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	<title>Twilight Force Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Twilight Force Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>DRAGONFORCE On Tour &#8211; Fantasy und Highspeed</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2017 16:05:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>10 von 10! So lautete meine Bewertung, als im Mai das neue Album „Reaching Into Infinity“ von DRAGONFORCE erschien. Wer etwas für Power Metal übrig hat, kommt über kurz oder lang kaum an der britischen Band vorbei. Sollte derjenige auch nicht, denn ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/fantasy-und-highspeed-dragonforce-on-tour/">DRAGONFORCE On Tour &#8211; Fantasy und Highspeed</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>10 von 10!</h3>
<p>So lautete meine Bewertung, als im Mai das neue Album „Reaching Into Infinity“ von <strong>DRAGONFORCE</strong> erschien. Wer etwas für Power Metal übrig hat, kommt über kurz oder lang kaum an der britischen Band vorbei. Sollte derjenige auch nicht, denn als Band, die sich aufgrund ihrer atemberaubenden Geschwindigkeit vor vielen Jahren quasi ihren eigenen Guitar-Hero-Schwierigkeitsgrad verdiente, sticht die Gruppe aus der Masse heraus. Mit dem neuerlichen Meisterwerk gibt es nun einen weiteren Grund, eine Show der Mannen um <strong>Herman Li</strong> und <strong>Sam Totman</strong> zu besuchen.</p>
<p>Auf großer Welttournee, welche <strong>DRAGONFORCE</strong> seit Release u.a. durch die USA, Australien, Neuseeland oder verschiedene Länder Asiens führte, ist in diesem Herbst auch Europa an der Reihe. Zu den fünf deutschen Stationen dieser Reise gehörte am 2. November auch das <strong>Columbiatheater Berlin</strong>. Nur logisch, dass ich die zweistündige Autofahrt auf mich nahm, um mir die Show zum neuen Album einmal zu Gemüte zu führen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-23197 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Dragonforce-Tour-2017.jpg" height="960" width="720" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Dragonforce-Tour-2017.jpg 720w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Dragonforce-Tour-2017-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></p>
<h3>Jede Heldengruppe braucht ihren Sam!</h3>
<p>Als sich gegen 19 Uhr die Pforten der Location öffnen, erwartet mich am anderen Ende des überraschend übersichtlichen, äußerst gemütlichen Raumes jedoch zunächste ein anderes Backdrop. Als Support für die Europa-Tour wurde <strong>TWILIGHT FORCE</strong> auserkoren, eine schwedische Power-Metal-Band, die den Fantasy-Regler auf die oberste Stufe stellt. Sowohl musikalisch als auch optisch!</p>
<p>So läutet der in dunkle Magierroben gekleidete Keyboarder <strong>Blackwald</strong> den Auftritt durch feierliches Heben seines mit einer violett glühenden Kugel versehenen Stabes ein, als wolle er danach fragen, wer aus dem Publikum mit dem heldenhaften Sextett in die Schlacht ziehen möchte. Sehr viele, denn es ist bereits jetzt rappelvoll im kleinen Saal. Dementsprechend geht bereits von Minute 1 an die Post ab, als die Band mit dem Opener <em>„Battle Of Arcane Might“</em> ihres zweiten Albums „Heroes Of Mighty Magic“ beginnt und die Zuschauer in ihre bunte Fantasy-Welt eintauchen lässt. Dies fällt angesichts der Roben, Elfenohren und des <strong>Herr-der-Ri<img decoding="async" class="alignright wp-image-23193" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_4282.png" height="337" width="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_4282.png 1334w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_4282-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_4282-1024x576.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_4282-750x422.png 750w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" />nge-Sam-ähnlichen Sängers</strong> alles andere als schwer.</p>
<p>… Moment mal, an <strong>Sam</strong> kann ich mich aber nicht erinnern, seit wann singt der denn mit? Noch nicht besonders lange, schließlich kämpfte bis vor kurzem noch der wilder aussehende <strong>Chrileon</strong> am Mikro für die junge Band. Am 3. Oktober ließ die Band allerdings verlauten, dass dieser kein Teil der Band mehr sei. Die Rede ist von <strong>Chrileon</strong> als „Opfer dunkler Magie“, seinem von „Dunkelheit und Habgier verworrenen Geist“ und dem „Verlust seines Geburtsrechts auf den Smaragdthron“. Ihr wisst schon, das übliche Risiko, wenn man dunkle Schergen bekämpft! Nun steht jedenfalls ein bedeutend knuffigerer Sänger hinter dem Mikro. Kein unbekannter in der Power-Metal-Szene, schließlich handelt es sich hierbei um <strong>Tommy Johansson</strong>, Gitarrist bei <strong>SABATON</strong> und Kopf von <strong>REINXEED</strong>. Und dieser macht einen ausgezeichneten Job! Hätte ich die Band nicht bereits einmal live bewundern dürfen, so hätte ich den Unterschied wohl kaum bemerkt. Zwischen den neuen Titeln <em>„To The Stars“</em> und <em>„Riders Of The Dawn“</em> kommt es zu kleineren technischen Schwierigkeiten, welche <strong>Johansson</strong> und <strong>Blackwald</strong> aber gekonnt durch unterhaltsame Dialoge zu überbrücken wissen, obgleich die dröhnende Stimme des zuletzt erwähnten teils schwer zu verstehen ist. Fans des ersten Albums können sich während des Sets auch an <em>„Gates Of Glory“</em> erfreuen, doch im Großen und Ganzen steht die Show ganz im Zeichen des neueren Werks. Eines der Highlights ist wohl die Darbietung von <em>„There And Back Again“</em>, einem wahrlich magischen Stück der zweiten Platte. Obgleich das Lied gerade zu Anfang (aufgrund Sängerin aus der Dose) nicht dieselbe Wirkung entfalten kann wie auf Platte, wirkt der Titel extrem beruhigend und bereitet mir mit den letzten Tönen eine wohlige Gänsehaut. Der Gruppe gelingt es, mich mit ihrer vollen Fantasy-Kitsch-Dröhnung vollends zu begeistern. Was dem einen vielleicht zu viel des Quietschbunten sein mag, lässt mich entzückt jubeln. Ich bin in Stimmung, jetzt dürfen die Headliner kommen!</p>
<h3>Speed-UP!</h3>
<p>Und war es eben schon voll, so bleibt jetzt kaum noch Platz in der Menge. Schließlich schaffe ich es doch, mir irgendwo rechts vor der Bühne einen recht geräumigen Platz mit guter Aussicht zu sichern. Daher kann ich mich um 21.15 Uhr voll und ganz den Headlinern <strong>DRAGONFORCE</strong> widmen, die erwartungsgemäß mit dem Intro zum neuen Album und dem anknüpfenden <em>„Ashes Of The Dawn“</em> in den Abend starten und so die Fans in Ekstase versetzen. Mit den ersten Tönen zeigt sich bereits, dass der Ton auch hier sauber und Sänger <strong>Marc Hudson</strong> in hervorragender Form ist. Schon früh achtet die Truppe darauf, eine ausgewogene Mischung zwischen alten und neuen Titeln zu finden. So folgt auf den Opener des aktuellen Werks das altbekannte <em>„Ground And Pound“</em>, das dem aktuellen Titel <em>„Judgement Day“</em> vorausgeht, an welchen wiederum <em>„Seasons“</em> anknüpft.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-23195" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_4276.png" height="337" width="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_4276.png 1334w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_4276-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_4276-1024x576.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_4276-750x422.png 750w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" />Zwischen den Titeln bleibt Zeit für ein paar lockere Worte, ehe es mit <em>„Curse Of Darkness“</em> wiederum etwas Neues zu hören gibt. Äußerst positiv fällt dabei die gute Laune aller Bandmitglieder auf. Na gut, fast aller Bandmitglieder, denn Keyboarder <strong>Vadim Pruzhanov</strong> setzt bei der aktuellen Tour aus, um mehr Zeit für seine Frau und Familie zu haben, so heißt es. Nun ja, geil klingt trotzdem, was da von der Bühne schallt. Der nach wie vor munter Grimassen schneidende <strong>Herman</strong> scheint ohnehin Spaß für zwei zu haben. Mit <em>&#8222;Fury Of The Storm&#8220;</em>, einem geradlinigen Stück aus dem 2004 erschienenen Werk &#8222;Sonic Firestorm&#8220;, spielt die Band ihre Hörer schließlich schwindlig. Zeit für das Halbzeit-Chillout inklusive mehrerer Soli und Instrumental-Duette und einem lockeren Sing-Along von Tonfolgen, das die Zuschauer beschäftigt, während die jeweils anderen Bandmitglieder die Möglichkeit erhalten, sich die „Beine zu vertreten“ oder von ihrem schwarzen in ihr weißes Hemd zu wechseln.</p>
<p>So, Zeit, wieder etwas Gas zu geben! <em>„Edge Of The World“</em> stellt mit elf Minuten den längsten Titel des neuen Albums dar und schafft es doch dabei, nicht langweilig zu werden. Um jedoch ganz sicher zu gehen, dass nach einem so langen Track die Konzentration des Publikums nicht schwindet, werden die Zuschauer im folgenden <em>„Cry Thunder“</em> eingebunden. Stark eingebunden. Vielleicht zu stark eingebunden. 15 Minuten des Gegeneinander-Ansingens zweier Saalhälften, gemeinschaftlichen Mitsingens und Quatschens auf der Bühne habe ich lange nicht mehr erlebt und ist an sich eine erheiternde Sache, letztendlich aber vielleicht doch etwas zu gut gemeint. Fünf Minuten weniger hätten es hier sicherlich auch getan.</p>
<h3>1&#8230; 2&#8230; 3&#8230; und Currywurst!</h3>
<p>Als letzten Titel des Haupt-Sets packen <strong>DRAGONFORCE</strong> mit <em>„Valley Of The Damned“</em> nochmal einen der alten Klassiker aus – jedoch kein alter Schinken, sondern ein zeitloser Hit! Für einen optischen Hingucker sorgen auf der Bühne die leuchtenden LEDs in <strong>Herman</strong>s Gitarre, die er nur zu gern der immer noch feiernden Menge präsentiert.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-23196 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_4277-300x169.png" height="169" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_4277-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_4277-1024x576.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_4277-750x422.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_4277.png 1334w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Nach zehn Titeln folgt nun ein kurzer Break, der mir bewusst macht, dass die Leute wirklich alles skandieren, was sich skandieren lässt. „Su-per-markt“ und „Cur-ry-wurst“ habe ich noch kein Publikum zelebrieren hören … Wie dem auch sei, nach dieser merkwürdigen Erfahrung gibt es noch einmal zwei Titel als Bonus obendrauf. Mit <em>„Three Hammers High“</em> entscheidet sich die Band doch noch für einen Titel aus dem „Maximum Overload“-Album, der trotz des falsch klatschenden Publikums wirklich gut ankommt. Hand aufs Herz: Meine lieben Berliner, das Klatschen auf der richtigen Zählzeit müsst ihr echt noch üben. Vielleicht klappt es zur nächsten Welttournee von <strong>DRAGONFORCE</strong> dann besser!</p>
<p>Unter großem Applaus folgt schließlich das heiß ersehnte Finale. Jeder eingefleischte Fan weiß, von welchem Titel die Rede ist. Für alle anderen: googelt mal <em>„Through The Fire And The Flames“</em>! <strong>Herman</strong>, <strong>Fred</strong> und <strong>Sam</strong> geben auf den letzten Metern an ihren Instrumenten noch einmal alles, sodass es dauert, bis der Jubel nach dem Ende des letzten Titels abflaut.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Sowohl die Schweden von <strong>TWILIGHT FORCE</strong> als auch die Briten von <strong>DRAGONFORCE</strong> haben gezeigt, wie viel Freude sie daran haben, live vor einem begeisterten Publikum zu spielen. Wer seinen Power Metal richtig schön klischeemäßig mag und sich der fröhlich-verträumten, schnellen Musik hinzugeben bereit ist, darf diese beiden Truppen auf gar keinen Fall verpassen. Gute Laune garantiert!</p>
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		<title>Senf der Woche #28 &#8211; LACH DOCH MAL!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 06:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thema heute:&#160;Humor und Metal &#8211; Was ist lustig? Was eher lächerlich? Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-28-lach-doch-mal/">Senf der Woche #28 &#8211; LACH DOCH MAL!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Humor und Metal &#8211; Was ist lustig? Was eher lächerlich?</strong></p>
<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-21245"></span><br />
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sophia/" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;">Sophia</span></a><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></b><span style="text-decoration: underline;">meint:</span></p>
<p>Humor ist natürlich immer eine <strong>Frage des Geschmacks</strong>.&nbsp;Aber es gibt ein paar Bands, die es schaffen <strong>wirklich lustig</strong> und <strong>nicht nur lächerlich</strong> zu sein. Ganz oben spielen dort <strong>TENAISCOUS D </strong>mit, die nicht nur mit ihrer Musik überzeugen, sondern auch mit ihrem <strong>Film „The Pick of Destiny“</strong> oder dem <strong>Computerspiel „Brütal Legend“</strong>. Kurz gesagt, <strong>lustiger Metal/Rock lässt sich auf jeden Fall gut verkaufen</strong>, muss aber auch dementsprechend das <strong>Talent mitbringen</strong>, welches ein Metalfan hören möchte. Das hat <strong>Jack Black </strong>und zeigt es auch.</p>
<p>Eine wichtige Sache, die bei jeder lustigen Metalband mitspielt, ist das <strong>Thema Sex</strong>. Damit möchte ich auf ein Genre ansprechen, welches sich seit den 70ern entwickelt hat: der <strong>Glam Metal</strong>. Beispielsweise <strong>STEEL PANTHER </strong>setzen darauf, dass <strong>keiner ihrer Songs wirklich ernst gemeint</strong> ist und erreichen damit, zumindest auf <strong>Festivals voller Betrunkener</strong>, eine große Masse an Fans. Aber das ist der Punkt – <strong>hier sind sich die Songs sehr ähnlich, es gibt kaum Abwechslung</strong> und das Genre hat seine besten, rebellischen Zeiten bereits hinter sich.</p>
<p>Wo wir nun eh schon beim Thema Alkohol sind: So sind es doch eher diese ganzen <strong>Party-Metalbands</strong>, die einfach nicht mehr überzeugen und sich nur noch lächerlich machen. Ein wunderschönes Beispiel ist in diesem Fall die neue Platte von <strong>ALESTORM</strong>.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/lukas/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Lukas</strong></a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Dass die Besucher von Metalkonzerten (zumeist) nicht<strong> stundenlang böse dreinschauend</strong> <strong>mit verschränkten Armen</strong> vor der Bühne stehen, dürfte allen klar sein, die sich regelmäßig in der Szene bewegen. Auch Metalheads haben gerne Spaß! Und das nicht nur bei <strong>eingeschworenen Fun-Combos</strong> wie <strong>J.B.O.</strong> oder <strong>KNORKATOR</strong>.&nbsp;Wobei ich mich beim Showdown dieser beiden definitiv auf die Seite der <strong>meisten Band der Welt</strong> stellen würde, deren Werke insgesamt <strong>deutlich durchdachter</strong> erscheinen.</p>
<p>Der ein oder andere dürfte das Auftreten von Glam-Metal-Bands á la <strong>STEEL PANTHER</strong> belustigend finden, obwohl mir anstelle eines Lächelns eher die <strong>(Fremd-)Schamesröte ins Gesicht steigt</strong>. Eher mein Ding sind da die <strong>GRAILKNIGHTS</strong>, die mit einer Mischung aus <strong>Superheldenthema</strong> und <strong>aktiver Einbindung des Publikums</strong> sehr zu entertainen wissen. Nichts weckt den <strong>Battlechoir</strong> schneller als eine Runde <strong>„Grailrobic“</strong>!</p>
<p>Auf eine ganz andere Art und Weise belustigend ist ein <strong>hoher Geek-Faktor</strong> bei der eigenen Performance. Sei es durch Einsatz von <strong>auffälligen, fantastischen Kostümen</strong>, <strong>exzentrisches Gestikulieren des „Magiers“</strong> in der Band oder einfach nur <strong>Songnamen</strong>, in denen das <strong>Fantasie-Thema auf die Schippe genommen</strong> wird. <strong>GLORYHAMMER</strong> und <strong>TWILIGHT FORCE</strong> beherrschen diese Kunst, siehe z.B. <em>„The Enchanted Dragon Of Wisdom“</em>. Letztendlich ist es aber beim Humor wie bei allem: Wo der eine mit den Augen rollt, ist der andere vollkommen aus dem Häuschen.</p>
<p></div></div></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sebastian</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Mal vorneweg: Metal und &#8222;lustig&#8220;? Habt ihr was in der Sahne? <strong>Bringt mal eure Mundwinkel wieder nach unten, ihr Penner</strong>!&nbsp;Ok, lassen wir das… So schlimm können Metaller nicht sein, sonst wären sie bei Festivalveranstaltern nicht so beliebt. Aber nun zu den Bands.</p>
<p><strong>Spaßkapellen</strong> gibt es auch bei uns. <strong>KNORKATOR</strong> kennt jeder, <strong>RAMMSTEIN</strong> sind eigentlich auch unterhaltsam. Ohne jetzt den Begriff „Humor“ auseinander diskutieren zu wollen, aber generell sind die schon lustig. Oder? Auch die Battles von <strong>Alexi Laiho</strong>&nbsp;und Keyboarder <strong>Janne Wirman</strong>&nbsp;von <strong>CHILDREN OF BODOM </strong>auf der Bühne sind recht beliebt. Kann man sich guten Gewissens mal live ansehen.</p>
<p>Was mich jedoch auch nach mehreren Konzerten, über ein paar Jahre verteilt, immer noch nervt, sind <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>. Wann lernen die <strong>das mit den Ansagen</strong>? Die Musik ist echt in Ordnung, aber das dazwischen… sorry, ich finds ziemlich lame! Genauso <strong>Bülent Ceylan</strong>.&nbsp;Ja, er ist <strong>türkischstämmig und hat lange Haare </strong>&#8211; lass uns ne Torte zusammen essen! Richtige Brüller finde ich bei ihm auch nicht.</p>
<p>Ansonsten können für mich Metal und Humor recht nah beieinander liegen. Ich frage mich dann aber, ob die Gruppen das, was sie da vorführen, ernst meinen. Black-Metal-Bands zum Beispiel. Oder die <strong>KASSIERER</strong>. <strong>EXCREMENTORY GRINDFUCKERS</strong>. Oder der <strong>BEMBERS</strong>. Ich verstehs wahrscheinlich nur nicht und sollte mehr trinken. So ein Metalfan bin ich aber nicht. Ich <strong>kann mir nichts schön trinken</strong>. Und solche Gruppen finde ich einfach nur <strong>zum Wegrennen</strong>. Ernst gemeinten zwischenmenschlichen, empathischen Witz aus der Situation heraus finde ich da besser. Und es gibt genügend Bands, die so was hinbekommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-28-lach-doch-mal/">Senf der Woche #28 &#8211; LACH DOCH MAL!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #6</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2017 08:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-6/">Senf der Woche #6</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-15234"></span><br />
Thema heute: Zwischen Corpsepaint, Mönchskutte und Kunstblut: Was haltet ihr von extravaganten Bühnenoutfits?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/lukas/" target="_blank">Lukas</a>&nbsp;</strong>al arrabiata&nbsp;meint:</span></p>
<p>Dem Auftritt guter Bands zu lauschen ist per se schon ziemlich geil. Ein optischer Leckerbissen durch auffällige Bühnenoutfits allerdings ist für mich wie das Sahnehäubchen beim Treiben auf der Bühne. Eine <strong>einheitliche, farbliche Bemalung</strong> wie bei <strong>VARG</strong> und <strong>TURISAS</strong>, oder das schwarz-weiße Corpsepaint vieler Bands im Black Metal,&nbsp;wirkt bereits wie eine eigene Tracht und hebt die Musiker von der Metal-Version des Otto-Normal vor der Bühne ab. Wie eine <strong>Kriegsbemalung</strong>, mit der sich die Künstler in die Schlacht stürzen.</p>
<p>Noch besser wirds, wenn sich auch die einzelnen <strong>Bandmitglieder gegeneinander abgrenzen</strong>. Steigender Beliebtheit erfreut sich beispielsweise <strong>GLORYHAMMER</strong>, die mit grünem Panzer, Magierrobe und Kettenhemd ihre fantastischen Abenteuer darbieten. In ähnlicher Manier kleiden sich auch die Schweden von <strong>TWILIGHT FORCE</strong>, die noch zwei Paar spitze Ohren obendrauf legen. Warum auf Menschen beschränken, wenn auch Elfen die Instrumente schwingen können?</p>
<p>Ebenfalls zum Thema der Musik passende Outfits haben sich beispielsweise die <strong>GRAILKNIGHTS</strong> zugelegt: Wer Superheld sein will, muss sich auch so anziehen! Natürlich gibt es auch Einzelfälle, in denen ein krasses Outfit gar nicht mehr notwendig ist. Sieht <strong>Johan Hegg</strong> von <strong>AMON AMARTH</strong> nicht schließlich ohnehin schon aus wie der Vorzeige-Wikinger schlechthin?</p>
<p>Ist ein ausgefallenes Bühnenoutfit also notwendig, um sich in Szene zu setzen? Sicher nicht, denn vordergründig zählt die Musik. Bonuspunkte in der B-Note gibt es für einen solchen Augenschmaus aber trotzdem.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/" target="_blank"><strong>Julian</strong></a><strong>&nbsp;</strong>flambiert<strong>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>Wie, verkleiden? Ist denn schon wieder Karneval? Eigentlich nicht, aber irgendwie doch, wenn man bei Konzerten und Festivals mal einen Blick auf die Bühne wirft. Meine Fresse, da haben die Künstler ja zum Teil echt urige Klamotten am mehr oder weniger bekleideten Leib! Aber hey, warum nicht?</p>
<p>Wenn auf der Bühne eine Band in Mönchskutten und düsterem Facepaint (*hust&nbsp;<strong>POWERWOLF</strong>, *hust&nbsp;<strong>GHOST</strong>) ihr Set runter zockt, dann macht das doch atmosphärisch viel mehr aus, als wenn die Jungs mit freiem Oberkörper auf der Bühne&nbsp;stehen! Ich finde, Live-Auftritte leben nicht nur von der Musik an sich, sondern auch von der <strong>Bühnenshow</strong> und der <strong>Atmosphäre im Publikum</strong>.&nbsp;<strong>SILPKNOT&nbsp;</strong>beispielsweise polarisieren ohne Ende. Und warum? Ja, wegen ihrer verrückten Show, ihren Masken und den Outfits. Man muss ja die Musik nicht mögen, aber ich muss zugeben, das fetzt ohne Ende!</p>
<p>Metal ist immer noch eine <strong>Form der Rebellion</strong> und genau deshalb ist es doch geil, wenn die Bands ihre Musik, ihre Songs und ihren Stil leben. Wenn’s zur Mucke passt, warum nicht? Aber je nach Genre ist weniger auch mehr! In diesem Sinne: plündert die Schminkvorräte eurer weiblichen besseren Hälfte und schmiert euch Kajal und sonst was ins Gesicht! Das verbindet euch mit eurer Lieblingsband auf besondere &#8222;Art&#8220; (schlechtes Wortspiel) und Weise.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene/" target="_blank"><b>Sebastian</b></a>&nbsp;im Schlafrock meint:</span></p>
<p>Musik ist für mich eine Kunstform, die für sich alleine stehen kann, dies jedoch nicht muss. Der Aspekt, dass sie nicht nur als <strong>Emotionsträger&nbsp;</strong>(Arien und Co.) fungieren, sondern auch lediglich als <strong>Teilbereich einer größeren Inszenierung</strong> stehen kann, lässt sich auch auf Metalbands anwenden. Reich verkleidet entern sie die Bühnen und Musikvideos, um ihre Kunst an den Mann zu bringen.</p>
<p>Nur, muss das wirklich sein? Hilft das irgendjemandem? Ob die Band damit ihre <strong>Performance ausweiten und verbessern</strong> oder nur <strong>von ihren musikalischen Leistungen ablenken</strong> will, muss man von Fall zu Fall entscheiden.</p>
<p>Grundsätzlich finde ich es in Ordnung, zum musikalischen noch <strong>ein paar optische Anreize</strong> geboten zu bekommen. Vor allem, wenn man merkt, die Band hat sich damit auseinandergesetzt, es gibt ein klares und nachvollziehbares Konzept und es wurde gut umgesetzt. Eine Pferdemaske aus Latex ist natürlich lustig und taugt für den kurzen Gag, ein ständiges Element sollte es aber nicht werden. Zwar ist auch das eine Frage der Philosophie der Band, aber ich habe so meine <strong>Probleme mit Maskenbands</strong>. Mir wird da die <strong>Grenze zwischen &#8222;kindisch&#8220; und &#8222;ernst gemeinte Kunst&#8220;</strong> nicht klar.</p>
<p>Dann doch lieber <strong>Themenbands</strong> (Mittelalter, Piraten, Folk, Dark/Goth) mit ihren Kostümen und Corpsepaint. Über die volle Authentizität kann man sich natürlich auch da streiten, aber das ist zumindest wirklich seriös. Mag sein, dass ich mit dieser Meinung etwas eng denke, aber ich lasse mich auch immer gerne eines Besseren belehren.</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Weihnachtet es schon?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2016 09:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TWILIGHT FORCE – Heroes Of Mighty Magic Veröffentlichungsdatum: 26.08.2016 Dauer: 70:27 Min. Label: Nuclear Blast Was verbindet man mit Power Metal? Beeindruckende Gitarrensoli, Storys über bunte Fantasiewelten, für die meisten Männer kaum zu erreichende Soprangesänge und oftmals heitere Melodien? Ja, genau! Und wer ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TWILIGHT FORCE</strong> – Heroes Of Mighty Magic<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.08.2016<br />
Dauer: 70:27 Min.<br />
Label: Nuclear Blast</p>
<h4 dir="LTR" align="LEFT">Was verbindet man mit Power Metal? Beeindruckende Gitarrensoli, Storys über bunte Fantasiewelten, für die meisten Männer kaum zu erreichende Soprangesänge und oftmals heitere Melodien? Ja, genau! Und wer sich das nochmal in Erinnerung rufen möchte, möge sich das neue Album „Heroes Of Mighty Magic&#8220; von <b>TWILIGHT FORCE</b> zu Gemüte führen, denn alle oben genannten Elemente finden sich genau hier. Gemischt mit einer ordentlichen Portion Weihnachtsfeeling. Bitte? Wie meinen?</h4>
<p dir="LTR" align="LEFT">Ok, fangen wir von vorne an. Wie man so schön sagt, isst das Auge ja auch immer mit. Das gilt auch für CDs, denn Haptik und Optik spielen eine wichtige Rolle für den ersten Eindruck. Was das angeht, warten <b>TWILIGHT FORCE</b> direkt mit dem ersten „Leckerbissen&#8220; auf: Ein wunderschöner, eine violette Flamme speiender Drache ziert das Cover des Albums, das sich wie ein kleines Büchlein präsentiert. Das mit der Hülle verbundene Booklet ist von ähnlich guter Qualität: Ich kann mich an einem schönen „TF&#8220;-Logo erfreuen, mich von einem Artwork verzaubern lassen, das alle Bandmitglieder so zeichnet, als würden sie gleich losziehen und den Ring zum Schicksalsberg tragen wollen &#8211; und ich erfahre endlich, dass der Warlock Blackwald einen erstaunlichen Magiewert von 95 und Level 7 erreicht hat. Kein Witz: alle sechs Bandmitglieder werden ausführlich so vorgestellt, als würde es sich um Chars in einem RPG handeln. Rasse, Klasse, alle möglichen Stats sowie Items und spezielle Skills sind hier aufgeführt. Hier kann man eine ganze Weile seine Blicke schweifen lassen. Einfach großartig. Schon vor dem Hören bin ich ganz aus dem Häuschen!</p>
<p dir="LTR" align="LEFT"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6885 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/tw2.jpg" alt="tw2" width="960" height="414" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/tw2.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/tw2-300x129.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/tw2-750x323.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<blockquote>
<p dir="LTR" align="LEFT">Kommen wir zum wichtigsten Teil: der Musik!</p>
</blockquote>
<p dir="LTR" align="LEFT">Mit Fanfaren, schnellen Drums, chorischer Begleitung und dem gewohnt hohen Gesang vom „Human Highborn Warrior&#8220; Chrileon steigen wir schnell und energiegeladen in den Eröffnungstrack<em> &#8222;Battle Of Arcane Might&#8220;</em> ein. Hie und da erklingen Glöckchen, die dem Ganzen ein fröhlicheres Gewand bescheinigen. Für ein dickes „Wow!&#8220; reicht es an dieser Stelle noch nicht. Hören lassen kann sich dieser Titel aber trotzdem, denn Spaß kommt hier bereits auf. Die folgenden Titel <em>&#8222;Powerwind&#8220;</em>, das etwas frecher und gemeiner anmutende <em>&#8222;Guardian Of The Seas&#8220; </em>sowie das etwas sanftere <em>&#8222;Flight Of The Sapphire Dragon&#8220;</em> sind nicht schlecht, schaffen es aber trotzdem nicht, sich auf Dauer zu etablieren. Der Eröffnungstrack war im Vergleich dann doch ein ganzes Stück stärker.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gLxmoaewFVs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p dir="LTR" align="LEFT">Aufhorchen muss ich beim fünften Song der Scheibe, <em>&#8222;There And Back Again&#8220;</em>. Es beginnt mit einer schnellen Streichermelodie, die von leichtem, aber doch auffälligem Glöckchenspiel unterstützt wird. Sofort sehe ich eine verschneite Weihnachtslandschaft und spielende Kinder vor mir. Hier sitze ich nun bei 30 Grad im August und muss mich fragen: Weihnachtet es denn schon? Nach 30 Sekunden steigt eine engelsgleiche Stimme ein, und ich kann fühlen, wie sich die Härchen an meinen Armen aufstellen. Gänsehaut! Dies gibt sich mit der Strophe wieder etwas, ehe das erste Mal der Refrain einsetzt. Ich schließe die Augen und genieße die schöne Melodie. Zugegeben: Harter, trver Metal ist das nicht, jedenfalls längst nicht immer. Aber das ist egal. Das circa zehn Minuten lange Stück hält mich bei Laune und bietet zum Ende hin auch noch einige Gitarrensoli. Ich habe mein erstes Highlight gefunden und lausche mit einer letzten Gänsehaut noch einmal dem Refrain am Ende des Songs.</p>
<p dir="LTR" align="LEFT"><em>&#8222;Riders Of The Dawn&#8220; </em>entspricht wieder den ersten Titeln des Werkes. Ganz nett und mit einem doch recht einprägsamen Refrain, aber nach dem kleinen Weihnachtswunder eigentlich ein wenig ernüchternd. Das im Wesentlichen unweihnachtliche <em>&#8222;Keepers Of Fate&#8220; </em>gefällt mir ein Stück besser, ehe mich <em>&#8222;Rise Of A Hero&#8220;</em> mit ein paar wenigen Versen kindlicher Stimme ins Weihnachtswunderland zurückzuprügeln versucht. Funktioniert nicht ganz, da mich auch dieser Song nicht fesselt, aber zumindest hat man es versucht. Der kunterbunte Melodien-Mix im zweiten Teil gefällt mir nicht, es handelt sich um einen der, in meinen Augen, eher schwächeren Tracks.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oZMu0-nL3Xo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p dir="LTR" align="LEFT">Düsterer und in einer galoppierenden Geschwindigkeit beginnt der vorletzte „richtige&#8220; Titel <em>&#8222;To The Stars&#8220;</em>. Natürlich bleibt es nicht düster, sondern nimmt dem Stil von <b>TWILIGHT FORCE</b> entsprechend fröhlichere Züge an.</p>
<blockquote>
<p dir="LTR" align="LEFT">Trotzdem hat dieser Titel einen weniger heiteren Charakter als die meisten anderen auf diesem Album, und das ist auch ganz gut so.</p>
</blockquote>
<p dir="LTR" align="LEFT">Denn insgesamt fehlen mir ein wenig die epischeren Stücke des Vorgängers, wie <em>&#8222;Forest Of Destiny&#8220; </em>oder<em> &#8222;Twilight Horizon&#8220;</em>, die mich so richtig gepackt und nicht mehr losgelassen haben. Man erlangt den Eindruck, das fantastische Sextett hat bereits alle Bosse besiegt und hüpft nun durch eine fröhliche Welt, in der es nichts mehr zu bekämpfen gilt und die Zeit für andauernde Sorglosigkeit gekommen ist. Auch der Titelsong &#8222;<i>Heroes Of Mighty Magic&#8220;</i> vermag daran nichts zu ändern. Einen Pluspunkt gibt es an dieser Stelle allerdings: <b>SABATON</b>-Frontmann Joakim Brodén steuert einen Teil zum Titel bei. <b>TWILIGHT FORCE</b> stammt nämlich aus Falun, jener schwedischen Stadt, in der auch jedes Jahr das Sabaton Open Air stattfindet. Da liegt es gar nicht so fern, sich prominente Hilfe aus der Region zu holen. Von <b>SABATON</b> mag man ja halten was man will, aber Joakims Stimme ist schon einzigartig und verleiht einem Song einen bedrohlicheren Charakter. Leider bleibt sein kurzer Part der interessanteste Teil eines ansonsten blassen Songs.</p>
<p dir="LTR" align="LEFT"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6886 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/tw3.jpg" alt="tw3" width="780" height="520" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/tw3.jpg 780w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/tw3-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/tw3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/tw3-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 780px) 100vw, 780px" /></p>
<p dir="LTR" align="LEFT">Es folgt noch ein, zugegeben sehr authentischer, Dialog, der von Blackwald gelesen wird. Der Mann könnte auch ein kauziger, alter Eremit sein. Man würde es ihm wohl abnehmen. Sechseinhalb Minuten am Stück Unsinn erzählen kann man als ein solcher nämlich, wenn man denn den zahlreichen Spielfilmen mit kauzigen alten Eremiten Glauben schenken darf.</p>
<p dir="LTR" align="LEFT">Eigentlich erwartet man nach dem Epilog ja das Ende des Albums. Hier schließt sich jedoch noch <em>&#8222;Knights Of Twilight’s Might&#8220;</em> an. Klingt ein wenig nach Nationalhymne. Eine nette Ergänzung, gebraucht hätte ich diese allerdings nicht.</p>
<p dir="LTR" align="LEFT"><em>Dies ist ein Gastbeitrag von Lukas</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 05:20:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/idylle-natur-erholung-metal-rockharz-festival-2016/">Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr zieht der <strong>Metal</strong> wieder in die idyllische Ortschaft <strong>Ballenstedt</strong> ein, wenn es wieder heißt: <strong>ROCKHARZ FESTIVAL 2016</strong>. <em>1996</em> ins Leben gerufen und nach diversen Wechseln der Location hat es nun mit dem <strong>Flugplatz in Ballenstedt</strong> einen großen, übersichtlichen und gut erreichbaren Veranstaltungsort gefunden. Wer <em>Metal, Party, Bier und gute Leute</em> haben will, ist hier genau richtig. Für knapp <strong>90€ für ein Drei-Tages-Ticket</strong> bekommt man eine Mischung aus <em>Pagan, Black, Gothic, Heavy und Death Metal</em> geboten. Aber aufgepasst, das <strong>ROCKHARZ</strong> hat es vor Beginn des Festivals zum dritten Mal in Folge geschafft, ausverkauft zu sein. Tagestickets sind aber an den Kassen erhältlich. Puuuh, da kann man auch ruhig mal eine ganze Woche Urlaub nehmen, denn der Campingplatz öffnet am Dienstag den <strong>05.07.2016 um 14.00 Uhr</strong> seine Pforten. Der Campground ist groß und bietet für jeden ein schönes Plätzchen. In diesem Jahr kann man auch via Voranmeldung einen Platz reservieren lassen, auf dem man gemeinsam mit seinen Leuten zelten, feiern und Spaß haben kann. Immerhin verbringt man das Wochenende mit <strong>13000</strong> anderen verrückten <strong>Metal Fans</strong>, da wäre es nicht schlecht, über den ganzen Zeltplatz verteilt zu sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3738 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/rhz_2015_luftbild.jpg" alt="rhz_2015_luftbild" width="1652" height="1163" /></p>
<p>Am Mittwoch dann öffnen auch die Tore zum Festivalgelände. Dort erwartet euch eine Rock Stage und eine Dark Stage, welche nebeneinander liegen und die Bands so im Wechsel performen können. Damit verkürzen sich die Umbauphasen und für die Bands bleibt effektiv mehr Spielzeit. Mittwoch geht es auch gleich los mit J.B.O., KISSIN `DYNAMITE, ONSLAUGHT und als very special guest ASENBLUT. Das soll aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein, da den Fans noch drei Tage mit feinster Musik bevorstehen. Bands wie CHILDREN OF BODOM, ASP, SAXON, ENSLAVED, TANZWUT, SUBWAY TO SALLY, ENSIFERUM, FINTROLL, TANKARD, KNORKATOR, SALTATIO MORTIS, SATYRICON, POWERWOLF, SONATA ARCTICA und die erst letztens bei Eurovion Songkontest teilnehmenden AVANTASIA.</p>
<p>Auch für das <em>leibliche Wohl ist auf dem ROCK HARZ natürlich ausreichend gesorgt</em>. Es gibt wieder eine große Auswahl an Essensständen, welche von viel bis gar kein Fleisch alles anbieten, was das Herz begehrt. Aber auch die Getränkestände lassen nichts zu Wünschen übrig, sodass man dort auch nicht Stunden für ein kühles Bier warten muss. Wie sich die Preise in diesem Jahr gestalten, das kann ich noch nicht sagen, ich nehme an: „Festivaltypisch“. Was gibt es noch zum <strong>ROCK HARZ</strong> zu sagen? Ach ja, da der Anreisetag auf Dienstag verlegt wurde, hoffen wir natürlich, dass sich die Anfahrtssituation entspannter gestaltet, da es im vergangenen Jahr zu extremen Staus kam, mit Wartezeiten von bis zu fünf Stunden. Ansonsten hoffen wir wieder auf ein geniales Festival mit tollen Bands, geilen Leuten und vor allem: schönes Wetter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hier noch einmal die wichtigsten Details in einer Übersicht:</span><br />
<strong>Location:</strong> Flugplatz Ballenstedt<br />
<strong>Datum:</strong> 06.07. – 09.07.2016<br />
<strong>Kosten:</strong> 91,90€ VVK; Tagestickets 54,90€<br />
<strong>Genres:</strong> Heavy, Thrash, Gothic, Pagan, Black, Viking, Stoner</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bands:</strong> And Then She Came, Annihilator, ASP, Asenblut, Avantasia, Axxis, Children Of Bodom, Deadlock, Der Weg Einer Freiheit, Draconian, Dust Bolt, Ensiferum, Enslaved, ENTOMBED A.D., Finntroll, Fleshgod Apocalypse, Gamma Ray, Gloryhammer, Grand Magus, Hackneyed, Harpyie, Heldmaschine, Hämatom, Illdisposed, J.B.O., Kampfar, Knorkator, Kissin Dynamite, Kärbholz, Lost Society, Mors Principium Est, Nitrogods, Omnium Gatherum, Onslaught, Powerwolf, Primordial, Rock Devilz, Saltatio Mortis, Satyricon, Saxon, Shakra, Soilwork, Sonata Arctica, Spiritual Beggars, Subway To Sally, Suicidal Angels, Tankard, Tanzwut, The New Roses, Twilight Force, Versengold</p>
<p>Noch mehr Informationen und die aktuellste Running Order findest du unter:</p>
<p><a href="http://www.rockharz-festival.com"><strong>http://www.rockharz-festival.com</strong></a></p>
<p><strong>Videobericht:</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gH03bIIPch4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/idylle-natur-erholung-metal-rockharz-festival-2016/">Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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