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	<title>truckfighters Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<title>truckfighters Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>True Canadian Stoner Rock &#8211; WOODHAWK</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2017 09:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>WOODHAWK &#8211; Beyond The Sun Veröffentlichungsdatum: 07.04.2017 Länge: 38:43 Min. Label: Eigenveröffentlichung Stil: Psychedelic Stoner Rock Das kanadische Calgary &#8211; woran denkt man da? Als Erstes kommt mir da Wintersport, dicht gefolgt von den Rocky Mountains in den Sinn. Nicht aber Stoner ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WOODHAWK</strong> &#8211; Beyond The Sun<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.04.2017<br />
Länge: 38:43 Min.<br />
Label: Eigenveröffentlichung<br />
Stil: Psychedelic Stoner Rock<span id="more-16032"></span></p>
<p>Das kanadische <strong>Calgary</strong> &#8211; woran denkt man da? Als Erstes kommt mir da Wintersport, dicht gefolgt von den <strong>Rocky Mountains</strong> in den Sinn. Nicht aber Stoner Rock. <strong>WOODHAWK</strong> bringen aber Licht in das Vorland des riesigen Gebirges. Mit ihrem neuen Werk &#8222;Beyond The Sun&#8220; bekommen ihre Fans nun die Möglichkeit, ihr erstes Full-Length-Album in voller Länge [!] zu genießen. Außer einer EP aus dem Jahr 2014 haben sich die Kanadier nämlich noch nichts auf die Fahne schreiben lassen.</p>
<blockquote><p>Radio &#8211; geht ins Ohr, bleibt im Kopf</p></blockquote>
<p>Wie oft musste ich mir diese Werbung im Radio schon anhören?! Ersetzt man &#8222;Radio&#8220; durch <strong>WOODHAWK </strong>wird jedem schnell klar, dass es sich hier um ziemlich leicht zugänglichen <strong>Stoner</strong> der Marken <strong>THE SWORD</strong>,<strong> RED FANG</strong>, <strong>TRUCKFIGHTERS</strong>, etc. handelt. Dennoch sind die 3 Jungs den genannten Bands schon bei ihrem Debüt ein ordentliches Stück voraus. Hier brauche ich keine 5 Plattendurchläufe, ehe ich einen Song nur ansatzweise im Kopf behalte.</p>
<p>Mit klarer, gefühlvoller Stimme und herzergreifenden Gitarrenriffs, die fast schon etwas <strong>postrockig </strong>sind, wird das Album mit <em>&#8222;Beyond The Sun&#8220; </em>eingeleitet. Abwechslungsreichtum, fette Riffs und ein viel zu abruptes Ende prägen diesen Song.</p>
<p>Weniger Gefühle, dafür schallt mir vielmehr &#8222;Party-Stoner&#8220; mit <em>&#8222;The High Priest&#8220; </em>entgegen. Nachdem der <strong>Opener</strong> mich echt überzeugen konnte, bin ich nun schon eher geteilter Meinung. Einerseits ist es qualitativ hochwertiger Stoner. Auf der anderen Seite kann ich mir diese ganze <strong>08/15-Mucke</strong>, wie ich sie schon tausend Mal gehört habe, kaum noch zu Gemüte führen. Alles zielt darauf ab, dass sich die Refrains so gut es geht bei den Hörern einprägen. Für mich geht da der <strong>Geist</strong> der Musik verloren.</p>
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<h4>Leute, fangt an zu experimentieren!!!</h4>
<p>Natürlich ist es nicht verkehrt, seine Einflüsse hörbar zu ehren. Doch gerade im Psychedelic/Stoner-Bereich sollten doch alle Experimente erlaubt sein. Und scheinbar wurden meine Gebete erhört und mit <em>&#8222;Living In The Sand&#8220;</em> ein deutlich weniger &#8222;refrainorientierter&#8220; Song geschrieben.<br />
Noch attraktiver werden <strong>WOODHAWK </strong>mit <em>&#8222;Magnetic North&#8220;</em>. Mit sehr viel Atmosphäre und Gefühl schaffen es die Jungs, ein Stück mit dem Prädikat <strong>&#8222;True Canadian Stoner Rock&#8220;</strong> zu erschaffen. Gibts nich? Jetzt schon!<br />
Hatte ich vorhin <strong>RED FANG </strong>erwähnt? Im Refrain von <em>&#8222;Lawless&#8220; </em>muss ich an nichts anderes denken, als das Stoner-Aushängeschild aus <strong>Portland</strong>. Dennoch schaffen es <strong>WOODHAWK </strong>in den Strophen, und vor allem musikalisch, sehr nach sich selbst zu klingen.</p>
<h4>Was fehlt noch? Natürlich, ein Basssolo!</h4>
<p>Und mit eben diesem wird <em>&#8222;Quest For Clarity&#8220; </em>eröffnet. Und damit noch nicht genug. Nach gut 3 Minuten des flotten Musizierens komme ich in den Genuss des mit Abstand geilsten <strong>Solos</strong> des ganzen Albums.<br />
Mit <em>&#8222;A New Hope&#8220;</em> kommt das <strong>Debütalbum</strong> dann auch allmählich zum Ende. Und siehe da &#8211; die Jungs haben es scheinbar verstanden! Ziemlich harmonisch und experimentell (auch wenn da noch deutlich mehr gehen würde) brettert mir der Song um die Ohren.<br />
Ein kurzes Zwischenspiel, getauft auf den Namen <em>&#8222;Foresee The Future&#8220;</em>, eröffnet den letzten Titel der Veröffentlichung. <em>&#8222;Chrononaut&#8220; &#8211; </em>Moment mal, wird jetzt hier auch noch von <strong>ELECTRIC WIZARD</strong> gecovert? Überhaupt nicht! Der Song der Kanadier ist in etwa so weit von <strong>ELECTRIC WIZARD </strong>entfernt, wie deren Heimat &#8211; Calgary und Dorset (exakt 7020,69 km)! Dennoch kann mich der Abschlusstrack nochmal ordentlich mitreißen. <em>&#8222;Chrononaut&#8220; </em>bringt nochmal alle Höhepunkte des Albums in einem Stück auf den Punkt. Basssolo, starker Gesang, cooles Gitarrenriff, postrockiger Gitarrensound.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lWfLsSmYGeI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://woodhawk.bandcamp.com/music" target="_blank">Bandcamp</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/WoodhawkRiffs/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
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		<title>Ohrwürmer mit Defiziten &#8211; Cities Of Mars</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 07:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>CITIES OF MARS &#8211; Celestial Mistress Veröffentlichungsdatum: 04.11.2016 Dauer: 27:13 Min. Label: Suicide Records Genre: Science Fiction Doom Metal So, nachdem Big Boss sich ja die Mühe gemacht hat, 407 Metal-Genres aufzulisten, wird er jetzt von mir ausgekontert und kriegt hinterrücks Genre ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CITIES OF MARS</strong> &#8211; Celestial Mistress<br />
Veröffentlichungsdatum: 04.11.2016<br />
Dauer: 27:13 Min.<br />
Label: Suicide Records<br />
Genre: Science Fiction Doom Metal</p>
<p><span id="more-13467"></span></p>
<p>So, nachdem Big Boss sich ja die Mühe gemacht hat, 407 Metal-Genres aufzulisten, wird er jetzt von mir ausgekontert und kriegt hinterrücks Genre Nummer 408 übergebraten! <strong>CITIES OF MARS</strong>, 3 Jungs aus Göteborg, die seit 2014 zusammen musizieren und mit &#8222;Celestial Mistress&#8220; nun ihre zweite EP auf den Markt gebracht haben.</p>
<blockquote><p>In 1971, the Soviet Union landed a secret agent on Mars.<br />
After her initial reports she vanished without a trace. The mission files and communications reports disappeared and all knowledge of the mission was buried.<br />
Until now.</p></blockquote>
<p>Aha, die Jungs sind einfallsreich und haben sich eine kleine Story ausgedacht. Nicht übel! Was ich denke, was mich jetzt erwartet? Ich gehe davon aus, dass mir abgefahrener <strong>Space Rock </strong>um die Ohren flattern wird. Vielleicht noch gepaart mit dem ein oder anderen slawischen Beat. Fehlanzeige!</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-13469" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide.jpg" alt="bw-wide" height="1581" width="4272" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide-300x111.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide-1024x379.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide-750x278.jpg 750w" sizes="(max-width: 4272px) 100vw, 4272px" /></a>
<p><!--more--></p>
<p>Anstatt freakige Samples auf einem schwebenden Gitarrenteller, bekomme ich &#8222;nur&#8220; zornig brummenden Doom aufs Trommelfell geknallt. Die Anführungsstriche, weil es echt nicht schlecht gemacht ist. In bester <strong>SLEEP</strong>-Manier wird der knapp 9-minütige Opener <em>&#8222;Gaze Of Leviathan&#8220; </em>runtergeschrubbt. Einzig der Sound bereitet mir etwas Sorgen. Gerade im Doom finde ich es wichtig, dass das Soundkonstrukt ordentlich differenziert und druckvoll klingt. Leider liegt mir der Sound der Schweden nicht schwer genug auf der Brust. Schade eigentlich, da mir der Aufbau der Songs eigentlich richtig gut gefällt. Das Riffing erinnert schon ziemlich an <strong>MONOLORD</strong>, was wohl daran liegt, dass mit Bassist und Sänger <strong>Danne Palm</strong> ein ehemaliges Mitglied eben jener Kapelle das Zepter bei <strong>CITIES OF MARS </strong>in der Hand hält.<br />
<em>&#8222;Beneath A Burning Sun&#8220;</em> geizt auch nicht gerade mit Abwechslung. Von ruhigen Passagen mit eingängigen Riffs bis hin zu Parts mit fast schon hypnotisierender Wirkung wird mir hier eigentlich alles geboten, was ich mir unter einem starken Doom-Album vorstelle. Doch wieder wird mir meine Atmung zu wenig eingeschränkt.<br />
Ich will nicht sagen epochal, aber mit einem wahnsinnig stimmigen und atmosphärischen Riff startet der titelgebende Track <em>&#8222;Celestial Mistress&#8220;. </em>3 Minuten werde ich einfach nur von der Musik mitgerissen, ehe <strong>Danne Palm </strong>mit dem Gesang einsetzt. Diesen möchte ich an dieser Stelle auch noch positiv erwähnen. Vom tief Monotonen bis hin zum hohen Klargesang deckt er hier das komplette Spektrum locker ab.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hS3IMLWtvjM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach <em>&#8222;Celestial Mistress&#8220; </em>sehe ich mich in meiner Meinung bestätigt, dass hier eine durchgängig starke EP entstanden ist, die allerdings noch Defizite im Sound aufweist. Aber genau dafür ist ja auch eine EP da. Um Wartezeiten zu verkürzen und zu experimentieren! Also Jungs, bitte auf eurem Debütalbum mehr Mühe geben!</p>
<p><strong>CITIES OF MARS </strong>auf <a href="https://www.facebook.com/citiesofmars/?fref=ts">Facebook</a><br />
<strong>CITIES OF MARS </strong>bei <a href="https://citiesofmars.bandcamp.com/music">Bandcamp</a></p>
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		<title>Der Silence-Jahresrückblick 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 08:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/">Der Silence-Jahresrückblick 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert oder enttäuscht hat.</strong></h4>
<p>&nbsp;<br />
Denn davon abgesehen, dass es schier unzählige Musiker dahingerafft hat, hatte das Jahr doch auch viele positive Seiten, unerwartete Highlights und schöne Momente, die in der Erinnerung bleiben werden.&nbsp;<br />
Bis auf unsere Lektorin <strong>Maren</strong>, die musikalisch auf anderen Pfaden bewandert ist und es trotzdem weiterhin tapfer mit uns Verrückten und Verrücktinnen aushält (Kompliment und Dank dafür!), hat sich jeder von uns so seine Gedanken gemacht und die jeweils besten drei Platten des Jahres und das beste Festival- bzw. Konzerterlebnisse gekürt. Was <em><strong>SILENCE</strong></em> für uns innerhalb dieser ersten paar Monate bedeutet hat und welche Erfahrungen wir sammeln konnten lassen wir euch ebenfalls wissen. Also viel Spaß mit den, unserer Meinung nach, feinsten Stücken des endenden Jahres!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12817" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg" alt="alex_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></strong></h4>
<p>Platz 3 <a href="https://silence-magazin.de/es-ist-winter-geworden-in-schottland-saor/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SAOR</strong>&nbsp;– &#8222;Guardians&#8220;</a><br />
Zugegeben: Vor 2 Jahren, als <strong>Andy Marshall</strong>&nbsp;&#8222;Aura&#8220; veröffentlichte, erging nicht nur ich mich in einem geradezu frenetischen Jubel. Nur um einige Monate später das zweite Album von <strong>SAOR</strong> ratlos in seiner Hand zu sehen und sich zu fragen, warum man es sich eigentlich gekauft hat. Klar, der Titeltrack war wie die Berge der Highlands, weit, kühl und rau, aber der Rest des Albums erschien dann doch eher wie das gewöhnliche englische Wetter. Gerade als mir genau das klar geworden war, kommt mit &#8222;Guardians&#8220; ein Album raus, was all die Schwächen wegbügelt: den ab und an stumpfen und nervenraubenden Gesang (naja..daran kann man noch etwas mehr bügeln), die seltsam hohle Produktion, die Dudelsack-Samples, die künstlicher nicht sein könnten und die doch häufig aufkommende Langeweile. Er gießt daraus ein Album, wie ich es mir immer von ihm gewünscht habe. Das neue Album bringt dieselbe melancholische Stimmung der Vorgänger mit, aber <strong>Marshall</strong> erweitert das Profil diesmal auch um bedachte Folkmomente, Postrockelemente und einer gehörigen Portion Schottland auf <em>&#8222;Tears Of A Nation&#8220;</em>. Ein abwechslungsreiches und erhebendes Album für nachdenkliche Geister. 7/10</p>
<p>Platz 2 <strong>VIOLET COLD</strong> – &#8222;Magic Night&#8220;<br />
Wenn du dich in der Nacht einsam fühlst, dann mach dir dieses Album an und flieg davon. Euphoric Black Metal und Blackgaze aus einer Hand. Diese Musik schwingt, beladen mit tiefgründigen und namenlosen Gefühlen. Kaum vorstellbar, dass so ein eindringliches Werk mehr als nur zwei Seelen haben könnte, die ihm die Richtung geben sollen. Ich vermute wirklich, dass die ehrlichste und ergreifendste Musik nur aus einem Guss, aus einem Paar Hände kommen kann. <em>&#8222;Everything You Can Imagine Is Real…&#8220;&nbsp;</em>eröffnet das Album und wirkt, trotz geringer Instrumentierung, wie ein weicher Sog, der den Hörer ins All zieht, um ihn dort in völliger Schwerelosigkeit dahinträumen zu lassen. Wie ein Forscher ergründet der Hörer die Wunder des Kosmos – mal drängender, mal mit Bedacht oder auch mit Furcht. Aber mit wachsender Überzeugung. Der Überzeugung, alles hinter sich lassen zu wollen. Ja, zu müssen, um überhaupt noch glücklich sein zu können. Oder zumindest bar jeden Schmerzes. Am Ende steht <em>&#8222;Last Day On Earth&#8220;</em>&nbsp;für das endgültige Verschwinden der blauen, angestrahlten Kartoffel, die uns an sich klammert, aus dem Blickfeld. Jede Verbindung wird durchtrennt. Aber es bleibt offen, ob es die Kette des rettenden Ankers oder die Kette des Gefangenen war, die abgestreift wurde. Wer jemals den Moment gespürt hat, die Augen schließen und die Arme ausbreiten zu müssen, während er sich in Musik vertieft hat, der braucht dieses Album für seine Seele. 8/10</p>
<p>Platz 1 <a href="https://silence-magazin.de/der-reiz-des-unbekannten-albums/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SKYFOREST</strong> – &#8222;Unity&#8220;</a><br />
Für mich war das schreckliche Jahr 2016 ein Jahr des Rückzugs in sich selbst. Das ist auch ein Leitmotiv der Romantik – der Spiegel des eigenen Inneren. Deswegen dominieren die ruhigen Momente, die aber umso verheerender im Inneren wüten. Bereits &#8222;Aftermath&#8220; war ein herausragendes Album des Meisters aus Polotsk, jedoch noch in einem eher klassischen Atmospheric Black Metal-Stil. &#8222;Unity&#8220; hingegen ist eine Klasse für sich. Ein sich erhebender Schwan mit Blümchenkranz auf dem Kopf vor einem enorm romantischen&nbsp;Waldsee am Fuße zweier Bergketten, die sich vor dem von der Abendsonne apricot&nbsp;gefärbten Gipfel bauschen auf dem Cover, dazu klarer, beinahe entrückter Gesang, Streicher-Samples, viel Akustik-Gitarre und Klavier und – Gaahl bewahre – DUR! Vermutlich auch am ehesten in den Euphoric Black Metal einzuordnen, wird der klassische Hau-Drauf-Metalfan spätestens jetzt die Nase rümpfen und sich fragen: Ist das überhaupt erlaubt, dass sowas in einem Metal-Magazin auf dem ersten Platz landet? Für mich ist dieses Album eines der herausragendsten musikalischen Erzeugnisse unserer Szene, weil es so völlig anders ist und mich innerhalb der ersten 5 Sekunden von sich überzeugt hatte. Es erzeugt ein Gefühl der Wärme und berührt mich unterbewusst, wann immer ich es höre. Mehr kann man von einem Album gar nicht mehr erwarten. 10/10</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Positiv überrascht wurde ich dieses Jahr von <strong>SODOM</strong>s &#8222;Decision Day&#8220;, da ich die eigentlich nicht mehr auf meinem Radar hatte und sie unter “Die waren mal wer” zu den Akten gelegt hatte. Sehr starkes Album, von dem sich viele junge Thrashbands noch was beibringen lassen können.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht war ich von <a href="https://silence-magazin.de/eruptiv-und-gewaltig-gojira-magma/" target="_blank" rel="noopener"><strong>GORJIRA</strong>s &#8222;Magma&#8220;</a>. Nachdem sie mit <em>&#8222;Silvera&#8220;</em> den für mich besten Song ihrer Karriere geschaffen haben und man dem Album folglich, auch durch den Medienhype, Großes zutraute, kam dann doch wieder nur unbequemer Franzosen-Tech-Death bei raus. Schade.</p>
<h4>Bestes Festival/Konzert:</h4>
<p>Ich war dieses Jahr auf der <a href="https://silence-magazin.de/eine-kreuzfahrt-nach-helvete/" target="_blank" rel="noopener">Full Metal Cruise</a> und hatte eine Hängematte auf meiner Kabine. Nichts kann den Sonnenaufgang, vor der schwedischen Küste früh morgens halb 6 aus deiner eigenen Hängematte betrachtet, übertrumpfen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p>Mir ist auf jeden Fall klar geworden, wie schnell man Äußerungen falsch verstehen kann und das so ein Magazin, allein was die tägliche Korrespondenz anbelangt, enormen Aufwand bedeutet. Sogar weit mehr als das Erstellen von Beiträgen. Das Gefühl, als Teil eines Festivals mit einem eigenen Stand irgendwo rumzustehen, das war grandios. Endlich mal was Handfestes!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12816" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg" alt="luc_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">1. <strong>PAIN OF SALVATION</strong> – &#8222;Remedy Lane Re:Visited&#8220;<br />
2. <strong>SEEKING RAVEN</strong> – &#8222;The Ending Collage&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SLEEPERS&#8216; GUILT</strong> – &#8222;Kilesa&#8220;</a></p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>CIVIL WAR</strong> – &#8222;The Last Full Measure&#8220;<br />
Die alten <strong>SABATON</strong>-Leute können mich also doch noch abholen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>HAMMERFALL</strong> – &#8222;Built To Last&#8220;: Eine jüngst wiedererstarkte Band zeigt sich erschreckend zahnlos und wärmt Bekanntes gerade noch lauwarm auf.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>BILLY TALENT</strong>. Grandioses Konzert – endlich habe ich die erste Band, die ich je bewusst und intensiv gehört habe, erstmals und in Höchstform erleben dürfen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">War schon ein lustiges Jahr mit der Mannschaft hier. Zum ersten Mal habe ich quasi von Anfang an bei einem solchen Unterfangen dabei sein dürfen, was eine wertvolle Erfahrung ist. Zwar habe ich die meisten Schreiber noch nicht persönlich treffen können, doch besteht intern ein aktives Miteinander – man kennt und schätzt sich gegenseitig.</p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12815" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg" alt="jonas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABRAMOWICZ</strong>&nbsp;– &#8222;Call the Judges &amp; Generation&#8220;<br />
2. <strong>EVERY TIME I DIE</strong> – &#8222;Low Teens&#8220;<br />
3. <strong>TRAP THEM</strong> – &#8222;Crown Feral&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>JIMMY EAT WORLD</strong>&nbsp;– &#8222;Integrity Blues&#8220;</p>
<p>Die Band scheint sich – ähnlich wie <strong>WOLFMOTHER</strong> – nach einigen sehr schwachen Alben wieder gefangen zu haben, was die Vorfreude auf neue Werke steigen lässt. Bis dahin genieße ich die ersten mutigen Klänge in ihrer Musik seit 2004.</p>
<h4>Bestes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Das beste Festivalerlebnis über das ich dank unserem Magazin berichten konnte war für mich das <strong>Brutal Assault Festival</strong> in Tschechien, ein Muss für jeden Extreme und Prog Metal-Fan in Europa.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Es macht mir am meisten Spaß, die Höhepunkte in der Geschichte des Metalcore für euch niederzuschreiben. Diese Serie gäbe es ohne das <em><strong>SILENCE</strong></em>-Magazin als Rahmen nicht und hilft mir, mich als Schreiberling zu entwickeln.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12814" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg" alt="hannes_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1.&nbsp;<strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> – &#8222;The Synarchy Of Molten Bones&#8220;<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/urfaust-ein-neues-kapitel-der-meditation/" target="_blank" rel="noopener"><strong>URFAUST&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Empty Space Meditation&#8220;</a><br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sehnsucht-nach-finnland/" target="_blank" rel="noopener"><strong>DECEMBRE NOIR&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Forsaken Earth&#8220;</a></p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>ALKERDEEL</strong> – &#8222;Lede&#8220;</p>
<p>Räudige <strong>DARKTHRONE</strong>-Atmosphäre trifft auf Sludge-Keulen der rabiaten Art. Nach 30 Minuten winselst du nach Gnade und bist überwältigt von der Kompromisslosigkeit der Belgier. War der Vorgänger noch nicht mein Geschmack, so überzeugt &#8222;Lede&#8220; mit genialer Anti-Mucke und einem herrlich bescheuerten Cover! Googled mal nach dem Bild!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TOTENMOND</strong> – &#8222;Der Letzte Mond Vor Dem Beil&#8220;</p>
<p>Wenn es tatsächlich das letzte Album von <strong>TOTENMOND</strong> sein soll, dann bin ich über den schwachen Abgang enttäuscht. Das fängt schon bei der laschen Produktion an, die den brachialen Songs zu keiner Zeit gerecht wird und endet in manchmal erschreckend austauschbaren Songs. Verdammt schade, aber sie kommen wohl nicht mehr an ihre alten Glanztaten heran.</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis 2016:&nbsp;</h4>
<p><strong>JUCIFER</strong> in Halle (Hühnermanhattan). Zwei Leute aus den Staaten leben seit den frühen 90ern ihren Traum des umherziehenden Musikerlebens. Mittlerweile nimmt das Pärchen in ihrem Van die Alben auf, da man eh fast durchgängig auf Tour ist. Live war diese Performance das pure Böse, welches aus den Boxen quoll. Eine Verstärkerwand, die man noch aus dem Weltraum sehen kann, krachiges Getrommle und unmenschliches Gekeife vereinten sich zum Sludge/Noise-Alptraum des Jahres.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Gössnitz Open Air</strong>. Für knapp 45 Euro kannst du kostenlos zelten, eigenes Bier mitbringen (sogar auf das Festivalgelände) und eine bunte Mischung aus Rock bis Metal erleben. Faire Preise am Bierstand und diverse Schnapsbuden sorgten schon das ein oder andere Mal für ein leeres Portemonnaie. Aber das ist nur halb so schlimm, wenn du dir Sonntagnacht kostenlos das restliche Bier am Tresen reinschütten darfst. Das Wetter ist Ende Juli, Anfang August, perfekt und wenn es dir zu heiß wird, kannst du direkt hinter der Hauptbühne in der Pleise den geschundenen Leib abkühlen. Mit gerade mal 3000 Festivalgängern ist das <strong>Gössnitz</strong> <strong>Open Air</strong> zwischen Altenburg und Zwickau mein Geheimtipp an euch.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Was mir <em><strong>SILENCE</strong></em> gebracht hat, sind vor allem sympathische Kontakte, viele tolle Alben und eine gute Grundlage, um über das zu schreiben, was mich interessiert und bewegt.</p>
<h3>&nbsp;<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12813" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg" alt="donpromillo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/kleine-jam-session-im-wohnzimmer-gefaellig/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ASTEROID</strong> – &#8222;III&#8220;</a><br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/augen-zu-und-durchstarten/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CAUSA SUI</strong> – &#8222;Return To Sky&#8220;</a><br />
3. <strong>CONAN</strong> – &#8222;Revengeance&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/musik-mit-oder-ohne-eiern/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HIGH FIGHTER</strong> – &#8222;Scars &amp; Crosses&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4>Schönstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Dreckwrestling mit <strong>El Zecho</strong>.</p>
<h4>Beschissenstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Kurz vorm <strong><a href="https://silence-magazin.de/ausgesetzt-in-der-wildnis-schlotheim-edition-p-soa-2016/" target="_blank" rel="noopener">Party.San</a></strong> zu erkranken und dieses grandiose Festival somit zum ersten Mal seit 9 Jahren zu verpassen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p><em><strong>SILENCE</strong> </em>hat es mir ermöglicht, völlig unbekannte großartige Bands kennenzulernen, auf die ich ohne das Magazin wahrscheinlich niemals gestoßen wäre. Außerdem ist es extrem spannend, für <em><strong>SILENCE</strong></em> auf einem Festival zu arbeiten. Man bekommt wahnsinnig viele Einblicke hinter die Kulissen, abseits von Trichtersaufen, Schlammcatchen und Zeltplatz-Schlagerpartys.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12812" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg" alt="robert_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/cult-of-luna-mariner/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CULT OF LUNA &amp; JULIE CHRISTMAS</strong> – &#8222;Mariner&#8220;</a><br />
2.&nbsp;<strong>ULCERATE</strong> – &#8222;Shrines Of Paralysis&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/zur-fortwaehrenden-verstrickung-haken-oeffnen-turen-zu-vergangenheit-und-zukunft-des-prog/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</a>&nbsp;</p>
<p>Ich verzweifle!&nbsp;Vermutlich würde die Liste morgen schon wieder anders aussehen, es gab noch 1000 andere geile Alben. Was war gleich nochmal Anfang des Jahres los?</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/ein-denkmal-der-schwaerze-black-table-obelisk/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BLACK TABLE</strong> – &#8222;Obelisk&#8220;</a></p>
<p>Was für ein Album!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>CAR BOMB</strong> – &#8222;Meta&#8220;</p>
<p>Auch nach über 30 Durchläufen find ich keinen Zugang. Mein Herz blutet noch immer. Und natürlich, dass <strong>CASPER</strong>&nbsp;die Veröffentlichung von &#8222;Lang lebe der Tod&#8220; verschoben hat!&nbsp;</p>
<h4>Schönstes Festival/Konzerterlebnis:</h4>
<p>So viele Konzerte und Festivals besucht, wie nie zuvor. Zum ersten Mal Euroblast und Wacken; <a href="https://silence-magazin.de/tech-death-aus-aller-welt-obscura-in-dresden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>OBSCURA</strong>, <strong>RIVERS OF NIHIL</strong> und <strong>BEYOND CREATION</strong></a> waren in Dresden ganz großes Kino. <strong>ALCEST</strong> und <strong>DWEF</strong> gehen immer!!!</p>
<h4>Schlechtestes Live<strong>&#8211;</strong>Erlebnis:</h4>
<p><strong>WARDRUNA</strong> blieb dank äußerer Umstände leider etwas hinter den Erwartungen zurück. Meist mieser Sound vor den Zeltbühnen der Festivals der Republik und eigentlich überall zu wenig Essen für zu viel Geld!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Ich kenn da nen Typen, der hat Ahnung und lässt sein Studium gerade schleifen. Das ist schlecht für ihn, aber gut für uns.&#8220; Nach diesen Worten von <strong>Flo</strong> kam ich ins Team und freue mich bis heute darüber. Ich hatte die Möglichkeit, viele Konzerte und Festivals zu besuchen, quer durch das Land zu fahren und unzählige großartige Leute aus allen Teilen der Republik, bzw. der Welt, kennenzulernen, teils sogar Musiker, die ich seit Jahren selbst sehr schätze. Darüber hinaus hab ich die Chance, mich gemeinsam mit sehr guten Freunden mit der Sache auseinanderzusetzen, die mir auf der Welt mit Abstand am meisten bedeutet: <strong>Musik</strong>. Dafür bin ich Alex und dem gesamten Team unglaublich dankbar! Auf das nächste!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12811" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg" alt="lukas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>FREEDOM CALL</strong> – &#8222;Master Of Light&#8220;<br />
Die Meister des Happy Power Metal haben es wieder einmal geschafft, mich zu begeistern.<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/aller-guten-dinge-sind-drei/" target="_blank" rel="noopener"><b>KAMBRIUM&nbsp;–</b>&nbsp;&#8222;The Elder’s Realm&#8220;</a><br />
Dahinter folgen die Helmstedter von <b>KAMBRIUM</b>, die ebenfalls ein großartiges Werk geschaffen haben, welches mir beim Hören enorme Freude bereitet.<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAMMERFALL&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Built To Last&#8220;</a><br />
Die schwedischen Helden schaffen es mit dem besten Album seit &#8222;Threshold&#8220; immerhin auf den untersten Rang meiner Top 3.</p>
<h4><b>Plattenüberraschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Wenn es um Female Fronted Symphonic Metal geht, bin ich eigentlich eher ein Fan von <b>XANDRIA</b> oder den &#8222;alten&#8220; <b>NIGHTWISH</b>. Nachdem die Band mich bisher weniger überzeugt hatte, war ich umso erstaunter, als <b>DIABULUS IN MUSICA</b> mit &#8222;Dirge For The Archons&#8220; ein wirklich starkes Album veröffentlichten. Damit hätte ich nicht gerechnet! Wer sich so schlagartig mit hoher Qualität zurückmeldet, verdient sich den Titel &#8218;Plattenüberraschung&#8216; redlich.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Plattenenttäuschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Am &#8222;neuen&#8220; <b>EQUILIBRIUM</b> mit <b>Robse</b> an der Sängerfront scheiden sich die Geister. Viele alte Fans mögen den neuen Party-Sauf-Charakter der Band nicht, einige andere hingegen feiern die Band gerade dafür. Auch ich konnte mich mit dem Zusammenspiel aus Ernst und Spaß auf &#8222;Pferdestempel&#8220;… ähh &#8222;Erdentempel&#8220; sehr gut anfreunden. Umso enttäuschter war ich von &#8222;Armageddon&#8220; – was soll das denn? <b>EQUILIBRIUM</b> und Gesellschaftskritik? Wer soll euch das denn abkaufen? In meinen Augen ein klarer Schuss nach hinten. Bis auf <em>&#8222;Heimat&#8220;</em>&nbsp;ein Album zum Vergessen.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Bestes Festivalerlebnis:</b></h4>
<p align="LEFT">Fünf Festivals habe ich dieses Jahr besucht – <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Dark Troll</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/der-osten-und-die-schoensten-festivals-metal-frenzy-2016-in-gardelegen/" target="_blank" rel="noopener"><b>Metal Frenzy</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/rockharz-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Rockharz</b></a>, <b>Elbriot</b> und <b>Metal Embrace</b>. Das <b>Metal Frenzy</b> und das <b>Rockharz</b> liegen dabei aufgrund der musikalischen Ausrichtung unangefochten an der Spitze – das eine gemütlich und mit vielen Geheimtipps, das andere tosende Mengen und weltbekannte Bands bietend. Da die neuen Bekannten und die Großkaliber unter den Bands dort aber doch noch ein wenig mehr in Euphorie in mir auslösen konnten, kürt sich dieses Jahr das <b>Rockharz</b> zum besten Festival.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</b></h4>
<p align="LEFT">Die Mitarbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> gab und gibt mir die Möglichkeit, noch tiefer in die Szene einzutauchen. Man kommt mit Musik in Kontakt, die man sonst vielleicht gar nicht wahrgenommen hätte und hat vereinzelt die Möglichkeit, schon vor allen anderen in Veröffentlichungen der Lieblingsbands reinzuhören. Mein persönliches Sahnehäubchen sind die Interviews – sich mit denen zu unterhalten, die einem mit ihrer Musik viele schöne Stunden bereiten und einen immer wieder zu begeistern wissen, ist schon etwas Besonderes. Das &#8218;Fan-Sein&#8216; erreicht eine neue Stufe, da sich Möglichkeiten eröffnen, die der Normalsterbliche nur sehr bedingt hat. Das ist wirklich grandios und sorgt dafür, dass ich mich auch in Zukunft auf meine Arbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> freuen kann.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12819" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Poebel_jahresrueckblick.gif" alt="poebel_jahresrueckblick" width="750" height="175"></p>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/bombus-voll-aufs-fressbrett/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BOMBUS – </strong>&#8222;Repeat Until Death&#8220;</a><br />
2. <strong>MOONSORROW</strong> – &#8222;Jumalten Aika&#8220;<br />
3. <strong>THE FORESHADOWING</strong> – &#8222;Seven Heads Ten Horns&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Wees ni, die schlechten Alben kriegen ja immer die Redakteure. Ich tendiere aber ganz stark gen <strong>LINDEMANN</strong>s &#8222;Skills in Pills&#8220;.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Rockharz</strong></p>
<h4>Bestes Konzert 2016:</h4>
<p><strong>PAIN</strong> im Turock Essen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Du, das wees eigentlich noch keener, aber ich will nen Magazin gründen!&#8220;, sachte <strong>Alex</strong> mal beiläufig. Ich hab ihm viel Glück gewünscht. &#8222;Na ja, hättste da och Bock drauf. So ma bissl drüberguggen und so?&#8220; &#8230;<br />
Dass das &#8222;drüberguggen&#8220; dann solche Ausmaße annimmt, hätte ich mir nicht träumen lassen! Ein Pool von Nerds und musikverrückten Spinnern hämmert von heute auf morgen ein Magazin in die Online-Musiklandschaft und tituliert dieses auch noch als &#8222;Das endgültige Metal-Magazin&#8220;. So viel Cochones! Mittlerweile süchte ich nach der Arbeit hier. Vor allem die Erkenntnis, dass großes Wissen, unbedingte Hingabe zur Musik und das (für meine Verhältnisse) sehr junge Alter aller Beteiligten überhaupt keinen Widerspruch darstellen, verblüfft und inspiriert mich jeden Tag aufs Neue. Auf ein neues Jahr!</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12810" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg" alt="yt_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1. <strong>KATATONIA</strong>&nbsp;– &#8222;The Fall of Hearts&#8220;<br />
2. <strong>STEVEN WILSON</strong> – &#8222;4 ½&#8220;<br />
3. <strong>DAVID BOWIE</strong>&nbsp;– &#8222;Blackstar&#8220;</p>
<h4><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong>&nbsp;</h4>
<p><strong>OPETH</strong> – &#8222;Sorceress&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-v-2016-jena/" target="_blank" rel="noopener">Jena – <strong>Deaf Row-Fest</strong></a><br />
Selten hab ich eine so spannende Mischung an Bands erlebt und eine so angenehme Atmosphäre. Die Bands boten ein breites Spektrum aus &#8218;Warum kenn ich das nicht?&#8216; und &#8218;Knallt derbe, aber nicht ganz meins.&#8216; 2017 auf jeden Fall wieder! Kurz dahinter die <a href="https://silence-magazin.de/skandinavisches-trio-agentfresco-vola-katatonia/" target="_blank" rel="noopener"><strong>KATATONIA</strong>-Tour</a>, auch wegen der Vorbands und weil ich <strong>KATATONIA</strong>-Fan seit früher Jugend bin.</p>
<p>und ja… <strong>PLACEBO</strong>-Tour 2016 in Leipzig… Aufgrund der Freunde, die dabei waren und seit langem mal wieder Erinnerungen hochkochten. Sound war sehr gut, Lichtshow und Band gleichermaßen erstrahlt… Läuft!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Als <strong>Alex</strong> an mich herantrat und meinte, er wolle ein Online-Mag gründen und mir sagte, was alles geplant ist, dachte ich: Was für eine derb dumme Idee! Das ist absolut Stress pur und klingt nach Arbeit.</p>
<p>Am nächsten Tag stand der Server und ich spielte das System auf… Der Rest ist Geschichte… Wird Geschichte… Wird Geschichte werden… Ach, ihr habt die Idee dahinter.</p>
<p>Ich mag daran, dass es mehr als ein Projekt ist. Alle stehen dahinter und man entwickelt Ideen, kommt zusammen und hat einfach auch Spaß (neben mancher stressiger Stunde). Die Erfahrungen von früher werden mit neuen Ideen noch besser. Die Zwänge halten sich im Rahmen und es steht kein Werbepartner dahinter der einem sagt, welche Mucke wie „gut“ ist. Jeder bringt sich ein und hat Ideen und… am Ende… muss ich… die alle… umsetz… ACH SCHEISSE! So, keine Zeit, ich hol mir nochn Gin und muss dann Updates fahren …</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12809" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg" alt="elzecho_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p lang="en-US">1. <strong>SODOM</strong> – &#8222;Decision Day&#8220;<br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/mantar-ode-to-the-flame/" target="_blank" rel="noopener"><strong>MANTAR</strong> – &#8222;Ode to the Flame&#8220;</a><br />
3. <strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4 lang="en-US"><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong></h4>
<p lang="en-US"><strong>METALLICA</strong> – &#8222;Hardwired to Self Destruct&#8220;</p>
<h4>Beste Festivals:</h4>
<p><strong>Frostfeuernächte</strong>: Ein Underground-Festival im Winter, welches klein, gemütlich und vom Preis unschlagbar ist, wobei man noch mit seiner Truppe in einem Bungalow nächtigen kann.</p>
<p><strong>Stormcrusher Festival</strong>: Heavy Metal, viel Bier und sehr angenehme Leute.</p>
<p><strong>Full Metal Cruise</strong>: Jahresurlaub mit der Maus auf einem All-Inclusive-Schiff durch den Norden Europas gepaart mit Metal, was gibt es da noch zu sagen?</p>
<h4 lang="en-US">Bestes Konzert:</h4>
<p lang="en-US"><strong>IRON MAIDEN</strong>&nbsp;– The Book of Souls &#8211; Tour</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>In diesem Jahr wurde ich von <strong>Alex</strong> genötigt, gepeinigt und gezwungen, bei seinem Magazin mitzumachen. Er legte mich in Ketten und sperrte mich in seinen Keller. So, oder so ähnlich, hat sich das Ganze natürlich nicht zugetragen. Ich habe mich sehr gefreut, bzw. freue ich mich immer noch, ein Teil dieses Magazins sein zu dürfen. Es brachte mir positive als auch negative Erfahrungen. Das Positive ist einfach, dass man viel durchs Land herumkommt, viele Veranstaltungen besucht und coole Leute kennenlernt. Man bekommt eine andere Sicht auf die Dinge, wenn man einen Blick hinter die Kulissen wagt. Das ist meistens sehr spannend und interessant, viele Dinge will man aber einfach nicht wissen. Die eher nicht so positiven Dinge sind Mehrarbeit, dadurch weniger Zeit im privaten Bereich, als auch andere Aufgaben auf Veranstaltungen wie fotografieren, filmen, die Betreuung des Magazinstandes oder das Führen von Interviews, welche zum Teil von den gewöhnlichen Aufgaben auf Festivals wie Bands schauen und Bier trinken abweichen. Alles in allem will ich mich aber nicht beschweren und bin sehr froh darüber, diese Erfahrungen gemacht zu haben. So habe ich in diesem Jahr das Fotografieren für mich entdeckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12802" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg" alt="nina_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>FLESHGOD APOCALYPSE</strong>&nbsp;– &#8222;King&#8220;<br />
2. <strong>OBSCURA</strong> – &#8222;Akróasis&#8220;<br />
3. <strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Das Jahr ist voll gewesen von großartigen Neuentdeckungen. Ich sehe dennoch ein älteres Album als mein persönliches Highlight. Nennt mich meinetwegen einen Spätzünder. Die 2012er Scheibe &#8222;Unstille&#8220; von <strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong>, eine Band die den meisten Lesern hier wohl ein Begriff ist, versüßt mir seit vielen Wochen meinen Arbeitsweg quer durch die von Glühweinbuden und garstigen Rentnern überfüllte Innenstadt.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>DREAM THEATER</strong>s – &#8222;The Astonishing&#8220; – was ist das denn bitte für ein Wälzer?! Riesen-Konzept hin oder her, wenn ich mich auch nach vielmaligem Hören nicht hineindenken kann, wird es wohl vorerst nichts mehr mit uns. Schade!</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p>Wirklich gemein, nur ein Live-Erlebnis hier listen zu dürfen, denn eigentlich würde ich gern sechs auflisten. Sechs Erlebnisse, die – sei es hinsichtlich Genre, Location und Menschen – unterschiedlicher nicht hätten sein können. Das Losverfahren entscheidet jedoch für: <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-15-radare/" target="_blank" rel="noopener"><strong>RADARE</strong></a> auf dem <strong>Deaf Row Fest</strong>!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ach,<em> <strong>SILENCE</strong></em>, was hast du nur mit mir gemacht? Ich fasste mir ein erstes Mal das Herz und versteckte meine Meinung nicht hinter einer wissenschaftlichen Abhandlung, sondern schrieb straight, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Plopp, war ich im Kosmos der <strong>Silencer</strong>. Vor allem persönlich ist mir dieser Kosmos ein absoluter Zugewinn. Die Menschen, die ich alle in ihrer Art liebgewonnen habe. Menschen, die auf unheimlich authentische und uneigennützige Art für die gemeinsame Sache arbeiten&#8230; wenngleich diese Arbeit miteinander nicht immer einer glitzernd-rosa Einhornwelt gleicht.</p>
<p>Und sonst so? Das Übliche: Das Sammeln vieler neuer Eindrücke musikalischer Art, gemeinsame Konzert- und Festivalerlebnisse, … und dass ich ab und an als (hoffentlich bald besser werdender) Fotomensch auf Piste gehen kann. So sehr du mir auch manchmal meine Nerven raubst, <em><strong>SILENCE</strong></em>, so sehr mag ich es, Zeit mit dir zu verbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12808" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg" alt="flo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/wenn-dich-baumgeister-in-eine-andere-welt-entfuehren/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ALCEST</strong> – &#8222;Kodama&#8220;</a><br />
2. <strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;<br />
3. <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> – &#8222;III: Trauma&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/huebsche-norwegerin-sylvaine/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;</a><br />
Vor diesem Album war mir <strong>SYLVAINE</strong> gänzlich unbekannt, ist jetzt aber für mich nicht mehr wegzudenken.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht hat mich dieses Jahr nichts, was ich so gehört habe. Grundsätzlich und meiner Meinung nach war es sogar ein vergleichsweise starkes Jahr. Aus vielen verschiedenen Genres sind dieses Jahr starke Alben erschienen. Natürlich habe ich auch hier und da eine weniger starke Platte dazwischen gehabt, aber bitter enttäuscht hat mich nichts.</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Für mich war das einschneidenste Festival des Jahres 2016 das <strong>Barther Metal Open Air</strong>. Der Park, das Amphitheater und die Möglichkeit, seinen fleischigen Körper in die Ostseewellen zu flanken, machen die Location einzigartig. Die Crew ist wahnsinnig nett, brüderlich und hilfsbereit. Auch die Auswahl, insbesondere der kleineren Bands, ist sehr exklusiv, aber auch Urgesteine des Black Metal stehen auf der Bühne. Dazu kommt, dass wir mit&nbsp; <em><strong>SILENCE</strong> </em>dort das allererste Mal überhaupt mit einem eigenen Stand vertreten waren. Das war sozusagen der sinnbildliche Schmiss ins kalte Wasser, den wir allerdings, denke ich, ganz gut gemeistert haben. Sowohl Besucher als auch Bands waren zufrieden mit uns. Ohnehin war das <a href="https://silence-magazin.de/auf-dem-barther-entjungfert-xviii-barther-metal-open-air/" target="_blank" rel="noopener">BMOA</a> ein Familientreffen mit vielen herrlichen altbekannten Gesichtern, und doch kamen noch so unfassbar viele geile Leute hinzu, die ich ohne diese Veranstaltung wahrscheinlich nicht kennengelernt hätte. Wahnsinn!</p>
<h4>Bestes Konzerterlebnis:</h4>
<p>Rein vom Line-Up her war das <strong>Prophecy Fest</strong> in der Balver Höhle für mich 2016 unübertroffen. Mein persönlicher Konzert-Höhepunkt war dort der Gig meiner All-Time-Lieblingsfranzosen <strong>ALCEST</strong>, die dort das komplette &#8222;Écailles de Lune&#8220;-Album live gespielt haben. Was für ein Album – was für eine Show, von der Atmosphäre, die die Balver Höhle ohnehin schon schafft, mal ganz abgesehen. Von diesem Auftritt konnte ich lange zehren und auch nach zahlreichen anderen Konzerten bleibt es seitdem im Gedächtnis.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ich bin sehr viel herumgekommen und hab wahnsinnig viele tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich wahrscheinlich nie ins Gespräch/in Kontakt gekommen wäre, wenn es das Magazin nicht gäbe. Natürlich steckt auch viel Arbeit dahinter, aber das ist es definitiv wert. Ich denke auch, dass wir ganzen Hanseln, die hinter <em><strong>SILENCE</strong> </em>stehen, nicht nur als Team zusammen funktionieren, sondern auch, dass wir zu sehr guten Freunden geworden sind. Vor allem aber kommt man immer wieder auf neue Musik, die man sonst wahrscheinlich gar nicht kennengelernt hätte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12805" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg" alt="sascha_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <a href="https://silence-magazin.de/die-ein-song-geschichte-aus-dem-land-der-wikinger/" target="_blank" rel="noopener"><strong>INSOMNIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Winter&#8217;s Gate&#8220;</a><br />
2. <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;– &#8222;Lust and Loathing&#8220;<br />
3. <strong>EQUILIBRIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Armageddon&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>ADEPT</strong> – &#8222;Sleepless&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>SONIC SYNDICATE</strong> – &#8222;Confessions&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="">Mein bestes Konzerterlebnis war dieses Jahr bei <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;in der Rockfabrik Augsburg. Es war an sich kein wirklich besonderes Konzert, jedoch hat es ein sehr gutes Gefühl verbreitet. Zugegebenermaßen waren nur sehr, sehr wenige Besucher dort, was die Veranstaltung sehr familiär gestaltete und es ermöglichte, dass man mit den Bands nach ihrer Spielzeit noch ganz lässig ein Gespräch führen, sowie gemütlich ein Bier trinken konnte.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p lang=""><em><strong>SILENCE</strong></em> hat mir in diesem Jahr zunächst als Fan die Pforten geöffnet. Mir hat die Unabhängigkeit und Nähe zum Leser sehr gefallen. Bei dem Angebot, als Gastautor ein paar Artikel zu schreiben, konnte ich natürlich als leidenschaftlicher Hobbyschreiber nicht Nein sagen. So war ich sehr aus dem Häuschen, die Möglichkeit zu bekommen, ein fester Bestandteil des Teams zu werden.</p>
<p lang="">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12807" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg" alt="mich_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <strong>ALCEST</strong>&nbsp;– &#8222;Kodama&#8220;<br />
2. <strong>HEAVEN SHALL BURN –</strong>&nbsp;&#8222;Wanderer&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/musik-zum-traeumen-nicht-zum-einschlafen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>COUNTLESS SKIES</strong>&nbsp;– &#8222;New Dawn&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>AMON AMARTH</strong>&nbsp;– &#8222;Jomsviking&#8220;</p>
<p>Ich muss leider sagen, dass 2016 für mich metaltechnisch generell eher ziemlich karg ausgefallen ist. Zwar haben einige Bands, die ich sehr schätze und mag (etwa <strong>EQUILIBRIUM</strong> oder <strong>AMON AMARTH</strong>), neues Material geliefert, so wirklich zu überzeugen wusste aber kaum eine davon. Interessant finde ich auch, dass mir das jetzt in diesem Moment erst aufgefallen ist. &#8222;Top 3 Albenliste 2016, das ist einfach! Also&#8230; Ehhhhhhhh&#8230;&#8220;.</p>
<p>Ganz im Gegensatz dazu steht aber meine Festivalerfahrung in diesem Jahr. Viele gute Festivals schon erlebt, aber musikalisch wie auch die Atmosphäre betreffend war das <strong>Brutal Assault</strong> 2016 ein Erlebnis, wie ich es seit ewigen Zeiten nicht mehr hatte. So viel Qualität auf einen Haufen, kombiniert mit fast immer gutem Sound – und dazu das erste Mal seit JAHREN, dass ich nicht 80% der anwesenden Bands, die mich intressieren, schon zehn Mal gesehen habe. Es war fast, als wäre ich wieder 17 und würde erstmals meine Nase in die fantastische Welt von Metalfestivals stecken. Wundervoll. Überwältigendster Gig: <strong>YEAR OF NO LIGHT</strong>. Ich komme bis heute nicht drauf klar.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich einige Erfahrungen gesammelt. Erstens habe ich, der ich als Vollnoob eingestiegen bin, gelernt, wie man überhaupt Artikel schreibt. Mit Luc (&lt;3) als Mentor, und nach den ersten Wochen auf eigene Faust, merke ich deutlich, wie sich meine Fähigkeiten diesbezüglich gesteigert haben. Ich schäme mich auch ein bisschen, wenn ich mir meine ersten paar Artikel ansehe. Durch die Arbeit beim Magazin habe ich auch gelernt, Musik und musikalische Erfahrung auf eine andere Art und Weise wahrzunehmen und zu verarbeiten. Trotzdem habe ich es (glaube ich) geschafft, mich nicht in einer kalten, rein handwerklichen Bewertungssituation zu verlieren. Ich kann Musik noch genauso gut einfach als Kunst schätzen und auf mich einwirken lassen wie zuvor. Außerdem weiß ich nun, wie es im Pressebereich eines Festivalgeländes aussieht. Zweitgrößtes Geheimnis meiner Existenz hat sich gelüftet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12803" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg" alt="charlotte_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>HÄMATOM</strong> – &#8222;Wir sind Gott&#8220;<br />
2. <strong>TARJA</strong> – &#8222;The Shadow Self&#8220;<br />
3.<strong>&nbsp;Heldmaschine</strong>&nbsp;– &#8222;Himmelskörper&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Die hab‘ ich mit <strong>TARJA</strong> erlebt, habe ihr neuestes Album in die Hand gedrückt bekommen, als ich bei einem Interview mit ihr Mäuschen spielen durfte, und das hat mich echt umgehauen.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/kann-es-noch-schlimmer-werden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>FAUN</strong> – &#8222;Midgard&#8220;</a>. Als ich gefragt wurde, hab ich das fast vergessen, da ich es ehrlich gesagt völlig verdrängt habe&#8230;</p>
<p><strong>Bestes Konzert</strong>:</p>
<p>Mein bestes Konzerterlebnis dieses Jahr ist das <a href="https://silence-magazin.de/halli-galli-abrissparty-in-hannover/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HÄMATOM</strong> Konzert in Hannover</a> gewesen. Geile Band, geile Location!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich dieses Jahr endlich die Erfahrung machen können, selbst im Kameragraben stehen und Bands auf der Bühne fotografieren zu können. Außerdem möchte ich die Leute nicht missen, die mich hier so unglaublich offen empfangen haben. Auf ein neues aufregendes Jahr!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12806" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg" alt="demian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>SCHAMMASCH</strong> – &#8222;Triangle&#8220;&nbsp;<br />
2. <strong>ANCESTORS BLOOD&nbsp;– </strong>&#8222;Hyperborea&#8220;&nbsp;<br />
3. <strong>EVILFEAST</strong> – &#8222;promo tape 2015&#8220;</p>
<h4>Bestes Konzert:</h4>
<p><strong>HEXVESSEL</strong> in Leipzig und <a href="https://silence-magazin.de/die-welt-zu-gast-im-schlamm-wacken-2016/" target="_blank" rel="noopener"><strong>STEEL PANTHER</strong>&nbsp;in Wacken</a>, wie schweinegeil war das denn!!!</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/rotting-christ-rituals/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ROTTING CHRIST</strong> – &#8222;Rituals&#8220;</a><br />
Nach Jahren der Belanglosigkeit liefern sie einen absoluten Triumphschlag.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>IN THE WOODS&#8230;</strong> – &#8222;Pure&#8220;</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Alle Festivals mit <strong>El Zecho</strong> und <strong>Don Promillo</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12821" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg" alt="sebastian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABBATH</strong> – &#8222;Abbath&#8220;<br />
<span lang="en-GB">Ja, den bandeigenen Erstling nach sich selbst zu benennen, ist nichts Neues. Und über die Musik muss es ja nichts aussagen. Mir hat dieses Album jedenfalls gezeigt, dass Black- und Thrash-Metal noch was kann. <em>&#8222;</em></span><em><span lang="en-GB">Winterbane&#8220;</span></em><span lang="en-GB">&nbsp;ist eines meiner musikalischen Highlights dieses Jahr.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">2. <a href="https://silence-magazin.de/blues-rock-haenger-oder-steher/" target="_blank" rel="noopener"><strong>THE ANSWER – </strong>&#8222;Solas&#8220;</a><br />
</span><span lang="en-GB">Der bodenständige Sound und die durchlaufende Abwechslung auf dem Album machens einfach. Grundsätzlich interessiere ich mich immer für Musik, die von der Insel kommt, und dieses Album hat mir definitiv eine neue Band ins Blickfeld gerückt. Yeah!</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">3. <strong>ZODIAC – </strong>&#8222;</span><span lang="en-GB">Grain of Soul&#8220;<br />
Rock mit Tempo. Ehrlich, bluesig, halt die Fresse! Gefällt mir. Weiter so, bitte! Für mich sind das alles Alben, die ich vorbehaltlos weiterverschenken würde.</span></p>
<h4>Schlechtestes Konzert:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Ein nicht unbedingt schlechtes, aber merkwürdiges Konzert war gerade erst in Wiesbaden im Schlachthof zu erleben. </span><span lang="en-GB"><b>SANGUINE </b>als</span><span lang="en-GB"> Vorband für </span><span lang="en-GB"><b>SKINDRED</b></span><span lang="en-GB">. Da bereits seit 2004 bestehend, sollte man denken, schon eine gewisse Erfahrung antreffen zu können. Stattdessen interagiert die Band quasi gar nicht, weder untereinander noch mit dem Publikum. Die Musik ist sehr unterschiedlich. Es finden sich musikalisch gute Ideen im Repertoire, dennoch wird das gerade mal halbstündige Set auch mit Coversongs unterfüttert. Die Sängerin heizt während der gesamten Show so sehr über die Bühne, dass ihr im letzten Song die Stimme fehlt. Leider insgesamt ein sehr schwacher Auftritt, welcher auch so vom Publikum aufgenommen wurde. Von der Bar aus.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bestes Konzert:</span></h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Richtig gut dagegen waren </span><span lang="en-GB"><b>GRAND MAGUS&nbsp;</b></span><span lang="en-GB">auf der diesjährigen Ausgabe des <strong><a href="https://silence-magazin.de/titten-raus-es-ist-summer-breeze-2016/" target="_blank" rel="noopener">Summerbreeze</a></strong>. Zeltbühne, früher Abend. Der Sound war top, die Band präsentierte sich stark und souverän. Ein Konzert, das wirklich Spaß gemacht hat und viele Gäste einen optimalen Einstieg zu dem Festival bot. Sehr geil. Zeltbühnen mag ich persönlich an Festivals sowieso am liebsten, aber wenn sie dann noch so bespielt werden, mag ich sie nur noch mehr. Gerade, wenn man die Bands sonst nicht so oft live sehen kann.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bleibt zu sagen, was mir das <em><strong>SILENCE</strong></em> bringt und bedeutet. Da ich nicht in Halle wohne und studiere, schreibe ich nur aus der Ferne (Köln) mit und habe die allerwenigsten der Truppe jemals live erlebt. Trotzdem weiß ich, dass ich hier Eingang in eine Crew gefunden habe, die es knallernst meint mit dem, was sie tut und bei der alle mitziehen, dass es gut wird. Am liebsten besser. Der Kontakt mit ihnen ist eine gute Schule und man kann dabei immer neue Musik kennenlernen. Was kann es Schöneres geben? <em><strong>SILENCE</strong></em> ist frisches Blut für die Szene. Etwas, was sie meiner Meinung nach nötig hat. Metal sollte den Kontakt zur Basis nicht verlieren. Und das tut er mit diesem Magazin nicht.</span></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12801" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg" alt="oli_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;<span class="_5yl5"><strong>Top-Alben 2016:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">1. <strong>WĘDRUJĄCY</strong> <strong>WATR</strong> &#8211; O Turniach, Jeziorach I Nocnych Szlakach<br />
2. <strong>TODTGELICHTER</strong> &#8211; Rooms<br />
3. <strong>BÖLZER</strong> &#8211; Hero </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenüberraschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Siehe mein Topalbum 2016. Die Polen kamen für mich einfach aus dem Nichts! </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenenttäuschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>NOCTE OBDUCTA</strong> &#8211; Mogontiacum: Trotz guter Songs und Ideen im Gesamten für mich nach wie vor nicht greifbar und irgendwie weder &#8218;Fisch noch Fleisch&#8216; bestes Liverlebnis: Secrets of the Moon, Dodheimsgard, Thulcanda und Our Survival depends on us im März in der Scheune Dresden. Ein top Line-Up, sehr gute Performances und einen ganz besonderen zwischenmenschlichen Kontakt geknüpft. </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Die Zeit mit SILENCE:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Ich bin froh für dieses junge Magazin zu schreiben, einen kleinen Beitrag für die Szene zu leisten und ganz persönlich Erfahrung im journalistischen Bereich zu sammeln. Cheers!</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/">Der Silence-Jahresrückblick 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Kleine Jam-Session im Wohnzimmer gefällig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2016 13:17:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>ASTEROID &#8211; III Veröffentlichungsdatum: 11.11.2016 Dauer: 35:58 Min. Label: Fuzzorama Records Genre: Heavy Psychedelic Rock ASTEROID &#8211; eine Band, die schon so einige Höhen und Tiefen in ihrer 12-jährigen Geschichte durchlebt hat. Nach 2 Full-length-Alben beschlossen die 3 Schweden eine Schaffenspause einzulegen. ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ASTEROID </strong>&#8211; III<br />
Veröffentlichungsdatum: 11.11.2016<br />
Dauer: 35:58 Min.<br />
Label: Fuzzorama Records<br />
Genre: Heavy Psychedelic Rock</p>
<p><strong>ASTEROID</strong> &#8211; eine Band, die schon so einige Höhen und Tiefen in ihrer 12-jährigen Geschichte durchlebt hat. Nach 2 Full-length-Alben beschlossen die 3 Schweden eine Schaffenspause einzulegen. Leider war es mir bis dahin nicht vergönnt, das Dreigespann jemals auf der Bühne zu erleben. Umso mehr freute ich mich, als Ende 2015 verkündet wurde, dass der Asteroid wieder in unserer Umlaufbahn kreisen sollte. Und damit noch nicht genug. Kurz darauf folgte die Bestätigung für das Berliner <a href="https://silence-magazin.de/von-wuestensound-und-vampiren/" target="_blank">Desertfest</a>. Das konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und war hin und weg über die Live-Fähigkeiten der Band. Mit &#8222;III&#8220; erscheint, pünktlich zum Beginn der Karnevalszeit, ihr erstes Album nach der Reformation.</p>
<p>Eröffnet wird &#8222;III&#8220; von <em>&#8222;Pale Moon&#8220;</em>. Der Titel läuft noch keine ganze Minute und ich weiß jetzt schon, dass ich die Melodie über Tage nicht aus meinen Gehörgängen kriege. Ein Gitarrensound, der irgendwo zwischen &#8222;abgespaced&#8220; und &#8222;retro&#8220; eingeordnet werden kann, gepaart mit einem einsam dahinbrummenden Bass und der gefühlvollen Stimme von <strong>Robin Hirse</strong> prägen den Opener. Was mir sofort auffällt ist, dass der Song von Beginn an sehr natürlich und überhaupt nicht überproduziert klingt.<br />
<em>&#8222;Last Days&#8220;</em> startet mit einem ähnlich stark einprägsamen Instrumentalpart. Schon an den ersten 2 Liedern merkt man, dass die Jungs Erfahrung in Sachen Wiederholungen mitbringen. Viele Bands in der Stoner/Doom-Szene verstricken sich mittlerweile in einem Strudel von Wiederholungen und werden dabei oft eintönig, um nicht zu sagen langweilig. Das passiert <strong>ASTEROID</strong> nicht! Sie wissen wie man die Spannung kontinuierlich hochhält und immer wieder interessante Elemente einbaut, um am Ende wieder zum Fundament des Songs zurückzukehren.<br />
Weniger psychedelisch als<em> &#8222;Pale Moon&#8220;</em> und <em>&#8222;Last Days&#8220;</em> ist <em>&#8222;Til&#8216; Dawn&#8220;.</em> Das macht diesen Song aber nicht weniger interessant für mich. Im Gegenteil, der klassische Rock-Sound, der mich in den goldenen 70ern schwelgen lässt, ist nach 2 eher ruhigen Songs eine willkommene, wenn auch nicht dringend benötigte, Abwechslung.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-10493" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Asteroid_specialposterprint-213x300.jpg" alt="asteroid_specialposterprint" width="213" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Asteroid_specialposterprint-213x300.jpg 213w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Asteroid_specialposterprint-726x1024.jpg 726w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Asteroid_specialposterprint-750x1058.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Asteroid_specialposterprint.jpg 1400w" sizes="auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px" />Auch <em>&#8222;Wolf &amp; Snake&#8220;</em> startet <strong>ASTEROID</strong>-typisch. Es wird erstmal ein solides Grundgerüst geschaffen, ehe man anfängt zu experimentieren. Und anders als die Experimente in meinem damaligen Chemieunterricht funktioniert die Reaktion auch, ohne lästige Nebenprodukte zu erhalten. Und was für ein reines Stück Kunst bei diesem Experiment herauskommt &#8211; Wahnsinn! Ich wundere mich schon die ganze Zeit, ob <strong>Fuzzorama Records</strong> wirklich das richtige Label für dieses Album ist. Spätestens dieser Titel aber liefert mir die Antwort. Ein unglaublich fuzziger Mittelteil beseitigt jede Zweifel darüber, ob die Labelwahl falsch war. Fließend vom groovenden Fuzzpart leitet ein ziemlich doomiger Teil das Ende des Stücks ein. Böse-doomig können die 3 Jungs aus Örebro also auch!</p>
<blockquote><p>Keine harten Gitarren, kein hämmerndes Schlagzeug!</p></blockquote>
<p>Weiter gehts mit den Gegenüberstellungen und dem ziemlich mystisch anmutenden <em>&#8222;Silver &amp; Gold&#8220;</em>. Anders als gerade eben noch, wird hier wieder die Bremse dezent durchgetreten und <strong>ASTEROID</strong> zeigen eine noch ganz andere Seite, die sie mit ihrer Musik bedienen können. Sogar folkige Klänge kann ich hier deutlich heraushören und mit geschlossenen Augen durchlaufe ich eine Wanderung durch mittelschwedische Wälder, bevor ich von <em>&#8222;Them Calling&#8220;</em> aus dem Forst herausgeführt werde und staubtrockene Wüstenlandschaften betrete. Ja, so könnte man den Übergang zwischen diesen beiden Liedern wohl am besten beschreiben. Ein kraftvoller Gitarrensound und ein wütend stampfendes Schlagzeug leiten langsam das Ende des neuen Albums ein. Aber auch hier gibts wieder was Neues. Nämlich wird der Refrain hier im Chor gesungen, was auf der ganzen Platte bisher noch nicht vorkam.<br />
Mit <em>&#8222;Mr. Strange&#8220;</em> wird &#8222;III&#8220; beschlossen. Typische Retrorock-Klänge eröffnen diesen Titel, doch hebt er sich recht deutlich durch seinen bluesigen Einschlag von den Bands ab, die der <strong><em>Retro-Markt</em> </strong>im Moment zu bieten hat. Allgemein und überhaupt hebt sich die Band deutlich von dem ab, was der Markt im Moment zu bieten hat. Ein wahrlich starkes Album, worauf sich das lange Warten gelohnt hat!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NU7Nf7QV82A?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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</a><a href="http://www.fuzzoramarecords.com/" target="_blank">Fuzzorama Records</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Aus den Tiefen #18: Dot Legacy &#8211; Interview Edition</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2016 13:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Dot Legacy]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Valley Of The Sun]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-18-dot-legacy-interview-edition/">Aus den Tiefen #18: Dot Legacy &#8211; Interview Edition</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle Anderen.</strong></em></p>
<p>Vor ein paar Wochen berichtete ich bereits vom Konzert der Franzosen <strong>DOT LEGACY</strong> in Halle. Und da die Jungs einmal in greifbarer Nähe und gerne bereit waren, mir Rede und Antwort zu stehen, ließ ich mir die Chance nicht entgehen. Ich sprach mit Sänger, Bassist und Emmy Preisträger (!) <strong>Damien Quintard,</strong> sowie mit Gitarrist/Keyboarder <strong>Arnaud Merckling</strong> über die aktuelle Tour, das kommende Album&nbsp;„To The Others“, Weltraummissionen &#8211; und das Bataclan.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/dot-legacy-valley-of-the-sun-rockpool-halle/IMG_2379.jpg" alt="IMG_2379"></p>
<h4>Robert: Hallo Jungs, schön euch zu sehen! Wie&nbsp;läuft die Tour? Was war das beste Erlebnis bislang?</h4>
<p><strong>Damien</strong>: Die Konzerte waren bislang alle sehr gut. Es war eine besondere Erfahrung für uns zum ersten Mal in Großbritannien spielen zu dürfen. London ist einfach eine außergewöhnliche Stadt, deshalb ist es schon überwältigend, dort ein gutes Konzert zu haben und das hatten wir. Den Leuten hat es offensichtlich gefallen, also würde ich sagen, dass London schon ein schönes Erlebnis war. Und Berlin auch.</p>
<p><strong>Arnaud</strong>: Erzähl mal, was mit John in Berlin passiert ist. Der Zusammenprall zweier Welten.</p>
<p><strong>Damien</strong>: Oh, ja. Das coole an den Shows und Clubs die wir spielen ist, dass du jede Menge nette Leute triffst. Manchmal lernt man aber auch total verrückte Leute kennen. Unser Gitarrist John ist ein sehr feiner und sauberer Kerl. Er ernährt sich gesund, hält sich fit, all sowas. Eigentlich wie der Rest der Band auch, aber er ist nochmal ein Stück weit strikter. Er ist sogar fast schüchtern, obwohl er im musikalischen Kontext wirklich durchdrehen kann. Als wir nun gestern in Berlin waren, kam diese verrückte Frau in den Backstagebereich. Sie war halbnackt, komplett betrunken und auf was weiß ich noch alles. Jedenfalls rannte sie wild im Backstage rum und fragte alle Leute nach Kokain. „Hast du Koks? Hast DU Koks?“ Schließlich landete sie bei John und fragte auch ihn. Und er meinte: „Ich bin so ungefähr die schlechteste Person, die du nach sowas fragen könntest.“ Für ihn war es wie eine Kollision mit einem anderen Universum. Wir haben sehr gelacht, und zum Glück ging alles gut aus. Sie ist dann einfach weggerannt.<br />
Also, kurz gesagt: wir haben auch abseits der Konzerte witzige Momente und Situationen, an die wir noch länger zurückdenken werden.</p>
<h4>Robert: Ihr spielt jetzt schon zum dritten Mal hier in diesem Club. Gibts für euch noch andere Läden, in denen ihr häufiger spielt und wie fühlt sich das für euch an?</h4>
<p><strong>Arnaud</strong>: Ja, da gibt es schon noch einige und für uns fühlt sich das jedes Mal wie im siebten Himmel an. Warum? Weil du weißt, wo du hinkommst, du weißt, die Zuschauer sind cool und mögen dein Zeug. Sie kaufen dein Merch und du bist dir sicher, dass die Stimmung gut sein wird. Und du kennst die Leute, die dich aufnehmen, an dieser Stelle 1000 Küsse an Christian. (lacht)<br />
Du weißt, du kannst irgendwo pennen, du musst dir über manche Sachen nicht den Kopf zerbrechen, du weißt, es wird sich um dich gekümmert und das ist einfach unglaublich schön.</p>
<p><strong>Damien</strong>: Mittlerweile kennen wir die Bühne hier ziemlich gut und wissen, dass wir hier schon wirklich besondere Zeiten hatten. Deshalb ist es immer schön hierher zurückzukehren und bekannte Gesichter zu sehen. Es ist ein Ort, an den wir gerne kommen. Ein zweites Zuhause.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/x5K-vHKx7eY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Robert: Euer erstes Album „Dot Legacy“ kam 2014 raus und ich finde es nach wie vor super. Nun wird euer neues Album im November erscheinen. Was ist in der Zwischenzeit bei euch passiert?</h4>
<p><strong>Damien</strong>: Naja, ich hab mich von meiner Freundin&#8230; Nein, Spaß. Wir haben versucht die Entwicklung weiterzuverfolgen, die wir gestartet haben. Wir haben außerdem einen neuen Schlagzeuger. Es gab viel positives Feedback für das erste Album, die Leute mochten es. Aber wir wussten auch, dass es noch ein paar Dinge gab, die wir verbessern und weiterentwickeln könnten. Um es mit einem Wort zu sagen: wir wollten, dass das neue Album effizienter wird.&nbsp;Wir lieben es, haufenweise Melodien und Subgenres in einen Song zu packen, weil das für uns die perfekte Art und Weise war uns auszudrücken. Aber für die Hörerschaft war es oftmals wohl etwas schwer zu verstehen, was wir genau meinten.&nbsp;Wir hatten nicht den Anspruch etwas einfacher zu stricken, sondern es gezielter einzusetzen. Wir beschneiden uns nicht selbst darin, was wir zu sagen haben. Und wir wollten natürlich weiterhin, dass es reinhaut und den Leuten, die es hören, Spaß macht.</p>
<h4>Robert: Habt ihr bei dem neuen Album ein bestimmtes Konzept?</h4>
<p><strong>Arnaud</strong>: Oh, ja. Ich würd schon sagen, dass es ein Konzeptalbum ist.</p>
<p><strong>Damien</strong>: Ich auch. Jeder Song hat seine eigene Aussage oder ist eine Homage oder hat sein eigenes &#8230;</p>
<p><strong>Arnaud</strong>: Design! Beim Digipack hat jeder Song seine eigene Darstellung, die aus verschiedenen Symbolen besteht.</p>
<p><strong>Damien</strong>: Das ist etwas, woran wir die letzten Monate über sehr intensiv gearbeitet haben: in der Lage zu sein, jeden Song irgendwie verbildlichen zu können. Also werden die Hörer und Betrachter entscheiden müssen, was welche Darstellung ausdrücken möchte. Viel Spaß beim Decodieren!</p>
<p><strong>Arnaud</strong>: Außerdem hat das Album mit den „Golden Record“-Aufzeichnungen zu tun, die an Bord der Voyager waren.</p>
<p><strong>Damien</strong>: Davon waren wir total fasziniert. Die Vorstellung, dass eine außerirdische Zivilisation dort draußen Aufzeichnungen von der Menschheit findet. Und im Grunde haben wir versucht, mit dem Album etwas Ähnliches zu schaffen. Das Album soll verdeutlichen wer wir sind, wo wir herkommen, was wir machen. Deswegen heißt das Album auch „To The Others“. Denn wir senden eine Nachricht nach draußen und an die Leute, die uns noch nicht kennen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/adIM_JYZCxY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Robert: Wie sieht es in Frankreich, genauer in Paris, mit der Szene aus, in der sich DOT LEGACY bewegen? Gibt es einen Untergrund und Clubs, in denen Bands spielen, die Musik wie eure machen?</h4>
<p><strong>Damien</strong>: Am Anfang war es wirklich schwer für uns, überhaupt ein Publikum zu finden, da wir selbst nicht recht definieren konnten, was das eigentlich ist, was wir machen.</p>
<p><strong>Arnaud</strong>: Jeder von uns Vieren hört zum Teil komplett andere Musik.</p>
<p><strong>Damien</strong>: Richtig. Jeder in der Band hat seinen eigenen Geschmack, daher gibt es auch vier unterschiedliche Meinungen darüber, wie Musik zu klingen hat und wie sie sein sollte. Also verwenden wir die meiste Zeit darauf, etwas zu schaffen, womit wir alle zufrieden sind.&nbsp;Am Anfang, vor acht Jahren, war das wirklich schwer für uns. Wir mussten uns fragen: Wer ist eigentlich unser Publikum? Also begannen wir in der Stoner Szene zu spielen, denn es war Musik, die wir alle mochten, eine der wenigen Schnittmengen. Und das, obwohl wir niemals wirklich Stoner gespielt haben, aber wir hatten hier und da ein paar Riffs dieser Art und so sind wir in dieser Szene aufgewachsen. Mittlerweile verschwimmt das aber immer mehr. Bei unserem letzten Konzert in Paris waren so viele Leute aus unterschiedlichsten Szenen da, die uns alle irgendwie mochten. Ich glaube es gibt nicht DIE eine Szene, in der wir uns bewegen oder die Paris bestimmt. Sondern es gibt viel verschiedenes Zeug und die Leute können sich auf uns einigen.</p>
<p><strong>Arnaud</strong>: Die Menge der Leute, die sich in Frankreich für Rockmusik interessieren, wächst aber immer weiter. Ich hätte mir vor fünf Jahren nicht vorstellen können, dass eine Band wie <strong>VALLEY OF THE SUN</strong> so viele Leute zieht. Ich glaub, ein großer Teil der Welt denkt, dass das französische Publikum echt beschissen ist, aber ich bekomme gerade mit, wie sich das wandelt und das macht mich stolz. Die Leute werden einfach offener, was das anbelangt.</p>
<p><strong>Damien</strong>: Und wir haben Wein und Käse.</p>
<p><strong>Aaron</strong>: (<strong>VALLEY OF THE SUN</strong> Schlagzeuger): &#8230;und sehr schöne Frauen.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/dot-legacy-valley-of-the-sun-rockpool-halle/IMG_1916.jpg" alt="IMG_1916"></p>
<h4>Robert: Jungs, die nächste Frage ist vielleicht etwas heikel. Ich wollte von euch wissen, ob ihr mitbekommen habt, dass es in der Konzertszene irgendwelche Änderungen gab, seit dem schrecklichen Anschlag im Bataclan. Gehen die Leute seltener zu Konzerten?</h4>
<p><strong>Damien</strong>: Ich kann da für uns alle in der Band sprechen. Es hat uns sehr schockiert und mitgenommen, denn es war unsere Szene und wir kannten natürlich auch Leute dort. Wären wir an dem Tag nicht auf Tour in Brasilien gewesen, dann hätte es uns wahrscheinlich auch ins Bataclan verschlagen, besonders Arnaud, der ein großer Fan der <strong>EAGLES OF DEATH METAL</strong> ist. Wir haben die Meldung erhalten, zehn Minuten bevor wir in Brasilien auf die Bühne gehen sollten. Keiner von uns wusste, was mit unseren Familien los ist. Mein Bruder war auf einem anderen Konzert, wenige hundert Meter entfernt und alles war total hektisch. Ich denke, die Reaktion, die wir als Band hatten, lässt sich auf die ganze Szene, ganz Paris, auf ganz Frankreich übertragen. Ich meine, es hat uns schwer getroffen, aber wir mussten sofort danach auf die Bühne.</p>
<p><strong>Arnaud</strong>: Exakt! Und das verrückte ist, dass seit den Anschlägen deutlich mehr Menschen auf Konzerte gehen. Unglaublich, oder? Es ist verrückt, aber es ist auch irgendwie cool, weißt du?</p>
<p><strong>Damien</strong>: Ich denke, das ist einfach unsere Art zu sagen: „Fickt euch, ihr Arschlöcher! Wir lassen uns nicht einschüchtern, wir lassen uns nicht terrorisieren! Wir werden weiter spielen! Das ist unsere Szene, das ist unsere Musik und wir lassen sie uns von niemandem wegnehmen!“</p>
<p><strong>Arnaud</strong>: Die Leute gehen immer noch weg und gehen feiern. Und die Konzertbesucher werden immer mehr.&nbsp;Wenn sich die Dinge geändert haben, dann also nur zum Besseren.</p>
<p><strong>Damien</strong>: Wenn überhaupt, dann hat es die gesamte Szene in Paris nur weiter zusammengeschweißt. Es ist jetzt mehr als je zuvor an der Zeit rauszugehen, zu feiern, uns zu betrinken und überall hinzukotzen. Und das ist es schließlich, was wir tun. (lacht)</p>
<p><strong>Arnaud</strong>: Das war eine gute Frage, es ist gut, darüber zu reden.</p>
<p><strong>Damien</strong>: Definitiv. Denn ich finde es ist wichtig, dieses Thema&nbsp;nicht totzuschweigen.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10525" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Dot-Legacy-Bandbild.jpg" alt="dot-legacy-bandbild" width="1200" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Dot-Legacy-Bandbild.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Dot-Legacy-Bandbild-300x240.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Dot-Legacy-Bandbild-1024x819.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Dot-Legacy-Bandbild-750x600.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<h4>Robert: Denkt ihr denn es ist so gesehen&nbsp;zu einem Statement geworden, in Paris auf Konzerte zu gehen?</h4>
<p><strong>Damien</strong>: Nicht unbedingt. Ich denke, man sollte da nicht allzu viel drüber nachdenken. Natürlich darf man das mit den Anschlägen niemals vergessen, aber wenn man zu viel darüber nachdenkt, dann haben die gewonnen, dann bekommt man Angst und das wollen wir nicht. Das heißt, die Leute wissen, dass es eine gewisse Aussagekraft hat, auf Konzerte zu gehen, aber es wird nicht als Aktion inszeniert oder interpretiert. Am Ende wollen wir einfach nur unseren Spaß haben, feiern, tanzen und die Musik am Leben erhalten, denn das ist auch das, was uns am Leben erhält.</p>
<h4>Robert: Ihr habt vorhin schon gesagt, dass jeder bei DOT LEGACY andere Musik hört. Ich bin immer auf der Suche nach kleineren Bands, die ich noch nicht kenne. Zeug, das im Untergrund passiert, oder gern auch fernab vom Metal. Gibt es da etwas, das euch in letzter Zeit untergekommen und euch begeistert hat?</h4>
<p><strong>Arnaud</strong>: Die letzten beiden Tage waren wir mit einer Band aus München unterwegs. Sie heißen <strong>SWAN VALLEY HEIGHTS</strong> und machen so Stoner Rock im <strong>COLOUR HAZE</strong>-Stil. Mich haben die echt begeistert und ich kann sie nur empfehlen. Eine sehr gute deutsche Band und sehr nette und coole Typen.</p>
<p><strong>Damien</strong>: Bei mir geht das in eine gänzlich andere Richtung. Ich bin sehr an klassischer Musik interessiert. Wenn ich nicht mit <strong>DOT LEGACY</strong> unterwegs oder im Studio bin, dann nehme ich ein Orchester auf. Es heißt <strong>MUSICA AETERNA</strong>, der Dirigent heißt <strong>Teodor Currentzis</strong> und sie kommen aus Russland. Müsste ich irgendwas empfehlen, dann wären sie es. Meiner Meinung nach ist es das beste Orchester der Welt. Sie sind auch irgendwie Rock´n´Roll. <strong>Teodor Currentzis</strong> ist ein echter Bad Boy der Klassikwelt, er gibt nen Scheiß auf Konventionen und will sich und das Werk des Komponisten ausdrücken bzw. das, was dieser sich zu seiner Zeit dachte. Das find ich sehr cool. Sie bringen bald „Don Giovanni“ von <strong>MOZART</strong> raus und ihr solltet es euch unbedingt anhören, denn sie haben eine völlig neue Herangehensweise an klassische Musik. Dieser Typ hört sogut wie alles. Rock, extremen Metal, <strong>NEUBAUTEN</strong>, Industrial, alles! Es ist wirklich interessant zu sehen, wie sich auch klassische Musik noch weiterentwickeln kann. John, hast du noch was?</p>
<p><strong>John</strong>: <strong>FAR FROM ALASKA</strong>.</p>
<p><strong>Arnaud</strong>: Oh, ja!&nbsp;<strong>FAR FROM ALASKA</strong>! Sehr coole Band aus Brasilien! Solltest du dir unbedingt anhören.</p>
<h4>Robert: Cool, werd ich tun. Das wärs schon von meiner Seite. Danke für das Interview, Jungs. Habt ne gute Show!</h4>
<p><strong>Arnaud</strong>: Wir danken dir! Danke <em><strong>Silence</strong></em>! Wir spielen uns jetzt warm.</p>
<p><strong>Damien</strong>: Ja, danke dir, wir geben unser Bestes! Wir hoffen, dir gefällt der Gig und natürlich allen das neue Album! Cheers!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neues TRUCKFIGHTERS-Video online!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2016 16:15:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[örebro]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2 Jahre nach ihrem letzten Album von TRUCKFIGHTERS, &#8222;Universe&#8220; kommt am 30. September das neue Album der 3 Fuzzheads aus dem schwedischen Örebro raus. Die neue Platte hört auf den Namen &#8222;V&#8220; (fünf, five, пять, cinco, cinq, fem) und heute haben wir die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/neues-truckfighters-video-online/">Neues TRUCKFIGHTERS-Video online!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>2 Jahre nach ihrem letzten Album von <strong>TRUCKFIGHTERS,</strong> &#8222;Universe&#8220; kommt am 30. September das neue Album der 3 Fuzzheads aus dem schwedischen Örebro raus.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_5987" aria-describedby="caption-attachment-5987" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5987 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/truckfightersv-300x300.jpg" alt="Das Cover der neuen Platte" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/truckfightersv-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/truckfightersv-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/truckfightersv-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/truckfightersv-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/truckfightersv.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-5987" class="wp-caption-text">Das Cover der neuen Platte</figcaption></figure>
<p>Die neue Platte hört auf den Namen &#8222;V&#8220; (fünf, five, пять, cinco, cinq, fem) und heute haben wir die Ehre, euch den ersten Song inklusive Video vorzustellen. Wie gewohnt kommt der neue Silberling der Band über das bandeigene Label <strong>Fuzzorama Records</strong> raus und kann mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch dieses Mal wieder mit kraftvollen Riffs, gefühlvollem Gesang und knallharten <em>Abgehpassagen</em> glänzen.<br />
Wem der neue Song &#8222;<em>Calm Before The Storm</em>&#8220; jetzt schon gefällt, sollte sich unbedingt einen der legendären Auftritte der Band im Oktober reinziehen (die Tourdaten findet ihr unter dem Video).<br />
Wer mir nicht glaubt, dass die Auftritte legendär sind, sollte sich einfach mal ein paar Live-Videos der Band bei YouTube reinziehen. Nur so viel vornweg: Gitarrist <strong>Dango</strong> verbringt mehr Zeit in der Luft als auf dem Boden <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Und nun, viel Spaß mit dem neuen Video:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cIFw48eV61Y?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tourdaten:</strong></span><br />
(zusammen mit <strong>WITCHRIDER</strong> und <strong>WE HUNT BUFFALO</strong>)<br />
20.10. Berlin  SO36<br />
21.10. Chemnitz  AJZ<br />
22.10. Wien  Fuzzfest<br />
23.10. München  Backstage<br />
25.10. Mailand  Lo-Fi<br />
27.10. Bologna  Freakout<br />
28.10. Puget  Le Rats<br />
29.10. Lyon  Le Jack Jack<br />
02.11. Bilbao  Stage Live<br />
03.11. Barcelona  Razz 3<br />
04.11. Madrid  Chango<br />
09.11. Amsterdam  Melkweg10.11. Groningen  Vera<br />
11.11. Tilburg  013<br />
12.11. Hengelo  Metropole</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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