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	<title>Tod Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Nov 2023 19:22:23 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Tod Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>West &#8211; RIP</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2023 13:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hämatom]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[West]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HÄMATOM Bassist West ist gestorben. Hier ein Paar Worte von unserem Sven und seinem Umfeld zur traurigen News. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/west-rip/">West &#8211; RIP</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für <b>HÄMATOM </b>und ihre Fans war es gestern ein schwarzer Tag. Denn der kleine kauzige und skurril liebenswürdige Bassist <strong>WEST</strong> ist gestorben. Er gehörte zu den Gründungsmitgliedern und hinterlässt bei seinen Bandkollegen, seiner Familie und Freunden, aber auch den Fans eine riesen Lücke. Folgendes Statement der Band ging gestern Online.</p>
<p style="text-align: center;"><em>&#8222;Gestern hat nach kurzer schwerer Krankheit unser <strong>WEST</strong> seine Augen für immer geschlossen. Es gibt keine Worte, die unsere Trauer und Fassungslosigkeit ausdrücken können. Wir teilten seit über 30 Jahren Bühne, Leidenschaft und Träume und wissen gerade einfach nicht, wie wir seinen Verlust jemals verkraften sollen.</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>WEST war einer der schrägsten und gleichzeitig liebsten Menschen auf dieser Welt. Er hat die Musik mit jeder Faser geliebt und gelebt und es wird kein Tag vergehen, an dem wir ihn nicht vermissen werden. Danke Großer, dass du ein Teil dieses Haufens warst. Danke, dass du uns geprägt hast und uns so viele schöne, unvergessliche Erinnerungen hinterlässt. Deinen Liebsten wünschen wir alle Kraft der Welt in dieser schweren Zeit!</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>WESTi</strong>, wir lieben dich und werden dich auf ewig in unseren Herzen tragen…</em><br />
<em>P.S.: Unsere Show auf dem Rock the Lakes findet nicht statt. Wie es danach weiter geht, werden wir euch in den nächsten Tagen sagen.&#8220;</em></p>
<p>Ich muss sagen, mich hat die Nachricht auch hart getroffen. Zuletzt persönlich gesehen habe ich <strong>WEST</strong> in Hamburg zum Album Release. Und ich bin froh ein Foto mit ihm, <strong>SÜD</strong> und <strong>OST</strong> gemacht zu haben. Ich habe gestern nach Feierabend zu Hause gesessen, <strong>Insta</strong> aufgemacht und ein schwarz/weiß Bild von <strong>WEST</strong> blickte mir entgegen. Dann las ich den Text und dachte während des Lesens noch, dass das ein Scherz sei und er die 2004 gegründete Band &#8222;nur&#8220; verlässt, was traurig genug gewesen wäre. Aber relativ schnell stellte sich die Erkenntnis ein, dass es sich um eine echte Todesmeldung handelte. Die Trauer wiegt schwer, auch wenn ich ihn nur ein oder zwei mal abseits der Bühne kennen gelernt habe. Aber die Band als ganzes bedeutet mir halt sehr viel, da sie zu meinen TOP 5 Bands gehört, die mir auf persönlicher Ebene wichtig sind. Sie haben mir und meiner Frau über Corona sehr viel Kraft gespendet. Ich hoffe, dass wir Fans gemeinsam den Hinterbliebenen etwas von dieser Kraft zurückgeben können.</p>
<p>Es hat mich auch sehr berührt, wie groß die Resonanz aus der Musikszene war. Auch dort spürte man die Fassungslosigkeit und Trauer. Relativ schnell mehrten sich die Kondolenz Grüße verschiedener Musiker und Kulturschaffender. Diese Solidarität und Verbundenheit in der Szene ist es, die ich immer wieder schätze. Und auch in persönlichen Gesprächen gestern spürte ich diese Trauer und Verbundenheit.</p>
<p style="text-align: center;">REST IN PEACE <strong>WEST!<br />
</strong>Mögen sich viele Einhörner an den Ort verirren, an dem du nun bist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/west-rip/">West &#8211; RIP</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>WE CAME AS ROMANS &#8211; Kyle Pavone stirbt mit 28 Jahren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Aug 2018 17:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[instagram]]></category>
		<category><![CDATA[kyle pavone]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[we came as romans]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Traurige Nachrichten für Fans der Band WE CAME AS ROMANS :(<br />
Wir haben alles, was derzeit bekannt ist zum Todesfall.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/we-came-as-romans-tot-kyle-pavone/">WE CAME AS ROMANS &#8211; Kyle Pavone stirbt mit 28 Jahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kyle Pavone</strong>, Mitglied der Metalcore Band <strong>WE CAME AS ROMANS</strong> ist im jungen Alter von nur 28 Jahren verstorben. Das gab die Band auf ihrem <a href="https://www.instagram.com/wecameasromans/" target="_blank" rel="noopener">Instagram Profil</a> bekannt. <strong>Kyle</strong> war unter Anderem für den Klargesang zuständig. Eine Todesursache, oder andere Hintergründe sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Die Band will kommende Woche Details zu möglichen Spenden bekanntgeben.&nbsp;</p>
<p>Wir wünschen allen Angehörigen, Freunden und Fans viel Kraft.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-28687 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/We-came.png" alt="" width="395" height="439" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/We-came.png 395w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/We-came-270x300.png 270w" sizes="(max-width: 395px) 100vw, 395px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><strong>Anmerkung der&nbsp;<em>SILENCE</em>-Redaktion:</strong>&nbsp;Trägst du dich mit Gedanken, dein Leben zu beenden oder hast du Gedanken die in Richtung der Selbstverletzung gehen? Sollte diese News (gleich welcher Todesursache des Künstlers) dir sehr nahe gehen und dir psychische Stimmungsprobleme bereiten, kontaktiere bitte umgehend die Telefonseelsorge. Hilfe findest du bei kostenlosen Hotlines wie&nbsp;<strong>0800-1110111&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>0800-3344533</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/we-came-as-romans-tot-kyle-pavone/">WE CAME AS ROMANS &#8211; Kyle Pavone stirbt mit 28 Jahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Letztes MANILLA ROAD-Gründungsmitglied verstorben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2018 11:23:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[Manilla Road]]></category>
		<category><![CDATA[Mark W. Shelton]]></category>
		<category><![CDATA[nachruf]]></category>
		<category><![CDATA[R.I.P.]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stell dir vor, du hast eine Heavy Metal Band gegründet und bist mittlerweile über 40 Jahre mit ihr aktiv. Dein ehemaliger Roadie singt darin seit Jahren und du selbst bist das letzte, verbliebene Gründungsmitglied. Du bist einer der ersten Menschen, die die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/letztes-manilla-road-gruendungsmitglied-verstorben/">Letztes MANILLA ROAD-Gründungsmitglied verstorben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor, du hast eine Heavy Metal Band gegründet und bist mittlerweile <strong>über 40 Jahre</strong> mit ihr aktiv.<br />
Dein ehemaliger Roadie singt darin seit Jahren und du selbst bist das letzte, verbliebene <strong>Gründungsmitglied</strong>.<br />
Du bist einer der ersten Menschen, die die <strong>Geburt des Heavy Metal</strong> hautnah erleben und obwohl du in der (Underground)-Szene eine Art von Kultstatus besitzt, ist deine Band trotzdem vielen <strong>unbekannt</strong>.</p>
<h4>In Gedenken an Mark Shelton</h4>
<p>Wir reden hier von der sträflichst unterbewerteten Heavy Metal Band <strong>MANILLA ROAD</strong>.<br />
Heute wurde von ihrem Sänger <strong>Bryan Patrick</strong> in den Medien <a href="https://www.facebook.com/bryan.patrick.90/posts/10213812215072594">eine Meldung</a> verfasst, dass<strong> Mark &#8222;The Shark&#8220; Shelton </strong>vergangene Nacht&nbsp;mit 60 Jahren verstorben sei. Ein Mann mit seinem kultigen Bandana, der unfassbar gut Gitarre spielen konnte und mit seiner warmen Reibeisenstimme das Gehör hypnotisierte, ist von uns gegangen.</p>
<p>Der Schock sitzt tief bei den Familienmitgliedern, Freunden und Mitmusikern, denn bis jetzt gab es noch <strong>keine öffentliche Stellungsnahme</strong> zur Todesursache. Die Wunden sind noch zu frisch und es ist definitiv zu früh, solche Details in der Presse breitzutreten.</p>
<h4>Fakt ist:</h4>
<p>Dieser charismatische, stets bodenständige Sänger und Ausnahmegitarrist hat mit <strong>18 (!) Alben</strong> ein gewaltiges Erbe hinterlassen und wird stets in meinem Herzen einen Platz haben. Deshalb schreibe ich diese Meldung auch nicht als plumpe Effekthascherei, sondern mit Gefühlen und Emotionen im Hinterkopf.</p>
<p><strong>Ruhe in Frieden, Mark!</strong></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/J6187J8hOOQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<p><em>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:&nbsp;<strong>Claudio</strong></em></p>
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		<title>ADRENALINE MOB &#8211; Tour Managerin Jane Train verstorben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2017 20:12:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adrenaline Mob]]></category>
		<category><![CDATA[Crash]]></category>
		<category><![CDATA[Jane Train]]></category>
		<category><![CDATA[Janet Rain]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Tour Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Tragödie]]></category>
		<category><![CDATA[unfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ADRENALINE MOBs Tour Managerin Jane Train erlag nach dem Kampf ums Überleben schließlich ihren Verletzungen. Vor ungefähr einem Monat ereignete sich ein tragischer Auto-Unfall, bei dem schon der Bassist der Band, David &#8222;Z&#8220; Zablidowsky, ums Leben kam. Der Anwalt der Band, Ed ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ADRENALINE MOB</strong>s Tour Managerin<strong> Jane Train</strong> erlag nach dem Kampf ums Überleben schließlich ihren Verletzungen. Vor ungefähr einem Monat ereignete sich ein tragischer Auto-Unfall, bei dem schon der Bassist der Band, <b>David &#8222;Z&#8220; Zablidowsky</b>, ums Leben kam.</p>
<p>Der Anwalt der Band, <b>Ed Ciarimboli</b>, ließ verlauten, dass sie im&nbsp;University of Florida Health Shands Burn Center in Gainesville, Florida am Montag in &#8222;ziemlich schlechter Verfassung&#8220; gewesen sei. &#8222;Sie kämpfe buchstäblich um ihr Leben.&#8220;, so <b>Ciarimboli</b>.</p>
<p><strong>Train</strong>s Mutter, <strong>Lucille Joyner</strong>, schrieb heute auf Facebook: &#8222;<b>Janet</b> chose to be with Jesus.&#8220; <strong>Jane Train </strong>wurde vor allem bekannt als Sängerin der 80&#8217;s Cover-Band <strong>M80 und wurde nur 48 Jahre alt.</strong></p>
<p>Webseite: <a href="http://www.adrenalinemob.com/" target="_blank" rel="noopener">ADRENALINE MOB</a></p>
<p>Bildquelle: <a href="https://www.janetrainonline.com/pictures" target="_blank" rel="noopener">janetrainonline.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eine Reise ins erlösende Verderben &#8211; MASTODON</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2017 09:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atlanta]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Kelliher]]></category>
		<category><![CDATA[Brann Dailor]]></category>
		<category><![CDATA[Brent Hinds]]></category>
		<category><![CDATA[Brutal Truth]]></category>
		<category><![CDATA[emperor of sand]]></category>
		<category><![CDATA[Erlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Georgia]]></category>
		<category><![CDATA[Mastodon]]></category>
		<category><![CDATA[Neurosis]]></category>
		<category><![CDATA[Once More Round The Sun]]></category>
		<category><![CDATA[The Hunter]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Troy Sanders]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MASTODON – Emperor Of Sand Veröffentlichungsdatum: 31.03.2017 Dauer: 51:18 Min. Label: Reprise Records MASTODON melden sich anno 2017 mit ihrem siebten Werk zurück, nur zwei Jahre, nachdem &#8222;Once More &#8218;Round The Sun&#8220; neue Maßstäbe in puncto Bandsound, Eingängigkeit und Tiefe setzte. Das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/eine-reise-ins-erloesende-verderben-mastodon/">Eine Reise ins erlösende Verderben &#8211; MASTODON</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MASTODON</strong> – Emperor Of Sand<br />
Veröffentlichungsdatum: 31.03.2017<br />
Dauer: 51:18 Min.<br />
Label: Reprise Records<span id="more-15887"></span></p>
<p><strong>MASTODON</strong> melden sich anno 2017 mit ihrem siebten Werk zurück, nur zwei Jahre, nachdem &#8222;Once More &#8218;Round The Sun&#8220; neue Maßstäbe in puncto Bandsound, Eingängigkeit und Tiefe setzte.</p>
<p>Das Thema könnte ernster kaum sein, denn &#8222;Emperor Of Sand&#8220; behandelt, natürlich metaphorisch, die Krankheit Krebs, der einige Familienangehörige und nahe Bekannte der Band selbst zum Opfer gefallen sind, was nicht spurlos an dem Vierergespann aus Atlanta vorbeigegangen ist.</p>
<h4>Cancer for the cure</h4>
<p>Doch obgleich thematisch wieder ein sehr düsteres Thema behandelt wird, ist die Musik kaum zurückhaltender geworden. So beginnt der Opener <em>&#8222;Sultan&#8217;s Curse&#8220;</em> zwar ruhig, treibt aber unmittelbar nach dem Einsatz aller Instrumente in gewohnter Manier nach vorne. <strong>Brent Hinds</strong> und <strong>Troy Sanders</strong> teilen sich vorerst den Gesang, bevor <strong>Brann Dailor</strong> die Bridge mit seiner Stimme veredelt und die drei Sänger somit unter Beweis stellen, dass es im modernen Metalbereich wohl kaum eine Band gibt, die mit ähnlicher Qualität aufwarten kann.</p>
<p>Der zweite Song, und ebenfalls zweite Single <em>&#8222;Show Yourself&#8220; </em>tritt in puncto Popappeal in die Fußstapfen des Bandhits <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Sp7CYvh8FwA" target="_blank"><em>„The Motherload“</em></a> vom Vorgängeralbum. Dabei darf die Eingängigkeit des Stücks durchaus als Kompliment verstanden werden, denn trotz aller Radiotauglichkeit rutschen <strong>MASTODON</strong> natürlich nicht in irgendwelche Klischees ab, oder vernachlässigen Songaufbau oder Spannungsbogen. Wiederum ist es <strong>Brann</strong>s Stimme, die den Song trägt und durch die fantastischen Strophen fest im Gehörgang verankert.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gUGda7GdZPQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Precious Stone&#8220;</em> wirkt wie ein typisches <strong>Brent Hinds</strong> Stück, und hätte so auch von &#8222;The Hunter&#8220; stammen können. Streng genommen gibt es hier eigentlich nichts zu meckern, und dennoch sackt der Song nach <em>&#8222;Show Yourself&#8220;</em> etwas ab und kann nicht ganz mit der vorherigen Höherlegung der Messlatte mithalten.</p>
<h4>Schwermut und brutale Wahrheit</h4>
<p>Ganz anders beim folgenden <em>&#8222;Steambreather&#8220;.</em> Das von einer abartig tief wirkenden Gitarre dominierte Stück hat irgendwas an sich, was mich sofort packt. Ob es abermals <strong>Brann</strong>s Gesang, das fantastische Schlagzeugspiel, die düsteren Strophen oder der schwermütige Refrain &#8211;&nbsp;der zumindest mir ein wahnsinnig intensives Gefühl von Weite vermittelt -, sind, kann ich nicht sagen. Vermutlich alles zusammen und noch mehr, denn <em>&#8222;Steambreather&#8220;</em> hallt auf eindringliche Art und Weise noch lange nach und stellt sich als eines der stärksten Stücke des Albums dar.</p>
<p>Von einer etwas ruppigeren Seite präsentieren sich <strong>MASTODON</strong> dann in <em>&#8222;Roots Remain&#8220;</em>, wobei diese Härte immer wieder mit &#8222;Crack The Skye&#8220;-verdächtigen, sphärischen Passagen kontrastiert wird, ohne dass das (immerhin) sechseinhalb minütige Stück dadurch zerrissen oder inkonsequent erscheinen würde.</p>
<p>Vom treibenden <em>&#8222;Word To The Wise&#8220;</em>, das mit einem epischen Refrain besticht, über <em>&#8222;Ancient Kingdom&#8220;</em>, welches bei mir ebenfalls Erinnerungen an &#8222;The Hunter&#8220; weckt, bis zu <em>&#8222;Andromeda&#8220;</em>, dessen fieses Eröffnungsriff sofort zupackt, und bei dem sogar <strong>Kevin Sharp</strong> von <strong>BRUTAL TRUTH</strong> als Gastsänger gewonnen werden konnte, offenbaren <strong>MASTODON</strong> zu keinem Zeitpunkt Schwächen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8Ry7FStwey4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Natürlich wird auch auf Album Nummer sieben nicht mit der Tradition gebrochen und so findet man auf <em>&#8222;Scorpion Breath&#8220;</em> <strong>Scott Kelly</strong> von <strong>NEUROSIS</strong> wieder, der den Song in gewohnter Manier nach vorne treibt und veredelt, wobei das Stück aber dennoch nicht zu den ausgesprochenen Highlights des Albums gehört und so hinter anderen <strong>Kelly</strong>&#8217;schen Leistungen wie z.B. <em>&#8222;Crack The Skye&#8220; </em>zurückbleibt<em>.&nbsp;</em></p>
<h4>Tragödien als Motor</h4>
<p>Höhe- und Schlusspunkt des Albums ist dann <em>&#8222;Jaguar God&#8220;</em>, welches mit einer wunderschönen und todtraurigen Gitarrenmelodie eröffnet wird, die zielgenau unter die Haut geht, besonders, wenn man sich die familiären Verluste vor Augen führt, die die Band vor Fertigstellung des Albums ertragen musste. Ein Song, der einem erstmal die Kehle zuschnürt, bevor er seine wahre Dramatik und seinen Bombast entfaltet und schließlich so endet, wie er begonnen hat. Jedoch nicht, ohne die Epik auf das Maximum anzuheben und bis zur letzten Sekunde Gänsehaut zu produzieren. Grandios!</p>
<p>&#8222;Emperor Of Sand&#8220; stellt das konzeptionellste und vermutlich tiefsinnigste Album seit &#8222;Crack The Skye&#8220; dar und beweist, dass <strong>MASTODON</strong> in ihrem eigenen Olymp angekommen sind. Die Entwicklung, die spätestens seit &#8222;The Hunter&#8220; abzusehen war, findet hier ihren vorläufigen Höhepunkt und präsentiert das Quartett aus Atlanta mitsamt all ihrer Charakteristika in Höchstform. Ob es das fantastische Schlagzeugspiel, die unverwechselbare Gitarrenarbeit oder die grandios umgesetzten Gesänge sind,<strong> MASTODON</strong> wissen was sie können und wirken auf &#8222;Emperor Of Sand&#8220; an einem Punkt angekommen, auf den die Entwicklung der letzten Jahre hingedeutet hat.</p>
<p>Die Fans, die mit &#8222;Once More &#8218;Round The Sun&#8220; vergrault wurden, werden auch mit &#8222;Emperor Of Sand&#8220; nicht zurückkehren. Denn die Ruppigkeit der Anfangstage ist nur noch in Form von Spurenelementen vorhanden, wird dafür aber umso zielgerichteter eingesetzt. Experimente oder Änderungen im eigenen Bandsound finden nur noch in Nuancen statt, wirken so aber auch äußerst homogen und bereichernd.</p>
<p>Obgleich das Thema des siebenten Albums deprimierender nicht sein könnte, haben<strong> MASTODON</strong> wohl gerade deshalb ein phänomenales Gesamtkunstwerk geschaffen, das wieder mal beweist, dass Tragödien auf eine bittere und ironische Art und Weise der Motor für diese Band zu sein scheint.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Mastodon" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCR7Ls5FuT6UKTcsMkcwgCUA" target="_blank">Youtube</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/eine-reise-ins-erloesende-verderben-mastodon/">Eine Reise ins erlösende Verderben &#8211; MASTODON</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Was lange währt&#8230; &#8211; ein Projekt, das lange Zeit im Verborgenen blieb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2016 09:25:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon 1997 als Solo-Projekt gegründet (das war noch vor meiner Einschulung), wurde Anfang der 2000er nach ein paar Diskrepanzen das Projekt vorerst stillgelegt. Doch nach einigen Jahren griff Bughuul doch wieder zur Klampfe, um in den Tiefen der Thüringer Wälder rauen, stumpfen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/was-lange-waehrt-ein-projekt-das-lange-zeit-im-verborgenen-blieb/">Was lange währt&#8230; &#8211; ein Projekt, das lange Zeit im Verborgenen blieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon 1997 als Solo-Projekt gegründet (das war noch vor meiner Einschulung), wurde Anfang der 2000er nach ein paar Diskrepanzen das Projekt vorerst stillgelegt. Doch nach einigen Jahren griff Bughuul doch wieder zur Klampfe, um in den Tiefen der Thüringer Wälder rauen, stumpfen und kalten Black Metal zu schmieden. Er fand die passenden Leute, um aus dem Solo-Projekt eine Kapelle zu formen und 2015 erschien schließlich das Debüt-Album <em>&#8222;Pest, Tod und Teufel&#8220;</em>. Nach ihrem Dark Troll Festival-Gig diesen Jahres habe ich mich spontan mit Bughuul und Hagel der Band <strong>BLUTECK</strong> zusammengesetzt, um ihnen ein paar Fragen zu stellen. Der Alex hat sich auch kurz mit eingeklinkt, um den Thüringer Schwarzmetallern eine Frage zu stellen, die ihm unter den Nägeln brannte. Hier ist das <strong>Interview</strong> mit <strong>BLUTECK</strong>:</p>
<p><strong>Flo:</strong> <strong>BLUTECK</strong> <span style="color: #993300;"><strong>waren heute die Opener vom Dark Troll Festival. Ich weiß, das Projekt an sich gibt es ja schon lange Zeit. Warum hört man erst jetzt etwas von euch als Band? Wie wurde die Kapelle ins Leben gerufen?</strong></span></p>
<p><strong>Bughuul:</strong> Ja, das ist eigentlich ganz einfach. Ich hab im Prinzip keine Leute gefunden. Ich hatte damals in Schmalkalden einen Proberaum und hatte auch hier und da &#8222;Schlagzeuger gesucht&#8220; ausgehangen etc., da hat sich aber nie jemand geregt. Und irgendwann, so aus perönlichen Gründen, habe ich dann mal aufgehört, das war von 2004 bis 2008. Dann hab ich selber zu Hause wieder angefangen, hab wieder ein bisschen gespielt und dann 2012 hab ich wieder richtig angefangen, selber Musik zu machen.</p>
<p><strong>Flo: <span style="color: #993300;">Und dann kamen auch die Leute?</span></strong></p>
<p><strong>Bughuul:</strong> Ja, dann hatte ich einen Bassisten, aber der hat dann auch wieder aufgehört. Da gab es so ein paar Schwierigkeiten. Ja, dann hab ich den Markus (&#8222;Herbst&#8220;) mal gefragt – von <strong>GERNOTSHAGEN</strong> der Schlagzeuger – und der hat gleich zugesagt, weil er sowieso ein Black Metal-Projekt machen wollte. Und das hat auch alles gut geklappt so, und dann hat sich das so aufgebaut. Dann kam dann der Sebastian (&#8222;Hagel&#8220;) dazu, und jetzt dieses Jahr noch der Michael (&#8222;Finnthor&#8220;) als zweiter Gitarrist. Ja, so war das.</p>
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<p><strong>Flo: <span style="color: #993300;">Jetzt seid ihr also für live gewappnet und könnt nicht nur auf &#8217;ner Platte etwas veröffentlichen, sondern auch Gigs spielen.</span></strong></p>
<p><strong>Bughuul:</strong> Genau. Song-Material haben wir genug, &#8217;ne CD haben wir auch gemacht, sie heißt <em>&#8222;Pest, Tod und Teufel&#8220;</em>, besser gesagt: das war noch auf meinen Mist gewachsen, die hab ich noch allein gemacht. Die ist halt vom Klang her jetzt nicht komplett einheitlich, weil diese Spanne, in der ich die CD aufgenommen habe, über zwei Jahre ging. Aber das ist völlig ok so.</p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Flo: </span><span style="color: #993300;">Dann erzähl&#8216; doch gleich mal was zu &#8222;Pest, Tod und Teufel&#8220;. Du hast ja jetzt schon ein wenig dorthin geführt.</span></strong></p>
<p><strong>Bughuul:</strong> Also das wollte ich eh schon immer mal machen: Eigentlich nur für mich mal &#8217;ne CD aufnehmen. Zwischenzeitlich hat sich das alles so formiert und ich hab überhaupt nicht damit gerechnet, dass es mal soweit kommt. <em>&#8222;Gefrorene Erde&#8220;</em> z.B. &#8211; das ist das letzte Stück auf der Platte – das hat der Markus eingespielt schon mitm Schlagzeug, und das andere halt vom Studio ein Schlagzeuger. Deswegen klingt jeder Song auch vom Sound her etwas anders.</p>
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<p><strong>Flo: <span style="color: #993300;">Was ja auch interessant ist, denn das spiegelt die Geschichte der Entstehung eben wider. Und sind dort vor allem Songs zu hören, die du früher schon geschrieben hast? Oder ist es alles brandaktuell?</span></strong></p>
<p><strong>Bughuul:</strong> Genau, das sind alles ältere Lieder, aber neu eingespielt und natürlich etwas abgeändert mit der Zeit, da ist dann mal was Neues dazu gekommen.</p>
<p><strong>Flo:</strong> <span style="color: #993300;"><strong>Und bisher hat man ja recht wenig von euch gesehen und gehört, jetzt seid ihr mit einem Mal da – und habt gleich auf dem Dark Troll Festival aufgespielt. Was sagt ihr denn zu eurem Gig?</strong></span></p>
<p><strong>Bughuul:</strong> Ich bin eigentlich nie zufrieden. (lacht)<br />
<strong>Hagel:</strong> Ich persönlich war doch ziemlich positiv überrascht, dass doch für &#8217;nen Opener zum Freitag so viele Leute schon vor der Bühne stehen, die nicht nur Durst haben, sondern auch mitfeiern und headbangen, also das fand ich einfach nur klasse. Das animiert einen selber, wenn man das Publikum vor der Bühne sieht und es Spaß hat. Und dann bekommst du genau in diesem Moment auf der Bühne Feedback und bist total in deinem Element.</p>
<p><strong>Alex:</strong> <span style="color: #993300;"><strong>Warum macht ihr eigentlich keinen Power Metal?</strong></span></p>
<p><strong>Flo:</strong> Weil sie keine Ventilatoren haben, die sie auf die Bühne stellen können. (lacht)<br />
<strong>Alex:</strong> Nee, es muss ja einen Grund dafür geben, warum man sich ausgerechnet für Black Metal entscheidet.<br />
<strong>Bughuul:</strong> Na wie gesagt, ich war ja vorher ein Solo-Projekt und hab schon immer Black Metal gemacht. Die Musik gefällt mir einfach. Bei Power Metal gefallen mir halt die Stimmen nicht. Und ich mag diese dunklen, diese occvlten Themen lieber als&#8230;ja&#8230;<br />
<strong>Flo:</strong> Hotpants und Leggins. (lacht)</p>
<p><strong><span style="color: #993300;">Und wie habt ihr euch kennengelernt? Wie seid ihr aufeinandergestoßen?</span></strong></p>
<p><strong>Hagel:</strong> Ja, eigentlich sind wir ja Feierbekanntschaften, sprich: von irgendwelchen Events, man lernt sich kennen und man bekommt mit: aha, derjenige macht Musik. Und dann ist man als Musiker immer auf der Suche, wenn man gerade nichts zu tun hat, wie ich damals. Man möchte auf die Bühne, man möchte Musik machen, man möchte sich austoben. Und dann kam eins zum anderen.<br />
<strong>Bughuul:</strong> &#8230;obwohl ich eigentlich nach dem letzten Bassisten gar keinen mehr wollte. Ich wollte eigentlich nur Schlagzeug, Gitarre und Gesang, also so richtig rotzig.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Flo:</strong> <span style="color: #993300;"><strong>Habt ihr denn schon etwas Neues in der Planung, bei dem ihr vielleicht schon <em>zusammen</em> mal etwas einspielen wollt?</strong></span></p>
<p><strong>Bughuul:</strong> Ja, mit <strong>MORBID CONTEMPT</strong> machen wir ne Split-CD noch dieses Jahr, da sind dann vier neue Lieder zu hören. Mehr wird aber jetzt noch nicht verraten, das gibts dann auf der Split zu hören.</p>
<p><strong>Flo:</strong> <span style="color: #993300;"><strong>Ok, die Spannung steigt. Und wo seht ihr euch in fünf Jahren? Was ist eure Vision? Wo wollt ihr mal hinkommen?</strong></span></p>
<p><strong>Bughuul:</strong> Da ich ja eh nie damit gerechnet hätte, dass aus dem Solo-Projekt mal &#8217;ne Band wird, lassen wir uns, denke ich mal, überraschen. Ich bin ja auch schon alt, wir sind alle alt. So lange können wir jetzt auch nicht mehr machen. (lacht) Ja, dieses Jahr steht erstmal noch das Riedfest an und die Dark Metal Night an. Mehr ist da jetzt noch nicht geplant.</p>
<p><strong>Flo:</strong> <span style="color: #993300;"><strong>Ok, dann habt ihr das letzte Wort. Was wollt ihr den Leuten noch sagen? Was sollte die Welt unbedingt wissen oder hören?</strong></span></p>
<p><strong>Bughuul:</strong> Die CD, die wir gemacht haben, würde ich mir schon mal anhören, also wenn man sich dafür interessiert. Dann bekommt man die Geschichte von Bluteck auch so ein wenig mit. Und die Split dann wie gesagt auch, die andere Band ist auch geil. Die machen so richtig rotzigen Black Metal. Ja.</p>
<p><strong>Flo:</strong> Jungs, dann danke ich euch für eure Zeit und wünsche euch weiterhin viel Erfolg und Schaffenskraft!</p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/BlutEck-625873697452801/?fref=ts" target="_blank">Official</a></p>
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