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	<title>Trivium Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Trivium Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Knallhart #22 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2019 11:42:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Metalszene trauert mit Clown von SLIPKNOT und der GOJIRA-Gitarrist wird von Pyrotechnik erwischt... Keine Sorge, wir haben auch gute News im Gepäck, zum Beispiel über die neuen Alben von MEGADETH, EQUILIBRIUM, OPETH und AUTOPSY sowie den heißesten Scheiß für deinen Player!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-22-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #22 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Trauer bei SLIPKNOT – Tochter von Bandmitglied &#8222;Clown&#8220; verstorben</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33395" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/GettyImages-470027511-e1558312029524-671x377-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/GettyImages-470027511-e1558312029524-671x377-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/GettyImages-470027511-e1558312029524-671x377.jpg 671w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die 22-jährige<strong> Gabrielle Crahan</strong>, Tochter des <strong>Band-Mitgründers M. Shawn &#8222;Clown&#8220; Crahan</strong>, starb am<strong> 18. Mai</strong> aus bisher unbekannten Gründen. Sie war eines von <strong>4 Kindern</strong>, die Shawn mit seiner Frau Chantel hat. Gabrielle soll laut Angehörigen starke <a href="https://www.vip.de/cms/slipknot-star-shawn-crahan-todesursache-seiner-tochter-gabriella-soll-feststehen-4344285.html">Drogenprobleme gehabt haben</a>, aber kurz vorm Zeitpunkt ihres Todes 5 Monate trocken gewesen sein.&nbsp;Shawn bedankte sich jetzt über die offiziellen Social Media Kanäle von <strong>SLIPKNOT</strong> für den starken Support aus der Fangemeinde:</p>
<p><em>&#8222;Zu allererst: Chantel, Alexandria, Gage, Simon und ich möchten uns bei allen für die unzähligen <strong>Beileidsbekundungen, Gebete, Gedanken und die Freundlichkeit</strong> bedanken, die wir empfangen haben. Weil es nicht möglich ist, jedem einzeln zu antworten, möchte ich, dass ihr wisst, dass wir die Energie, die ihr uns gebt, spüren können. Ihr alle habt bewiesen, dass es <strong>Empathie, Positivität und Stärke in dieser Gemeinschaft</strong> gibt, die wir Menschheit nennen.“</em></p>
<p>Auch wir möchten natürlich unser Beileid bekunden und wünschen der Familie viel Kraft in der schweren Zeit!<br />
Der Todesfall reiht sich damit in eine traurige Reihe ein. Erst vergangene Woche musste<strong> OBITUARY-Bassist Terry Butler</strong> <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-21-eure-metalnews-der-woche">den Tod seiner Tochter bekanntgeben</a>.</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>MEGADETH bieten Einblicke</h3>
<p>Die alten Haudegen der <strong>Thrash Metal-Gruppe</strong> melden sich zurück und haben ein paar Fotos aus dem Studio ins Netz gestellt. Im Studio in Franklin, Tennessee wird gerade am Nachfolger des 2016er Albums &#8222;Dystopia&#8220; gearbeitet. Es wird das erste Album mit <strong>Dirk Verbeuren</strong> (Ex-SOILWORK), der vor 3 Jahren in die Band gekommen ist. <strong>Frontmann Dave Mustaine</strong> äußerte sich in einem Radiointerview beim Sender WRIF dazu, ob das Songwriting sich verändert hat, seit dem die Band den ersten Grammy gewinnen konnte:</p>
<p><em>&#8222;Ich denke, es hat dieselbe Power wie immer, aber wenn ich ehrlich bin, habe ich im Hinterkopf: So lange es so gut wird wie &#8222;Dystopia&#8220;, sind wir auf der sicheren Seite. Das Problem ist, dass diese Messlatte verdammt hoch liegt.&#8220;</em></p>
<p>Wir sind gespannt, wie gut sich der Nachfolger in die lange Reihe von Veröffentlichungen der Thrash-Legenden einfügen kann.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">Hard at work <a href="https://twitter.com/hashtag/megadeth16?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#megadeth16</a> <a href="https://t.co/Wa4LJ3iCTV">pic.twitter.com/Wa4LJ3iCTV</a></p>
<p>— Megadeth (@Megadeth) <a href="https://twitter.com/Megadeth/status/1131261069496688640?ref_src=twsrc%5Etfw">May 22, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>GOJIRA FACKELT SEINEN GITARRIST AB</h3>
<p>Wenn ihr<strong> &#8222;Metal as fuck&#8220;</strong> googelt, findet ihr da bald definitiv ein Bild von<strong> GOJIRA-Gitarrist Christian Andreu</strong>! Der hat am letzten Wochenende einen <strong>Feuerstoß der Pyrotechnik</strong> ins Gesicht gekriegt – und trotzdem das Set zu Ende gespielt. Beim Sonic Temple Festival, wo die Band aufgetreten ist, war es dummerweise sehr windig, und ein Windstoß kam zur ungünstigsten Zeit überhaupt&#8230; <strong>Andreu</strong> verließ sofort die Bühne, ging dann aber wieder on stage. Laut dem <strong>LAMB OF GOD-Frontmann</strong>, der das Ganze von der Seite der Bühne verfolgt hat, hat er alles gut verkraftet:<em> &#8222;Ich schaute zu ihm und er spielte immer noch weiter, meistens mit geschlossenen Augen. Er sah offensichtlich verletzt und ziemlich angepisst aus. Zwischen den Songs kam er rüber, fragte nach Wasser und spritzte es sich ins Gesicht. Dann spielte er das Set zu Ende und Sanitäter kümmerten sich um ihn.&#8220;</em> Keine Sorge: Abgesehen von etwas Haut, die sich schält, und ein paar weniger Haaren auf dem Kopf und in den Augenbrauen geht’s ihm gut. Ein Video von dem Vorfall gibt’s auf Twitter zu sehen:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">Gojira, he took a fire blast to the face in this video. Came back and finished the set. Very Metal!!!!! <a href="https://twitter.com/hashtag/SonicTempleFest?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#SonicTempleFest</a> <a href="https://t.co/tnn5SaJ3wL">pic.twitter.com/tnn5SaJ3wL</a></p>
<p>— Tim Human, AKA CHRBOMBg8 (@SonsOfLibertyLv) <a href="https://twitter.com/SonsOfLibertyLv/status/1130115981500669952?ref_src=twsrc%5Etfw">May 19, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<p><strong>EQUILIBRIUM &#8211; NEUES ALBUM</strong></p>
<p>Summer Breeze-Fans aufgepasst: <strong>EQUILIBRIUM</strong> bringen euch zu ihrem Auftritt auch gleich ihr<strong> neues Album</strong> &#8222;Renegades“ mit! Am<strong> 16. August</strong> kommt es raus, das hat die Band am Mittwoch auf Facebook verkündet. &#8222;Renegades&#8220; soll laut der Band ein ganz besonderer Kracher werden, sagt Gitarrist und Komponist René Berthiaume: <em>&#8222;Sowohl musikalisch als auch textlich ist &#8218;Renegades&#8216; definitiv unser bisher kompromisslosestes und persönlichstes Album geworden.&#8220;</em></p>
<p>Gleichzeitig hat EQUILIBRIUM zwei neue Bandmitglieder angekündigt:<strong> Skar</strong> soll ab sofort für den Cleangesang zuständig sein,<strong> Skadi</strong> <strong>Rosehurs</strong>t ist in Zukunft nicht mehr nur im Hintergrund der Band, sondern auch live auf der Bühne am <strong>Synthie</strong> zu sehen. Mehr Infos und vielleicht auch eine Vorabsingle kriegen wir ab jetzt häppchenweise über Social Media – wir sind gespannt!&nbsp;</p>
<p><iframe style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fequilibrium%2Fposts%2F10156853450375412&amp;width=500" width="500" height="506" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>AUTOPSY planen Aufnahmen</h3>
<p><strong>AUTOPSY&#8217;s Debütscheibe</strong> &#8222;Severed Survival&#8220; wird dieses Jahr <strong>30 Jahre</strong> alt. Haben die <strong>Death Metal-Veteranen</strong> etwas besonderes dazu geplant? <strong>Drummer Chris Reifertof</strong> verneint:</p>
<p><em>&#8222;Nein, nicht wirklich. Ich habe nicht einmal realisiert, dass es der 30. Geburtstag ist, bis ich jemanden darüber sprechen gehört habe, also weiß ich es jetzt. Nein, wir haben nichts geplant. Normalerweise spielen wir eh eine Menge Zeug von dem Album, wenn wir live spielen. [&#8230;] In der Zwischenzeit haben wir an<strong> AUTOPSY-Material</strong> gearbeitet, also nehmen wir uns unsere Zeit dafür. Wir möchten es richtig machen und es die Wartezeit wirklich wert machen. Wir hoffen, dass wir später dieses Jahr ins Studio gehen können. Wir wissen noch nicht genau, wann, aber wir arbeiten definitiv an gutem Zeug.&#8220;</em></p>
<p>Wie das neue Zeug klingt, bleibt abzuwarten. Zuletzt veröffentlichte die Band 2017 eine<strong> Mini-LP</strong> namens &#8222;Puncturing The Grotesque&#8220;. Hier könnt ihr euch das ganze Interview reinziehen.</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ydWBcOd6kAg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>OPETH – NEUES ALBUM IST UNTERWEGS!</h3>
<p>Vorgestern haben alle Fans von <strong>OPETH</strong> gleichzeitig die Luft angehalten. Denn ihre<strong> Lieblingsband</strong> hat die ersten Infos zu ihrem <strong>13. Album</strong> verraten! Im Herbst soll es rauskommen und hat den Titel &#8222;In Cauda Venenum&#8220;. Der Titel ist eine Metapher – auf deutsch bedeutet der Titel: <strong>&#8222;Das Gift steckt im Schwanz (des Skorpions)&#8220;</strong>, quasi: &#8222;Das Schlimmste kommt erst noch&#8220;. Von dem Album soll es zwei Versionen geben: eine auf<strong> Englisch</strong> und eine in der Muttersprache von <strong>OPETH</strong>, <strong>Schwedisch</strong>. Die Tracklist und das Albumcover haben sie gleichzeitig mit veröffentlicht. Wie es aussieht, seht ihr im Facebook-Post der Band:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FOpeth%2Fposts%2F10157321168258410&amp;width=500" width="500" height="736" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>BATUSHKA MIT &#8222;GÖTTLICHEM&#8220; ALBUM?</h3>
<p>&#8222;Um Gottes Willen!&#8220;, könnte man sich beim neuen Album von <strong>BATUSHKA</strong> denken – wenn man was mit dem Glauben am Hut hat. Am<strong> 12. Juli</strong> kommt die neue Platte &#8222;Hospodi&#8220; raus, und &#8222;Hospodi&#8220; ist altslawisch für &#8222;Gott&#8220;. Auch der Inhalt des Albums ist<strong> religiös</strong> und tief mit dem Tod verbunden, haben<strong> BATUSHKA</strong> gesagt: <em>&#8222;Das Albumkonzept beruht auf der der Totenmesse der Orthodoxen, Gebeten, Liedern und Bräuchen in Gedenken an Verstorbene. Im Mittelpunkt steht ein Ritual um die Toten und Trauernden. Darüber hinaus haben wir uns auf viele Volkslieder und Klagegesänge unserer Heimat berufen. Heute kennen und singen nur noch wenige alte Menschen in unserer Region diese Stücke. Wir wollten die Tradition am Leben halten.&#8220;</em></p>
<p>Ob die Slawen da mitsingen können? Hier ist ein erster <strong>Höreindruck</strong>: <em>&#8222;The Emptiness – Polunoszcznica&#8220;</em>!<br />
(Ob und in wie weit sich das neue Album mit dem<strong> Gerichtsbeschluss</strong> von vor wenigen Wochen überschneidet, wissen wir leider auch noch nicht &#8211; <strong>BATUSHKA</strong> halten sich da sehr bedeckt. <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-20-eure-metalnews-der-woche"><strong>HIER</strong> </a>kommt ihr aber auf den neuesten Stand der Dinge!)&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/sccJ35Y223A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>IAMTHEMORNING veröffentlichen neues Album</h3>
<p>Es wird proggy: Die preisgekrönte Formation<strong> IAMTHEMORNING</strong> veröffentlicht am 2. August ihr neuestes Album. Für ihre Songs nutzen sie ein spezielles<strong> Songformat</strong>, das mit dem Komponisten <strong>Schubert</strong> im <strong>19. Jahrhundert</strong> an Popularität gewann. <strong>Sängerin Marjana Semkina</strong> beschreibt das Album folgendermaßen:</p>
<p><em>&#8222;&#8218;The Bell&#8216; ist in zwei Teile unterteilt, aber jeder Song enthält in sich eine Geschichte, alles von ihnen sind erfüllt von menschlicher Grausamkeit und dem daraus resultierenden Schmerz. <strong>Grausamkeit</strong> ist das zentrale Thema des Albums, zusammen mit all den verschienenen Wegen, wie wir darauf geantwortet haben und damit umgegangen sind. Dieses Album ist vielschichtig und in vielerlei Hinsicht eine Reise ins Innere, die uns in das Bewusstsein einer <strong>Person</strong> mitnimmt, die unter Missbrauch oder Vernachlässigung oder offener Anfeindung durch die Gesellschaft oder eine bestimmte Person leidet.&#8220;</em></p>
<p>Das Cover stammt von der <strong>Lieblingskünstlerin</strong> der Band, <strong>Constantine Nagishkin</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33394 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/ZfafxfYYeRw6WXYzE8veUD-650-80.jpg" alt="" width="650" height="650" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/ZfafxfYYeRw6WXYzE8veUD-650-80.jpg 650w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/ZfafxfYYeRw6WXYzE8veUD-650-80-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/ZfafxfYYeRw6WXYzE8veUD-650-80-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>TRIVIUM´s Matt Heafy bringt Akustik-Cover von SLIPKNOT´s &#8222;Unsainted&#8220;</h3>
<p>Gerade erst eine Woche ist die Veröffentlichung der neuesten<strong> SLIPKNOT-Single</strong> <em>&#8222;Unsainted&#8220;</em> her. Und der Sänger und Gitarrist von <strong>TRIVIUM</strong> verliert hier keine Zeit und bringt bereits jetzt eine Akustik-Coverversion des Songs heraus! Das Video erschien auf YouTube und <strong>Heafy</strong> sagte dazu:</p>
<p><em>&#8222;Es wurde während <strong>Kiichi Chaos Karaoke</strong> aufgenommen – einer Zeit, in der Unterstützer meiner Twitch Page einen Song für mich zum Lernen auswählen konnten. Einmal ausgewählt, muss der Song sofort komplett gelernt werden, egal wie lange es dauert.&#8220;</em></p>
<p>Dann hört hier mal in das so entstandene Werk hinein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dZzNCyhB8WI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Hate legen nach &#8211; neuer Song öffentlich</h3>
<p>Nachdem die Death Metal-Formation aus Polen bereits<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-21-eure-metalnews-der-woche"> vergangene Woche ein neues Musikvideo</a> zu ihrem kommenden Album “Auric Gates Of Veles” veröffentlicht haben, das am 14. Juni erscheinen soll, gibt es schon jetzt musikalischen Nachschlag. Ohren auf für &#8222;Seventh Manvantara&#8220;!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/evnDhT59SAY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Diamond Head &#8211; musikalisch einstimmen aufs neue Album</h3>
<p>Heute veröffentlichen <strong>DIAMOND HEAD</strong> ihr neues Album &#8222;The Coffin Train&#8220; und haben dazu für alle noch unentschlossenen<strong> NWOBHM-Fans</strong> den <strong>Titeltrack</strong> rausgehauen. <strong>Gitarrist Brian Tatler</strong> sagte dazu: <em>&#8222;Ich bin sehr stolz auf diesen Song und er ist mein Favorit vom neuen Album. Er ist einer der besten Songs, an denen ich je mitgeschrieben habe und ich kann es nicht abwarten, dass die Leute ihn hören. Ich liebe Dynamiken und Stimmungswechsel in Songs und dieser hat einfach alles für mich.&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YFsC6M7x32g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>BLACK STAR RIDERS veröffentlichen Titeltrack zum neuen Album</h3>
<p>Am <strong>6. September</strong> soll die neue Scheibe von<strong> BLACK STAR RIDERS</strong> erscheinen, den dazugehörigen Titeltrack gibt es aber schon jetzt zu hören. Hier ist<em> &#8222;Another State Of Grace&#8220;</em>:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1VVvp_jnUX8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-22-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-22-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-22-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #22 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #6 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 10:45:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was war denn da über Neujahr los?! Bei BATUSHKA herrscht böses Blut, ARCH ENEMY sehen sich dem wohl größten Shitstorm der Bandgeschichte ausgesetzt - aber wir haben auch gute Nachrichten für euch. Die und einen ganzen Berg an neuem Material aus allen Ecken der schwermetallischen Szene haben wir für euch herausgesucht. Mit von der Partie sind dieses Mal auch einige deutsche Projekte, schaut mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-6-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #6 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>SUIDAKRA starten Crowdfunding-Aktion für 25jähriges Bandjubiläum</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30672" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/NhGO4YQK_400x400-300x300.jpg" alt="" width="222" height="222" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/NhGO4YQK_400x400-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/NhGO4YQK_400x400-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/NhGO4YQK_400x400.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 222px) 100vw, 222px" />SUIDAKRA </strong>werden zu ihrem <strong>25-jährigen Bandjubiläum</strong> ein neues Album rausbringen &#8211; und die Fans können mitbestimmen! Die <strong>deutschen Celtic Metaller</strong> möchten die CD über <strong>Crowdfunding</strong> finanzieren, und jeder, der sich beteiligt, darf nicht nur finanziell dazu beitragen. Wer zum Beispiel 50 Euro beisteuert, darf aus einer Liste von Songs der ersten 5 <strong>SUIDAKRA</strong>-Alben seine <strong>Favoriten</strong> aussuchen &#8211; und die Songs werden dann für das Album neu aufgenommen. Weitere<strong> Goodies</strong>, wie Gadgets aus dem Studio von <strong>SUIDAKRA</strong>, sind auch mit drin. Die Kickstarter-Aktion geht noch bis zum<strong> 15. Januar</strong> &#8211; ihr findet sie <a href="https://www.kickstarter.com/projects/suidakra/suidakra-25th-anniversary-album?ref=discovery"><strong>HIER!</strong></a></p>
<p><em>~Moni</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<h3>Schlammschlacht um Black Metal-Mysterium BATUSHKA</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30662" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/17.Batushka.02-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/17.Batushka.02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/17.Batushka.02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/17.Batushka.02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/17.Batushka.02-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/17.Batushka.02.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ärger im <strong>BATUSHKA</strong>-Lager: <strong>Sänger&nbsp;Bartłomiej Krysiuk</strong> und <strong>Gitarrist&nbsp;Krzysztof Drabikowski</strong> streiten sich seit Tagen darum, wer denn nun die <strong>Rechte</strong> an <strong>BATUSHKA</strong> hat. Der Gitarrist, der bis dato noch Kontrolle über den <strong>Instagram-Kanal</strong> der Band hatte, verkündete über diese Plattform den <strong>Rauswurf des Sängers</strong>. Später erschien auf der <strong>Facebookseite</strong> der Band wiederum das Statement, dass <strong>Gitarrist&nbsp;Drabikowski</strong> nicht länger Teil der Band sei.&nbsp;</p>
<p><strong>Drabikowski</strong> sieht die Rechte beim bisherigen Material von <strong>BATUSHKA</strong> bei sich. <strong>Sänger Krysiuk</strong> gestand ihm daraufhin die <strong>Schöpfung der Gitarrenparts</strong> zu, die <strong>Lyrics</strong> und das <strong>Album- und Livekonzept</strong> stamme allerdings von ihm. Aktuell scheint<strong> Gitarrist Drabikowski</strong> nur noch auf den Youtube-Kanal der Band Zugriff zu haben, über das er am 30.12.18 ein umfassendes Video veröffentlichte, in dem er über die Streitigkeiten innerhalb der Band sprach. Ob es nun bald<strong> 2 BATUSHKAs</strong> geben wird, das wird wohl die Zukunft zeigen.</p>
<hr>
<h3>Der Fall (von) Arch Enemy &#8211; ein Foto bewegt die Szene</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30671" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/arch-enemy-1-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/arch-enemy-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/arch-enemy-1-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/arch-enemy-1.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ein Foto &#8211; ein Blogeintrag &#8211; ein Shitstorm. So schnell ging&#8217;s zwischen den Jahren für <strong>ARCH ENEMY</strong>! Alles hatte angefangen mit einem harmlosen Konzertfoto, das der Fotograf&nbsp;<strong>J Salmeron</strong>&nbsp;bei einem Festival geschossen und auf Instagram hochgeladen hatte. <strong>ARCH ENEMY</strong>-Frontfrau <strong>Alissa White-Gluz</strong>&nbsp;teilte dieses Foto auf ihrem Account, genau wie das Klamottenlabel <strong>Thunderball Clothing</strong>, das <strong>White-Gluz</strong>&nbsp;ausstattet. Als der Fotograf das Label darauf freundlich aufmerksam machte und sie bat, ihn für sein Foto zu bezahlen oder 100€ an eine Stiftung zu spenden, da es ja zu Werbezwecken genutzt wurde, antwortete nicht etwa die Firma, sondern das Management von <strong>ARCH ENEMY</strong>&nbsp;in Form von Ex-Sängerin <strong>Angela Gossow</strong>. Die Publicity sei genug Bezahlung, und der Fotograf sei ab sofort von allen Konzerten der Band ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Salmeron</strong>&nbsp;verfasste einen <a href="https://petapixel.com/2018/12/26/how-i-got-banned-from-photographing-the-band-arch-enemy/?fbclid=IwAR1TLIptjmdLIUQ9w2WH7RJFghA7an9hqs3C11nZyVJO4PrnvY1espncgOc"><strong>Blogartikel</strong></a>&nbsp;&#8211; und im Internet explodierte ein Shitstorm. Das von einer Person geführte Klamottenlabel entschuldigte sich, brach allerdings unter dem Druck des Shitstorms zusammen und verkündete auf Facebook seine Auflösung. Von&nbsp;<strong>Angela Gossow</strong>&nbsp;kam bis heute kein entschuldigendes Statement zu dem Vorfall. Eher wirft sie dem Fotografen vor, die Sache von langer Hand geplant zu haben. Für <strong>ARCH ENEMY</strong> hat der Shitstorm allerdings auch noch kein Ende gefunden: Viele Fans sind enttäuscht und machen ihrem Ärger über die sozialen Netzwerke Luft. Ein erster Post zur kommenden Tour wurde nach der Flut von Hasskommentaren gelöscht und erneut aufgesetzt, was dem Shitstorm jedoch keinen Abbruch tat. Hier findet ihr das komplette (aktuellste) Statement von <strong>Angela Gussow</strong>, das unter anderem auch das Statement des betroffenen Labels <strong>Thunderball Clothing</strong> enthält.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fangelagossowofficial%2Fposts%2F2459018140794046&amp;width=500" width="500" height="299" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p><em>~Moni</em></p>
<hr>
<h3>MANOWAR finden Ersatz nach Kinderpornografieskandal</h3>
<p><strong>MANOWAR </strong>haben einen Gitarristen gefunden, der sie auf die <em>The Final Battle World Tour</em>&nbsp;begleiten wird: <strong>E.V. Martel. </strong>Bisher ist er, wenn überhaupt, in Insiderkreisen bekannt. Laut der Band ist er seit seiner Kindheit Metalhead und hat mehrere Jahre lang in der weltweit einzigen offiziellen <strong>MANOWAR</strong>-Tribute-Band gespielt. Praktisch für die Band: Damit kann er alle Songs schon längst auswendig. <strong>E.V. Martel</strong>&nbsp;löst <strong>Karl Logan</strong>&nbsp;an der Gitarre ab, der im letzten Herbst für einen Skandal gesorgt hat. Er sitzt wegen dem Besitz von Kinderpornografie im Gefängnis.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fmanowar%2Fposts%2F10156223344323517&amp;width=500" width="500" height="761" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p><em>~Moni</em></p>
<hr>
<h3>RAMMSTEIN planen 5 Musikvideos</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30667" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/rammstein-2017-1-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/rammstein-2017-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/rammstein-2017-1-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/rammstein-2017-1.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nachdem die Legenden der <strong>Neuen Deutschen Härte</strong> nun sowohl mit der Arbeit am neuen Album als auch ihrem <strong>Silvesterkonzert in Mexiko</strong> abgeschlossen haben, gab <strong>Gitarrist Richard Kruspe</strong> nun gegenüber dem&nbsp;<a href="https://www.kerrang.com/the-news/rammstein-will-release-five-music-videos-from-the-new-album/" target="_blank" rel="noopener">Kerrang!</a>&nbsp;Magazin bekannt, dass es wohl <strong>5 Musikvideos</strong> für die kommende Scheibe geben werde.&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Es sieht so aus, als würden wir dieses Mal wieder 5 Musikvideos veröffentlichen. Ich bin wirklich glücklich mit dem Album, obwohl sich ein Paar Sachen natürlich immer noch verändern können.&#8220;</em></p>
<p>Über die kommenden Shows zur großen und allerersten <strong>Europa-Stadiumtour</strong> sagte er Folgendes:&nbsp;</p>
<p><em>Es wird diese wirklich, wirklich große und <strong>super intensive Show</strong> werden. Es ist so lustig: Während des Aufnahmeprozesses waren wir 6 Typen in einer Band, die über jeden winzigen Snare-Hit <strong>diskutiert</strong> haben [&#8230;] Alles, worüber wir hätten streiten können, haben wir mitgenommen. Aber jetzt ist das vorbei. Ich bin sehr<strong> stolz</strong> auf das, was wir geschafft haben. Und diese Intensität hat unsere Songs tatsächlich noch besser gemacht.&#8220;</em></p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>HELLYEAH veröffentlichen Albumteaser &#8211; mit Vinnie Paul&#8217;s Drums</h3>
<p>Nach dem tragischen Tod von <strong>Vinnie Paul Abbott</strong> an einem vergrößerten Herzen im<strong> Juni 2018</strong> veröffentlicht seine Band<strong> HELLYEAH</strong> nun den <strong>endgültigen Trailer</strong> zum lange angekündigten <strong>neuen Album</strong> auf Facebook. Die Drumspuren auf dem neuen Album wurden allesamt noch von <strong>Vinnie Paul</strong> eingespielt, sind also sozusagen das letzte Vermächtnis des Bruders von Gitarrist&nbsp;<b>&#8222;Dimebag&#8220; Darrell Abbott</b>, mit dem er zusammen die Bands <strong>PANTERA</strong> und <strong>DAMAGEPLAN</strong> gründete. <strong>&#8222;Dimebag&#8220; Darrell</strong> wurde <strong>2004</strong> während einer Liveperformance erschossen.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fhellyeahband%2Fvideos%2F614615502292537%2F&amp;show_text=0&amp;width=560" width="560" height="315" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<hr>
<h3>Saitenhexer Sykes bringt neues Soloalbum raus</h3>
<p><b>John Sykes</b>,&nbsp;unter anderem bekannt von&nbsp;<b>TYGERS OF PAN TANG</b>,&nbsp;<b>THIN LIZZY</b>,&nbsp;<b>WHITESNAKE</b>,&nbsp;<b>BLUE MURDER</b>&nbsp;und&nbsp;<b>SYKES</b>, bringt sein erstes Soloalbum seit 19 Jahren heraus. Dieses sei zwar schon seit über 5 Jahren fertig gewesen.&nbsp;&nbsp;&#8222;Aber dann starb mein Manager. Mit ihm verlor ich jemanden, dem ich wirklich vertrauen konnte. Also habe ich die Scheibe auf Eis gelegt.&#8220; [<a href="http://www.blabbermouth.net/news/john-sykes-to-release-long-awaited-new-solo-album-this-year/">blabbermouth</a>] Die Scheibe soll Songs wie<em>&#8222;Dawning Of A Brand New Day&#8220;,&nbsp;&#8222;Believe In Yourself&#8220;,&nbsp;&#8222;My Guitar&#8220;</em>und<em>&#8222;Out Alive&#8220;&nbsp;</em>enthalten und besonders Fans von <strong>WHITESNAKE</strong> und <strong>BLUE MURDER</strong> zusagen.</p>
<p>Hier könnt ihr schon mal hineinlauschen, was da wohl kommen mag:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/U0Wo7u8EN3A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SOILWORK teasern nächstes Musikvideo an</h3>
<p>Lange dauert es nicht mehr, bis sich <strong>SOILWORK</strong>-Fans endlich über die neueste Scheibe&nbsp;<b>&#8222;Verkligheten&#8220;&nbsp;</b>freuen dürfen. Diese erscheint nächsten<strong> Freitag, den 11.01</strong>., und wird das <strong>11. Studioalbum</strong> der Band. Kurz vor Release gibt es jetzt für Fans noch den Teaser zum kommenden Musikvideo zu <em>&#8222;Witan&#8220;</em>, den ihr euch unten reinziehen könnt.<a href="https://media.nuclearblast.de/shoplanding/2019/Soilwork/verkligheten.html"><strong> HIER</strong></a> könnt ihr außerdem das neue Album vorbestellen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1xiMtx37vW0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Trailer für kommendes ROTTING CHRIST-Album veröffentlicht</h3>
<p>Nach <strong>2 Singles</strong> gibt es jetzt für <strong>ROTTING CHRIST</strong>-Anhänger einen kompletten<strong> Trailer</strong> zur neuen Scheibe der Band. Das gute Stück soll <strong>&#8222;The Heretics&#8220;</strong> heißen und am<strong> 15.02.</strong> erscheinen. Zuvor waren bereits die beiden Songs <em>&#8222;Heaven and Hell and Fire&#8220;</em> sowie <em>&#8222;Fire, God and Fear&#8220;</em> veröffentlicht worden, die ihr <a href="https://www.youtube.com/channel/UCZ7jBi1TD0fvyC_gses45OQ"><strong>HIER</strong></a> anhören könnt. Laut den<strong> griechischen Extreme Metallern</strong> soll das kommende Album neue Maßstäbe setzen. Hier gibt es für euch schon mal <strong>Albumtrailer</strong> und das zukünftige<strong> Cover</strong> der Scheibe:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gv2zFk-R2QQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-30664" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/rottingchristhereticscd.jpg" alt="" width="638" height="638" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/rottingchristhereticscd.jpg 638w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/rottingchristhereticscd-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/rottingchristhereticscd-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px" /></p>
<hr>
<h3>SABATON gehen ins Studio</h3>
<p>Power-Metaller aufgepasst! Die Skandinavier rund um <strong>Joakim Brodén</strong>&nbsp;bringen dieses Jahr ein neues Album raus! Die Aufnahmen laufen schon, haben sie in einem Silvestervideo verkündet. Nach <strong>&#8222;The Last Stand&#8220;</strong>&nbsp;von 2016 hat es ein bisschen länger gedauert, normalerweise bringen <strong>SABATON </strong>ihre Alben in einem Zwei-Jahres-Rhythmus raus. Laut Frontmann <strong>Brodén</strong>&nbsp;lag das an der letzten Tour.</p>
<p><em>„Diese Tournee hat uns fast überall hin geführt“</em>, erklärte er dem griechischen <em>TV WAR</em>.&nbsp;<em>„Zuvor spielten wir nicht so viel in Südamerika, Nordamerika und Asien. Damals hatten wir die Konzerte rechtzeitig hinter uns, um alle zwei Jahre ein Album machen zu könne. Jetzt, da wir unter anderem in Australien auftreten, verzögert es das ein wenig. Aber wir werden auch nicht eine Band sein, die sich acht Jahre für eine Platte Zeit lässt.“</em>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die Videobotschaft könnt ihr hier nochmal gucken:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Q072AGbffQQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>~Moni</em></p>
<hr>
<h3>CHILDREN OF BODOM sprechen über neues Album &#8222;Hexed&#8220;</h3>
<p>Und auch<strong> CHILDREN OF BODOM</strong> lassen sich in Sachen<strong> Trailer</strong> nicht lumpen. Nachdem wir euch bereits <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-3-eure-metalnews-der-woche#rs-2565"><strong>vor Wochen</strong></a> den neuen Song <em>&#8222;Under Grass And Clover&#8220;</em> der neuen Scheibe <strong>&#8222;Hexed&#8220;</strong> vorstellen konnten, meldet sich nun <strong>Kopf der Band Alexi Laiho</strong> zu Wort, um über das kommende Album zu quatschen. So könnt ihr zum Beispiel herausfinden, woher der<strong> Titel</strong> und das <strong>Artwork</strong> des Albums rühren:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9pWTQpmuKzo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>SUICIDAL TENDENCIES veröffentliche neues Musikvideo</h3>
<p><strong>SUICIDAL TENDENCIES</strong>, die <strong>kalifornischen Hardcore-Urgesteine</strong>, haben ein neues Musikvideo veröffentlicht. Der dazugehörige Song <em>&#8222;All Kinda Crazy&#8220;</em> stammt vom neuesten Album &#8222;Still&nbsp;Cyco Punk After All These Years&#8220;, das im September letzten Jahres veröffentlicht worden war. Das Video enthält Material von über <strong>6 europäischen Shows</strong> der Band im vergangenen November. Hier könnt ihr gleich mal reinschauen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zQuUBCienUo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>XIV DARK CENTURIES überraschen Fans mit neuem Video</h3>
<p>Die <strong>Thüringer Pagan Metaler XIV DARK CENTURIES</strong> haben zum Jahresende an ihre Fans gedacht und ihnen ein <strong>Musikvideo</strong> zum Song<em> &#8222;Skogafulka&#8220;</em> vom neuesten Album &#8222;Waldvolk&#8220; geschenkt. Das Video ist derzeit nur auf Facebook erhältlich &#8211; oder aber gleich hier:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fxivdarkcenturies%2Fvideos%2F1297674023707821%2F&amp;show_text=0&amp;width=560" width="560" height="322" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<hr>
<h3>Neuer Song feat. TRIVIUM-Sänger veröffentlicht</h3>
<p>Eine nette Überraschung für alle <strong>TRIVIUM</strong>-Fans: <strong>Sänger Matt Heafy</strong> hat zusammen mit<strong> Trey Xavier</strong> von <strong>IN VIRTUE</strong> einen neuen Song aufgenommen. Das gute Stück heißt <em>&#8222;We are decayed&#8220;</em> und wurde über das Musikmagazin &#8222;Gear Gods&#8220; veröffentlicht, bei dem <strong>Xavier</strong> selbst tätig ist. Hier könnt ihr mal lauschen, was die beiden so fabriziert haben:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9yfvGAq1vBM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>MINAS MORGUL veröffentlichen neuen Song</h3>
<p>Die<strong> deutsche Black Metal Kombo MINAS MORGUL</strong>, die seit einer Weile von <strong>EQUILIBRIUM-Sänger Robse</strong> angeführt wird, hat nun den ersten Song in der neuen Formation herausgebracht. Der heißt <em>&#8222;Niedergang&#8220;</em> und ihr könnt gleich mal reinlauschen! Wie gefällt euch die &#8222;neue Ära&#8220; von <strong>MINAS MORGUL</strong>?</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/a7_tbsKBLIk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neuer (Pop-)Song von BRING ME THE HORIZON&nbsp;</h3>
<p><strong>BMTH</strong> haben nun scheinbar endgültig mit dem Kapitel <strong>&#8222;Metal&#8220;</strong> abgeschlossen. Das zumindest lässt ihre neueste Single <em>&#8222;Medicine&#8220;</em> vermuten, die nun kaum mehr <strong>Metalcore-Elemente</strong> enthält und eher dem <strong>Pop</strong> zugerechnet werden dürfte. Das Stück kommt vom neuen Album <strong>&#8222;Amo&#8220;</strong>, das am <strong>25. Januar</strong> erscheinen wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MocF43ncu8I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-6-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-6-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-6-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #6 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>TRIVIUM &#8211; Harder, Faster, Louder?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 10:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[alex bent]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Heafy]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[the sin and the sentence]]></category>
		<category><![CDATA[Trivium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TRIVIUM &#8211; The Sin And The Sentence Veröffenlichungsdatum: 20.10.2017 Dauer: 57:54 Label: Roadrunner Records Genre: Modern Metal, Metalcore Frisches Blut und alter Stil Die meisten Fans sind wahrscheinlich komplett aus dem Häuschen. Endlich wieder eine Platte, die nach &#8222;Shogun&#8220; überzeugen kann. Shouts ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TRIVIUM</strong> &#8211; The Sin And The Sentence<br />
Veröffenlichungsdatum: 20.10.2017<br />
Dauer: 57:54<br />
Label: Roadrunner Records<br />
Genre: Modern Metal, Metalcore</p>
<p><span id="more-23064"></span></p>
<h3>Frisches Blut und alter Stil</h3>
<p>Die meisten Fans sind wahrscheinlich komplett aus dem Häuschen. Endlich wieder eine Platte, die nach &#8222;Shogun&#8220; überzeugen kann. Shouts und Screams von <strong>Matt Heafy</strong>, ein prasselndes Schlagzeuggewitter vom neuen Drummer <strong>Alex Bent</strong> (<strong>BATTLECROSS</strong>, <strong>TESTAMENT</strong>, uvm.) und dazu ein paar Gitarren-Soli, wie man sie von <strong>TRIVIUM</strong> gewohnt ist. Alles schön und gut, aber meiner Meinung nach wird hier versucht an etwas anzuknüpfen, was einfach nicht mehr da ist. Für mich waren <strong>TRIVIUM</strong> schon immer eher die Pop-Band unter den Metalbands, einfach, weil sie immer diese <strong>catchy-soften Refrains haben, die sich gefühlt fünfmal wiederholen</strong>. Mich enttäuscht einfach, dass es hier oft nichts Neues zu hören gibt. Auch auf der neuen Platte &#8222;The Sin And The Sentence&#8220; ist das leider für mich der Fall, obwohl ich ernsthaft versucht habe, mich von der Euphorie packen zu lassen. Schon die erste Single &#8222;<em>The Heart From Your Hate</em>&#8220; ist für mich einfach nur durchschnittlich. <strong>Aber es gab auch teilweise Momente, wo ich kurz dachte &#8222;Wow!&#8220;.</strong> Beispielsweise bei &#8222;<em>Beyond Oblivion</em>&#8220; oder &#8222;<em>Sever The Hand</em>&#8222;. Bei Titeln, wie &#8222;<em>The Wretchedness Inside</em>&#8220; &#8211; der teilweise sehr progressiv rüber kommt &#8211; driftet mir die Band allerdings schon wieder zu weit in andere Gewässer á la <strong>SLIPKNOT</strong> ab. Das steht <strong>TRIVIUM</strong> einfach nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-23090" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Trivium2017bandnewpromored_638.jpg" alt="" height="425" width="638" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Trivium2017bandnewpromored_638.jpg 638w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Trivium2017bandnewpromored_638-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Trivium2017bandnewpromored_638-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hart aber fair</h3>
<p>Mich hat das Album leider doch eher gelangweilt. Aber ich möchte nicht aberkennen, dass die Jungs sich Mühe geben. Sie sind auch auf jeden Fall auf dem richtigen Weg, um wieder richtige Klassiker zu schaffen, aber die Idee wird noch nicht ganz ausgeführt.<strong> Zu oft wiederholen sich die gleichen Riffs, die Stimmung ist in fast jedem Song dieselbe und die Struktur der einzelnen Titel ist auch zu oft zu ähnlich</strong>. Ich fand es einfach nicht spannend.&nbsp;</p>
<p>Aber ich finde es sehr gut, dass <strong>Heafy</strong> wieder mehr screamt und auch in den Videos zu sehen ist, wie er seine innere Wut raus lässt. Aber auch da fehlt mir noch ein wenig die Überzeugung bei ihm. Ansonsten sind die Instrumente mittlerweile mehr in den Vordergrund gerückt. Fans von <strong>TRIVIUM</strong> werden hier aber mehr als zufrieden sein. Die Platte vereint alle Phasen der Band und ist viel härter als &#8222;Silence In The Snow&#8220; oder &#8222;Vengeance Falls&#8220;.<strong> Ich erwarte, dass das nächste Album der Band ein 10/10 werden kann</strong>, wenn sich die Jungs dann noch einig werden, wo ihr Weg hinführen soll. Geht es bloß darum, seine Wut raus zuschreien oder darum, den Zuhörer eine Reise zu bieten, die er nie vergessen wird?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RAoKcM54Q1Y?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.trivium.org/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Trivium/">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/harder-faster-louder-trivium-sind-zurueck/">TRIVIUM &#8211; Harder, Faster, Louder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #29 &#8211; NOMEN EST OMEN?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 06:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Thema heute:&#160;Einprägsam, einzigartig, einfallsreich &#8211; Welche Bands haben die besten Namen und warum? Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Einprägsam, einzigartig, einfallsreich &#8211; Welche Bands haben die besten Namen und warum?</strong></p>
<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-21396"></span><br />
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener">Hannes</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Als ich meine <strong>ersten Gehversuche im Metal</strong> wagte, war alles neu. Da klang jeder Bandname <strong>cool, gefährlich und verwegen</strong>. Heute gibt es kaum noch Bands, die einen Namen haben und mich damit beeindrucken konnten. Wenn es im Metal passende Bandnamen gibt, dann muss ich <strong>KATHARSIS (DE)</strong> nennen. Für eine <strong>Black-Metal-Band</strong> gibt es wohl kaum einen passenderen Namen. <strong>Totale Zerstörung und Reinigung</strong> in einem Wort. Besser geht es nicht. Auch die aus Spanien stammenden <strong>TEITANBLOOD</strong> haben sich wohl einen der besten Namen ausgewählt. Die Musik bekommt dadurch den <strong>endgültigen Touch</strong>, den sie benötigt.</p>
<p>In der <strong>Humorbranche</strong> fand ich damals Projekte wie <strong>DARK KIRCHENSTEUER</strong> und <strong>TROLLKOTZE</strong> mehr als amüsant. Auch die <strong>mexikanischen Goregrinder PARACOCCIDIOIDOMICOSISPROCTTITISSARCOMUCOSIS</strong> (mein Lieblingswort bei Scrabble) standen ganz weit oben, wenn es darum ging, über den Bandnamen zu lachen. Zwischendurch lachte man sich über <strong>primitive Wortspiele</strong> wie <strong>IMMANUEL CUNT</strong> (Death Metal) schlapp und legte sich bei Auswüchsen wie den Norwegern <strong>FURZE</strong> und den Belgiern <strong>MÖSE</strong> ein souveränes Sixpack zu, dass aus den <strong>plötzlichen Kicheranfällen</strong> entstand.</p>
<p>Dann gibt es noch <strong>ZIMMERS HOLE</strong>. Auf den ersten Blick wirkt dieser Name harmlos, doch laut Interviews entstand der Name durch einen <strong>stark übergewichtigen Typen</strong>, der auf Partys nichts besseres zu tun hatte, als fremden Menschen <strong>mit gespreizten Backen</strong> entgegen zu stürmen.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sascha" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sascha</strong></a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Bandnamen sind wie <strong>Markennamen</strong>: <strong>Identifikationsmerkmal</strong> und können im Zweifelsfall sogar über <strong>Ruhm</strong> oder zumindest <strong>Marketingerfolg</strong> entscheiden. Dabei ist meiner Meinung nach eigentlich alles erlaubt, das <strong>prägnant</strong> und <strong>einfallsreich</strong> ist – nicht immer nur emotional gebundene, persönliche Titel.</p>
<p>Bei den Namen der Kapellen ist <strong>nicht unbedingt die Länge entscheidend</strong>, denn alles kann hier Vorteile bringen. Auf der einen Seite kann man sich <strong>KREATOR</strong> oder <strong>TRIVIUM </strong>durch ihre Kürze sehr schnell merken. Aber auf der anderen Seite sind absurd lange Namen wie <strong>PARACOCCIDIOIDOMICOSISPROCTITISSARCOMUCOSIS</strong>&nbsp;zwar schwer im Gedächtnis zu behalten und bleiben doch im Kopf.</p>
<p>Mein Favorit bleiben jedoch die <strong>fantasievollen Namen</strong>, wie zum Beispiel <strong>AMON AMARTH</strong>. Eigentlich ist das nur der <strong>elbische Name des Schicksalsberges</strong> aus der &#8222;Herr der Ringe&#8220;-Reihe, aber sind wir mal ehrlich: wer von euch denkt heutzutage an die <strong>Saga von Tolkien</strong>? Auf der <strong>witzigen Seite</strong> ist mein Favorit <strong>WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER</strong>. Eigentlich total <strong>hirnlos</strong>, aber trotzdem <strong>abstrus</strong> genug, um auch außerhalb des Metalgenres bekannt zu sein. Wenn das kein Erfolg ist, weiß ich auch nicht.</p>
<p>Also fassen wir zusammen: Wenn eine Band einen <strong>kreativen Namen</strong> hat – egal wie lang – ist das tausendmal besser als die <strong>fünfzigste Version eines Namenabklatsches von</strong> <strong>A DAY TO REMEMBER</strong>.</p>
<p></div></div></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/andi" target="_blank" rel="noopener"><strong>Andi</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Ein Bandname ist eine <strong>Visitenkarte</strong>. So wie man bei „Rohrreinigung Kraus“ sofort weiß, was man bekommt, verhält es sich z.B. analog mit <strong>DYING FETUS</strong>, <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> oder <strong>ABORTED</strong>. Death Metal GmbH &amp; Co. KG. Das passt natürlich zum blutigen Gesamtbild, überrascht aber eben auch nicht. <strong>FACEBREAKER</strong> finde ich allerdings grandios.</p>
<p>Falls sich der Bandname nicht in <strong>ein prägnantes Wort</strong> fassen lässt, kann die Sache schon mal <strong>ausarten</strong>. Wie bei <strong>SUCCESS WILL WRITE APOCALYPSE ACROSS THE SKY</strong>. Oder <strong>…AND YOU WILL KNOW US BY THE TRAIL OF THE DEAD</strong>. Damit fällt man definitiv auf. Geht nur etwas schwer über die Lippen. Apropos: Als Ergänzung zum Beitrag meiner Kollegen seien hier noch <strong>XAVLEGBMAOFFFASSSSITIMIWOAMNDUTROABCWAPWAEIIPPOHFFFX&nbsp;</strong>aus Südafrika<strong>&nbsp;</strong>genannt. Wenn du weißt, wofür das steht, hinterlass uns doch einen Kommentar!</p>
<p>Und wenn man als Band <strong>keinerlei gute Einfälle</strong> hat? Einfach den Titel eines Albums (<strong>MACHINE HEAD</strong>, <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>) oder Songs (<strong>COUNTLESS SKIES</strong>) einer anderen Band <strong>klauen</strong>! Entschuldigung, sich davon <strong>inspirieren</strong> lassen und der Band damit <strong>Tribut zollen</strong> (natürlich!). Sehr kreativ und eigenständig.</p>
<p>Welche Bandnamen gefallen mir denn nun am besten? In Buchstabenform gegossene Musik: <strong>PRIMORDIAL</strong>, <strong>LONG DISTANCE CALLING</strong>, <strong>GOD IS AN ASTRONAUT</strong>, <strong>ALL SHALL PERISH</strong>, <strong>EXPLOSIONS IN THE SKY</strong>, <strong>MELECHESH</strong>, <strong>CRIPPLED BLACK PHOENIX</strong>. Und <strong>GHOST TOAST</strong>. Einfach weil ich ihn witzig und charmant finde.</p>
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		<title>Senf der Woche #20 &#8211; DAS TRAUM-FESTIVAL</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2017 06:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-18421"></span><br />
Thema heute: Zwischen Hippie-Treff im Wald und dicken Bässen unter der Erde&nbsp;&#8211; Wie würdest du dir dein Traum-Festival ausmalen?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener">Hannes</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>Wahrscheinlich trieft dieser Senf vor <strong>Klischees und Jubel, Trubel, Heiterkeit</strong>. Aber genau das macht wohl für uns alle ein perfektes Festival aus. Allerdings würde bei mir wohl <strong>Disko-Verbot an erster Stelle stehen</strong>.</p>
<p>Eigentlich gibt es für meine Bedürfnisse schon perfekte Festivals. Da braucht man nur seinen Blick <strong>nach Abtenau auf das SPECKJAGA</strong>&nbsp;werfen. Viel gibt es meiner Meinung nach nicht zu verbessern. Aber spinnen wir doch mal ein wenig!</p>
<p>Angenommen, ich hätte die Macht, ein <strong>ultimatives Festival</strong> zu gestalten, es wäre wohl <strong>furchtbar elitär und intolerant</strong>. Für jeden Besucher würde die <strong>Pflicht</strong> gelten, vor der Bühne <strong>sich JEDE Band anzuschauen</strong>. Ausschließlich Menschen, die den gleichen Gedanken über das Miteinander und die Musik, die alle lieben, zu würdigen wissen.</p>
<p>Der <strong>Preis</strong> wäre dafür <strong>so gering wie möglich</strong>, schließlich soll so etwas für jeden erschwinglich sein. Des Weiteren würde sich das <strong>Line-Up jedes Jahr komplett ändern</strong> und auch erst für alle Gäste bekannt sein, wenn die erste Band spielt. Es gäbe also <strong>keine Running Order</strong>.</p>
<p>Und wo das Ganze stattfindet, könnt ihr euch bestimmt denken. Natürlich <strong>im Wald</strong>. Fernab der Stadt. Was auf den ersten Eindruck nach <strong>Hippie-Oase und Trveness à la Baumknutscher</strong> klingt, ist auch nicht ganz zu vermeiden. Jedoch soll über diesen Zeitraum alles um einen herum vergessen werden. Außer dem Gedanken, dass <strong>alle um einen herum die gleiche Intention haben</strong>.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/lukas/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lukas</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Höher, schneller, weiter – das <strong>Wettbieten der Festivals</strong> steigert sich Jahr um Jahr. Das Drumherum wird immer wichtiger, und es braucht <strong>besondere Alleinstellungsmerkmale</strong>, um in einer Festival-Landschaft zu überleben, die übersättigt scheint.</p>
<p>Dabei sind mir die Location und der anhängige Zirkus gar nicht so wichtig. Viel bedeutender sind <strong>Billing</strong>, <strong>Größe</strong> des Festivals und <strong>Preis-/Leistungs-Verhältnis</strong>. Und natürlich, dass <strong>mein eigener Musikgeschmack</strong> getroffen wird!</p>
<p>Ein Festival mit <strong>10.000-20.000 Besuchern</strong> bedeutet für mich das Optimum. Mit mehr Leuten ist es zu voll, mit weniger wiederum zu wenig los, um das <strong>besondere Feeling</strong> aufkommen zu lassen, das erst eine<strong> feiernde Meute</strong> von mehreren tausend Menschen ermöglicht.</p>
<p>Mein Traum-Festival darf mich gern <strong>eine ganze Woche lang</strong> ins Reich der Musik entführen. Sieben Veranstaltungstage mit vier Auftritten am frühen Nachmittag, einer erholsamen mehrstündigen Showpause und weiteren vier Shows am Abend. Schließlich muss genügend Zeit für das Feiern mit Kollegen bleiben!</p>
<p>Die großen Headliner dürften für mich gern aus dem <strong>Power-</strong> und <strong>Heavy-</strong> sowie <strong>Melodic Death Metal</strong> kommen, während sich früher am Tage noch einige Perlen aus dem <strong>Pagan</strong> und <strong>Folk</strong> sowie <strong>Symphonic Metal</strong> hinzugesellen dürften. An einem Abend könnte auch etwas <strong>Metalcore</strong> drin sein. <strong>Musikalische Vielfalt im melodischen Metal-Bereich</strong> – wird dies wie dargelegt geboten, spielt alles weitere für mich keine Rolle mehr. <strong>Das Line-Up macht mein Traumfestival aus</strong>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/andi/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Andi</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Mein Traum-Festival stünde ganz unter dem <strong>Schlagwort „Vielfalt“</strong>. Reine Metal-Festivals haben wir zur Genüge!</p>
<p>So gibt es in meiner Vision eine <strong>Non-Metal-Stage</strong>, auf der sich <strong>K.I.Z</strong>, <strong>THE PRODIGY</strong>, <strong>PENDULUM</strong>, <strong>SCOOTER</strong> oder die <strong>ANTILOPEN GANG</strong> austoben dürfen. Der Clou: Die Bühne befindet sich in einer <strong>gigantischen unterirdischen Höhle</strong>. Hat noch jemand die Tanz-Szene in Zion aus &#8222;Matrix Reloaded&#8220; vor Augen? Genau so!</p>
<p>An der Oberfläche steht hingegen eine <strong>drehbare 360°-Bühne</strong> inmitten des eigens dafür entworfenen Stadionrunds. Darauf die große Metal-Show: <strong>IRON MAIDEN</strong>, <strong>KREATOR</strong>, <strong>MACHINE HEAD</strong>, <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>, <strong>TRIVIUM</strong>. Pyros, Konfetti, Rauch – Headliner eben. Eine Stufe kleiner, dafür umso schweißtreibender, geht es im <strong>angeschlossenen Club</strong> zur Sache. <strong>ABORTED</strong>, <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong>, <strong>THE BROWNING</strong> oder <strong>ANAAL NATHRAKH</strong> brennen hier gnadenlos die Hütte ab.</p>
<p>Wer eine Auszeit braucht, kann es sich <strong>am Seeufer</strong> im Liegestuhl bequem machen. Oder im Wasser treiben. Dazu von der <strong>schwimmenden Bühne</strong> die Klänge von <strong>GOD IS AN ASTRONAUT</strong>, <strong>SÓLSTAFIR</strong>, <strong>THIS WILL DESTROY YOU</strong> oder <strong>HAMMOCK</strong>. Zeit zum Träumen!</p>
<p>Das Publikum besteht nur aus <strong>korrekten, umweltbewussten Leuten</strong>, die den Unterschied zwischen einem Campingplatz und einer Mülldeponie kennen. Und bei Facebook nicht wegen jeder „untrven“ Bandbestätigung einen Shitstorm lostreten. Das wär mal was… Achja, alle <strong>Setlists</strong> sind natürlich <strong>fan-voted</strong>!</p>
<p>Schön und gut, sagst du, aber wer soll das bezahlen? Ganz einfach: <em><strong>SILENCE</strong> </em>wird durch eure Unterstützung zum Multi-Millionen-Konzern und <strong>spendiert all seinen treuen Supportern den Eintritt</strong>.</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Die werden mal groß! &#8211; ALL ELSE FAILS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2017 06:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ALL ELSE FAILS]]></category>
		<category><![CDATA[kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Killswitch Engage]]></category>
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		<category><![CDATA[Suicidal Bride Records]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ALL ELSE FAILS – The Forever Lie Veröffentlichungsdatum: 17.02.2017 Dauer: ca. 28 Min. Label: Suicidal Bride Records Stil: Metalcore Mit TRIVIUM, KILLSWITCH ENGAGE oder KORN auf der Bühne zu stehen ist wahrscheinlich eine der größten Ehren für aufstrebende Metalbands. Die vier Jungs ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-werden-mal-gross-all-else-fails/">Die werden mal groß! &#8211; ALL ELSE FAILS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ALL ELSE FAILS </strong>– The Forever Lie<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.02.2017<br />
Dauer: ca. 28 Min.<br />
Label: Suicidal Bride Records<br />
Stil: Metalcore<span id="more-16924"></span></p>
<p>Mit <strong>TRIVIUM</strong>, <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong> oder <strong>KORN</strong> auf der Bühne zu stehen ist wahrscheinlich eine der größten Ehren für aufstrebende Metalbands. Die vier Jungs von <strong>ALL ELSE FAILS</strong> aus Edmonton, Kanada, können dies bereits von sich behaupten. Wir werden sehen, ob diese Ehre ihrem musikalischen Talent zuzuschreiben ist. Der Erfolg gibt ihnen schon mal Recht. Nachdem die 2013 erschienene &#8222;Fucktropolis&#8220;-EP als vierte Veröffentlichung der Kanadier erstmals weltweite Aufmerksamkeit erlangte, folgte nun der ebenso kurze wie mitreißende Nachfolger &#8222;The Forever Lie&#8220;. Mal schauen, ob die sechs Tracks dem Potenzial der Jungs gerecht werden und die EP womöglich zum kleinen Konkurrenten ihrer großen Bühnen-Partner wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="663" height="1024" class="aligncenter wp-image-16928 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/The-Forever-Chai-Tour-2017__-small-663x1024.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/The-Forever-Chai-Tour-2017__-small-663x1024.jpg 663w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/The-Forever-Chai-Tour-2017__-small-194x300.jpg 194w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/The-Forever-Chai-Tour-2017__-small-750x1159.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 663px) 100vw, 663px" /></p>
<p>&#8222;The Forever Lie&#8220;<strong>&nbsp;</strong>beginnt kraftvoll. <em>&#8222;Beneath The Waves&#8220;</em> schafft es durch Einsatz von Synthesizern schon am Anfang, die Spannung auf das, was nun folgt, zu erhöhen. Der Track packt dich nach dem Intro und zwingt dich schon kurz nach dem Einsetzen der Drums zum Headbangen. Der Chorus bricht anschließend <strong>wie eine Naturgewalt</strong> („She’s a Hurricane…“) in Form von tiefen Clean-Vocals über dich hinein.</p>
<p><strong>ALL ELSE FAILS</strong> beginnt nun den gelungenen Start in<em> &#8222;The Sons Of Plenty&#8220;</em> mit einer ordentlichen Prise <strong>Darkness</strong> abzurunden und rennt dich kurz gesagt „über’n Haufen“. Nachdem der Beginn kurzzeitig an die Alkohol verherrlichenden Hip-Hop-Hardcore-Boys von <strong>DEEZ NUTS</strong> erinnert, nimmt der Song schnell immer mehr Fahrt auf. Die sich immer wieder ins Ohr drängende Bassline und die schnellen Tempowechsel schaffen es, den Track mit Abwechslung vollzupumpen, ohne dass dieser überläuft und zu überladen wirkt. Ein Highlight der EP!</p>
<p>Der Titeltrack <em>&#8222;The Forever Lie&#8220;</em> knüpft nun nahtlos an den soeben aufgebauten Groove an. Wenn das live keine absolute Hymne der Band wird, weiß ich auch nicht mehr weiter. Eingängige Gitarrenriffs, ein Tempo, welches nie zu schnell wird und die perfekt abgemischten Cleans gehen so sahnig runter, wie das Feierabend-Bier am Freitag.</p>
<p><em>&#8222;Twice Broken&#8220;</em> schraubt nun das Tempo noch ein Stück runter und kommt fast wie eine Ballade daher. Ein beinahe wohliges Gefühl breitet sich durch die eindringlichen Lyrics aus, bevor der Track langsam aber sicher immer mehr anschwillt und dir schließlich <strong>rohe Gefühle</strong> entgegenschleudert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" class="aligncenter wp-image-16927 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/All-Else-Fails-sons-of-plenty__-Promo-Pic-2017-1024x576.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/All-Else-Fails-sons-of-plenty__-Promo-Pic-2017-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/All-Else-Fails-sons-of-plenty__-Promo-Pic-2017-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/All-Else-Fails-sons-of-plenty__-Promo-Pic-2017-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/All-Else-Fails-sons-of-plenty__-Promo-Pic-2017.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><em>&#8222;Bones&#8220;</em> verabschiedet sich dann schnell von der ganzen Gefühlsduselei und gibt endlich wieder voll aufs Fressbrett. Besonders die stark rhythmischen, cleanen Parts in Kombination mit den kraftvollen Shouts und schnellen Riffs schaffen wieder einmal die richtige Portion Abwechslung. Die EP wird somit <strong>nie langweilig</strong>. NIE! DAS IST GUT!</p>
<p>Und nun folgt mein persönlicher Liebling. Den Abschluss bildet <em>&#8222;Terracide&#8220;</em>. Mit dem Bewusstsein, dass das nun der letzte Song ist, wartete ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge auf das hoffentlich große Finale. Und wie soll ich sagen &#8230; man will einfach, dass dieser Song nie endet! NIEMALS! Der hat einfach alles. Geiles Intro, geiler Rhythmus, einen geilen Refrain der einfach mitgesungen werden muss, Gefühl und pure Gewalt. Ach ja … und ein Outro, welches erst spät nach dem Ende des Songs einsetzt und die Beatbox-Talente der Jungs aufzeigt. Kann mir kein besseres Finish vorstellen.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/AllElseFailsCanada/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://allelsefails.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<hr>
<p><em><strong>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:</strong></em> Rudi</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-werden-mal-gross-all-else-fails/">Die werden mal groß! &#8211; ALL ELSE FAILS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #8: KOMMA RUNTER!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-15744"></span><br />
Thema heute: Das innere Feuer mit Feuer bekämpfen oder es lieber verrauchen lassen&nbsp;&#8211; welche Musik bringt dich wieder runter, wenn du gerade voll im Aggro-Modus bist?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/jonas/" target="_blank"><strong>Jonas</strong></a>&nbsp;mit&nbsp;Jalapeño meint:</span></p>
<p>Kennst du diese Situation? Du sitzt im Bus, der sich plötzlich mit <strong>Schulkindern</strong> füllt. Mit einem verzweifelten Blick auf die Uhr stellst du fest, dass es ein Fehler war, die Überstunden am Freitag abzubauen, um früher nach Hause gehen zu können. Du zwängst dich an schätzungsweise <strong>einhundert kleinen Trend-verseuchten Longshirt-Kindern</strong> vorbei und kannst erst aufatmen, als du endlich an der Tür angekommen bist. Bevor sich der letzte <strong>Assi in Adidas-Trainingsjacke</strong> vom Eingangsbereich entfernt hat, muss ein genervtes Räuspern her, was du selbst durch deine voll aufgedrehten Kopfhörer nicht hören kannst.</p>
<p>Wie komme ich nach sowas wieder runter? Erst brauche ich eine ordentliche Portion Riffage, um auch den letzten verstörten Blick der eindeutig <strong>erzkonservativen Kirchenomas</strong> im Bus zu vergessen. Diese Aufgabe erledigen <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> mit <em>&#8222;Be(lie)ve&#8220;</em>, <em>&#8222;Love At War&#8220;</em>, <em>&#8222;Hearts Aside Our Horses&#8220;</em> und <em>&#8222;Life In Tension&#8220;</em>. Letzteres enthält den passenden Text: &#8222;Hope you know, hope you know, this music is our therapy&#8220;. Danach gebe ich mir <strong>CATTLE DECAPITATION</strong>, um mich daran zu erinnern, dass nicht die gesamte Menscheit dumm und egoistisch ist. &#8222;How can you look me in the eyes and tell me you&#8217;re proud of what you&#8217;ve done within this life?&#8220; (<em>&#8222;Not Suitable For Life&#8220;</em>), summe ich in mich hinein, bevor ich ins traute Heim trete. Dort erledigen <strong>RAGE AGAINST THE MACHINE</strong> auf dem Plattenteller den Rest meiner Therapie.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/sascha/" target="_blank"><strong>Sascha</strong></a><strong>&nbsp;</strong>extra scharf&nbsp;meint:</span></p>
<p>Wenn ich einmal richtig schlechte Laune habe und&nbsp; ziemlich im Aggro-Modus bin, gibt es im Regelfall zwei Devisen, wie ich mich mit Musik wieder runterbringen kann. Die ruhigere Variante ist mit melancholischem, ruhigen Melodeath à la <strong>INSOMNIUM</strong>. Dabei kann ich mich gern ins Bett legen, und mir einen Song wie <em>&#8222;While We Sleep&#8220;</em>, <em>&#8222;The Promethean Song&#8220;</em> oder <em>&#8222;One For Sorrow&#8220;</em> reinhauen. Das kann teilweise eine echt <strong>meditative Wirkung</strong> haben. Die Jungs können aber auch härtere Sachen, wie zum Beispiel <em>&#8222;Ephemeral&#8220;</em>, der dann eher zu meiner zweiten Kategorie passt.</p>
<p>Diese ist nämlich die altbekannte Aggro-Variante. Wenn ich wütend bin, brauche ich manchmal eben auch <strong>treibende Musik</strong> – und ich denke, das geht nicht nur mir so. Da kann ich mich auch gerne mal über <strong>FIVE FINGER DEATH PUNCH </strong>(vor allem ihre ersten beiden Alben) und <strong>DEVIL YOU KNOW </strong>freuen. Oder wie wäre es mit ein paar Songs von <strong>TRIVIUM</strong>? Wichtig ist nur, dass es fetzt. (Naja gut, außer Grindcore vielleicht. Damit kann ich echt nichts anfangen!)</p>
<p>Es muss also nicht immer Musik sein, die einen drauf vorbereitet, jemandem gleich eine reinzuhauen, sein Schlafzimmer zu zerlegen oder seinen Teddy gegen die Wand zu schmeißen. Manchmal kann ich mich auch<strong> mit ruhigeren Tönen runterbringen</strong>, aber manchmal braucht es eben auch <strong>Aggro-Mucke zur Aggro-Stimmung</strong>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/robert/" target="_blank"><b>Robert</b></a>&nbsp;al arrabiata meint:</span></p>
<p>Wenn der Puls auf 180.000 ist, die Pumpe geht und ich so richtig angepisst bin, dann hilfts mir oftmals, <strong>Feuer mit Feuer zu bekämpfen</strong>. Obwohl diese Platten in den Diskographien der jeweiligen Bands wohl ziemlich geächtet sind, greife ich häufig zu &#8222;St. Anger&#8220; oder &#8222;God Hates Us All&#8220;. Man kann besonders über erstere viel Negatives sagen. Was für mich aber außer Frage steht, ist, dass ich selten eine so ehrlich abgefuckte und ungeschönt aggressive Platte gehört hab. <strong>Kathartisch</strong>.</p>
<p>Wenns ruhigere Töne sein sollen, um die Seele noch mehr baumeln zu lassen, als zu &#8222;St. Anger&#8220;, dann greife ich zu <strong>BOHREN UND DER CLUB OF GORE</strong>. Wie soll man noch gestresst sein, wenn hier <strong>nur 15 bpm laufen</strong>? Mein Favorit &#8222;Sunset Mission&#8220; ist außerdem der <strong>perfekte</strong> <strong>Soundtrack zu nächtlichen Autofahrten im Regen</strong>. Tempoüberschreitung ausgeschlossen.</p>
<p>Darüber hinaus gehen auch Soundtracks immer. Favoriten hierbei: <strong>MICHAEL MCCANN</strong>, <strong>ELENI KARAINDROU</strong>, <strong>HANS ZIMMER</strong>, <strong>DAFT PUNK</strong> und <strong>CLINT MANSELL</strong>. Wenn auch das nicht hilft, dann kommt sogar melancholische, vorwiegend skandinavische Popmusik zum Einsatz. <strong>JENNIE ABRAHAMSON</strong>, <strong>ANE BRUN</strong>, <strong>LONDON GRAMMAR</strong> und <strong>AGNES OBEL</strong> sind hier nur einige Namen.</p>
<p>Besondere Nennungen: <strong>PETER FOX</strong>, <strong>PETER GABRIEL</strong>, <strong>LES DISCRETS</strong>, <strong>KAUAN</strong>, <strong>NEST</strong>, <strong>R.O.M.E.</strong>, <strong>PINK FLOYD</strong>, <strong>SWANS</strong>, <strong>MY SLEEPING KARMA</strong>, <strong>TOUNDRA</strong> und sicher noch hunderte mehr &#8230;</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Core Classics #30 Finale &#8211; TRIVIUM</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2017 12:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Classic]]></category>
		<category><![CDATA[core classics]]></category>
		<category><![CDATA[ichwerdtraurig]]></category>
		<category><![CDATA[legendary]]></category>
		<category><![CDATA[letzte ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Trivium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die letzte Ausgabe der Core Classics steht an. Mit wehender Poser-Fahne gehe ich also unter den vielen tollen Beiträgen, die bei SILENCE erscheinen, wieder unter. Und um jetzt nicht sentimental zu werden, habe ich euch noch einen besonderen&#160; Leckerbissen&#160;herausgesucht.&#160; TRIVIUM &#8211; Ascendancy ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die letzte Ausgabe der Core Classics steht an. Mit wehender Poser-Fahne gehe ich also unter den vielen tollen Beiträgen, die bei </b><strong><em>SILENCE</em> </strong><b>erscheinen, wieder unter. Und um jetzt nicht sentimental zu werden, habe ich euch noch einen besonderen&nbsp; Leckerbissen&nbsp;herausgesucht.&nbsp;</b></p>
<p><strong>TRIVIUM </strong>&#8211; Ascendancy<br />
Veröffentlichungsdatum: 15.03.2005<br />
Länge: 55:11 Min.<br />
Label: Roadrunner Records<span id="more-15516"></span></p>
<p>Wem gehört die wohl ikonischste Stimme unter allen NWOAHM-Bands? Die Antwort kann nur <strong>Matt Heafy</strong> lauten, denn schließlich kann fast jeder sowohl den melodischen Gesang als auch seine Screams sofort erkennen. Wenn die unversöhnlichen Riffs von <strong>TRIVIUM</strong> losbrechen und <strong>Matt</strong>s Stimme die Wellen bricht, ist niemand mehr sicher. Auf ihrem zweiten Album hören sie sich dabei immer mehr nach ihrem größten Idol an, was unter jungen Bands ja oft passieren soll. Bekanntlich ist nach der <strong>METALLICA</strong>-Coverband, laut&nbsp;<strong>TRIVIUM</strong>-Regel, vor der <strong>METALLICA</strong>-Coverband. Viele Gleichaltrige liefen den Riffs von <strong>SLAYER</strong> nach, aber so wollten&nbsp;die Jungspunde aus Orlando&nbsp;nie sein. Stattdessen nahm man alles das, was poppigen und klassischen Thrash bei <strong>Hetfield</strong> und Kollegen ausgemacht hat, und packte es in die eigene Kombination aus Metal und Hardcore.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="366" height="366" class="alignnone wp-image-15580 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/a56569f2c7954f6ab9ae83d78484a2a0-1024x1024.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/a56569f2c7954f6ab9ae83d78484a2a0-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/a56569f2c7954f6ab9ae83d78484a2a0-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/a56569f2c7954f6ab9ae83d78484a2a0-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/a56569f2c7954f6ab9ae83d78484a2a0-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/a56569f2c7954f6ab9ae83d78484a2a0.jpg 1425w" sizes="auto, (max-width: 366px) 100vw, 366px" /></p>
<p>Ab dem ersten Track von &#8222;Ember To Inferno&#8220;, dem im letzten Jahr neu aufgelegten Debüt-Album, war klar, wohin die Reise geht. Zu den ganz großen Namen hat man nicht nur aufgeblickt, sondern auch essentielle Gedanken dieser übernommen. Natürlich hatten Thrash-Bands nicht wirklich Screams im Sinne des Gesangs von <strong>Heafy</strong> zu bieten. Der halbe Japaner hingegen kann beides gut: melodischen und aggressiven Gesang, wenn man es so nennen darf. Die Texte der zweiten LP handeln zum Anteil von seiner Sozialphobie und was das aus ihm macht. Vor allem in einer Szene, in der sehr viel Fan-Kontakt erwünscht ist, werden Menschen wie er oft missverstanden. Dass er ab und an Distanz zu seinen größten Anhängern wahren muss, nimmt nicht jeder positiv auf.</p>
<p>Seine Musik wurde im Gegenzug immer bejubelt, was an den unglaublich eingängigen Riffs liegen dürfte. <strong>Corey Beaulieu</strong> gibt über das ganze Album hinweg so viele Gründe zum Mitsummen, dass ich kaum hinterherkomme. Egal an welcher Stelle ich ansetze, die Hintergrundgedanken bleiben offensichtlich. Ihr sollt verdammt nochmal alle im Takt nicken und hummen! Im Gegensatz zu den hiesigen US-Amerikanern scheinen das besonders die Briten verstanden zu haben, wo die Scheibe den Goldstatus erreichte. Bei erfolgreichen britischen New-Wave-Bands wie <a href="https://silence-magazin.de/core-classics-teil-4/"><strong>BULLET FOR MY VALENTINE</strong></a> war der Erfolg für <strong>TRIVIUM</strong> wohl vorprogrammiert.</p>
<h4>Cover das Cover!</h4>
<p>Die Tracks <em>&#8222;A Gunshot To The Head Of Trepidation&#8220;</em> und <em>&#8222;Ascendancy&#8220;</em> sorgen für gute Laune bei jedem Metalhead, der einfach mal zu übertrieben melodischen Riffs abnicken möchte. Solche finden sich in fast jedem Intro wieder &#8211; von <em>&#8222;Like Light To Flies&#8220;</em> bis<em> &#8222;Declaration&#8220;</em>. Solche Zeiten wünsche ich mir zurück. Leider blieb die instrumentale Arbeit auf den vergangenen zwei Alben eher mittelmäßig und langweilig. Verständnis dafür kann man eigentlich nicht haben, so blieb der Kern der Band relativ unverändert. Nur den ein oder anderen Schlagzeuger hat die Gruppe bereits verbraucht. Auf dem nächsten Album soll es, nach eigenen Aussagen, jedoch wieder Screams und mehr Extreme geben. Vielleicht beeinflusst <strong>Matt Heafy</strong>s Liebe zum Black Metal das neue Album, wer weiß. Auf jedenfall bin ich froh, hier keine weiteren Ausführungen zu ihrem letzten Werk &#8222;Silence In The Snow&#8220; niederschreiben zu müssen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="456" class="alignnone wp-image-15597 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/trivium.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/trivium.jpg 700w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/trivium-300x195.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<p>Eine Portion Pubertät, die sich gewaschen hat, finden wir in dem wohl poppigsten Stück des Albums. <em>&#8222;Dying In Your Arms&#8220;</em> liefert genug Aggression und Enttäuschung in den Versen, sodass der Refrain einer engelsgleichen Erscheinung gleichkommt. Dieses Metalcore-Grundformular haben die Amis raus und reizen es bis auf das Äußerste aus. Auf jedes einzelne Lied einzugehen, wäre jedoch sinnlos, die solltest du entweder kennen oder noch kennenlernen. Sie sprechen alle sehr gut für sich selbst. Der offizielle Teil des Albums wird mit der thrashigen Ballade <em>&#8222;Declaration&#8220;</em> beendet, welche den sanften Liedern ihrer Vorväter verdächtig nah kommt. Solche Déjà-vus ziehen sich jedoch durch das ganze Album.</p>
<p>Kaum glaubt der Hörer <em>&#8222;Creeping Death&#8220;</em> ausgemacht zu haben, wechseln<strong> TRIVIUM</strong> schon wieder in das nächste <strong>METALLICA</strong>-Riff. <em>&#8222;Master Of Puppets&#8220;</em> wurde für die Deluxe-Version dann auch glatt als Bonustrack gecovert. Damit zeigt man nicht nur Respekt, sondern zum Teil auch, wie gut man Klassiker in den eigenen Stil umbaut. Die Stimmen von <strong>Hetfield</strong> und <strong>Heafy</strong> ähneln sich jedoch stark und die Verwirrung findet in diesem Lied ihren Höhepunkt. Wer covert hier eigentlich wen?</p>
<h4 style="text-align: center;">Fazit:</h4>
<p>Damals &#8211;&nbsp;als MTV noch coole Musik gespielt hat, der Headbangers Ball also noch zum Programm gehörte &#8211;&nbsp;schwangen sich <strong>TRIVIUM</strong> zu Recht mit ihren rastlosen Melodien zur Elite der NWOAHM-Bands auf. Die Vorsprünge gegenüber ihren Spielkameraden zeigten sich auf dem Debüt und wurden auf &#8222;Ascendancy&#8220; lediglich ausgebaut. Mit technischer Expertise wickeln die vielen, vollständig instrumentalen Momente jeden Hörer um den Finger, der es gern leicht zugänglich hat. Gitarrensoli und Riffs komplettieren ein Grundkonstrukt aus engelsgleichem Gesang und solidem Drumming. Letzteres kommt ohne viel Schnick-Schnack aus, scheut sich aber nicht, die schnellen Passagen zu tragen. Dadurch baute man sich eine beachtliche Fangemeinde auf, die heute noch zahlreiche lustige Bildchen im Internet verbreitet, welche die Texte der Truppe oder auch ihr neues Logo auf die Schippe nehmen &#8211; für den Laien heißen sie dann <strong>TRIVIUT</strong>. Metal-Logos sind aber auch unleserlich!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="412" height="229" class="alignnone wp-image-15595 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/trivium-logo-1024x569.png" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/trivium-logo-1024x569.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/trivium-logo-300x167.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/trivium-logo-750x417.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/trivium-logo.png 1145w" sizes="auto, (max-width: 412px) 100vw, 412px" /><br />
Die heute noch aktive Gruppe bemüht sich hoffentlich, zu ihren Anfängen zurück zukehren. Vielleicht hat der Re-Release ihres Debüts erneut die Flamme geweckt, die schon immer in ihnen schlummerte. Vorerst erlischt jedoch mein Licht und ich verabschiede mich von dieser Bühne. Keine Angst, ihr müsst mich weiterhin in anderen Rezensionen und Kolumnen ertragen. Ich danke trotzdem allen Lesern, die hier unten angekommen sind und diese Reise durch die wichtigsten und essenziellsten Alben des (modernen) Metalcore begleitet haben. Einige Alben fehlen zwar noch, aber eine gesonderte Liste dazu bekommt ihr definitiv bald. Einige Kracher dürfen nicht unbeachtet bleiben.</p>
<p>Egal ob ihr meine Meinungen zu <a href="https://silence-magazin.de/core-classics-26-attack-attack/"><strong>ATTACK ATTACK!</strong></a>, <a href="https://silence-magazin.de/core-classics-10-converge/"><strong>CONVERGE</strong></a> oder <a href="https://silence-magazin.de/core-classics-18-darkest-hour/"><strong>DARKEST HOUR</strong></a> vertretet oder nicht, ich danke euch für eure Aufmerksamkeit. Und damit ich nicht in euren Armen sterben muss, tu ich es <strong>TRIVIUM</strong> gleich und schneide euch aus meinem Leben um mich zu befreien &#8211; Poser out!</p>
<blockquote><p>And now I see it&#8217;s you that&#8217;s tearing me ensnaring me<br />
This is me dying in your arms I cut you out now set me free</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/cbG_m835YnU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Ihsahn auf &#8222;Arktis&#8220; nicht mehr ganz so kauzig wie zuletzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2016 09:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arktis]]></category>
		<category><![CDATA[Einar Solberg]]></category>
		<category><![CDATA[Emperor]]></category>
		<category><![CDATA[Experimental]]></category>
		<category><![CDATA[Ihsahn]]></category>
		<category><![CDATA[Leprous]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Heafy]]></category>
		<category><![CDATA[shining]]></category>
		<category><![CDATA[Trivium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IHSAHN &#8211; Arktis Veröffentlichungsdatum: 08.04.2016 Dauer: 58 min (inklusive Bonustrack) Label: Spinefarm/Universal Angesichts des Vorgängers „Das Seelenbrechen“ verspürt man fast schon eine ehrfürchtige Angst vor dem Hören von „Arktis“. Leichte Kost kennt man von IHSAHN ja nicht unbedingt, und gerade das angesprochene ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE" style="text-align: left" align="JUSTIFY"><strong>IHSAHN </strong>&#8211; Arktis<br />
Veröffentlichungsdatum: 08.04.2016<br />
Dauer: 58 min (inklusive Bonustrack)<br />
Label: Spinefarm/Universal</p>
<p style="text-align: left" align="JUSTIFY"><span lang="de-DE">Angesichts des Vorgängers „Das Seelenbrechen“ verspürt man fast schon eine <strong>ehrfürchtige Angst</strong> vor dem Hören von „Arktis“. Leichte Kost kennt man von </span><strong><span lang="de-DE">IHSAHN</span></strong><span lang="de-DE"> ja nicht unbedingt, und gerade das angesprochene Werk aus dem Jahr 2013 war eine richtig schwerverdauliche Angelegenheit, mit welcher sich auch viele Fans nur mit Mühe haben anfreunden können – was aber nicht für mangelnde Qualität, sondern eben nur für eine sehr spezielle Herangehensweise spricht. Gleich vorweg kann man Entwarnung geben: „Arktis“ ist zwar immer noch <strong>verdammt experimentell</strong>, verschließt sich aber nicht ganz so stark.</span></p>
<p style="text-align: left" align="JUSTIFY"><span lang="de-DE">Der Opener „</span><em><span lang="de-DE">Disassembled</span></em><span lang="de-DE">“ kommt in gewohnter Manier daher und heißt den Hörer somit versöhnlich im aktuellen Opus willkommen, aber das hat der Norweger ja auch schon auf „Das Seelenbrechen“ so mit dem fantastischen „</span><em><span lang="de-DE">Hiber</span></em><span lang="de-DE">“ gehandhabt. Noch kann der Schein also trügen. Anders sieht es da beim vorab veröffentlichten „</span><em><span lang="de-DE">Mass Darkness</span></em><span lang="de-DE">“ aus. Entgegen des Titels verströmt dieser Song nämlich einen recht positiven Vibe, was insbesondere auf den lustigen Sing-Along-Refrain mit Verstärkung von <strong>Matt Heafy </strong>zurückzuführen ist. Sehr ungewohnt, aber halt auch sehr gut! Richtig schräg wird es schließlich bei „</span><em><span lang="de-DE">South Winds</span></em><span lang="de-DE">“, das mit deutlichem Industrial-Anstrich daherkommt und damit auch einigen Hörern missfallen dürfte. Die Idee ist nicht schlecht, und das Ding groovt auch einigermaßen, trotzdem fällt der Song im Vergleich zum Rest des Albums deutlich ab. Aber es wäre ja auch nicht <strong>IHSAHN</strong>, würde das Album keine verqueren Einfälle enthalten.</span></p>
<p style="text-align: left" align="JUSTIFY"><span lang="de-DE">Der Mittelteil von &#8222;Arktis&#8220; fällt mehr oder weniger typisch aus, sieht man einmal von „</span><em><span lang="de-DE">Until I Too Dissolve</span></em><span lang="de-DE">“ ab, welches von einem gnadenlos frechen Achtziger-Riff ins Feld geführt wird und somit fast schon eine <strong>bierselige Live-Stimmung </strong>aufkochen lässt. Diese Art von Experiment mundet da schon eher: Der Song geht einfach wunderbar ins Ohr und sticht genau dort heraus, wo es im Album-Kontext nötig ist, damit man als Hörer trotz der ganzen Komplexität am Ball bleibt. Auch im Anschluss bleibt </span><strong><span lang="de-DE">IHSAHN</span></strong><span lang="de-DE"> kauzig, aber nachvollziehbar. Die schwarzmetallischen Ausbrüche in „<em>Pressure</em>“ können vielleicht sogar ein paar alte Emperor-Anhänger abholen, auch wenn das Album bewusst nicht in diese Richtung schielt. </span></p>
<p style="text-align: left" align="JUSTIFY">„<em><span lang="de-DE">Frail</span></em><span lang="de-DE">“ wirkt im Vergleich zum Rest leider eher blass, aber immerhin kann der Abschluss noch einmal so richtig punkten: „</span><em><span lang="de-DE">Crooked Red Line</span></em><span lang="de-DE">“ schmiegt sich dank Jorgen Munkebys geradezu laszivem Saxophon-Spiel an den Hörer und verführt ihn nach allen Regeln der Kunst, bevor die absolute Kälte hereinbricht. „</span><span lang="de-DE">Celestial Violence</span><span lang="de-DE">“, getragen von <strong>LEPROUS</strong>-Fronter Einar Solberg, trieft nur so vor gekonnter Melancholie und Kälte. Das, liebe Leser, ist <strong>ganz großes Tennis</strong>! Es braucht eben doch keine Blast-Gewitter und unermüdliches Geschrammel, um genau jene Faszination zu schaffen, die man an gutem Black Metal schätzt. Nein, auch mit ruhigeren Klängen und einer hervorragend klaren Produktion kann dieses Resultat erzielt werden, wie <strong>IHSAHN</strong> eindrucksvoll beweist. Abgerundet wird &#8222;<em>Celestial Violence</em>&#8220; schließlich von <strong>IHSAHNS </strong>markerschütternd verzweifeltem Geschrei im Refrain – die Gänsehaut will gar nicht mehr weichen. Je nach Edition gibt es noch einen Bonustrack obendrauf, den man sich aber eigentlich sparen kann, sofern man nicht auf eher mäßiges Geklimper samt fremdsprachiger Erzählung steht.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kjS8SR6OcXg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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