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	<title>vendetta fest Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>vendetta fest Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Versammlung der Abscheulichen &#8211; Vendetta Fest 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 09:08:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vendetta Fest! Und Jonas war dabei!<br />
Schwarzmetallische Erlebnisse sind die neuen "Mein schönstes Ferienerlebnis". Wir sagen: Laut, Schnell, Gut!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018/">Versammlung der Abscheulichen &#8211; Vendetta Fest 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im vierten Jahr in Folge öffnet das <strong>Zukunft am Ostkreuz</strong> seine Tore für Black Metal Fans: es ist wieder <strong>Vendetta Fest</strong>! Die Location ist klein, gemütlich und die Abendkasse immer sehr beliebt. Keine fünf Minuten vom Ostkreuz steigt das Label-eigene Festival. Und ja, hier gibt es viel mehr als nur verpönten Hipster-Black-Metal. Ohren auf!&nbsp;</p>
<h4>Freitag, 06.04.2018</h4>
<p>Also ich wäre ja gern pünktlich gekommen, aber die Deutsche Bahn hatte andere Pläne. Trotzdem komme ich rechtzeitig an, um mir Merch und das <strong>Essensangebot</strong> noch vor der ersten Band ansehen zu können. Wer keine Lust hat der <strong>kapitalistischen Wachstumsgesellschaft</strong> durch T-Shirt-Käufe in die Hände zu spielen, darf gerne auch sein Geld in Verköstigung investieren. In Berlin gibt es das Ganze natürlich vegan. Ohne dass für uns jemand sterben musste, gesellen wir uns zu den vielen Menschen im &#8222;Saal&#8220;.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p><strong><br />
LOTH</strong> aus Frankreich eröffnen das vergleichsweise kurze Billing des Tages. Sie haben auch heimatliche Gefühle mitgebracht. So handelt<em> &#8222;Mourir à Metz&#8220;</em>&nbsp;(<em>&#8222;Stirb in Metz&#8220;</em>) von ihrer Heimatstadt <strong>Metz</strong>. Jeder der diese Stadt besucht, verliebt sich in sie, betont der Sänger und es bricht das schönste Liebeslied des Abends los. Ihr vom Hardcore maßgeblich beeinflusster Franzosen-Black spielt sehr oft mit dem Wechsel aus der Ruhe vor und dem Sturm selbst. In ihrer mechanischen Starre erwarten die Gitarristen den nächsten Ausbruch. <strong>LOTH</strong> geben ihre Aufnahmen in einer unerwartet energischeren Weise wieder. Was mich dennoch wurmt, ist der leichte Anflug von Monotonie im Schlagzeugspiel. Für ein T-Shirt sollte mein Budget trotzdem reichen &#8211; schon allein als Entlohnung für den atemlosen, verschwitzten Sänger.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Können <strong>ALDA</strong> da mithalten? Bevor ihr mir mit grausigen Wortspielen kommt, hört euch einfach die letzte Scheibe der Amis an. Die US-Amerikaner sind zwar zum ersten Mal auf Europatour, haben den Applaus des Saales aber schon sicher. Nicht zuletzt, weil der instrumentale Hauptteil von herrlich abwechslungsreichen Drumbeats geprägt ist. Ihr, zu sehr geringen Anteilen folkiger, Black Metal verzaubert einen Zuschauer nach dem anderen. So schwebt schon bald der ganze Raum in einer Trance zwischen schnulzigen Gitarren und einem rücksichtslosen Schlagzeuger, der auch noch den Großteil des Gesangs übernehmen muss. Hut ab!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Apropos Trance &#8211; <strong>ESSENZ</strong> machen nicht einfach nur Black/Doom Metal sondern haben dafür ihre eigene kleine Effektekiste mitgebracht. Neben schaurig, schluchzenden Samples gibt es von diesem Soundboard(?) immer wieder zärtliche Akzente zu hören. Die sind auch nötig, denn in Berlin geht man Leben und Musik verdammt langsam an. Obwohl diese fiese Kombination ordentliche Druckwellen verursacht, vermisse ich noch mehr Einsatzzeit der elektronischen Hilfestellung. Unglaublich großes Potenzial ist offensichtlich gegeben, die Menge liebt das Heimspiel.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Kann der Abend noch besser werden? Bis jetzt ist der Sound unglaublich, das Mampfzeug und die Stimmung auch. <strong>WODE</strong> aus Manchester haben es sich zur Aufgabe gemacht, eben dieser Torte das Sahnehäubchen aufzusetzen. Sie sind so verdammt hart und schnell unterwegs, dass einem schon beim Zusehen das Plektrum im hohen Bogen aus der Hand fliegt. Dabei sorgt die sehr große Prise Melodie für eine ungeahnte Wirksamkeit der sprintenden Riffs. Das wirkt zu Teilen wie purer Heavy Metal &#8211; klassisch und dennoch erfrischend. Schade, dass jetzt nur noch eine Band für diesen Abend übrig bleibt.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Schamanenhafter Death/Doom/Black Metal aus Aachen &#8211; klingt das nicht schon rituell genug?<strong> THE RUINS OF BEVERAST</strong> gehen gewohnt wie gekonnt an den Auftritt heran und locken die letzten Koyoten Berlins auch noch ins Tiefgrund. Sound klar, kein Patzer, hunderte nickende Köpfe &#8211; visuell übrigens ein noch großartigeres Stück. Von Nebel umschlungen agieren die schemenhaft erkennbaren Bandmitglieder sozusagen in ihrem eigenen Kosmos. Außerdem spielen die Herren heute viel vom neuen Album &#8222;Exuviah&#8220;. Zum Ende hin hauen sie dann die Zuschauerschaft komplett um, als der mehrstimmige Klargesang genutzt wird. Mit einer <strong>mythologischen Atmosphäre</strong> als Grundlage versprüht die Band spätestens zu diesem Zeitpunkt eine vollkommen andere Aura. Wer einen Blick hinter ihre graue Wand aus Ton und Rauch riskiert, wird durch Bilder belohnt, die ihn bis in den Schlaf verfolgen. Und genau diesen Schlaf werde ich mir jetzt gönnen!</p>
<h4>Samstag, 07.04.2018</h4>
<p>Bin ich heute pünktlich? Nach dem Zugausfall von gestern nehme ich vorsorglich eine Verbindung früher und habe Glück. An dieser Stelle möchte ich noch auf die Möglichkeiten zu sprechen kommen, die das (ehemalige) <strong>Tiefgrund</strong> für Gesellige bietet. Geneigte soziale Menschen können sich in einem kleinen Biergarten vor oder direkt in dem Haupthaus des <strong>Zukunft&nbsp;</strong>hinfläzen. Dabei wird das ganze Kulturangebot erst klar, wenn man etwas das Gelände erkundet. Zwischen <strong>Konzerten aller Art</strong> gibt es hier noch ein <strong>Kino und Theaterauftritte</strong>. Kultur pur wird uns heute auch erwarten. Obwohl es draußen noch hell ist, spielen schon die ersten Nachtmahre.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p><strong><br />
MORAST</strong> geben alles was sie haben, um an einem so hellen Abend den Raum bereits tiefschwarz zu färben. Für mich ist der Sludge-Mix vorerst nichts, bis ich mich etwas von den letzten beiden Liedern mitreißen lassen kann. Dank der teuflischen Trägheit ihrer Musik bin ich auf diesen Abend vorbereitet, es wird noch erhabener! Bombastisch ist der Sound allemal, der auch heute nur vor der Bühne seine Tücken hat. Wer weiter hinten steht, hat mal wieder bessere Karten. Aber wo ist das denn nicht so? Nach dem Auftritt gibts für das zähe Quartett ordentlich Applaus von einem angeregten Publikum. Für mich gilt dennoch: live solide aber auf Platte fehlt mir irgend etwas.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p><strong><br />
TONGUE</strong> aus Hamburg hatten einen ähnlichen Eindruck auf mich hinterlassen. Veränderrt sich das live? Aber wie! Zwar ist das Set etwas zu lang geraten für meinen Geschmack, der letzte Song hat es jedoch in sich. In dem bis jetzt unveröffentlichten Stück vom nächsten Album zahlt sich der zweistimmige Gesang umso mehr aus. Die beiden aufeinander abgestimmten Schreie entladen einen durchdringenden, musikalischen Gewaltakt. Definitiv auschecken!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Moment, auf den viele hier gewartet haben dürften, ist gekommen. Dänische Töne hallen zwischen den Wänden, ehe sie total vom Zuhörer erfasst werden können. Schemenhaft hinter den Nebelschwaden tauchen <strong>AFSKY</strong> zusammen mit ihrer Laterne auf. Keine Angst, das hier sind nicht <strong>SANTIANO</strong>! Ganz im Gegenteil, da die Show mit der Veröffentlichung des Debüts &#8222;Sorg&#8220; korrespondiert, jagt hier eine alles vernichtende Nummer die nächste. Später am Merchstand bildet sich dann eine entsprechend endlose Schlange. <strong>Mastermind Ole</strong> nimmt sich dennoch Zeit für alle die, die er bereits mit seinem Auftritt beglückt hatte. Neben diesem Soloprojekt kennt man ihn vielleicht noch von <strong>SOLBRUD</strong>. Jedoch für mich persönlich beweist dieser Auftritt allein, das <strong>AFSKY</strong> viel mehr Potenzial hat.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>VERHEERER</strong> aus Flensburg wollen den Trend für den Abend fortsetzen. So sollten sie in der Lage sein, <strong>AFSKY</strong>&nbsp;musikalisch noch auszustechen. Letztes Jahr bin ich gerade durch das <strong>Vendetta Fest</strong> auf diese Gruppe aus Köln gestoßen. Leider war damals erst eine EP im Kasten, der Nachfolger von &#8222;Archar&#8220; kam dann in diesem Jahr. &#8222;Maltrér&#8220; illustriert dabei live eine noch kultigere Stimmung. Was genau da aufgespielt wird und warum es mir so gefällt, könnt ihr mit einem einfachen Klick<a href="https://silence-magazin.de/verheerer-brettharter-kult/"> hier</a> herausfinden. Dieser Auftritt hat mich jedenfalls mehr als nur beeindruckt. Der <strong>rituelle Höhepunkt</strong> des Abends dürfte noch keineswegs erreicht sein.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei <strong>ANTLERS</strong> hingegen will der Funke einfach nicht überspringen. Technisch einwandfrei und großartig inszeniert spielen die Leipziger auf, die Nacken des Publikums werden beansprucht. Für mich bleibt es eine komische Beziehung zu dieser Gruppe. Ich warte auf ein Finale, welches mich hinreißt &#8211; leider vergebens. Ton und Atmosphäre insgesamt vereinnahmen dennoch den gesamten Saal. Ein würdiger Headliner für diese Uhrzeit.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Meine Anteilnahme an <strong>ANTLERS</strong> lässt mich immer wieder zum letzten Act des Abends schweifen. Umso gieriger bin ich dann, endlich die ersten Noten von <strong>ULTHA</strong> hören zu dürfen. Die Kölner haben sich auch dieses Jahr nicht lumpen lassen. Schon das dritte Mal in Folge spielen sie beim Vendetta Fest. Haben sich die Besucher nicht irgendwann daran satt gesehen? Die Antwort ist ein klares Nein. Schließlich überträgt sich beinahe die gesamte Energie des Quintetts auf den Raum. Die Nebelmaschine trägt Schwaden in die Leere, die von Boshaftigkeit und Pessimismus durchzogen sind. Genauso düster ist es draußen schon seit Langem, als die ersten Töne die Kehle von Gitarrist <strong>Chris</strong> verlassen. Sobald er dieses Tor zur Hölle öffnet, gibt es kein Zurück. Persönlich hat mir dieser Gesang in Verbindung mit den Backup Vocals immer den letzten Rest gegeben. Wer sich darauf einlässt, kann sich nämlich von<strong> ULTHA</strong> in eine <strong>andere Wirklichkeit</strong> spielen lassen. Dort fressen sich menschliche Sünden wie Brandflecke durch die Weltkarte.&nbsp; Der atmosphärische Black Metal setzt einfach eine Lupe hinter unsere Realität, um Feuer zu entfachen, die insgeheim schon seit Ewigkeiten lodern.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Ein letztes Mal lassen sich die Besucher also in den Bann ziehen bevor es heißt: ab nach Hause, lasst eure Pullen hier. Mir und den ebenso breit grinsenden Schwarzmetallern war es wieder ein absolutes Vergnügen. Es bleibt nur noch zu hoffen, dass im nächsten Jahr nicht wieder zu viele der gleichen Bands spielen. Diese Gefahr besteht bei einem Label-Festival immer, die wiederholten Auftritte vieler Gruppen heute bestätigen meine Angst. Vielleicht ist die aber unberechtigt. Denn zur Stimmung könnte man auch sagen: &#8222;<strong>Mein Vendetta fest ist wichtiger als Deutschland!&#8220;</strong> (entnommen vom relevantesten Aufkleber aller Zeiten)</p>
<hr>
<p>Vielen Dank an <strong>Void Revelations (<a href="https://www.voidrevelations.com/">www.voidrevelations.com</a>)</strong> für die großartigen Aufnahmen, die die Auftritte in ihrer Essenz einfangen.</p>
<p>Alle Bands in der Übersicht:</p>
<p><strong>AFSKY</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/afskymusic/">Facebook</a> und <a href="https://vendetta-records.bandcamp.com/track/afsky-frosten-knuger-sj-len-i-grav">Bandcamp</a><br />
<strong>ANTLERS</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/antlersband/">Facebook</a> und <a href="https://vendetta-records.bandcamp.com/album/a-gaze-into-the-abyss">Bandcamp</a><br />
<strong>ALDA</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/Alda-116289091792839/">Facebook</a> und <a href="https://alda-band.bandcamp.com/album/passage">Bandcamp</a><br />
<strong>WODE</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/Wodecult/">Facebook</a> und <a href="https://vendetta-records.bandcamp.com/album/wode">Bandcamp</a><br />
<strong>VERHEERER</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/verheerer/">Facebook</a> und <a href="https://vendetta-records.bandcamp.com/album/maltr-r">Bandcamp</a><br />
<strong>ULTHA</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/templeofultha/">Facebook</a> und <a href="https://vendetta-records.bandcamp.com/album/converging-sins">Bandcamp</a><br />
<strong>ESSENZ</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/znesseessenz/">Facebook</a> und <a href="https://essenz.bandcamp.com/album/kviitiivz-beschw-rung-des-unaussprechlichen">Bandcamp</a><br />
<strong>MORAST</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/morastofficial/">Facebook</a> und <a href="https://morast.bandcamp.com/">Bandcamp</a><br />
<strong>TONGUE</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/tonguebm/">Facebook</a> und <a href="https://vendetta-records.bandcamp.com/album/tongue">Bandcamp</a><br />
<strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/The-Ruins-Of-Beverast-116265971848680/">Facebook</a> und <a href="https://theruinsofbeverast.bandcamp.com/album/exuvia">Bandcamp</a><br />
<strong>LOTH</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/Loth.BM/">Facebook</a> und <a href="https://specific.bandcamp.com/album/loth">Bandcamp</a></p>
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		<title>V wie vorzüglich &#8211; Vendetta Fest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2017 07:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr habt keinen Bock auf Osterbräuche und dergleichen? Fasten ist euch kein Begriff? Die Manifestation des Atheismus in musikalischer Form gefällt euch besser als ein religiöses Fest? Dann dürfte euch die dritte Ausgabe des Vendetta-Fests am Karfreitag, den 14.04., in Berlin gefallen. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/v-wie-vorzueglich-vendetta-fest/">V wie vorzüglich &#8211; Vendetta Fest</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Ihr habt keinen Bock auf Osterbräuche und dergleichen? Fasten ist euch kein Begriff? Die Manifestation des Atheismus in musikalischer Form gefällt euch besser als ein religiöses Fest? Dann dürfte euch die dritte Ausgabe des Vendetta-Fests am Karfreitag, den 14.04., in Berlin gefallen. Im Tiefgrund spielt in zwei Tagen das Beste, was der Cascadian Black Metal zu bieten hat. Auch deutsche Szene-Bekanntheiten wie <strong>ULTHA</strong> und <strong>FYRNASK</strong> darf jeder Zuschauer genießen! Wer da nicht kommt, um dieser großartigen Auswahl von Vendetta Records zu lauschen, der hat nicht mehr alle Plattenteller im Regal.</p>
<p><span id="more-15729"></span></p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" width="828" height="315" class="wp-image-15737" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/14716035_10210551235638014_4934257325067829782_n.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/14716035_10210551235638014_4934257325067829782_n.jpg 828w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/14716035_10210551235638014_4934257325067829782_n-300x114.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/14716035_10210551235638014_4934257325067829782_n-750x285.jpg 750w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" />
<p>&nbsp;</p>
<p><!--more--></p>
<p>Als ob ein Line-Up mit<strong> ASH BORER</strong> und <strong>SOLBRUD</strong> noch nicht ausreichen würde, hat man sich kurzerhand <strong>HEXER</strong> geschnappt. Die präsentieren dort ihr&nbsp;neues Album erstmals in voller Länge. Wem die Deutschen in <strong>VERHEERER</strong> zu schnell und melodisch sind,&nbsp;nickt halt langsam zu <strong>FÒRN</strong> mit. Eins ist klar, es wurde sich um ein gutes und solides Programm bemüht, bei dem&nbsp;viele im Atmospheric Black Metal- Untergrund bekannte Bands in toller Atmosphäre aufspielen.</p>
<p>Das <em><strong>Silence</strong></em>-Magazin wird natürlich für alle, die es nicht schaffen, vor Ort sein und das Spektakel in schriftlicher Form festhalten. Mein persönliches Highlight dieses Line-Ups sind <strong>WOE</strong>, die mit ihrem neuen Album &#8222;Hope Attrition&#8220; den perfekten Nachfolger für &#8222;A Spell For The Death Of Man&#8220; rausgebracht haben. Wer die US-Amerikaner und alle anderen Bands hören möchte, sollte&nbsp;<a href="https://vendetta-records.bandcamp.com/album/vendetta-fest-2017-compilation">hier</a> den kostenlosen Sampler von Vendetta Records herunterladen. Unschlagbar ist bei diesem Festival vor allem der Preis. Für 36, 00 Euro (zzgl. Versand) lass ich mich jedenfalls gern von diesen elf Bands berieseln! Einziger Nachteil: Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in Berlin zwar zur Genüge, aber euer Zelt müsst ihr wahrscheinlich zu Hause lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tickets zur Veranstaltung bekommt ihr im <a href="http://vendettarecords.bigcartel.com/product/vendetta-fest-2017-ticket">Shop von Vendetta Records</a>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/309856239396520/">Hier geht&#8217;s zur Veranstaltungsseite auf Facebook</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutschland, deine Festivals &#8211; #06.1: Berlin</title>
		<link>https://silence-magazin.de/deutschland-deine-festivals-06-1-berlin-i/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutschland-deine-festivals-06-1-berlin-i</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 08:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern – alle Länder der ehemaligen DDR haben wir nun abgehandelt. Heißt das, wir kommen jetzt endlich raus aus dem verdammten Osten? Naja, nicht ganz! Bevor wir uns dem Westen widmen (und zeitgleich auch dem Norden und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern – alle Länder der ehemaligen DDR haben wir nun abgehandelt. Heißt das, wir kommen jetzt endlich raus aus dem verdammten Osten?</h3>
<p>Naja, nicht ganz! Bevor wir uns dem Westen widmen (und zeitgleich auch dem Norden und Süden), müssen wir uns natürlich noch um jene Stadt kümmern, die irgendwo im Osten vergraben ist. Die Rede ist von unserer Bundeshauptstadt Berlin.</p>
<p>Zunächst war ich skeptisch, ob es funktionieren würde, den drei Stadt-Staaten einen eigenen Artikel zu widmen. Bereits die Überschrift des Artikels dürfte euch verraten haben, dass diese Zweifel allerdings vollkommen unbegründet waren. Aufgrund der großen Anzahl an Berliner Festivals gibt es diesmal gleich zwei Artikel zu lesen. Heute kümmern wir uns um die Veranstaltungen in der ersten Jahreshälfte, ehe wir uns morgen den Events des dritten und vierten Quartals widmen. Doch genug gequatscht – willkommen in Berlin, dem Land der Indoor-Festivals!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Indoor-Flaggschiff: DesertFest</h2>
<p>Anders als in den flächenmäßig deutlich größeren Bundesländern im Osten, hat Berlin keine großen Ackerflächen oder alte Flugplätze zu bieten, auf denen Open Airs stattfinden könnten. Dies zeigt sich daran, dass sämtliche Festivals als Indoor-Festivals angelegt sind – so auch das größte Metal-Festival Berlins, das <strong>DesertFest</strong>. Das Konzept geht auf: in den letzten beiden Jahren war das im <strong>Astra Kulturhaus</strong> stattfindende Festival bereits im Voraus ausverkauft! 1600-1700 Besucher füllen die Konzerthalle – und das, wo das Festival gerade einmal seit 2012 stattfindet!</p>
<p>Ende April 2017 geht das einzige dreitägige Festival Berlins in seine nunmehr sechste Runde. Knapp 30 Bands geben dann ihre Kunst zum Besten. Dem auf Doom, Sludge, Psychedelic und Stoner spezialisierten Festival, das vereinzelt durch Hardrock und Alternative komplettiert wird, statteten schon viele international anerkannte Bands einen Besuch ab. Um nur einige zu nennen: <strong>CROWBAR</strong>, <strong>ELECTRIC WIZARDS</strong>, <strong>PELICAN</strong>, <strong>TRUCKFIGHTERS</strong>, <strong>RED FANG</strong>, <strong>ORANGE GOBLIN</strong> und <strong>BRANT BJORK</strong>. Wer jetzt ein bisschen feucht geworden ist und bei der diesjährigen Auflage unbedingt dabei sein will, sollte sich eilen: Noch sind Tickets verfügbar, doch zwei Sold Outs lehren uns, dass das nicht ewig so bleiben wird …</p>
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<h2>Das ist doch Vetternwirtschaft! Vendetta Fest</h2>
<p>Das <strong>Vendetta Fest</strong> verdankt seinen Namen dem Label <strong>Vendetta Records</strong>. Was, kennt ihr nicht? Macht nix! Das noch sehr junge Festival findet dieses Jahr zum dritten Mal an gewohnter Stelle, im <strong>Tiefgrund</strong>, statt. Der Laden fasst ungefähr 350 Leute und ist laut Aussage des Veranstalters bei der letzten Ausgabe gut ausgelastet gewesen. Ach ja, wo wir gerade Vergleiche zum letzten Jahr ziehen &#8211; man vergrößert sich. 2016 noch mit sieben Bands und einem Veranstaltungstag unterwegs, geht man nun zweitägig mit über zehn Bands an den Start.</p>
<p>Das zwei Wochen vor dem <strong>Desertfest</strong> und somit ebenfalls im April stattfindende Festival bietet nur Bands eine Bühne, die entweder vom eigenen Label kommen oder mit dem Veranstalter befreundet sind. Ist das Vetternwirtschaft? Na klar! Ist das schlimm? Selbstverständlich nicht! Wer sich das finanzielle Risiko aufbürdet, ein Festival aufzuziehen, kann dort spielen lassen, wen er will. Die beinahe volle Hütte gibt dem Veranstalter recht. Die Bands entspringen entweder dem Bereich Black oder Doom. So bekommt man es dieses Jahr zum Beispiel mit Truppen wie <strong>FYRNASK</strong>, <strong>ULTHA</strong>, <strong>LYCUS</strong>, <strong>SOLBRUD</strong> oder <strong>WOE</strong> zu tun. Ihr wollt neue Interpreten kennenlernen? Beim <strong>Vendetta Fest</strong> gelingt euch das bestimmt.</p>
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<h2>Back to the roots: Rotten And Poor Stage Kill</h2>
<p>&#8222;Du kannst nicht immer 17 sein.&#8220; An wen diese Message geht? An den Veranstalter höchstselbst! <strong>Felix Pirk</strong> ist nämlich gerade einmal 17 Jahre alt und zieht in einem Alter, in dem die meisten noch im Hotel Mama wohnen, als Chef seiner Musik-Werbeagentur <strong>Rotten And Poor Promotion</strong> bereits sein eigenes Festival auf. Und das nicht erst seit diesem Jahr. Das <strong>Rotten And Poor Stage Kill</strong> debütierte schon 2014 als eintägiger Konzertabend mit vier Bands. Auch hier riskierte man einen Wachstumsversuch, indem man das Festival für dieses Jahr auf zwei Tage erweiterte. Das <strong>Rotten And Poor</strong> fand dieses Jahr am 14. und 15. Januar statt und war damit das zweite Festival der Berliner Festivalsaison.</p>
<p>Grundsätzlich sind es ziemlich genau zwei Genres, die hier Platz finden: Death und Thrash Metal. In das <strong>Berliner Slaughterhouse</strong> passen gerade einmal 150 Besucher, was das Festival automatisch zum kleinsten zweitägigen Festival der Stadt macht. Das heißt allerdings nicht, dass hier nur lokale Bands spielen. Im Gegenteil. Mit dem diesjährigen Motto &#8222;back to the roots&#8220; wollte man bewusst bekannte Bands zurück in einen kleinen Club holen. Wie ich anmerken möchte: erfolgreich! Neben kleineren Bands wie <strong>XICUTION</strong>, <strong>DEATHSTORM</strong> und <strong>GONOREAS</strong> spielten nämlich auch <strong>HAMMERCULT</strong>, <strong>ASPHYX</strong> und die Thrash-Veteranen von <strong>DESTRUCTION</strong>. Definitiv eine geile Nummer! Ich bin gespannt, was der junge Mann nächstes Jahr aus dem Hut zaubert.</p>
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<h2>Früher Start ins Jahr: Dustown Fest</h2>
<p>Noch früher als das <strong>Rotten And Poor</strong> findet jedes Jahr das <strong>Dustown Fest</strong> statt. Schon am ersten Freitag des Jahres kann man sich mal wieder ordentlich die Kante geben. Wird auch Zeit, ist Neujahr doch bereits ein paar Tage her! Das Festival gibt es seit 2011, in diesem Jahr feierte es als <strong>Dustown Fest 8</strong> seine achte Auflage. …hä? 2011 gestartet, aber 2017 die achte Auflage? Kann der Dude nich rechnen? Doch, kann er. 2015 gab es das Doppelpack, als man sowohl im März als auch im Oktober ein Festival ausrichtete. Da dies für den Veranstalter aber äußerst anstrengend war (und nebenbei auch finanziell ziemlich einschlug), entschied man sich, fortan nur noch einmal im Jahr die bis zu 500 Besucher zusammenzutrommeln. Außerdem werden die Festivals nun stets eintägig stattfinden. Auch das war nicht immer so. Man schaue z.Bsp. auf das <strong>Dustown Fest 5</strong> im März 2015, das sich über ganze drei Tage erstreckte. Anders als einige große Festivals, die nur fortwährende Expansion kennen, geht man hier den vernünftigen Schritt und schrumpft sich wieder gesund. Richtig so!</p>
<p>Das Line-Up des Festivals bietet eine Mischung aus lokalen und beliebteren Acts. Dabei bezeichnet man sich selbst als Psychedelicious Stoner/Garage/Heavy Rock-Festival und bringt Bands auf die Bühne, die in dieses Konzept passen. In der diesjährigen Auflistung fanden sich acht Bands: <strong>WIGHT</strong>, <strong>WEDGE</strong>, <strong>THE FEMINISTS</strong>, <strong>SEVEN THAT SPELLS</strong>, <strong>MINERVA</strong>, <strong>ZWEIKANT</strong>, <strong>KES</strong> und <strong>BIGFOOT</strong>. Wer das <strong>DesertFest</strong> zu groß findet oder es einfach lieber eine Nummer kleiner mag, findet hier eine gute Alternative ähnlicher musikalischer Ausrichtung.</p>
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<h2>Geschwisterliebe: Droneberg Festival</h2>
<p>Unser nächster Akteur ist das kleine Geschwisterchen eines in Hamburg entstandenen Festivals. Nachdem man dort 2010 das <strong>Droneburg Festival</strong> ins Leben rief, streckte man seine Fühler auch in Richtung Bundeshauptstadt aus und veranstaltete 2015 erstmalig das <strong>Droneberg Festival</strong>. Beide Festivals finden Mitte April statt – das <strong>Droneberg</strong> am Donnerstag, das <strong>Droneburg</strong> am Freitag.</p>
<p>Die beiden auf 250-500 Besucher ausgelegten Festivals teilen sich übrigens auch den größten Teil des Billings, obgleich jedes der beiden Festivals auch exklusive Acts anzubieten hat. Zusammengebastelt wird das Line-Up aus Bands, die den Richtungen Stoner Rock, Sludge, Drone, Doom Core, Noise, Industrial, Post Rock/Metal oder Black Metal entstammen. Für alle Richtungen ist bei einer einzelnen Auflage allerdings kein Platz, da lediglich fünf Bands auftreten. Dieses Jahr ist das, neben den auf beiden Schwester-Festivals auftretenden <strong>WHORES</strong>, <strong>TESA</strong>, <strong>AUTHOR &amp; PUNISHER</strong> und <strong>BIG BUSINESS</strong>, auch der in Berlin exklusiv auftretende <strong>CHRISTOPHER COLOSSUS</strong>. Fünf Künstler, ein Donnerstagabend. Vielleicht das Richtige für den Feierabend?</p>
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<h2>Ausklang der Indoor-Saison: Final Festival &amp; Live Evil</h2>
<p>Die Festivalsaison in Berlin sieht, wie bereits erwähnt, anders aus als in den meisten anderen Bundesländern. Während diese dort oft im Frühling oder zum Sommeranfang beginnt und im Spätsommer oder Herbst schon wieder endet – sieht man einmal von vereinzelten Veranstaltungen im Winter ab – ist es in Berlin genau andersrum. Im Sommer fällt Berlin ins Sommerloch, ehe die Szene im September mit den ersten Festivals wiederbelebt wird (dazu mehr in Teil II). Das bedeutet gleichzeitig, dass die Saison vor dem Sommer endet – ganz ähnlich einer Fußball-Saison. Die beiden letzten Festivals der Berliner Saison finden mit dem <strong>Final Festival</strong> und dem <strong>Live Evil Berlin</strong> Ende Mai statt.</p>
<p>Beide Festivals haben gemeinsam, dass sie 2017 gerade erst ihre zweite Auflage feiern. Bereits jetzt stehen beim <strong>Final Festival</strong> alle Zeichen auf Expansion. Das zeigt sich schon an der Wahl des Headliners. Während letztes Jahr die Modern-Metal-Formation <strong>DON´T TRY THIS</strong> ganz oben auf dem Zettel stand, sind es dieses Jahr keine geringeren als <strong>WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER</strong> und <strong>ANY GIVEN DAY</strong>. Das Billing wird dominiert von verschiedenen Spielarten des Core, namentlich Metalcore, Deathcore und Postcore, und wird dabei um Deathpop, thrashigen Metal und Alternative Rock ergänzt. So finden sich unter den acht auftretenden Bands unter anderem Namen wie <strong>GrooVenoM</strong>, <strong>AWAITING DOWNFALL</strong> und <strong>EMPIRE OF GIANTS</strong>. Man setzt augenscheinlich alles daran, die 150 Besucher der ersten Auflage zu toppen. Als Partner freuen wir uns selbstverständlich auf das Festival und wünschen viel Erfolg bei diesem Unterfangen.</p>
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<p>Eine Woche später findet das ebenfalls 2016 gegründete <strong>Live Evil Berlin</strong> statt. Der Name könnte euch bekannt vorkommen, schließlich fungiert das <strong>Live Evil Berlin</strong> als &#8222;Abstecher&#8220; des <strong>Live Evil London</strong> und wurde auch in Zusammenarbeit mit den Veranstaltern eben jenes Festivals konzipiert. Stattfinden wird das Spektakel aufs Neue im <strong>Cassiopeia</strong>, welches zwei Bühnen und einen großen Biergarten zum Entspannen bietet.</p>
<p>350 Gäste bekommen die Möglichkeit, sich das auf Underground Metal ausgelegte, zwei Tage andauernde Festival zu geben. Der Fokus der Veranstaltung liegt auf Underground Metal – von Heavy und Hard Rock bis zum Death und Black Metal, so lässt der Veranstalter verlauten. Bei der Premiere waren Bands wie <strong>MANILLA ROAD</strong>, <strong>BULLDOZER</strong>, <strong>ANTICHRIST</strong>, <strong>DEGIAL</strong> und <strong>ZEX</strong> mit dabei. Inklusive Warm-Up-Show am Donnerstag vor dem Festival, traten 16 Bands auf. Für die diesjährige Auflage sind schon 10 Bands bestätigt, ganz oben mit dabei <strong>AURA NOIR</strong> und <strong>NEKROMANTHEON</strong>. More bands to be announced …</p>
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<h3>Halbzeit!</h3>
<p>Das waren sie, die ersten sieben Festivals, die Berlin zu bieten hat. Wie ihr sehen werdet, war das noch längst nicht alles. Fortsetzung folgt …</p>
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