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	<title>Todschick Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Todschick Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Nachtblut &#8211; Todschick oder Grottenhäßlich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 17:47:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gothic]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[NACHTBLUT]]></category>
		<category><![CDATA[Todschick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was haben epische Filmmusik, Piraten und Western mit einer Melodic Death Metal Band, wie NACHTBLUT zu tun? Sven verrät es euch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nachtblut-todschick/">Nachtblut &#8211; Todschick oder Grottenhäßlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">NACHTBLUT &#8211; &#8222;TODSCHICK&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum</strong>: 21.02.2025<br />
<strong>Länge</strong>:&nbsp; 48:49 Min.<br />
<strong>Label</strong>: <a href="https://napalmrecords.com/">Napalm Records</a><br />
<strong>Genre</strong>: Dark Metal </div></div></div></p>
<h3>Die Fakten</h3>
<p>Wer sind <strong>NACHTBLUT</strong>? Gegründet wurde die Band 2005 von Frontmann <strong>Askeroth</strong> in Osnabrück. Insgesamt besteht die Band aus folgenden Mitgliedern:</p>
<p><strong>Askeroth</strong> &#8211; Vocals<br />
<strong>Ablaz</strong> &#8211; Bass<br />
<strong>Skoll</strong> &#8211; Drums<br />
<strong>Greif</strong> &#8211; Guitar</p>
<p>Seit Gründung haben <strong>NACHTBLUT</strong>&nbsp; 6 Alben und 13 Musikvideos veröffentlicht. Während Sänger <strong>Askeroth</strong> zusätzlich das ein oder andere Feature bei befreundeten Bands hatte. In ihren Texten weist die Kombo immer mal wieder auf gesellschaftliche Missstände hin, was sie auch auf dem aktuellen Album tun.</p>
<h3>Das Album</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Also der erste Song</span><span style="font-weight: 400;">&nbsp;</span><em><span style="font-weight: 400;">“Von Hass getrieben”</span></em><span style="font-weight: 400;"> lässt mich direkt erstaunt zurück. Während das Intro des Tracks mit seinen knapp zwei Minuten wie der Soundtrack eines epischen Films klingt, wechselt er danach zu einem echt düsteren Metal Song mit epischen Anleihen. Sehr oft verliere ich mich in den düsteren Bildern, die er in meinem Kopf erzeugt! Auch der Wechsel zwischen Strophen- und Refrainstimme, gefällt mir sehr gut.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darauf folgt dann </span><em><span style="font-weight: 400;">&#8222;Todschick&#8220;</span></em><span style="font-weight: 400;"> mit seinem karibischen 80er Sound, dank Marimba! Einfach ein kraftvolles Brett die Nummer. Wie geil der Song Live kommt, habe ich auf dem <strong>Lordfest</strong> erlebt! Außerdem haben <strong>NACHTBLUT</strong> hiermit den ersten Ohrwurm des Albums geschaffen!</span></p>
<p><iframe title="NACHTBLUT - Todschick (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/292ENc1zFYY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als nächstes haben wir <em>“Nachtgeweiht”</em>. Hier gibt es wieder ein Klanggewand wie bei einem Filmsoundtrack, der in meinem Kopf direkt eine Schaar klassischer Vampire in einem Ballsaal auftauchen lässt. <strong>Askeroth</strong> flüstert hier fast schon, um dann im Refrain in high-pitched Screams überzugehen. Wenn auch nur kurz im Refrain, sticht direkt die tiefe Stimme heraus. Ich mag das.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Track <em>“Das Leben der Anderen”</em> geht es um den Social Media Konsum und was damit zusammenhängt, wenn man sich in diesen verliert &#8211; wie beim Doomscrolling. Der Song ist ruhig, düster, melancholisch und fängt damit die Stimmung des Themas gut ein. Schon irgendwie bedrückend.</span></p>
<p><iframe title="NACHTBLUT - Das Leben Der Anderen (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cwzGbDCNaGM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><em>“Manchmal kommen sie wieder”</em> wird mit Synthesizer Klängen und einem sehr gleichbleibendem Takt eröffnet. Hier wird mit einem fast schon monotonen Klangbild gearbeitet, das nur durch den Refrain durchbrochen wird. Was aber zur Untermalung der Aussage des Songs passt, dass Geschichte sich immer wiederholt, also im Grunde genommen gleich bleibt. Ein Stück weit versetzen uns die Jungs von <strong>NACHTBLUT</strong> melodisch in die 80er Grufti Szene. Zum Refrain wird die Härte dann doch etwas angehoben mit dem Double Bass, aber die Melodie bleibt unverändert.&nbsp;</span></p>
<h3>&nbsp;Teil 2 &#8211; schneller, härter, Ohrwurmreicher</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die einleitenden Töne zu <em>“Mein ist die Hölle” </em>verwirren mich erstmal etwas, scheinen sie so gar nicht in die Musik von <strong>NACHTBLUT</strong> bzw. dieses Album zu passen. Dann übernimmt der eigentliche Beat, der den Song prägt. Hier kriege ich starke <strong>RAMMSTEIN</strong><em>&nbsp;&#8222;Weißes Fleisch&#8220;</em> Vibes! Während wir bisher <strong>high-pitched Screams</strong>&nbsp;meist nur in den Refrains des Albums auf die Ohren bekamen, dominieren sie diesen und auch die nächsten beiden Songs.<br />
</span>Mit <em>“Götterstille”</em> gibt es wieder epische, filmreife Klänge! Die Geschwindigkeit wird angekurbelt und die Klänge heller. <span style="font-weight: 400;">Und <em>“Kinder des Zorns”</em> legt in Punkto Geschwindigkeit nochmal richtig einen mit Doublebass drauf, das ballert richtig!</span></p>
<h3>Hymnen zum Schluss</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Da wir im Album Track bereits karibische Klänge hatten, dürfen Piraten natürlich nicht fehlen. Diese werden uns in <em>“Stirb Langsam”</em> geliefert. Denn i</span><span style="font-weight: 400;">n diesem Song testet die Band mal ein wenig die Untiefen des <strong>Folk Metal</strong> Genres, das ja meist mit saufenden Piraten verbunden ist. <strong>ALESTORM</strong> lassen grüßen. Aber wer hier einen typischen Saufsong vermutet, kann direkt über die Planke gehen! Denn <strong>NACHTBLUT</strong> verbinden den Song mit einem kritischen Text bezüglich des Alkoholkonsums und dessen Glorifizierung in unserer Szene. Das Thema beschäftigt mich seit Corona ja auch immer mal wieder und so feiere ich den kleinen Seitenhieb, der vielleicht auch ein wenig zum Nachdenken anregt.</span></p>
<p><iframe title="NACHTBLUT - Stirb langsam (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oCWpvlN8OVw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Track <em>“Schneller als der Tod”</em> bildet den Abschluss des Albums und legt nochmal richtig ne Schippe an Ohrwurmcharakter und Epicness drauf. Hierbei handelt es sich definitiv um meinen Lieblingstrack. Ich sehe mich schon auf einem Pferd gen Sonnenuntergang reiten! Witzig finde ich den Einbau des <strong>Wilhelmschreis</strong>. Das rundet das Filmkonzept noch mal ein Stück weit ab. Denn falls es noch nicht aufgefallen ist, die meisten Songs sind Filmtitel oder Abwandlungen von Filmtiteln. In diesem Track haben <strong>NACHTBLUT</strong> ihren Dark Metal mit Western Musik verbunden. Sobald der Track beginnt, habe ich Bilder aus <strong>Spiel mir das Lied vom Tod</strong> oder der <strong>Dollar Trilogie</strong> vor Augen. Und ich mag die Art wie <strong>Askeroth</strong> hier singt sehr!</span></p>
<p>Das Album und auch Karten für die Tour könnt ihr bei <strong>NACHTBLUT</strong> im <a href="https://nachtblut.hamburgrecords.com/">Shop</a> kaufen.</p>
<p><strong>NACHTBLUT live 2025:</strong><br />
<strong>Nachtblut &#8222;Todschick&#8220; Tour 2025:</strong><br />
<em id="v1isPasted">mit Sagenbringer</em><strong><br />
</strong>21.02.25 DE &#8211; Hannover / Musikzentrum – Low Tickets<br />
22.02.25 DE &#8211; Osnabrück / Rosenhof<br />
27.02.25 AT &#8211; Wien / Szene<br />
28.02.25 DE &#8211; München / Backstage&nbsp;<strong>&#8211; Sold Out</strong><br />
01.03.25 DE &#8211; Stuttgart / ClubCann&nbsp;<strong>&#8211; Sold Out</strong><br />
02.03.25 DE &#8211; Stuttgart / ClubCann *Additional Show<br />
06.03.25 DE &#8211; Nürnberg / Hirsch<br />
07.03.25 DE &#8211; Leipzig / Hellraiser – Low Tickets<br />
08.03.25 DE &#8211; Berlin / Hole44 – Low Tickets<br />
13.03.25 DE &#8211; Oberhausen / Kulttempel<br />
14.03.25 DE &#8211; Frankfurt / Das Bett –&nbsp;<strong>Sold Out</strong><br />
15.03.25 CH &#8211; Luzern / Konzerthaus Schüür*<br />
*ohne Sagenbringer</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nachtblut-todschick/">Nachtblut &#8211; Todschick oder Grottenhäßlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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