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	<title>ufo Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>TRAVELIN JACK &#8211; Ein Genuss für alle Sinne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 07:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>TRAVELIN JACK &#8211; Commencing Countdown Veröffentlichungsdatum: 08.09.2017 Dauer: 42:25 Min. Label: Steamhammer/SPV Stil: Hard Rock &#8222;Ääääähhhh&#8230; Schon wieder so eine Retro-Rock-Kapelle mit Damengesang&#8230;&#8220; Ja, ich gebe es zu. Genauso bin ich an &#8222;Commencing Countdown&#8220;, der neuen Platte der Berliner TRAVELIN JACK, herangegangen. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TRAVELIN JACK</strong> &#8211; Commencing Countdown<br />
Veröffentlichungsdatum: 08.09.2017<br />
Dauer: 42:25 Min.<br />
Label: Steamhammer/SPV<br />
Stil: Hard Rock</p>
<blockquote><p>&#8222;Ääääähhhh&#8230; Schon wieder so eine <strong>Retro-Rock-Kapelle </strong>mit Damengesang&#8230;&#8220;</p></blockquote>
<p>Ja, ich gebe es zu. Genauso bin ich an &#8222;Commencing Countdown&#8220;, der neuen Platte der Berliner <strong>TRAVELIN JACK</strong>, herangegangen. Klassische Hard-Rock-Beats mit einer gewissen Note <strong>Glam Rock</strong> und ner Menge abgekupferter Riffs, mehr wird diese Platte wohl nicht zu bieten haben. <strong>Fehlanzeige</strong>! Zwar wird der Hard Rock nicht neu erfunden, doch die Hauptstädter schaffen es perfekt, die Höhepunkte diverser <strong>Rock-Epochen</strong> zusammenfließen zu lassen. Quasi eine Art <strong>&#8222;Post-Retro-Rock</strong><strong>&#8222;</strong>.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Land Of The River&#8220; </em>fällt der Startschuss für das neue Werk. Nachdem Sängerin <strong>Alia Spaceface</strong> den Song mit ihrem Organ eröffnet, muss ich automatisch an <strong>BLUES PILLS </strong>denken. Die beiden Stimmen haben schon eine ganz schöne Ähnlichkeit, auch wenn ich sagen muss, dass <strong>Alia</strong>s Stimme im Laufe des Songs deutlich an Fahrt gewinnt und im direkten Duell eine <strong>Elin Larsson</strong> nackig machen würde. Nichts gegen die Schwedin, aber auf Dauer bin ich von ihrem Gesang gelangweilt. Liegt vielleicht auch an der eintönigen Mucke, von der sie begleitet wird. Eintönig sind <strong>TRAVELIN JACK </strong>überhaupt nicht. Schon nach dem ersten Hören von <em>&#8222;Land Of The River&#8220;</em> prägt sich alles perfekt ein. So sollte es im <strong>Hard Rock</strong> laufen!</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5h4xrD0zbdQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>&#8222;Die Formel lautet: nicht quatschen, sondern machen!&#8220; <strong>Gitarrist Flo The Fly</strong></p></blockquote>
<p>Dass diese Worte nicht einfach nur dahergefaselt sind, beweisen <strong>TRAVELIN JACK</strong> bei jedem einzelnen Song aufs Neue. Diese strotzen nur so vor Spielfreude und man merkt der Band an, dass sie sich mit der Musik komplett identifiziert und sie Bock auf Rock haben. Der <strong>Hard Rock</strong> wird, wie schon erwähnt, nicht neu erfunden, doch das erwarte ich auch nicht. Vielmehr wird auf altbewährte Säulen gebaut und das ganze Konstrukt mit einer ordentlichen eigenen Note und Spielfreude verfeinert. War diese Spielfreude auch schon auf ihrem Debütalbum &#8222;New World&#8220; vorhanden, wirkt jetzt auf &#8222;Commencing Countdown&#8220; alles deutlich durchdachter und eingespielter.<br />
Wem die Einflüsse aus dem guten alten Hard Rock noch nicht reichen, der bekommt in <em>&#8222;Galactic Blue&#8220; </em> noch einen interessanten Einfluss mehr ins <strong>Fressbrett</strong>. Passend zum Songtitel, gibt es jetzt noch ein paar dezente <strong>Space-Rock-Elemente</strong> zur fertigen Suppe.<br />
<em>&#8222;What Have I Done&#8220; </em>erklingt in den ersten Tönen und wahrscheinlich fragt sich jeder bei dem Song: &#8222;Wann kommt denn jetzt der &#8222;Doctor, Doctor&#8220;?&#8220; Wer??? Der Beginn des Songs erinnert schon heftig an <strong>UFO</strong>s wahrscheinlich größten Hit (neben <em>&#8222;Rock Bottom&#8220;</em>!). Auch wenn er nicht im Geringsten etwas mit der &#8222;Partystimmung&#8220; <strong>UFO</strong>s gemein hat. In diesem Song steht <strong>Alia Spaceface</strong> zum ersten Mal so richtig im Mittelpunkt und verleiht diesem schon fast balladenartigem Song die besondere Würze.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21786" aria-describedby="caption-attachment-21786" style="width: 189px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0390.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-21786" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0390-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0390-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0390-681x1024.jpg 681w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0390-750x1128.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0390.jpg 964w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21786" class="wp-caption-text">Nicht nur musikalisch, sondern auch optisch ein Blickfang!</figcaption></figure>
<p>Weil wir gerade bei <strong>Hard-Rock-Legenden</strong> waren, fügt sich der darauffolgende Song perfekt ein. <em>&#8222;Fire&#8220; </em>klingt auch, als hätte man es schon mal irgendwo gehört. Schon mal was von einem gewissen <strong>DIO</strong> gehört? Na klar, und das Riff seines wohl bekanntesten Songs <em>&#8222;Holy Diver&#8220;</em> passt auch perfekt zu <em>&#8222;Fire&#8220;</em>. Frech ist es schon, das Riff fast 1:1 zu übernehmen, aber nicht verboten. Meiner Meinung nach gab es eh jedes Riff irgendwo schon mal. Und wenn es sich dann auch noch so perfekt einfügt, lasse ich der Band alle Freiheiten.</p>
<p>Wem das jetzt zu viel war, dem sei gesagt, dass <strong>TRAVELIN JACK</strong> keine &#8222;Best-Of-Coverband&#8220; sind und ihr Rock zu 110% ästhetisch ist. Die Bonusprozente kommen übrigens vom <strong>Outfit</strong>, welches nicht albern wirkt, sondern ehrlich und durchdacht.<br />
Falls die Berliner bisher keine inoffizielle <strong>Bandhymne </strong>hatten, so wurde diese mit dem Schlussakt von &#8222;Commencing Countdown&#8220; geschaffen. <em>&#8222;Journey To The Moon&#8220; </em>spielt nochmal alle Stärken der Band aus und ich bin froh, dass das Album so ausklingt, denn in letzter Zeit habe ich oft das Gefühl, dass Alben mit zunehmender Dauer an Energie einbüßen.</p>
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<p><a href="https://www.facebook.com/travelinjackband/" target="_blank" rel="noopener"><strong>TRAVELIN JACK</strong></a> auf Facebook</p>
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