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	<title>vemod Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>vemod Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>FORGETTING THE MEMORIES &#8211; Von Wehmut keine Spur!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 11:15:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[forgetting the memories]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit "Vemod" schicken FORGETTING THE MEMORIES ihr zweites Album an den Start. Kann der Mix aus 2 Stilen erneut punkten?<br />
Daniel hat die Antwort für euch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/forgetting-the-memories-von-wehmut-keine-spur/">FORGETTING THE MEMORIES &#8211; Von Wehmut keine Spur!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">FORGETTING THE MEMORIES &#8211; &#8222;Vemod&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 24.09.2021<br />
<strong>Länge:</strong> 46:25 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Long Branch Records<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore / Deathcore </div></div></div></p>
<p>Der <strong>24.9.</strong>, ein Tag in diesem Jahr, der mich schon im Vorfeld überfordert. Denn an jenem Freitag erscheinen für mein musikalisches Umfeld dermaßen viele Alben, dass ich nicht weiß, was ich zuerst hören soll. Eines der Wichtigsten habe ich nun glücklicherweise schon hier und kann mich diesem schonmal widmen. Ihr lest es schon im Titel: die Rede ist von &#8222;Vemod&#8220;, dem offiziell <strong>zweiten Album</strong> von <strong>FORGETTING THE MEMORIES</strong>. Wäre da nicht die <strong>letzte EP</strong> &#8222;Known Darkness&#8220; gewesen&#8230; <a href="https://silence-magazin.de/forgetting-the-memories-known-darkness/">Im Jahre 2019</a> war es genau diese EP, die mich vom Metalcore zum Deathcore geführt und komplett umgehauen hat. Die Band aus Schweden kombiniert nämlich beide Stile, wie ich es vorher noch nie gehört hatte. Seither bin ich dem Deathcore sogar fast noch mehr zugetan, als seinem melodischeren Gegenpart. Meine Spannung auf &#8222;Vemod&#8220; könnte praktisch nicht größer sein.&nbsp;</p>
<h4>VON WEHMUT KEINE SPUR</h4>
<p>Gemessen am Titel des Albums ist es nicht nötig von <strong>Wehmut</strong> zu sprechen. Im Gegenteil, die konsequente<strong> Weiterentwicklung</strong> zur EP ist deutlich spürbar. Das konnte man bereits an den 4 vorab veröffentlichten Singles spüren. Allen voran das grandiose<em> &#8222;From Soot&#8220;</em>, das die ersten Bedenken in den Kommentaren der Socials der Band ausgehebelt hat. Denn da hieß es als Reaktion auf die Songs zuvor oftmals &#8222;Wird es auch wieder Cleans geben?&#8220;. Gerade ein <em>&#8222;Mask Ov Lies&#8220;</em> deutete nämlich in eine noch <strong>härtere Schiene</strong>. Man muss aber klar festhalten, dass es auf &#8222;Vemod&#8220; wirklich noch eine Spur aggressiver zugeht. Allerdings auch deutlich <strong>ausgefeilter</strong> als bisher. Gerade auf Seiten der Vocals konnten die Schweden sich nochmals um einiges steigern. Egal ob bei den starken Screams und Growls, oder im Klargesang. Was hier geboten wird, ist an <strong>Varianz</strong> kaum zu überbieten.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-38223" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/457875-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/457875-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/457875-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/457875-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/457875-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/457875.jpg 1401w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Gleiches lässt sich auch über den Sound in Gänze sagen. Die Schweden wagen sich abermals an <strong>klangliche Überraschungen</strong>. Manche Gitarrenwände kommen beinahe wie ein Maschinengewehr daher und überrollen den Hörer regelrecht. Zum Teil fühlt man sich auch angenehm sicher in einem <strong>melodischen Chorus</strong> oder Tempowechsel, bis man dann plötzlich aus dieser Atmosphäre gerissen wird, und aufgrund dieser Wand mit Gänsehaut dasitzt. Dazu kann ich den Song <em>&#8222;Cowards Tongue&#8220;</em> wärmstens empfehlen.</p>
<p><strong>FORGETTING THE MEMORIES</strong> verstehen es nach wie vor die beiden oben genannten Stile zu einer<strong> Einheit</strong> zu verschmelzen, die definitiv immer noch frisch und <strong>unverbraucht</strong> klingt. Metalcore Fans kommen mit den mitreißenden Melodien und klaren Passagen (<em>&#8222;The Lake&#8220;</em>) ebenso auf ihre Kosten, wie Freunde des finsteren Deathcores. Für letztere gibt es mit<em> &#8222;Trauma&#8220;</em> als Albumabschluss auch noch einen Song, der völlig auf Cleans verzichtet, und damit nochmal die volle Bandbreite der<strong> Stimmgewalt</strong> präsentiert. Wer Spaß an den erschienenen Singles hatte, wird von &#8222;Vemod&#8220; rundum begeistert sein. Ich hoffe sehr, dass die Band damit endlich die Aufmerksamkeit bekommt, die sie längst verdient hat.&nbsp;</p>
<p><iframe title="Forgetting The Memories - From Soot (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DuNnl1kyFdk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.forgettingthememories.com">FORGETTING THE MEMORIES</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/forgetting-the-memories-von-wehmut-keine-spur/">FORGETTING THE MEMORIES &#8211; Von Wehmut keine Spur!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Die Leere füllend &#8211; SOLBRUD</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2017 09:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[copenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[s chweden]]></category>
		<category><![CDATA[solbrud]]></category>
		<category><![CDATA[Sweden]]></category>
		<category><![CDATA[vemod]]></category>
		<category><![CDATA[Vendetta Records]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SOLBRUD&#160;&#8211;&#160;Vemod Veröffentlichungsdatum: 09.06.2017 Länge: 51:23&#160;Min. Label: Vendetta Records &#38; Indisciplinarian Stil:&#160;Atmospheric Black Metal &#8222;Vemod&#8220; ist dänisch und heißt so viel wie Wehmut. Dass die Kopenhagener von SOLBRUD eben diesen Titel für ihr drittes Album wählten, überrascht nicht. Das erste Hören bestätigt sofort, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-leere-fuellend-solbrud/">Die Leere füllend &#8211; SOLBRUD</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SOLBRUD</strong>&nbsp;&#8211;&nbsp;Vemod<br />
Veröffentlichungsdatum: 09.06.2017<br />
Länge: 51:23&nbsp;Min.<br />
Label: Vendetta Records &amp;<br />
Indisciplinarian<br />
Stil:&nbsp;Atmospheric Black Metal<span id="more-17956"></span></p>
<p>&#8222;Vemod&#8220; ist dänisch und heißt so viel wie Wehmut. Dass die Kopenhagener von <strong>SOLBRUD</strong> eben diesen Titel für ihr drittes Album wählten, überrascht nicht. Das erste Hören bestätigt sofort, dass es noch melancholischer werden sollte, als auf den Vorgängern. Obwohl es sich inhaltlich genau an &#8222;Jærtegn&#8220; und &#8222;Solbrud&#8220; anschließt, war der Schritt nicht wirklich vorhersehbar. So sind die ausschweifenden Intros noch immer vorhanden, rau wird es nicht mehr ganz so oft. Den Spagat zwischen Vielschichtigkeit&nbsp;und dem emotionalen Ausdruck schafft nicht jeder. Meistern <strong>SOLBRUD</strong> diesen auf ihrem vor Wehmut triefenden Album? Oder gehen sie dazu über gesichtslose Musik zu machen?</p>
<p><em>&#8222;Det Sydste Lys&#8220;</em> beginnt atmosphärisch: nieselnder Regen und sanfte Gitarren umwerben den Hörer.&nbsp;Der vollständige, erwartete Black-Metal-Sound wird langsam aufgebaut und entfaltet sich erst nach dem ersten Drittel. In dieser Hinsicht hat sich also nicht viel verändert. Das gewisse Etwas für geduldige&nbsp;Menschen hatten die Dänen immer im Gepäck. Was mir jedoch über das gesamte Album hinweg fehlt, ist der Biss in den majestätisch anmutenden Passagen. Ich kann dort nicht genau zuordnen, welche Variationen ich vermisse. So trägt der atmosphärische und melodische Anteil zwar jeden Song. Wirklich hinreißen kann mich&nbsp;jedoch kein Riff, was an den ewigen Blast Beats liegen könnte. Und nein, ich höre sehr wohl oft Black Metal &#8211; vor allem langsamen. Natürlich wusste ich, dass mich keine große Abwechslung erwarten wird. Es fehlt mir einfach an Bissigkeit. Die analoge Produktion durch <strong>Flemming Rasmussen</strong> (<strong>METALLICA</strong>, <strong>MORBID ANGEL</strong>, <strong>RAINBOW</strong>) bügelt diese Schwachstellen etwas aus, verleiht dem Album einen rauen Hauch. Das war auf den Vorgängern nicht zwingend nötig, die Musik strotzte nur so von Ungereimtheiten. Damals wurden mehr Kanten und Elan gezeigt, die es jetzt offensichtlich zu ordnen galt.&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-18008 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band1_2017_LO_@Kristian_Buus-683x1024.jpg" width="337" height="506" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band1_2017_LO_@Kristian_Buus-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band1_2017_LO_@Kristian_Buus-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band1_2017_LO_@Kristian_Buus-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band1_2017_LO_@Kristian_Buus.jpg 833w" sizes="(max-width: 337px) 100vw, 337px" /></p>
<h4>Bei den monumentalen Songs lautete die Devise, nicht einzuschlafen. Wer hier nicht aufpasst wird mit Langeweile bestraft. Also bitte nicht einfach nur nebenbei hören!</h4>
<p>Immerhin münden <em>&#8222;Det Sydste Lys&#8220;&nbsp;</em>und <em>&#8222;Besat Af Mørke&#8220;&nbsp;</em>in epische Finale. Im Gegensatz stehen dazu die weichen, klangarmen Outros von <em>&#8222;Menneskeværk&#8220;</em> und <em>&#8222;Forfald&#8220;</em>. Diese beiden Lieder werden sehr gut eingerahmt, was den Hörfluss erleichtert. So wird zum Beispiel das Tempo dem Ende des Vorgängers angepasst. Außerdem haben es mir die Einstiege von <em>&#8222;Besat Af Mørke&#8220;</em> und&nbsp;<em>&#8222;Forfald&#8220;&nbsp;</em>besonders angetan. Sie brechen mit der ruhigen Hälfte von <strong>SOLBRUD</strong> dermaßen, dass ich mir trotz meiner Abgeneigtheit gegenüber einzelnen Riffs mehr davon wünsche. <em>&#8222;Forfald&#8220;</em> besticht ebenfalls durch die instrumentalen Passagen. Und ungefähr nach dem zweiten Hören dieses Songs packt es mich dann auch. Es öffnet sich mir eine düstere Welt, die nicht mal eben bei einem Spaziergang abgehandelt werden kann. Die instrumentalen Ausläufer&nbsp;hinken hinterher, was die Textur anbelangt. Was vor drei Jahren noch rau klang, hebt sich jetzt klarer heraus. Wenn der Sänger seine markante Stimme darüber säuseln lässt, zeigt sich endlich: diese Musik hat noch ein Antlitz. Und was für eins!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18009 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band2_2017_LO_@Henrik_Moberg_Jessen-1024x683.jpg" width="837" height="558" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band2_2017_LO_@Henrik_Moberg_Jessen-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band2_2017_LO_@Henrik_Moberg_Jessen-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band2_2017_LO_@Henrik_Moberg_Jessen-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band2_2017_LO_@Henrik_Moberg_Jessen-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band2_2017_LO_@Henrik_Moberg_Jessen.jpg 1249w" sizes="auto, (max-width: 837px) 100vw, 837px" /></p>
<p>Die Qualitäten der Lieder lassen sich schnell aufzählen. Sie überzeugen durch den ewig währenden Pessimismus, beängstigende Übergänge und den dunklen Unterton. Es&nbsp;strengt zwar etwas an, den überzogen langen Songs zu lauschen, aber ich werde immer wieder belohnt. Dennoch wird einem die Suche erschwert. Die Feinheiten und Details rücken weit in den Hintergrund.&nbsp;Zudem gehen zu viele dieser Variationen in der monumentalen Länge unter. So hätten mehr Piano-Einlagen wie auf <em>&#8222;Forfald&#8220;&nbsp;</em>eingebaut werden können. Auch die gesamte Struktur der Musik öfter über den Haufen zu werfen,&nbsp;würde meine ersten Hörversuche erleichtern. Den sprichwörtlichen Klick hat es bei mir erst gegeben, nachdem ich mich&nbsp;tiefer damit beschäftigt habe. Für reine Gelegenheitshörer ist der erste Probelauf also nicht zu empfehlen. Wen die Materie genug interessiert, haut es dann spätestens bei der quirligen Eröffnung von&nbsp;<em>&#8222;Menneskeværk&#8220;&nbsp;</em>um.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Solbrud/?fref=ts">Facebook</a><br />
<a href="https://solbrud.bandcamp.com/">Bandcamp</a><br />
<a href="http://www.vendettarecords.de">Vendetta Records</a><br />
<a href="http://www.indisciplinarian.com">Indisciplinarian</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-leere-fuellend-solbrud/">Die Leere füllend &#8211; SOLBRUD</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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