<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>UT Connewitz Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/ut-connewitz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/ut-connewitz/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 03 May 2018 20:40:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>UT Connewitz Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/ut-connewitz/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>DOOM OVER LEIPZIG 2018 Tag 1 &#8211; Im Lichtspielhaus der Finsternis</title>
		<link>https://silence-magazin.de/doom-over-leipzig-2018-tag-1/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=doom-over-leipzig-2018-tag-1</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/doom-over-leipzig-2018-tag-1/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2018 12:12:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[A Girl Walks Home Alone At Night]]></category>
		<category><![CDATA[church of ra]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[doom over leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Ethno]]></category>
		<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Black Heart Rebellion]]></category>
		<category><![CDATA[UT Connewitz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=26982</guid>

					<description><![CDATA[<p>Leipzig - hier zieht es seit Jahren etliche hin. Doch nicht nur hippe Styler, nein, auch Freunde handfester Musik mit (dunkler) Seele.<br />
Doom over Leipzig:<br />
Robert öffnet sein Tagebuch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/doom-over-leipzig-2018-tag-1/">DOOM OVER LEIPZIG 2018 Tag 1 &#8211; Im Lichtspielhaus der Finsternis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder einmal zieht es mich an diesem Mittwoch in den Leipziger Süden, um den düsteren Klängen zu huldigen. <a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1" target="_blank" rel="noopener">Das <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong> ruft erneut</a> – und ich folge.</p>
<p>Wie so oft bei diesem Festival der Besonderheiten, ist schon der erste Tag nicht nach dem gleichen Schema aufgebaut, wie jedes x-beliebige andere. Sollen die nächsten drei Abende mehr oder weniger normale Konzertabende mit vier bis fünf Bands werden, so betreten heute nur die<strong> Church Of Ra</strong>-Anhänger <strong>THE BLACK HEART REBELLION</strong> die Bretter. Der Grund dafür ist so einfach wie interessant. Das belgische Quintett hat sich den iranischen &#8222;Vampir-Western&#8220; (O-Ton Ankündigung) <strong>&#8222;A Girl Walks Home Alone At Night&#8220;</strong>&nbsp;genommen und eigens dafür einen alternativen Soundtrack geschrieben.</p>
<p>Folglich wird heute der Film gezeigt, während die Band die Musik dazu spielt. Ich kann mich nicht dran erinnern, sowas schon mal live gesehen zu haben.</p>
<h4>Fangen wir also von vorne an</h4>
<p>Da die Spielzeit des Films, und damit des Sets, nur eine Stunde und vierzig Minuten betragen soll, beginnt der Abend im Vergleich zu den folgenden recht spät. Der Einlass ist für 20:30 Uhr geplant, Startschuss ist um 21:00. Also mache ich mich kurz nach acht auf den Weg nach Leipzig. Untypischer Weise schaffe ich es sogar pünktlich in das von mir sehr geschätzte UT, welches mich an diesem eigentlich viel zu heißen Frühlingstag mit angenehmer Kühle in seinen steinernen Hallen empfängt. Ich atme durch und fühle mich fast augenblicklich zu Hause. Die ersten bekannten Gesichter werden belächelt und begrüßt (checkt <strong><a href="https://welostyrs.bandcamp.com/">YRS</a>.</strong> wenn wir einmal dabei sind!) und der Weg vor die Bühne angetreten.</p>
<p>Da die Veranstaltung heute teils Filmvorführung, teils Konzert ist, ist auch das UT teilweise bestuhlt. Nachdem ich ausreichend infantile Witzchen genau darüber gerissen habe, suche ich mir einen Platz im Auditorium. Für diejenigen, die nur noch auf dem Boden Platz gefunden haben, werden Sitzkissen zur Verfügung gestellt, sodass man es sich bequem machen kann.</p>
<p>Veranstalter und Hüne <strong>Alex</strong> von der <a href="https://www.facebook.com/SwanseaConstellation/" target="_blank" rel="noopener">Swansea Constellation</a> tritt zunächst vor das Publikum und begrüßt eben jenes zu der Veranstaltung. Im gleichen Atemzug bittet er die Zuschauer um Ruhe während der Vorführung und wünscht viel Spaß. Das find ich ebenso sympathisch wie den Fakt, dass während der Show keine Getränke ausgeschenkt werden und Flaschenklirren somit auf ein Minimum reduziert werden sollte. Das Licht wird gedimmt und kurz nach neun betritt die Band die Bühne.</p>
<h4>Der Film beginnt</h4>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JGoAH55nuzI?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nun befinde ich mich als unschuldiger Zuschauer und Berichterstatter natürlich in ner Scheiß Situation, kann ich doch einigermaßen sinnvoll über Musik, aber deutlich weniger über Filme <del>herziehen</del>&nbsp;reden. Möglichst ohne zu spoilern möchte ich euch aber zumindest die Rahmenhandlung des Films nicht vorenthalten. Im Zentrum des Geschehens stehen einige wenige Charaktere in der fiktiven iranischen Stadt Bad City. Kaputte und vom Schicksal gebeutelte Gestalten sind es, die mir vorgestellt werden und ihr kriminelles, drogenverseuchtes, naives und erbärmliches Dasein fristen. Verknüpft werden die Schicksale all jener Personen durch eine nicht weiter benannte junge Frau, die in einem Strudel von Mord, Romantik und Erlösung nicht nur Bissspuren hinterlässt. Soviel zum Versuch der Beschreibung. Wer was mit <strong>Jim Jarmusch</strong>, <strong>Darren Aronofsky</strong> und <strong>Tarantino</strong> anfangen kann, sollte mal reinschauen, wobei ich nicht sagen kann, wie der Film ohne die Musik der Belgier wirkt.</p>
<p>Im Vorfeld hab ich vermutet, dass <strong>THE BLACK HEART REBELLION</strong> den Film quasi auf stumm schalten und die gesamte Spielzeit über Musik liefern, aber ich werde eines Besseren belehrt. Der Film wird in Originalton abgespielt, belgische und englische Untertitel laufen simultan. Die Musik der Band kommt jedoch nur in Schlüsselszenen zum Einsatz, sodass für ca. die Hälfte des Films der Fokus nur auf Bildern und wenigen Dialogen liegt.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3967654453/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://theblackheartrebellion.bandcamp.com/album/the-black-heart-rebellion-plays-a-girl-walks-home-alone-at-night&#8220;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;The Black Heart Rebellion plays A Girl Walks Home Alone At Night by The Black Heart Rebellion&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Und was soll ich sagen? Die Songs, die <strong>THE BLACK HEART REBELLION</strong> für den Film geschrieben haben, passen hervorragend. Zum einen wurden orientalisch anmutende Klänge in das Soundgefüge integriert, um den kulturellen Hintergrund des Films zu stützen, andererseits aber auch gewaltige Ausbrüche zelebriert, die in den jeweiligen Szenen den Bildern noch mehr Gewalt verleihen. Klang und Bild funktionieren zusammen wirklich grandios. Es wird mit wiederkehrenden Melodien gearbeitet, die zwar nicht als Leitmotive herhalten, der Musik aber dennoch Halt und Kontinuität verschaffen. Besonders muss ich die Gesangsleistung von <strong>Pieter Uyttenhove</strong> hervorheben, der, wie er mir im Nachhinein versichert, ohne Netz und doppelten Boden mongolischen Untertongesang rauszimmert, der mir die Kinnlade mehrfach gen Boden abhauen lässt. Der finale Song gibt noch einmal alles und nimmt mehrere vorher verwendete Melodien wieder auf, wobei sie nun mit deutlich mehr Bombast durch das UT dröhnen. Langsam verklingt die letzte Note und der Abspann des Films flackert über die Wand. Meine Gänsehaut bleibt noch ein Weilchen.</p>
<p>Zwar hab ich im Voraus eine ungefähre Vorstellung von <strong>THE BLACK HEART REBELLION</strong> gehabt, aber damit hab ich so definitiv nicht gerechnet. Heute Abend hat sich die Band mit diesem speziellen Auftritt einen Platz in meinem Herzen erspielt und die Auftaktveranstaltung des <strong>DOOM OVER LEIPZIG 2018</strong> zu einem interessanten Ereignis gemacht, das ich so noch nicht erlebt habe.</p>
<p>Gegen 23:00 Uhr enden Konzert und Abend für mich und ich trete den Heimweg an. Doch schon morgen sollen die nächsten Highlights auf mich warten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.doomoverleipzig.com/" target="_blank" rel="noopener">Doom Over Leipzig Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/doom-over-leipzig-2018-tag-1/">DOOM OVER LEIPZIG 2018 Tag 1 &#8211; Im Lichtspielhaus der Finsternis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/doom-over-leipzig-2018-tag-1/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stein, Schwere, paar Bier &#8211; DOOM OVER LEIPZIG RUNDE VIII</title>
		<link>https://silence-magazin.de/stein-schwere-paar-bier-doom-over-leipzig-runde-viii/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stein-schwere-paar-bier-doom-over-leipzig-runde-viii</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/stein-schwere-paar-bier-doom-over-leipzig-runde-viii/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[alda]]></category>
		<category><![CDATA[Bell Witch]]></category>
		<category><![CDATA[Big | Brave]]></category>
		<category><![CDATA[Bison]]></category>
		<category><![CDATA[celeste]]></category>
		<category><![CDATA[doom over leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Father Murphy]]></category>
		<category><![CDATA[Jarboe]]></category>
		<category><![CDATA[Khemmis]]></category>
		<category><![CDATA[Leechfeast]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Myrkur]]></category>
		<category><![CDATA[Occvlta]]></category>
		<category><![CDATA[Sannhet]]></category>
		<category><![CDATA[The Black Heart Rebellion]]></category>
		<category><![CDATA[The Ocean]]></category>
		<category><![CDATA[Uniform]]></category>
		<category><![CDATA[UT Connewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Wreck And Reference]]></category>
		<category><![CDATA[Wrekmeister Harmonies]]></category>
		<category><![CDATA[Yellow Eyes]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=25302</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kinder, wie die Zeit vergeht. Da hat das neue Jahr grad erst begonnen und schon ist der Januar wieder rum und die Tage verfliegen. Einigen von uns kann es trotzdem kaum schnell genug gehen, denn obgleich über die Republik verteilt stets und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/stein-schwere-paar-bier-doom-over-leipzig-runde-viii/">Stein, Schwere, paar Bier &#8211; DOOM OVER LEIPZIG RUNDE VIII</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder, wie die Zeit vergeht. Da hat das neue Jahr grad erst begonnen und schon ist der Januar wieder rum und die Tage verfliegen. Einigen von uns kann es trotzdem kaum schnell genug gehen, denn obgleich über die Republik verteilt stets und ständig irgendwas los ist, muss ich für einen ganz besoderen Leckerbissen noch bis Ende April warten. Denn dann findet, wie jedes Jahr, das einzigartige <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong>&nbsp;statt, <a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1/" target="_blank" rel="noopener">das mich schon in den Vorjahren begeistern konnte.</a>&nbsp;</p>
<p>Auch in diesem Jahr und in seiner achten Ausführung verspricht das <strong>DOL</strong> ein Event sondersgleichen zu werden. Denn erneut hat das Team der <strong>Swansea Constellation</strong> keine Mühen gescheut, um das wunderschöne, steinerne <strong>UT Connewitz</strong> an diesem verlängerten Wochenende zum Epizentrum eines musikalischen Mikrokosmos zu verwandeln.</p>
<p>Denn obwohl der Titel anderes vermuten lässt: das&nbsp;<strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong> ist keineswegs nur ein Festival für Musik, deren Ziel es ist, das Tempo unterhalb der Wahrnehmungsschwelle zu verlagern. Viel mehr ist Leipzig, spezieller das<strong> UT</strong>, in den vergangenen Jahren zu einer Heimat experimenteller, und nicht ausschließlich rauer Musik geworden, die dennoch gleichermaßen in der Dunkelheit wurzelt. So erhebt das <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong>&nbsp;auch Anno 2018 im Gegensatz zu vielen anderen Festivals den Anspruch (bzw. überhaupt einen Anspruch), Kunst zu präsentieren.</p>
<h4>Die Bands</h4>
<p>Im kommenden April werden dafür Bands wie <strong>MYRKUR</strong>, <strong>YELLOW EYES</strong> und <strong>CELESTE</strong> die steinernen Wände zum bröckeln bringen. <strong>THE OCEAN</strong> beehren das Lichtspielhaus mit der ganzheitlichen Aufführung von &#8222;Precambrian (Proterozoic)&#8220;, die ehemalige <strong>SWANS</strong>-Sirene und Krachgöttin <strong>JARBOE</strong> wird gemeinsam mit <strong>FATHER MURPHY</strong> auftreten, die New Yorker <strong>SANNHET</strong> geben sich die Ehre und <strong>THE BLACK HEART REBELLION</strong> führen ihren eigenen Soundtrack zum Film &#8222;A Girl Walks Home Alone At Night&#8220; auf. Noch Fragen?</p>
<h4>Die Locations</h4>
<p>Doch das <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong> wäre nicht das <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong>, wenn es da nicht noch mehr gäbe. Denn unter dem Titel &#8222;The Bridge&#8220; wird auch eine Ausstellung, die traditionell alle Tage geöffnet ist, wieder Teil des Programms sein. Und noch eine Tradition darf nicht unerwähnt bleiben: die Verlagerung des Geschehens vom <strong>UT</strong> in eine andere Lokalität. Wurden in den letzten Jahren das Institut für Zukunft oder die Paul-Gerhardt-Kirche dafür genutzt, so wird es in diesem Jahr das Werk 2 sein, in welchem <strong>UNIFORM</strong> und <strong>WRECK AND REFERENCE</strong> auftreten, um den Samstag und das Festival ausklingen zu lassen.</p>
<p>Wem das immernoch nicht genug Gründe sind, sich auf den Weg nach Leipzig zu machen, der kann sich <a href="http://www.doomoverleipzig.com/artists/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> das gesamte Line Up ansehen.</p>
<p>Der Vorverkauf ist bereits gestartet, sodass ihr eure Tickets <a href="http://www.doomoverleipzig.com/tickets/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> erwerben könnt – und solltet. Denn das <strong>DOL</strong> ist definitiv ein Festival, das auf weiter Flur ohne Konkurrenz dasteht und nicht nur deshalb jeden Besuch wert ist.</p>
<hr>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>DOOM OVER LEIPZIG VIII</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>18.04.2017 &#8211; 21.04.2018</strong><br />
<strong>UT Connewitz, Leipzig</strong></p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><a href="http://www.doomoverleipzig.com/" target="_blank" rel="noopener">Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1486100738148318/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/stein-schwere-paar-bier-doom-over-leipzig-runde-viii/">Stein, Schwere, paar Bier &#8211; DOOM OVER LEIPZIG RUNDE VIII</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/stein-schwere-paar-bier-doom-over-leipzig-runde-viii/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NEUN WELTEN Record Release Show im UT Connewitz</title>
		<link>https://silence-magazin.de/neun-welten-record-release-show-im-ut-connewitz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neun-welten-record-release-show-im-ut-connewitz</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/neun-welten-record-release-show-im-ut-connewitz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 10:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[dark-folk]]></category>
		<category><![CDATA[dornenreich]]></category>
		<category><![CDATA[Empyrium]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Neun Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Prophecy Productions]]></category>
		<category><![CDATA[release]]></category>
		<category><![CDATA[Release Show]]></category>
		<category><![CDATA[UT Connewitz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=25150</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Sommer 2017 erschien die dritte Scheibe der Leipziger NEUN WELTEN mit dem Namen „The Sea I&#8217;m Diving In“. Diese Platte, wie auch die beiden Vorgänger, kann einiges, die Musik ist unvergleichbar. Aber jetzt mal Butter bei die Fische: Nach fünf Jahren ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/neun-welten-record-release-show-im-ut-connewitz/">NEUN WELTEN Record Release Show im UT Connewitz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer 2017 erschien die dritte Scheibe der Leipziger <strong>NEUN WELTEN</strong> mit dem Namen <strong>„The Sea I&#8217;m Diving In“</strong>. Diese Platte, wie auch die beiden Vorgänger, kann einiges, die Musik ist unvergleichbar. Aber jetzt mal Butter bei die Fische: Nach fünf Jahren ohne Live-Auftritt besteht doch nun sicher bei etlichen Fans und auch bei den Musikern selbst großes Interesse, an die fünf Jahre der Bühnenabstinenz nicht noch ein sechstes, siebentes oder achtes dranzuhängen.</p>
<p>Und so findet am <strong>27. Januar 2018</strong> die Release Show zum neuen Werk statt, und zwar im wundervollen <strong>UT Connewitz</strong> in <strong>Leipzig</strong>. Mit dabei: niemand geringeres als <strong>DORNENREICH</strong>. Der Auftritt der Österreicher stellt auch gleichzeitig den Auftakt ihrer Akustik-Tour dar, die sich im Februar und März fortsetzt. Demzufolge spielen <strong>DORNENREICH</strong> auch heute ein Akustik-Set.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;">DORNENREICH &#8211; Akustik -Set</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-25143" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0037-2.jpg" width="400" height="365" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0037-2.jpg 1043w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0037-2-300x274.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0037-2-1024x935.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0037-2-750x685.jpg 750w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Ohne groß aufzutischen, betreten <strong>Eviga</strong> und <strong>Inve</strong> die ehemalige Theaterbühne, schnappen sich Gitarre und Violine und kommen zur Sache. Es dauert nicht lange, bis mich ihre Magie erreicht. Vom ersten Moment an sind beide Musiker in ihre Kunst versunken, tun das, was sie tun, mit Leib und Seele, genießen den Moment und spielen sich in Extase. Mit Ansagen zwischen den Titeln wird sehr sparsam umgegangen, dafür wird am Ausdruck der Songs eine ordentliche Schippe draufgelegt. Die Bewegungen zur Musik zeigen mir, wie sehr den beiden Österreichern ihre Musik durch Mark und Bein geht. Sie scheinen eins mit ihren Instrumenten zu werden.</p>
<p>Das kommt sofort bei mir an, ich fahre mich herunter und lasse mich mitnehmen auf eine Reise voller Poesie und Emotionalität. Scheinbar geht es dem aufmerksamen Publikum ganz genau so, denn etliche Leute vor der Bühne lauschen andächtig. Allerdings gibt es da noch den Teil des Publikums, der sich gerade an der Bar vergnügt. Oft hört man das Klimpern der Gläser und Flaschen, ebenso wie lautstarke Unterhaltungen und Gekicher. Das ist per se nichts, das man jemandem auf einem Konzert verübeln könnte, allerdings reißt mich ebendies aus der von <strong>DORNENREICH</strong> kreierten Atmosphäre mehr als einmal heraus. Auch <strong>Eviga</strong> und <strong>Inve</strong> scheinen gestört davon.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-25145" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0080.jpg" width="400" height="316" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0080.jpg 669w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0080-300x237.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Nichtsdestotrotz schafft es das Duo in meinen Augen recht schnell, das Publikum wieder abtauchen zu lassen. <strong>DORNENREICH</strong> spielen einen sehr ausgeglichenen Mix aus neueren und älteren Stücken, allerdings auch ganz frisches Material, das <strong>noch nirgends veröffentlicht</strong> ist. Mich treffen vor allem <em>„Erst deine Träne löscht den Brand“</em> und <em>„Dem Wind geboren“</em> direkt ins Herz. Augen zu und genießen. Und wieder einmal stelle ich fest, dass mir <strong>DORNENREICH</strong> akustisch um einiges besser gefallen, als metallisch. Das war Balsam für die Seele. Wer die Möglichkeit hat, sie auf ihrer Akustik-Tour zu erleben, sollte sich das nicht entgehen lassen.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3 style="text-align: center;">NEUN WELTEN &#8211; Record Release Show</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-25138" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0126.jpg" width="400" height="305" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0126.jpg 1650w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0126-300x229.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0126-1024x781.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0126-750x572.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Bevor <strong>NEUN WELTEN</strong> die Bühne betreten, stelle ich fest, dass einige Instrumente mehr auf der Bühne stehen, als Musiker in der Band sind: etliche verschiedene Gitarren und, worüber ich besonders überrascht bin, ein Cello. Somit wäre neben der Violine ein weiterer Streicher auf der Bühne. Das verspricht, eine abwechslungsreiche Show zu werden. Inzwischen sind auch einige Leute mehr im Saal.</p>
<p>Die Leipziger nehmen in ruhiger, bedächtiger Art und Weise die Bühne in Beschlag und zaubern einen Höhepunkt nach dem anderen. Ältere Songs wie <em>„Destrunken II“</em>, <em>„Valg“</em> und <em>„Auf kargem Fels“</em> stehen auf dem Programm. Neben den etwas betagteren Stücken wird allerdings das Hauptaugenmerk auf die neuen Stücke vom aktuellen Album gelegt. Mit <em>„In Mourning“</em>, <em>„Nocturnal Rhymes“</em> und vor allem <em>„The Dying Swan“</em> im Zusammenspiel mit der einzigartigen Kulisse des UT Connewitz geben sich die Fans voll und ganz den Klängen hin, die <strong>Meinolf</strong> und Co. hier vortragen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25148 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0314.jpg" width="320" height="480" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0314.jpg 1100w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0314-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0314-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0314-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px" />Es ist mitreißend, aber natürlich auf andere Art und Weise als bei treibendem Metal. Im Publikum rennt keiner alkoholisiert durch die Massen und macht Party, schreit rum, oder dergleichen, sondern alle Fans scheinen konzentriert die Musik zu verfolgen, gleichzeitig aber tiefenentspannt zu sein, gefesselt von der Atmosphäre des Ganzen. Das ist eine Erfahrung, die ich bisher auf wenigen Konzerten machen konnte.</p>
<p>Zwischen einzelnen Songs tauscht <strong>Meinolf</strong> die akustische gegen eine elektrische Gitarre und unter anderem beim Lied<em> „Pan“</em>, das für mich eines der schönsten Stücke von <strong>NEUN WELTEN</strong> ist, kommt das Cello zum Einsatz, gespielt von <strong>David</strong>, der sonst ebenfalls mit einer Gitarre bekleidet ist. Nebenbei bemerkt ist <strong>David</strong> ein richtiger Gitarrenvirtuose (das musste hier einfach mal gesagt werden).</p>
<p>Anmutig ist die Musik, bedächtig wirken auch die Künstler. Die Ansagen zwischen den Stücken werden eher knapp und vor allem sehr ruhig gehalten. Auch die Band selbst scheint die nachdenkliche, melancholische und beruhigende Stimmung ihrer Songs aufzusaugen und nach außen zu tragen. Lediglich am Ende des Konzertes gibt es tosenden Applaus und Zugaberufe, die schließlich auch erfüllt werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25140 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0245.jpg" width="400" height="321" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0245.jpg 1650w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0245-300x241.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0245-1024x822.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0245-750x602.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Nach drei weiteren Songs ist dann aber endgültig Feierabend, und während sich <strong>NEUN WELTEN</strong> erneut ihren verdienten Applaus abholen, bekommt <strong>Aline</strong> (Violine, unter anderem auch bei <strong>EMPYRIUM</strong>) einen Strauß Blumen von einem (schätzungsweise) netten Herrn aus dem Publikum überreicht. Tolle Geste!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3 style="text-align: center;">Fazit</h3>
<p>Das gesamte Konzert war ein rundum gelungener Abend! Nach dem grandiosen Auftakt von <strong>DORNENREICH</strong> halte ich fest, dass <strong>NEUN WELTEN</strong> trotz fünfjähriger Live-Pause entweder nichts verlernt, oder ziemlich viel geübt haben (oder beides). Das war große Klasse! Mich würde es nicht wundern, demnächst wieder öfter die Chance zu haben, diese wunderbare Combo live zu erleben. Wer die Möglichkeit findet: Hingehen!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-25149" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0360.jpg" alt="" width="1650" height="1100" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0360.jpg 1650w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0360-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0360-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0360-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0360-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1650px) 100vw, 1650px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>DORNENREICH</strong> <a href="http://www.flammentriebe.com/php/news/news.php">online</a></p>
<p><strong>NEUN WELTEN</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/neunwelten/">Facebook</a></p>
<p><strong>UT Connewitz </strong><a href="http://www.utconnewitz.de/">online</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/neun-welten-record-release-show-im-ut-connewitz/">NEUN WELTEN Record Release Show im UT Connewitz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/neun-welten-record-release-show-im-ut-connewitz/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Im Sog der Schwere &#8211; Doom Over Leipzig: Tag 3</title>
		<link>https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-tag-3/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-tag-3</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-tag-3/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 11:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[COme To Grief]]></category>
		<category><![CDATA[Common Eider King Eider]]></category>
		<category><![CDATA[doom over leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Grief]]></category>
		<category><![CDATA[Inter Arma]]></category>
		<category><![CDATA[Monachus]]></category>
		<category><![CDATA[Sink]]></category>
		<category><![CDATA[Swansea Constellation]]></category>
		<category><![CDATA[UT Connewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Wolves In The Throne Room]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=16783</guid>

					<description><![CDATA[<p>Und schon ist es Samstag und der letzte Tag des Doom Over Leipzig angerückt. Endete der gestrige Freitag (zumindest hier im UT) mit einer Drei-Mann-Band, so ist es heute ebenfalls ein Trio, das den Abend eröffnet. Es handelt sich um die Schweden ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-tag-3/">Im Sog der Schwere &#8211; Doom Over Leipzig: Tag 3</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Und schon ist es Samstag und der letzte Tag des Doom Over Leipzig angerückt.</h4>
<p>Endete der gestrige Freitag (zumindest hier im UT) mit einer Drei-Mann-Band, so ist es heute ebenfalls ein Trio, das den Abend eröffnet. Es handelt sich um die Schweden von <strong>MONACHUS</strong>, die mir im Vorfeld absolut kein Begriff gewesen sind. Aber heidewitzka! Was die Jungs hier abliefern, raubt mir bereits nach wenigen Takten die Fähigkeit still zu stehen! Extrem druckvoll, atmosphärisch und sowohl mit starken Songs, als auch tollem Sound ausgestattet, bauen die Jungs aus Göteborg eine Klangwand auf, die mich völlig überfährt und flutenartig mitreißt. Ich erinnere mich an den Auftritt von <strong>AMENRA</strong>, auf dem Doom Over Leipzig vor zwei Jahren, der bei mir ein vergleichbares Gefühl hinterlassen hat. Seitdem habe ich kaum ein Konzert gesehen, das genau in die gleiche Kerbe geschlagen hätte. Dabei sind <strong>MONACHUS</strong> mit ihrer Kombination aus Sludge, Post Metal und Doom alles andere als ein Abklatsch der Belgier und lassen auch niemanden an Fleischerhaken von der Decke hängen. Dennoch ist der Auftritt sehr eindrücklich, wofür vor allem die schwer groovenden Songteile verantwortlich sind, die sich immer wieder mit ruhigeren, aber spannungsgeladenen Parts abwechseln und so durchaus ein Faible für Bands der Marke <strong>CULT OF NEURISIS</strong> offenbaren – jedoch ohne stumpf abzukupfern. Unbedingt auf dem Schirm behalten!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-tag-3/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-tag-3">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Im Anschluss spielen <strong>COME TO GRIEF</strong> und haben direkt gar nichts mehr mit Atmosphäre zu tun. Der „Suicidal, Depressive Sludge Metal“ des Quartetts aus Boston erinnert mich hier und da an <strong>EYEHATEGOD</strong>, jedoch mit deutlich mehr Doom-Schlagseite, tieferen Gitarren – und nicht so guten Songs. Denn nachdem mich <strong>MONACHUS</strong> gerade eben noch gut abholen konnten, wirkt das Set von <strong>COME TO GRIEF</strong> ziemlich arm an Höhepunkten, weshalb sich die 40 Minuten Spielzeit ziemlich dehnen. Auch wenn Sänger <strong>Jonathan Hébert</strong> seine Verzweiflung hemmungslos in die Welt, oder besser: in den Saal kreischt, lösen <strong>COME TO GRIEF</strong> keinerlei emotionale Regung bei mir aus, zumal Gitarrist und Gründer <strong>Terry Savastano</strong> (Ex- <strong>GRIEF</strong>) mit seiner spürbaren Bewegungsfreude die Grundstimmung etwas konterkariert und seine Mitstreiter hinter sich verschwinden lässt. Ein Auftritt, der mir nicht viel gibt, die Leute aber auch nicht aus dem Saal jagt.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-tag-3/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-tag-3">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Die Finnen von <strong>SINK</strong> wildern danach in vollständig anderen Gefilden. Davon, dass die Band unter Drone/Black Metal bei metal-archives.com geführt wird, ist heute nur bedingt etwas zu spüren. Als würde man <strong>DEPECHE MODE</strong>, Elemente der <strong>SWANS</strong> und <strong>MENACE RUINE</strong> miteinander in einen Mixer werfen, konstruieren <strong>SINK</strong> einen Sound, der sich nicht nur von den anderen Bands des <strong>Doom Over Leipzig</strong> abheben dürfte. Bereits beim Anblick von Saxophon und Klarinette auf der Bühne, machen Hirn und Herz Freudensprünge, darauf gefasst, gleich einen Ohrgasmus nach dem anderen zu bekommen. Weckte das letzte Album &#8222;Ark Of Contempt And Anger&#8220; vor den heimischen Boxen im Vorfeld Interesse und Lust auf mehr, so weiß der Gesamtsound von <strong>SINK</strong> live leider nicht ganz so sehr zu fesseln. Obwohl ich den Songs absolut das Potenzial beimesse, hypnotische Stimmung zu erzeugen, kommt es heute, zumindest bei mir nicht dazu, und lässt den Auftritt etwas an den Erwartungen scheitern, die ich an ihn hatte.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-tag-3/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-tag-3">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Und das Tempo wird wieder angezogen. Die vermutlich einzige Band des Festivals, die deutliche Death-Metal-Einflüsse aufweist kündigt sich an: <strong>INTER ARMA</strong>.<br />
Zwischen schweren Doomparts, stampfenden, mitunter repetitiven Riffs und eruptiven Blastattacken, schwankt das Quintett aus Virginia unfassbar präzise und schaltet von einer Sekunde auf die nächste von Hochgeschwindigkeit auf Zeitlupentempo um. Besonders Schlagzeuger <strong>T.J. Childers</strong> haut mich mit seiner Leistung völlig aus den Socken, und hinterlässt nicht nur bei mir einen bleibenden Eindruck! Auch wenn ich emotional nicht so richtig weiß, was ich genau fühlen soll, reißen mich <strong>INTER ARMA</strong> mit den vor allem vom letzten Album &#8222;Paradise Gallows&#8220; stammenden Songs mit. Was die Jungs aus Richmond hier abliefern grenzt an Hochleistungssport! Sicherheitshalber würde ich nach diesem Auftritt mal nen Gutachter ins UT schicken, um zu checken, ob die Statik nicht nen Knacks wegbekommen hat!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-tag-3/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-tag-3">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Wir kommen zum Höhepunkt des Festivals und wenn ich mir den dicht gedrängten Saal so anschaue, bin ich mit diesem Eindruck nicht alleine. Kaum ein freier Zentimeter lässt sich im UT noch finden, zumal es den Anschein erweckt, als hätten viele Leute das <strong>Doom Over Leipzig</strong> nur heute und zu einem Anlass besucht: <strong>WOLVES IN THE THRONE ROOM</strong>.</p>
<p>Lange und ausgiebig wird die Bühne umgeräumt, das Schlagzeug umgebaut und mehrere drei Meter hohe Banner aufgestellt. Bereits im Vorfeld ließen sich überall im Raum Schilder finden, auf denen strengstens davon abgeraten wurde Fotos mit Blitzlicht zu machen. Man darf also darauf schließen, dass die Show in nicht allzu grellem Schein erstrahlen wird.</p>
<p>Und tatsächlich wird die Bühne nahezu nicht beleuchtet, einzig die Banner werden angestrahlt und kleine Lampen an den Gitarren spenden etwas Licht. Doch bevor der erste Ton erklingt, werden Baumzweige und Blätter verbrannt, um das UT in den passenden Geruch zu hüllen. Es bahnt sich kein Konzert an, sondern ein Ritual.</p>
<p>Nachdem die live zum Quintett angewachsene Band mit <em>&#8222;Dea Artio&#8220;</em>, dem Opener des zweiten Albums &#8222;Two Hunters&#8220; in ihr Set startet, gibt es spätestens mit dem folgenden <em>&#8222;Vastness and Sorrow&#8220;</em> kein Halten mehr. Köpfe rotieren, Haare fliegen, minutenlange Blastbeats fegen durch die steinerne Halle.</p>
<p>Bis zum letzten Song verbleibt die Bühne in Dunkelheit, während zwischen den Songs immer wieder aufs neue Zweige verbrannt werden und die Publikumsinteraktion einzig im recken der Weinflasche besteht. Doch scheiß drauf, wer braucht hier Licht, wer braucht hier Gelaber? Es geht einzig und allein um die Songs, und die packen bis zum abschließenden <em>&#8222;Queen Of Borrowed Light&#8220;</em> so ziemlich jeden Besitzer zweier Ohren im Raum.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-tag-3/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-tag-3">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Noch Minuten nachdem der letzte Ton verklungen ist, tobt der Beifall im Raum und lässt die Hoffnung auf eine Zugabe steigen, zumal das Saallicht nicht angeht und auch keine Instrumente von der Bühne geräumt werden. Doch was jetzt kommt ist keine Zugabe der Band aus Washington, sondern <strong>COMMON EIDER, KING EIDER</strong>.</p>
<p>Dass die Band schon spielt, bemerke ich allerdings nicht sofort. Denn zum einen ist die Bühne weiterhin in völlige Dunkelheit gehüllt, zum anderen ist die Musik weder laut genug, um sie als Auftritt wahrzunehmen, noch hebt sie sich sonderlich von der sonstigen Pausenmusik ab. Deshalb dauert es eine Weile, bis ich mir dessen Gewahr werde, dass hier bereits eine Band auf der Bühne steht. Oder besser sitzt. Denn <strong>COMMON EIDER, KING EIDER</strong> bestehen nur aus zwei Mitgliedern, die hockend Trommeln, Gongs, Pedale und eine Violine bespielen, dabei jedoch erst langsam von den noch im Raum verbliebenen Zuschauern zur Kenntnis genommen werden.<br />
Es herrscht das gleiche Phänomen, wie tags zuvor bei <strong>GROUPER</strong>: die Musik selbst ist nicht laut und vereinnahmend genug, als dass sie die Geräusche und Gespräche übertönen könnte und verkommt, so zumindest mein Eindruck, für viele zu einer Randnotiz, für die das Festival mit <strong>WITTR</strong> bereits geendet hat. Dennoch sammelt sich nach und nach ein beschauliches Grüppchen vor der Bühne, was dem Duo nach dem Auftritt auch angemessen applaudiert.<br />
Dennoch kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Großteil der Besucher bereits verschwunden ist und das Festival somit eher seicht und plätschernd ausklingt, als mit einem Hammerschlag zu enden.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-tag-3/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-tag-3">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Wieder einmal ist ein <strong>Doom Over Leipzig</strong> vorbei. Wieder konnte ich leider nicht alle, der zahlreichen Angebote und Möglichkeiten nutzen. Wieder einmal gab es Bands, die mich vom Hocker gerissen haben, Neuentdeckungen und Enttäuschungen. Was bleibt, ist der erneut bestätigte Eindruck, dass das <strong>Doom Over Leipzig</strong> im Süden der sächsischen Metropole ein Garant für eine Sammlung hochkarätiger Namen experimenteller, avantgardistischer und eindrucksvoller Nischenmusik ist und bleibt, weswegen ich der Swansea Constellation auch in diesem Jahr dafür danken möchte, ein Festival auf die Beine gestellt zu haben, das in puncto Location, Bandauswahl und Gesamtangebot nur schwerlich an irgendetwas anderem zu messen ist, das mir bekannt wäre.</p>
<p>Auch wenn die Preisentwicklung in den letzten Jahren klar erkennbar nach oben ging, (was vielleicht auch mit der diesjährigen Bandauswahl zusammenhängt) bietet das <strong>Doom Over Leipzig</strong> immer noch ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das mehr als akzeptabel ist. So haben sich auch in diesem Jahr die Fahrten rüber nach Leipzig für mich gelohnt und bereits jetzt blicke ich dem nächsten Jahr entgegen, gespannt der Dinge, die dann auf mich und zahlreiche weitere Besucher warten werden.</p>
<p>Danke <a href="https://www.facebook.com/utconnewitz/?fref=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">UT</a>, danke <a href="https://www.facebook.com/SwanseaConstellation/?fref=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Swansea</a>, dangä Leipdsch!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/doomoverleipzig/?fref=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a></p>
<p><a href="http://www.doomoverleipzig.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-tag-3/">Im Sog der Schwere &#8211; Doom Over Leipzig: Tag 3</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-tag-3/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Im Sog der Schwere &#8211; Doom Over Leipzig 2017: Tag 1</title>
		<link>https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2017 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[(DOLCH)]]></category>
		<category><![CDATA[doom over leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[ORANSSI PAZUZU]]></category>
		<category><![CDATA[Pallbearer]]></category>
		<category><![CDATA[Swansea Constellation]]></category>
		<category><![CDATA[Ultha]]></category>
		<category><![CDATA[UT]]></category>
		<category><![CDATA[UT Connewitz]]></category>
		<category><![CDATA[woe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=16610</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wieder einmal öffnet mein Lieblingsschuppen in Leipzig, das UT seine Pforten, um ein Festival der Extraklasse zu präsentieren, das sich den experimentellen Nischen der Szene widmet und auch in diesem Jahr nicht wenige hochkarätige Gäste gewinnen konnte. Seit 2010 wird das Festival ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1/">Im Sog der Schwere &#8211; Doom Over Leipzig 2017: Tag 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Wieder einmal öffnet mein Lieblingsschuppen in Leipzig, das <a href="https://www.facebook.com/utconnewitz/?fref=ts" target="_blank">UT</a> seine Pforten, um ein Festival der Extraklasse zu präsentieren, das sich den experimentellen Nischen der Szene widmet und auch in diesem Jahr nicht wenige hochkarätige Gäste gewinnen konnte.</strong></h4>
<p>Seit 2010 wird das Festival nun schon von <a href="https://www.facebook.com/SwanseaConstellation/?fref=ts" target="_blank"><strong>Swansea Constellation</strong></a> organisiert und konnte sich in dieser Zeit auch weit über Leipzig, Sachsen und Deutschland hinaus einen Namen machen. Über die drei Tage des Festivals hinweg wird jedoch nicht nur Musik geboten, auch Lesungen, Ausstellungen, Kolloquien und Filme gehören zum Programm des <strong>Doom Over Leipzig</strong>. All das wird in verschiedenen Örtlichkeiten im Leipziger Süden veranstaltet, die unweit voneinander entfernt sind, und deren Besuch bereits im Ticketpreis inbegriffen ist. Nachdem bereits seit Mittwoch die Ausstellung läuft und am Abend eine Lesung stattfand, die das Festival eröffnete, geht es für mich erst am Donnerstag los.</p>
<p>Nicht ganz pünktlich betrete ich das steinerne UT, während<strong> ULTHA</strong> gerade daran arbeiten, alles in Schutt und Asche zu legen. Kaum sichtbar, nur in rotem Licht und Nebel stehen die fünf Mannen aus Köln auf der Bühne und überzeugen mit ihrem eiskalten und rasenden Black Metal den bereits gut gefüllten Saal. Ein paar wenige Strahler leuchten Richtung Decke und erzeugen so den Eindruck von Säulen, die mich an Sakralbauten erinnern. Ein merkwürdiges, und dennoch sehr passendes Bild.<br />
Ganze 50 Minuten Spielzeit werden den Kölnern als erste Band gegönnt, was mich schwer begeistert und mir zeigt, dass auf dem <strong>Doom Over Leipzig</strong> niemand als Opener „verschossen“ wird, bevor die „großen Jungs“ spielen dürfen.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem <strong>ULTHA</strong> und <strong>WOE</strong> kürzlich nicht in Hamburg spielen durften <a href="https://silence-magazin.de/rechtsoffen-ultha-sagen-konzert-ab/" target="_blank">(wir berichteten)</a>, bin ich umso froher, beide nun hier sehen zu können. Auf einem linken Festival. Dessen Veranstalter ausdrücklich links sind. Im ausdrücklich linken Stadtteil Leipzigs. Ich verstehe den ganzen Wirbel nicht so richtig und hoffe nur, dass nicht durch irgendwelche irrsinnigen Assoziationen bestimmter Kreise bald der Ruf entsteht, dass das <strong>Doom Over Leipzig</strong> ein Grauzonenfestival wäre, da dort mal jemand gespielt hat, der mal jemanden kannte, der mal jemanden kannte, der mal mit <strong>INQUISITION</strong> gespielt hat. „Verrückte Zeiten“ denke ich mir, während ich meine Nackenmuskulatur bei dem abschließenden und grandiosen <em>&#8222;Fear Lights The Path (Close To Our Hearts)&#8220;</em> auf Betriebstemperatur bringe.</p>
<p>Ursprünglich sollten als zweite Band <strong>(DOLCH)</strong> die Bühne betreten, doch aufgrund von verspäteter Ankunft verschiebt sich der Ablauf etwas, weshalb nun <strong>WOE</strong> die Bühne betreten.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Während <a href="https://silence-magazin.de/das-vendetta-fest-und-zecken-tag-2-samstag/"><strong>Jonas</strong> auf dem <strong>Vendetta Fest</strong></a> ganz begeistert von den Amerikanern war, springt bei mir der Funke heute nicht über. Handwerklich wird hier alles gut gemacht und auch auf Platte konnte das Quartett bislang beweisen, dass sie anständiges Songwriting durchaus beherrschen. Was mir heute aber den Zahn zieht, ist der undifferenzierte Sound, der mich keine einzige Gitarrenlinie heraushören und leider alles zu einem dröhnenden Einheitsbrei verkommen lässt, der keinen Spaß macht. Zusätzlich dazu passiert auch zwischen den Songs kaum etwas. Während man nach dem Eröffnungsstück noch etwas atmosphärischen Lärm macht, um notwendige Schraubereien am Drumset zu übertünchen, bleibt die Stille zwischen den weiteren Liedern ungefüllt. Ein halbherziges Heben der Bierflasche vom Bassisten ist die einzige Publikumsinteraktion – die weitestgehend unbeantwortet bleibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ORANSSI PAZUZU</strong> betreten die Bühne und brauchen zunächst eine gefühlte Ewigkeit für den Soundcheck. Doch das Warten lohnt sich! Denn spätestens mit dem zweiten Lied <em>&#8222;Saaturatio&#8220;</em>, dem Opener des letztjährig erschienenen und immer noch aktuellen Albums &#8222;Värähtelijä&#8220;, ziehen mich die Finnen in ihren Bann und haben mich bis zum Ende ihres Sets fest bei den Eiern!<br />
Mit vollem Körpereinsatz bietet das Quintett eine Show, die vor Energie nur so strotzt, weshalb sich diese auch umgehend auf das Publikum überträgt. Still stehen ist hier so gut wie unmöglich! Die repetitiven, fast schon postigen Strukturen, die bis zum Maximum Schicht um Schicht erweitert werden, lösen einen tranceähnlichen Zustand bei mir aus, der erst nach einer knappen Stunde enden wird. Besonders die Bühnenpräsenz von Keyboarder <strong>„EviL“</strong> bleibt mir im Gedächtnis, da dieser seine Tasteninstrumente völlig hemmungslos als Percussion benutzt, indem er mit Händen und Mikrofon auf ihnen herumtrommelt und dem Sound so eine weitere Nuance Wahnsinn und Atmosphäre hinzufügt. Was hier stattfindet, erinnert mich an Aufnahmen von Shows der großen <strong>SWANS</strong>, nur dass sich neben Riffs, Noise, Elektronik und Ethno-Schlagzeugmustern noch Black Metal hinzugesellt. <strong>ORANSSI PAZUZU</strong> sind eine Band, die die Welt braucht! Ich bin überwältigt.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Inzwischen sind <strong>(DOLCH)</strong> gut angekommen und werden entsprechend als vierte Band des Abends spielen. Leider verblasst der Auftritt ziemlich und wirkt sehr gezähmt, da <strong>ORANSSI PAZUZU</strong> die Messlatte weit nach oben katapultiert haben. Während mir der Sound von <strong>(DOLCH)</strong> auf Platte extrem gut gefallen hat, kann dieser Eindruck heute leider nicht angemessen in die Liveumgebung transportiert werden. Dafür bekommt die Musik, die sonst wie eine hypnotische Mischung aus <strong>CHELSEA WOLFE</strong> und <strong>URFAUST</strong> klingt, heute einen merkwürdigen Gothicunterton, den ich ums verrecken nicht verstehen kann, da die namenlose Sängerin von <strong>(DOLCH)</strong> sonst alles andere als eine klischeebehaftete Symphonic-Metal-Amsel darstellt. Mit steigender Dauer der Show kommt zunehmend Stimmung auf und nüchtern betrachtet wird hier nichts falsch gemacht, allerdings krankt das Set an dem unfreiwillig bekommenen Slot als vorletzte Band des Abends, weshalb nicht das entfacht wird, was ich von &#8222;I &amp; II&#8220; kenne.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Es wird Zeit für den Headliner des ersten Tages: <strong>PALLBEARER</strong>. Obwohl mich das neue und gefeierte Album der Amerikaner noch nicht so sehr begeistern konnte, <a href="https://silence-magazin.de/pallbearer-ich-raste-vollends-aus/">wie es das bei <strong>Hannes</strong> geschafft hat</a>, erkenne ich eine gute Show, wenn ich sie sehe. Das Quartett ist heute mit einem wunderbar klaren, transparenten, vielleicht sogar dem besten Sound des Abends gesegnet. Allein diese Tatsache ist schon extrem viel wert, doch zusätzlich dazu sind <strong>PALLBEARER</strong> sowohl an den Instrumenten, als auch stimmlich äußerst souverän und grooven sich durch Songs ihrer drei Platten, was nicht nur mich zum Mitnicken, Schwelgen und begeistert sein einläd. Vielleicht sollte ich &#8222;Heartless&#8220; doch noch ein paar Hördurchläufe mehr widmen &#8230;</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Kurz nach 1 ist der erste Tag des <strong>Doom Over Leipzig</strong> gelaufen und ich mache mich auf den Heimweg. Heutiger Tagessieger für mich: <strong>ORANSSI PAZUZU</strong>. Doch bereits morgen stehen die nächsten Köstlichkeiten auf dem Programm!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/doomoverleipzig/?fref=ts" target="_blank">Doom Over Leipzig Facebook<br />
</a></p>
<p><a href="http://www.doomoverleipzig.com/" target="_blank">Doom Over Leipzig Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1/">Im Sog der Schwere &#8211; Doom Over Leipzig 2017: Tag 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Weg einer Freiheit im UT Connewitz</title>
		<link>https://silence-magazin.de/konzertbericht-der-weg-einer-freiheit-ut-connewitz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=konzertbericht-der-weg-einer-freiheit-ut-connewitz</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/konzertbericht-der-weg-einer-freiheit-ut-connewitz/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 May 2016 09:44:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhu]]></category>
		<category><![CDATA[Der Weg einer Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Harakiri for the Sky]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[The Great Old Ones]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[UT Connewitz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.silence-magazin.de/?p=1610</guid>

					<description><![CDATA[<p>31.3.2016 &#8222;Ey Flori, kommste mit ins UT? Saufen spielen!&#8220; So oder so ähnlich muss sich der erste Schritt zur Planung des Konzertbesuchs abgespielt haben. Das UT CONNEWITZ ist ein Laden sondersgleichen und grundsätzlich immer eine gute Adresse, nicht zuletzt da sich auf der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/konzertbericht-der-weg-einer-freiheit-ut-connewitz/">Der Weg einer Freiheit im UT Connewitz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>31.3.2016</h3>
<p>&#8222;Ey Flori, kommste mit ins UT? Saufen spielen!&#8220; So oder so ähnlich muss sich der erste Schritt zur Planung des Konzertbesuchs abgespielt haben. Das UT CONNEWITZ ist ein Laden sondersgleichen und grundsätzlich immer eine gute Adresse, nicht zuletzt da sich auf der anderen Straßenseite die Zwille befindet. Jener Schuppen, in dem schon nach so manchem UT Konzert noch der Abend aus der Erinnerung getrunken wurde, mit Freunden, solchen, die es werden sollten und Frauen die allesamt Simone heißen. Aber das ist eine andere Geschichte&#8230;</p>
<p>Bereits kurz vor vier kündigt mir Freund Blase via Whatsapp an, dass er nach Erledigung seiner Wege und um die Wartezeit auf mich sinnvoll zu überbrücken, trinken muss. Gesagt, getan. Zwei Stunden später informiert er mich vom Fortschritt seines Schaffens: „Sitze vor der Uni un leddre mir volles Pfund de Lymphknoten dicht“, unmittelbar gefolgt von: „Du musst mich von hier abholen. Mir drehts schon bissel.“ Originalton. Ich liebe den Typen.</p>
<p>Wenig später geht’s dann also auf nach Leipzig. Das Wetter ist miserabel, die Sicht schlecht, die Stimmung an Bord: prächtig.</p>
<p>Vor Ort angekommen macht man die Entdeckung, dass noch gar nicht mal so viele Leute anwesend sind. Aber schon wenig später füllt sich die Halle dann doch beträchtlich, und das zum Donnerstag.<br />
<a href="https://www.facebook.com/thegreatoldones/" target="_blank"><strong>THE GREAT OLD ONES</strong></a> eröffnen den Abend in leider nur mäßigem Soundgewand. Die sechs Jungs aus Frankreich zocken ihr Brett ziemlich reglos runter, allesamt in Kapuzenmäntel gehüllt. Vorne, in der Mitte der Bühne: eine eiserne Nachbildung vom Antlitz Cthulhus. Sympathisch.<br />
Nach wenigen Songs einigt man sich im freundschaftlichen/kollegialen Zuschauerkreis darauf: Black Metal und atmosphärische Post Rock Gitarren sind einfach unfassbar geiler Scheiß!</p>
<p>Besonders positiv bleibt mir bei <strong>TGOO</strong> das Zusammenspiel von Lichtshow und Musik hängen, das nüchtern betrachtet recht unspektakulär konzipiert, aber sehr zielführend eingesetzt ist. Was von der Musik selbst zurückbleibt ist soundbedingt jedoch eher wenig. Das Sextett kann das, was sie auf <a href="https://thegreatoldones.bandcamp.com/" target="_blank">ihren Alben</a> versprechen (und was nicht wenig ist), heute Abend leider nicht vollständig halten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/cqgiw3dasEg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zweiter Act des Abends: <a href="https://www.facebook.com/HarakiriForTheSky/" target="_blank"><strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong></a></p>
<p>Zu fünft entern die Österreicher die Bühne, gesäumt von Bannern, die auch zu einer modernen Hardcore Kapelle gehören könnten. Aber ich bin ja zum hören und nicht zum sehen hier. Der melancholische <a href="https://artofpropaganda.bandcamp.com/album/aokigahara" target="_blank"><strong>Post Black Metal</strong></a> der Jungs weiß zu gefallen, entfaltet jedoch erst nach ein paar Songs wirklich seine Wirkung. Die Melodien arbeiten sich hervorragend ins Ohr, die Arrangements sind eingängig und bleiben auch gut hängen. Für mich persönlich könnte der ein oder andere Part zwar eine Wiederholung weniger und einen Blastbeat mehr vertragen, insgesamt zocken <strong>HARAKIRI</strong> aber sehr konsequent und souverän durch ihr Set. Mir kommt es nur das gesamte Konzert über so vor, als wäre die Bühne zu groß für die 5 Bengels, Punktabzug in der B-Note.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bcgS30XAd8I?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tobias Schuler (Schlagzeuger <strong>DWEF</strong> Anm. d. Red.) zerlegt bereits beim Soundcheck alles, was im UT zuvor so erklungen ist. Meine Fresse!<br />
Nach kurzem Umbau beginnt das Set von <a href="https://www.facebook.com/derwegeinerfreiheit/" target="_blank"><strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong></a> mit einem stimmungsvollen Intro, bevor selbiges durch &#8218;Eiswanderer&#8216; zerknüppelt wird. Schnell wird klar, dass die vier Jungs in Höchstform sind. Was mir auffällt ist, dass die zahlenmäßig schwächste Band des Abends die Bühne zum Bersten füllt. Nikita und seine Mitstreiter stehen vom ersten Ton an über allem und das soll bis zum Ende des Konzerts auch so bleiben. Innerhalb von rund 80 Minuten Spielzeit lässt sich von mir ein (!) versemmelter Snareschlag ausmachen, der von Tobias und Nikita grinsend weggenickt wird. Diese Band kratzt immer wieder an der Perfektion und spielt so tight wie nur wenige. Respekt! Hier erfreut sich das Musikerherz nicht nur an den gespielten Titeln, sondern an der technisch grandiosen Umsetzung dieser.<br />
Entgegen der Erwartungen liegt der Fokus heute Abend nicht streng auf dem neuen Album <a href="https://derwegeinerfreiheit.bandcamp.com/album/stellar" target="_blank">&#8222;Stellar&#8220;</a>, sondern es werden Songs aller Veröffentlichungen gespielt und das in ziemlich ausgewogener Form. Der Sound ist eine Wand, die Bandmitglieder angemessen agil und das Zusammenspiel eine wahre Freude. Menschen, die den gesamten Abend über reglos vor der Bühne verharrt haben, beginnen zu bangen, als gäbe es kein Morgen mehr.</p>
<p>Nach über einer Stunde Spielzeit beenden die Würzburger ihr Set und verlassen die Bretter für einen Moment, der nicht lange andauern wird. Dem Publikum dürstet es nach mehr. Als letzter Song des Abends wird &#8218;Lichtmensch&#8216; durch das UT geballert, ein gelungener Abschluss.</p>
<p>Die Jungs lassen sich nicht lumpen und nehmen sich noch ausgiebig Zeit für Fans und Freunde, bevor die Besucher zurück in die ekelhaft verregnete Leipziger Nacht entlassen werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/144373171" width="1140" height="641" frameborder="0" title="DER WEG EINER FREIHEIT - Letzte Sonne (official video)" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zwille fällt heute aus, aber da wir alle saumäßig Hunger haben, beschließt <a href="https://www.facebook.com/Wandar666" target="_blank"><strong>WANDAR</strong></a> Drummer Totz uns noch fürstlich in eine nahe gelegene Drehspieß-Servier-Lokalität/Kneipe/Stammtisch auszuführen. Aus irgendwelchen Gründen kommen wir dort noch mit einer jungen Frau ins Gespräch, die eigentlich nur wollte, dass ihr jemand Kohle wechselt. Auf einmal finden wir uns in einer Diskussion über Metal und Hardcore wieder in der die Dame erläutert, wie unfassbar voll <strong>SLIPKNOT</strong> Konzerte heutzutage ja geworden sind. Doch Professor Totz kennt die Lösung all deiner Probleme: „Hättste einfach zwei Tickets jekauft, da hättste mehr Platz jehabt!“</p>
<p>Wenig später verabschieden wir uns mit einem herzlichen „Schön, dasser da wart!“ von den Stammtischjungs und steuern nach Hause, mit dem festen Vorsatz, UT Konzerte viel öfter zu besuchen. Nächstes Mal wieder mit Zwille. Und Simone&#8230;UND Simone.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/konzertbericht-der-weg-einer-freiheit-ut-connewitz/">Der Weg einer Freiheit im UT Connewitz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/konzertbericht-der-weg-einer-freiheit-ut-connewitz/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-16 01:44:29 by W3 Total Cache
-->