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	<title>thrashmetal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 23 Jun 2018 23:32:49 +0000</lastBuildDate>
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	<title>thrashmetal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>TRAITOR &#8211; Knieftief im Klischeeschlamm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 06:16:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Knietief... im Thrash!</p>
<p>Traitor geben uns im neuesten Werk einen soliden Eindruck ihres Könnens! Und dafür bekommen sie von Sophia eine solide.... naaaaaa? Schau besser mal nach!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/traitor-knieftief-im-klischeeschlamm/">TRAITOR &#8211; Knieftief im Klischeeschlamm</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>TRAITOR &#8211; &#8222;KNEE-DEEP IN THE DEAD&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;27.04.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;38:55 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Oktober Promotion<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Thrash Metal</div></div></div>
<h3>&#8222;What are you waiting for, Christmas?&#8220;</h3>
<p>Die dritte Platte von <strong>TRAITOR</strong> kommt in die Läden &#8211; und das nicht erst zu Weihnachten. Was lässt sich sagen: hier gibt es puren Thrash. Mit all dem Hass, Mitschrei-Refrains und ganz viel Fire, Blood-Rain, Balls of Steel und was man nicht alles im Thrash halt so an Vokabeln brauch. Ja, die Lyrics konnten mich dieses mal nicht wirklich überzeugen, da die Lieder sich da&nbsp; alle nicht viel nehmen. Aber jetzt kommen wir zu den guten Nachrichten: jeder der Songs hat ein starkes Intro (beispielsweise in &#8222;<em>Nuke Em All</em>&#8222;) und oft gibt es auch noch ein fettes Gitarren-Solo dazu. Die Jungs an den Saiten überzeugen auf jeden Fall.</p>
<p>Eine andere große Stärke von <strong>TRAITOR</strong> ist und bleibt der Gesang von Schlagzeuger <strong>Andreas Mozer</strong> &#8211; ich wundere mich immer wieder, dass dem nie die Puste ausgeht. Seine Stimme passt auch perfekt auf das Cover vom <strong>RAMONES</strong>-Klassiker &#8222;<em>Blitzkrieg Bop</em>&#8222;, das am Ende der Scheibe für einen sympathischen Abschluss sorgt. Der Titel liegt den Jungs aber auch, da er gut in das Schema der restlichen Platte passt, was den simplen Songsaufbau angeht. Für mich fehlte es hier leider etwas an Abwechslung. Ab und an zeigt sich mal ein Wechsel, der dem Standard-Rhythmus abweicht, aber &#8211; vielleicht durch die häufigen Gruppen-Shouts &#8211; verliert sich das alles in Eintönigkeit. Trotzdem bleibt eine klare Entwicklung der Band erkennbar. &#8222;<strong>Knee-Deep In The Dead</strong>&#8220; dürfte auch den letzten davon überzeugen, dass <strong>TRAITOR</strong> es verdient haben, auf den großen Bühnen zu spielen. Live spielen sie nämlich nicht nur auf dem AAARGH und Way of Darkness Festival, sondern auch in Wacken.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Sr3ClTo7IDA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>TRAITOR</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/traitorthrash/"><strong>Facebook</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/traitor-knieftief-im-klischeeschlamm/">TRAITOR &#8211; Knieftief im Klischeeschlamm</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Genug Schwarzmalerei &#8211; GODSLAVE haben die Schnauze voll</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2018 07:02:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[bud spencer]]></category>
		<category><![CDATA[eradicator]]></category>
		<category><![CDATA[godslave]]></category>
		<category><![CDATA[reborn again]]></category>
		<category><![CDATA[saarbücken]]></category>
		<category><![CDATA[thomas pickard]]></category>
		<category><![CDATA[thrashmetal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GODSLAVE geben euch anständig Thrash auf die Ohren! Aber nicht alltäglichen! NEIN: Hier kommt was Besonderes für euch...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/genug-schwarzmalerei-godslave-haben-die-schnauze-voll/">Genug Schwarzmalerei &#8211; GODSLAVE haben die Schnauze voll</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>GODSLAVE &#8211; &#8222;Reborn Again&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;09.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 53:07 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Green Zone Music<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Thrash Metal</div></div></div>
<h3>10 Jahre &#8211; 100 Prozent Thrash!</h3>
<p>Thrash Metal war nie so mein Genre &#8211; aber was <strong>GODSLAVE</strong> hier liefern, ist so vielfältig, melodisch und episch, da musste ich einfach was dazu schreiben. Denn leider findet man so eine Vielfalt nicht immer in dem Genre. Die meisten Bands, die ich kenne, gehen immer schnell voran, die Drums und Riffs müssen möglichst fix sein und es gibt keine Zeit zum Atmen für den Sänger. Aber vielleicht hab ich da bisher auch nur mittelmäßige Erfahrungen gemacht.</p>
<p>Ganz anders ist das bei <strong>GODSLAVE</strong>. Der Gesang erinnert etwas an eine Mischung aus <strong>KREATOR</strong>, <strong>OVERKILL</strong> und <strong>AC/DC</strong> &#8211; aber im positiven Sinne. Sänger&nbsp;<strong>Thommy Pickard</strong> fällt es leicht, zwischen tiefen und hohen Tönen zu wechseln, auch wenn er sich in den höheren Tönen eindeutig besser anhört.&nbsp; Die Gitarren wechseln ab und zu ins akustische und es wird viel mit dem Tempo gespielt. Zumindest im Verhältnis zu anderen Bands des Thrash. Die häufigen Wiederholungen von eingängigen Passagen und das treibende Schlagzeug bleiben aber trotzdem nicht aus. Neben frischen, kreativen Titeln gibt es immer wieder mal klassische Headbang-Songs oder Ausflüge in Richtung Hardrock.</p>
<p>Auffällig ist vor allem der letzte Song <em>&#8222;Jetzt erst recht!&#8220;</em> &#8211; der einzige Song in deutscher Sprache und sehr ehrlichen Textzeilen.</p>
<h3>&#8222;Vielen Dank, ihr füllt nur unsern Tank.&#8220;</h3>
<p>Aber auch der kurze Track <em>&#8222;Instrumental Illness&#8220;</em> hält, was er verspricht. Ein ziemlich schnelles, chaotisches Solo mit ääh&#8230; allen Arten von Gitarren. Lasst euch einfach überraschen! Generell sind alle Titel recht kurz und oft gibt es im Intro und Outro noch eingespielte Filmzitate u.a. von <strong>Bud Spencer</strong>/<strong>Terence Hill</strong>. In &#8222;<em>No Complaint</em>&#8220; gibt es auch mal ein Feature mit einer Frau, die sich ein wenig wie eine junge <strong>Doro</strong> anhört. Das passt, meiner Meinung nach, leider nicht ganz so und driftet eher in Richtung Power Metal ab. Aber: <strong>GODSLAVE</strong> machen gute Laune und wollen auch gute Laune verbreiten. Denn anders als fast alle mir bekannten Thrash-Bands, die nur von Gewalt und Aggressionen singen, gibt es hier durchweg positive Texte. Die Band ist anders, und das macht sie besonders.</p>
<p><strong>GODSLAVE</strong> touren derzeit mit&nbsp;<strong>ERADICATOR</strong>, die ihr Album&nbsp;„<strong>Into Oblivion</strong>“ am gleichen Tag und beim gleichen Label veröffentlichten. Mit den Jungs feiern sie ihr Jubiläum, denn 2008 nahmen sie die erste Platte unter dem Namen <strong>GODSLAVE</strong> auf. Davor hießen die Saarbrücker noch <strong>SLAVERY</strong>. Daher darf das obligatorische <strong>POWERWOLF</strong>-Poster, da diese ebenfalls aus Saarbrücken stammen,&nbsp; in&nbsp;<strong>GODSLAVE</strong>s&nbsp;Proberaum im übrigen auch nicht fehlen.</p>
<p>Wer mal eine typische Probe der Jungs miterleben will, kann das in diesem 360°-Video tun! Spoiler: Es lohnt sich, mehrmals zu gucken, um die Kleinigkeiten mitzubekommen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XhkeOZf_E5s?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/genug-schwarzmalerei-godslave-haben-die-schnauze-voll/">Genug Schwarzmalerei &#8211; GODSLAVE haben die Schnauze voll</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Ex &#8211; MEGADETH Drummer Nick Menza stirbt bei Auftritt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2016 05:34:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[dave mustaine]]></category>
		<category><![CDATA[drummer]]></category>
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		<category><![CDATA[thrashmetal]]></category>
		<category><![CDATA[tot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Mensch vor seiner Zeit geht, dann ist dies immer eine tragische Angelegenheit. Besonders schockierend ist es, wenn man diesen Menschen kennt. Doch wie schlimm muss es sein, wenn während deines Konzertes dein Drummer einem Herzanfall erliegt? Nick Menza, gebürtiger Münchner ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ex-megadeth-drummer-nick-menza-stirbt-bei-auftritt/">Ex &#8211; MEGADETH Drummer Nick Menza stirbt bei Auftritt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wenn ein Mensch vor seiner Zeit geht, dann ist dies immer eine tragische Angelegenheit. Besonders schockierend ist es, wenn man diesen Menschen kennt. Doch wie schlimm muss es sein, wenn während deines Konzertes dein Drummer einem Herzanfall erliegt?</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Nick Menza, gebürtiger Münchner und ehemaliger Drummer bei <strong>MEGADETH</strong> stirbt im Alter von nur 51 Jahren &#8211; vermutlich an einer schweren Herzattacke während eines Auftritts mit <strong>OHM</strong> im Baked Potato, Studio City in Los Angeles. Wiederbelebungsmaßnahmen scheiterten &#8211; bereits bei der Ankunft im Krankenhaus konnte nur noch der Tod festgestellt werden.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Dave Mustaine, Frontmann von<strong> MEGADETH</strong> tweetete:</span></p>
<blockquote><p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Tell me this isn&#8217;t true. I woke at 4am to hear </span>Nick Menza<span style="font-weight: 400;"> passed away on May 21 playing his drums with Ohm at the Baked Potato.&#8220;</span></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Zeugenaussagen auf <em>Blabbermouth.net</em> zufolge war Menza im Vorfeld nicht kränklich oder angegriffen erschienen. Er erfreute sich bester Gesundheit und hatte bereits weitere Arbeiten an einem Comic-Buch über sein Leben geplant.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Menza spielte am 12. Mai 1988 zum ersten Mal zusammen mit <strong>MEGADETH</strong>.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Nach einer Knieoperation wurde er, für die damalige Livetour bereits ersetzt, mit den Worten </span><span style="font-weight: 400;">&#8222;<em>Your services are not needed anymore</em>&#8220; aus der Band geworfen, während er sich im Krankenhaus noch von der Operation erholte.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Pläne, Ende 2014 wieder zu MEGADETH zu stoßen, scheiterten an einem “sehr unfairen” Vertrag und daran, dass Mustaine scheinbar keine Sympathien mehr für ihn übrigen gehabt habe.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Was genau die Todesursache war, ist bislang noch Spekulation. Ein tragisches Ende für eine tragische, aber allseits beliebte Person.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Marty Friedman, ebenfalls ehemalig <strong>MEGADETH</strong>:</span></p>
<blockquote><p><span style="font-weight: 400;">&#8222;We all know the great and unique drummer that </span>Nick Menza<span style="font-weight: 400;"> was, but he was also a trustworthy friend, a hilarious bandmate, as well as a very loving dad. I&#8217;m beyond sad. [I] did not see this coming at all. RIP brother.&#8220;</span></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Weitere Informationen findet ihr <a href="http://www.blabbermouth.net/news/former-megadeth-drummer-nick-menza-dies-at-51/#RAirbBDeEpDJUhKP.99">hier.</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ex-megadeth-drummer-nick-menza-stirbt-bei-auftritt/">Ex &#8211; MEGADETH Drummer Nick Menza stirbt bei Auftritt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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