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	<title>Tom Waits Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 04 Apr 2017 12:32:23 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Tom Waits Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Der Hirnfick des Jahres &#8211; CZAR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[CZAR]]></category>
		<category><![CDATA[Faith No More]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CZAR – Life Is No Way To Treat An Animal Veröffentlichungsdatum: 20.01.2017 Dauer: 47:46 Label: Independent Genre: Experimental/Avantgarde Mathcore Boah, was für ein Brocken. Hier ist es nun, das zweite Album der irren CZAR. Nachdem im Jahre 2011 ihr erstes Full Length ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CZAR</strong> – Life Is No Way To Treat An Animal<br />
Veröffentlichungsdatum: 20.01.2017<br />
Dauer: 47:46<br />
Label: Independent<br />
Genre: Experimental/Avantgarde Mathcore</p>
<p>Boah, was für ein Brocken.<br />
Hier ist es nun, das zweite Album der irren <strong>CZAR</strong>. Nachdem im Jahre 2011 ihr erstes Full Length „Old Haunts“ erschien, wurde es über Jahre ruhig um die Jungs aus Tacoma, Washington.<br />
Der Schlag mit dem sie sich jetzt jedoch zurückmelden, könnte kompromissloser nicht sein.</p>
<p>Unter dem wunderschönen und bedeutungsschwangeren Titel „Life Is No Way To Treat An Animal“ wurden ganze 19 Portionen schwerverdaulicher Krachkost zusammengeführt, die sogar mir einiges abverlangen.</p>
<p>So wird das Album von dem jazzig anmutenden Stück <em>„Owls, etc.“</em> eröffnet, welches mit Elektrobeats, Störgeräuschen und einem Rhodes Piano aufwartet. Alle Klarheiten beseitigt? Zu dem bereits kompliziert zu sezierendem Sound gesellen sich später noch Post Rock-Linien und eine wirre Sologitarre, bevor der abrupte Übergang zu <em>„Too Many Yetis“</em> erfolgt und man sich auf einem <strong>DILLINGER ESCAPE PLAN</strong>-Stück wähnt. Von diesem Eindruck hält eigentlich nur die fehlende Stimme von <strong>Greg Puciato</strong> ab.<br />
<iframe style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3373186456/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://czar.bandcamp.com/album/life-is-no-way-to-treat-an-animal&#8220;&amp;amp;amp;amp;gt;Life Is No Way To Treat An Animal by CZAR&amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Nach knapp neun Minuten Spielzeit werde ich ohne Vorwarnung fallen gelassen, gerade, als ich mich in diesem klangkaleidoskopischen Orkan zurecht zufinden meinte. Denn in <em>„Beware The Flies, Orestes“</em> setzt ein wunderschönes Piano ein. Dass wüst gegen dieses angeschrien wird, hatte ich schon erwartet, wodurch mich das Ganze an <strong>MY OWN PRIVATE ALASKA</strong> erinnert. Doch die „Ruhe“ währt natürlich nicht lange, sodass man wenig später wieder in <strong>DILLINGER</strong>-Gefilde ausbricht. Wer <strong>THE HIRSCH EFFEKT</strong> mag, der dürfte über das entsprechende Nervenkostüm verfügen, um sich auch an <strong>CZAR</strong> zu wagen. Für alle anderen würde ich den Warnhinweis aussprechen, vorher Arzt und Apotheker zu konsultieren, da für physische und psychische Schäden keine Haftung übernommen werden kann.</p>
<h4>Sodomie am Cerebrum</h4>
<p>Ein weiterer Punkt, den ich bei „Life Is No Way To Treat An Animal“ herausheben muss, sind die wahnwitzigen Texte, die zum einen ellenlang sind und zum anderen auf der Bandcampseite der Band nachgelesen werden können. Hier stoßen Tiermetaphern und Fabelähnliche Geschichten auf die absurde Komik, die vor allem <strong>TOM WAITS</strong> in seinen Songs domestiziert hat.</p>
<p>Den krassesten Ausbruch in dieser Hinsicht bietet das Spoken Word (!) Stück <em>„Canine: No Eyes. Just Teeth.“</em>, das mit Noise und manischen Gitarren begleitet wird. Wer<a href="https://www.youtube.com/watch?v=UhP4lg28fs0" target="_blank"> „A Wild Hare“ von <strong>SPASTIC INK</strong> </a>kennt, der kann sich vielleicht vorstellen, was hier abgeht. Und dabei befinden wir uns hier immernoch im ersten Drittel des Gesamtwerkes! <strong>Mike Patton</strong> würde höchstwahrscheinlich vor Freude implodieren, wenn er <strong>CZAR</strong> zu hören bekäme.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-14002" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/czar-bild.jpg" alt="CZAR" height="481" width="720" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/czar-bild.jpg 720w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/czar-bild-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/czar-bild-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" />
<p>Wo wir gerade bei dem <strong>FAITH NO MORE</strong>-Frontmann sind: dieser bietet eigentlich einen guten Referenzpunkt, da sich <strong>CZAR</strong> zuweilen nicht sehr weit von den Stilübergriffen der genannten Hauptband befinden, andererseits aber auch Erinnerungen an „Irony Is A Dead Scene“ wach werden lassen.</p>
<p><em>„Mister Reindeer“</em>, das längste Stück des Albums, stellt sich mir als undurchsichtiger und vertrackter Bastard dar, dessen Zeugung unter mysteriösesten Umständen stattgefunden haben müsste. Hier treffen Jazz, Math und Zirkusmusik aufeinander. Doch um den gerade erlittenen Schock wieder etwas zu mildern, folgt im unmittelbaren Anschluss das versöhnlich stimmende Akustikgitarrenstück <em>„Domesticated Wolves“</em>, welches allerdings nur kurz währt.</p>
<h4>Schade, endlich zu Ende</h4>
<p>Bis zum Ende des Albums soll die kunterbunte Achterbahnfahrt so weitergehen, wobei sich Synthielandschaften, Noiseattacken, <strong>FAITH NO MORE</strong>-Reminiszenzen, Math- und Tech-Elemente die Klinke in die Hand geben sollen. Das Abschlussstück <em>„Taking Roadkill To The Vet“</em> setzt dann nochmal alles daran, die letzten Sekunden des Albums so unerträglich wie möglich zu machen, wozu ein nerviger Handyklingelton über drei Minuten erklingt, während <strong>HAL 9000</strong> aus „2001: A Space Odysse“ seine letzten Worte spricht und man förmlich darum bettelt, dass das Album endet. Beunruhigend und verstörend. Wenn der „Song“ bzw. das Album jedoch die Bedeutung haben soll, die ich vermute, dann könnte es passender nicht konstruiert sein.</p>
<blockquote><p>„<strong>CZAR</strong> Is No Way To Treat A Listener?“</p></blockquote>
<p>Trotzdem muss ich erstmal tief durchatmen.&nbsp;<br />
Das Stil- und Klanggemisch, das <strong>CZAR</strong>&nbsp;hier präsentieren, weißt zwar keine Ausfälle auf, ist aber dennoch nur schwer zu ertragen.&nbsp;Denn „Life Is No Way To Treat An Animal“ ist nicht nur ein Alb-um, sondern auch ein Alb-traum und zwar ein solcher, der die Stille, die ihm folgt, anders klingen lässt.</p>
<p>So kann ich auch nach mehreren Durchläufen immernoch nicht wirklich sagen, wo welcher Song aufhört und der nächste beginnt, da diese direkt und nahtlos ineinander übergehen und von 23 Sekunden bis 6 Minuten Spielzeit reichen können. Und dennoch: „LINWTTAA“ muss als Gesamtwerk wahrgenommen werden. Eines, das seinem Titel gerecht wird und somit eine gelungene Parabel zu seinem eigenen Inhalt darstellt. Zumindest wenn man das so interpretieren will. Auch wenn ich immer noch nicht über den Punkt hinweg gekommen bin, an dem ich nach einem Plattendurchlauf froh darüber bin, dass es endlich zu Ende ist, muss ich dem <strong>CZAR</strong>-Zweitling höchsten Respekt zollen. Denn trotz, oder wegen, der Unhörbarkeit ist „LINWTTAA“ ein Album, das lange nachhallt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/czartheband/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://czar.bandcamp.com/album/life-is-no-way-to-treat-an-animal" target="_blank">Bandcamp</a></p>
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		<title>Aus den Tiefen #34: The Book Of Knots</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Blixa Bargeld]]></category>
		<category><![CDATA[Book Of knots]]></category>
		<category><![CDATA[Brooklyn]]></category>
		<category><![CDATA[Carla Bozulich]]></category>
		<category><![CDATA[Carla Kihlstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Experimental]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Hamilton]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Bossi]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Patton]]></category>
		<category><![CDATA[the book Of knots]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Waits]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Maimone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Heute geht es seit Längerem mal wieder um eine Band, die mit Metal eigentlich rein gar nichts zu tun hat, was prinzipiell immer ne Sache ist, die mich eher anzieht, als abschreckt.</p>
<p>Dass die Musik dabei trotzdem alles andere als zahm oder gefällig ist, werd ich euch hoffentlich beweisen können.</p>
<p>Manege frei für <strong>THE BOOK OF KNOTS</strong>.</p>
<img decoding="async" class="size-large wp-image-14439" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Book-Of-knots-Pic-1024x678.jpg" alt="THE BOOK OF KNOTS" height="678" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Book-Of-knots-Pic-1024x678.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Book-Of-knots-Pic-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Book-Of-knots-Pic-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Book-Of-knots-Pic.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Benannt nach einem Handbuch für Seemannsknoten, wurde <strong>THE BOOK OF KNOTS</strong> im Jahre 2003 in Brooklyn gegründet. Die Gründungsmitglieder <strong>Tony Maimone</strong>, <strong>Joel Hamilton</strong>, <strong>Matthias Bossi</strong> und <strong>Carla Kihlstedt</strong> sind und waren bereits vorher als Produzenten oder Mitmusiker für zahlreiche Bands aktiv. Die Bandbreite dieser Acts reicht dabei von <strong>SLEEPYTIME GORILLA MUSEUM</strong> und <strong>SHINER</strong> bis zu <strong>UNSANE</strong> und <strong>BATTLE OF MICE</strong>. Da die Bandmitglieder ohnehin tief im experimentellen Untergrund in und um Brooklyn verwurzelt sind und waren, war es nur logisch, dass auch die Musik von <strong>THE BOOK OF KNOTS</strong> alles andere als gewöhnlich ausfallen sollte.</p>
<p>Am ehesten lässt sich der Sound als Experimental Rock oder Art Rock bezeichnen, wobei die stilistische Ausrichtung durchaus von Song zu Song wechseln kann. Noise, Trip Hop, Industrial, Spoken Word Passagen, Rock, Ambient, all das und noch viel mehr kann man finden, sobald man sich darauf einlässt.</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=127973381/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3839763576/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300"><a href="http://arclightrecords.bandcamp.com/album/book-of-knots">Book of Knots by The Book Of Knots</a></iframe></p>
<p>Was bei <strong>THE BOOK OF KNOTS</strong> besonders heraussticht, ist die undurchsichtige Melodik bzw. die Gitarrenlinien, die oftmals so bearbeitet werden, dass sie vollständig kakophon wirken. Und obgleich sich so eher Dissonanz und Krach ergeben, bleibt das, was die Band fabriziert auf verstörende Weise im Ohr, worin gleichzeitig ihre unverwechselbaren Extreme liegen. Weiterhin sind sowohl die Stimme als auch das Geigenspiel der wundervollen <strong>Carla Kihlstedt</strong> etwas, was die Musik von <strong>THE BOOK OF KNOTS</strong> auszeichnet und auf ein ganz neues Level hebt. Denn die Variabilität und Emotion, die diese Frau in ihrer Kehle trägt, kann einem von einer Sekunde zur nächsten Schauer über den gesamten Körper jagen.</p>
<p>Dazu kommt, dass man sich bei diesem Kollektiv nie wirklich sicher sein kann, was als nächstes passiert. Gerade noch kreischen einem Gitarren und noisige Elektronik mit der Intensität von berstendem Stahl die Ohren voll, nur um kurz darauf einen Song zu präsentieren, der auch von <strong>MASSIVE ATTACK</strong> stammen könnte und geradezu versöhnlich anmutet. Fast wie bei nem Psychopathen, der euch abwechselnd verprügelt und streichelt.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=127973381/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3237466177/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;lt;a href=&#8220;http://arclightrecords.bandcamp.com/album/book-of-knots&#8220;&amp;gt;Book of Knots by The Book Of Knots&amp;lt;/a&amp;gt;</iframe><br />
&nbsp;</p>
<p>Bislang haben <strong>THE BOOK OF KNOTS</strong> drei Alben veröffentlicht, die insgesamt eine Konzepttrilogie ergeben. Der erste Teil &#8222;Book Of Knots&#8220; rankt sich thematisch um die See und wurde bereits 2004 über Arclight Records veröffentlicht. &#8222;Traineater&#8220;, das zweite der drei Alben erschien im Jahre 2007 auf ANTI-, und spielt an Land. Auf&nbsp; ihrem Zweitwerk gelang es <strong>THE BOOK OF KNOTS</strong> einige prominente Gäste zu verpflichten, darunter <strong>Mike Watt</strong>, <strong>Carla Bozulich</strong> und sogar <strong>Tom Waits</strong>.</p>
<p>Das dritte und bislang letzte Album &#8222;Garden Of Fainting Stars&#8220; aus dem Jahre 2011 behandelt (wer hätte es gedacht) die Luft und alles, was sich darin abspielt. Abermals kooperierte die Band dafür mit einem neuen Label, wobei es sich diesmal um <strong>Mike Patton</strong>s (übrigens nach Brechmittel benanntem) Ipecac Recordings handelte. Dabei ließ sich selbiger natürlich nicht lumpen, und steuerte neben <strong>EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN</strong>-Sänger <strong>Blixa Bargeld</strong>, ebenfalls Gesänge bei.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2009404995/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=2498748428/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;amp;lt;a href=&#8220;http://bookofknots.bandcamp.com/album/garden-of-fainting-stars&#8220;&amp;amp;gt;Garden Of Fainting Stars by Book Of Knots&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Seither ist es still geworden um das Experimentalquartett aus Brooklyn. Und obwohl offiziell nie eine Auflösung bekanntgegeben wurde, ist es unwahrscheinlich, dass nach der &#8222;Zu Wasser, zu Land und in der Luft&#8220;-Trilogie noch weiteres Material veröffentlicht werden wird.</p>
<p>Die Alben in physischer Form zu finden, dürfte etwas <strong>Indiana Jones</strong>-Charme mit sich bringen, zumal das Debütalbum bei Amazon mittlerweile bei über 60€ steht – gebraucht wohlgemerkt.</p>
<p>Für all jene, die den Platz im Regal sowieso lieber für Bücher, DVDs oder Figuren aus Überraschungseiern reservieren, gibts zumindest das Debüt sowie &#8222;Garden Of Fainting Stars&#8220; auf den Bandcamp-Seiten der jeweiligen Labels und alle drei Alben bei Spotify.</p>
<p><a href="https://arclightrecords.bandcamp.com/album/book-of-knots" target="_blank">Book Of Knots Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://bookofknots.bandcamp.com/album/garden-of-fainting-stars" target="_blank">Garden Of Fainting Stars Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/bookofknots/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-34-the-book-of-knots/">Aus den Tiefen #34: The Book Of Knots</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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