<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Viking Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/viking/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/viking/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2020 12:44:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Viking Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/viking/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Mornir &#8211; Debütstund, Dämmerstund!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/mornir-daemmerstund/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mornir-daemmerstund</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/mornir-daemmerstund/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 05:43:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pagan]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmerstund]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Freising]]></category>
		<category><![CDATA[Mornir]]></category>
		<category><![CDATA[Viking]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=35765</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit Pagan starten wir in die Nach-Oster-Zeit!<br />
Heute mit MORNIR, die ein solides Debut hinlegen und Folk mit kraftvollen Riffs verbinden können!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mornir-daemmerstund/">Mornir &#8211; Debütstund, Dämmerstund!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>MORNIR</strong>– “Dämmerstund”</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10.04.2020<br />
<strong>Länge:</strong> ca. 49 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Eigenproduktion<br />
<strong>Genre:</strong> Viking/Pagan Metal </div></div></div>
<p>Seit 2011 sind die Freisinger Pagan Metaller nun bereits unterwegs, und haben sich dabei zumindest im Rahmen lokaler Bühnen einen Namen gemacht. Nun ist der Tag ihrer ersten Full-Length-Release gekommen:</p>
<p>&#8222;Dämmerstund&#8220; ist geladen mit wuchtvollen Riffs und treibender Energie. Oft roh, meist&nbsp; aber in Kombination mit Geigenspiel, welches viel Bewegung und Folk-Vibes beisteuert &#8211; und das fast immer, ohne in Kitschgefilde abzurutschen. Die ein oder andere Verschnaufpause ergibt sich in den schön übers Album verteilten ruhigeren Parts, welche sich mal instrumental, mal mit wahrlich wohlklingenden weiblichen Vocals präsentieren.</p>
<p>Das Ganze ist gekleidet in ein natürlich klingendes, erdiges Soundgewand. Meine einzige direkte Kritik hier wäre, dass die Growls noch etwas besser abgemischt sein könnten &#8211; selbst das aber ist Gemecker auf hohem Niveau. Selten versteckt sich hinter dem Label &#8222;Eigenproduktion&#8220; ein so professionell gemachter Sound, wie es hier der Fall ist.</p>
<p><iframe title="Mornir - Hexer" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1j1ts4Rpd0s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nun ist es schwer in deutschsprachigem Pagan Metal ein aus der Masse herausstechendes Werk zu schreiben ohne komplett mit den Konventionen zu brechen. Das haben auch Mornir nicht gemacht; sowohl thematisch als auch musikalisch reiht sich &#8222;Dämmerstund&#8220; ziemlich sauber in die Reihen des Genres ein. Ein wahrlich starkes Album aber haben sie trotzdem vorgelegt. Hätte ich nicht gewusst, dass es sich um ein Debut handelt &#8211; es wäre mir wohl nicht in den Sinn gekommen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mornir-daemmerstund/">Mornir &#8211; Debütstund, Dämmerstund!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/mornir-daemmerstund/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THORONDIR &#8211; Des Wandrers Mär</title>
		<link>https://silence-magazin.de/thorondir-des-wandrers-maer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thorondir-des-wandrers-maer</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/thorondir-des-wandrers-maer/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2019 13:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Des Wandrers Mär]]></category>
		<category><![CDATA[Krieger]]></category>
		<category><![CDATA[pagan black]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Thorondir]]></category>
		<category><![CDATA[Trollzorn Records]]></category>
		<category><![CDATA[Viking]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=32836</guid>

					<description><![CDATA[<p>Guttural - klingt nach Apotheke, ist aber doch eines der Grundbegriffe im Metalgesang.<br />
Die Band THORONDIR hat aber nicht nur diesen drauf, sondern kann viel mehr! </p>
<p>Wo Sie zwischen ASENBLUT und GERNOTSHAGEN stehen und was Sie so alles mit ihrem neuen Album zeigen, sagt dir Nico.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thorondir-des-wandrers-maer/">THORONDIR &#8211; Des Wandrers Mär</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>THORONDIR &#8211; &#8222;Des Wandrers Mär&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 19.04.2019</p>
<p><strong>Länge:</strong> 58:36 Min.</p>
<p><strong>Label:</strong> Trollzorn Records</p>
<p><strong>Genre:</strong> Viking/Pagan Black Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Sommerliche Temperaturen und witterungsbedingte Annehmlichkeiten laden in den letzten Wochen vermehrt zum Verweilen im Grünen ein. Als Landschafts- und Naturliebhaber würde ich auch gern wieder durch dichte Mischwälder mit Flussläufen oder entlang monumentaler alpiner Bergmassive wandern. Dazu möchte ich natürlich authentische Musik nicht missen müssen. Scheinbar trifft der Titel des neuen und dritten <strong><a href="http://www.trollzorn.de/portal/index.php?article_id=19&amp;clang=0Die&amp;prod=00094#begin">THORONDIR</a>-Albums</strong> <strong>&#8222;Des Wandrers Mär&#8220;</strong> in dieser Hinsicht den Nagel auf den Kopf. Außerdem ist mir das farblich und thematisch <strong>ansprechende Cover-Artwork</strong> direkt ins Auge gestochen. Ein germanischer Krieger, rustikal mit Langaxt und Schild bewaffnet, findet sich auf einer Anhöhe in einem Gebirgsmassiv wieder. Blaugetränkt vom dämmernden Abendhimmel erblickt er im Tal eine geflügelte Fabelgestalt, welche das vorausliegende Tal mit seinem Feueratem in eine gegensätzliche, warme Farbgebung hüllt.</p>
<h2><strong>Episches Cover = Epische Musik?</strong></h2>
<p>Als Einsteiger überrascht mich der namenlose&nbsp;<em>&#8222;</em><em>Prolog&#8220;</em>. Nicht unbedingt vom Gesamtcharakter her, sondern eher durch die ertönende Frauenstimme im Vordergrund, welche mich stark an <strong>ELDAMAR</strong> &nbsp;erinnert. Denn auch das norwegische Atmospheric Black Metal-Projekt integriert in seinen Songs oft eine <strong>glasklare helle Gesangsstimme</strong> <strong>einer Elbin</strong>, wie sie noch markanter aus den <strong>Herr-der-Ringe-Filmen</strong> bekannt ist. Verbunden mit hintergründigen Choralgesängen, symphonischen Anleihen und tiefen Streichinstrumenten, befeuert sie eine Art Aufbruchsstimmung. Der Krieger bereitet sich darin auf seine Reise vor und findet sich nach dem akustischen Gewittereinbruch im anschließenden Track <em>&#8222;</em><em>Rache durch das Schwert&#8220;</em> sofort musikalisch und inhaltlich in seiner <strong>ersten Schlacht</strong> wieder.</p>
<p>Schon in diesem zweiten Titel wird deutlich, dass <strong>THORONDIR</strong> auf ihrem 3. Langspieler keinesfalls versuchen, das besagte norwegische Ein-Mann-Projekt aus dem<strong> LUSTRE-Umfeld</strong> zu imitieren. Hätte ich auch offen gestanden nicht erwartet, sind mir das Sextett aus Bayern doch schon seit meiner Pagan Metal-Phase in der gymnasialen Oberstufe nicht nur ein Begriff, sondern deren zwei Vorgängerwerke auch wohlbekannt.</p>
<p>Die Vocals reichen vom <strong>typischen gutturalen Gesang im Kreisch- bis Krächzstil</strong> bis zu pointierten <strong>klaren Gesängen und Growleinlagen</strong>. Insgesamt also recht heterogen, eine gängige Mixtur im Pagan Metal. Toll finde ich auch, dass der <strong>bayrische Dialekt</strong> des Sängers durchhörbar ist. Was darüber hinaus kein gänzliches Kuriosum, aber dennoch selten ist: Fast jedes Wort ist trotz &#8222;verzerrt&#8220; klingender Stimme klar verständlich. Bei ihren Ulmer Genrekollegen von <strong>SLARTIBARTFASS</strong> ist das ebenfalls auf nahezu jedem Album so.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eEpcaCreolY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>Im Vergleich zu den Vorgängerwerken</strong></h2>
<p>Anhand der Vocals erkenne ich deutliche Parallelen zu den <strong>Vorgängeralben</strong> &#8222;Düsterwald&#8220; (2008) und &#8222;Aus Jenen Tagen&#8220; (2011), was beweist, dass die Herren durchaus <strong>Wiedererkennungspotenzial</strong> im hart umkämpften Pagan Metal-Sektor haben. Auffallend ist, dass das Debüt &#8222;Düsterwald&#8220; noch folklastiger (besonders &nbsp;durch die markanten Flöten) gewesen ist. Weiterhin war noch die kurze Laufzeit von weniger als einer halben Stunde untypisch und das Hit-Potenzial mit Tracks wie <em>&#8222;</em><em>Düsterwald&#8220;</em> oder <em>&#8222;</em><em>Mit erhobenem Horn&#8220; </em>sind der Grund dafür, dass dieses Erstlingswerk bei mir gut hängengeblieben ist.</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/-omuRh_UjYY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>Das Konzept des neuen Albums: Anachronismus oder Individualismus?</strong></h2>
<p><strong>&#8222;Des Wandrers Mär&#8220;</strong> ist ein <strong>Konzeptalbum</strong>. In der Presse genießen solche Veröffentlichungen aufgrund ihres konsistenten inhaltlichen Aufbaus hin zu bestimmten Themenschwerpunkten einen ideellen Mehrwert. Das hier aufgegriffene Konzept vom (vermeintlich) <strong>auserwählter Krieger, der sich durch zig Schlachten schlagen</strong> muss, um einem negativen Weltenschicksal entgegen zu treten, ist jedoch im Pagan Metal oder Metal allgemein, sondern auch in anderen Kunst- und Kulturformen wie Spielfilmen, Fantasy-Serien, Videospielen oder Literatur schon erschöpfend <strong>ausgeschlachtet</strong> worden. Auch wenn die Umsetzung ganz authentisch wirkt, hätte man dahingehend mehr herausholen können.</p>
<p>Inhaltliche Schwerpunkte wie <strong>Schlachtenführung, blutige Schwertkämpfe und Göttersagen</strong> sind typisch paganistisch ausgerichtet. Während Folkeinflüsse, wie im Debüt, kaum mehr erkennbar sind, kann den Melodieführungen und Songstrukturen auch eine Viking-Attitüde nicht abgesprochen werden. Daher erscheint mir die Simultanbezeichnung <strong>Viking/Pagan Black Metal</strong> am treffendsten.</p>
<h2><strong>Wie klingt die Musik im weiteren Verlauf?</strong></h2>
<p>Titel Nr. 3 <em>&#8222;</em><em>Fenriswolf&#8220;</em> ist mit seinen Lyrics und der allgemeinen Songstruktur und Rhythmik ein <strong>typischer Pagan-Metal-Song</strong>. Zwischendrin werten ein kurzweiliges, starkes Death Metal-Gestampfe mit gleichförmigen Breaks in den Riffs und Growl-Vocals den Track auf. In <em>&#8222;</em><em>Dunkle Zeichen&#8220;</em> sticht am Ende der Einschub von einem nahezu sakral anmutendem Baritongesang heraus. Danach wird es in <em>&#8222;</em><em>Thoron&#8220;</em> wieder melodiöser.</p>
<p>In der zweiten Hälfte wird die Musik noch pagan-typischer. Herauszuheben ist auch das Zwischenspiel <em>&#8222;</em><em>Den Göttern zu Ehr&#8220;</em>, welches ich als Rekapitulation der strukturellen Synth-Orientiertheit im <em>&#8222;</em><em>Prolog&#8220; </em>und als einen netten Tribut an die germanischen Gottheiten werte, ohne dabei jedoch eine ausgeprägte Gänsehaut zu bekommen. Im 8. Titel <em>&#8222;</em><em>In der Weite ein Licht&#8220;</em> geht es wieder wuchtiger und rhythmischer mit Wechseln aus Growls und Gekrächze voran.</p>
<p>Insgesamt schmiegt sich fast durchgängig eine orchestrale Aura an die Stamminstrumente an, welche jedoch leider nicht wirklich stark zur Geltung kommt. Dagegen ist die Varianz oder das Wechselspiel zwischen Rhythmus- und Melodiefokus deutlich markanter hörbar. Das ist gut so, aber für Pagan Metal auch nicht unüblich, sodass sich dieser Pluspunkt im Gesamtbild gewissermaßen relativiert.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/z_Ya-uUxevM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>Wie sollte das Album gehört werden?</strong></h2>
<p>Insgesamt eignet sich das Album aufgrund seiner allgemeinen Subgenre-Konformität auch zum mal hören nebenbei. Auch wenn der Sound an sich hochwertig klingt, favorisiere ich dennoch im Folk/Pagan/Viking Metal den Sound der 2000er-Veröffentlichungen, da sie unkommerzieller klingen und für mich eher im Einklang mit den sagen-/mythenhaften und naturverbundenen Texten stehen. Durch professionelle Soundbearbeitung kann diese Musik auch manchmal etwas an Authentizität einbüßen. Das ist jedoch mein rein subjektives Empfinden. Außerdem bekomme ich dieses Gefühl auch nicht bei allen aktuellen Neuveröffentlichungen.</p>
<p>Am Ende knüpft, das sei noch erwähnenswert, der <em>&#8222;Epilog&#8220;</em> an den Gestaltungskontext des Prologes an und manifestiert mit seiner leicht verträumten und offenen Darbietung eine gelungene Abrundung des Longplayers.</p>
<p>Alles in allem sollten Fans von <strong>NASTRANDIR, VARGRIMM, ASENBLUT, OBSCURITY, FLAMMENSTURM</strong> oder <strong>GERNOTSHAGEN</strong> auf jeden Fall die neue Platte von <strong>THORONDIR</strong> antesten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thorondir-des-wandrers-maer/">THORONDIR &#8211; Des Wandrers Mär</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/thorondir-des-wandrers-maer/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>10 Jahre Dark Troll Festival &#8211; Ein Vorbericht</title>
		<link>https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2019-vorbericht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dark-troll-festival-2019-vorbericht</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2019-vorbericht/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 09:08:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
		<category><![CDATA[Bornstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Burgruine]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Troll]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Troll Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Fejd]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Kampfar]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[MGLA]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Viking]]></category>
		<category><![CDATA[Waylander]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=32797</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist schön, Zuhause anzukommen... Jeder definiert das ja anders - einige von uns würden das DARK TROLL FESTIVAL als solches bezeichnen.<br />
Was da genau für ein Metal-Spektakel abgefeiert wird diesjahr sagen wir dir schon vorher! </p>
<p>Wir sehen uns da?!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2019-vorbericht/">10 Jahre Dark Troll Festival &#8211; Ein Vorbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Durchschnittsbürger an Herrentag danach fröhnt, sich mit guten Freunden und Bekannten zum Baggersee zu begeben und einem Kollektivbesäufnis nachzugehen, kennen <strong>Anhänger der härteorientierten Musik</strong> schon seit Längerem eine <strong>adäquatere Alternative</strong>, um das oftmals verlängerte Wochenende gebührend zu zelebrieren.</p>
<p>In diesem Sinne findet auch dieses Jahr <strong>vom 30.05. bis einschließlich 01.06.</strong> wieder auf der <a href="http://www.harz-saale.de/bornstedt-die-ruine-der-schweinsburg/">Schweinsburgruine</a> im 800-Seelen-Dorf <strong>Bornstedt</strong> am Fuße des Harzes das legendäre <a href="https://www.darktroll-festival.de/index_de.php"><strong>Dark Troll Festival</strong></a> statt, welches vom einstiegen regionalen Geheimtipp schnell zum tradierten, <strong>international anerkannten Szenespektakel</strong> avancierte. Dies zeigt sich jedes Jahr sowohl anhand der üppigen Besucherströme, welche aus ganz Europa anreisen, als auch an der Auswahl der Bands.</p>
<p>Von Anno 2009 bis 2011 noch unter dem Namen <strong>Black Troll Festival </strong>ins Leben gerufen und schließlich nach einem kurzen Leerlauf von einem Jahr ab 2013 als <strong>Dark Troll Festival </strong>weitergeführt, feiert die Veranstaltung dieses Jahr in ihrer nunmehr zehnten Runde ihr erstes zweistelliges Jubiläum. Aus gegebenem Anlass werden sich am besagten verlängerten Wochenende insgesamt <strong>27 Bands</strong> die Klinke in die Hand geben, um versierte <strong>Black-/Pagan-/Viking-/Folk-</strong> und vielleicht auch einige <strong>Death- und Doom-Metal-Maniacs</strong> mit ihren Klangwelten positiv aufs Gemüt zu schlagen. Wie gewohnt, erscheint das <strong>Line-Up ausgewogen, heterogen</strong> <strong>und international</strong>.</p>
<h3>Mixture aus Pagan, Viking, Folk und Black</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32803 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190409-WA0002-727x1024.jpg" alt="Running Order DARK TROLL FESTIVAL 2019" width="727" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190409-WA0002-727x1024.jpg 727w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190409-WA0002-213x300.jpg 213w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190409-WA0002-750x1057.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190409-WA0002.jpg 1029w" sizes="auto, (max-width: 727px) 100vw, 727px" /></p>
<h4>Die Headliner: Zugpferde intereuropäischen Paganliedgutes</h4>
<p>Als Headliner konnten dieses Jahr unter Anderem zwei alteingesessene Giganten aus der Pagan-Szene akquiriert werden, welche heute noch zur Speerspitze des Subgenres gehören. Zum einen ist von dem 1994 gegründeten Quartett <strong>KAMPFAR </strong>und andererseits von den nordirischen <strong>WAYLANDER </strong>(*1993), einer der Pioniere des <strong>Celtic Metal</strong>, die Rede. Am Freitag werden folgend sowohl Paganisten mit Hang zum Black Metal, als auch jene mit einer Passion für Folkeinlagen auf ihre Kosten kommen. Als dritter Headliner wird am Samstag die schwedische Folk-Rock/Metal-Formation <strong>FEJD </strong>auftrumpfen.</p>
<h4>Folkloristische Feierlichkeit vs. tiefenatmosphärischer Schwarzstahl</h4>
<p>Weitere folklorelastige Formationen wie <strong>VERA LUX </strong>aus Bayern<strong>, ROMUVOS </strong>aus Litauen<strong>, </strong>die Lokalmatadoren und Genreausreißer von <strong>BARBAROSSA PIPES AND DRUMS</strong>, sowie die im Piratenmilieu angesiedelte Band <strong>LAGERSTEIN </strong>werden weiterhin für eine feierliche Stimmung sorgen und zum Trinkhornfüllen anreizen.</p>
<p>Für Anhänger von atmosphärischen Soundkulissen werden innereuropäische Bands wie <strong>SAOR, ENISUM, SEAR BLISS, WINTERFYLLETH </strong>oder <strong>WALDGEFLÜSTER</strong> einzigartige Klangerlebnisse in den geschichtsträchtigen Gemäuern liefern. Wer hingegen wuchtige, aber zeitgleich nicht zu puristische Black-Metal-Tonkunst nicht missen möchte, sollte sich zu den Auftritten von <strong>1914, AD CINEREM, SAKRISTA </strong>und vor Allem den polnischen <strong>MGLA </strong>begeben.</p>
<h4>Ein Blick zurück</h4>
<p>Um das <strong>familiäre Ambiente</strong> trotz stetig steigender Besucherzahlen auf dem erneut kurzfristig <strong>ausverkauften</strong> Festival aufrecht zu erhalten, werden natürlich auch einige alte Bekannte in Erscheinung treten. Diese hatten schon öfters die Ehre, auf der kleinen überdachten Bühne der beschaulichen Lokalität zu spielen. Und sie werden vielleicht bei einigen Dauerbesuchern unter euch auf die Wiederauflebung von Liveerlebniserinnerungen abzielen. Die Verdächtigen in diesem Kontext tragen Namen, welche allgemein bekannt sind, nämlich <strong>FINSTERFORST, HIMINBJORG </strong>und <strong>ODROERIR</strong>.</p>
<h4>Ungeschliffene Rohdiamanten</h4>
<p>Um der anspruchsvollen Hörerschaft auch stetig etwas Neues bieten zu können, werden ebenfalls eine Reihe an relativ jungen Acts das Ensemble tatkräftig bereichern. So werden sich beispielsweise die&nbsp; <strong>SOL SISTERE</strong> nicht scheuen, ihre Heimat, die <strong>chilenische Hauptstadt Santiago, </strong>für einige Tage zu verlassen. Sie nehmen einen steinigen Anreiseweg von über <strong>10.000 km</strong> auf sich, um unter Beweis zu stellen, dass Musiker aus dem Andenstaat auch Black Metal auf die Beine stellen können.</p>
<h3>Unser Angebot für Euch</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32804 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190430-WA0003-724x1024.jpg" alt="Autogrammzeiten DARK TROLL FESTIVAL 2019" width="724" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190430-WA0003-724x1024.jpg 724w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190430-WA0003-212x300.jpg 212w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190430-WA0003-750x1061.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190430-WA0003.jpg 1025w" sizes="auto, (max-width: 724px) 100vw, 724px" /></p>
<p>Neben zahlreichen <strong>Merchandise-/Tonträger- und Fanartikelständen</strong> werden auch wir vom <strong>Silence-Magazin</strong> wieder auf dem Festivalgelände präsent sein. Wir gewähren euch die Möglichkeit, mit euren Lieblingskünstlern in Interaktion treten zu können und freuen uns auf zahlreiche Besuche.</p>
<p>Summa Summarum möchte ich mit den Worten schließen, dass die Organisatoren des <strong>&#8222;Besten Festivals der Welt“</strong> nebst den anwesenden Gewerbetreibenden mit den auftretenden Künstlern sowie dem nationalen und internationalen Publikum erneut an einem Strang ziehen, um sich im Kollektiv für ein gelungenes, dreitägiges Konzerterlebnis zu engagieren.</p>
<hr>
<p>Wer sich noch mehr Appetit auf das Festival machen will, kann hier unsere Berichte aus <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2016">2016</a>, <a href="https://silence-magazin.de/die-bebende-burg-dark-troll-festival-8">2017</a> und <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-2018">2018</a> finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2019-vorbericht/">10 Jahre Dark Troll Festival &#8211; Ein Vorbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2019-vorbericht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HEIDEVOLK &#8211; Mit dem Wolf im Herzen</title>
		<link>https://silence-magazin.de/heidevolk-mit-dem-wolf-im-herzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=heidevolk-mit-dem-wolf-im-herzen</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/heidevolk-mit-dem-wolf-im-herzen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 10:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arkona]]></category>
		<category><![CDATA[HEIDEVOLK]]></category>
		<category><![CDATA[Jacco de Wijs]]></category>
		<category><![CDATA[Korpiklaani]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Primordial]]></category>
		<category><![CDATA[Trollfest]]></category>
		<category><![CDATA[Viking]]></category>
		<category><![CDATA[Vuur van Verzet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=24675</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dies ist das sechste Album insgesamt und das erste, in welchem beide Sänger von HEIDEVOLK ausgetauscht sind.&#160;Joris Boghtdrincker&#160;hat bereits 2013 die Band verlassen und 2015 auch noch&#160;Mark Splintervuyscht. Und das bei der Band schlechthin, die durch ihren zweistimmigen Männergesang immer aus der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/heidevolk-mit-dem-wolf-im-herzen/">HEIDEVOLK &#8211; Mit dem Wolf im Herzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong><strong>HEIDEVOLK</strong> &#8211; </strong>&#8222;Vuur van Verzet&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>12.01.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 49:37 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Napalm Records<br />
<strong>Stil: </strong>Pagan/Viking Metal</div></div></div>
<p>Dies ist das sechste Album insgesamt und das erste, in welchem beide Sänger von <strong>HEIDEVOLK</strong> ausgetauscht sind.&nbsp;<strong>Joris Boghtdrincker</strong>&nbsp;hat bereits 2013 die Band verlassen und 2015 auch noch&nbsp;<strong>Mark Splintervuyscht</strong>. Und das bei der Band schlechthin, die durch ihren zweistimmigen Männergesang immer aus der Masse heraus stach. Ich war etwas skeptisch.</p>
<p>Und tatsächlich &#8222;Vuur van Verzet&#8220;&nbsp;( übersetzt &#8222;Feuer des Widerstands&#8220;) ist anders. Aber nicht schlechter. Es zeigt, dass <strong>HEIDEVOLK</strong> sich für Neues öffnen, auch wenn es ihnen noch nicht leicht fällt. So finden sich auf der neuen Scheibe auch mal englische Lyrics, wobei die Band bisher nur auf niederländisch textete. Neu sind seit 2016&nbsp;<strong>Jacco de Wijs</strong>&nbsp;am Mikrofon und&nbsp;<strong>Kevin Storm</strong> an der Gitarre. <strong>Jacco</strong> hat es mit dem Growlen leider nicht so, was <strong>Mark</strong>&nbsp;öfter mal versucht hat. Auffällig ist vor allem der Titel <em>&#8222;The Alliance&#8220;</em>&nbsp;mit Special Guest&nbsp;<b>A.A. Nemtheanga </b>von <b>PRIMORDIAL</b>, in dem mit drei Sängern ein ganz anderes Gefühl aufkommt.</p>
<p>Generell macht die Scheibe oft einen großen Schritt in den Sumpf des Power Metal, bleibt aber zum Glück nicht stecken. Stattdessen gibt es auch mal ein ordentliches, klassisches Wikingerlied mit Männerchor, Trommeln, knarrenden Schiffen und Meeresrauschen:&nbsp;<em>&#8222;Yngwaz Zonen&#8220;</em>.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Het Oneindige Woud&#8220;</em> erklingt zwischendrin zudem ein ruhiges Instrumentalstück. Manche bezeichnen das Album als eintönig. Mit zwei Gitaristen hätte es wohl auch hier und da etwas mehr Gitarren-Soli geben können. Ich finde aber, dass es davon mehr als genug gibt, beispielsweise im Endtrack <em>&#8222;Het Juk der Tijd&#8220;</em>. Thematisch geht es auf der Scheibe um den Kampf zwischen Römern und Germanen.</p>
<p>Mich hat die Abwechslung auf der Platte sehr überzeugt und ich freue mich bereits auf das Konzert im Hellraiser in Leipzig am 9.03., denn die Band tourt in den nächsten Wochen mit <strong>KORPIKLAANI</strong>, <strong>ARKONA</strong> und <strong>TROLLFEST</strong> durchs Land. Live war <strong>HEIDEVOLK</strong> schon immer ein Erlebnis wert.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/heidevolkofficial/">Facebook</a></p>
<p><a href="http://www.heidevolk.com/">Homepage</a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_SHxE8pQws4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/heidevolk-mit-dem-wolf-im-herzen/">HEIDEVOLK &#8211; Mit dem Wolf im Herzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/heidevolk-mit-dem-wolf-im-herzen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BLACK MESSIAH &#8211; Musikalisches Storytelling</title>
		<link>https://silence-magazin.de/musikalisches-storytelling-black-messiah/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=musikalisches-storytelling-black-messiah</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/musikalisches-storytelling-black-messiah/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 07:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK MESSIAH]]></category>
		<category><![CDATA[Geige]]></category>
		<category><![CDATA[Of]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
		<category><![CDATA[Ragnarök]]></category>
		<category><![CDATA[Vanaheim]]></category>
		<category><![CDATA[Viking]]></category>
		<category><![CDATA[Walls]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=22176</guid>

					<description><![CDATA[<p>BLACK MESSIAH – Walls Of Vanaheim Veröffentlichungsdatum: 30.06.2017 Dauer: 72:15 min. Label: Trollzorn Records Stil: Symphonic Black/Folk/Viking Metal Falls es an irgendwem vorbeigegangen sein sollte – es gibt ein neues Album von BLACK MESSIAH! Nachdem sie dieses Jahr auf dem RAGNARÖK-Festival ein ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/musikalisches-storytelling-black-messiah/">BLACK MESSIAH &#8211; Musikalisches Storytelling</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.facebook.com/BlackMessiah666/"><strong>BLACK MESSIAH</strong> </a>– Walls Of Vanaheim<br />
Veröffentlichungsdatum: 30.06.2017<br />
Dauer: 72:15 min.<br />
Label: <a href="http://www.trollzorn.de/">Trollzorn Records</a><br />
Stil: Symphonic Black/Folk/Viking Metal</p>
<p>Falls es an irgendwem vorbeigegangen sein sollte – es gibt ein neues Album von <strong>BLACK MESSIAH</strong>! Nachdem sie dieses Jahr auf dem <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-festival-2017-trinkhorn-tod-und-trump-tag-2/"><strong>RAGNARÖK</strong>-Festival</a> ein ordentlich tanz- und genießbares Konzert abgeliefert und danach die Hälfte der Schnapsflaschen am <em><strong>Silence</strong></em>-Stand geleert hatten, konnte ich mir nicht verkneifen, einen Blick auf/in das neue Werk zu werfen.</p>
<p>Beginnen tut „Walls Of Vanaheim“ nicht mit Musik, sondern mit einer gesprochenen Einführung.&nbsp; Eine episch-düster klingende Erzählerstimme berichtet von dem Tag, an dem der abgeschlagene Kopf des Asen<strong> Mimir</strong> als Kriegserklärung der Riesen über die Mauern von Valhalla befördert wird. Sofort ist man in der Atmosphäre drin. Bereit für den ersten Song. Mit klarem Sound bricht dieser dann herein – <em>„Mimir‘s Head“. </em>Und mit ihm wird die Geschichte musikalisch weitererzählt. Mal in typischen <strong>BLACK-MESSIAH</strong>-Vocals geschrien, mal düster gesprochen. Der Song an sich ist sehr straight, fackelt nicht lang herum – ein perfekter Track, um als Opener den Konzertbesuchern schon mal die Genickmuskulatur aufzuwärmen.</p>
<h2>Ein episches Konzept</h2>
<p>Alsbald wird auch klar, dass „Walls Of Vanaheim“ ein sehr lecker serviertes Konzeptalbum ist. Immer wieder treten gesprochene, und sogar teilweise mit Hintergrundsound untermalte Passagen zwischen die Lieder. Die Thematik der Tracks und dessen musikalische Zusammensetzung bauen sich mit jenen Passagen in die Geschichte ein – besser kann man so etwas eigentlich nicht machen. Und ich kann an dieser Stelle den Erzähler nur loben. Seine wohlklingende Stimme ist wahrlich Balsam für die Ohren und schafft es meisterlich, einem die Bilder direkt in den Kopf zu projizieren. Gegen Mitte der Platte wird die dramatische Story sogar zu einer Art Hörspiel mit unterschiedlich gesprochenen Rollen &#8211; da ist auf jeden Fall viel Mühe hineingeflossen. Man will irgendwie immer wissen, wie es weitergeht mit der Gesichte. Definitiv ein Album, das man in Ruhe zu Hause anhören sollte.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DD8-zFmdVAA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Songs sind generell in altbekanntem <strong>BLACK-MESSIAH</strong>-Stil gehalten. Soll heißen: Geschichtenerzählender, seriöser Pagan Metal, der trotzdem keine Scheu vor Geigenparts und folkigen Melodien zeigt. Die Folkparts sind hier, im Gegensatz zu anderen Bands des Genres, nicht einfach „Akustikversionen“ der Hauptmelodie(n), sondern komplett ausarangierte Abschnitte mit Soli und allem Drum und Dran. Gute Beispiele hiervon wären etwa <em>„Die Bürde Des Njöd“</em> (anhören! Guter Song!) und <em>„Satisfaction And Revenge“.</em> Letzterer kommt außerdem mit unerwartet passenden Power-Vocals. Auch mal was Neues.</p>
<h2>Es bleibt beim Alten</h2>
<p>Davon abgesehen ist das Ganze allerdings rein musikalisch gesehen nicht großartig anders als die bisherigen Alben der Band. Auch sind für meinen Geschmack 72 Minuten eigentlich schon etwas zu lang für ein Album. Ansonsten ist „Walls Of Vanaheim“ durchgehend angenehm zu hören: Guter Sound, bodenständige Musik, und das alles eingewickelt in einer wirklich gut gelungenen Konzeptumgebung und einer schmackhaft präsentierten Story. <strong>BLACK MESSIAH </strong>sind einfach eine Band, die seit ihren Anfängen ihr Ding durchziehen, und sich in einer immerändernden Folk- und Pagan-Metal-Landschaft nicht von ihrem Weg haben abbringen lassen. Sticht dieses Werk auch musikalisch nicht unbedingt aus der Bandhistorie hervor – das Gesamtpaket machts. Und das ist diesmal wirklich gut gelungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/musikalisches-storytelling-black-messiah/">BLACK MESSIAH &#8211; Musikalisches Storytelling</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/musikalisches-storytelling-black-messiah/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CENTINEX hilft mir, zum Wildschwein zu werden</title>
		<link>https://silence-magazin.de/centinex-hilft-mir-zum-wildschwein-zu-werden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=centinex-hilft-mir-zum-wildschwein-zu-werden</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/centinex-hilft-mir-zum-wildschwein-zu-werden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[CENTINEX]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[trve]]></category>
		<category><![CDATA[Viking]]></category>
		<category><![CDATA[wildschwein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=3982</guid>

					<description><![CDATA[<p>CENTINEX – Doomsday Rituals Veröffentlichungsdatum: 08.07.2016 Dauer: 32:25 Label: Agonia Records / Soulfood CENTINEX sind ja wahrscheinlich jedem bekannt, der sich für Death-Metal interessiert. Wie sollte man auch an den vier Schweden vorbeikommen? Immerhin sind die „Jungs“ schon seit gut 26 Jahren ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/centinex-hilft-mir-zum-wildschwein-zu-werden/">CENTINEX hilft mir, zum Wildschwein zu werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CENTINEX</strong> – Doomsday Rituals<br />
Veröffentlichungsdatum: 08.07.2016<br />
Dauer: 32:25<br />
Label: Agonia Records / Soulfood</p>
<p><strong>CENTINEX</strong> sind ja wahrscheinlich jedem bekannt, der sich für Death-Metal interessiert. Wie sollte man auch an den vier Schweden vorbeikommen? Immerhin sind die „Jungs“ schon seit gut 26 Jahren unterwegs und haben bislang sage und schreibe 8 (in Zahlen acht) Alben veröffentlicht. Am Freitag, zum „Doomsdays“, kommt ihr neues Album endlich in die Läden. Und weil das Cover so unheimlich ansprechend ist, konnte ich nicht anders, als es mir schon einmal anzuhören.</p>
<blockquote><p>&#8222;Doomsday Ritual&#8220;</p></blockquote>
<p>Der Name ist wahrlich Programm! Wie bei einem Ritual werden die 10 neuen Songs heruntergebetet. Da bleibt keine Zeit für einen Blick nach links oder rechts. Nein, die Marschrichtung ist streng vorgegeben: VORWÄRTS! So lautet die Devise. Wie mit Scheuklappen mäht sich die Band von Song zu Song. Technische Raffinesse, Anzeichen von Verspieltheit oder Experimentierfreudigkeit sucht man hier vergebens. Hier gibt es nur eins: klassischen, schwedischen Death Metal! Liebhaber dieses Genres werden hier ihre Freude haben und sind angehalten, ihre Zeit nicht mit dem Weiterlesen zu verschwenden.</p>
<blockquote><p>Denn für mich ist das Ganze vor allem eines: LANG!</p></blockquote>
<p>Und das, obwohl die 10 Songs in nur 33 Minuten heruntergespielt werden. Mir kommt es vor wie eine halbe Ewigkeit und so war ich sehr überrascht, dass es eben nur eine halbe Stunde gedauert hat. Klar, die Musik ist recht soundgewaltig und die Double Bass bleibt gefühlt nie stehen, aber das war es auch schon. Der Gesang ist in puncto Eintönigkeit nicht zu übertreffen. Die Riffs klingen, als hätte man sie aus dem Archiv geholt. Sie sind irgendwie bemüht, schwerfällig und dabei unheimlich unkreativ. Abwechslung findet man nur bei gelegentlichen Tempiwechseln und bei dem einen Solo, was da noch im vorletzten Song ertönt. Dieses ist zugegebenermaßen ganz nett, aber nichts Weltbewegendes.</p>
<blockquote><p>Kill everyone, kill everyone! Be brutal!</p></blockquote>
<p>Die Texte handeln genretypisch von Tod, Zerstörung und Gewalt, sind plump und redundant. Da zusätzlich alles gleich klingt, will die Stimmung da nicht so richtig aufkommen. Ich habe zumindest nicht das Gefühl, mich würde die Musik zu einer wilden Bestie, zum Herrscher über die Schwachen, zum Krieger machen. Eher zu einem stumpfen Wildschwein. Na ja, dass ist immerhin auch irgendwie was Gewaltiges&#8230;</p>
<p>Aber es ist ja nicht alles schlecht. Immerhin grooved das Ganze teilweise ganz gut und im Notfall kann man auch einfach seine Anlage lauter drehen. Dann hört man den schönen klassischen Sound und kann sich seinen niederen Instinkten hingeben (Wildschwein). Es bleibt das Gefühl, dass sich die Band in den letzten Jahrzehnten nicht sonderbar entwickelt hat, keine neuen Wege geht oder sonst irgendetwas ausprobiert. Vielleicht ist das aber auch ganz gut, denn so kann ihnen niemand vorwerfen, sich nicht treu geblieben zu sein. Und das hat natürlich auch seinen Reiz. Deshalb empfehle ich wie immer: hört euch <a href="https://www.facebook.com/Centinexofficial/"><strong>CENTINEX</strong></a> einfach selbst an!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RzkYcyt_vK8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/centinex-hilft-mir-zum-wildschwein-zu-werden/">CENTINEX hilft mir, zum Wildschwein zu werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/centinex-hilft-mir-zum-wildschwein-zu-werden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sie können es so viel besser</title>
		<link>https://silence-magazin.de/sie-koennen-es-so-viel-besser/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sie-koennen-es-so-viel-besser</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/sie-koennen-es-so-viel-besser/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2016 11:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
		<category><![CDATA[Doro]]></category>
		<category><![CDATA[Jomsviking]]></category>
		<category><![CDATA[Melodeath]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Pesch]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Viking]]></category>
		<category><![CDATA[Wikinger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=3374</guid>

					<description><![CDATA[<p>AMON AMARTH &#8211; Jomsviking Veröffentlichungsdatum: 25.03.2016 Dauer: 47:37 Label: Metal Blade Records Ich habe wahrlich lange überlegt, ob ich diese Review schreiben soll. Es ist nicht leicht, wenn eine Band, die einen selbst seit vielen Jahren begleitet, geprägt und geformt hat, auf ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sie-koennen-es-so-viel-besser/">Sie können es so viel besser</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AMON AMARTH</strong> &#8211; Jomsviking<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.03.2016<br />
Dauer: 47:37<br />
Label: Metal Blade Records</p>
<p>Ich habe wahrlich lange überlegt, ob ich diese Review schreiben soll. Es ist nicht leicht, wenn eine Band, die einen selbst seit vielen Jahren begleitet, geprägt und geformt hat, auf einmal ein Album hervorbringt, das einen nicht mehr so recht zu überzeugen weiß.</p>
<p>Beginnen wir von vorne. Zu Anfangszeiten befanden sich <strong>AMON AMARTH</strong> erstmal jahrelang im schwedischen Untergrund. Die ersten paar Alben boten schnellen, rohen Death Metal mit treibenden Melodien und hartem Riffing, rohem Sound und einer deutlich spürbaren Portion Männerschweiß. <strong>Eine gute Zeit</strong>. Dann kam der erste große Umschwung. Amon Amarth konnten sich plötzlich einen sauberen, professionellen Sound leisten, ihre Musik wurde epischer und melodischer, und so fanden sie erstmals Anklang bei einer breiteren Masse, darunter auch viele Menschen (mein sechzehnjähriges Ich eingeschlossen), die bis dato generell eher weniger mit Death Metal anfangen konnten. All dies fand seine Spitze mit &#8222;Twilight Of The Thunder God&#8220;, welche wohl mitunter zu den bestproduziertesten Scheiben des Genres zählt, die je gemacht wurden. Es war vollbracht: <strong>AMON AMARTH</strong> waren die kommerziell <strong>erfolgreichste Death-Metal-Band aller Zeiten</strong> geworden. Und das war in Ordnung so. Sie hatten es verdient.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/153216116" width="1140" height="641" frameborder="0" title="Amon Amarth &quot;First Kill&quot; - official video" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und wie sieht es jetzt aus? Ehrlich gesagt, schon die Single <em>&#8222;First Kill&#8220;</em> ließ <span style="color: #000000">nichts Gutes</span> erahnen. Ein Riff über die Hälfte eines Songs zu strecken ist auch nur dann geil, wenn dieses tatsächlich <strong>wirklich gut</strong> ist. Das Zweite, was auffällt, sind die sehr flach ausgefallenen Lyrics. Es gab Zeiten, da haben Amon Amarth es ganz gut hingekriegt, klischeehafte Vikinger-Stories textlich überzeugend rüberzubringen. Diese scheinen allerdings vorbei zu sein. Wenigstens ist die Melodie in der Mitte des Tracks ganz nett und erinnert ein wenig an glorreichere Tage. Die zweite Single, <em>&#8222;At Dawn&#8217;s First Light&#8220;</em>, ist <strong>kaum der Rede wert</strong>. Der Text ist noch schäbiger, die Chorus-Melodie ist ebenso vorhersehbar wie einfallslos, und die gesprochenen Vocals gehen echt gar nicht. Das Schema &#8222;flache, klischeehafte Texte&#8220; zieht sich leider weiter durch das gesamte Album.</p>
<p>Unerwartet kommt dann aber <em>&#8222;Raise Your Horns&#8220;</em>: Erstens ist es ein Trinklied &#8211; nach neun Alben eine Premiere für die Band. Zweitens haben sich <strong>AMON AMARTH</strong> jahrelang mit Händen und Füßen gegen das Vorurteil wehren müssen, sie seien eine <strong>Viking-Metal-Band</strong>, und schreiben dann schlussendlich doch ein Lied mit einer Pagan-/Viking-Melodie? Gekonnt platzierte Selbstironie? Wer weiß. Wenn man gegen Ende der Platte dann gerade anfängt, sich doch latent mit dem Gesamtwerk anzufreunden, kommt bei <em>&#8222;A Dream That Cannot Be&#8220;</em> <strong>schlagartig die Ernüchterung: Doro Pesch</strong>. Ihre Stimme zerstört, wie immer &#8211; und zwar sowohl das Lied (es hätte eines der besten sein können!) als auch den mühsam erarbeiteten Hörfluss, der gegen Ende des Albums tatsächlich kurz aufkommt. Wessen Idee war das denn bitte?</p>
<p>Stilistisch könnte man sagen, dass &#8222;Jomsviking&#8220; eigentlich nur zur Hälfte ein Melodic-Death-Metal-Werk ist. Was schon der Vorgänger angedeutet hat, wird hier konsequenter fortgeführt: Sieht man von den Vocals mal ab, findet sich auf &#8222;Jomsviking&#8220; zu einem Großteil nicht etwa Todesmetall, sondern vielmehr <strong>Heavy Metal und Hard Rock</strong>. Und das geht voll und ganz klar. Warum sollte eine Band wie <strong>AMON AMARTH</strong> nach 24 Jahren Death Metal so etwas nicht dürfen?</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/159180092" width="1140" height="641" frameborder="0" title="AMON AMARTH - &#039;At Dawn&#039;s First Light&#039;" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Problem bei der Sache ist ein anderes: Irgendwie will keiner der Songs so richtig zünden. Es fehlt das Mitreißende. Es mangelt konstant sowohl an der Härte und Durchschlagskraft der Anfangszeit, wie auch an den episch-melodischen Höhepunkten aus &#8222;Twilight&#8220;-Zeiten. Man kann zwar von keinem der elf Lieder behaupten, es sei so wirklich schlecht, im Großen und Ganzen ist das Album an und für sich schon okay &#8211; <strong>aber halt nur okay.</strong> Und das ist schade. Sie können es so viel besser.</p>
<p>&#8222;Jomsviking&#8220; wird zwar <strong>AMON AMARTH</strong> keinesfalls vom Thron werfen &#8211; besonders bei neueren, jungen Fans scheint es schon seinen gewissen Anklang zu finden. Nichtsdestotrotz: ganz deutlich das bisher schwächste Album der Wikinger. Es ist ganz einfach nichts Besonderes.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sie-koennen-es-so-viel-besser/">Sie können es so viel besser</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/sie-koennen-es-so-viel-besser/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>9</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-15 17:12:55 by W3 Total Cache
-->