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	<title>Tipps Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Sep 2016 18:36:31 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Tipps Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Black Metal Malle &#8211; Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2016 09:09:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Atmospheric]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was verbindet Malle und Metal? Wie hängen Komasaufen, Sangria und Sakralbautenbeschmutzung zusammen? Diese Fragen, und noch viele mehr, könnt ihr euch durch den Genuss des ersten Beitrages dieser Serie beantworten lassen. Wer also Sinn und Zweck dieses Reiseberichts nachvollziehen möchte, darf sich gern ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/black-metal-malle-teil-2/">Black Metal Malle &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was verbindet Malle und Metal? Wie hängen Komasaufen, Sangria und Sakralbautenbeschmutzung zusammen? Diese Fragen, und noch viele mehr, könnt ihr euch durch den Genuss des ersten Beitrages dieser Serie beantworten lassen. Wer also Sinn und Zweck dieses Reiseberichts nachvollziehen möchte, darf sich gern mit Teil 1 befassen. Den Link dazu findet ihr <a href="https://silence-magazin.de/black-metal-malle-teil-1/">hier</a>.</p>
<p>Nach dieser formellen Begrüßung möchte ich alle Leser wieder herzlich dazu einladen, meine Urlaubserinnerungen weiterzulesen.</p>
<h3>Tag 5:</h3>
<p>Dank dem körperlich ziemlich anstrengenden gestrigen Tag bremse ich mich erst einmal aus. Heute gilt es, einen Tag komplett zu fläzen und sich gehen zu lassen. Ich zappe durch sinnlose bis belustigende Programme in den unterschiedlichsten Sprachen. Danach schreibe ich Postkarten und lese Bücher.<br />
Jetzt fehlt nur noch eine gute Band, zu der man auch einfach nur entspannen und in einer guten Geschichte versinken kann. Das, und die Temperaturen im Zimmer, bringen mich auch schon direkt auf die nächste Band. Wenn es nämlich so warm ist, hat man dann überhaupt noch Lust auf eingängige Musik für mehr Bewegung und Schweiß? Atmosphärischen Black Metal kann man doch bestimmt auch in wärmeren Gebieten produzieren und nicht nur hören, oder? Eben genau das beweist <strong>DOWNFALL OF NUR</strong>.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-5897 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a1866386711_10.jpg" width="386" height="349" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a1866386711_10.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a1866386711_10-300x271.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a1866386711_10-750x678.jpg 750w" sizes="(max-width: 386px) 100vw, 386px" /></p>
<p>Auf dem  Album &#8222;Umbras de Barbagia&#8220; werden ordentliche Melodien &#8211; falls man das so im Black Metal nennen darf &#8211; komplettiert durch einige <strong>folk-ähnliche Instrumentalpassagen</strong>. Und das ist noch nicht genug! Der Mann hinter diesem Projekt ist auch noch ursprünglich Italiener und zog als Kind erst nach Argentinien. Dieser nette Herr hört auf den wunderschönen Namen <strong>Antonio Sanna</strong>. Diesen Namen würde ich<strong> </strong>eher auf dem Cover einer alten Schallplatte erwarten, deren Musik sich der gewöhnliche Metalhead eher nicht antun würde.<br />
Sein Solo-Projekt macht ihn innerhalb der Szene, seit dem Debüt-Album aus dem vergangenen Jahr, zu einem gefragten Mann. Und das mit gerade einmal 19 Jahren. Wem Klänge á la <strong>WOLVES IN THE THRONE ROOM</strong> und <strong>AGALLOCH</strong> nicht fremd sind, der sollte definitiv diesem überzeugenden Erstlingswerk eine oder zwei Chancen geben.</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/4sCMsVrQu1I?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Tag 6:</h3>
<p>Nach dem gestrigen Energiesparmodus muss ich heute wieder ein paar Gänge hochschalten. Das geht am besten auf einer ewig langen Inselrundfahrt mit Bus und Bahn. Bei einer Fahrt im historischen Zug durch Berg und Tal sieht man ab und zu schöne Landschaften, wenn man sich denn nicht gerade in einem gefühlt 100 km langen Tunnel befindet. Auch die touristisch sehr beliebte Straßenbahn wird natürlich genutzt. Die Abfahrt vom Berg in die Bucht von <strong>Sa Calobra</strong> macht mir leichte Sorgen, da der Fahrstil eines hitzigen Spaniers vielleicht nicht so gut auf extreme Serpentinen angepasst ist.</p>
<blockquote><p>Zu meinem Glück scheint der Busfahrer seinen Führerschein doch nicht mit dem Bobbycar gemacht zu haben und kann seinen Wendekreis gut einschätzen.</p></blockquote>
<p>Der Grand Canyon von Mallorca gefällt mir ziemlich gut. Das heißt, wenn es nicht so viel Abfall zwischen den Felsen geben würde, wäre es wahrscheinlich noch viel schöner. Typisch Menschheit.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5881 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a0803970578_10-1014x1024.jpg" width="387" height="390" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a0803970578_10-1014x1024.jpg 1014w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a0803970578_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a0803970578_10-297x300.jpg 297w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a0803970578_10-750x758.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a0803970578_10.jpg 1188w" sizes="(max-width: 387px) 100vw, 387px" /></p>
<p>Um wieder zurück zum eigentlichen Thema zu kommen, gibt es eine weitere deutsche Band, die ich euch ans Herz legen möchte. <strong>ULTHA</strong> machen ehrlichen Black-Metal und haben mit ihrem Album &#8222;Pain Cleanses Every Doubt&#8220; den Vogel abgeschossen. Die Songs schmettern ähnlich hart gegen meinen Gehörgang wie die Brandung auf die Felsen hier. Auch der Bootstrip, Seekrankheit für die Hälfte der Passagiere inklusive, lässt sich mit den Black-Metal-Wogen gut aushalten. Ich selbst werde natürlich kein bisschen seekrank, da Busfahrer im Osten besonders bemüht sind, einen auf alle möglichen Turbulenzen vorzubereiten.</p>
<p>Wer in Brandenburg einem Schulbus entsteigt, fühlt sich eh schon für die Astronautenausbildung in der <strong>Humanzentrifuge</strong> vorbereitet. Die Musik schleudert mich auch hin und her, die Band weiß einfach was den Hörer bewegt. Es ist zwar bei weitem nichts innovatives, aber Fans von <strong>Oldschool- und Modern-Black-Metal</strong> dürften sich hier bedient fühlen. Die volle Dröhnung <strong>ULTHA</strong> gibt es in abgeänderter Form auf einer neuen EP, die dieses Jahr erschienen ist. Denn leider verließ ein Mitglied die Band, was das Songwriting stark veränderte. Wem das neue Zeug nicht gefällt, der findet seinen Trost hoffentlich im ersten Album der kleinen Truppe.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UuUrrS80pIg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tag 7 &amp; 8:</h3>
<p>Diese beiden Tage verschwimmen in meinem Urlaubsgedächtnis immer zu einem größeren Ganzen. Und das nicht, weil ich zu viel Hopfentee oder ähnliches in meinen Körper gelassen habe. Einfach aus dem simplen Grund, weil diese Tage die wahrscheinlich entspanntesten der gesamten Woche waren und die Abreise bevorstand. Einfach nur rumliegen, sonnen, diese Kolumne vorbereiten und ab und zu in die Fluten stürzen. Fürs aufnahmefähige Hirn höre ich also <strong>LYCHGATE</strong>, eine Mischung aus &#8222;Klassik&#8220; und Black Metal.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5878 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a0635622133_10.jpg" width="317" height="317" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a0635622133_10.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a0635622133_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a0635622133_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a0635622133_10-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></p>
<p>Diese klassischen Elemente und theatralischen Konzepte sollten dem ein oder anderen <strong>DIMMU BORGIR</strong>&#8211; Fan ja bereits bekannt sein. Auch wenn es für viele vielleicht eine Abwertung der Briten in <strong>LYCHGATE</strong> ist, mit dieser Band verglichen zu werden, ist es durchaus angebracht. Es ist klar, dass ein viel avantgardistischerer Anspruch an die gesamte Sache gestellt wird, aber Brutalität wird hier keinesfalls vernachlässigt.<br />
Brachiale Gitarrensounds gehen Hand in Hand mit Synthesizer-Strukturen, die einige Songs sogar vollständig tragen. Das neueste Werk heißt &#8222;An Antidote for the Glass Pill&#8220; und trumpft mit Instrumenten wie <strong>Orgel, Cembalo und Pauke</strong> auf. Bizarre und kreative Anordnungen also, die man in Ruhe genießen sollte und nicht zwischen Tür und Angel.&#8220;<strong>VED BUENS ENDE</strong> gemischt mit klassischer Musik&#8220;, fällt mir zum Schluss noch einmal als passender Vergleich ein.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5cCAU-PakSo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Am letzten Abend sehe ich sogar <strong>TRIPTYKON</strong> live bei Wacken. Mensch war das langweilig mit anzusehen, und das obwohl ich die Band auf Platte echt ziemlich gern hab. Nichtsdestotrotz geht es weiter im Programm:</p>
<p>Bevor nämlich einige von euch noch tot umfallen aufgrund von <strong>Trveness-Entzug</strong>, gibt es für die Abreise von mir einen Tipp, der keiner ist. Denn jeder hier wird sie wahrscheinlich kennen und entweder lieben oder wenigstens respektieren. Die Rede ist natürlich ganz klar von <strong>MGLA</strong>, dem Durchbruchs-Phänomenon des letzten Jahres im Black-Metal-Bereich.</p>
<blockquote><p>Bevor nun die Sitze in eine aufrechte Position gebracht werden und Start-Erlaubnis in Richtung Heimat erteilt wird, möchte ich die Lieferengpässe an echtem kultigen Black-Metal beenden.</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5877 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a0736102743_10.jpg" width="297" height="297" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a0736102743_10.jpg 709w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a0736102743_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a0736102743_10-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 297px) 100vw, 297px" /></p>
<p>&#8222;Exercises In Futility&#8220; war das Black-Metal-Album des letzten Jahres schlechthin, egal ob nun Grau-Zone oder nicht. Man muss jedoch anmerken, dass die Polen das Rad nicht neu erfinden sondern schlichtweg optimieren. Obwohl ich schwer bezweifle, dass man einen Kreis als Grundlage noch irgendwie verbessern kann. Also lehnt euch zurück, haltet die Kotztüte bereit und stülpt euch isolierende Kopfhörer über die Ohren: Denn mit <strong>MGLA</strong> fliegen wir zurück in die <strong>Steinzeit des Black Metal</strong> und der Kreis wird komplettiert. Viel mehr muss zu diesem Album auch nicht mehr gesagt werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/TvGPAVTYfXI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Black Metal Malle &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2016 08:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Erderwärmung ist ja schon ein gemeiner Geselle. Nicht nur sind wir alle Schuld daran, dass sie überhaupt auftaucht, sondern müssen uns mit ihr auch noch einen Planeten teilen. Experten und Panikmacher sind sich einig, dass unser gemäßigtes Klima bald schon nicht ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/black-metal-malle-teil-1/">Black Metal Malle &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Erderwärmung</strong> ist ja schon ein gemeiner Geselle. Nicht nur sind wir alle Schuld daran, dass sie überhaupt auftaucht, sondern müssen uns mit ihr auch noch einen Planeten teilen. Experten und Panikmacher sind sich einig, dass unser gemäßigtes Klima bald schon nicht mehr so kühl sein wird.</p>
<blockquote><p>Die Winter werden wärmer, selten kalt und die Sonne brennt uns den Arsch weg.</p></blockquote>
<p>So ähnlich klingen die übertriebenen Hiobsbotschaften die uns erreichen. Und sie geben Grund zur Sorge: Werde ich meinen düsteren Metal noch im Kalten genießen können?<br />
Um mich der nahenden Zukunft zu stellen, habe ich mich also auf den Weg in wärmere Gefilde gemacht. Denn die angeblich durch den Klimawandel eingeläutete Eiszeit werde ich höchstwahrscheinlich nicht mehr miterleben. Das wäre das perfekte Wetter für Black Metal. Stattdessen verschlägt es mich ausgerechnet nach Mallorca.<br />
<strong>Deutschlands 17. Bundesland</strong> und Black Metal? Kann man im Touri-Kommerz und der brütenden Hitze noch die ein oder andere Schwarzmetall Band genießen?</p>
<p>Um das schon mal vorweg zu nehmen: Nein, ich habe keine neue Band aus Mallorca entdeckt, sondern werde euch lediglich hier ein paar mehr oder weniger geheime Tipps geben. Dafür erzähle ich euch gleich von einigen meiner Urlaubs-Aktivitäten und dem perfekten Soundtrack zu diesen. Ihr seid recht herzlich dazu eingeladen, meine Reise im Nachhinein mitzuerleben!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_5603" aria-describedby="caption-attachment-5603" style="width: 392px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5603" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/DSC_0041-1024x576.jpg" alt="DSC_0041" width="402" height="226" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/DSC_0041-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/DSC_0041-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/DSC_0041-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/DSC_0041.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 402px) 100vw, 402px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-5603" class="wp-caption-text">Auf nach Mallorca!</figcaption></figure>
<h3>Tag 1:</h3>
<p>Die Reise beginnt im Flugzeug, deswegen mache ich mich auf <strong>Schmerzen fürchterlichen Ausmaßes im Gesäßbereich</strong> bereit. Mein Körper verträgt diese Flugzeugsitze nicht einmal über die durchaus menschenwürdige Dauer von zwei Stunden. Und im Flugzeug wird auch meine erste Begegnung mit Musik in diesem Urlaub stattfinden.<br />
Zum Glück nerven die Stewardessen und Stewards mich nicht und akzeptieren, dass ich um 4 Uhr morgens lieber die Augen ausruhen und zu Musik entspannen will. Denn um ehrlich zu sein, kann ich es nicht ab, im Flugzeug belöffelt zu werden, was ich denn nun gern zu trinken hätte etc. Da weiche ich gerne auf eine altbewährte Taktik aus: Augen schließen, Kopfhörer auf und so tun als würde man schlummern. Dabei ist mir egal, ob ich gerade abstürze und Panik schieben sollte oder nicht.</p>
<p>Durch meine Strategie bin ich die nervigen Flugbegleiter los und kann mich auf die Musik konzentrieren, ob ich nun wirklich müde bin oder nicht. Die passende Reisemusik streichelt nach dem Start endlich meine Ohren. Es ist <strong>IHSAHN</strong>, der mir betörend in die Ohren kreischt und ab und zu auch singt. Wem <strong>IHSAHN</strong> kein Begriff ist, der darf jetzt gern seine Hausaufgaben machen und seine alte Band <strong>EMPEROR</strong> anhören, die aber viel traditioneller unterwegs sind als ihr Frontmann mit seiner Solo-Arbeit. Damals wurden noch härtere Sachen abgefeuert und die ganz alte Schiene gefahren. Das gesamte Programm war mit Kirchenverbrennungen, Knastaufenthalten und allem Pipapo ausgefüllt.<br />
Der Einfluss dieser legendären Band auf die gesamte Szene ist nicht abzustreiten, aber Vegard <strong>&#8222;IHSAHN&#8220;</strong> Tveitan war das alles nicht genug.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5580" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ihsahn-arktis-8709-1024x683.jpg" alt="ihsahn-arktis-8709" width="545" height="363" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ihsahn-arktis-8709-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ihsahn-arktis-8709-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ihsahn-arktis-8709-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ihsahn-arktis-8709-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ihsahn-arktis-8709.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 545px) 100vw, 545px" /></p>
<p>Trotz der Neugründung von <strong>EMPEROR</strong> beschloss er, keine neuen Alben mehr mit dieser Band zu veröffentlichen und fing stattdessen mit seiner Solo-Karriere an. Bereits sechs Alben kann der Norweger verzeichnen, wobei meiner Meinung nach jedes neue besser als das vorherige war. Der neueste Longplayer trägt den passenden Namen &#8222;Arktis&#8220; und nimmt einen mit auf eine Reise.<br />
Auf norwegisch erzählte Geschichten, progressives Geklimper und eingängige Hits treffen hier aufeinander und man beginnt zu verstehen, warum<strong> IHSAHN</strong> als der wohl wichtigste Vertreter des Progressiven Black Metals gilt. Es ist also kein Wunder, dass diese Musik super zum Abschalten und Entspannen auf einer langen An- oder Abreise ist.<br />
Besonders empfehlenswert sind hier für Einsteiger und Reisende seine neuesten Werke &#8222;Arktis&#8220; (2016) und &#8222;Das Seelenbrechen&#8220; (2013). Die Schmerzen in meinen vier Buchstaben machen sich zwar bemerkbar, aber dafür schweben meine Ohren auf Wolke 7.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kjS8SR6OcXg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tag 2:</h3>
<p>Wir lassen <strong>IHSAHN</strong> und die zähe Anreise hinter uns. Diese war sogar inklusive Verspätung des Hotel-Shuttles und einer eher ungewollten und ungemütlichen morgendlichen Inselrundfahrt von zwei Stunden bis zum Hotel selbst. Deswegen wird heute hauptsächlich entspannt und aus Bewegungsfaulheit die hoteleigene Sonnenterrasse getestet. Kaum auf dem Dach angelangt, bemerke ich, was mir nach dem Umschwung im Klima definitiv fehlen wird: Wolken.</p>
<p>Daran stört sich aber unser nächster Musiktipp bestimmt nicht. <strong>SUN WORSHIP</strong> aus dem sonnigen Berlin suggerieren mit ihrem Namen eine eher wohlwollende Beziehung zur Sonne. Und Tatsache! Die Musik funktioniert auch perfekt als Begleitung zum Sonnen. Wer jetzt aber glaubt, dass dieses Black-Metal-Geschwür sich an den Sonnenbadern von <strong>DEAFHEAVEN</strong> für ihren Namen orientiert haben, liegt jedoch falsch. Bereits 2010 gegründet, machen sie schon seit einer Weile den Untergrund unsicher, was bereits drei Jahre vor der Erscheinung des hochgelobten Albums &#8222;Sun Bather&#8220; war. Sie bieten ein ebenso schönes wie unleserliches Logo und zwei Knaller-Alben.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5578" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/0001701057_10-1024x1024.jpg" alt="0001701057_10" width="403" height="403" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/0001701057_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/0001701057_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/0001701057_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/0001701057_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/0001701057_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 403px) 100vw, 403px" /></p>
<p>Die neueste Erscheinung wurde &#8222;Pale Dawn&#8220; getauft und diese Beschreibung passt perfekt auf meine äußerst bleiche Haut zu Beginn des Urlaubs auf &#8222;Black Metal Malle&#8220;.<br />
Wem das Ganze zu eintönig ist und sich lieber Härteres anhört, kann das gerne tun, aber für mich gehören <strong>SUN WORSHIP</strong> zum erfreulichen Nachwuchs in der Black-Metal-Szene und bedienen sich nicht an dem erwarteten Post-Black-Einheitsbrei. Klar kann man Parallelen zu melodiöseren Post-Black-Bands ziehen, aber das Ganze klang noch nie so gut wie in dieser Umsetzung: altmodisch, nostalgisch und doch innovativ. Zu dieser Musik kann man sich sonnen und baden, oder einfach zu Hause sitzen und die Musik genießen. Jedoch hat mir meine Kombination aus <strong>sonnenbaden und Sonne anbeten</strong> &#8211; Wortwitz komm raus &#8211; noch besser gefallen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ERuuaOR3oj0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tag 3:</h3>
<p>Heute entschließen wir uns, dass das genug Sozialphobie war fürs Erste und wir tauschen das eher menschenleere Sonnendeck auf dem Dach des Hotels gegen einen kleinen Ausflug. Sightseeing wird einem jedoch nicht so leicht gemacht, wenn man den Bus eine Station zu früh verlässt und sich die Altstadt von Alcudia selbst suchen muss. Daher mein Tipp: Frischt euer Spanisch auf, bevor ihr hierher kommt. Oder lernt, euch besser zu orientieren.</p>
<p>Den Fußmarsch zu Kirche und alten Stadtmauern vertone ich mit <strong>ANCST</strong>. &#8222;Die nächste Berliner Truppe in meiner Kolumne? Ich schein echt Heimweh zu haben&#8220;, denke ich mir und drücke auf Play. Sofort prescht mir eine tausend PS-Maschine, angetrieben von Crust und Black-Metal, entgegen und ich schaffe es nicht mehr auszuweichen. Keine Sorge, ich wurde nicht überfahren, obwohl mir das der ein oder andere bestimmt wünscht, denn mein Musikgeschmack kann zum Teil ziemlich bescheiden sein. Aber ich verspreche euch, dass ihr mit <strong>ANCST</strong> nichts falsch machen könnt.</p>
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<p>Falls euch der Name nicht abschreckt, möchte ich auch noch gern einen Vergleich zu <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> ziehen, da sich einige Songs nicht nur anhören wie eine Black-Metal-Version des veganen Thüringer Core-Orchesters, sondern auch der politische Anspruch der selbe zu sein scheint. <strong>Linker Black Metal(core)</strong> wird hier zelebriert, auch wenn der Punk in der Band öfter mal die Oberhand gewinnt und man sich kaum traut, es in eine Liste für Black-Metal-Tipps mit aufzunehmen.</p>
<p>Schon seit ein oder zwei Jahren sind die Jungs aus Berlin ein echter Geheimtipp und erfreuen sich immer mehr Popularität. Und das zu Recht! Das neueste Album &#8222;Moloch&#8220; möchte zwar nichts mit Kirchenverbrennungen zu tun haben, aber es sorgt dafür, dass man ordentlich in die Spuren kommt. Ob die Omas, die in Alcudia die Kirchenausstellung beaufsichtigen, zu schätzen wissen, wie weltoffen und progressiv <strong>ANCST</strong> an ihre politischen Ansichten herangehen, bleibt fragwürdig. Vielleicht mustern sie mich aber auch nur deswegen so pikiert, weil ich <strong>komplett in schwarz und mit Bandshirt</strong> ihre heilige Kirche betrete.<br />
Das Bild von Dämonenaustreibungen kommt mir in den Kopf, aber diesen Dämon sollen sie mir erst einmal versuchen auszutreiben. Schließlich gehört <strong>ANCST</strong> neues Album &#8222;Moloch&#8220; zu meinen persönlichen Top-Alben diesen Jahres und zeigt, wie einfach man Genregrenzen aufsprengen kann.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<h3>Tag 4:</h3>
<p>Als ob die gestrige Wanderung noch nicht genug war, geht es nun auf zur nächsten Touristen<del>-Falle</del>-Attraktion.<br />
Das Palma Aquarium wartet mit vielen Gründen auf, tiefe Gewässer zu meiden. Eines der größten Aquarien Europas bietet das tiefste Haifischbecken und tausende Fische. Von denen trägt aber leider keiner Corpsepaint, es sei denn, man zählt die Musterung der Muräne im Titelbild.</p>
<p>Die Band, mit der ich diese Tiefen erkunde, trägt leider genauso wenig Schminke wie Nemo, trotz ihres düsteren Namens. &#8222;Sieh wie die Männer fallen&#8220; nennt sich diese Kapelle aus Frankreich und eins muss man <strong>REGARDE LES HOMMES TOMBER</strong> lassen: Ihr Name beschreibt ziemlich gut das, was man sich bei ihrer Musik vorstellt. Brennende Schlachtfelder und sterbende Soldaten, Männer, Frauen und Kinder treten hier vor das geistige Auge. Das klischeehafte Verderben, wie man es aus dem Black Metal kennt, wird hier geschickt illustriert. Es wird Spannung aufgebaut, Höhepunkte gesetzt und sogar der Abbau der Spannung lässt mich interessiert weiterhören.</p>
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Nicht ganz so interessant, aber dennoch unterhaltsam, gestaltet sich das Aquarium. Dieses wurde bereits nach kaum einer Stunde komplett durchforstet. Ich bin zwar immer noch der festen Meinung, dass das an der Musik lag, aber meiner Begleitung kam das Ganze auch ohne Musik genauso schnell vorbei vor.<br />
Wer Gefallen an Bands wie <strong>CELESTE</strong> und <strong>AMENRA</strong> findet, dürfte meinen Enthusiasmus für <strong>REGARDE LES HOMMES TOMBER</strong> nachvollziehen können. In meinem Kopf treffen hier epische Theaterbilder auf düstere Klänge. Dank der kühlen Luft im Aquariumsgebäude lässt sich das neueste Gesamtkunstwerk der Truppe, namens &#8222;Exile&#8220;, noch besser vom Ohr verarbeiten. Daher geht meine Empfehlung eher in Richtung &#8222;daheim-hören&#8220; oder &#8222;in-den-Bergen-hören&#8220;. Wer trotzdem auf Sonnenbrand statt Kirchenbrand steht, dem möchte ich nicht abschlagen, die Franzosen auch am Strand aufzudrehen.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/black-metal-malle-teil-1/">Black Metal Malle &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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