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	<title>unfd Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 13 Apr 2022 11:07:56 +0000</lastBuildDate>
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	<title>unfd Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SHORT STACK &#8211; Ein himmlisches Comeback?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2022 07:03:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[comeback]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[Short Stack]]></category>
		<category><![CDATA[unfd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Maybe There's No Heaven" ist ein solides Comeback der Australischen Pop-Punk Band SHORT STACK! </p>
<p>Wer auf Comebacks steht, Australlien oder Punk (oder Pop?!) - sollte hier mal reinschauen!<br />
Ansonsten allen viel Spaß Down Under - wie auch immer …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/short-stack-maybe-theres-no-heaven/">SHORT STACK &#8211; Ein himmlisches Comeback?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3>SHORT STACK &#8211; &#8222;MAYBE THERE&#8217;S NO HEAVEN&#8220;</h3>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>08.04.2022<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>32:48<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://unfdcentral.com/" target="_blank" rel="noopener">UNFD</a><br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Pop-Punk</p>
<p></div></div></div>
<p>Sieben Jahre nach der Veröffentlichung ihrer letzten Platte &#8222;Homecoming&#8220; meldet sich die Australische Pop-Punk Band <strong>SHORT STACK&nbsp;</strong>mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum &#8222;Maybe There&#8217;s No Heaven&#8220; zurück. Ursprünglich war die <strong>Wiedervereinigung</strong> der Band nach ihrer Trennung im Jahr 2015 nur als einmaliges <strong>Tour-Abenteuer</strong> geplant. Nachdem durch Corona zahlreiche Lockdowns und Verschiebungen der geplanten Shows folgten, ergab sich für&nbsp;<strong>SHORT STACK </strong>die Chance, ein neues Album aufzunehmen &#8211; mit weniger Druck, dafür mit mehr <strong>künstlerischer Freiheit. </strong>Inspiriert von Genregrößen wie <strong>BRING ME THE HORIZON, BLINK-182, </strong>oder <strong>THE USED </strong>ist während der forcierten Tour-Wartezeit also &#8222;Maybe There&#8217;s No Heaven&#8220; entstanden. &nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-39820 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n.jpg 1146w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Ein Himmel für Pop-Punk Fans</h3>
<p>Der titelgebende Song&nbsp;<em>&#8222;Maybe There&#8217;s No Heaven&#8220;&nbsp;</em>fungiert mit&nbsp;<strong>49 Sekunden&nbsp;</strong>Spielzeit als sanfter Einstieg, der langsam aufgebaut wird und nahtlos in&nbsp;<em>&#8222;Burn You Down&#8220;&nbsp;</em>übergeht. Damit wird die Platte direkt von einem <strong>energiegeladenen</strong> Feuerwerk eröffnet. Elektronische Elemente gepaart mit vereinzelten, aggressiven Screams runden das Moshpit-Potenzial des Songs außerdem perfekt ab. Nicht weniger&nbsp;<strong>mitreißend </strong>ist <em>&#8222;Armageddon</em><em>&#8222;</em>, ein Pop-Punk Song durch und durch, der vor allem Genrefans gefallen dürfte. Ein starker Einstieg in die Platte, der nicht nur beim Hören Spaß macht, sondern auch reichlich <strong>Livepotenzial </strong>bietet.</p>
<p><em>&#8222;Dancing With The Devil&#8220; </em>klingt im Gegensatz zu den vorhergehenden Songs eher poppig und etwas repetitiv. Der Song ist nicht schlecht, geht im Vergleich mit anderen Songs aber etwas unter. Umso einprägsamer ist dafür <em>&#8222;Sunshine&#8220;</em>. Der Song wurde bereits vor ca. 3 Wochen mitsamt Musikvideo veröffentlicht und strotzt vor <strong>Energie</strong>. Das Wort&nbsp;<strong>Livepotenzial&nbsp;</strong>muss hier gar nicht erwähnt werden, denn allein das Video zu&nbsp;<em>&#8222;Sunshine&#8220;&nbsp;</em>spricht Bände.</p>
<p><iframe title="Short Stack - Sunshine [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jAy2F2c0GGU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Love You Like I Used To&#8220;&nbsp;</em>erinnert an <em>&#8222;Dancing With The</em> <em>Devil&#8220;</em>, der Song ist eingängig, driftet aber eher in Richtung Pop als Pop-Punk und geht insgesamt etwas unter.&nbsp;<em>&#8222;Live4&#8220;&nbsp;</em>hingegen gibt wieder deutlich mehr Gas und schlägt eine deutlich rockigere Richtung mitsamt <strong>mitreißendem</strong> Chorus ein. Alles in allem ein <strong>abwechslungsreicher</strong> Song, der geschickt mit verschiedenen Tempi spielt. Ähnlich bunt gemischt ist auch&nbsp;<em>&#8222;Shinigami&#8220;</em>, der an den rockigen Sound anknüpft und zusätzlich durch&nbsp;<strong>Streicher </strong>untermalt wird. Sänger <strong>Shaun Diviney </strong>zeigt außerdem verschiedene Facetten seiner Stimme. <em>&#8222;Shinigami&#8220; </em>ist einer der <strong>kreativsten </strong>Songs der Platte &#8211; definitiv ein <strong>Anspieltipp</strong>!</p>
<p><em>&#8222;Lights Out&#8220; </em>ist ebenfalls eine musikalische Überraschung, die durchaus das Potenzial hat die Gemüter zu spalten. Der Song erinnern nämlich an kontemporären <strong>Emo-Rap</strong> und an Künstler wie&nbsp;<strong>NOTHING, NOWHERE.</strong>, ein Genre das nicht jedermanns Sache ist. Für mich persönlich ist&nbsp;<em>&#8222;Lights Out&#8220;&nbsp;</em>neben&nbsp;<em>&#8222;Sunshine&#8220;&nbsp;</em>ein Highlight von &#8222;Maybe There&#8217;s No Haven&#8220;, allerdings ist das &#8211; wie so oft &#8211; ein Fall von&nbsp;<strong>Geschmackssache.&nbsp;</strong></p>
<p><iframe title="Short Stack - Live4 [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/AdFJjrKUq-A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Als vorletzter Song des Albums schlägt <em>&#8222;Valkyrie&#8220;</em> weitestgehend ruhigere Töne an, die stellenweise wieder&nbsp;<strong>repetitiv </strong>klingen, wodurch auch <em>&#8222;Valkyrie&#8220; </em>etwas untergeht. Dafür endet &#8222;Maybe There&#8217;s No Heaven&#8220; aber mit einem Knall namens&nbsp;<em>&#8222;Cut Your Teeth&#8220;</em>. Ein solider, fröhlicher Pop-Punk Song, der einen passenden Ausklang des Albums darstellt.&nbsp;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>&#8222;Maybe There&#8217;s No Heaven&#8220; ist insgesamt ein gelungenes&nbsp;<strong>Comeback Album</strong>, wenn auch mit ein paar Höhen und Tiefen. Die Platte ist kreativ und abwechslungsreich, vor allem die Pop-Punk und Rock-lastigeren Songs sind <strong>energiegeladen </strong>und <strong>mitreißend</strong>. Leider gehen ein paar der Titel zwischendurch etwas unter und klingen im direkten Vergleich etwas langweilig. Alles in allem haben <strong>SHORT STACK </strong>aber vor allem ein Album mit großem <strong>Livepotenzial </strong>veröffentlicht, das im Club oder auf Festivals gleich doppelt soviel <strong>Spaß</strong> machen dürfte. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SHORT STACK&nbsp;</strong>im&nbsp;<a href="https://www.shortstackband.com/" target="_blank" rel="noopener">Web</a><br />
<strong>SHORT STACK&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/shortstackband" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a><br />
<strong>SHORT STACK&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/shortstackband/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a><br />
<strong>SHORT STACK&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://twitter.com/shortstackband" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>VOID OF VISION &#8211; Positiv ohrenbetäubend!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 01:42:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[hyperdaze]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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		<category><![CDATA[void of vision]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Der Fluch zu vieler guter Alben im Jahr 2019", so beschreibt es unser Daniel… </p>
<p>VOID OF VISION haben zudem auch noch unglaublich ansehnliche Musikvideos. Beides zusammen gibt es nun in unserem Beitrag!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">VOID OF VISION &#8211; &#8222;Hyperdaze&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 13.09.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 30:53 Min.<br />
<strong>Label: </strong>UNFD<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore </div></div></div></p>
<p>Seit ich mein Trommelfell mit Core kaputt mache, bin ich immer wieder über Bands aus <strong>Australien</strong> gestolpert, die sich nach wie vor in meinen liebsten Playlists tummeln. <strong>PARKWAY DRIVE</strong>,<strong> THE AMITY AFFLICTION</strong>, <strong>NORTHLANE</strong>,<strong> POLARIS,</strong> alles Bands aus Down Under. Und meiner Meinung nach alle verdammt stark und (nicht nur) von mir sehr geschätzt. Ich weiß nicht, ob da unten irgendwas im Wasser ist, oder woran auch immer es liegen mag, dass auch neue Entdeckungen stets in diese positiven Kerben schlagen.<strong> VOID OF VISION</strong> sind schon wieder so ein Fall. Diese kannte ich bisher überhaupt nicht und bereue das. Mit &#8222;Hyperdaze&#8220; liegt mir hier ihr aktuelles Album vor und der Fluch von 2019 schlägt nochmal zu.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34496 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/900098-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/900098-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/900098-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/900098-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/900098-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/900098.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>LOGISCHE KONSEQUENZ</h4>
<p>Mein gewohntes Hörumfeld hat sich mit den Jahren etwas entwickelt und verändert. Mussten zu Beginn noch unbedingt Clean Vocals in den Songs sein, brauch ich mittlerweile einfach nur Eingängigkeit, Lieder die mich mitreißen, gern auch mit etwas mehr Härte und ohne Klargesang. Und nein, ich werde nicht trve. Jedenfalls scheint dieses Album das beste Beispiel für diese Entwicklung zu sein. Nach dem <em>&#8222;Overture&#8220;</em> betitelten Intro geht&#8217;s direkt in die Magengrube. <em>&#8222;Year Of The Rat&#8220;</em> ballert sofort schlagkräftig in eben jene und begeistert mit herrlich <strong>aggressiven Shouts</strong> und einem melodisch-überzeugenden Refrain mit <strong>Cleans</strong>. Das ist aber nicht der Standard, eher <strong>Nebensache</strong> auf &#8222;Hyperdaze&#8220;, denn <strong>VOID OF VISION</strong> können auch anders. Bereits beim folgenden <em>&#8222;Babylon&#8220;</em> wird auf den Gesang verzichtet und es scherbelt einfach nur. Aber eben nicht eintönig oder langweilig, sondern direkt <strong>unter die Haut</strong> und in&#8217;s Bein. Die Songs an sich geben sich generell nicht die größte Mühe, eine Spannung aufzubauen, oder große Bögen zu holen. Viel mehr kommt man immer <strong>direkt zum Punkt</strong>. Das wird besonders dann klar, wenn gänzlich auf <strong>Aggression</strong> gesetzt wird. Das wirkt alles durchaus <strong>stimmig</strong> und durchdacht. Zwischendurch werden die Sounds auch gern mal elektronisch <strong>verfremdet</strong> um sich aber sofort wieder zu entladen. All das funktioniert mit einer <strong>fantastischen Produktion</strong>. Die Riffs sind knallhart und die Drums lassen die Hirnwindungen zittern. So lob ich mir das! Was obendrein noch neben der Musik einen Pluspunkt verdient, sind die <strong>Musikvideos</strong> der Herren. Nicht selten erzählen diese Geschichten auf <strong>Kurzfilmniveau</strong>. Ich veranschauliche das mal mit <em>&#8222;If Only&#8220;</em> (welches ein absolutes Highlight des Albums ist):</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Void Of Vision - If Only [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UOSedIxPzkU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was mich bei all dem Spaß, den das Album macht, etwas unfröhlich stimmt, ist die <strong>Länge</strong> von &#8222;Hyperdaze&#8220;. Das angesprochene &#8222;Zum Punkt kommen&#8220; macht das Album dadurch ziemlich kurz. Gerade einmal eine <strong>halbe Stunde</strong> Hörerlebnis. Zieht man das Intro und das elektronische Instrumental<em> &#8222;Adrenaline&#8220;</em> ab, ist es sogar noch weniger. Da ich wirklich großen Gefallen an der Scheibe gefunden habe, ist es schon ärgerlich, dass man nicht sehr lange etwas davon hat. Ein weiterer Durchgang direkt im Anschluss schadet aber nicht, könnter glauben! Auch kann ich gerade erwähntes Instrumental nicht nachvollziehen. Klar, es bricht mit dem allgemein vorherrschenden, <strong>brachialen</strong> Soundgewand des Albums, aber fast schon <strong>zu sehr</strong>. Das wäre nicht nötig gewesen, da die kleinen elektronischen Kniffe in den Songs das Stück nicht rechtfertigen. Dann hör ich mir aber <em>&#8222;Splinter&#8220;</em> oder auch <em>&#8222;Decay&#8220;</em> an und hab diesen Schnitzer direkt wieder vergessen.</p>
<p><a href="https://facebook.com/voidofvision/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VOV im facebook</a>&nbsp;</p>
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		<title>DREAM STATE &#8211; Der Weg der Primel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2019 02:51:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[cj]]></category>
		<category><![CDATA[dream state]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[primrose path]]></category>
		<category><![CDATA[unfd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Starten wir den Montag mit einer 10/10.<br />
DREAM STATE legen hier im Bereich Post-HC/Alternative deutlich vor und ballern den Montag frei. Warum es so gut ist?<br />
Lies am besten selbst!</p>
<p>PS: Unser Autor Daniel hat es nun wieder nach Familie, Job und Urlaub wieder an die Rezensionen geschafft und befindet sich im Promo-Marathon! Feuert ihn an :) </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">DREAM STATE &#8211; &#8222;Primrose Path&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 18.10.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 41:20 Min.<br />
<strong>Label: </strong>UNFD<br />
<strong>Genre:</strong> Post-Hardcore/Alternative Rock </div></div></div></p>
<p>Wer aufgepasst hat, ich war &#8217;ne Weile inaktiv. Nun hat sich in meinem Promo-Ordner einiges angesammelt, was ich momentan nachhole. Davon sind jetzt noch genau 2 Alben übrig, dann bin ich erstmal wieder up to date. Bevor ich diese beiden Tonträger aber anfasse, muss ich kurz mit <strong>DREAM STATE</strong> zwischengrätschen. Deren neues und gleichzeitig erstes Album &#8222;Primrose Path&#8220; ist gerade erschienen und ich kann einfach nicht anders, als euch etwas darüber zu erzählen.&nbsp;</p>
<h4>ALLER ANFANG IST SCHWER</h4>
<p>Ich hatte in der Vergangenheit mal erwähnt, dass ich mich oft auf einem Youtube-Kanal namens <a href="https://www.youtube.com/user/FLHPromotions">Dreambound</a> rumtreibe. Ich hab dort schon so viele Bands entdeckt, von denen manche zu meinen absoluten Lieblingen des Genres geworden sind. <strong>OUR MIRAGE</strong> wäre dafür das perfekte Beispiel. Auch <strong>DREAM STATE</strong> habe ich dort zum ersten Mal gesehen bzw. gehört. Post-Hardcore mit weiblichem Gesang ist prinzipiell schonmal nicht verkehrt. Allerdings hat mich die Band irgendwie nicht umgehauen. Es war eher so &#8222;Joar, kann man mal hören, ich klick mal weiter.&#8220; Einige Zeit später stolperte ich über ihr Cover zum <strong>LINKIN PARK</strong> &#8211; Dauerbrenner <em>&#8222;Crawling&#8220;</em>. Ich bin großer <strong>LP</strong>-Anhänger und prinzipiell schwer zu überzeugen, wenn es um Cover selbiger geht, aber <strong>daaaaaamn</strong> &#8211; das war eine andere Hausnummer! Man ließ sich von der Piano-Only Liveversion inspirieren und wechselte in der Hälfte dann zur vollen Instrumentierung. Und was die charmante Sängerin <strong>CJ</strong> da abgeliefert hat war einfach nur <strong>pure Gänsehaut</strong>. Bitte einmal <a href="https://www.youtube.com/watch?v=i8Aw7iVHIlU" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a> klicken! Damit endet die Vorgeschichte von mir und <strong>DREAM STATE</strong> eigentlich auch schon, denn danach hab ich die Band irgendwie nicht mehr im Blickfeld gehabt.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-34535 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/Dream-State-2019-2.jpg" alt="" width="800" height="445" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/Dream-State-2019-2.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/Dream-State-2019-2-300x167.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/Dream-State-2019-2-750x417.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Und somit befinden wir uns nun beim <strong>18. Oktober 2019</strong>. &#8222;Primrose Path&#8220; erblickt das Licht der Welt. Da es irgendwie in meinen Dunstkreis gespült wurde, weil Menschen in meinen Feeds (sagt man heute so, hab ich gehört) quasi dafür geworben haben, ließ ich mich mal influencen und dachte: &#8222;Hörste mal rein.&#8220; Was soll ich sagen? <strong>Liebe auf den 2ten Blick!</strong> Ein so gutes Album hab ich wirklich nicht erwartet. Das fängt bei der erheblichen, <strong>stimmlichen Entwicklung</strong> von<strong> CJ</strong> an (auch wenn diese gerade bei <em>&#8222;Crawling&#8220;</em> wirklich <strong>herausragend</strong> war) und geht im Sound weiter. Waren bei den ersten Songs, die ich gehört hab, noch die Post-Hardcore-Elemente der treibende Keil, bedient man sich jetzt zB. auch an <strong>Synthis</strong>. Und auch generell klingt alles wesentlich gereifter, voller und runder, stellenweise sogar ziemlich <strong>episch</strong>. Man könnte sagen <strong>DREAM STATE</strong> haben ihren Stil gefunden. <em>&#8222;Twenty Letters&#8220;</em> oder <em>&#8222;Open Windows&#8220;</em> stehen stellvertretend dafür. Wer jetzt denkt, dass das möglicherweise zu weichgespült wirken könnte, so ist es nicht. Dazu tragen auch die <strong>Shouts</strong> bei, die <strong>CJ</strong> obendrein auch noch beherrscht. Bei <em>&#8222;Chapters&#8220;</em>, welches zu Beginn <strong>balladesk</strong> wirkt, bekommt sie aber auch mal männliche Unterstützung. Ich kann mir vorstellen, dass leidenschaftliche Moshpitgänger eventuell ihre Schwierigkeiten haben könnten, aber bei <em>&#8222;Primrose&#8220;</em> beispielsweise gibt es auch dafür den richtigen Zeitpunkt. Auch wenn ich glaube, dass man <strong>DREAM STATE</strong> eher <strong>genießen</strong> sollte. So geht es mir zumindest, wenn ich mir das Album so (zum ungefähr 10. Mal) anhöre. Ich möchte die Stimme und die Sounds einfach essen. Macht das Sinn? Wahrscheinlich nicht. Was aber definitiv Sinn macht, ist &#8222;Primrose Path&#8220; von vorn bis hinten <strong>ohne Skip</strong> zu konsumieren. Meiner bescheidenen Meinung nach haben wir es hier mit <strong>etwas Großem</strong> zu tun, da geht noch einiges in Zukunft, denke ich! Anspieltipp meinerseits, auch wenn wirklich JEDER Song eine Wucht ist: <em>&#8222;Spitting Lies&#8220;</em>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dream State - Open Windows [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QZQKKXF4cPQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;Listen!&#8220;</p>
<p><a href="https://www.dreamstateofficial.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DREAM STATE im WWW</a></p>
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