<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Thrash Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/thrash/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/thrash/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 26 Oct 2025 15:18:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Thrash Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/thrash/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Thrash Of The Titans &#8211; Knüppelhart im Pott</title>
		<link>https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thrash-of-the-titans</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 15:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Destruction]]></category>
		<category><![CDATA[nervosa]]></category>
		<category><![CDATA[Obituary]]></category>
		<category><![CDATA[Testament]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Turbinenhalle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=49376</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unser Seb hat sich für Fotos und ein paar Worte in die Turbinenhalle Oberhausen begeben. Schaut gern mal rein! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/">Thrash Of The Titans &#8211; Knüppelhart im Pott</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ruhrgebiet und Thrash Metal? Das passt gut zusammen. Also, was macht man, wenn sich gleich vier Bands aus dem Genre zusammentun und auf Tour gehen? Man lädt sie in die Turbinenhalle in Oberhausen ein. Nett, oder? <strong>NERVOSA</strong>, <strong>DESTRUCTION</strong>, <strong>OBITUARY</strong> und <strong>TESTAMENT</strong> sind tatsächlich aufgetaucht und haben ihr Stelldichein gegeben.</p>
<p>Generell funktioniert die Turbinenhalle genauso wie andere Locations auch. Die Bands sind schon da wenn man kommt, ne Stunde vor dem ersten Set läuft Musik aus der Dose und Bier aus dem Zapfhahn, dann spielen nacheinander die Bands, die Secus saufen die Sanis unter den Tisch und die Bands fahren wieder weg. Wer will, kann sich am Stand von <strong>Radio Bob</strong> noch eine Badeente mitnehmen.</p>
<p>Noch Fragen?</p>
<p>Nein? Großartig.</p>
<p>Na gut, dann noch ein bisschen. <strong>NERVOSA</strong> waren da, das war super, aber leider nur 30 Minuten, <strong>DESTRUCTION</strong> waren am lautesten, Respekt dafür, <strong>OBITUARY</strong> haben einen ganz furchtbaren Namen und <strong>TESTAMENT</strong> sind <strong>TESTAMENT</strong> sind <strong>TESTAMENT</strong>. <strong>Chuck Billy</strong> gehört einfach zu den Sängern, die man mal live gesehen haben sollte.</p>
<p>Sehen ist an der Stelle so ein Punkt, weil, das Licht geht teilweise echt schöner. Also, generell, die Vorbands werden manchmal ja gerne bewusst etwas vernachlässigt, aber, bitte!</p>
<p>So, hier noch ein paar Bilder. Wie die Bands klingen, wisst ihr besser als ich.</p>
<p>Grüße,<br />
die Hyäne</p>
<p><strong>NERVOSA</strong>:</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thrash-of-the-titans">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <strong>DESTRUCTION</strong>:</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thrash-of-the-titans">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <strong>OBITUARY</strong>:</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thrash-of-the-titans">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <strong>TESTAMENT</strong>:</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thrash-of-the-titans">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/">Thrash Of The Titans &#8211; Knüppelhart im Pott</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CHRONICLE &#8211; Die Dänen sind los!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/chronicle-demonology/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=chronicle-demonology</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/chronicle-demonology/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 05:36:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Children Of Bodom]]></category>
		<category><![CDATA[Chronicle]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Tranquillity]]></category>
		<category><![CDATA[Demonology]]></category>
		<category><![CDATA[Melodeath]]></category>
		<category><![CDATA[The Black Dahlia Murder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=35680</guid>

					<description><![CDATA[<p>MONTAG! Da wollen wir euch die Langeweile mal vertreiben!<br />
Heute mit einer Empfehlung für Freunde von: Children of Bodom, The Black Dahlia Murder und Dark Tranquillity:<br />
CHRONICLE!</p>
<p>Diese sind hier (fast) in absoluter Bestform und du solltest Sie nicht verpassen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/chronicle-demonology/">CHRONICLE &#8211; Die Dänen sind los!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>CHRONICLE</strong> – &#8222;Demonology&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.03.2020<br />
Länge: ca. 46min.<br />
Label: Mighty Music<br />
Genre: Old School Thrash Metal/ Melodic Death Metal</p>
<p>Freunde von <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>, <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong> und <strong>DARK TRANQUILLITY</strong> aufgepasst, ich hätte da was für euch: <strong>CHRONICLE</strong>! Die Dänen stehen mit ihrem neuen Album &#8222;Demonology&#8220; in den Startlöchern und versüßen uns damit in Zeiten von Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen den viel zu zähen Tag.</p>
<p>Das Album beginnt mit dem gesprochenen Intro <em>&#8222;I Believe&#8220;</em>, was wohl eine düstere, ernste Atmosphäre erzeugen soll. Mich persönlich hats eher amüsiert, aber es ist jetzt auch nicht völlig fehl am Platze. Dennoch, mit der Musik geht’s erst im zweiten Track <em>&#8222;They Have Returned&#8220;</em> los, dafür aber richtig. Das, was hier und in den folgenden acht Songs passiert, <strong>kann man eigentlich nur als großartig beschreiben</strong>.</p>
<p><iframe title="Chronicle -  They Have Returned (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/l10KDMro_H4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Auf ins Getümmel!</h3>
<p>Wir haben hier gemäß den oben genannten musikalischen Vorbildern <strong>eine Mischung aus catchigem Melo Death und Auf-die-Fresse Old School Death bzw. Thrash Metal</strong>. Jeder Song hat seine eigene durchdachte Struktur, <strong>eingängige Riffs</strong> gepaart mit aggressivem Gesang und einem stetig nach vorne strebenden Schlagzeug. Abgerundet wird das Ganze von einer <strong>sehr guten technischen Leistung</strong>: Die Jungs haben offensichtlich ganz schön was drauf an ihren Instrumenten!</p>
<p>Bei so viel beeindruckenden Eindrücken ist es gar nicht so leicht, sich einen Favoriten herauszupicken. Anfangs war ich vor allem von <em>&#8222;Living Hellscape&#8220;</em> sehr begeistert, weil hier das Motiv im Refrain wirklich seeehr catchy ist, aber je öfter ich &#8222;Demonology&#8220; höre, desto mehr lerne ich jeden einzelnen Song darauf lieben. Am besten ist also, ihr hört euch nicht nur die hier aufgeführte Songempfehlung an, sondern<strong> zieht euch gleich das komplette Album rein</strong>!</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-35687" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/03/012744-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/03/012744-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/03/012744-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/03/012744-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/03/012744.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>&#8222;Nur&#8220; sehr gut oder auch überragend?</h3>
<p>Bisher klingt das ja alles ziemlich verdächtig nach 10 von 10 Punkten. Und ich war auch kurz davor, diese zu vergeben, weil mich <strong>CHRONICLE</strong> mit ihrem neuen Werk wirklich gekriegt haben. <strong>Woran scheitert die Bestbewertung also?</strong> Ich weiß es selbst nicht so genau. Vielleicht liegt es daran, dass sie mir teilweise ein bisschen zu sehr nach <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong> klingen, vielleicht fehlt mir auch der eine, alles überragende Track auf dem Album.</p>
<p>Dennoch: <strong>CHRONICLE</strong> sind auf einem <strong>verdammt guten Weg</strong>, wenn ihr mich fragt, und ich hoffe sehr, dass die Dänen demnächst auch mal auf dem ein oder anderen deutschen Festival anzutreffen sein werden!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/chronicle-demonology/">CHRONICLE &#8211; Die Dänen sind los!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/chronicle-demonology/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ENFORCED &#8211; Kompromisse an die Wand!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/enforced-at-the-walls/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=enforced-at-the-walls</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/enforced-at-the-walls/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2019 09:42:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[Encorced]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Municipal Waste]]></category>
		<category><![CDATA[Suicidal Tendencies]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=33824</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hier geht's los! Gnadenlos, makellos und ... phantasielos?<br />
Wir haben ENFORCED mit ihrer neuen Veröffentlichung "At the Walls" vor uns und sagen dir, was du davon erwarten kannst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/enforced-at-the-walls/">ENFORCED &#8211; Kompromisse an die Wand!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>ENFORCED &#8211; &#8222;At The Walls&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 19.07.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 26:25 Min.<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>WAR Records<br />
<strong>Genre:</strong> ThrashMetal / Crossover<br />
</div></div></div>
<p>&#8222;<strong>ENFORCED</strong>? Nie gehört!&#8220; &#8211; so geht es wohl den meisten hier. Mir übrigens auch, bis ich in den Genuss des ersten Langspielers der Jungs aus Richmond, Virginia gekommen bin. Die Namensähnlichkeit zu <strong>ENFORCER</strong> entlockt einem nur so lange ein leises Grinsen, bis man die ersten Töne von &#8222;At the Walls&#8220; vernimmt. Die beiden Bands trennt mehr als nur ein Buchstabe, musikalisch liegen Welten zwischen den schwedischen Speed- und Glammetallern und den Hardcore-Amis. Gut, beide orientieren sich an den <strong>Klängen der glorreichen 80er Jahre</strong>. Doch während <strong>ENFORCER</strong> ihre Zuhörerschaft mit feiner Technik und melodiösen Hymnen erfreuen, verfolgen <strong>ENFORCED</strong> einen anderen Plan:<strong> voll auf die Zwölf!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Alte Songs im neuen Gewand</h3>
<p>&#8222;At the Walls&#8220; ist zum Großteil eine<strong> Fusion der beiden Demos</strong> der Band aus dem Jahr 2007, &#8222;Retailation&#8220; und &#8222;Demo 2017&#8220;. Nur die beiden ersten Tracks,<em> &#8222;Reckoning Force&#8220;</em> und <em>&#8222;Skinned Alive&#8220;</em>, hat die Band für das Album geschrieben. Dementsprechend ist auch nur der Sound wirklich &#8222;neu&#8220;. Im Vergleich zu den Demobändern klingt der deutlich <strong>glatter und &#8222;moderner&#8220;</strong> (weniger Kanten, mehr Bass). Als Verfechter eines rauhen, puren Sounds bin ich davon wenig begeistert, gebe aber zu, dass das Album nicht über- oder gar todproduziert ist. Das neue Klangbild wird wohl dabei helfen, den Bekanntheitsgrad der Band zu erhöhen.</p>
<p><iframe title="Reckoning Force" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/s6xkFABPRmM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Schnörkellos, gnadenlos &#8211; phantasielos?</h3>
<p>Wie in der Einleitung bereits angedeutet, klingen die Songs von <strong>ENFORCED</strong>, als wären sie <strong>von einer Abrissbirne komponiert</strong> worden. Derart brutal geht es zur Sache, dass Crossover-Größen wie <strong>MUNICIPAL WASTE</strong> oder die Legenden von <strong>SUICIDAL TENDENCIES</strong> in puncto Härte den Hut vor den Emporkömmlingen aus Richmond ziehen müssen. Jedoch gilt das nicht für die <strong>Rafinesse beim Songwriting. </strong>Den Songs fehlt es leider oft an belebenden Elementen. So klingt &#8222;At the Walls&#8220; ein bisschen wie ein halbstündiger Proberaumjam, den man mehr oder weniger willkürlich in 9 Tracks unterteilt hat. Die klingen teilweise so gleich, dass es selbst für geübte Crossover-Ohren schwer sein dürfte, einzelne Parts den jeweiligen Liedern zuzuordnen. Auch die Leads kommen fast so grau wie das Album-Cover daher. Melodien oder Soli sind selten und ähneln sich teilweise auf penetrante Weise (z.B. Soli <em>&#8222;At the Walls of Antioch&#8220;</em> &#8211; <em>&#8222;Reckoning Force&#8220;</em>). Dafür wird man mit einer <strong>LKW-Ladung Divebombs</strong> zugeschüttet, die irgendwann den Charakter der Tracks noch weiter verschmelzen lassen. Kreativ geht anders.</p>
<h3>Perfekter Soundtrack zum Abgehen</h3>
<p>Man muss den Jungs aber zugute halten, dass Hardcore/Crossover-Thrash nun einmal nicht das filigranste oder technischste Genre ist. Abwechslungsreiches Songwriting darf man vielleicht auch nicht unbedingt erwarten. Wer aber <strong>einfach nur Spaß haben</strong> und sich eine halbe Stunde lang musikalisch die Jacketkronen polieren lassen möchte, der wird an &#8222;At the Walls&#8220; viel Freude haben. Wenn die Jungs es schaffen, noch mehr Leben in ihre Songs zu bringen, steht uns viel Gutes bevor!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/enforced-at-the-walls/">ENFORCED &#8211; Kompromisse an die Wand!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/enforced-at-the-walls/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FLOTSAM AND JETSAM &#8211; Chaotische Flucht vor den Wurzeln</title>
		<link>https://silence-magazin.de/flotsam-and-jetsam-the-end-of-chaos/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=flotsam-and-jetsam-the-end-of-chaos</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/flotsam-and-jetsam-the-end-of-chaos/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 10:49:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Exodus]]></category>
		<category><![CDATA[megadeth]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[NWOBHM]]></category>
		<category><![CDATA[Overkill]]></category>
		<category><![CDATA[Power]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[Stadion-Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=31891</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute wirds thrashig. Die Urgesteine FLOTSAM AND JETSAM haben ein neues Album und wir haben die Analyse dazu!</p>
<p>Ist die Platte Selbstzweck oder Selbstfindung? Altwerk oder Altbacken?<br />
"The End of Chaos" ist also der Alben-Name und wir bringen auch Ordnung ins Chaos!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/flotsam-and-jetsam-the-end-of-chaos/">FLOTSAM AND JETSAM &#8211; Chaotische Flucht vor den Wurzeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">FLOTSAM AND JETSAM – &#8222;The End Of Chaos&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 18.01.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 49:20 min<br />
<strong>Label:</strong> AFM Records<br />
<strong>Genre:</strong> Thrash Metal / Power Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Hinter &#8222;The End Of Chaos&#8220; verbirgt sich nicht etwa eine neue Netflix-Produktion mit <strong>Marie Kondo</strong>, sondern das von Fans sehnsüchtig erwartete dreizehnte Studioalbum der Alt-Thrasher <strong>FLOTSAM AND JETSAM</strong>. Die Band aus Phoenix, die ihren Namen einem Kapitel aus &#8222;Der Herr Der Ringe&#8220; verdankt, ist bereits seit den 80er Jahren unterwegs. Dabei steht sie seit jeher im Schatten von Szenegrößen aus der Bay-Area und von der Ostküste wie <strong>EXODUS</strong> oder <strong>OVERKILL</strong>. Von Giganten wie <strong>SLAYER</strong> oder <strong>MEGADETH</strong> ganz zu schweigen. Ob ihr neuestes Werk daran etwas ändern wird, darf bezweifelt werden.</p>
<h4>Episch und konfus</h4>
<p>Bereits nach dem ersten Song wird deutlich, dass der Sound auf dem neuen Album übermäßig episch, teilweise pathetisch klingt. Nicht nur die <strong>aalglatte Produktion</strong> (ein Trend, der sich leider auch im Oldschool Thrash Metal mittlerweile zu etablieren scheint) trägt dazu bei, sondern vor allem die Tatsache, dass <strong>FLOTSAM AND JETSAM</strong> beinahe pausenlos auf Anschlag laufen. Donnernde Double-Bass-Rhythmen wechseln sich mit aufwendigen Leadgitarren-Passagen ab, die auch vor besungenen Parts keinen Halt machen. Wie im Refrain von <em>&#8222;Prisoner Of Time&#8220;</em>. Über allem thront der Gesang von <strong>Eric A. Knutsen</strong>, der oft von doppelstimmigen Melodien geprägt ist. So entsteht schnell ein Gefühl der Übersättigung, das kaum Höhepunkte erkennen lässt. Im Gegenteil, man hat das Gefühl, dass durch das viel zu dick aufgetragene Songwriting die einzelnen Stücke zu einem<strong> konfusen und ermüdenden Dauerrauschen</strong> verschmelzen.</p>
<h4>Gegen den Gegentrend</h4>
<p>Man kann &#8222;The End Of Chaos&#8220; zwar nicht absprechen, dass ein Konzept hinter dem Songwriting steht. Die einzelnen Lieder wirken gut platziert und es ist meist der viel zitierte &#8222;rote Faden&#8220; zu hören, der dem Album Struktur verleiht. Doch die Verbindung von Einflüssen zahlreicher Metal-Genres wirft durchaus die Frage auf, <strong>welche Motivation hinter dem Konzept der neuen Scheibe steht</strong>. Die bereits erwähnten doppelstimmigen Gesangspassagen und melodiösen Lead-Riffs kreieren gepaart mit den donnernden Drums des neuen Schlagzeugers <strong>Ken Mary</strong> einen teils <strong>kruden Mix</strong>, der Einflüsse von Power Metal und NWOBHM bis hin zu Stadion-Rock aufweist. Mit etwas Phantasie lässt sich im Refrain von <em>&#8222;Architects of Hate&#8220;</em> sogar eine Prise Black Metal erahnen. Insgesamt wirken die Songs dadurch oft chaotisch und überladen.</p>
<h4>Was wollen <strong>FLOTSAM AND JETSAM</strong> damit erreichen?</h4>
<p>Man könnte <strong>fünf Euro ins Phrasenschwein</strong> werfen und die gern zitierte &#8222;musikalische Weiterentwicklung&#8220; der Band als Argument für den neuen Sound bemühen. Die große (und bei Fans der Szene überaus beliebte) <strong>&#8222;back-to-the-roots&#8220;-Bewegung im Thrash Metal</strong> ist auf dem Weg nach Arizona wohl der gnadenlosen Wüstensonne zum Opfer gefallen. Bis nach Phoenix hat sie es definitiv nicht geschafft. Ohne den unverkennbaren Gesang von <strong>Eric A.K.</strong> würde man kaum auf die Idee kommen, dass hinter dem legendären Erstlingswerk &#8222;Doomsday For The Deceiver&#8220; und dem Neuling &#8222;The End Of Chaos&#8220; die gleiche Band steckt. Zwar finden sich versteckt zwischen dem vielen Pathos auch ein paar <strong>starke Thrash-Riffs</strong> auf der Platte. Mit <em>&#8222;Control&#8220;</em> und <em>&#8222;Unwelcome Surprise&#8220;</em> sogar zwei <strong>astreine Schredder-Bretter</strong>. Doch insgesamt reiht sich mit &#8222;The End Of Chaos&#8220; eine weitere Neuerscheinung in den kaum noch zu überblickenden Reigen ein, der aufgrund der Unfähigkeit, ihn genauer zu definieren, gerne <strong>schlicht als &#8222;Modern Metal&#8220; bezeichnet</strong> wird.</p>
<h4>Begnadete Virtuosen auf der Suche nach der musikalischen Identität</h4>
<p>Die atemberaubende <strong>Virtuosität und Spielfertigkeit</strong> der Bandmitglieder ist aber auch auf der neuen Platte einmal mehr unbestreitbar. Sowohl die Gitarrenarbeit von <strong>Michael Gilbert</strong> und<strong> Steve Conley</strong> als auch das Schlagzeugspiel des neuen Trommlers <strong>Ken Mary</strong> wissen stets zu überzeugen. Die kreativen und technisch anspruchsvollen Basslines von <strong>Jason Ward</strong> garnieren diese explosive Mischung hervorragend. Überstrahlt wird das meisterliche Ensemble nur von Sänger <strong>Eric A. K.</strong>, der (nicht zu Unrecht) von Teilen der Presse und Fanszene als <strong>einer der besten Metal-Vokalisten</strong> überhaupt geadelt wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4nIFp2ZgPBE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Doch gerade die Versiertheit und Erfahrung der Musiker wirft die Frage auf, warum sich die Arizona-Thrasher auch nach über dreißig Jahren Bandgeschichte noch auf den <strong>holprigen Pfad der Selbstfindung</strong> begeben. Auf &#8222;The End Of Chaos&#8220; wirken die Versuche der Neuausrichtung (der Begriff &#8222;Weiterentwicklung&#8220; wäre aufgrund der <strong>gewaltigen Kluft zwischen den frühen Werken und den Neuerscheinungen</strong> fast unangebracht) zumindest recht unbeholfen. Die bereits ausführlich kritisierte Übersättigung von Produktion und Songwriting trägt maßgeblich dazu bei, dass das neue Werk von <strong>FLOTSAM AND JETSAM</strong> insgesamt recht unreif klingt.</p>
<p>Nach dem eher zweifelhaften Genuss von &#8222;The End Of Chaos&#8220; bleibt festzuhalten, dass die fünf Musiker technisch brillieren, dabei aber das dringend benötigte Augenmaß bei der Dosierung von Höhepunkten sowie der Mischung der vielen verschiedenen Einflüsse vermissen lassen. Das Resultat davon ist ebenfalls ein Fall für die Sprüche-Kasse: <strong>Manchmal ist weniger einfach mehr!</strong></p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenartikel von:<em><strong> Johannes</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/flotsam-and-jetsam-the-end-of-chaos/">FLOTSAM AND JETSAM &#8211; Chaotische Flucht vor den Wurzeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/flotsam-and-jetsam-the-end-of-chaos/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SEPTAGON &#8211; Bock auf die Apokalypse?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/septagon-apocalyptic-rhymes/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=septagon-apocalyptic-rhymes</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/septagon-apocalyptic-rhymes/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Moni]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 10:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[anthrax]]></category>
		<category><![CDATA[Apocalyptic Rhymes]]></category>
		<category><![CDATA[Apokalypse]]></category>
		<category><![CDATA[Joey Belladonna]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Septagon]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=29779</guid>

					<description><![CDATA[<p>Atompilze auf dem Cover?!<br />
Geht irgendwie immer...</p>
<p>Wie die Musik dazu klingt kann dir Moni sagen, die sich den Thrash/Power Metal von SEPTAGON auf die Ohren gab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/septagon-apocalyptic-rhymes/">SEPTAGON &#8211; Bock auf die Apokalypse?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">SEPTAGON &#8211; &#8222;Apocalyptic Rhymes&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>09.11.2018<strong><br />
Länge: </strong>41:52<strong><br />
Label: </strong>Cruz del Sur Music<strong><br />
Genre: </strong>Thrash / Power Metal </div></div></div></p>
<p>Wenn ein Album &#8222;Apocalyptic Rhymes&#8220; heißt und auf dem Cover ein Atompilz in den giftgrünen Himmel steigt, ist der Wink mit dem Zaunpfahl klar angekommen. Leute, es wird gesellschaftskritisch! Ich mag sowas eigentlich ziemlich gern. Und natürlich startet das Album von <strong>SEPTAGON </strong>dann auch mit einem langen <strong>Zitat aus der Offenbarung des Johannes</strong> aka der Apokalypse aus der Bibel. Danach geht`s um die Probleme dieser Welt und ihrer Bewohner, eins nach dem anderen wird durchgearbeitet. Dabei verwischen die Genregrenzen auf eine doch recht gelungene Weise.</p>
<p>Denn erstmal wird mit <em>&#8222;Weight of the World&#8220;</em> ein ziemlich thrashlastiger Opener abgeliefert. So ein bisschen erkennt man im ganzen Album <strong>Spuren von </strong><strong>MEGADETH </strong>und <strong>ANTHRAX</strong>&#8230; Das Gefühl ist aber auch logisch, hört man sich mal die Stimme von Sänger <strong>Markus Becker</strong> an: An <strong>Joey Belladonna </strong>kommt er zwar nicht ran, dafür trifft er die Töne zu schlecht. Aber er gibt sich größte Mühe. Anders als das Debütalbum <strong>&#8222;Deadhead Syndicate&#8220; </strong>ist <strong>&#8222;Apocalyptic Rhymes&#8220;</strong> meiner Meinung nach eine Spur thrashiger, aber die Gewichtung des Genremixes variiert von Song zu Song. Ich bin dadurch immer wieder auf den nächsten Song gespannt und hoffe, dass einer dabei ist, der mich komplett vom Hocker haut. Leider ziehen sich manche, wie der Titeltrack <em>&#8222;Apocalyptic Rhymes&#8220;, </em>etwas in die Länge, und wirken nervös und farblos. Am Ende des Albums kommt nochmal ein Epos namens <em>&#8222;Sunset Blood&#8220;</em>, das mich aber leider auch nicht überzeugt.</p>
<h3>Warten auf Godot &#8211; oder auf den ultimativen Song</h3>
<p>Die Kombination aus technischem Gitarrengewitter und melodischem Gesang klingt wirklich nicht schlecht. Gerade oben genannter Song <em>&#8222;Weight of the world&#8220;</em> oder <em>&#8222;The Unfathomable Evil&#8220; </em>hauen ordentlich rein. Aber der überzeugende Song, der mich am Ende umhaut und auf den ich mich beim Musikhören freue, ist nicht dabei. Einen Pluspunkt sammeln für mich die technisch anspruchsvollen Gitarrenparts ein. Die sind ihnen wirklich gut gelungen. Auf die Dauer sind sie leider etwas anstrengend zu hören, und manche Songs wirken durch die vielen Soli ein bisschen auseinandergeschnitten. Aber der grundsätzliche Beat ist wirklich nicht schlecht. So geht es mir auch bei den meisten Songs: Grundsätzlich gut gelungen, aber auf die Dauer anstrengend. Nicht schlecht, aber auch nicht herausragend gut.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MuCF3r7Pn6Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ach ja, einen muss ich noch erwähnen: <em>&#8222;P.O.T.U.S.A.</em><em>&#8222;</em> &#8211; was ja die offizielle Abkürzung für einen gewissen blond frisierten, orangehäutigen Staatschef jenseits des großen Teich ist. Eine thrash-punkige Abrechnung mit dem &#8222;President of the United States of Absurdistan&#8220;, mit einem ziemlich eindeutigen Text. Da solltet ihr unbedingt auf die Lyrics achten, denn das zaubert selbst dem größten Politikhasser ein fieses Grinsen ins Gesicht. Doch beim insgesamt hören verschwindet das Grinsen. Vielleicht liegt mir auch einfach das Genre nicht wirklich?</p>
<p>Spaß beim Hören habe ich, während das Album läuft. Aber wirklich im Kopf bleibt nur die Schimpftirade, mehr leider nicht &#8211; denn trotz einer sehr soliden Grundleistung ist kein Song wirklich herausstechend. <strong>&#8222;Apocalyptic Rhymes&#8220;</strong> ist ein gutes zweites Album, das dem bisherigen Sound der Band auch gerecht wird. Aber in meiner Hitliste sind andere Bands und Alben drin.</p>
<p><a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=2ahUKEwji8ZCCoNveAhWRMewKHcCDCCUQFjAAegQIBxAB&amp;url=https%3A%2F%2Fde-de.facebook.com%2Fseptagonband%2F&amp;usg=AOvVaw1RgSqx6_yKhKpfYgL32KDm"><strong>SEPTAGON </strong>auf Facebook</a></p>
<p><a href="https://septagonthrash.bandcamp.com/"><strong>SEPTAGON </strong>auf Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/septagon-apocalyptic-rhymes/">SEPTAGON &#8211; Bock auf die Apokalypse?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/septagon-apocalyptic-rhymes/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MINDREAPER &#8211; Von Wucht, Groove und Melodik</title>
		<link>https://silence-magazin.de/mindreaper-mirror-construction/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mindreaper-mirror-construction</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/mindreaper-mirror-construction/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 09:27:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[(...A Disordered World)]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Lauterbach]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Mindreaper]]></category>
		<category><![CDATA[Mirror Construction]]></category>
		<category><![CDATA[Oldschool]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=27848</guid>

					<description><![CDATA[<p>OLDSCHOOL!<br />
Die Band Mindreaper bringt euch guten alten Death Metal Sound und wuchtet Erinnerungen an Devil Driver, In Flames und anderen Urgesteinen aus der musikalischen Erinnerungskiste eures Körpers.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mindreaper-mirror-construction/">MINDREAPER &#8211; Von Wucht, Groove und Melodik</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 align="CENTER"><strong>MINDREAPER– „Mirror Construction (&#8230;A Disordered World)“</strong></h2>
<p align="CENTER"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 08.06.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 45:53 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Black Sunset<br />
<strong>Genre:</strong> Death Metal</p>
<p></div></div></div>
<p><strong>Kompromisslose Gitarrensounds?</strong> Rohe, aggressive Vocals? Schwere, Wucht – und trotzdem treibende Songstrukturen? Bitteschön, all das bieten euch <strong>MINDREAPER</strong> aus <strong>Wetzlar </strong>mit ihrem neuen Album „Mirror Construction (&#8230;A Disordered World)“.</p>
<p><strong>MINDREAPER</strong> nehmen <strong>Oldschool Death Metal</strong> und würzen ihn gekonnt mit einer Prise <strong>Thrash-Attitüde</strong>. Dazu hin und wieder die eine oder andere tragende Melodiespur – und nicht selten wird an Griffbrett und Schlagwerk hart abgegrooved.</p>
<p>Teilweise erinnert dabei die Kombination aus<strong> stoßartigen Vocaleinsätzen</strong> und rhythmischen Riffs auch an <strong>ROTTING</strong> <strong>CHRIST</strong> oder ältere <strong>DEVIL-DRIVER</strong>-Werke. In den melodischeren Parts kristallisieren sich gelegentlich (<em>alte</em>) <strong>IN-FLAMES</strong>-artige Auswüchse heraus – wenn auch, abgesehen von den extra-melodiösen Soli, Groove und Durchschlag präsenter sind als seichte Melodik. Der <strong>verzerrte Bass-Sound</strong> spendet der ohnehin schon massiven Gitarrenwand dazu noch ordentlich Tiefe und Kraft.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ry18okmB-a4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Unmenschliche Tempoüberschreitungen</strong> finden sich auf der Scheibe zwar nicht, doch meines Erachtens nach wird heutzutage (gerade in Death-Metal-Gefilden) sowieso gerne mal vergessen, dass <strong>schneller zu sein</strong> als alle anderen weder <strong>Voraussetzung</strong> noch unbedingtes Kriterium für gute Musik ist.</p>
<p>Alles in allem ist „Mirror Construction (&#8230;A Disordered World)“ ein Musikerzeugnis mit viel Variation, das sich aber dennoch als ein rundes und gut in sich funktionierendes Gesamtpaket herausstellt. Wenn auch nicht das <strong>Ausnahmewerk des Jahrzehnts</strong>, hat man hier doch alles richtig gemacht! Eine wahre Freude für meine Gehörgänge – und es war auf jeden Fall nicht das letzte Mal, dass das Album mir aus den Kopfhörern in jene hineinfließt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mindreaper-mirror-construction/">MINDREAPER &#8211; Von Wucht, Groove und Melodik</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/mindreaper-mirror-construction/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TRAITOR &#8211; Knieftief im Klischeeschlamm</title>
		<link>https://silence-magazin.de/traitor-knieftief-im-klischeeschlamm/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=traitor-knieftief-im-klischeeschlamm</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/traitor-knieftief-im-klischeeschlamm/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 06:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[andreas mozer]]></category>
		<category><![CDATA[barlingen]]></category>
		<category><![CDATA[blitzkrieg bop]]></category>
		<category><![CDATA[knee-deep in the dead]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[ramones]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[thrashmetal]]></category>
		<category><![CDATA[Traitor]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=26910</guid>

					<description><![CDATA[<p>Knietief... im Thrash!</p>
<p>Traitor geben uns im neuesten Werk einen soliden Eindruck ihres Könnens! Und dafür bekommen sie von Sophia eine solide.... naaaaaa? Schau besser mal nach!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/traitor-knieftief-im-klischeeschlamm/">TRAITOR &#8211; Knieftief im Klischeeschlamm</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>TRAITOR &#8211; &#8222;KNEE-DEEP IN THE DEAD&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;27.04.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;38:55 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Oktober Promotion<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Thrash Metal</div></div></div>
<h3>&#8222;What are you waiting for, Christmas?&#8220;</h3>
<p>Die dritte Platte von <strong>TRAITOR</strong> kommt in die Läden &#8211; und das nicht erst zu Weihnachten. Was lässt sich sagen: hier gibt es puren Thrash. Mit all dem Hass, Mitschrei-Refrains und ganz viel Fire, Blood-Rain, Balls of Steel und was man nicht alles im Thrash halt so an Vokabeln brauch. Ja, die Lyrics konnten mich dieses mal nicht wirklich überzeugen, da die Lieder sich da&nbsp; alle nicht viel nehmen. Aber jetzt kommen wir zu den guten Nachrichten: jeder der Songs hat ein starkes Intro (beispielsweise in &#8222;<em>Nuke Em All</em>&#8222;) und oft gibt es auch noch ein fettes Gitarren-Solo dazu. Die Jungs an den Saiten überzeugen auf jeden Fall.</p>
<p>Eine andere große Stärke von <strong>TRAITOR</strong> ist und bleibt der Gesang von Schlagzeuger <strong>Andreas Mozer</strong> &#8211; ich wundere mich immer wieder, dass dem nie die Puste ausgeht. Seine Stimme passt auch perfekt auf das Cover vom <strong>RAMONES</strong>-Klassiker &#8222;<em>Blitzkrieg Bop</em>&#8222;, das am Ende der Scheibe für einen sympathischen Abschluss sorgt. Der Titel liegt den Jungs aber auch, da er gut in das Schema der restlichen Platte passt, was den simplen Songsaufbau angeht. Für mich fehlte es hier leider etwas an Abwechslung. Ab und an zeigt sich mal ein Wechsel, der dem Standard-Rhythmus abweicht, aber &#8211; vielleicht durch die häufigen Gruppen-Shouts &#8211; verliert sich das alles in Eintönigkeit. Trotzdem bleibt eine klare Entwicklung der Band erkennbar. &#8222;<strong>Knee-Deep In The Dead</strong>&#8220; dürfte auch den letzten davon überzeugen, dass <strong>TRAITOR</strong> es verdient haben, auf den großen Bühnen zu spielen. Live spielen sie nämlich nicht nur auf dem AAARGH und Way of Darkness Festival, sondern auch in Wacken.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Sr3ClTo7IDA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>TRAITOR</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/traitorthrash/"><strong>Facebook</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/traitor-knieftief-im-klischeeschlamm/">TRAITOR &#8211; Knieftief im Klischeeschlamm</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/traitor-knieftief-im-klischeeschlamm/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Genug Schwarzmalerei &#8211; GODSLAVE haben die Schnauze voll</title>
		<link>https://silence-magazin.de/genug-schwarzmalerei-godslave-haben-die-schnauze-voll/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=genug-schwarzmalerei-godslave-haben-die-schnauze-voll</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/genug-schwarzmalerei-godslave-haben-die-schnauze-voll/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2018 07:02:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[bud spencer]]></category>
		<category><![CDATA[eradicator]]></category>
		<category><![CDATA[godslave]]></category>
		<category><![CDATA[reborn again]]></category>
		<category><![CDATA[saarbücken]]></category>
		<category><![CDATA[thomas pickard]]></category>
		<category><![CDATA[thrashmetal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=25886</guid>

					<description><![CDATA[<p>GODSLAVE geben euch anständig Thrash auf die Ohren! Aber nicht alltäglichen! NEIN: Hier kommt was Besonderes für euch...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/genug-schwarzmalerei-godslave-haben-die-schnauze-voll/">Genug Schwarzmalerei &#8211; GODSLAVE haben die Schnauze voll</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>GODSLAVE &#8211; &#8222;Reborn Again&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;09.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 53:07 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Green Zone Music<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Thrash Metal</div></div></div>
<h3>10 Jahre &#8211; 100 Prozent Thrash!</h3>
<p>Thrash Metal war nie so mein Genre &#8211; aber was <strong>GODSLAVE</strong> hier liefern, ist so vielfältig, melodisch und episch, da musste ich einfach was dazu schreiben. Denn leider findet man so eine Vielfalt nicht immer in dem Genre. Die meisten Bands, die ich kenne, gehen immer schnell voran, die Drums und Riffs müssen möglichst fix sein und es gibt keine Zeit zum Atmen für den Sänger. Aber vielleicht hab ich da bisher auch nur mittelmäßige Erfahrungen gemacht.</p>
<p>Ganz anders ist das bei <strong>GODSLAVE</strong>. Der Gesang erinnert etwas an eine Mischung aus <strong>KREATOR</strong>, <strong>OVERKILL</strong> und <strong>AC/DC</strong> &#8211; aber im positiven Sinne. Sänger&nbsp;<strong>Thommy Pickard</strong> fällt es leicht, zwischen tiefen und hohen Tönen zu wechseln, auch wenn er sich in den höheren Tönen eindeutig besser anhört.&nbsp; Die Gitarren wechseln ab und zu ins akustische und es wird viel mit dem Tempo gespielt. Zumindest im Verhältnis zu anderen Bands des Thrash. Die häufigen Wiederholungen von eingängigen Passagen und das treibende Schlagzeug bleiben aber trotzdem nicht aus. Neben frischen, kreativen Titeln gibt es immer wieder mal klassische Headbang-Songs oder Ausflüge in Richtung Hardrock.</p>
<p>Auffällig ist vor allem der letzte Song <em>&#8222;Jetzt erst recht!&#8220;</em> &#8211; der einzige Song in deutscher Sprache und sehr ehrlichen Textzeilen.</p>
<h3>&#8222;Vielen Dank, ihr füllt nur unsern Tank.&#8220;</h3>
<p>Aber auch der kurze Track <em>&#8222;Instrumental Illness&#8220;</em> hält, was er verspricht. Ein ziemlich schnelles, chaotisches Solo mit ääh&#8230; allen Arten von Gitarren. Lasst euch einfach überraschen! Generell sind alle Titel recht kurz und oft gibt es im Intro und Outro noch eingespielte Filmzitate u.a. von <strong>Bud Spencer</strong>/<strong>Terence Hill</strong>. In &#8222;<em>No Complaint</em>&#8220; gibt es auch mal ein Feature mit einer Frau, die sich ein wenig wie eine junge <strong>Doro</strong> anhört. Das passt, meiner Meinung nach, leider nicht ganz so und driftet eher in Richtung Power Metal ab. Aber: <strong>GODSLAVE</strong> machen gute Laune und wollen auch gute Laune verbreiten. Denn anders als fast alle mir bekannten Thrash-Bands, die nur von Gewalt und Aggressionen singen, gibt es hier durchweg positive Texte. Die Band ist anders, und das macht sie besonders.</p>
<p><strong>GODSLAVE</strong> touren derzeit mit&nbsp;<strong>ERADICATOR</strong>, die ihr Album&nbsp;„<strong>Into Oblivion</strong>“ am gleichen Tag und beim gleichen Label veröffentlichten. Mit den Jungs feiern sie ihr Jubiläum, denn 2008 nahmen sie die erste Platte unter dem Namen <strong>GODSLAVE</strong> auf. Davor hießen die Saarbrücker noch <strong>SLAVERY</strong>. Daher darf das obligatorische <strong>POWERWOLF</strong>-Poster, da diese ebenfalls aus Saarbrücken stammen,&nbsp; in&nbsp;<strong>GODSLAVE</strong>s&nbsp;Proberaum im übrigen auch nicht fehlen.</p>
<p>Wer mal eine typische Probe der Jungs miterleben will, kann das in diesem 360°-Video tun! Spoiler: Es lohnt sich, mehrmals zu gucken, um die Kleinigkeiten mitzubekommen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XhkeOZf_E5s?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/genug-schwarzmalerei-godslave-haben-die-schnauze-voll/">Genug Schwarzmalerei &#8211; GODSLAVE haben die Schnauze voll</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/genug-schwarzmalerei-godslave-haben-die-schnauze-voll/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NEKROKRAFT &#8211; Die Naglpistole für Zwischendurch</title>
		<link>https://silence-magazin.de/nekrokraft-witches-funeral/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nekrokraft-witches-funeral</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/nekrokraft-witches-funeral/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2018 10:41:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Angel of Death]]></category>
		<category><![CDATA[Bathory]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[Naglfar]]></category>
		<category><![CDATA[Nekrokraft]]></category>
		<category><![CDATA[Pausensnack]]></category>
		<category><![CDATA[Satan is my master]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[Witchery]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=24182</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schmeckt am besten zu: Hack mit Zwiebel auf Brötchen Riecht wie: die 5 Schweden, die aufm Festival immer schon lange vor einem da sind A hard start Ein Band, die mit einem Lyric-Video im Promotext wirbt… Verdammt! Da will mich jemand ärgern. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nekrokraft-witches-funeral/">NEKROKRAFT &#8211; Die Naglpistole für Zwischendurch</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><b>NEKROKRAFT</b> &#8211; &#8222;Witches Funeral&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 19.01.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 36:25min<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>The Sign Records<br />
<strong>Stil:&nbsp;</strong>Black (Death/Thrash) Metal</p>
<p></div></div></div>
<p class="p1"><em>Schmeckt am besten zu:</em> Hack mit Zwiebel auf Brötchen<br />
<em>Riecht wie:</em> die 5 Schweden, die aufm Festival immer schon lange vor einem da sind</p>
<h3 class="p1"><b>A hard start</b></h3>
<p class="p1">Ein Band, die mit einem Lyric-Video im Promotext wirbt… Verdammt! Da will mich jemand ärgern. Aber gut, ich hab es mir ausgesucht.<br />
Erster musikalischer Eindruck: ein solides Werk! Es wird geknüppelt, die Drums aufn Punkt, die Stimme schreit und grummelt wie man es kennt und mag und die Gitarre kommt aus’m Katalog für Black Metal Bands, Aszendent: Death und Thrash.</p>
<p class="p1">Aber nun richtig ran ans Album. <em>&#8222;Burning Ov&#8220;</em> startet und ich checke kurz alle Einstellungen an meiner Anlage: Filter aus? Compressor zugedreht? EQ evtl besoffen eingestellt?<br />
Nee &#8211; es klingt tatsächlich nach Punk, nee, Thrash, äh… Black Metal &#8211; sauber in der Küche des Gitarristen eingespielt, mit dem Halleffekt: Fliesenspiegel (Einbauküche 1996 Edition).</p>
<p class="p1">Aber davon nicht irritieren lassen und direkt weiter reingehört. Es bleibt aber erstmal so: es wird sauber nach vorn geschoben und der Sound ist auf Hall getrimmt.<br />
Aber immerhin. Ein guter alter Black Metal wälzt sich durch mein Zimmer und nach dem seltsamen <em>&#8222;Little Drummer Boy&#8220;</em> auf Koks zu Beginn von <em>&#8222;Cometh Arrives&#8220;</em> folgt dann noch eine schöne Oldschool-Passage mit ziemlich schnellem und sauberem Gefrickel.</p>
<p class="p1">Das Ding mit dem Sound von <strong>NEKROKRAFT</strong> klärt sich schnell: man hat hier einfach drei unterschiedliche Aufnahmesessions auf eine Scheibe gepresst. Das Material entnahm man dabei den Karkassen zweier Ur-Demos und der Schublade „Keine Schmuddelhefte“ des Sängers <strong>Angst</strong>.<br />
Aha! <strong>Trve</strong> wie Sau, da wird nich’ gemastert. &#8222;Witches Funeral&#8220; versteht sich auch eher nur als Lückenfüller zum ebenfalls 2018 erscheinenden &#8222;Servants&#8220;.</p>
<p class="p1">Da die Songs von &#8222;Witches Funeral&#8220; alle Radiolänge haben, aber wohl selten darin laufen werden, hört man sich schnell durch. Augen zu, Kopp zurück und &#8230; „häääää?“ &#8211; <em>&#8222;Angel of Death&#8220;</em> von <strong>SLAYER</strong> wird da gecovert &#8211; das sogar gut. Aber auch <strong>BATHORY</strong> mit <em>&#8222;Satin meine Masche&#8220;</em>, nee. <em>&#8222;Satan my Master&#8220;</em> wird auf eigenes Geheiß neu vertont. Ja, kann man machen… Ginge auch ohne &#8211; besser sogar für mein Empfinden. Ich mag Coversongs halt einfach nicht.</p>
<h3 class="p1"><b>Nekrofar… Naglkraft… Nee, anders!</b></h3>
<p class="p1">Ich höre und höre und denke mir: <strong>„Verdammt Junge, die Songs haste doch schon gehört?!“</strong>. Also an den mentalen Schrank gewatet und musikalischer Uhrenvergleich: <strong>NAGLFAR</strong>! &#8222;<strong>Pariah&#8220;</strong>! Jawoll! Kurz reingehört und von der Klangqualität Marke &#8222;Eigenbau&#8220; bis zu brutalen Passagen in die Fresse ist alles dabei.</p>
<p class="p1">Also mach ich es mal an dieser Stelle wie der bekannte Onlinehändler und komme zu folgendem Fazit:</p>
<blockquote>
<p class="p1"><strong>&#8222;Wer NAGLFAR &#8211; &#8222;Pariah&#8220; mochte, hat auch NEKROKRAFT &#8211; &#8222;Witches Funeral&#8220; gekauft.&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<p>Was das aber für die neue richtige Studio-Scheibe &#8222;Servants&#8220; von <strong>NEKROKRAFT</strong> heißt, das steht in den Sternen. Aber wenn sie mir die alten <strong>NAGLFAR</strong> wiederbringt, bin ich dabei!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nekrokraft-witches-funeral/">NEKROKRAFT &#8211; Die Naglpistole für Zwischendurch</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/nekrokraft-witches-funeral/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Besetzungswechsel bei SODOM!!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/besatzungswechsel-bei-sodom/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=besatzungswechsel-bei-sodom</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/besatzungswechsel-bei-sodom/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2018 13:05:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Angelripper]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sodom]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=24490</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#160; Die Gelsenkirchener Thrash-Metaller SODOM treten in Zukunft nicht mehr in der gewohnten Konstellation auf! Tom Angelripper, Chef der Band SODOM, hat sich von seinem Gitarristen Bernd „Bernemann“ Kost und Drummer Markus „Makka“ Freiwald getrennt. Als Begründung nennt der Chef der Ruhrpott-Legende ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/besatzungswechsel-bei-sodom/">Besetzungswechsel bei SODOM!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">&nbsp;</span></h1>
<h1>Die Gelsenkirchener Thrash-Metaller <strong>SODOM</strong> treten in Zukunft nicht mehr in der gewohnten Konstellation auf!</h1>
<p><strong>Tom Angelripper</strong>, Chef der Band <strong>SODOM, </strong>hat sich von seinem Gitarristen <strong>Bernd „Bernemann“ Kost </strong>und Drummer <strong>Markus „Makka“ Freiwald</strong> getrennt.</p>
<p>Als Begründung nennt der Chef der Ruhrpott-Legende <strong>SODOM</strong>, dass er neue Herausforderungen sucht. Er wolle mit „neuen hungrigen Musikern noch einmal voll angreifen“. Gleichzeitig soll mit der Maßnahme einer möglichen Routine vorgebeugt werden. <strong>Angelripper </strong>bedankt sich zudem bei <strong>„Bernemann“</strong> und <strong>„Makka“</strong> „für die vielen ereignisreichen Jahre, in denen wir tolle Shows gespielt und einige echte Metal-Pamphlete veröffentlicht haben.“</p>
<p>Fans der Band haben aber Glück gehabt: Es werden alle bisher angekündigten Shows in diesem Jahr stattfinden. Wer dann die Saiten der Gitarre zupft und auf dem Drumstuhl sitzt ist noch nicht bekannt. Anfang April will <strong>Angelripper </strong>seine neuen Kollegen vorstellen. Er habe sich diesbezüglich noch nicht festgelegt und für alle Optionen offen.</p>
<p>Eines verspricht der Gelsenkirchener trotzdem: <strong>„SODOM werden noch stärker werden!“</strong></p>
<p>Wir sind gespannt!</p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/besatzungswechsel-bei-sodom/">Besetzungswechsel bei SODOM!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/besatzungswechsel-bei-sodom/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-15 13:21:48 by W3 Total Cache
-->