wohl nicht mehr zu sehen bekommen. Schade.</p>
<h3>Kirchenkritik und Weltschmerz</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29188" aria-describedby="caption-attachment-29188" style="width: 325px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29188 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/09.Abrogation.01.jpg" alt="" width="335" height="223" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/09.Abrogation.01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/09.Abrogation.01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/09.Abrogation.01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/09.Abrogation.01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/09.Abrogation.01-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 335px) 100vw, 335px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29188" class="wp-caption-text">ABROGATION</figcaption></figure>
<p><em>Sophia:</em> Mein Freitag startet mit einem theatralischen Melodrama. <strong>ABROGATION</strong> behandeln in ihren Texten vor allem das Thema <strong>Religion</strong>. So kommt <strong>Sänger Fenris</strong> mit einer <strong>Bibel</strong> auf die Bühne und hält sie zuerst falsch herum (höhö, slow clap). Musikalisch wird aber vor allem eine<strong> klasse Gitarrenarbeit</strong> abgeliefert und der deutsche Gesang mit den tiefergehenden Themen steht im Vordergrund.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29189" aria-describedby="caption-attachment-29189" style="width: 248px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29189 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/10.Firtan.01.jpg" alt="" width="258" height="172" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/10.Firtan.01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/10.Firtan.01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/10.Firtan.01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/10.Firtan.01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/10.Firtan.01-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 258px) 100vw, 258px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29189" class="wp-caption-text">FIRTAN</figcaption></figure>
<p>Die<strong> schweren, tragenden Riffs</strong> stehen nach den <strong>super verständlichen Vocals</strong> hinten an und unterstützen das bedrückende Gefühl, dass die Band aus den Boxen quellen lässt. Scheinbar haben <strong>ABROGATION</strong> es sich zum Ziel gemacht, das <strong>Christentum</strong> verarschen. Schließlich kommt <strong>Sänger Fenris</strong> während der Show mit einem <strong>Kreuz</strong> auf die Bühne, das mit Lichterketten geschmückt ist und sagt, dass er unsere Bürde in Jesus Namen trägt, er Gott sei – und wir seien er? Das ist mir dann doch ein bisschen zu hoch. Weiter im Text.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29190" aria-describedby="caption-attachment-29190" style="width: 328px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29190 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/10.Firtan.02.jpg" alt="" width="338" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/10.Firtan.02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/10.Firtan.02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/10.Firtan.02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/10.Firtan.02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/10.Firtan.02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29190" class="wp-caption-text">FIRTAN</figcaption></figure>
<p><em>Steffi:</em> Für mich steht jetzt ein kleines <strong>Herzensprojekt</strong> auf der Bühne. Überraschend früh spielen heute <strong>FIRTAN</strong> ihr Set auf der Wolfszeitbühne im thüringischen Hinterland. Alles in allem ein Auftritt, wie man ihn von den Jungs kennt: Es gibt <strong>atmosphärischen Pagan Black Metal</strong> auf die Ohren, <strong>Sänger Philip</strong> zeigt mal wieder, was <strong>gesangstechnisch</strong> alles in ihm steckt und auch der noch relativ neue <strong>Gitarrist Chris</strong> hat sich mittlerweile fest in die Band eingefügt und zeigt als einziger von den dreckbeschmierten Gesellen auch ab und zu mal mit einem Grinsen, welche Freude ihm die Musik bereitet.</p>
<p>Lediglich der <strong>Sound</strong> hapert an vielen Stellen gewaltig und einige Klassiker wie <em>„Seelenfänger“</em> fehlen. Dafür gibt’s wiederum viel Material von der neuen Scheibe „Okeanos“ als Ausgleich, auch nett. <strong>FIRTAN</strong> spalten die Zuhörer seit eh und je, für die Fans war es aber ein guter, wenngleich nicht der spektakulärste Auftritt des Jahres.</p>
<h3>Finster, böse und gemein! &#8230; ein bisschen wenigstens</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29191" aria-describedby="caption-attachment-29191" style="width: 325px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29191 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/11.EarthShip.01.jpg" alt="" width="335" height="223" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/11.EarthShip.01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/11.EarthShip.01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/11.EarthShip.01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/11.EarthShip.01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/11.EarthShip.01-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 335px) 100vw, 335px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29191" class="wp-caption-text">EARTH SHIP</figcaption></figure>
<p><em>Sophia:</em> <strong>EARTH SHIP</strong> sind definitiv eines meiner diesjährigen Highlights. Und damit habe ich nun so gar nicht gerechnet! Eine <strong>Doom-Sludge-Band</strong> auf dem Wolfszeit? Klingt verrückt, ist aber wahr. Und die ist auch noch richtig gut! Nicht nur, dass <strong>EARTH SHIP</strong> Abwechslung in das Line-Up bringen, die langsamen, tragenden Doom-Klänge lassen mich und die Umstehenden mal so richtig entspannen.</p>
<p>Zwischendurch mangelt es den Songs gerne mal etwas an <strong>Kurzweiligkeit</strong>. Aber das konnten die drei Musiker aus Berlin mit klasse Gitarrensoli und <strong>verfrickelten Schlagzeugparts</strong> schnell wieder ausgleichen. Insgesamt legen die Jungs auf jeden Fall einen super Auftritt hin und hätten definitiv mehr Publikum verdient.&nbsp; Im 5. Oktober erscheint übrigens die neuste <strong>EARTH SHIP</strong>-Platte &#8222;Resonant Sun&#8220;.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29192" aria-describedby="caption-attachment-29192" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29192 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/11.EarthShip.02.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/11.EarthShip.02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/11.EarthShip.02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/11.EarthShip.02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/11.EarthShip.02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/11.EarthShip.02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29192" class="wp-caption-text">EARTH SHIP</figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29193" aria-describedby="caption-attachment-29193" style="width: 350px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29193" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/12.AuDessus.02.jpg" alt="" width="360" height="240" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/12.AuDessus.02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/12.AuDessus.02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/12.AuDessus.02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/12.AuDessus.02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/12.AuDessus.02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 360px) 100vw, 360px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29193" class="wp-caption-text">AU DESSUS</figcaption></figure>
<p>Entspannt läuft auch das<strong> Post Black Metal-Set</strong> der Truppe<strong> AU-DESSUS</strong>. Das Bühnenbild ist recht schlicht gehalten und die Bandmitglieder erscheinen mit tief ins Gesicht gezogenen schwarzen Kutten auf der Bühne – so richtig schön finster eben. Unter den dominanten Gitarren geht leider der Gesang manchmal verloren und die einfachen Tonabfolgen sind mir auf Dauer doch etwas zu langweilig. Im Wechsel gibt es immer mal wieder ordentliches <strong>Geschrammel</strong> und <strong>doomige Passagen</strong>. Am Sound an sich gab es aber nichts zu meckern. Ist halt Geschmackssache.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29194" aria-describedby="caption-attachment-29194" style="width: 331px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29194 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/13.Unlight.01.jpg" alt="" width="341" height="227" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/13.Unlight.01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/13.Unlight.01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/13.Unlight.01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/13.Unlight.01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/13.Unlight.01-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 341px) 100vw, 341px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29194" class="wp-caption-text">UNLIGHT</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Steffi:</em> Gleichsam finster – sogar namentlich – geht es mit <strong>UNLIGHT</strong> weiter. Die <strong>Black-Thrasher-Legenden</strong> aus dem <strong>Schwarzwald</strong> legen ein starkes Brett hin, das <strong>Nackenwirbelfrakturen</strong> garantiert. <strong>Sänger Blaspherion</strong> gibt sich dabei geübt als <strong>Bühnensau</strong> und bietet dabei den Fotografen mit seinen verqueren Gesichtsausdrücken das eine oder andere nette Motiv zum Knipsen. Zu späterer Stunde hätte sich die von der Bühne quellende <strong>Atmosphäre</strong> sicherlich noch etwas besser ausbreiten können. An der Bandleistung gibt’s aber nix zu meckern: <strong>UNLIGHT</strong> sind <strong>solide, böse</strong> und spucken im Dauerlauf schnelle und <strong>packende Riffs</strong> von der Bühne wie eine <strong>von Dämonen besessene Waschmaschine</strong>. Top!</p>
<h3>Auf die sanfte(re) Tour</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29195" aria-describedby="caption-attachment-29195" style="width: 343px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29195 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/14.NomansLand.01.jpg" alt="" width="353" height="235" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/14.NomansLand.01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/14.NomansLand.01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/14.NomansLand.01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/14.NomansLand.01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/14.NomansLand.01-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29195" class="wp-caption-text">NOMANS LAND</figcaption></figure>
<p><em>Sophia:</em> Ganz andere Seiten zieht als nächstes die <strong>russischen Viking Metal-Formation NOMANS LAND</strong> auf, die seit Anfang des Jahres mit einem neuen Line-Up unterwegs ist und schon eine Woche zuvor auf dem <strong>Barther Metal Open Air</strong> zu sehen war. Ihre Texte beschäftigen sich hauptsächlich mit <strong>Mythologie</strong>, gewürzt mit eingängigen Riffs. Hier sieht das Bühnenbild zwar ganz schön vernebelt aus, das harmoniert aber gut mit der dazugehörigen Lichtshow. Der klare Gesang und die Texte stehen hier natürlich im Vordergrund, während die Gitarren das ganze untermalen und tragen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29197" aria-describedby="caption-attachment-29197" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29197 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/15.Ektomorf.01.jpg" alt="" width="370" height="246" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/15.Ektomorf.01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/15.Ektomorf.01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/15.Ektomorf.01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/15.Ektomorf.01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/15.Ektomorf.01-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 370px) 100vw, 370px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29197" class="wp-caption-text">EKTOMORF</figcaption></figure>
<p>Für meinen Fall wäre hier ein bisschen mehr Bewegung seitens der Musiker bis hin zur Bühnenshow angebracht. Empfehlen kann ich die Band aufgrund des schönen <strong>klaren Gesangs</strong> vor allem <strong>HEIDEVOLK-Fans</strong>. Hier gibt es auf jeden Fall viel zum <strong>Headbangen</strong> und mindestens genauso viel Nebel &#8211; aber so ist das halt auf dem Wolfszeit. Dafür kommt die Band aber fast völlig ohne Sampler aus, yey!</p>
<p>Wie jetzt? <strong>EKTOMORF</strong> auf dem Wolfszeit? Wie ist es denn dazu gekommen? Gleich mal <strong>Veranstalter Philipp</strong> gefragt: Er wollte er auch mal eine Band spielen lassen, die er selbst cool findet und die zur Auflockerung beiträgt. Was soll man sagen: <strong>Der Plan geht auf!</strong> Überwältigende <strong>Publikumsmassen</strong> strömen zur Bühne. Bühnenshow gibt es bei <strong>EKTOMORF</strong> natürlich wie immer und vor allem auch viel Gehüpfe für alle Besucher. Mich überrascht immer wieder, wie die Jungs so viel Hass und Power in die Tracks gesteckt bekommen und diese geballte Energie dann noch auf das Publikum übertragen können.</p>
<h3>Ruderboot und Schwarzlichtgewitter: Bühnenshow können wir!</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29198" aria-describedby="caption-attachment-29198" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29198 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/16.Apos_.01.jpg" alt="" width="1450" height="991" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/16.Apos_.01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/16.Apos_.01-300x205.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/16.Apos_.01-1024x700.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/16.Apos_.01-750x513.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29198" class="wp-caption-text">DIE APOKALYPTISCHEN REITER</figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29199" aria-describedby="caption-attachment-29199" style="width: 334px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29199 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/16.Apos_.02.jpg" alt="" width="344" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/16.Apos_.02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/16.Apos_.02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/16.Apos_.02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/16.Apos_.02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/16.Apos_.02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 344px) 100vw, 344px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29199" class="wp-caption-text">DIE APOKALYPTISCHEN REITER</figcaption></figure>
<p><em>Steffi:&nbsp;</em>Wer heute Abend aber den <strong>Pokal des Publikumslieblings</strong> mit nach Hause tragen darf, klärt sich binnen Minuten vor der nächsten Show, als die Leute in den ersten Reihen anfangen, sich gegenseitig die Füße platt zu treten. Richtig, <strong>DIE APOKALYTISCHEN REITER</strong> sind am Start! Ein Headliner, der vielleicht nicht unbedingt ins <strong>Wolfszeit-Konzept</strong> passt, aber auf jeden Fall das Potential hat, heute richtig abzuräumen. Und schon geht es mit dem &#8222;Der rote Reiter&#8220;-Titeltrack <em>&#8222;Wir sind zurück&#8220;</em> in die Vollen, die Power der<strong> legendären Weimarer Formation</strong> schießt <strong>ekstatisch</strong> aus den Verstärkern und reißt das Publikum binnen weniger Sekunden mit sich. Kaum sind die ersten 3 Songs vorüber, sehe ich mein Schicksal schon besiegelt, als ich zu <em>&#8222;Reitermania&#8220;</em> in eines der <strong>schwarzen Gummiboote</strong> steige, die die <strong>REITER</strong> zu ihren Open Air Gigs so gerne in die Masse schieben und um die Wette fahren lassen.</p>
<p><iframe loading="lazy" class="giphy-embed" src="https://giphy.com/embed/5n0tlzctKpVfguxEGu" width="480" height="269" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><a href="https://giphy.com/gifs/5n0tlzctKpVfguxEGu">via GIPHY</a></p>
<p>Und, was soll ich sagen? Ich habe sogar<strong> gewonnen</strong>! Und einen <strong>Adrenalinschub</strong> in den Adern, der für die nächsten 14 Tage ausreicht. Schnell zurück vor die Bühne und die Energie des restlichen Auftritts aufgesaugen. Mittlerweile fängt es wie verrückt an zu schütten, ich schütze meine Kamera mit meiner Mütze und werde selbst nass bis auf die Haut. Abhilfe kommt da zum Glück von der durchaus wärmenden <strong>Pyrotechnik</strong>, die die dazugehörige <strong>Schwarzlichtshow</strong> nur noch imposanter wirken lässt. Was für ein Auftritt! Das ist nur noch schwer zu schlagen.</p>
<h3>Klitschnasse Massen und kvltige Messen</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29200" aria-describedby="caption-attachment-29200" style="width: 343px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29200 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/17.Batushka.02.jpg" alt="" width="353" height="235" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/17.Batushka.02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/17.Batushka.02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/17.Batushka.02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/17.Batushka.02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/17.Batushka.02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29200" class="wp-caption-text">BATUSHKA</figcaption></figure>
<p>Zum Glück bedient die letzte Band ein völlig anderes Genre. <strong>BATUSHKA</strong> stehen jetzt auf dem Plan, eine ideale Gelegenheit, um vom gerade erlebten <strong>Trip</strong> sanft herunterzukommen. Vom Himmel schüttet es nach wie vor <strong>hemmungslos</strong>&nbsp;und so wundert es niemanden, dass die Masse vor der Bühne doch etwas <strong>ausdünnt</strong>. Trotzdem harren eine ganze Menge Besucher noch vor der Bühne aus, um sich das Schauspiel zu geben, was da gleich auf der Bühne stattfinden wird. In meinen Augen sind <strong>BATUSHKA</strong> eine Band, die man sich einmal anschauen kann – und danach nichts Neues mehr erwarten darf. Die Show beginnt (wie so oft) mit einer <strong>gnadenlosen Verspätung</strong>, was die tapfere Meute vor der Bühne doch etwas abstraft.</p>
<p>Noch schlimmer wird es, als der <strong>mysteriöse Frontmann</strong> der Band in <strong>Bischofskutte</strong> seine Messe begehen will, die gefühlten <strong>2 Millionen Kerzen</strong>, die er dazu auf der Bühne anzündet, vom Wind und Regen aber immer wieder <strong>ausgeblasen</strong> werden. <strong>„Das geht natürlich nicht!“</strong>, scheint er sich zu denken, und schreitet nochmal <strong>3 Runden</strong> über die Bühne, um besagte Kerzen wieder anzuzünden, während sich das Publikum vor <strong>Nässe und Kälte</strong> schon fast wieder trocken zittert.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29201" aria-describedby="caption-attachment-29201" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29201 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/17.Batushka.01.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/17.Batushka.01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/17.Batushka.01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/17.Batushka.01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/17.Batushka.01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/17.Batushka.01-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29201" class="wp-caption-text">BATUSHKA</figcaption></figure>
<p>Dann geht es endlich los – und wer gewartet hat, wird mit<strong> grandiosem Sound</strong> und dem gewohnt <strong>finsteren</strong> und<strong> kvltigen Black Metal</strong> der <strong>ganzkörperverhüllten Prozession</strong> belohnt. Die wirkt (wie gewohnt) inmitten all der <strong>aufgebahrten Schädel</strong> (die wohl angeblich sogar echt sind), des <strong>Gebetspultes</strong>, des <strong>Weihrauchs</strong> und der Tausenden von <strong>Kerzen</strong> natürlich ganz besonders <strong>überwältigend</strong> und <strong>mythisch</strong>. Auch der verhüllte <strong>&#8222;Mönchschor&#8220;</strong> am Bühnenrand unterstreicht natürlich das<strong> Gesamtfeeling</strong>.</p>
<p>Nichts destotrotz habe ich all das schon ein paar Male gesehen. Deshalb mache ich mich nach ein paar Songs schleunigst ins Hotel auf, um mit den <strong>REITERN</strong> ihren <strong>Open Air-Abschluss</strong> zu begehen (und zu begießen). Da ist es zumindest trocken und der Abend endet sehr angenehm mit Gelächter und Anekdoten.</p>
<h2><a href="https://silence-magazin.de/wolfszeit-2018-teil-2-im-schafspelz">Gespannt auf den zweiten Teil? Wir auch! Den findet ihr HIER</a>!</h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wolfszeit-2018-teil-1-wenn-die-woelfe-rufen/">Wolfszeit 2018 &#8211; Teil 1 &#8211; Wenn die Wölfe rufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Odin Storm Festival</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2016 10:55:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Da braut sich im tiefsten Osten von Deutschland etwas zusammen. Wer denkt, dass die Festivalsaison vorbei ist, der kennt anscheinend nicht die Meddal Head Community aus Dresden. In diesem Jahr organisieren die Mitwirkenden des Vereins vom 16.09. – 18.09.2016 das ODIN STORM ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Da braut sich im tiefsten Osten von Deutschland etwas zusammen.</strong></p></blockquote>
<p>Wer denkt, dass die Festivalsaison vorbei ist, der kennt anscheinend nicht die <strong>Meddal Head Community</strong> aus Dresden. In diesem Jahr organisieren die Mitwirkenden des Vereins vom 16.09. – 18.09.2016 das <strong>ODIN STORM FESTIVAL </strong>auf dem Flughafen Pirna Pratzschwitz, mit dem Ziel, dieses Festival im Raum Dresden jährlich stattfinden zu lassen<strong>.</strong> Die Stilrichtungen bei dieser Veranstaltung konzentrieren sich auf die Bereiche <em>Pagan Metal, Black Metal und Death Metal</em>. Den Veranstaltern ist es wichtig, ein Festival von Fans für Fans zu organisieren, bei dem sie auch den kleineren Bands die Chance geben, sich auf einer großen Bühne präsentieren zu können.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="https://www.facebook.com/meddalheads/photos/a.1058272477530110.1073741828.1011199398904085/1214730798550943/?type=3&amp;theater aligncenter wp-image-6783 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/14088617_1214730798550943_5461116476175317498_n.jpg" alt="14088617_1214730798550943_5461116476175317498_n" width="680" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/14088617_1214730798550943_5461116476175317498_n.jpg 680w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/14088617_1214730798550943_5461116476175317498_n-213x300.jpg 213w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Dabei wurde auch wieder fleißig in die Undergroundkiste gegriffen, wodurch man Truppen wie <strong>CRAVING</strong><strong>, GRABAK, IN DEMONI, ODIUM SCORTARI, SAXNOT, STRYDEGOR, THORONDIR, THRUDVANGAR oder URSCHREI</strong> zu sehen bekommt. Bei einem <strong>Ticketpreis von 35 Euro</strong> hat man ein komplettes Wochenende voll mit Bier, Gleichgesinnten, guter Musik, achja und Bier, denn auch für Speisen und Getränke ist gesorgt. Tickets sind an der Abendkasse noch erhältlich. Auf dem Campground ist ausreichend Platz für alle Besucher, welcher allerdings getrennt vom Parkplatz ist. Wir vom Silence Magazin finden es Spitze, die Szene am Leben zu erhalten und auch den Underground zu supporten.</p>
<p>Aktuelle Informationen zum <strong>ODIN STORM</strong> und zur Runningorder erhaltet ihr selbstverständlich auf der <a href="https://odin-storm.de/#">Homepage </a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was?                                    Odin Storm Festival</p>
<p>Wann?                                 16.09.2016 – 18.09.2016</p>
<p>Wo?                                      Flughafen Pirna Pratzschwitz</p>
<p>Preis:                                    35€</p>
<p>Genre:                                 Pagan, Black und Death Metal</p>
<p>Bands:                                 Agony, And Still I Chase The Sun, Aralez, Craving, Dawn Of The Unleashed, Gemini</p>
<p>Berserk, Grabak, In Demoni, Lupan, Mandragora, Mornir, No One&#8217;s Revenge, Odium</p>
<p>Scortari, Ravenpath, Saxnot, Starless Aeon, Strydegor, Surface, Thorondir, Through</p>
<p>Carnage, Thrudvangar, Urschrei, Wintarnaht, Zeit</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier ein kleiner Vorgeschmack auf die Bands.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ldIo8Y0Hays?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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