Beiträge mit dem Tag

Trivium

Was war denn da über Neujahr los?! Bei BATUSHKA herrscht böses Blut, ARCH ENEMY sehen sich dem wohl größten Shitstorm der Bandgeschichte ausgesetzt – aber wir haben auch gute Nachrichten für euch. Die und einen ganzen Berg an neuem Material aus allen Ecken der schwermetallischen Szene haben wir für euch herausgesucht. Mit von der Partie sind dieses Mal auch einige deutsche Projekte, schaut mal rein!
6 / 10 Punkte

TRIVIUM – The Sin And The Sentence Veröffenlichungsdatum: 20.10.2017 Dauer: 57:54 Label: Roadrunner Records Genre: Modern Metal, Metalcore

Thema heute: Einprägsam, einzigartig, einfallsreich – Welche Bands haben die besten Namen und warum? Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen …

Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der …
9 / 10 Punkte

ALL ELSE FAILS – The Forever Lie Veröffentlichungsdatum: 17.02.2017 Dauer: ca. 28 Min. Label: Suicidal Bride Records Stil: Metalcore

Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der …

Die letzte Ausgabe der Core Classics steht an. Mit wehender Poser-Fahne gehe ich also unter den vielen tollen Beiträgen, die bei SILENCE erscheinen, wieder unter. Und um jetzt nicht sentimental zu werden, habe ich euch noch einen besonderen  Leckerbissen herausgesucht.  TRIVIUM – Ascendancy …
8 / 10 Punkte

IHSAHN – Arktis Veröffentlichungsdatum: 08.04.2016 Dauer: 58 min (inklusive Bonustrack) Label: Spinefarm/Universal Angesichts des Vorgängers „Das Seelenbrechen“ verspürt man fast schon eine ehrfürchtige Angst vor dem Hören von „Arktis“. Leichte Kost kennt man von IHSAHN ja nicht unbedingt, und gerade das angesprochene …