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	<title>Todschick Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 11 May 2026 12:16:27 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Todschick Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Asenblut und Nachtblut &#8211; Zwischen Berserkerzorn und schwarzer Romantik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 07:28:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Sven vom gemeinsamen Cover "Wat is denn los mit dir?" und auch dem Umstand weiß, dass dieser Song von ASENBLUT und NACHTBLUT gerne auch live gespielt wird, sofern sie gemeinsam touren, wollte er diese Konstellation erleben. Ob es geklappt hat, lest ihr hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/asenblut-und-nachtblut-zwischen-berserkerzorn-und-schwarzer-romantik/">Asenblut und Nachtblut &#8211; Zwischen Berserkerzorn und schwarzer Romantik</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich vom gemeinsamen Cover <em>&#8222;Wat is denn los mit dir?&#8220;</em> und auch dem Umstand weiß, dass dieser Song von <strong>ASENBLUT</strong> und <strong>NACHTBLUT</strong> gerne auch live gespielt wird, sofern sie gemeinsam touren, wollte ich diese Konstellation erleben. Die letzte gemeinsame Tour habe ich verpasst, weil ich zu dem Zeitpunkt auf dem <strong>PLAGE NOIRE</strong> war.&nbsp;<br />
Mal sehen ob sie es diesmal spielen.</p>
<p>Zum dritten Mal in zwei Wochen geht es ins <strong>Knust</strong>. So oft bin ich sonst eher in der <strong>Markthalle</strong>.<br />
Mittlerweile kann ich sogar wieder in kurzer Hose zu Konzerten. 3 Tage zuvor bei <strong>MANNTRA</strong> war es noch um die 0 Grad!</p>
<h3>Great Expactations</h3>
<p>20:00 Uhr Einlass und 20:45 soll es losgehen. Ich stehe recht mittig im vorderen Drittel der Location. In der Partyzone quasi. Das Publikum ist zwar im Alter durchaus gemischt, aber klamottentechnisch entweder dem Metal oder Gothic zuzuordnen.&nbsp;<br />
Vor allem junge Frauen, die sich die ersten Reihen gesichert haben, dominieren das Publikumsbild. Hierzu später mehr.</p>
<h3>Die Asen in Aufruhr, gerissen aus Apathie</h3>
<p>20:42 wird es dunkler, das Licht auf der Bühne leuchtet rot, Nebel kommt und nach und nach betreten <strong>ASENBLUT</strong> die Bühne. Sänger <strong>Tetzel</strong> kommt zuletzt auf die Bühne, barbarenhaft inszeniert: Fellbehang Schädelhaube, Axt in der Hand, Oberkörper frei, nur von Lederbändern gehalten. Im Hintergrund das Backdrop mit dem Bandnamen und vorne am Rand der Bühne drei Rundschilde!</p>
<p><strong>Tetzel</strong> nimmt den Platz in der Mitte ein und überragt mit seinen ca. 1,90m einfach seine Bandmitglieder, die dadurch fast schon wie die Zwerge aus <strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom-width: 0px; border-bottom-style: none; border-bottom-color: rgb(230, 232, 240);">Svartalfheim </strong>wirken<strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom-width: 0px; border-bottom-style: none; border-bottom-color: rgb(230, 232, 240);">. </strong>Neben mir johlt ein ca. 20 Jähriger beeindruckt durch den martialischen Eintritt.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_51984" aria-describedby="caption-attachment-51984" style="width: 448px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-51984" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8040-300x200.jpg" alt="" width="458" height="305" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8040-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8040-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8040-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8040-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8040.jpg 1450w" sizes="(max-width: 458px) 100vw, 458px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-51984" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<h3 class="ujudUb">Ich sammle die letzten aus meinem Stamm. Und schwer gerüstet zieh&#8217;n wir voran.</h3>
<p><strong>ASENBLUT</strong> beginnen das Set mit <em>&#8222;Das Ende der Götter&#8220;</em> vom aktuellen Album &#8222;Entfesselt&#8220; um mit <em>&#8222;Unbesiegbar&#8220;</em> einem meiner Highlights von dem Album, fortzufahren und die Stimmung weiter aufzuheizen.</p>
<p>Das gelingt ihnen auch sehr gut, man merkt dem Hünen seine Erfahrung im Umgang mit Publikum an. Da wird direkt im ersten Track das Publikum mit einbezogen.</p>
<p>Auch die Zeit zwischen den Songs wird genutzt, um mit dem Publikum zu interagieren.</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir heizen euch ein wenig ein, für die Todschick-Tour Part 2, gemeinsam mit unseren mächtigen Freunden von <strong>NACHTBLUT</strong>.&#8220;<br />
&#8222;Denn uns verbindet eine gemeinsame Geschichte und was soll ich sagen. Auch heute Abend stehen wir hier im Knust mit euch Hamburg &#8222;Seite an Seite&#8220;!</p></blockquote>
<h3>Im Wind und auch im Sturm, der Gefahr entgegen lacht</h3>
<p>Auch die Ankündigung einer eigenen Headliner Tour im September zum bis dahin erscheinenden Album &#8222;Urgewalt&#8220; darf natürlich nicht fehlen, wenn man die erste Single <em>&#8222;Bruderschaft&#8220;</em> spielt.<br />
Gleichzeitig bezieht man das Publikum im Refrain ein, in dem man es auf den Ausruf &#8222;Sagt unseren Namen&#8220; mit &#8222;Asenblut&#8220; antworten lässt, was auch auf Anhieb klappt.<br />
Bei <em>&#8222;Wölfe des Meeres&#8220;</em> denke ich dann noch, wäre lustig, wenn die Leute sich zum Rudern hinsetzten würden. Keine fünf Sekunden später werde ich zur Seite gedrängt und die Leute neben mir setzen sich hin und rudern los.</p>
<p>Zum Schluss gibt es mit <em>&#8222;Berserkerzorn&#8220;</em> dann nochmal richtig aufs Fressbrett!<br />
Und bevor das Foto von Band und Publikum gemacht wird, verneigt sich Tetzel in der Pose, die man vom Blutadlerritual kennt.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/asenblut-und-nachtblut-zwischen-berserkerzorn-und-schwarzer-romantik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=asenblut-und-nachtblut-zwischen-berserkerzorn-und-schwarzer-romantik">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3>Setlist ASENBLUT</h3>
<p>DAS ENDE DER GÖTTER<br />
UNBESIEGBAR<br />
SEITE AN SEITE<br />
ENTFESSELT<br />
BRUDERSCHAFT<br />
WIE EIN BERSERKER<br />
WÖLFE DES MEERES<br />
BERZERKERZORN</p>
<h3>Keine schlaue Idee!</h3>
<p>Dummerweise habe ich danach meinen Platz verlassen um kurz ein Foto mit <strong>Tetzel</strong> zu machen und zwei drei Sätze zu wechseln. Danach war kein Durchkommen mehr zu meinem vorherigen Platz! Also bin ich in den ersten Stock, um dann über die Empore auf die Treppe am Rand zu kommen und dort bei <strong>Patrick</strong> und seiner Freundin zu stehen.</p>
<p>Um Berichte wie diesen zu schreiben, stehe ich lieber gerne in der Mitte um Teil des Publikums zu sein und nicht Beobachter am Rand. Ich wusste aber eben nicht, ob ich <strong>Tetzel</strong> nochmal nach dem Konzert treffe.</p>
<h3>Heute haben wir uns für die Nacht zurecht gemacht</h3>
<p>Pünktlich um 21:45 ist es schlagartig dunkel und das cineastisch anmutende Intro zu <em>&#8222;Von Hass getrieben&#8220;</em> vom aktuellen Album &#8222;Todschick&#8220; ertönt und Drummer, Gitarrist sowie der Bassist von <strong>NACHTBLUT</strong> betreten die Bühne und legen los. Und für mich gehts los mit einem &#8222;Oha&#8220; Moment. Ich hatte im Vorweg Geschichten gehört. Geschichten darüber, dass das <strong>NACHTBLUT</strong> Publikum zum Großteil aus jungen Frauen bestünde, die vor allem für Sänger <strong>Askeroth</strong> und Bassist <strong>AblaZ</strong> dort seien, um sie anzuschmachten.<br />
Ob das stimmt, sei dahingestellt, aber die erste Reihe legt sofort los.<br />
Da kann sich mancher Herr an diesem Abend ne Scheibe von Abschneiden.<br />
Auf der Treppe ist es etwas schwierig mit dem Headbangen wegen des Gleichgewichts.<br />
Der Abend beginnt also mit einem sehr düsteren und tiefen Banger. Das Publikum zeigt sich Textsicher und kann den Refrain von <em>&#8222;Von Hass getrieben&#8220;</em> direkt mitsingen. Und das zieht sich durch die ganze Show! Egal ob die Songs neu oder alt sind.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52014" aria-describedby="caption-attachment-52014" style="width: 430px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-52014" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8332-300x200.jpg" alt="" width="440" height="293" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8332-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8332-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8332-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8332-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8332.jpg 1450w" sizes="(max-width: 440px) 100vw, 440px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52014" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Und ja, da aktuell kein Keyboard in der Band ist, merkt man direkt, dass hier einiges über Backing Tracks geregelt wird. Vor allem die Intros. Ich erwähne es, weil es letztes Jahr in der Metalszene etwas heißer diskutiert wurde. Mich stört es nicht. Alles andere würde ich als unnötige Limitierung der Band empfinden. Aber was haltet ihr von Backing Tracks?</p>
<p>Zum vierten Song <em>&#8222;Manchmal kommen sie wieder&#8220;</em> verlassen <strong>NACHTBLUT</strong> kurz die Bühne und nur der Schlagzeuger bleibt, um das Intro zu anzustimmen. Das Publikum übernimmt den Takt und Klatscht mit.</p>
<p>Hin und wieder gibt es ein paar Ansagen von <strong>AblaZ</strong> wie zum Beispiel zu <em>&#8222;Todschick&#8220;</em>:</p>
<p>&#8222;Und schön, dass ihr alle dabei seid auf unserem zweiten Part der Todschick Tour. Ich sehe überall Menschen, da oben, da unten. Wunderschön.&#8220;</p>
<p>Hierzu animiert der Bassist dann auch das Publikum zu klatschen und die Menge folgt der Animierung.</p>
<h3>Und das ganze untermalt mit fröhlicher Musik</h3>
<p>Beim zehnten Song des Abends trägt <strong>Askeroth</strong> dann einen Piratenhut und man weiß, dass nun der Folkmetal Song <em>&#8222;Stirb langsam&#8220;</em> kommt. Mit etwas Ironie werden Kurze von der Bühne ans Publikum verteilt, während der Song ja eigentlich die Verherrlichung von Alkohol kritisiert.</p>
<p>Die Stimmung wird aber nochmal mit einem Circle Pit bei <em>&#8222;Leiherkinder&#8220;</em> gesteigert. Auch hier wieder ein sehr textsicheres Publikum bei diesem sehr melodischen Track. Das nachfolgende <em>&#8222;Apostasie&#8220;</em> und die Aufforderung zur Wall of Death setzt dann nochmal eine Schippe oben drauf. Zumal eine Wall of Death im engen eher in die länge gezogenen Knust eine &#8222;logistische Herausforderung&#8220; ist, wie auch <strong>AblaZ</strong> verlauten lässt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52016" aria-describedby="caption-attachment-52016" style="width: 427px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-52016" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8409-300x200.jpg" alt="" width="437" height="291" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8409-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8409-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8409-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8409-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8409.jpg 1450w" sizes="(max-width: 437px) 100vw, 437px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52016" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<h3>Lebt wohl ich gehe fort von hier Und weile im Schattenlicht</h3>
<p><em>&#8222;Die Toten vergessen nicht&#8220;</em> markiert dann den letzten Song vor der Zugabe. Es darf hier auch ein wenig geschunkelt werden bei der melancholischen Nummer.</p>
<p>Unter tosendem Applaus betreten <strong>NACHTBLUT</strong> wieder die Bühne und legen mit ihrem Anti Rassismus Song <em>&#8222;Multikulturell&#8220;</em> wieder los.</p>
<p>Falls ihr euch fragt, was die Mädels der ersten Reihe machen? Weiterhin fleißig headbangen! Sehr cool.</p>
<p>Es folgen noch fünf weitere Songs. Mein persönlicher Favorit <em>&#8222;Lied für die Götter&#8220;</em> mit einer unbezwingbaren Ohrwurm Melodie und als vorletztes, der Song, auf den ich gewartet habe: <em>&#8222;Wat is denn los mit dir?&#8220;</em>!</p>
<p>Beim <em>&#8222;Lied für die Götter&#8220;</em> gingen <strong>Askeroth</strong> und <strong>AblaZ</strong> mitten ins Publikum und spielten dort das letzte drittel des Songs.</p>
<p>Zu <em>&#8222;Wat is denn los mit dir&#8220;</em> kam <strong>Tetzel</strong> nochmal auf die Bühne, zusammen mit <strong>Askeroth</strong> im Shirt der Wrestling Formation <strong>NWO</strong>! Keine Sorge, hier gibt es keine Verschwörung!</p>
<p>Der Abend geht dann mit dem ruhigen und sehr traurigen Song <em>&#8222;Das Leben der anderen&#8220;</em> zu Ende, zu dessen erster Strophe Sänger <strong>Askeroth</strong> sich vors Schlagzeug gesetzt hat.</p>
<p>Wieder mal ein Konzertabend, der sich gelohnt hat, auch wenn ich mich noch immer ärgere meinen Platz in der Menge verlassen zu haben. Aber beide Bands haben sich querbeet durch ihre Alben gespielt und es war von allem was dabei!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/asenblut-und-nachtblut-zwischen-berserkerzorn-und-schwarzer-romantik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=asenblut-und-nachtblut-zwischen-berserkerzorn-und-schwarzer-romantik">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3>Setlist NACHTBLUT</h3>
<p>VON HASS GETRIEBEN</p>
<p>NACHTGEWEIHT</p>
<p>KALTES HERZ</p>
<p>MANCHMAL KOMMEN SIE WIEDER</p>
<p>TODSCHICK</p>
<p>KALT WIE GRAB</p>
<p>AMOK</p>
<p>MEIN IST DIE HÖLLE</p>
<p>DER TOD IST MEINE NUTTE</p>
<p>STIRB LANGSAM</p>
<p>LEIERKINDER</p>
<p>APOSTASIE</p>
<p>GEGEN DIE GÖTTER</p>
<p>DIE TOTEN VERGESSEN NICHT</p>
<p>MULTIKULTURELL</p>
<p>FÜRCHTET WAS GESCHRIEBEN STEHT</p>
<p>ANTIK</p>
<p>LIED FUR DIE GÖTTER</p>
<p>WAT IS&#8216; DENN LOS MIT DIR</p>
<p>DAS LEBEN DER ANDEREN</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Linksammlung</h3>
<p><a href="https://nachtbluttour.com/"><strong>NACHTBLUT</strong></a></p>
<p><a href="https://asenblut.de/"><strong>ASENBLUT</strong></a></p>
<p><a href="https://www.knusthamburg.de/"><strong>Knust Hamburg</strong></a></p>
<p><a href="https://hamburgkonzerte.de/programm/"><strong>Hamburg Konzerte</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/asenblut-und-nachtblut-zwischen-berserkerzorn-und-schwarzer-romantik/">Asenblut und Nachtblut &#8211; Zwischen Berserkerzorn und schwarzer Romantik</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachtblut &#8211; Todschick oder Grottenhäßlich?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/nachtblut-todschick/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nachtblut-todschick</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 17:47:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gothic]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[NACHTBLUT]]></category>
		<category><![CDATA[Todschick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was haben epische Filmmusik, Piraten und Western mit einer Melodic Death Metal Band, wie NACHTBLUT zu tun? Sven verrät es euch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nachtblut-todschick/">Nachtblut &#8211; Todschick oder Grottenhäßlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">NACHTBLUT &#8211; &#8222;TODSCHICK&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum</strong>: 21.02.2025<br />
<strong>Länge</strong>:&nbsp; 48:49 Min.<br />
<strong>Label</strong>: <a href="https://napalmrecords.com/">Napalm Records</a><br />
<strong>Genre</strong>: Dark Metal </div></div></div></p>
<h3>Die Fakten</h3>
<p>Wer sind <strong>NACHTBLUT</strong>? Gegründet wurde die Band 2005 von Frontmann <strong>Askeroth</strong> in Osnabrück. Insgesamt besteht die Band aus folgenden Mitgliedern:</p>
<p><strong>Askeroth</strong> &#8211; Vocals<br />
<strong>Ablaz</strong> &#8211; Bass<br />
<strong>Skoll</strong> &#8211; Drums<br />
<strong>Greif</strong> &#8211; Guitar</p>
<p>Seit Gründung haben <strong>NACHTBLUT</strong>&nbsp; 6 Alben und 13 Musikvideos veröffentlicht. Während Sänger <strong>Askeroth</strong> zusätzlich das ein oder andere Feature bei befreundeten Bands hatte. In ihren Texten weist die Kombo immer mal wieder auf gesellschaftliche Missstände hin, was sie auch auf dem aktuellen Album tun.</p>
<h3>Das Album</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Also der erste Song</span><span style="font-weight: 400;">&nbsp;</span><em><span style="font-weight: 400;">“Von Hass getrieben”</span></em><span style="font-weight: 400;"> lässt mich direkt erstaunt zurück. Während das Intro des Tracks mit seinen knapp zwei Minuten wie der Soundtrack eines epischen Films klingt, wechselt er danach zu einem echt düsteren Metal Song mit epischen Anleihen. Sehr oft verliere ich mich in den düsteren Bildern, die er in meinem Kopf erzeugt! Auch der Wechsel zwischen Strophen- und Refrainstimme, gefällt mir sehr gut.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darauf folgt dann </span><em><span style="font-weight: 400;">&#8222;Todschick&#8220;</span></em><span style="font-weight: 400;"> mit seinem karibischen 80er Sound, dank Marimba! Einfach ein kraftvolles Brett die Nummer. Wie geil der Song Live kommt, habe ich auf dem <strong>Lordfest</strong> erlebt! Außerdem haben <strong>NACHTBLUT</strong> hiermit den ersten Ohrwurm des Albums geschaffen!</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="NACHTBLUT - Todschick (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/292ENc1zFYY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als nächstes haben wir <em>“Nachtgeweiht”</em>. Hier gibt es wieder ein Klanggewand wie bei einem Filmsoundtrack, der in meinem Kopf direkt eine Schaar klassischer Vampire in einem Ballsaal auftauchen lässt. <strong>Askeroth</strong> flüstert hier fast schon, um dann im Refrain in high-pitched Screams überzugehen. Wenn auch nur kurz im Refrain, sticht direkt die tiefe Stimme heraus. Ich mag das.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Track <em>“Das Leben der Anderen”</em> geht es um den Social Media Konsum und was damit zusammenhängt, wenn man sich in diesen verliert &#8211; wie beim Doomscrolling. Der Song ist ruhig, düster, melancholisch und fängt damit die Stimmung des Themas gut ein. Schon irgendwie bedrückend.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="NACHTBLUT - Das Leben Der Anderen (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cwzGbDCNaGM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><em>“Manchmal kommen sie wieder”</em> wird mit Synthesizer Klängen und einem sehr gleichbleibendem Takt eröffnet. Hier wird mit einem fast schon monotonen Klangbild gearbeitet, das nur durch den Refrain durchbrochen wird. Was aber zur Untermalung der Aussage des Songs passt, dass Geschichte sich immer wiederholt, also im Grunde genommen gleich bleibt. Ein Stück weit versetzen uns die Jungs von <strong>NACHTBLUT</strong> melodisch in die 80er Grufti Szene. Zum Refrain wird die Härte dann doch etwas angehoben mit dem Double Bass, aber die Melodie bleibt unverändert.&nbsp;</span></p>
<h3>&nbsp;Teil 2 &#8211; schneller, härter, Ohrwurmreicher</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die einleitenden Töne zu <em>“Mein ist die Hölle” </em>verwirren mich erstmal etwas, scheinen sie so gar nicht in die Musik von <strong>NACHTBLUT</strong> bzw. dieses Album zu passen. Dann übernimmt der eigentliche Beat, der den Song prägt. Hier kriege ich starke <strong>RAMMSTEIN</strong><em>&nbsp;&#8222;Weißes Fleisch&#8220;</em> Vibes! Während wir bisher <strong>high-pitched Screams</strong>&nbsp;meist nur in den Refrains des Albums auf die Ohren bekamen, dominieren sie diesen und auch die nächsten beiden Songs.<br />
</span>Mit <em>“Götterstille”</em> gibt es wieder epische, filmreife Klänge! Die Geschwindigkeit wird angekurbelt und die Klänge heller. <span style="font-weight: 400;">Und <em>“Kinder des Zorns”</em> legt in Punkto Geschwindigkeit nochmal richtig einen mit Doublebass drauf, das ballert richtig!</span></p>
<h3>Hymnen zum Schluss</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Da wir im Album Track bereits karibische Klänge hatten, dürfen Piraten natürlich nicht fehlen. Diese werden uns in <em>“Stirb Langsam”</em> geliefert. Denn i</span><span style="font-weight: 400;">n diesem Song testet die Band mal ein wenig die Untiefen des <strong>Folk Metal</strong> Genres, das ja meist mit saufenden Piraten verbunden ist. <strong>ALESTORM</strong> lassen grüßen. Aber wer hier einen typischen Saufsong vermutet, kann direkt über die Planke gehen! Denn <strong>NACHTBLUT</strong> verbinden den Song mit einem kritischen Text bezüglich des Alkoholkonsums und dessen Glorifizierung in unserer Szene. Das Thema beschäftigt mich seit Corona ja auch immer mal wieder und so feiere ich den kleinen Seitenhieb, der vielleicht auch ein wenig zum Nachdenken anregt.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="NACHTBLUT - Stirb langsam (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oCWpvlN8OVw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Track <em>“Schneller als der Tod”</em> bildet den Abschluss des Albums und legt nochmal richtig ne Schippe an Ohrwurmcharakter und Epicness drauf. Hierbei handelt es sich definitiv um meinen Lieblingstrack. Ich sehe mich schon auf einem Pferd gen Sonnenuntergang reiten! Witzig finde ich den Einbau des <strong>Wilhelmschreis</strong>. Das rundet das Filmkonzept noch mal ein Stück weit ab. Denn falls es noch nicht aufgefallen ist, die meisten Songs sind Filmtitel oder Abwandlungen von Filmtiteln. In diesem Track haben <strong>NACHTBLUT</strong> ihren Dark Metal mit Western Musik verbunden. Sobald der Track beginnt, habe ich Bilder aus <strong>Spiel mir das Lied vom Tod</strong> oder der <strong>Dollar Trilogie</strong> vor Augen. Und ich mag die Art wie <strong>Askeroth</strong> hier singt sehr!</span></p>
<p>Das Album und auch Karten für die Tour könnt ihr bei <strong>NACHTBLUT</strong> im <a href="https://nachtblut.hamburgrecords.com/">Shop</a> kaufen.</p>
<p><strong>NACHTBLUT live 2025:</strong><br />
<strong>Nachtblut &#8222;Todschick&#8220; Tour 2025:</strong><br />
<em id="v1isPasted">mit Sagenbringer</em><strong><br />
</strong>21.02.25 DE &#8211; Hannover / Musikzentrum – Low Tickets<br />
22.02.25 DE &#8211; Osnabrück / Rosenhof<br />
27.02.25 AT &#8211; Wien / Szene<br />
28.02.25 DE &#8211; München / Backstage&nbsp;<strong>&#8211; Sold Out</strong><br />
01.03.25 DE &#8211; Stuttgart / ClubCann&nbsp;<strong>&#8211; Sold Out</strong><br />
02.03.25 DE &#8211; Stuttgart / ClubCann *Additional Show<br />
06.03.25 DE &#8211; Nürnberg / Hirsch<br />
07.03.25 DE &#8211; Leipzig / Hellraiser – Low Tickets<br />
08.03.25 DE &#8211; Berlin / Hole44 – Low Tickets<br />
13.03.25 DE &#8211; Oberhausen / Kulttempel<br />
14.03.25 DE &#8211; Frankfurt / Das Bett –&nbsp;<strong>Sold Out</strong><br />
15.03.25 CH &#8211; Luzern / Konzerthaus Schüür*<br />
*ohne Sagenbringer</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nachtblut-todschick/">Nachtblut &#8211; Todschick oder Grottenhäßlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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