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	<title>vampillia Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Oct 2018 10:27:07 +0000</lastBuildDate>
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	<title>vampillia Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>VAMPILLIA &#8211; Irre und wirr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2018 10:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>6 sells!<br />
VAMPILLIA waren zuletzt als Vorband von ALCEST zu sehen, oder zu hören. </p>
<p>Die EP ist kürzer als mancher Autor normalerweise für ein Bier braucht aber hat es in sich.<br />
Sind die Japaner das CraftBeer im Kupfertank des Metal?! </p>
<p>Findet es raus, wir haben Infos!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vampillia-happiness/">VAMPILLIA &#8211; Irre und wirr</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>VAMPILLIA &#8211; &#8222;Happiness brought by endless Sorrow&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;11.05.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;06:05 Min.<br />
<strong>Label:</strong> TOT Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;&#8222;Brutal Orchestra&#8220;</div></div></div>
<blockquote>
<h3>Bereit für etwas ziemlich Abgefahrenes?</h3>
</blockquote>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/plaoX9kUehA" allowfullscreen="allowfullscreen" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29137" aria-describedby="caption-attachment-29137" style="width: 294px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-29137 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG-20181003-WA0012.jpeg" alt="" width="304" height="264" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG-20181003-WA0012.jpeg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG-20181003-WA0012-300x261.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG-20181003-WA0012-1024x890.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG-20181003-WA0012-750x652.jpeg 750w" sizes="(max-width: 304px) 100vw, 304px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29137" class="wp-caption-text">Ein dritter Blick auf den Titel vor dem Druck hätte hier womöglich geholfen.</figcaption></figure>
<p>Nun, als an diesem Montag <strong>VAMPILLIA</strong> aus Japan als <strong>ALCEST</strong>-Vorhut die Bühne betraten, hatte mich komischerweise niemand vorher gefragt, ob ich bereit wäre für das, was da kommen würde. Der eher <strong>irreführende Name</strong> ließ mich irgendetwas aus der <strong>Dark/Gothic/Symphonic-Schiene</strong> erwarten, aber weit gefehlt. Die auf <strong>7 Leute</strong> (von 10!) abgespeckte Truppe, die da die Bühne des <strong>UT Connewitz in Leipzig</strong> bevölkerte, bot der größtenteils völlig auf kalten Fuß erwischten Masse eine musikalische Wand aus so ziemlich allem, was sinnbildlich für die moderne Evolution des Metals steht.</p>
<p>Aber: Alle Konfusionen beiseite, es geht hier schließlich um die <strong>2018er EP</strong> der Japaner: &#8222;Happiness brought by endless sorrow&#8220;. Oder wie mein direkt erworbenes Exemplar mir zu vermitteln versucht: &#8222;Happiness bringed by endless sorrow&#8220;. Kurz gegoogelt – nein, hier handelt es sich nicht um ein <strong>stilistisches Mittel</strong>. Der Fehler scheint der Band wohl erst aufgefallen zu sein, als die <strong>Scheibchen</strong> schon gedruckt waren.</p>
<h3>10 Euro für 6 Minuten Musik?</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29138" aria-describedby="caption-attachment-29138" style="width: 338px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-29138 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/Screenshot-601.png" alt="" width="348" height="196" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/Screenshot-601.png 846w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/Screenshot-601-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/Screenshot-601-750x422.png 750w" sizes="(max-width: 348px) 100vw, 348px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29138" class="wp-caption-text">Ein seltsames Trüppchen: VAMPILLIA aus Osaka</figcaption></figure>
<p>Das soll allerdings nicht die einzige Sonderbarkeit dieser wortwörtlichen <strong>Kurzspielplatte</strong> bleiben. Lediglich <strong>6:05 Minuten</strong> umfassen die <strong>4 Songs</strong>, die bei dieser Spiellänge wohl eher einen <strong>musikalischen Hustenanfall</strong> erwarten lassen. Aber auch hier liege ich mal wieder völlig daneben. <strong>VAMPILLIA</strong> bewegen sich in ihrer Musik so schnell von <strong>Black Metal</strong> über<strong> klassische Musik</strong> und <strong>Melodic Death Metal-Elemente</strong> bis zum<strong> Grindcore</strong>, dass es mich nicht einmal gewundert hätte, wenn der Sänger auf der Bühne mittendrin angefangen hätte, zu rappen. So federleicht springen die Japaner von einem Genre ins andere – definitiv keine plätschernde Hintergrundmucke.</p>
<p>Und auch die 4 Titel der Scheibe, die sich wider ihre Länge als durchaus in sich geschlossene Musikstücke mit erkennbaren Songstrukturen herausstellen, sind untereinander in ihren Details brachial verschieden. <em>&#8222;Winter Ash&#8220;</em> präsentiert allen voran am schönsten einen Einblick in die natürliche <strong>Stimmvarianz</strong> des Sängers. Die reicht von „normalem“ <strong>Growling</strong> über (auf der Platte leider nicht vorkommenden) gekonnten<strong> Cleangesang</strong> bis zu einer bedrückenden Mischung aus der Geräuschkulisse eines <strong>Horrorkrankenhauses</strong> mit <strong>Nazgulrufen</strong>. Das alles unterlegt mit live ziemlich eindrucksvollen<strong>&nbsp;Geigen- und Pianoparts</strong> und etlichen <strong>Rhythmuswechseln</strong> – ta da, <strong>VAMPILLIA</strong>.</p>
<h3>Langeweile? Fehlanzeige.</h3>
<p>Die folgenden Songs mit den &#8222;bezeichnenden&#8220; Namen <em>&#8222;back to…..&#8220;</em>, <em>&#8222;ggggzzgggzzz&#8220;</em> (da ist der Namensgeber scheinbar vor Ermüdung mit der Nase an der Tastatur kleben geblieben) und <em>&#8222;hell pm&#8220;</em> haben jeweils ihre ganz eigenen<strong> Schwerpunkte</strong>. Alle zeigen aber, wie interessant &#8222;klassische&#8220; Klavier- und Geigenklänge eine <strong>brachiale Musikmischung</strong> aus Grindcore, Black und Death Metal würzen können. Und das, ohne am Ende eine stark <strong>versalzene Symphonic-Suppe</strong> zu ergeben.</p>
<p>Alles in allem schaffen es die <strong>Japaner</strong> so, mit ihrer Musik ein dermaßen großes Spektrum an<strong> musikalischen Neukombinationen</strong> zu schaffen, dass es mich auf schräge Weise abholt. Dabei stehe ich den <strong>modernen Genremixturen</strong> sonst eher kritisch gegenüber. Das könnte aber auch an der überwältigenden <strong>Liveperformance</strong> liegen. Was sagt ihr?<strong> Interessante Horizonterweiterung oder Griff ins Klo?</strong> Lasst es mich wissen!</p>
<p><strong>VAMPILLIA</strong> auf<strong><a href="https://www.facebook.com/vampilliaofficial/"> Facebook</a>, <a href="https://vampillia.bandcamp.com/">Bandcamp</a></strong> und im <a href="http://vampillia.com/"><strong>Web</strong></a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vampillia-happiness/">VAMPILLIA &#8211; Irre und wirr</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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