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	<title>Trinity Site Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Trinity Site Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>TRINITY SITE &#8211; Melodeath im Weltraum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2019 08:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Festivalsaison gibts ständig Livemucke auf die Ohren - aber wir wollen natürlich nicht die Alben vergessen. Mich hat eine besondere Perle der letzten Zeit aufgetan!<br />
TRINITY SITE haben da ohne Label etwas vorgelegt, was sich als Zweitwerk absolut sehen (und hören) lassen kann! Warum? Das sagen wir dir jetzt:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/trinity-site-xenos/">TRINITY SITE &#8211; Melodeath im Weltraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>TRINITY SITE – “XENOS”</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10.05.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 26:17 Min.<br />
<strong>Label:</strong> unsigned<br />
<strong>Genre:</strong> Melodic Death Metal/ Death Metal</div></div></div>
<p>Zwei Jahre nach ihrem <a href="https://silence-magazin.de/melodien-der-moderne-trinity-site#rs-3509">eindrucksvollen Debut-Album</a> bringt die moderne Melodeath-Kombo <strong>TRINITY SITE</strong> nun ihre neueste EP &#8222;Xenos&#8220; auf den Markt.</p>
<p>Ich nutze bewusst das Wort <strong>modern</strong>, denn neben klassischem Göteborg-Feeling sind elektronische Elemente, Djent-Riffs und ein auffällig klarer und geradlinig produzierter Sound wichtige Bestandteile des vorgelegten Silberlings. Die Würzburger erschaffen mit Hilfe von sphärischen Keyboard-Interludes und in hohen Gefilden schwebenden Post-Rock-Gitarren stimmige Weltraum-Scifi-Vibes – wer allerdings jetzt denkt, dass es sich bei&nbsp; &#8222;Xenos&#8220; um einen seichten Atmo-Soundtrack handelt, könnte falscher nicht liegen!</p>
<p>Dagegen sprechen vor allem die äußerst harten und kompromisslosen Rhythmus-Gitarren. Diese stehen mit ebendieser atmosphärisch-verspielteren Seite in geschickt eingesetztem Wechselspiel. Nicht selten kombinieren sich auch beide Gesichter zu einer einzelnen, epischen und zugleich aggressiven musikalischen Mixtur. Das sind die Parts, an denen <strong>TRINITY SITE</strong> ihren eigenen Stil am intensivsten zur Schau stellen.</p>
<p><iframe title="Trinity Site - Xenos" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/RsleAUT-tO0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Besonders hervorzuheben sind auch die Schlagzeugspuren!</h2>
<p>Marc Schumann legt nicht nur ein sehr energetisches und sauberes Trommelspiel an den Tag, sondern nutzt zugleich jede Gelegenheit, den straighten Beats kreative Twists zu verpassen und interessante Elemente einzubauen. Gute Arbeit!</p>
<p>Ein Problem, das ich sehe, ist aber folgendes: Die Musik läuft schnell die Gefahr, einigen Oldschool-Fanatikern unter den Hörern <em>zu</em> modern sein. Gleichzeitig ist sie der <strong>Core-Generation</strong> wahrscheinlich noch ein Stück zu nah am <strong>truen</strong> Melodeath verankert. Das ist <em>per se</em> nichts Schlechtes (lasst euch nicht in Schubladen stecken!). Es könnte allerdings zu Schwierigkeiten führen, eine wirkliche Zielgruppe zu finden. Weiterhin sind zwar ausnahmslos alle Songs gut und interessant, so wirklich im Kopf geblieben ist bisher allerdings keiner. Aber auch das ist nicht unbedingt von Nöten, is&#8216; ja keine Popmusik hier!</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-33659" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Bandfoto_Xenos.jpg" alt="" width="1147" height="1080" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Bandfoto_Xenos.jpg 1147w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Bandfoto_Xenos-300x282.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Bandfoto_Xenos-1024x964.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Bandfoto_Xenos-750x706.jpg 750w" sizes="(max-width: 1147px) 100vw, 1147px" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>&#8222;Xenos&#8220; ist ein professionell produziertes, musikalisch interessantes Werk, welches die altehrwürdige Spielweise des Genres durchaus ehrt &#8211; und es dennoch schafft, mithilfe moderner Einflüsse eine futuristische Stimmung hervorzurufen. In der stark präsenten Kombination von einschlagender Härte und sphärischen Melodien zeigt sich die wahre Stärke von <strong>TRINITY SITE</strong>.</p>
<hr>
<p>Mehr Infos zur Band findet ihr unter <a href="https://trinity-site.com/">trinity-site.com</a> oder auf <a href="https://www.facebook.com/TRINITYSITE.OFFICIAL/?ref=br_rs">Facebook</a>.</p>
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		<title>Melodien der Moderne &#8211; TRINITY SITE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 May 2017 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[After The Sun]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Franken]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodisch]]></category>
		<category><![CDATA[Midtempo]]></category>
		<category><![CDATA[Modern]]></category>
		<category><![CDATA[Trinity Site]]></category>
		<category><![CDATA[Uptempo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TRINITY SITE – After The Sun Veröffentlichungsdatum: 26.05.2017 Dauer: 45 Min. Label: Independant Genre: Melodic Death Metal Kennt ihr das, wenn ein Album erst nach ein paarmal hören so richtig sein Potenzial entfaltet? Dies war für mich bei TRINITY SITEs &#8222;After The ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/melodien-der-moderne-trinity-site/">Melodien der Moderne &#8211; TRINITY SITE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TRINITY SITE </strong>– After The Sun<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.05.2017<br />
Dauer: 45 Min.<br />
Label: Independant<br />
Genre: Melodic Death Metal<span id="more-17611"></span></p>
<p>Kennt ihr das, wenn ein Album erst nach ein paarmal hören so richtig sein Potenzial entfaltet? Dies war für mich bei <strong>TRINITY SITE</strong>s &#8222;After The Sun&#8220; definitiv der Fall. Meine ersten Gedanken zu der Platte waren ungefähr wie folgt: Eher langweilige Musik, zu moderner Sound, uninteressante Vocals – und auch sonst bleibt kaum was hängen.</p>
<p>Aber! Ich bin froh, dass ich der Sache noch eine zweite Chance gegeben habe. Denn, je öfter ich mir das Debüt-Album der fränkischen Formation anhöre so scheint es, desto besser gefällt es mir. Viele der Melodien sind mittlerweile fest in meinem Kopf verankert, der Sänger hat weitaus mehr drauf, als er in den ersten Minuten des Openers preisgibt (schnelle, oberflächliche Meinungsbildung ist eine dumme Sau!) und der Sound passt auch eigentlich ganz gut zur Musik.</p>
<h2>„Gloriously melodic but definitely not for sissies“</h2>
<p>Mit diesem Satz beschreiben sich <strong>TRINITIY SITE</strong> auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/TRINITYSITE.OFFICIAL/">Facebook-Seite</a> selbst – und es passt! Die Energie ist präsent, es wird sich nie lang in schlafinduzierenden, balladesken Schnulzenpassagen verloren, und dennoch bleibt die Mucke konstant schön melodisch. Mein Lieblingssong in dieser Hinsicht ist &#8222;<em>Omnicide&#8220;</em>, der dritte Titel der Platte. Er eröffnet das Feuer mit einem energetischen Uptempo-Part, steigt dann abwechselnd zu hohen Melodie-Exzessen hinauf und wuchtig-rhythmischen Stampf-Passagen hinab. Der Opener und Titelsong <em>&#8222;After The Sun&#8220;</em> hat durchgehend einen sehr treibenden Charakter, genau wie noch so manch anderer Song. Und hier liegt meiner Meinung nach auch die Stärke von <strong>TRINITY SITE</strong>. Wo sich Uptempo-Beats mit melodischen Gitarren paaren, ist das Resultat ein gutes.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jFtpu3y3bps?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Midtempo-Passagen hingegen haben gelegentlich die Tendenz, die Aufmerksamkeit des Hörers ein bisschen zu verlieren. Nicht, dass diese schlecht wären, aber irgendwie hat man als Letzterer das Gefühl, das alles schon mal gehört zu haben – ein generelles Problem der modernen Melodeath-Szene. Zum Sound: Auch dieser hält sich, wie bereits erwähnt, in einem eher modernen Bereich. Klar und deutlich ist jeder Schlag und jedes Riff herauszuhören. Eigentlich etwas Gutes, doch manchmal klingt Musik einfach (noch) besser, wenn sie etwas organischer, natürlicher erklingt. Doch dies nur am Rande. Ich bin übrigens sehr dankbar, dass (quasi) keine Clean-Vox auf dem Album zu finden sind, denn auch das ist leider ein nicht selten vorkommendes Gebrechen von New-Age-Melodeath-Bands.</p>
<p>Alles in allem ist &#8222;After The Sun&#8220; ein stabiles Erstwerk. Es hat zwar keine allzu herausragenden Höhenflüge, kann aber durchgehend mit qualitativer Musik glänzen. Der Sound könnte etwas mehr Ecken und Kanten vertragen, und das Midtempo-Zeug verliert mit der Zeit hier und da mal an Interesse. Doch davon abgesehen ist alles knorke. Gerne weiter so machen, keep the energy up! Da steckt Potenzial dahinter! Ich freue mich schon auf das nächste Album!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/melodien-der-moderne-trinity-site/">Melodien der Moderne &#8211; TRINITY SITE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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