<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Vinyl Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/vinyl/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/vinyl/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Jan 2017 15:49:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Vinyl Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/vinyl/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Core Classics #19 &#8211; Northlane</title>
		<link>https://silence-magazin.de/core-classics-19-northlane/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=core-classics-19-northlane</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/core-classics-19-northlane/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 10:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[chugs]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[core classics]]></category>
		<category><![CDATA[djent]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=12889</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Metalcore-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/core-classics-19-northlane/">Core Classics #19 &#8211; Northlane</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Metalcore-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die Straße trauen!</b></p>
<p><strong>NORTHLANE&nbsp;</strong>&#8211;&nbsp;Discoveries<br />
Veröffentlichungsdatum: 11.11.2011<br />
Länge: 41:11&nbsp;Min.<br />
Label:&nbsp;We Are Unified</p>
<p>Ich greife der Geschichte heute&nbsp;etwas vor und erkläre dieses Album zu einem Klassiker der Zukunft! Meine überschwängliche Liebe für diese Platte lässt sich leider nicht zügeln. Genau deshalb werde ich diesen Höhepunkt der Djent-Bewegung im Metalcore als Legende abstempeln, bevor es überhaupt eine sein kann. Das Album ist nämlich noch nicht ganz so alt, aber dürfte jedem Fan von sprunghaften Gitarrenriffs und endlosem &#8222;Ge-chugge&#8220; ein Begriff sein. Viele verurteilen diesen Teil der Szene als stumpf, aber genau diese Einfachheit kann sich so gut anhören, wie <strong>NORTHLANE</strong> immer wieder bewiesen haben.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich noch einen schönen Gruß an die Arschlöcher bestellen, die ihre Schallplatten für 500 AUD &#8211; das wären ungefähr 340 Euro zu diesem Zeitpunkt &#8211; auf einigen Marktplätzen im Internet anbieten. Diese Scheibe war nämlich sehr lange nur in einer sehr geringen Stückzahl und ohne Repress in Europa erschienen. Da freuen sich die einzigen Besitzer dieser Platte, die über einen Verkauf nachdenken und treiben die Preise in die Höhe. Zum Glück hat ihr Label aber erst vor kurzem das Album neu aufgelegt, wodurch ich endlich auf meine Kosten gekommen bin. Danke dafür und ein großes &#8222;Fickt euch!&#8220; an die Aasgeier unter den Vinyl-Fanatikern!</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-12893 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/UNFD009.NL_.CoverHires-1024x1012.jpg" height="422" width="427" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/UNFD009.NL_.CoverHires-1024x1012.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/UNFD009.NL_.CoverHires-300x296.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/UNFD009.NL_.CoverHires-750x741.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/UNFD009.NL_.CoverHires.jpg 1429w" sizes="(max-width: 427px) 100vw, 427px" /></p>
<p>Und wie hört sich das Gesamtpaket jetzt an, wenn ich schon so davon schwärme? Hauptsächlich ziemlich herzergreifend und jugendlich, &#8218;Kabale und Liebe&#8216; kann gegenüber diesem Album einpacken. Lyrisch als auch gesanglich wird es zerreißend, emotional und zum Teil sehr kitschig. Dennoch schaffte es der damalige Frontmann <strong>Adrian Fitipaldes</strong>,&nbsp;sich an vielen Stellen poetischer und überlegter auszudrücken, als die meisten Genre-Vetter.</p>
<p>Bei den sich immer wiederholenden Phrasen in vielen Liedern&nbsp;merkt man, wo sich hier die Hardcore-Attitüde festgefahren hat. Oft findet man diese Wiederholungen vor oder während Breakdowns, und von denen gibt es so einige auf diesem Album. Die tiefen Töne sowie die normalen Screams, die der Sänger auftischt, sind unglaublich gut und machen mich leider auch traurig. Denn im Jahr 2014 musste mein Lieblingsschreihals aufgrund von Problemen mit seiner Stimme die Band verlassen. Er hatte zwar die richtige Technik, war aber laut Spekulationen vieler Fans zu oft auf Tour und bereitete sich nicht richtig vor. Seine Abwesenheit war ein harter Schlag für die groovigen Australier. Doch erfreulicherweise kann man sich mit ihrem neuen Sänger <strong>Marcus Bridge</strong> und dem Stilwechsel auf &#8222;Node&#8220; (2015) sehr gut anfreunden.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-12896 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/a0cd28674f22423bb0b10f373e0c6774.jpg" height="398" width="417" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/a0cd28674f22423bb0b10f373e0c6774.jpg 770w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/a0cd28674f22423bb0b10f373e0c6774-300x286.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/a0cd28674f22423bb0b10f373e0c6774-750x716.jpg 750w" sizes="(max-width: 417px) 100vw, 417px" /></p>
<p>An druckvollen Riffs mangelt es nicht, wie schon das erste Lied eindrucksvoll zur Schau stellt. <em>&#8222;Dispossession&#8220;</em> wird mit einer so einprägsamen, aber typischen Djent-Gitarre eingeläutet, wie wahrscheinlich kein Song zuvor. Und das Beste daran: der restliche Song unterstützt das und das Djent-Barometer droht zu implodieren.&nbsp;Harte und tiefe Tunings verleihen dem Album, zusammen mit energischem Drumming, dann den Endschliff. Am liebsten würde man sich zu jedem Lied die Seele aus dem Leib headbangen und schreien. Aber da spricht wahrscheinlich nur die jugendliche Unvernunft in mir, überzeugt euch selbst von den Qualitäten dieser jungen Giganten. Selbst bei der Liebesschnulze <em>&#8222;Transcending Dimensions&#8220; </em>ertappt man sich beim Mitjaulen. <strong>Und das ist bei einem Text für Verliebte nicht ungewöhnlich.</strong></p>
<h4>Ich seh Sterne &#8230;</h4>
<p>Auffällig ist, dass es sich fast immer um den Weltraum, Galaxien und Sterne dreht. Das kann durch den ständigen Gebrauch von einfallslosen Metaphern und die Wortwahl ziemlich schnell auf die Ketten gehen. Diesen Trend gab es bereits vor <strong>NORTHLANE</strong>. Progressive Metalcore- und Djent-Bands sind gern in ihren Texten den Sternen oder der Natur verbunden. Das kann cheesy klingen oder gut, die Entscheidung, was zu kitschig ist, sollte jedem selbst überlassen werden. Abgesehen von den Schwachpunkten in den Texten macht es besonders Spaß, sich zu so offensichtlich stumpfen aber kraftvollen Drum-Beats zum Affen zu machen.</p>
<p>Wenn man mich dann beim Luftschlagzeug-Spiel erwischen würde, könnte man den Eindruck gewinnen, ich wäre den Sternen gerade dank<strong> LSD</strong> sehr verbunden. Auch auf dem Cover prangt ein Würfel, auf dem Galaxien zu bestaunen sind. Mit einfachsten Mitteln wurde dieser nach einer <strong>Origami</strong>-Falttechnik aus einem Ausdruck eines hochauflösenden Fotos des Weltraumteleskops <strong>Hubble</strong> hergestellt. Das ist ziemlich einfach, wenn man die nötige Geschicklichkeit und Geduld mitbringt. Deswegen konnte ich es mir nicht verkneifen, selbst einen &#8222;Space&#8220;-Würfel zu basteln und bin mit dem Ergebnis recht zufrieden. Dadurch hatte meine Fangirl-Erwartung an den Postboten mit meiner Schallplatte in der Hand seinen Höhepunkt erreicht. Und nur so nebenbei: sie ist unversehrt eingetroffen, dafür danke ich den Postmitarbeitern mit guten Englisch-Kenntnissen. Bei vielen Lieferanten scheint das Wort &#8222;fragile&#8220; nämlich nicht so viel Bedeutung zu haben.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-12892 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/discoveriesbearbeitet-1024x768.jpg" height="438" width="583" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/discoveriesbearbeitet-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/discoveriesbearbeitet-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/discoveriesbearbeitet-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/discoveriesbearbeitet.jpg 1450w" sizes="(max-width: 583px) 100vw, 583px" /></p>
<p>Natürlich konnte ich mir die Neuauflage ihres 2013er Albums &#8222;Singularity&#8220; (oben im Bild) auch nicht entgehen lassen. In der Mitte zwischen den Platten liegt der Würfel, in welchem so einige Stunden feiertäglicher Langeweile stecken. Und die Vorfreude war es wert, denn die Platte verbreitet nur gute Laune im trauten Heim.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Fazit:</p></blockquote>
<hr>
<p>Trotzdem hoffe ich, dass ich der Band nicht zu viel Honig um das Maul geschmiert hab. Sonst kommt noch jemand auf die Idee, die Restbestände der Neuauflagen zu kaufen und ab dann wird der Preis wieder über den letzten annehmbaren Preis von 40 Euro steigen. <em><strong>Scheiß Kapitalismus!</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/sIPdH7vLmgQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/core-classics-19-northlane/">Core Classics #19 &#8211; Northlane</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/core-classics-19-northlane/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The Past is alive! NAGELFAR Re-Releases</title>
		<link>https://silence-magazin.de/the-past-is-alive-nagelfar-re-releases/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-past-is-alive-nagelfar-re-releases</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/the-past-is-alive-nagelfar-re-releases/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2016 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Nagelfar]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Release]]></category>
		<category><![CDATA[Van Records]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
		<category><![CDATA[Virus West]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=5683</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was lange währt wird endlich gut. Schon seit Jahren sind die Vinyl Re-Releases der Klassikeralben des deutschen Black Metal Urgesteins NAGELFAR angekündigt. Nun scheint es Ende diesen Jahres offiziell über Ván Records wirklich soweit zu sein. Zusätzlich zu den regulären Alben werden ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-past-is-alive-nagelfar-re-releases/">The Past is alive! NAGELFAR Re-Releases</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was lange währt wird endlich gut. Schon seit Jahren sind die Vinyl Re-Releases der Klassikeralben des deutschen Black Metal Urgesteins<strong> NAGELFAR</strong> angekündigt. Nun scheint es Ende diesen Jahres offiziell über <strong>Ván Records</strong> wirklich soweit zu sein. Zusätzlich zu den regulären Alben werden ausgewählte Demos und Raritäten ebenfalls auf Schallplatte veröffentlicht. Und wie man es von Ván Records gewohnt ist, werden sich diese auch in Sachen Verpackung und Layout nicht lumpen lassen. Eine Gesamtbox aller Wiederveröffentlichungen wird wohl ebenfalls erhältlich sein.</p>
<p>Der Vorverkauf soll wohl, wenn alles gut geht, im November starten. <strong>Be ready!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/_Nj88Vjt1YQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Quelle:<br />
<iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fvanrecs%2Fposts%2F1177970795578644&amp;width=500&amp;show_text=true&amp;appId=223286101051475&amp;height=495" width="500" height="495" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-past-is-alive-nagelfar-re-releases/">The Past is alive! NAGELFAR Re-Releases</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/the-past-is-alive-nagelfar-re-releases/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;American Hearts&#8220; in Good old Germany!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/american-hearts-in-good-old-germany/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=american-hearts-in-good-old-germany</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/american-hearts-in-good-old-germany/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 05:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Arkansas]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Country]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Rock´n´Roll]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=3113</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8222;Country??? Das ist doch so fürchterliche Musik, zu denen verlebte Rentner Linedance betreiben!&#8220; Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass auch ich bis vor einer Weile so dachte. Das ganze lag wahrscheinlich daran, dass ich mich bis dahin kaum mit dieser Art der Musik ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/american-hearts-in-good-old-germany/">&#8222;American Hearts&#8220; in Good old Germany!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8222;Country??? Das ist doch so fürchterliche Musik, zu denen verlebte Rentner Linedance betreiben!&#8220;<br />
</em>Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass auch ich bis vor einer Weile so dachte. Das ganze lag wahrscheinlich daran, dass ich mich bis dahin kaum mit dieser Art der Musik auseinander gesetzt habe, geschweige denn mit diversen Subgenres. Natürlich kennt man als Durchschnittsmetaller einige Szenegrößen á la Hank Williams, Johnny Cash oder Willie Nelson, aber so richtig konnte ich mich mit deren Musik nie anfreunden. Mir fehlte es einfach an Härte! Als ich dann im Oktober letzten Jahres von einem Freund das Angebot bekam, mit auf ein Konzert einer Country-Band zu fahren, wusste ich nicht so recht, was ich davon halten soll. Zumal das Konzert einen Tag nach einer Hochzeit stattfinden sollte.</p>
<blockquote><p>Kater und Country &#8211; das kann doch nicht passen!</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3116 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12043038_967194906637065_5007387493378627718_n-300x300.jpg" alt="12043038_967194906637065_5007387493378627718_n" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12043038_967194906637065_5007387493378627718_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12043038_967194906637065_5007387493378627718_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12043038_967194906637065_5007387493378627718_n.jpg 673w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Ich muss sagen, dass es mir am Morgen des Konzertabends wirklich nicht sonderlich gut ging. Verquollene Augen, Pappfresse &#8211; die typischen Symptome eines langen Abends halt. Bei dem Gedanken an Country Musik wurde mein Elend auch gleich nochmal um ein Vielfaches verschlimmert. Aber da ich ja eine Kämpfernatur bin, machte ich mich trotzdem, zusammen mit 6 Freunden, auf den Weg ins nördliche Sachsen-Anhalt. Hier sollten an diesem Abend <strong>Shawn James &amp; The Shapeshifters</strong> spielen! Eine &#8222;Country Rock &amp; Roar&#8220;-Band aus Fayetteville in Arkansas. &#8222;Rock &amp; Roar&#8220; klingt ja schon mal ganz vernünftig, konnte mich aber trotzdem nicht so richtig vom Hocker reißen, weil ich damit überhaupt nichts verbinden konnte.<br />
In der Lokalität angekommen, quälte ich mir sogleich das erste Bier runter. Ich muss sagen, dass es doch schon wieder besser schmeckte, als ich erwartet hatte. Wahrscheinlich lag das auch daran, dass der Veranstaltungsort mehr Kneipenflair als Clubatmosphäre versprühte. Aber nun wieder zur Musik. Nachdem ein Solokünstler den Anfang machte und mich mit seinem 08/15-Country überhaupt nicht erreichen konnte, war es nun Zeit für <strong>Shawn James</strong> und seine Gestaltenwandler. Ohne lange um den heißen Brei zu reden starteten die 5 US-Amerikaner in ihr Set, welches gut 1,5 Stunden dauern sollte. Von Anfang an fesselte die Musik die komplette Kneipe und es entwickelte sich schon nach wenigen Minuten eine ausgelassene Partystimmung.</p>
<blockquote><p>Bereits nach dem ersten Lied war mir klar, dass ich heute auf jeden Fall mit einem neuen Shirt und einer CD nach Hause gehen werde!</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3120 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12510237_1018940924795796_3688734362794698675_n-300x300.jpg" alt="12510237_1018940924795796_3688734362794698675_n" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12510237_1018940924795796_3688734362794698675_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12510237_1018940924795796_3688734362794698675_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12510237_1018940924795796_3688734362794698675_n-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12510237_1018940924795796_3688734362794698675_n.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die Musik, welche vor allem durch den Einsatz von Banjo und Geige besonders gemacht wird, geht von vorne bis hinten gut ins Ohr und prägt sich sofort ein. Ich war echt überrascht, dass ich mich von Anfang an für die Truppe begeistern konnte. Meistens habe ich es ziemlich schwer eine Band gut zu finden, welche vorher mit Vorurteilen meinerseits behaftet war. Auch wenn ich die Band vorher absolut nicht kannte, hatte ich ja vorher schon fast eine Abneigung gegenüber Country und Folk. Wie es die Band nun genau geschafft hat mich so mitzureißen weiß ich auch nicht, aber wahrscheinlich liegt es an dem guten Mix den sie darbieten. Heftiger Rock mit einer dezenten Note Doom, gepaart mit <em>fuzzy</em> Gitarren und abgeschmeckt mit dem dezenten Einsatz von Banjo und Geige.<br />
So kam es also wie es kommen musste, und ich besorgte mir gleich nach dem Konzert noch eine CD (da es leider keine LPs gab) und ein Shirt. Beim Verlassen der Kneipe trafen wir dann auf die Band und man fachsimpelte noch ein wenig. Bei (mal wieder) viel zu viel Bier und Jägermeister entstand so manch ein Schnappschuss. In diesem Moment war mir schon klar, dass ich diese sympathische Truppe unbedingt nochmal sehen muss. Glücklicherweise ergab sich dieses Vergnügen schneller als gedacht. Schon eine Woche später machten wir uns wieder auf den Weg zu <strong>Shawn James &amp; The Shapeshifters</strong>. Dieses Mal sollte es nach Berlin gehen. Schon am Einlass trafen wir wieder auf die Jungs. Nachdem sich herzlich begrüßt und angestoßen wurde, feierte man auch hier zusammen einen geilen Abend.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/KSZsJsIQ-7w?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach dem Konzert besorgte ich mir noch die Soloalben von <strong>Shawn</strong>, welche ich unter der Woche ausführlich studiert hatte. Er hat echt ein Händchen dafür, Songs für jede Gemütslage zu schreiben. Ob es ein Song zum Entspannen sein soll oder ein rockiger Partysong oder ein Cover eines Welthits &#8211; <strong>Shawn</strong> hat für alle was im Repertoire!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jH28gaXGl-U?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Übrigens gehen <strong>Shawn James &amp; The Shapshifters </strong>im Oktober wieder auf Tour durch Deutschland. Sobald die Termine feststehen werdet ihr hier natürlich darüber informiert! Schaut euch diese sympathische Truppe umbedingt an!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.shawnjamesmusic.com/" target="_blank">Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/ShawnJamesSoul/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/american-hearts-in-good-old-germany/">&#8222;American Hearts&#8220; in Good old Germany!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/american-hearts-in-good-old-germany/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Magie des Polyvinylchlorid &#8211; die Wiedergeburt der Platte</title>
		<link>https://silence-magazin.de/die-magie-des-polyvinylchlorid-der/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-magie-des-polyvinylchlorid-der</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/die-magie-des-polyvinylchlorid-der/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2016 07:03:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[LP]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.silence-magazin.de/?p=434</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es dreht sich, knackt, macht Krach- was kann das wohl sein? Natürlich, die heißgeliebte Schallplatte! Nachdem die Verkaufszahlen jahrelang stagnierten ist das runde Stück Kunststoff wieder voll im Kommen! Allein in den letzten 5 Jahren stiegen die Verkaufszahlen um 200%! Doch was ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-magie-des-polyvinylchlorid-der/">Die Magie des Polyvinylchlorid &#8211; die Wiedergeburt der Platte</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es dreht sich, knackt, macht Krach- was kann das wohl sein? Natürlich, die heißgeliebte Schallplatte! Nachdem die Verkaufszahlen jahrelang stagnierten ist das runde Stück Kunststoff wieder voll im Kommen! Allein in den letzten 5 Jahren stiegen die Verkaufszahlen um 200%!</strong></p>
<p>Doch was sorgt dafür, dass die Musikliebhaber wieder vermehrt zur Schallplatte greifen und nicht zur platzsparenden und zumeist deutlich billigeren Alternative CD?<br />
Zuerst einmal hat man deutlich m<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-436 alignleft" src="http://www.silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0002-300x199.jpg" alt="DSC_0002" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0002-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0002-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0002-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0002-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0002.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />ehr in der Hand, was dafür sorgt, dass die Platte im Leben des Hörers einen deutlich höheren Stellenwert einnimmt, als eine CD, die zumeist in einer billigen Plastikhülle daherkommend, kaum Eigengewicht aufweist. Allein durch das Gewicht und die Maße fühlt man sich dem runden Stück Kunststoff sofort verbunden! Dieses Gefühl verstärkt sich noch um ein vielfaches, sobald man die Platte das erste Mal aus der Verpackung nimmt. &#8222;Was für ein Duft!!!&#8220; Dieser Gedanke wird wohl schon vielen Vinylhörern durch den Kopf gegangen sein, als sie ihr neues Schätzchen zum ersten Mal ans Tageslicht geholt haben. Dieser unvergleichlich chemische Geruch macht schon nach dem ersten Konsum süchtig! Nachdem die Platte ausgepackt wurde, haut man sie sich sofort in den Plattenspieler. Jeder MP3- oder CD-Konsument fragt sich sofort: &#8222;Wasn das fürn Rauschen?&#8220;. Das ist die Seele der Platte! Es gibt doch nichts geileres als das Rauschen und Knistern einer Platte (Sorry Schatz!). Wenn ich mir was glattgebügeltes anhören will, schaue ich bei Youtube rein, aber beim Vinyl hört man den Geist noch raus.</p>
<p>Der nächste Punkt ist die liebevolle und aufwendig gestaltete Aufmachung so mancher LP-Veröffentli<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-438 alignright" src="http://www.silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0005-300x199.jpg" alt="DSC_0005" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0005-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0005-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0005-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0005-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0005.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />chungen. Wer kauft sich schon 3 CDs, wenn er für 10 € mehr eine absolut geil gestaltete 3 LP-Box der Truckfighters erstehen kann? Und da brauch mir jetzt keiner mit der Ausrede zu kommen, dass er keinen Plattenspieler hat. Das zählt einfach nicht! Der einzig nachvollziehbare Grund für den Vorzug von 3 CDs wäre ein kurz vor dem Zusammenbruch stehender Schrank, da das gute Stück 1,1 kg wiegt! Die ersten beiden Alben auf 3 verschieden farbigen LPs + 4 Bonustracks in einer Box, limitiert auf 1000 Stück- einfach unfassbar!<br />
Ich muss allerdings auch sagen, dass ich keinen sonderlich großen Wert auf farbige LPs, die vielleicht noch in einer winzigen Auflage herauskommen, lege. Viel mehr ist es das Layout, was mich verrückt nach diesem runden Stück macht. Selbst jeder CD-Hörer muss wohl oder übel zugeben, dass ein gut gemachtes Cover einer LP besser auf den Hörer wirkt, als das einer CD.<br />
Aber das Cover ist nur der Anfang. Wer denkt schon, dass er eine Zeitreise vornehmen wird, nachdem er sich eine Vinyl seiner neu <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-439 alignleft" src="http://www.silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0007-300x199.jpg" alt="DSC_0007" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0007-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0007-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0007-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0007-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0007.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />entdeckten Heavy Metal-Helden zugelegt hat? NATURlich keiner. Mit diesem Gatefold-Cover wurde ich auch ganz schön geplättet. Gefühlte Jahrhunderte habe ich keine Klappbücher mehr gesehen, was wahrscheinlich daran liegt, dass ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nie eins hatte. Natürlich ist das Ganze etwas morbider gestaltet als der typische Kindergartenroman, aber dafür trotzdem ein echter Hingucker. Allein diese Aufmachung ist es Wert sich diese Platte zuzulegen. Ich könnte das Gatefold stundenlang auf- und zuklappen, ohne dass mir dabei langweilig werden würde!</p>
<p>Das sind die Überraschungen, die mich dazu bringen jeden Monat einen Haufen Kohle für ein rundes, knisterndes Etwas auszugeben, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Wenn ich für etwas Geld ausgebe, will ich auch etwas massiges in der Hand haben und nicht nur eine mistige MP3-Datei. Was bringen mir Millionen Gigabite an Musik, wenn irgendwann die Festplatte schlapp macht. Eine neue Plattenspielernadel ist hingegen schnell und vorallem günstig besorgt und ruckzuck steht dem Hörgenuss nichts mehr im Wege!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-magie-des-polyvinylchlorid-der/">Die Magie des Polyvinylchlorid &#8211; die Wiedergeburt der Platte</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/die-magie-des-polyvinylchlorid-der/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>11</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-05-02 06:31:26 by W3 Total Cache
-->